20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- modernes Unternehmen mit viel Potenzial
- es werden keine Kosten gescheut
- interessante Projekte möglich
- Vorgesetztenverhalten
- Unflexible Arbeitszeit mit Strichliste wer zu spät kommt
- Wenig Wertschätzung
- menschlicher mit allen Mitarbeitern umgehen
- eventuell durch Vertrauensperson näher an die Mitarbeiter kommen
- Ideen annehmen, durchdenken und konstruktiv begründen wenn Idee nicht ausgebaut werden kann, bzw. Ideen weiterhin fördern
- der Geschäftsführer muss an seinen Emotionen arbeiten, Launen weniger ausleben um Autorität wieder zu gewinnen
Arbeitsklima je nach Tag verschieden. Ist der Vorgesetzte nicht da ist die Stimmung ausgelassen, wird jedoch auch ausgenutzt. Dafür ist die Stimmung wenn der Geschäftsführer da ist sehr angespannt. Jeder hat Angst der nächste zu sein.
Kein Mitarbeiter konnte während meiner Anstellung auch nur ein gutes Wort über die Firma oder den Geschäftsführer verlieren. Wirklich glücklich sind wenige Mitarbeiter dort, vor allem im kaufmännischen Bereich sind die Mitarbeiter sehr unzufrieden und tragen dies nach außen.
Je nach Mitarbeiter anders gehandhabt. Familienväter wurde es nachgesehen wenn sie mal zu spät kamen, bei anderen wurde darüber gelacht wenn sie um 19:00 Uhr das Büro verlassen möchten.
Technische Mitarbeiter werden gut geschult, auch hier wird nicht gespart. Bezüglich dem beruflichen Aufstieg ist wenig zu sagen, da die Mitarbeiterstruktur bei dieser Größe noch zu wenige Hierarchien birgt. Man wird mit guten Ideen (wenn diese dann auch ausgeführt werden) definitiv gefördert.
Da sich die Firma im Wachstum befindet werden für qualifizierte Mitarbeiter keine Kosten gescheut, die Gehälter sind entsprechend zufriedenstellend. Meines Erachtens nach werden die Bewerber so eben auch gelockt.
Vorn herum wird so geredet, hinten rum beim Vorgesetzten angeschwärzt. Es gab aber auch ehrliche Kollegen, mit denen man gerne zusammen gearbeitet hat.
Ältere Kollegen, insbesondere Familienväter wurden gleichberechtigt wenn nicht sogar bevorzugt behandelt in diversen Themen. Mitarbeiter wurden nach Qualität und nicht nach Alter eingestellt.
Da weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Der Geschäftsführer ist für die Mitarbeiter leider eine Witzfigur. Entscheidungen werden aus der Laune heraus entschieden. Ideen die heute gut waren sind morgen nichts wert und wieder verworfen. Wichtige Themen werden unter den Tisch gekehrt und irgendwelche banalen Themen, die weder Mitarbeiter noch Unternehmen weiterbringen werden bis ins kleinste Detail ausdiskutiert und erörtert.
Räume sind sehr modern, auch beim Interieur wurden keine Kosten gescheut. Die interne IT reicht definitiv aus und entspricht einem guten Standard.
Mitarbeiter werden willkürlich im Vorbeigehen informiert. Teilweise Kollegen die nicht vom Thema betroffen sind wissen vor einem selbst schon über Themen bescheid, die einen selbst betreffen. Was auch sehr fragwürdig war: der Vorgesetzte redet schlecht über kranke Mitarbeiter.
Langjährige Mitarbeiter haben (wohl durch Fehltritte) einen ganz anderen Status. Diese wurden offensichtlich anders behandelt und teilweise an den Pranger gestellt. Es gibt/gab definitiv Lieblinge und Sündenböcke.
Interessante Aufgaben gibt es genug, da es ein relativ junges und kleines Unternehmen ist, das gerade anfängt zu wachsen. Leider können die Themen nicht in Angriff genommen werden aufgrund der Engstirnigkeit des Chefs.
Die Kollegen und teilweise die Ausstattung.
Die Geschäftsführung. Ganz klar.
Das sagt fast jeder Angestellte.
Eine neue Geschäftsführung oder an Kursen teilnehmen, wie man eine Firma und deren Mitarbeiter besser führt.
Sehr angespannte Atmosphäre wenn GL im Haus ist. Hat etwas von 1984 gehabt. Sobald GL außer Haus war, richtig gute Atmosphäre und man konnte seine Aufgaben nachgehen.
Anfangs hat sich die Firma gut verkauft, aber allmählich fängt die Fassade an zu Bröckeln.
Es gibt kein Zeitkonto, obwohl es so ausgemacht wurde. Um Home-Office muss man kämpfen, obwohl es auch im Vertag festgehalten wurde.
Die Gleitzeit ist nur zum Schein. Sobald man nicht um Punkt bei Büroöffnung da ist, bekommt man diverse Sprüche von der GL an den Kopf geworfen, obwohl man innerhalb der Gleitzeitenregelung ist.
So gut wie keine Weiterbildungen. Wenn welche Angeboten werden, werden diese im Namen der Vorgesetzten gemacht.
Die Bezahlung war durchschnittlich. Nichts sehr besonderes. Im Verhältnis mit der Arbeitssituation allerdings deutlich du niedrig
Die Kollegen haben es sehr erträglich gemacht dort zu arbeiten. Es gibt da aber auch ein paar ausnahmen, die hat jede Firma.
Wenn es um Kollegen geht, die Länger im Unternehmen sind, gab es diese zu meiner Zeit kaum, da viele schon gekündigt hatten.
Unterirdisch.
Die GL spricht oft schlecht über Kollegen hinter deren Rücken.
Des Weiteren werden leider unangebrachte Sprüche von der GL zu den Mitarbeitern oder über deren Umfeld geäußert.
Die Ausstattung die mir zur Verfügung stand war in Ordnung. Im Allgemeinen im Büro war es jedoch sehr gemischt verteilt. Einige hatten veraltete Hardware und andere dafür sehr gut. Ich war wohl einer der Wenigen, die etwas gutes bekommen hatten.
Mit den Kollegen gut. Mit GL sehr schwierig.
Was die Arbeitsanweisungen angeht, wurden sie mir per Mail oder zu ruf mitgeteilt.
Ist mir nicht sehr aufgefallen.
Leider gab es nur selten Interessante Aufgeben. Meistens waren es nur Kleinigkeiten, von denen aber sehr viele.
• Technische Tiefe und Vielfalt der Aufgaben:
Wer Verantwortung übernehmen will und technisch fit ist, bekommt hier viele Chancen, sich zu beweisen – von komplexen Netzwerkprojekten bis zur direkten Kundenbetreuung.
• Vertrauensbasierte Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung:
Der direkte Draht zur GF war für mich ein großer Pluspunkt. Anliegen wurden ernst genommen, es war Raum für ehrliches Feedback, und es wurde gemeinsam nach Lösungen gesucht.
• Hohe Eigenverantwortung:
Selbstständiges Arbeiten wurde nicht nur erwartet, sondern auch ermöglicht. Ich konnte mir Aufgaben strukturieren, eigene Lösungen einbringen und Projekte aktiv mitgestalten.
• Abwechslungsreicher Alltag:
Kein Tag war wie der andere – gerade durch Kundenprojekte, Troubleshooting und wechselnde Anforderungen blieb die Arbeit dynamisch und nie eintönig.
• Home Office war möglich:
Auch wenn es intern nicht immer ganz unumstritten war, war Home Office im Alltag grundsätzlich machbar – das half enorm bei der Vereinbarkeit mit Familie und Privatem. Ich konnte sogar komplett von Remote arbeiten.
Gemeinsame Teamevents (Weihnachtsfeiern, Kart-Fahren, Sommerfest uvm.)
• Fehlende klare Entwicklungsperspektiven:
Es gab keine offiziell definierten Karrierepfade oder regelmäßige Entwicklungsgespräche. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste das meist selbst aktiv einfordern.
• Gehalt nur schwer verhandelbar:
Anpassungen beim Gehalt oder bei Benefits waren eher die Ausnahme als die Regel. Gespräche dazu liefen nicht immer auf Augenhöhe ab, und der Gestaltungsspielraum war gering.
• Mittlere Führungsebene (Teamleitung Mittelstand) nicht immer souverän:
In einzelnen Situationen war das Verhalten der Teamleitung (Mittelstand) nicht nachvollziehbar oder konstruktiv. Entscheidungen wurden manchmal kurzfristig kommuniziert oder nicht ausreichend begründet. Nicht so schöne, spannende Themen werden gerne delegiert.
• Mitverantwortung für Auftragslage:
Bei schwächerem Projektgeschäft wurde die Verantwortung teilweise auf Techniker übertragen – etwa durch Aufforderungen, Urlaub zu nehmen oder durch Druck auf Zeitauslastung. Das empfand ich als demotivierend. Hier muss der Vertrieb mehr in die Verantwortung genommen werden und auch das Thema Kundenzufriedenheit von bestehenden Kunden stärker beleuchtet werden.
• Kommunikation:
Es gab gelegentlich das Gefühl, dass über Mitarbeiter intern gesprochen wurde, statt offen mit ihnen. Eine direktere Feedbackkultur würde hier mehr Vertrauen schaffen.
• Klarere Führungsstruktur:
Eine stärkere Rolle der Teamleitung (Mittelstand) in der Kommunikation und Organisation würde helfen, Abläufe klarer zu gestalten und Unsicherheiten im Alltag zu reduzieren. Entscheidungen sollten nachvollziehbar und für alle transparent kommuniziert werden.
• Strukturiertes Karriere- und Weiterbildungskonzept:
Mitarbeitende mit Entwicklungspotenzial könnten noch gezielter gefördert werden – etwa durch definierte Weiterbildungsbudgets, Zertifizierungen oder interne Entwicklungspfade (z. B. vom Techniker zum Projektleiter). Das schafft langfristige Motivation.
• Offenerer Umgang mit Projektflauten:
In Zeiten mit geringem Auftragseingang sollte stärker auf gemeinsames strategisches Arbeiten (z. B. internes Wissen, Doku, Innovationsprojekte) gesetzt werden – anstatt direkt zu kurzfristigem Urlaub zu raten. Das stärkt das Gefühl von Teamverantwortung und Wertschätzung.
• Mehr Transparenz bei Gehaltsentwicklung:
Regelmäßige Entwicklungsgespräche (z. B. einmal jährlich) könnten genutzt werden, um Perspektiven, Erwartungen und auch Vergütung fair und beidseitig offen zu besprechen. Das schafft Vertrauen und verhindert Frust.
• Austausch zwischen Abteilungen stärken:
Der Wissenstransfer zwischen Technik, Koordination und Vertrieb könnte aktiver gefördert werden – z. B. durch kurze monatliche Team-Updates oder standortübergreifende Jour Fixes.
Die Atmosphäre war größtenteils kollegial und angenehm. Besonders im technischen Team war der Umgang respektvoll und lösungsorientiert. In stressigeren Phasen konnte es auch mal angespannter werden, aber insgesamt herrschte ein faires Miteinander.
Durch die Möglichkeit zum Home Office und flexible Arbeitszeiten ließ sich Berufliches und Privates gut vereinbaren. In projektfreien Zeiten wurde allerdings vom Teamleiter (Mittelstand) teilweise empfohlen, Urlaub zu nehmen – mit offener Kommunikation mit dem GF ließ sich das aber sofort klären. Urlaub dient ausschließlich der Erholung.
Karrierewege waren eher individuell als strukturiert – was Vor- und Nachteile hat. Weiterbildungen waren im Rahmen der Erhaltung der jeweiligen Partner Statis möglich, wurden aber selten aktiv angeboten. Wer Eigeninitiative zeigt, konnte fachlich durchaus wachsen, eine langfristige Entwicklungsperspektive war aber nicht formell definiert bspw. Entwicklungsplan o.ä.
Das Gehalt war solide aber etwas ausbaufähig im vergleich zum Markt – vor allem in Relation zur Verantwortung und Qualifikation. Gehaltsentwicklungen wurden nur selten proaktiv initiiert. Dennoch habe ich positive Erfahrungen gemacht und durch Arbeitszeitreduktion eine indirekte Gehaltserhöhung erhalten, was zeigt, dass hier definitiv auf mich eingegangen wurde. Zusätzliche Sozialleistungen waren eher minimal, hier wäre langfristig noch Luft nach oben. Eine tiefere rollenbasierte Vergütung (Admin, Engineer, Supporter usw.) hätte ich noch gut gefunden.
Sehr viele Elektrofahrzeuge in der Fahrzeugflotte. Kluge Einsatzplanung.
Der Zusammenhalt war im technischen Bereich grundsätzlich gut. Bei Fragen oder spontanen Herausforderungen konnte man sich auf Kolleg:innen verlassen. Eine etwas bessere teamübergreifende Kommunikation – etwa zwischen Technik und Koordination – hätte jedoch manches vereinfacht.
Was ich besonders geschätzt habe, war die offene Kommunikation mit der Geschäftsführung. Anliegen wurden ernst genommen, und es war möglich, auf Augenhöhe über Probleme oder Ideen zu sprechen. Auch wenn es vereinzelt Reibungen mit der Teamleitung (Mittelstand) gab, ließ sich über den direkten Draht zum GF immer eine konstruktive Lösung finden. Vor der Einführung des Teamleiters (Mittelstand) hatte ich den Eindruck, dass wir dort noch etwas agiler arbeiten konnten und insgesamt dadurch mehr Motivation im Team herrschte.
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung war klar, direkt und lösungsorientiert – besonders positiv. Innerhalb der mittleren Führungsebene (z. B. Teamleitung Mittelstand) hätte es dagegen manchmal etwas mehr Transparenz und Struktur gebraucht. Insgesamt wurde auf Feedback aber reagiert.
Ich konnte eigenständig an spannenden IT-Projekten mitarbeiten – z. B. Sophos-Firewalls, Netzwerkarchitektur, VMware, Migrationen. Die Rolle als System Engineer war vielseitig und ging deutlich über klassischen Support hinaus. Technisch war es eine sehr lehrreiche Zeit mit viel Verantwortung.
Die Förderung des Zusammenhaltes im Team durch verschiedene Events.
Nichts
Angenehm
Um Längen besser als hier dargestellt
Es ist alles offen
Besser geht immer, aber trotzdem gut
Sehr gut, top Kollegen
Fair und Angemessen
Top neue Hardware
Der Chef hat immer ein offenes Ohr
Viel spannendes zu tun
Nett und korrekt
Sehr gute Arbeitsatmosphäre ,sehr angenehm.
Man verdient erstaunlich gut
bin erstaunt
Es kommt immer mal wider vor, dass die Arbeitsatmosphäre angespannt ist, wenn es darum geht, dass es eine größere Störung bei einem Kunden gibt, die dringen behoben werden muss.
Wenn man aber das große und ganze betrachtet ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Die Karrierechancen sind TOP! Es gibt ständig Weiterbildungsmöglichkeinten die man immer gerne nutzen darf, um sein eigenen Wissenstand aufzubauen, um mehr Verantwortung in bestimmten Aufgaben-Bereiche übernehmen zu können.
Die offiziellen Arbeitszeiten sind angemessen gewählt. Es kann allerdings vorkommen, dass man mal etwas länger bleiben muss um wichtige Dinge fertigzustellen. Diese Zeit wird als Überstunden anerkannt und auch dementsprechend mit FZA ausgeglichen.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen, obwohl es ab einem gewissen Leistungsstand etwas mehr sein könnte.
Diejenigen die den Job eines Ausbilders übernehmen sind sehr geduldig und kümmerns sich sehr um einen. Bei Gelegenheit nehmen sich diejenigen sehr gerne Zeit um gewisse Themen durch zu arbeiten und verständlich zu erklären.
Auch wenn die Lage oft ernst werden kann und konzentriert gearbeitet werden muss, kommt es genau so oft vor, dass man miteinander Späße machen kann.
Es gibt eine große Vielfalt an Aufgaben die man mit der Zeit übernehmen darf, es wird einem nie langweilig.
Vieles wiederholt sich täglich, dies lässt sich aber auch nicht verhindern.
Trotzdem wird versucht den Auszubildenden immer wieder neues beizubringen.
Alle sind immer höflich und freundlich zu einem -> kann mich nicht beschweren.
Atmosphäre, Kollegen, & Aufgaben
Bei wichtigen Entscheidungen, das eine oder andere Mal, eine größere Menge an Kollegen nach ihrer Meinung fragen, um das Gesamtbild besser einschätzen zu können.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mit super Kollegen. Die Arbeit wird zielgerichtet und leistungsorientiert erledigt. Ich hatte jeden Tag Spaß daran.
HO-Möglichkeit besteht, Überstunden werden fair durch z.B. Freizeitausgleich abgebaut. Urlaub wird, sofern es die Struktur und Planung erlaubt, ohne Probleme auch kurz vorher genehmigt.
Angebot zum dualen Studium mit einer top Betreuung! Auch nach der schulischen Ausbildung besteht die Möglichkeit diverse Zertifizierungen und Branchenübliche Schulungen zu absolvieren.
Pünktliches und zufriedenstellendes Gehalt. Immer ein offenes Ohr für Anpassungen.
Umweltbewusstsein ist definitiv da. Z.B. fokussiert sich der Fuhrpark weitestgehend auf E-Mobilität.
Die Kollegen halten alle zusammen und unterstützen sich jederzeit gegenseitig.
Ältere Kollegen werden eingestellt und gefördert.
Realistische Ziele werden gesetzt, klare Entscheidungen bei den Mitarbeiter häufig einbezogen werden.
Als modernes IT-Systemhaus bietet Ambiel jedem Mitarbeiter einen hochmodernen Arbeitsplatz, der den Aufgaben angepasst ist.
Wöchentliche Jour-Fixe Termine mit den jeweiligen Abteilungsverantwortlichen und eine monatliche Teambesprechung finden statt.
Gleiche Aufstiegschancen für ALLE. Herausragende Leistungen werden auch dementsprechend belohnt.
Arbeitsbelastung wird gerecht aufgeteilt. Das eigene Aufgabengebiet kann individuell zugeschnitten werden.
Modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen, mit zahlreichen Perspektiven. Wer engagiert, offen und tolerant ist, wird sich hier wohlfühlen.
- Flexiblere Arbeitszeiten
Top!
- Aufgaben werden im Meetings klar definiert.
- Teammeetings werden regelmäßig gehalten, um neue Informationen und Veränderungen Mitzuteilen.
Öfter mal Zeit haben für ein Gespräch.
- Gute Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
- Viele Entscheidungsfreiheiten
- Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben mit Eigenverantwortung
- Einbringungsmöglichkeiten und Mitgestaltung
- Offen für neue Wege
- Höchstes Qualitätsbewusstsein
- Starkes Team mit großem Ehrgeiz
- Offenes Ohr für Mitarbeiter
- Enorme Hilfsbereitschaft durch Kollegen
So verdient kununu Geld.