41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhig und entspannt.
AMBION ist seit 35 Jahren am Markt und hat einen sehr guten Ruf.
So gut es eben geht in dieser Branche.
Weiterbildung Optionen werden immer wieder angeboten.
Mehr als Branchen üblich.
AMBION gibt sich sehr viel Mühe, alles richtig zu machen.
Super Leute!
tadellos
Niemand ist fehlerfrei, aber reflektiert.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist sehr gut. Für alle Arbeitsplätze sind zwei Monitore vorhanden , neue Rechner, und wer möchte bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Regelmäßige Kommunikation über Mails und unsere Vorgesetzten, hält uns auf dem Laufenden.
Im Unternehmen werden keine Unterschiede aufgrund deines Geschlechts gemacht.
Wenn man die Branche mag, sind die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich.
Die eigentliche Kultur, die im Unternehmen verankert ist.
Kritisch zu sehen sind die stark bürokratischen Prozesse sowie die Ausgestaltung der Führungsstrukturen.
Das Unternehmen würde von einer stärkeren Rückbesinnung auf projektorientiertes Arbeiten profitieren.
Verschlankte Prozesse statt industrieller Bürokratie, passgenau besetzte Führungskräfte, angemessene Vergütung sowie ein konstruktiver Umgang mit auch unbequemer Kritik wären wichtige Schritte.
Die Arbeitsatmosphäre ist gravierend schlecht. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität ist deutlich spürbar und längst kein internes Thema mehr.
Das externe Image wirkt angeschlagen und entspricht nicht mehr uneingeschränkt dem eigenen Anspruch.
Die Work-Life-Balance bleibt schwierig. Der Anspruch eines großen Unternehmens, standardisierte und planbare Arbeitsbedingungen zu schaffen, steht häufig im Widerspruch zur gelebten Realität.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirken ausbaufähig. Über den technischen Standard hinaus wird wenig investiert, was dem Qualitätsanspruch und der früheren Stärke des Unternehmens nicht gerecht wird.
Im Verhältnis zur Unternehmensgröße und Markenwirkung wirken Gehalt und Sozialleistungen im Vergleich zu Mitbewerbern unterdurchschnittlich.
Das Sozialbewusstsein ist nicht einheitlich erlebbar und hängt stark von Bereich und Führung ab.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist nicht einheitlich ausgeprägt und hängt stark vom jeweiligen Umfeld ab. Persönlicher Rückhalt entsteht meist nur punktuell, während auf Führungsebene häufig formale Prozesse im Vordergrund stehen.
Teile der Führungsstruktur wirken nicht optimal besetzt. Übermäßige Bürokratie in bestimmten Funktionen schränkt Handlungsspielräume ein und wirkt sich negativ auf Motivation und Engagement der Mitarbeitenden aus.
Die Kommunikation ist von fehlender Transparenz und geringer Wertschätzung geprägt. Kritik ist nicht ausdrücklich erwünscht, wodurch ein offener Umgang mit Fehlern erschwert wird. Das erzeugt Frustration bei Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen und hohe Qualitätsstandards vertreten.
Ob die Aufgaben als interessant erlebt werden, hängt stark von Position und Verantwortungsbereich ab. Gestaltungsspielräume sind nicht für alle gleichermaßen gegeben.
War mal besser...viel Frust durch schlechtes Gehalt, Benefits und schlechte Mitarbeiter
Nach außen noch relativ gut, hat aber stark nachgelassen und sinkt immer weiter. Der Frust der Mitarbeiter spricht sich in der Branche sehr schnell rum.
Einer der wenigen Punkte die gut sind. Viel Freiraum was Arbeit und Privat angeht.
Wenn man will, kann man hier viel erreichen.
Sehr schlechtes Gehalt und sonst auch keine Benefits außer ein Paddleboard Verleih und ein Dienstrad.
Früher ja, heute nur noch Menschen die ihre Arbeitszeit absitzen und dann gehen. Viele Mitarbeiter verpfeifen einen wegen unnötigen Sachen.
Gibt es kaum, aber wenn dann klappt das gut
Unterirdisch. Viele Vorgesetzte sind menschlich und auch arbeitstechnisch sehr schlecht und haben keine Ahnung. Versuchen aber immer die größten zu sein. Aus kurzen Wegen werden lange und unnötige gemacht.
Top Material und immer auf dem neusten Stand. Ausstattung Lager und Büro sehr gut. Arbeitsschutz steht an erster Stelle. Perfekt!
Wird einem immer gesagt, passieren tut aber nichts. Oft nur heiße Luft.
- die, in Teilen, wirklich tolle Kollegschaft, welche "draußen" Ideen umsetzt und das Image der Firma prägt
- Umgang mit Kritik
- Bezahlung
- entbürokratisieren. Firmeninterne Prozesse gleichen oft einem Labyrinth und sorgen für viel Frust.
- Gehalt deutlich nach oben anpassen
- Schlüsselpostionenbesetzung überdenken
Gehalt enstpricht in keinster Weise den persönlichen Fähigkeiten und der Verantwortung, die man trägt
Das, was viele Menschen in dieser Firma hält. Der wirklich gute Zusammenhalt unter Kollegen (TechnikerInnen/FachplanerInnen).
Soziale Inkompetenz in vielen Schlüsselpositionen. Gefühlt wird gezielt mit Druck gearbeitet und die Vorgesetzten sind nur bedingt kritikfähig. Das sollte gutem Führungspersonal nicht passieren.
Das Unternehmen hinterfragt sich immer wieder selber und findet damit gute Lösungen für branchenspezifische Problemstellungen.
Grundsätzlich wird sich im Unternehmen geduzt. Das gilt für jeden, vom 1. Tag an. Das fördert ein vertrauensvollen Umgang miteinander. Aber auch das gesehen und gehört werden unterstreicht die positive Atmosphäre
Ambion ist eine top Marke für die ich gerne arbeite.
Es ist harte aber faire Arbeit, die ihren Ausgleich findet. Sabbatical werden ermöglicht. Es gibt vielfältige Arbeitszeitmodelle, von ganz klein bis Vollzeit. Das passt zu den verschiedensten privaten Anforderungen.
Es wird viel ermöglicht. Wenn man selber nicht nur den nächsten Karrieresprung vor Augen hat, gibt es viele Möglichkeiten fachlich voranzukommen.
Es wird versucht das zu geben was möglich ist. Es hat sich in den letzten Jahren viel verbessert und es wird weiter daran gearbeitet. Die Löhne und Gehälter sind nicht mit denen in der Industrie vergleichbar aber sie liegen im oberen Bereich der Brancheneinkommen.
Das Unternehmen hat sich auf den Weg gemacht um nachhaltig zu agieren. Von Mülltrennung, selbst erzeugten Strom, Förderung von Jobbikes, öffentlichen Verkehrsmitteln, Produktionen mit wieder verwendbaren Bauten und Gestaltungselementen. Nachhaltigkeit ist kein Feigenblatt.
Top. Es ist ein gute Arbeitsgemeinschaft, die sich hilft
Das Team ist relativ jung, dennoch gibt es auch älter Kollegen, die aus meiner Sicht fair und nicht diskriminierend behandelt werden. Ihre Erfahrung wird gut genutzt und eingesetzt.
Vorgesetzte die auf Augenhöhe agieren und kommunizieren. Es herrscht ein guter Umgangston, selbst in schwierigen Situationen
Top ausgestattete Arbeitsplätze mit ergonomischen Bürostühlen und höhenverstellbaren Tischen. Top Bürotechnik die sich fördernd auf die Arbeit auswirkt.
Das Unternehmen informiert und kommuniziert über verschiedene interne Kanäle, Meetings und Veranstaltungen. Ich fühle mich gut und wertschätzend informiert.
Ambion ist ein Arbeitgeber der Vielfältigkeit unserer Gesellschaft unterstützt, lebt und fördert.
Spannende Aufgabe mit tollen Projekt und Kunden. Gute Technik mit sehr professionellen Kollegen*innen
die positive Grundstimmung
mehr kommunikative Vernetzung der verschiedenen Standorte
sehr kollegiale Atmosphäre
man kann unterschiedliche Arbeitszeitmodelle nutzen
da ist mehr möglich
angemessen
man versucht nachhaltig zu arbeiten
alle arbeiten gemeinsam nicht gegeneinander
fördernd nicht fordernd
moderne Büros und modernes Arbeitsmaterial
verschiedene Abteilungen kommunizieren nur projektbezogen
jede Stimme wird gehört
vielfältige Projekte
Vorgesetzten sind oftmals cholerisch und zeigen wenig Verständnis. Sind viele gute dabei, leider auch viele weniger gute.
Zur Zeit angenehme 10.5h Tage 6 Tage die Woche.
Das beste was es wohl in der Branche zu bieten gibt, abgesehen vom öffentlichen Dienst.
„Augenhöhe“ ist das Motto der Firma, jedoch wird mit einer passiven Art klar und streng ausgedrückt, wer das sagen hat.
Mal so, mal so. Wenn man mal auf Produktion kommt, macht alles Spaß, jedoch ist man die Meiste Zeit im Lager. Eigentlich könnte man in dieser Firma den Ausbildungsberuf auch im 3. Jahr noch zum Lageristen wechseln, ohne, dass man was verpasst hat.
Seriöser Auftritt nach Außen. Arbeit mit gutem, modernem Material. Viele spannende, teilweise internationale Projekte mit namhaften Kunden. Junges, dynamisches Team. Vorbildlicher Umgang in Krisenzeiten.
Zu wenig wirkliche Benefits von denen nicht nur ein ausgewählter Personenkreis profitiert, und die einen Ausgleich zur oftmals zu hohen Arbeitsbelastung bringen. Allgemein besteht die Wertschätzung mehr aus leeren Worten, statt Taten. Man agiert intern teilweise immer noch wie die kleine Veranstaltungsbude von nebenan. Sehr viele gute Kollegen mit herausragenden Kenntnissen haben das Unternehmen in der letzten Zeit verlassen / wurden gehen gelassen.
Sich mehr auf die Mitarbeiter konzentrieren, denn die sind der eigentliche USP des Unternehmens. Gutes Material bekommt man bei jedem Verleiher.
Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar.
Das er seine Mitarbeiter im Blick hat und sich um Dinge wie Arbeitszeiten und Ruhezeiten kümmert.
So verdient kununu Geld.