102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Läuft alles gut.
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Sehr gut.
Könnte minimal besser sein.
Wer die Firma in den Anfängen noch kannte und sie strukturiert wachsen sah wird das schätzen können wie es jetzt ist.
Jeder ist seines Glückes Schmied
Die Gehaltsstruktur in den Serviceabteilungen richtet sich stark nach Betriebszugehörigkeit. Sozial gedacht, inzwischen aber eher unfair gegenüber Kollegen, die ihren Job wirklich gewissenhaft machen. Während einige den Laden am Laufen halten, versuchen andere hauptsächlich die Zeit rumzubekommen. Mehr Anerkennung für Leistung wäre definitiv angebracht.
Die Arbeitsatmosphäre im Außendienst ist tatsächlich überraschend gut. Man sitzt mit vielen netten Kollegen im selben Boot und fährt gemeinsam motiviert dem täglichen Wahnsinn entgegen. Der Untergang wirkt dadurch wenigstens angenehm organisiert. Trotz Stress wird viel gelacht und gegenseitig unterstützt.
Ist ok.
Der Zusammenhalt einiger Kollegen basierte gefühlt weniger auf Arbeitsmoral als auf gemeinsam gepflegter „Entspannungskultur“. Wer regelmäßig verpeilt, dauerbreit oder geistig im Feierabend wirkte, gehörte offenbar schnell zum inneren Kreis. Die Auswirkungen auf Zuverlässigkeit und Arbeitsqualität konnte man täglich beobachten.
Generell wurden ältere Kollegen genauso behandelt wie alle anderen. Die oft beschriebenen gezielten Schikanen oder böswilligen Unterschiede konnte ich persönlich nicht beobachten. Schade war lediglich, dass Kollegen zum Renteneintritt aus meiner Sicht oft nicht mehr wirklich gewürdigt wurden. Wenn überhaupt etwas kam, dann meistens nur durch private Sammlungen der Kollegen. Leider scheint das heutzutage aber fast überall normal geworden zu sein.
Teilweise hatte man das Gefühl, dass die lockere und verständnisvolle Art einiger Vorgesetzter von bestimmten Kollegen konsequent ausgenutzt wurde. Statt Zusammenarbeit entstand oft eher ein gemeinsames Arbeiten gegen die Führung, bis am Ende doch wieder dieselben Verhaltensweisen toleriert wurden. Konsequentes Durchgreifen hätte an manchen Stellen definitiv nicht geschadet.
Die Kommunikation ist insgesamt okay. Manchmal reden allerdings mehrere Leute gleichzeitig aneinander vorbei, wodurch aus einer einfachen Frage schnell ein kleines Hörspiel wird. Mit etwas klareren Absprachen würde vieles entspannter laufen.
Die Aufgaben wiederholen sich natürlich oft, das gehört in dem Bereich irgendwo dazu. Das weiß man allerdings auch vorher. Wenn einem die täglichen Abläufe irgendwann zu eintönig werden, sollte man überlegen, intern die Abteilung zu wechseln oder rechtzeitig die Reißleine zu ziehen.
Gehalt und Spesen kommen pünktlich.
Verhalten bei Kündigung / Offboarding
Leider ändert sich das Bild nach Ausspruch der Kündigung deutlich. Hier zeigt sich das Unternehmen wenig flexibel. Eine einvernehmliche Einigung nach der Kündigung ist kaum möglich. Auf eigene Vorschläge oder Angebote wird nicht wirklich eingegangen; stattdessen wird starr auf dem ursprünglichen Standpunkt bzw. Angebot beharrt. Hier würde ich mir mehr Kompromissbereitschaft und ein Entgegenkommen auf Augenhöhe zum positiven Abschluss wünschen.
Kein Komentar
Im ortsfesten Bereich echt super. Klar man muss aufpassen wem man was erzählt. Die flüsterpost ist schnell…
Im Großen und ganzen sind sie Vorgesetzten in Ordnung. Man kann sich auch bei Problemen melden und man hat ein offenes Ohr. Die menschliche Ebene stimmt hier während der aktiven Zusammenarbeit.
Im unteren Bereich. Viele Mitbewerber bezahlen viel besser. Vorallem wird das Dienstfahrzeug bei anderen nicht inkludiert wenn man es auf 1% Basis möchte.
Kann ich mich nicht beklagen, habe ein sehr umfangreiches Projekt fast bis zum Ende gebracht.
Ich komme mit allen gut klar und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, was will man mehr
Besser geht natürlich immer, aber ich bin zufrieden und kann wirklich nicht meckern
Ich kann mich nicht beschweren. Habe es wirklich gut getroffen
Jeder Tag ist ein Ü-Ei
Technisch interessante Aufgabe und gelegentlich gute Teamarbeit, wenn man auf engagierte Kollegen trifft.
Fehlende Anerkennung, mangelnde Unterstützung bei Fortbildungen und unklare Strukturen. Oft zählt Anpassung ,mehr als Leistung, und Kritik wird selten angenommen.
Mehr Wertschätzung und echte Förderung der Mitarbeiter., Entscheidungen sollten transparenter getroffen werden, Sicherheit und Weiterbildung müssen Vorrang vor kurzfristiger Kosteneinsparung haben
Gute Leistung wird kaum wahrgenommen oder wertgeschätzt. Mitarbeiter, die sich engagieren, erhalten oft keine faire Anerkennung oder entsprechende Vergütung. Wirkt sehr demotivierend und sorgt für Frust im Team. Kann vorherige Bewertungen nur Bestätigen, dass wer hier weiter kommen möchte, demjenigen alle erdenklichen Steine in den Weg gelegt werden.
Nach außen wirkt das Unternehmen größer und professioneller, als es intern tatsächlich organisiert ist. Viele gute Mitarbeiter gehen, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen.
Häufig werden Prüfer am späten Nachmittag informiert, wo Sie übernachten sollen. die gebuchten Unterkünfte sind teils stark renovierungsbedürftig und wenig komfortabel. Familienleben oder Erholung bleiben dadurch auf der Strecke. Die Übernahme der Hotelbuchung klingt zunächst positiv, in der Praxis geht es jedoch spürbar darum, Kosten zu sparen - oft zulasten der Mitarbeiter
Weiterbildung wird kaum untzerstützt. Und von Jahr zu Jahr weniger investiert in Fortbildung. Wer sich privat fortbildet, bekommt wenig Verstädnis oder Entgegenkommen vom Arbeitgeber.
Bezahlung liegt im unteren Bereich, Zusatzleistungen gibt es kaum. Leistung oder Verantwortung spiegeln sich im Gehalt selten wider.
Teamarbeit funktioniert aber nur bedingt. Oft zählt nicht die gemeinsame Leistung, sondern wer sich besser präsentieren kann. Offen und loyale Kollegennin und Kollegen bleiben dadurch im Hintergrund
Werden grundsätzlich respektiert, doch ihre Erfahrung wird selten genutzt.
Viele Führungskräfte wirken in ihren Möglichkeiten eingeschränkt, da wesentliche Entscheidungen von der Prokuristen getroffen werden. Feedbackgespräche oder konstruktive Unterstützung finden nach 1 Jahr Zugehörigkeit gar nicht statt
Sicherheit wird im Alltag oft nachrangig behandelt. Mitarbeitende werden teils angehalten, Bereiche zu betreten oder Aufgaben zu übernehmen, die aus Sicherheits- oder Zugangsgründen kritisch sind. Hinweise auf mögliche Gefährdungen stoßen selten auf Verstädnis oder führen zu Verbesserungen.
Intern herrscht eine Kultur, in der man sich auf Kosten anderer profilieren muss, um voranzukommen. Teamleiter fördern diejenigen, die sich aktiv in politische Spielchen einbringen
Manche Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere trotz gleicher Leistung weniger Beachtung oder Chancen erhalten. Objektive Bewertungskriterien fehlen eindeutig.
Die Aufgabe sind grundsätzlich interessant und technisch anspruchsvoll, insbesondere im Bereich TGA-Datenerfassung. Leider fehlen klare Strukturen und Prioritäten, wodurch gute Ansätze oft im Alltagsstress untergehen. Wer selbstständig arbeitet, kann trotzdem viel lernen.
Wenige Kollegen.
Ergänzung wegen Arbeitgeberkommentar:
Erst wochen–/monatelang die Mitarbeiterbelange ignorieren, runterspielen und abwerten. Dann sich wundern, dass eine negativer Bewertung erscheint. Und auch im Kommentar wieder abwerten – „unrealistisches Feeadback“, dann auch wieder ignorieren – „Nachtreten können wir nicht verstehen“. Die letzten sehr positiven Bewertungen ohne ein konkretes Beispiel – 5,0 Beste Entscheidung / 4,8 sehr zufrieden / 4,7 Fair – sind für euch anscheinend realistisch. Denn diese werden nicht abgewertet/klargestellt oder Kommentiert. Das ist eine Doppelmoral. Lob ist willkommen, auch wenn dieser unrealistisch ist und wahrscheinlich immer wieder von selben Leuten geschrieben/ausgesprochen wird und Kritik ist falsch und eine Lüge. Das ist nicht nur hier bei kununu so, sondern auch im Tagesgeschäft. Für die alten Mitarbeiter müsst ihr nichts mehr tun, denn diese haben sich mit den Punkten aus dieser Bewertung abgefunden.
Ach übrigens, ich habe bereits 2 Zustimmungen. Mehr als die drei super Bewertungen zusammen (0). So falsch kann ich wohl nicht liegen.
Einiges
Management auswechseln
du auf toxische Kollegen/Führungskräte stehst
dir die Firma wichtiger ist als du und deine Familie
du nichts von deinem Leben haben willst
du gerne weiter kommen möchtest, dir aber alles erdenkliche in den Weg gelegt wird
du gerne mit Brot und Wasser entlohnt werden möchtest
du gerne alleine quer durch Deutschland reist
du Kollegen vertraust und die gerne weiter quatschen
du dich gerne anschreien lässt
du gerne für alles verantwortlich sein willst, ohne beteiligt zunsein
du gerne Marionette bist, ohne eingenen Willen/Meinung
du gerne gegen Windmühlen kämpfst und deine Unterstützer sich am Ende als Verräter erweisen
du dir gerne Märchen erzählen lässt
du gerne schleimst um dich hoch zu arbeiten
du gerne monotone und stupide Arbeit machen willst
Die Idee und die Mitarbeiter
Führungsstil
Empathie und Führung.
Das Eine sollte das Andere nicht ausschließen…
Fehlende Empathie
Die herzliche Aufnahme in einem familiären Umfeld
Ich habe noch nichts entdeckt
Herzliches Miteinander
Jeder ist für jeden da
Hier wird nicht nur von flachen Hierarchien gesprochen sondern hier werden sie wirklich gelebt.
Jeder wird gewertschätzt
Im Nachhinein betrachtet – Nicht wirklich viel!
Da Weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll…!
1. Kapitalismus im Endstadium eben. Man darf halt nicht krank werden (lebensbedrohlich mit Notoperation, im Übrigen…!) und eine Familie (Schicksalsschläge) darf man erst recht nicht besitzen!
2. Regeln werden äußerst gern zu Gunsten des Unternehmens ausgelegt. Es werden bestimmte Sachen und Verhaltensweisen eingefordert, selbst hält man sich aber in keiner Weise dran. (auch eine Führungskraft stirbt nicht, wenn Sie mal ein „bitte“ verwendet, wie von untergebenen gefordert!)
3. Wehe, man wagt Widerspruch! Die Führungskräfte reagieren bei Kritik sehr allergisch und geben dies auch deutlich zu verstehen!
4. Um in den Genuss des sogenannten ,,Prämiensystems“ zu kommen, müssen bestimmte Zahlen erreicht werden. Also gehen Zahlen über Sicherheit?!?!?!?!
Endlich das Ruder herumreißen und mehr auf die Menschen eingehen und zugehen und diese vor allem endlich mal wieder viel mehr wertschätzen, die jede Woche auf das soziale Umfeld und Ihre Familie verzichten! Mit Verwaltung und Innendienst wird kein Geld verdient!
Das Firmenmotto ,,gemeinsam weiter“ gilt nur für die Verwaltungs- bzw. Innendienstmitarbeiter. Es herrscht unter den Servicetechnikern eine Atmosphäre der permanenten Bespitzelung. Es zählt zum guten Ton, sich gegenseitig beim Vorgesetzten anzuschwärzen. Lügen und Intrigen sind leider trauriger Alltag.
Es besteht Hinterhältigkeit wo man nur sieht. Die Vorgesetzten nutzen Kollegen die Ihnen genehm sind aus, um an Informationen aus der Mannschaft zu kommen. Es herrscht eine Atmosphäre der totalen Angst und Kontrolle.
Nimmt immer mehr ab und man findet keine Leute mehr. Auch Kunden wenden sich zunehmend ab. Warum wohl?!
Kurz und knapp – nicht vorhanden! Es wird bei der Einstellung eine 4- Tage Woche versprochen. Diese wird aber zu Gunsten des Arbeitgebers immer wieder ausgehöhlt. Mal ausnahmsweise an einem Freitag zu arbeiten (steht ja auch im Arbeitsvertrag drin, dass das passieren kann), ist an sich nichts schlimmes. Wenn das aber zur Regel wird (innerhalb von 5 Monaten und somit 20 Freitagen ganze 9, also annähernd 50%, dann doch arbeiten zu müssen) hört der Spaß auf!
Auch die versprochenen regionalen Einsätze (Fahrtzeit max. 2h) gibt es so gut wie nie. Darüber hinaus gibt es unterschiedliches Verständnis: ,,Heimatnah“, wie bei der Einstellung versprochen, bedeutet für mich, dass ich am Ende des Tages wieder zu Hause bin und NICHT woanders übernachten muss! Das kam in meinen 5 Monaten nicht ein einziges mal vor!
Die wirklich absolut notwendigsten Schulungen gibt es. Darüber hinaus gibt es keine Angebote. Wen man privat auf Eigeninitiative eine Weiterbildung machen möchte (Meister, Techniker, Studium etc.) werden einem seitens des Unternehmens aktiv Steine in den Weg gelegt. Der Kleine Arbeiter soll der kleine Arbeiter bleiben und das wird auch sehr offen so vorgelebt!
Absolut lachhaft! Es wird das Wissen eines Studierten verlangt aber ein Ungelernter bezahlt! Selbst mit Mindestlohn hat man mittlerweile (nach der jüngst erfolgten Erhöhung) annähernd genauso viel raus und muss NICHT jede Woche auf Familie und soziales Umfeld verzichten!
Es gibt außer den Spesen keinerlei besondere Sonderzahlungen oder Zuwendungen, somit auch weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld. Das sogenannte „Prämiensystem“ ist ein schlechter Witz!
Nicht vorhanden. Mitarbeiter werden quer durch Deutschland geschickt, obwohl es andere Mitarbeiter gibt, die viel näher am Einsatzort wohnen. Diese anderen Mitarbeiter werden dann wieder zu einem Kunden in der eigenen Wohngegend geschickt. Einfach schlicht und ergreifend betriebswirtschaftlicher und in Bezug auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit Schwachsinn!
Es herrscht ein Kommen und Gehen, das glaubt man gar nicht. Eine solche derartige Fluktuation sucht schon seines gleichen. Bewerber, die viele kurze Stationen im Lebenslauf aufweisen, sind mit Vorsicht zu genießen. Das gilt aber ebenso auch für Unternehmen, in denen eine hohe Fluktuation herrscht!
Warum herrscht denn hier eine so hohe Fluktuation, wenn doch alles angeblich „gemeinsam weiter“ läuft?!
Denen wird definitiv eine Chance gegeben… dies ist dann aber auch schon der Nahezu einzige Pluspunkt in diesem Laden!
Aller meistens arrogant, hochnäsig und herablassend. Das Verhalten der Führungskräfte hat jedenfalls absolut in keiner Weise etwas mit ,,gemeinsam Weiter“ oder einem „demokratischen miteinander“ zu tun, sondern ist definitiv von sehr starker Autorität ohne jegliche Duldung von Widerspruch geprägt!
Das Material, mit dem gearbeitet wird, ist großteils auf einem einigermaßen aktuellen Stand der Technik und OK. Das war es dann aber auch schon wieder. Dauerhaft schlauchen die 10 Stunden Tage auf Achse weitaus mehr, als wenn man zu Hause bei der Familie ist. Dann noch die grottenschlechte Bezahlung dazu… wäre ich nicht arbeitslos und dringend auf ein Einkommen angewiesen gewesen, dann hätte ich mich gleich und sofort für was anderes entschieden. Da das aber auch immer einige Wochen dauert und nicht von heute auf morgen klappt…
Wer diesen Job allen Ernstes freiwillig dauerhaft zu diesen Bedingungen macht, diesem ist aus meiner Sicht nicht mehr zu helfen.
Es wird eine gewisse Art der Kommunikation verlangt, aber man selbst (also die Führungskräfte) halten sich in keiner Weise an diese eigens aufgestellten Anforderungen…
Unter offener Kommunikation wird schlicht manipulative und einen Keil zwischen den Kollegen treibende Kommunikation verstanden, Punkt! Es gibt nichts weiter dazu zu sagen!
Bezogen sowohl auf Geschlechter als auch auf Alter ist soweit alles korrekt…aber bezogen auf den Nasenfaktor herrscht ein nicht zu übersehendes erhebliches Ungleichgewicht!
Hunderte male am Tag den Stecker der Prüflinge in das Gerät zu stecken und die Routine durchlaufen zu lassen…Das ist eintönig und monoton, Punkt! Wie kann man das denn dauerhaft allen Ernstes spannend und abwechslungsreich finden?
Und dass man dann noch auch immer noch etliche 100km auf der Straße unterwegs ist, soll ebenso spannend / interessant sein?
Wie gesagt, es ist einigen Leuten nicht mehr zu helfen…
Und dass einem hier (ganz klar ersichtlich von einer ,,EUP“, also sollte man allein schon was die Qualifikation angeht, mal den gehörig und tunlichst Ball flach halten!) unterstellt wird, man solle an der Einstellung arbeiten und nicht den ganzen Tag vor dem TV hängen, spricht für sich. Da ist der pure Neid erkennbar, dass man es nicht hinbekommt, aus diesem Trott der Ambrosia auszubrechen und was neues zu wagen! Mut zur Veränderung gehört eben auch dazu, sich ,,selbst auf Arbeit neu zu erfinden“!
@Ambrosia HR Team:
Wertes Personalteam der Ambrosia,
Auch ich hätte liebend gerne diese vielen Punkte mit euch noch besprochen. Die Ambrosia zog es seinerseits damals jedoch vor, sich direkt und unmittelbar nach meiner Rückkehr aus dem längeren Krankenstand von mir zu trennen!
Das Gute Arbeitsverhältniss
Das Vorschläge gerne gesehen sind
Das man flexibel ist mit den Arbeitszeiten
Super Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter sowas erlebt man selten. Hier macht das arbeiten Spaß!
Was soll man sagen 4 Tage Woche.
Mitarbeiter Veranstaltung, mit der ganzen Firma im Heide Park. Hat super viel Spaß gemacht, das erlebt man selten das eine Firma die Mitarbeiter so bei Laune hält.
Das ist die erste Firma wo ich mal Fortbildung bekommen habe, gleich 2 Stück innerhalb von 3 Monaten.
Man kann von leben aber mehr ist immer schön.
Es wird Rücksicht auf die älteren Kollegen genommen
Steht’s freundlich und immer ein offenes Ohr,Vorschläge sind gerne gesehen.
Super man kriegt das was man zum arbeiten braucht. Sehr gute Ausstattung und für den Außendienst einen guten Firmen wagen inklusive Super Arbeitskleidung.
Kurze Entscheidungswege. Meist genügt ein Anruf oder eine Nachricht und man ist ein Stück schlaucher
Jeder wird aufgenommen so wie er ist. Ich finde es sehr gut, dass man den älteren Leuten die so keine Chance mehr haben, hier eine Chance gibt hier entwickelt sich jeder gut.
So verdient kununu Geld.