4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bieten dir immer ein Ohr an zu reden - on die Umsetzung bzw. Rücksprache gut ist, ist die andere Sache. Bieten einige Hilfsmittel an - mehr für Pflege als für Büro.
Hierarchie, gewissen fehlenden Respekt, psychisches Verständnis.
Einer der Chefs versucht immer auf psychische Grundlagen etwas zu erklären. Auf eigene Probleme hört er und akzeptiert, allerdings bezieht sich schnell auf sich selbst zurück und eine gescheiterte Beziehung. Auf Probleme Mitarbeitern ist er schnell überfordert.
- Pausenraum!
- vernünftige Rückmeldung, Unterhaltungen der letzten Wochen. Bessere Absprache
- Wissen wo man sich einmischen soll: Als Ausbilder für Büro mögen sich es nicht geschafft haben, in der Pflege weiß ich es nicht. Allerdings merkte man, dass sie keine Ahnung von der Ausbildung Kauffrau im Gesundheitswesen haben.
- keine spürbare Hierarchie zu haben, Respekt gegenüber jeden. Frauen und Männer wurde verschieden behandelt. Sichtbarkeit der Diversität gab es auch nicht. So gab es minderwertige Sprüche gegenüber "nicht neutralgeschlechtliche Heirat". (Hatte mit dem Kollegium einmal eine Diskussion über eine gleichgeschlechte Beziehung, die voll mit Stigmatisierung war)
Es gibt kein richtigen Pausenraum, man war mit jemandem zusammen angefangen, allerdings in Pflege und Büro. Selbst da, wurden wir da ziemlich stark differenziert. Er war mehr "würdig". Zwischenmenschlich hatte man sich aber gut verstanden. Sonst gab es auch nur Aktivitäten, die eher für die "ältere Generation" ist. Rücksicht auf die jüngeren Mitarbeiter und Auszubildende, gab es nicht. Alles im Hause war die Kommunikation nicht so gut, außerhalb mit einigen Kolleg*innen super
Nein. Gibt es nicht
Normale Büro Arbeitszeiten. Allerdings kam es oft vor, dass man länger bleiben soll für Termine nach den Arbeitszeiten. Da ich die Auszubildende*r war, war ich immer länger geblieben.
Fair für die Ausbildung. Mittlere Schicht (hatten in der Berufsschule verglichen)
Weihnachtsgeld wurde auch ausgezahlt.
Zeitlich kam es immer drauf an, ob man das Datum im Blick hatte
Die eigentliche Ausbilder*in war nett und hilfsbereit, allerdings hatte man schnell das Gefühl, dass die Person nicht das sagen hatte. Es musste alles über die Leitung gehen. Die Leitung allerdings hatte natürlich keine Ahnung von eine Ausbildung im Büro auszusehen hat, schließlich hatten die vorher nur Ausbildungen geleistet, die von der Pflege waren. Dementsprechend war da keine Kompetenz zu finden. Zudem hieß es, dass es nichtmal genügend Arbeitsplätze gab und es vorgesehen war, dass ich nur über die Schulter schaue im ersten Lehrjahr. Im zweiten Lehrjahr hieß es plötzlich ich sollte eine ganze Abrechnung alleine durchführen.
Ehrlich gesagt, gab es Momente die Spaß gemacht haben, definitiv. Ein Tag war unabhängig von dem nächsten. Lag allerdings auch an die fehlende Koordination. So kam es manchmal vor, dass ich an einem Tag nur Fahrrad gefahren bin um Besorgungen zu machen.
Es fühlte sich sehr an als wäre ich ein bezahlter Praktikant. Spülmaschine einräumen, ausräumen, Sorgen dass immer Kaffee frisch war, Möbel zusammen bauen, Sachen reinigen. Vieles am PC war am Anfang gar nicht möglich zu vollziehen, da ich keine Berechtigungen hatte. Schließlich, wie erwähnt, hätte ich im ersten Lehrjahr nur zuschauen dürfen und dann plötzlich die Abrechnung. Zudem war ich ein Kind für alles. Irgendwas fehlte? Werde zu Patienten, Arztpraxen, Blumenladen etc geschickt.
Die Aufgabe sind abwechslungsreich, ja, aber chaotisch ohne Leitfaden. Es gab im Prinzip keine andere Abteilungen, alles wurde mir gefühlt am Anfang bereits erklärt, gezeigt. Ab irgendein Zeitpunkt gab's nichts mehr zu lernen. Teilweise musste ich den Chefs etwas erklären, weil ich die einzige im Büro war.
Die meisten Sterne gehen eigentlich an das Kollegium der Pflege. Da waren einige dabei, die einfach Herzensmenschen waren und man sich gut unterhalten konnte. Hatte teilweise auch einfach Interessensfragen an einige des Pflegepersonal, die mir herzensgütig erklärt wurde. Im Büro allerdings fühlte ich mich gar nicht respektiert. Ich war zu jung, zu unerfahren und meine Meinung zählte schließlich nicht als Auszubildende*r
Nichts
Den Umgang mit Mitarbeitern
Gehälter und Überstunden bezahlen wie geleistet.
Wenn geredet wird, dann nur hinter dem Rücken .
Männer Festvertrag, Frauen nicht
Die Offenheit und die Art des Umgangs
Viele Gerüchte und teils unmögliches Verhalten von Personen welches geduldet wird.
Mehr Transparenz der Führungsebene und bessere Absprachen mit den Arbeitnehmern
Daumen runter
Nutzen Mitarbeiter aus
Wenn eine 2 jährige Assistent.... hausleitung wird.....
Mobbing ist Alltag
Viel Werbung was nicht eingehalten werden
Hmm nein nicht möglich
Keine cance
Hmm aufpassen stunden kontoooo
Hmm eine Bewohnerin komplett alleine lassen im Zimmer
Hmm jeder denkt an sich
Ich komm gleich zurück 3 h später ehm ja gleich....
Der eine versucht auf psychischer Basis was zu klären der andere macht es einfach
Kein pausen Raum
Was sollst besprochen wird nichts
Alles eintönig
Tjaa Fachkraft arbeitet als Helferin durchführen.....