34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist ok
Siehe Verbesserungsvorschläge
Durchsichtigere Strukturen schaffen!
Autos besser instand halten und Mängel schnell abarbeiten
Wochenarbeitszeit reduzieren
Pausen verlängern und bezahlen
Dienständerungen besser kommunizieren
Kommunikation immerhalb der Leitstelle verbessern
Kommt ganz stark auf den Kollegen an, oft wurden Mängel am Fahrzeug oder am Material nicht beseitigt, dann beginnt man natürlich schon leicht genervt den Dienst. Lob gibt es kaum bis garnicht, wenn von der Leitstelle. Wenn man etwas hört, meist Kritik. Die Leitstelle und Verwaltung kann Ereignismeldungen schreiben, oft sind diese aber sehr unsachlich.
durchwachsen
6 Tage Woche 2x im Monat. Die Dienste gehen 9h, 30min Pause werden nicht bezahlt.
nicht vorhanden, abgesehen von den vorgeschriebenen Stunden
nicht besonders toll, aber auch nicht schlecht. Springer bekommen Dienstwägen. Verpflegungszulage
Branchenüblich
Auf den ersten Blick gut, wenn man allerdings mal hinter die Fassade einiger Mitarbeiter blickt findet man Cliquenbildung und auch viel Lästereien über die eigenen Kollegen. Ehrliche Kommunikation unter Kollegen findet kaum statt.
Auf Ältere Mitarbeiter und Mitarbeiter, die schon z.B. schon Rückenprobleme haben wird keine Rücksicht genommen.
Viele langdienende Kollegen haben den Betrieb verlassen.
Die ehemalige Betriebsleitung war unmöglich, absolut unter der Gürtellinie. Seit er weg ist, wurde es besser. In Konfliktfällen kommt es auf die Sympathie an, generell werden kaum Mitarbeiter einbezogen.
Durch Raupen und AAT ganz ok, allerdings gibt es andauernd Mängel an der Ausrüstung und an den Autos, was die Arbeit erschwert. 2 Wachen sind ganz gut gestaltet, auf allen anderen sind entweder die PCs kaputt oder es gibt keine gemütlichen Sitzgelegenheiten.
Ganz schlecht. Es kommt selten etwas von der Geschäftsführung. Außerdem werden Dienste sehr viel hin und her geschoben (mal sind es auch nur die Dienstzeiten, keine Veränderungen der Tage an sich) und man wird darüber öfter nicht informiert.
manche Mitarbeiter dürfen sich mehr "leisten" als andere.
Immer das gleiche, morgens/mittags/nachmittags sehr viel Dialyse, dazwischen Entlassungen, Verlegungen, Arzt Touren, Einweisungen
Zwischen 6-9 Touren am Tag
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen Umgang.
Das Unternehmen genießt regional einen guten Ruf und wird von vielen Mitarbeitenden in der Branche positiv wahrgenommen.
Durch Schichtdienst und kurzfristige Änderungen kann die Work-Life-Balance teilweise herausfordernd sein. Dienstwünsche werden jedoch nach Möglichkeit berücksichtigt.
Faire Vergütung.
Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kundenzufriedenheit werden im Unternehmen aktiv gelebt und haben einen hohen Stellenwert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich im Arbeitsalltag meistens aufeinander verlassen.
Vorgesetzte sind grundsätzlich ansprechbar und bemüht, Lösungen für Probleme zu finden.
Wichtige Informationen werden grundsätzlich weitergegeben, allerdings besteht bei internen Abläufen und Veränderungen noch Potenzial für eine noch transparentere Kommunikation.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter fair behandelt.
Chef ist Chef
Es gibt kleine auffällige Unstimmigkeiten, die der Arbeitgeber beachten sollte, bei der Hygiene des KKW's
Mehr auf Mitarbeiter eingehen.
Ob Alt oder Jung
Top Team
Stimmt überein
Kein Kommentar
Ja stimme zu
Könnte mehr sein
Ja das stimmt
Alle für einen
Respektvoll
Luft nach oben
Manchmal ungerecht
Keine Probleme
Schwer
Jeden Tag was neues
das der AG sich die Zeit nimmt, die er eigentlich gar nicht hat und mit viel Ruhe und Geduld seine neuen MA oder Praktikanten (ich) einarbeitet
Es gibt nichts schlechtes
Super Team
Der Geschäftsführer nimmt sich super viel Zeit und hat viel Geduld
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Sehr umfangreiches Praktikum, viele Einblicke
Großräumiges Büro, familiäre Atmosphäre
Weiterbilden wird immer begrüßt!
Von jung - alt und allen möglichen Nationalitäten, ist hier alles vertreten.
Abwechslungsreicher als ich es erwartet hätte zu meinen Anfangszeiten. Es gibt immer noch Momente in denen ich Neues dazulernen darf.
Früher immer fair und super bemüht
Beim nächsten Mal gewisse Positionen besser besetzen oder schneller neu besetzen
Endlich wieder besser
Das kann jetzt nur noch aufwärts gehen
Es ist natürlich Schichtdienst aber für diese Branche noch entspannt
War immer super
War eigentlich gut und kann jetzt nur besser werden
Absolute Gleichberechtigung
Da der jetzige Betriebsleiter das Unternehmen verlässt , ist meine persönliche Meinung, dass sich das Zurückkommen lohnt und ich das auch tun werde!
Jetzt wieder gut
Wird dann jetzt bestimmt wieder so gut wie früher
Definitiv ja
durchsichtigeres arbeiten
autos besser warten
unbedingt in bessere tragen investieren
mehr abwechslung im alltag
kommt darauf an mit wem man unterwegs ist
gemischt
schlecht in Vollzeit
nicht wirklich vorhanden
bis auf wenige Ausnahmen versuchen sich alle gegenseitig zu unterstützen
falsch, frech, diskreminierend
kommt aufs auto an, manche sind in sehr schlechten zustand
sehr schlecht! viele wichtige neue infos bekommt man nicht mit, ständige Dienstbeginn Änderungen, z.T. werden Dienste geschoben ohne das mann informiert wird
ist ok
leider sehr viele Dialysen und Arzttouren
Wieder mehr Wert auf das Personal legen. Die Anforderungen anpassen
Die Stimmung schwankt von gut bis schlecht
Leider ist die Qualität des Personals gesunken. Entsprechend spiegelt sich das langsam auf das Ansehen der Firma wieder.
Durch die langen Schichtzeiten ist an Balance gar nicht zu denken.
Leider variiert der Dienstbeginn und entsprechend das Ende fast täglich.
So kann man seinen Tag und Freizeit natürlich nicht planen
Es stagniert
Es ist Luft nach oben! Andere Unternehmen haben sich mittlerweile den Marktanforderungen angepasst (Stundenreduzierung, Sondergratifikationen, Zulagen usw)
Fairtrade ist im medizinischen Bereich fast unmöglich. Es wird sehr recourcenschonende Materialwirtschaft geachtet. So gut wie es eben nur geht
Leider gibt es eine Art Konkurrenzkampf zwischen den Wachen. Eine Wache hebt sich hier besonders negativ heraus
Da gibt es leider nicht mehr so viele. Diejenigen mit Erfahrung, sind mittlerweile ausgeschieden. Die paar, die noch hier sind, sind oft überlastet
Durch die fehlende Kommunikation, entstehtehen immer häufiger Konflikte, die oftmals bei Abmahnungen und/oder Kündigungen enden
Es wird besser. Körperlich wird das Kollegium durch diverse Mängelbeseitigungen am Material und an den Fahrzeugen mittlerweile wieder etwas entlastet.
Allerdings ist der psychische Druck durch mangelnder Kommunikation massiv angestiegen
Innerhalb des Kollegiums funktioniert das meist gut. Der Arbeitgeber kommuniziert so gut wie gar nicht. So entstehen immer Missverständnisse die zu schlechter Stimmung führen
Frauen werden hier oft bessergestellt, weil es an Kraft mangelt um auch schwere Patienten zu bewegen. Wir haben zwar alle gängigen Hilfsmittel, so dass es auch Frauen möglich sein sollte aber geschont werden die Damen hier trotzdem
Mittlerweile wird nicht nur ausschließlich die Dialyse bedient.
In allen anderen Bereichen sehr verlässlich.
Deutlich mehr Wert auf den Fuhrpark und die Kommunikation legen.
Zusammenhalt unter den Kollegen auf den Fahrzeugen ist sehr gut. Die Stimmung ist positiv und man fährt gerne mit fast allen Kollegen.
Bei den bekannten Einrichtungen sehr gut.
Schichtdienst wie für die Branche üblich. Nur Tagdienst (Früh- und Spätschichten). Je nach Schicht hat man vor- bzw. nachmittags noch genug Zeit für private Dinge.
Fortbildungen in verschiedenen Themenbereichen möglich. Bei Wunsch Einsatz in der Leitstelle möglich.
Branchenübliches Gehalt. Lohn kommt immer rechtzeitig.
Hohes Sozialbewusstsein. Es wird großen Wert auf Kundenzufriedenheit gelegt.
Habe nur positive Erfahrungen gemacht. Natürlich wird hier und da mal etwas geredet, aber meistens nur oberflächlich und nicht zum Nachteil des Zusammenhalts zwischen den Kollegen.
Werden weder bevorzugt noch benachteiligt.
Probleme werden sich angehört und in den meisten Fällen zu Herzen genommen. Auch bei privaten Problemen wird oft unterstützt. Man bemüht sich um eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit, welche jedoch durch eine bessere Kommunikation höher sein könnte.
Fahrzeuge sind überwiegend in einem schlechten Zustand. Feststellung von Mängeln ist durch Checklisten einwandfrei und einfach umsetzbar. Es ist jedoch sehr demotivierend diese Checklisten langfristig und regelmäßig zu pflegen, wenn gemeldete Mängel auch nach mehreren Monaten nicht behoben werden.
Kommunikation unter den Kollegen auf den Fahrzeugen ist gut. Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den entsprechenden Abteilungen (Mitarbeiter auf den Fahrzeugen, Leitstelle, Verwaltung) ist oft nicht ausreichend, was die Ursache vieler Probleme ist.
Gleichberechtigung wird ernst genommen. Toleranz und Akzeptanz sehr gut.
Zu Dienstbeginn- und ende meistens Dialysefahrten. Dazwischen oft Arzttouren, Einweisungen, Entlassungen und Verlegungen. Manchmal auch Ferntouren. Hauptsächlich im Hamburger Süden unterwegs aber oft auch im Norden.
- Teilweise nette Kollegen
- Gehalt ist OK
- Als Springer Möglichkeit auf Firmenwagen
- Arbeitszeiten
- Geschäftsführung
- Ausbildung
- Fuhrpark
- Equipment.
- Chef etage anders besetzen
- Ausbildung neu gestalten mit neuem Ausbilder
- Fuhrparkpflege
Die arbeitsatmosphäre ist eher bedürftig. Selten kommt lob der Chefs, meist ist es nur kritik. Vertrauen gibt es teilweise unter den kollegen, wobei man dort auch nicht zu sicher sein darf.
Erwähnt man in einem Anderen Unternehmen im Krankentransport oder Rettungsdienst den Namen Schrörs hört man grundsätzlich ein Seufzen oder kritische blicke. Mitarbeiter werden oft als Inkompetent abgestempelt ( was leider oft zutrifft )
Ein Normaler Tag waren mit pause 9,5 stunden bei einer 6 Tage Woche...
Die Ausbildung ist grottig. Die Azubis werden teilweise von nicht qualifiziertem Personal geschult und betreut. Es wird wenig beigebracht. der Hauptausbilder ist ständig abwesend und nicht Kritik fähig.
Weiterbildungswege gibt es wenige. Irgendwann kann man mit glück in die Leitstelle.
Hierbei kommt es stark drauf an auf welcher wache man eingesetzt ist und mit welchen Kollegen.
Es gibt Kollegen die sind super, man macht sich gemeinsam essen, man trifft sich auch mal außerhalb des Dienstes usw. Gleichzeitig gibt es Kollegen die Hinter dem Rücken übereinander herziehen und unfreundlich sind.
Ein ganz bekannter Satz in der Firma kam von einem Rettungssanitäter der seine Kollegin alleine zum Patienten mit dem Tragestuhl gingen lies und im Auto wartete mit den worten " ich bin nur der Fahrer "
Gleicher Umgang wie mit allen - Nach einer gewissen Betriebszugehörigkeit gibt es Geld Entlohnung zusätzlich
Viele leere Versprechungen und viel drum herum gerede. Bei Problemen selten hilfreich. Teils arrogant und frech.
Fahrzeuge oft Miserabel und mit vielen Defekten. Teilweise keine fensterheber oder kein funktionierendes Radio. Überall klappert es.
Die wachen sind ganz in ordnung gestaltet. Wer auf der wache in Stelle fährt der hat glück.
Equipment ist oftmals nicht vollständig - Leitstelle schickt einen Trozdem los.
Meetings mit der Geschäftsführung gab es nur wenn es Mecker gab oder wenn man sich selber früh genug drum gekümmert hat um dann in der Pause oder außerhalb der Arbeitszeit ins Büro zu kommen.
Hat man sich dann um einen Termin bemüht konnte man zwar mit dem chef Sprechen, doch meist verlief dies nicht so wie gewünscht.
Gehalt ist ganz in Ordnung, man wird nicht schlecht bezahlt.
Normalerweise werden alle gleich behandelt
Der Job an sich im Krankentransport ist ganz okay. Wer sich diesen Job aussucht weiß was auf einen zu kommt. Meist sind es nur Dialysefahrten doch teilweise hat man auch sehr interessante aufgaben. Einfluss auf das was man tut hat man selten.
So verdient kununu Geld.