6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Teamzusammenhalt, die sinnstiftende Arbeit, kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
In Phasen kann die Arbeitsbelastung zeitweise hoch sein.
Die interne Kommunikation zwischen den Bereichen kann weiter optimiert werden. Ansonsten weiter so!
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem wertschätzenden und kollegialen Miteinander, mit kostenfreiem Wasser, Obst, Eis im Sommer und einem gemeinsamen Mitarbeiterbrunch pro Quartal.
Innovatives Unternehmen mit einem sinnstiftenden Auftrag und einem sehr guten Ruf in der neurologischen Versorgung.
Sehr guter Teamgeist und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung werden gegeben wenn gewünscht.
Faire Vergütung und Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge kann genutzt werden.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind Teil der Unternehmenskultur. Die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen steht im Mittelpunkt.
Sehr guter Teamgeist und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung bei eigenen Ideen.
Moderne Arbeitsbedingungen und gute technische Ausstattung. Alle haben Stehtische und alles ist modern.
Offene Kommunikation, mit etwas Potenzial für noch schnellere Informationsweitergabe.
Respektvoller und fairer Umgang miteinander.
Abwechslungsreiche Aufgaben, wenn gewünscht mit Eigenverantwortung .
Mehr Ehrlichkeit beim Employer Branding und auf Bewertungsplattformen. Es wirkt extrem unprofessionell, wenn Bewertungen von angeblichen 'Ex-Angestellten' aus dem Bereich Forschung/Entwicklung für das Jahr 2025 auftauchen, obwohl in diesem Zeitraum nachweislich überhaupt kein Mitarbeiter dieses Team verlassen hat. Ehrliches Feedback bringt das Unternehmen weiter als künstlich geschönte Profile.
Die Aufgaben an sich sind wichtig, aber die Atmosphäre leidet unter der Diskrepanz zwischen Schein und Sein. Wenn die interne Kommunikation und die Selbstdarstellung auf Plattformen exakt den gleichen Floskeltexten aus den firmeneigenen Stellenanzeigen gleichen, geht jegliche Authentizität verloren. Mitarbeiter merken das sofort.
Von Gleichberechtigung kann leider keine Rede sein. Während einige 'Lieblingsmitarbeiter' jede Woche im Homeoffice oder sogar komplett remote arbeiten dürfen, wird der Rest der Belegschaft mit einer starren Präsenzpflicht abgespeist. Für 'normale' Angestellte sind lediglich 12 Homeoffice-Tage im gesamten Jahr erlaubt. Diese offensichtliche Zweiklassengesellschaft sorgt verständlicherweise für enormen Frust im Team.
Entgegen anderslautender Darstellungen gibt es hier de facto keine echten Weiterbildungsmöglichkeiten. Entsprechende Anfragen oder Wünsche werden systematisch blockiert und unterbunden. Eine berufliche oder fachliche Weiterentwicklung ist in dieser Struktur nicht gewollt.
Es wird hier gerne von großen 'Zusatzleistungen' oder Boni gesprochen – die Realität im Bereich Forschung/Entwicklung sieht jedoch anders aus. Aktuelle 'Benefits' beschränken sich auf die neu eingeführten 30 € Zuschuss zum Bahnticket. Echte Boni oder nennenswerte Sonderzahlungen gibt es schlichtweg nicht. Man sollte sich von geschönten Darstellungen nicht blenden lassen. Das Gehaltsniveau ist ohnehin schon sehr niedrig. Von sich aus sucht der Arbeitgeber niemals das Gespräch über Anpassungen; man muss als Mitarbeiter aktiv betteln gehen. Selbst nach zwei Jahren harter Arbeit sind Gehaltserhöhungen auf maximal 10 % gedeckelt. Zusammen mit den kaum vorhandenen Benefits (abgesehen von den mageren 30 € Fahrtkostenzuschuss) steht das in keinem Verhältnis zur geforderten Leistung.
Die Atmosphäre in den Teammeetings ist oft toxisch. Es kommt regelmäßig vor, dass fremde Leistungen oder die Ideen anderer Mitarbeiter dreist als die eigenen verkauft werden, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Anstatt dass Teamgeist gefördert wird, schmückt man sich hier lieber mit fremden Federn. Das Thema Teamevents spiegelt die gesamte Kultur wider: Es gibt zwar jährliche Ausflüge, diese finden aber seit Jahren stur auf exakt demselben Schiff statt, nur weil die Chefs es toll finden. Obwohl das Team jedes Jahr zahlreiche alternative Vorschläge einbringt und die Angestellten signalisieren, dass sie das nicht mehr möchten, wird das Feedback komplett ignoriert. Echte Mitbestimmung sieht anders aus.
Hier herrscht die Gerüchteküche und danach wird auch bewertet ggfs. gekündigt
Den Kollegenzusammenhalt aber leider bringt das gegenüber der Geschäftsführung gar nichts.
Mich wundert, dass bisher so wenig Bewertungen gemacht wurden. Die Probleme existieren schon seit Jahren und erfährt man relativ schnell.
Es werden Unterschiede in verschiedenen Punkten jeh nach Bildungsgrad gemacht, Homeoffice ist in diesem Unternehmen ein rotes Tuch und darf am besten gar nicht genommen werden (Anspruch : ein Mal im Monat)
Ist man zu gut fühlen sich besonders einige Teamleiter angegriffen und lassen auch wenig Raum zur Weiterentwicklungung und der Ton wird rauer.
Es ist super stressig, weil ständig Änderungen vorgenommen werden, die nicht rechtzeitig angekündigt werden.
Es werden Dinge besprochen, die verändert werden sollen und sind nach einem Jahr immer noch nicht umgesetzt.
Keine Bonuszahlungen, Überstunden sind strikt verboten, keine Weiterbildung, wenig Wertschätzung.
Der Zusammenhalt der Kollegen war tadellos immer vorhanden.
- Homeoffice nur ein mal im Monat nach schriftlichem Antrag
- keine Bonuszahlungen
- keine Weiterbildungen
- fest vorgeschriebene Arbeitszeiten, keine Gleitzeit
- Interesse an Mitarbeiterin zeigen
- keine Lieblinge bevorzugen, wenn einer etwas darf, dann sollten es auch alle dürfen
- Regelmäßige Mitarbeiter Gespräche
- Mehr Wertschätzung, angemesseneres Gehalt