15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als eine Familie zusammenarbeiten
Es gibt keine Nachteile.
Wenn neue Mitarbeiter hinzukommen, sollte ihre Arbeit geschätzt werden, sofern sie sich ihrer Arbeit mit Engagement widmen.
Gut
Gut
Gut
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Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Um die Widersprüche zu beseitigen und den Informationsfluss zu sichern, helfen klare Spielregeln für die Führungsebene:
Einführung einer „Single Source of Truth“:
Wichtige Entscheidungen, Strategiewechsel oder Updates werden nicht mehr „auf Zuruf“ oder im Flurgespräch verteilt, sondern zentral und schriftlich dokumentiert (Email). Was dort steht, gilt.
Kaskadierende Infokette mit Leitfäden:
Bevor Informationen an die Teams weitergegeben werden, stimmt sich die Führungsebene intern ab. Ein kurzes Fact-Sheet (z. B. „Die 3 Kernbotschaften für diese Woche“) stellt sicher, dass alle Führungskräfte gegenüber ihren Teams dieselbe Sprache sprechen.
Regelmäßige, offene Formate etablieren:
Formate wie ein monatliches „All-Hands-Meeting“ oder eine „Ask-Me-Anything“-Runde mit der Geschäftsführung nehmen den Druck heraus. Hier können Mitarbeiter direkt Fragen stellen, was Gerüchten und Widersprüchen den Nährboden entzieht.
Bringschuld der Führung definieren:
Kommunikation darf kein Privileg sein, das man sich erfragen muss. Führungskräfte müssen sich verpflichten, proaktiv und zeitnah zu informieren – auch wenn manche Entscheidungen noch im Prozess sind (Ehrlichkeit: „Wir wissen A und B, zu C entscheiden wir nächste Woche“).
Es herrscht eine ausgeprägte Kultur des Misstrauens und die Belegschaft agiert unter permanentem Rechtfertigungsdruck.
Das Arbeitsklima ist von latenter Verunsicherung und Sanktionsangst geprägt. Es besteht ein tiefgreifendes Defizit an psychologischer Sicherheit im Betrieb.
Die Führungskultur wird von den Mitarbeitern als kontrollierend und sanktionsorientiert wahrgenommen.
teilweise Gleitzeit oder auch Homeoffice
Abteilungsabhängig sehr gut bis katastrophal.
Ältere Mitarbeiter begegnen hier derselben Wertschätzung und denselben Entwicklungschancen wie jüngere Kollegen.
Die Leistungsbewertung erfolgt teilweise auf Basis unsachlicher Kommentare und unzureichender Fachkenntnis der Führungskräfte.
Es mangelt an einer professionellen, wertschätzenden Feedbackkultur; stattdessen kommt es zu unangemessenen verbalen Reaktionen.
Defizite in der fachlichen Expertise der direkten Vorgesetzten führen zu Fehlbeurteilungen, die ungefiltert an die nächsthöhere Managementebene weitergegeben werden.
Es besteht ein Temperaturgefälle zwischen den klimatisierten Büroräumen und den nicht klimatisierten Aufenthaltsbereichen für Arbeiter.
Die uneinheitliche Informationslage führt zu Verunsicherung und Spekulationen im Betrieb
Durch die lückenhafte und widersprüchliche Kommunikation schwindet auch noch das restliche Vertrauen in die Entscheidungen der Führung.
Mitarbeiter müssen mit unvollständigen und teils kollidierenden Vorgaben arbeiten.
Es entsteht der Eindruck einer ‚Salami-Taktik‘ (nur häppchenweise Wahrheit), gepaart mit widersprüchlichen Aussagen.
Die Repräsentanz von Frauen in Spitzenpositionen ist nach wie vor von systemischen Barrieren geprägt; ein Aufstieg erfordert meist einen signifikant höheren Leistungsnachweis als bei männlichen Kollegen.
Von viel Geld wird man leider auch nicht glücklicher. Ein Obstkorb kann leider auch kein unfaires Verhalten den Mitarbeitern gegenüber wieder gut machen.
Es gibt leider einige Mitarbeiter, die das Unternehmen vergiften und die guten Mitarbeiter vertreiben.
Jemanden einstellen, der sich ums Personal kümmert. Die Chefs und die Personalabteilung machen das leider nicht mehr.
Es wird oft schlecht über andere geredet und wenig persönlich geklärt
Gleitzeit und sehr flexibel bei Familien mit Kindern
leider gehen viele tolle Kollegen
jede Abteilung arbeitet meist nur für sich
leider gibt es Personal, das bevorzugt wird
Die Produkte
Die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Wendet doch bitte die Zeit und Energie die ihr dafür aufwendet, bei diesem Portal gegen schlechte Bewertungen vorzugehen, besser dafür auf wirklich mal in eurem Unternehmen aufzuräumen und schenkt euren Mitarbeitern mehr Aufmerksamkeit und nehmt deren Kritik ernst.
Meine von euch kritisierten Punkte, die zur vorübergehenden Deaktivierung meiner Bewertung geführt haben, habe ich nun umformuliert. Schön. Dies macht nur die Bewertung nicht besser.
Den Mitarbeitenten mehr Möglichkeiten einräumen über Probleme sprechen zu können.
Auf Gleichberechtigung achten!
Es wäre schön, wenn mehr vorhanden wäre.
Mehr Interesse an den Angestellten zeigen.
Der Schein trügt. Es gibt Vorgesetzte, die den Eindruck vermitteln, dass sie sich für das Wohl der Kollegen und für das Unternehmen interessieren würden. Im Endeffekt merkt man aber schnell, dass es nur darum geht, sich selbst zu profilieren. Das Ziel ist es, vertrauenswürdig zu wirken um dadurch an möglichst viele Informationen zu kommen, die dann so gedreht und gewendet werden, dass sie für den eigenen Vorteil genutzt werden können. Die Arbeitsatmosphäre wird dadurch vergiftet.
Welches Image?
Kann ich persönlich leider nicht bestätigen.
Wenn möglich, soll doch bitte alles beim Alten bleiben. Veränderungen nicht erwünscht.
Ist ok. Für einzelne halt okayer als okay. Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
War stets bemüht…
Vereinzelt ganz gut.
Problematisch ist eher das bestimmte Vorgesetzte weniger ein "Zusammen", als viel mehr ein "Gegeneinander" pflegen.
Naja… null Punkte geben geht leider nicht. Das Verhalten ist meines Erachtens unehrlich. Wobei das nicht für alle Abteilung gilt. Die paar Vorgesetzten, die sich einwandfrei verhalten, werden leider von den anderen in den Schatten gestellt.
Vieles müsste erneuert werden, da es nicht mehr auf dem neusten Stand ist; dasGebäude, das Mobiliar… es wird an den falschen Stellen gespart. Als Mitarbeiter fühlt man sich nicht besonders gewertschätzt.
Hinter dem Rücken funktioniert die Kommunikation bestens.
Ernsthaft: wichtige Themen werden ausgesessen, anstatt miteinander zu reden und gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. Wenn es dann nicht mehr anders geht, wird ein Schuldiger gesucht.
Meines Erachtens ist hier noch viel Potenzial nach oben.
Beständiges Wachstum. Flache Hierarchie und kurze Entscheidungswege. Intensive Einarbeitung, viel Potential für die eigene Entwicklung. Vereinbarkeit des Berufs- und Familienleben.
40-Stunden-Woche. Keine Kantine.
40-Stunden-Woche ist nicht mehr zeitgemäß und sollte überdacht werden. In den Bereichen in den Mitarbeiter nicht so zufrieden sind, mehr in den Austausch zu gehen und die Thematiken ausführlicher begründen.
Anscheinend nicht überall so, jedoch in dem Bereich wo ich tätig bin, ist super!
Teilweise kommt die Firma zu schlecht weg. Durch die Unzufriedenheit mancher Mitarbeiter in einzelnen Bereichen wird das gesamte Image angekratzt.
Work-Life-Balance ist gegeben und wird von der Firma durch z.B. : Homeoffice, Kinderkranktage, Teil- und Gleitzeit unterstüzt. Keine Schichtsystemen in der Produktion.
Viele Schulungen werden angeboten, sowohl intern als auch extern.
Die Gehälter entsprechen dem Verantwortungslevel und werden pünktlich ausbezahlt. Es gibt Arbeitgeberzuschüsse für vermögenswirksame Leistungen und für die KiTa-Gebühren. Ab Frühjahr 2025 wird es einen Leasingrad geben. Einen Fitnessstudiozuschuss gibt es leider nicht.
Ist natürlich von Abteilung zur Abteilung unterschiedlich. Mein Gesamteindruck war jedoch überwiegend gut
Stets freundlich und professionell.
Büros sind klimatisiert und gut ausgestattet. Hier ist es sehr angenehm zu arbeiten. Bei den Produktionsräumen besteht teilweise Modernisierungsbedarf.
Wenn man in der Produktion tätig ist, muss man bereit sein Abstriche zu machen: sich umkleiden, ungeschminkt und ohne Schmuckstücke zu arbeiten, oder auch einen gewissen Lermpegel in Kauf zu nehmen. Hier geht es um die Herstellung oder Abfüllung eines Medikaments, nicht um die beste Arbeitsbedingungen.
Innerhalb der Abteilung super. Ziele werden klar formuliert und kommuniziert. Führungskräfte haben ein offenes Ohr. Für alle Produktionsmitarbeiter gibt es jede Woche einen festen Termin, wo man mit der Herstellungsleitung direkt sprechen kann. Das finde ich persönlich sehr gut.
Mitarbeiter werden zur Zufriedenheit und zu Verbesserungsvorschlägen befragt.
Vielfalt in allen Aspekten.
In meiner Abteilung super
Leider gibt es ein paar schwarze Schafe. Aber wer zu schlecht denkt sollte sich vielleicht neu finden in einer anderen Firma. Da ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Ich nenne es wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus.
Externe Seminare können zu interessanten Themen gebucht werden.
Gehalt im Ordnung, alles frei verhandelbar
Innerhalb der Abteilungen mega. Meist auch übergreifend.
Werden sogar teilweise über das Rentenalter hinaus beschäftigt
Nicht jeder ist dafür gemacht Vorgesetzter zu sein, aber konstruktive Kritik wird angenommen. Und da viele noch jung sind, lernen sie jeden Tag dazu.
Neuste PCs, gute Arbeitszeiten, klimatisierte Büros, gutes Arbeitsmaterial
Innerhalb der Abteilung super, übergreifend noch leicht ausbaubar
Durch die kleine Firmengröße kann man sich meist gut einbringen in unterschiedliche und interessante Projekte.
Freie Arbeitseinteilung, genügend Raum für eigene Ideen
Viel Rücksicht auf Familie, freie Urlaubseinteilung, zusätzliche Kindkranktage
Zahlung wie vertraglich festgehalten, gute Bezahlung
Abteilungsintern hervorragend, Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Die Tür für Gespräche steht immer offen
Überstunden sind nur Ausnahmefälle, Arbeitsmaterial auf gutem Stand, bei zusätzlichen Bedarfen kann man sich jederzeit melden
Abteilungsintern hervorragend, Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Sehr vielseitig, man darf / soll Abteilungsübergreifend denken und arbeiten
So verdient kununu Geld.