39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Grundsätzlich wäre ein Miteinander besser als ein Gegeneinander!
Investieren in Digitalisierung, neue Fertigungstechnologien und Mitarbeiter. Reduzieren der Fluktuation durch durch partizipative oder demokratische Führung statt despotischer.
Reine Ellenbogengesellschaft, bei der versucht wird immer mit dem Finger auf andere zu zeigen und in jeglicher Form Schuld und Arbeit von sich zu weisen und anderen in die Schuhe schieben. Das bietet dann bei der erstbesten Gelegenheit die jeweilige Person an den Pranger zu stellen und für eigene Fehlerversäumnisse verantwortlich zu machen.
Das Image war früher mal gut.
Es wird versucht einem die Urlaubsdauer auf ein Minimum zu begrenzen.
Sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem aus Kostengründen vorenthalten. Für Karrieresprünge werden Alibistellen geschaffen
Gehalt, sowie Hansefit, Jobrad, betr. Altersvorsorge sind gut.
Hält sich in Grenzen
In der Abteilung ist der Zusammenhalt richtig stark! Außerhalb der Abteilung gibt es diesen nicht.
Es war auch mal die Aussage eines Vorgesetzten: "Es scheint, dass hier ein WIR- Gefühl entsteht". -> Bei der unterstützung einer anderen Abteilung!
Rentner wurden wieder zurück geholt, weil Mitarbeiter gefehlt haben.
Eine einzige Katastrophe. Viele aus dem Management und einige Vorgesetzte sind komplett von oben herab. Es werden wild Aufgaben einfach zugeteilt (auch an Mitarbeiter anderer Abteilungen).
Wir haben im Büro kein WLAN und kein Netz (für die Geschäftshandys). Es ist alles veraltet und die Rechner sind langsam.
Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht ein reger Austausch (Fachlich wie auch mal privat). Hier ist die Kommunikation sehr gut.
Über die Abteilungsgrenzen hinaus wird man nicht einbezogen. Hier wird versucht Informationen bestmöglich zurückzuhalten, um der jeweiligen Person im Anschluss mangelndes Wissen sowie Kenntnisse vorzuwerfen. Gegenseitige Unterstützung und Hilfe ist hier nicht gewünscht.
Hierzu kann ich nicht viel sagen.
Leider haben die zu tätigenden Aufgaben nichts mit dem Beruf und dem erlernten Beruf oder dem Studium zu tun...
am Ende des Monats ist wenigstens ............. .
Unflexibilität
Geht endlich mehr auf eure Ma´s ein, sprecht mit ihnen, wertschätzt sie endlich
Alte Möbel, alte Gebäude
nicht gut, zu hohe Fluktuation
gibt es nicht
wird angeboten, wird aber nicht genutzt weil Kurse angeboten werden die nicht von Interesse sind
keinerlei Weiterentwicklung möglich
Bachreinigung, Fußballtournier
leider nur engste Kollegen
keinerlei Wertschätzung
unfreundlich, kann nicht zuhören, Desinteresse
angenehm
wird nicht erwünscht
gibt es nur in hohen Positionen
keine
Gute Altersvorsorge.
Fleißige Arbeiter werden bestraft. Faule werde belohnt.
Nicht an allen Ecken sparen, weil es sonst meistens schief geht.
Weiterbildungen fördern
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr nett zu Ferienjobbern, man bekommt auch alles in Ruhe erklärt.
Sehr altes Bürogebäude und im Sommer sehr heiß
Für ein Ferienjob mega gut bezahlt!
Schlussendlich ist es ja immer noch ein Ferienjob und man hilft halt dort, wo man gebraucht wird. Das sind dann auch mal langweilige Aufgaben, die sonst keiner macht.
Die Leute die jeden Tag, zu jeder Uhrzeit in den Hallen stehen wieder mehr wertschätzen.
Es wird immer mehr Druck gemacht. Mit den alten Maschinen die einem zur Verfügung stehen soll so schnell es geht Qualität produziert werden. Neue Leute werden im Eilverfahren angelernt.
Das Image war früher sehr gut doch es geht immer mehr bergab.
Je nach Schichtmodell hat man eine gute Work-Life-Balance.
So gut wie keine Chance außer man ist mit einigen leitenden Mitarbeitern befreundet.
Die älteren Mitarbeiter haben noch gute Verträge darum hat man das Gefühl die Chefetage ist froh sobald alle alten Mitarbeiter weg sind und sie bei den Arbeitern sparen können.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und einzelnen Schichten ist gut.
Für ein langjähriges Jubiläum bekommt man einen Regenschirm. Das sollte wohl genug sagen.
Man "präsentiert" sich auf Augenhöhe doch seit einigen Jahren wird es immer schlimmer. Man interessiert sich nur dafür dass die Maschinen laufen und nicht ob auch Qualität dabei rauskommt. Bei manchen muss man sich ernsthaft fragen warum solche Personen eine leitende Stelle bekommen haben.
So gut wie nicht vorhanden.
Tolle Kollegen und Kunden, so macht die Arbeit Spaß.
Schade, dass man ohne sich etwas zu Schulden kommen lassen hat, die Kündigung erhält.
Tolle Kollegen. Man kann immer wieder nachfragen, wenn etwas nicht verstanden wurde. Hilfsbereitschaft untereinander ist groß. Leider gibt es Vorgesetzte die, die Arbeitsatmosphäre vergiften, in dem sie nicht wissen, was die Aufgaben der Mitarbeiter sind. Mitarbeiter müssen sich dann immer wieder für das rechfertigen was sie tun oder nicht, was auf Dauer sehr anstrengend ist. Bedenken von Mitarbeitern werden von der Vorgesetzten oft ignoriert.
Es werden viele Überstunden gemacht. Mobiles Arbeiten war in meiner Abteilung nach dem Wechsel des Vorgesetzten nur noch in Ausnahmefällen möglich.
Die Weiterbildung wird einem aufgedräng.
Sehr stark.
Die Vorgesetzte hat kein Interesse am Mitarbeiter, zeigt sich unter anderem daran, dass kein Austausch auf privater Ebene erfolgt. Es werden Termin eingestellt, unter Vorwand, in welchem einem nahegelegt wird das Unternehmen zu verlassen. Kurze Zeit später folgt die Kündigung mit leerer Personalakte, unverschuldet. Auf das jährlich Mitarbeitergespräch ist die Vorgesetzte nicht vorbereitet. Das Protokoll habe ich erst ein halbes Jahr später erhalten mit Inhalten, welche so nicht besprochen wurden und nicht der Warheit entsprechen. Die Vorgesetzte kennt die Grenzen des Aufgabenbereich ihres Teams nicht. Das schafft Verwirrung und bringt Unruhe in den Ablauf zwischen anderen Abteilungen.
Gut unter den Kollegen.
Gute Bezahlung nach IG- Metall. Hansefit und Betriebsrente.
Nicht alle in der gleichen Position bekommen das gleiche Gehalt. Endgeldgruppe wird nicht erreicht trotz erfüllter Ziele.
Kaum neue Entwicklungen.
Die überbezahlten Schichtzulagen von 935.- sonst nichts
Alles.
Es muss die Komplette Führung ausgewechselt werden.! Katastophe.!!!
Nichts von Teamarbeit.! Lächerliche Führung.
Sowas kennt die Firma
Nicht, oder besser gesagt der Inhalt dieser Firma.
Es gubt grosse Kollegschaften zwischen Angestellten und Führung, und bei denen ist alles erlaubt, und das gute dabei die aus HR merken das nicht oder wollen es gar nicht merken.!
Für nichts. Du bekommst eine Chance, ausser du bist ein oder Kollege von Führungskräfte.
Zu hoche Schichtzulagen.! 935.- ist etwas übertrieben.! Man könnte locker auf 535.- gehen.
Man hört in letzter zeit nur schlechtes über Amcor Burgdorf. Schuld ist eben die schlechte Führung.
Könnte nicht schlimmer sein.!
. . . halt.
Die müssten erst lernen sich Menschlich zu benehmen, und sich zu Begrüssen. Erlauben sich alles.! Weil eben keine kontrolle bei denen besteht. Deswegen lauft alles schlecht in der Produktion.
Man behandelt einen Hund oder Katze besser als einen Angestellten in dieser Firma.
Keiner hört zu.! Wenn du über Probleme oder sonstige Beschwerden reden möchtest, ist einfach keiner da.!
Die Kollegen und von Vorgsetzten können sich alles erlauben. Kurzfristig frei nehmem oder angeblich Krank sein. Frage ist nur: Warum die aus HR sich nicht mehr anstrengen.!
Gäbe es schon, aber auch da zeigt sich keiner Interessiert.
So verdient kununu Geld.