10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich als besonders positiv erlebt. Die gegenseitige Unterstützung, das Engagement und die Bereitschaft, füreinander einzustehen, waren für mich wertvolle Aspekte meiner Zeit bei AMELI.
Gleichzeitig hatte ich persönlich den Eindruck, dass dieser starke Zusammenhalt teilweise auch aus den gemeinsam erlebten Herausforderungen und der von mir als hoch empfundenen Arbeitsbelastung entstanden ist. Für mich war das einerseits beeindruckend, andererseits auch ein Hinweis darauf, wie wichtig gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag war.
Auch die Marke und die grundsätzliche Produktidee sehe ich weiterhin positiv. Aus meiner Sicht verfügt AMELI über Potenzial, das sich noch besser entfalten könnte, wenn die intern gelebte Unternehmenskultur stärker mit den nach außen kommunizierten Werten übereinstimmen würde.
Am meisten enttäuscht hat mich die Diskrepanz zwischen dem eigenen Anspruch des Unternehmens und der Unternehmenskultur, die ich persönlich erlebt habe.
Besonders kritisch empfand ich, dass Verhaltensweisen und Arbeitsbedingungen, die ich als belastend wahrgenommen habe, für mich nicht ausreichend hinterfragt wurden. Mir fehlte die erkennbare Bereitschaft, bestehende Dynamiken kritisch zu reflektieren und daraus nachhaltige Veränderungen abzuleiten.
Ich hätte mir gewünscht, dass kritische Rückmeldungen stärker als Gelegenheit zur Weiterentwicklung verstanden werden und dass die Verantwortung für ein gesundes, professionelles Arbeitsumfeld nicht überwiegend bei den einzelnen Mitarbeitenden liegt.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Weniger Versprechen, mehr gelebte Unternehmenskultur.
Werte wie offene Fehlerkultur, Vertrauen, Eigenverantwortung und der Verzicht auf Micromanagement sind aus meiner Sicht wichtige Grundlagen einer modernen Arbeitskultur. Entscheidend ist jedoch, dass diese Werte nicht nur kommuniziert, sondern im täglichen Miteinander konsequent erlebbar werden.
Während meiner Zeit bei AMELI habe ich zwischen diesem Anspruch und meinen persönlichen Erfahrungen teilweise eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen. Ich hätte mir einen konstruktiveren Umgang mit Fehlern, mehr Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten und eine beständigere Führung gewünscht.
Mehr Struktur und Verlässlichkeit im Arbeitsalltag.
Aus meiner Perspektive besteht erhebliches Verbesserungspotenzial bei der Organisation interner Abläufe, der Klarheit von Verantwortlichkeiten und der Nachvollziehbarkeit operativer Entscheidungen.
Ich empfand die Arbeitsorganisation teilweise als wenig planbar. Insbesondere Veränderungen von Prioritäten und kurzfristige Abstimmungen erschwerten mir eine strukturierte und eigenständige Arbeitsweise.
Eine stärkere Systematisierung von Prozessen und klarere Entscheidungswege könnten aus meiner Sicht dazu beitragen, unnötige Reibungsverluste zu reduzieren und Mitarbeitenden mehr Orientierung zu geben.
Professionelle Führung statt emotionaler Unsicherheit.
Ein weiterer wichtiger Verbesserungsbereich ist für mich die Trennung zwischen persönlichen Emotionen und professioneller Führung.
Ich habe den Kommunikationsstil in manchen Situationen als emotional wechselhaft und wenig berechenbar erlebt. Diese Erfahrungen haben bei mir Unsicherheit ausgelöst und meine Konzentration auf die eigentlichen Aufgaben teilweise erschwert.
Ich hätte mir eine Führungskultur gewünscht, die auch in stressigen Situationen durch Sachlichkeit, Selbstreflexion, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang geprägt ist.
Professionelle Führung bedeutet für mich nicht, Emotionen grundsätzlich auszuschließen, sondern verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.
Klare Kommunikation und konstruktives Feedback.
Für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit halte ich eine sachliche, konsistente und nachvollziehbare Kommunikation für entscheidend.
In meinem Arbeitsalltag hätte ich mir mehr Kontinuität im Umgang mit Rückmeldungen und unterschiedlichen Sichtweisen gewünscht. Gerade bei kritischen Themen sollte aus meiner Sicht die gemeinsame Lösungsfindung im Vordergrund stehen.
Ein verlässlicher Kommunikationsstil würde dazu beitragen, Missverständnisse zu reduzieren und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Mitarbeitende offen und ohne unnötige Unsicherheit einbringen können.
Gesunde Arbeitsbelastung und Respekt vor persönlichen Grenzen.
Auch beim Umgang mit Arbeitsbelastung und Erreichbarkeit sehe ich Verbesserungspotenzial.
Die Anforderungen an Flexibilität und persönlichen Einsatz habe ich teilweise als hoch empfunden. Gleichzeitig waren für mich die Grenzen zwischen beruflicher Verantwortung und persönlicher Freizeit nicht immer ausreichend klar.
Ich würde mir wünschen, dass Arbeitsbelastung, Kapazitätsplanung und individuelle Ruhezeiten stärker berücksichtigt werden.
Langfristige Leistungsfähigkeit entsteht aus meiner Sicht nicht durch möglichst hohe Verfügbarkeit, sondern durch realistische Erwartungen, klare Prioritäten und eine nachhaltige Arbeitsorganisation.
Mitarbeiterbindung und langfristige Entwicklung stärken.
Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt wäre aus meiner Sicht, die langfristige Zufriedenheit und Entwicklung der Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt zu stellen.
Dazu gehören für mich regelmäßiges Feedback, nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven und eine Unternehmenskultur, in der sich Menschen unabhängig von ihrer Erfahrung langfristig wohlfühlen und weiterentwickeln können.
Ich würde AMELI empfehlen, die eigenen Führungs- und Organisationsstrukturen regelmäßig kritisch zu hinterfragen und Rückmeldungen von Mitarbeitenden als Chance zur Weiterentwicklung zu verstehen.
Mein Fazit:
Eine glaubwürdige Unternehmenskultur entsteht für mich nicht durch überzeugende Botschaften nach außen, sondern durch das tägliche Handeln nach innen.
AMELI verfügt aus meiner Sicht über eine interessante Produktidee und Potenzial. Um dieses nachhaltig zu nutzen, würde ich mir jedoch mehr organisatorische Klarheit, professionelle Führung, gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft wünschen, auch unangenehme Rückmeldungen ernsthaft zu reflektieren.
Denn echte Weiterentwicklung zeigt sich nicht darin, wie überzeugend Werte formuliert werden, sondern darin, wie konsequent sie im Arbeitsalltag gelebt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich phasenweise als angespannt und emotional wechselhaft empfunden. Ich hatte nicht immer das Gefühl, mich offen und unbeschwert einbringen zu können.
Für mich war es teilweise schwierig, einzuschätzen, wie bestimmte Situationen oder Rückmeldungen aufgenommen werden würden. Ich hätte mir ein Arbeitsumfeld gewünscht, das stärker von Beständigkeit, gegenseitigem Vertrauen und psychologischer Sicherheit geprägt ist.
Außen Gold, innen Sand.
AMELI präsentiert sich nach außen mit einer ästhetisch ansprechenden Markenwelt und einem starken Fokus auf Empowerment, Gemeinschaft und positive Werte. Dieses Markenbild fand ich zunächst überzeugend.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen der öffentlichen Darstellung und meinem persönlichen Arbeitsalltag wahrgenommen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich phasenweise als angespannt, druckvoll und emotional wechselhaft. Statt der nach außen vermittelten Harmonie hätte ich mir intern mehr Beständigkeit, gegenseitiges Vertrauen und einen wertschätzenden Umgang gewünscht.
Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass die positive Außendarstellung nicht immer mit der Unternehmenskultur übereinstimmte, die ich selbst erlebt habe.
Ein glaubwürdiges Markenimage sollte sich aus meiner Sicht nicht nur in der Kommunikation nach außen, sondern vor allem im täglichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden widerspiegeln.
Die Abgrenzung zwischen Arbeitszeit und persönlicher Freizeit empfand ich nicht immer als ausreichend klar.
Ich hätte mir einen bewussteren Umgang mit Erreichbarkeit und individuellen Ruhezeiten gewünscht. Aus meiner Sicht sollte eine gesunde Work-Life-Balance nicht nur vom persönlichen Engagement der Mitarbeitenden abhängen, sondern auch durch eine entsprechende Führungskultur unterstützt werden.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich während meiner Zeit bei AMELI als wenig strukturiert wahrgenommen.
Mir persönlich fehlten klar erkennbare Entwicklungsperspektiven, nachvollziehbare Karrierewege und eine systematische Unterstützung bei der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Ich hatte den Eindruck, dass berufliches Lernen und die eigene Entwicklung in hohem Maße von persönlicher Initiative und Selbstorganisation abhingen, anstatt durch ein für mich erkennbares Entwicklungskonzept begleitet zu werden.
Eigeninitiative ist für mich grundsätzlich positiv. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass diese durch regelmäßiges Feedback, konkrete Entwicklungsgespräche und gezielte Weiterbildungsangebote stärker unterstützt wird.
Das Verhältnis zwischen Vergütung, Zusatzleistungen und den Erwartungen an meine Arbeitsleistung habe ich persönlich als nicht ausgewogen empfunden.
Insbesondere angesichts der von mir wahrgenommenen hohen Anforderungen an Flexibilität, Verantwortungsübernahme und persönliches Engagement hätte ich mir eine angemessenere Anerkennung gewünscht – sowohl finanziell als auch hinsichtlich zusätzlicher Leistungen und einer gesunden Work-Life-Balance.
Für mich entstand der Eindruck, dass die Erwartungen an den persönlichen Einsatz teilweise höher waren als das, was mir im Gegenzug geboten wurde.
Ich hätte mir eine Vergütungs- und Anerkennungskultur gewünscht, die nicht nur die formale Position, sondern auch die tatsächliche Belastung und Verantwortung stärker berücksichtigt.
Die gesellschaftliche Ausrichtung und die nach außen kommunizierten Werte von AMELI finde ich grundsätzlich positiv. Für mich zeigt sich glaubwürdiges Sozialbewusstsein jedoch nicht allein in der öffentlichen Kommunikation, sondern insbesondere im täglichen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden.
In meinem persönlichen Arbeitsalltag habe ich eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Anspruch und meinen Erfahrungen wahrgenommen. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich phasenweise als angespannt und emotional wechselhaft. Hinzu kamen aus meiner Sicht hohe Leistungsanforderungen und ein Arbeitsumfeld, in dem mir teilweise Beständigkeit und Verlässlichkeit fehlten.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die nach außen sichtbare Positionierung des Unternehmens stärker ausgeprägt war als die für mich erlebbare Umsetzung dieser Werte im Arbeitsalltag.
Ich hätte mir gewünscht, dass soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden ebenso deutlich spürbar wird wie die gesellschaftlichen Werte, die das Unternehmen nach außen vertritt.
Den Zusammenhalt mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen habe ich positiv erlebt. Besonders das persönliche Engagement und die gegenseitige Unterstützung waren für mich wertvolle Aspekte meiner Zeit bei AMELI.
Während meiner Zeit bei AMELI habe ich die Belegschaft als überwiegend jung wahrgenommen. Kolleginnen und Kollegen aus älteren Altersgruppen waren in meinem direkten Arbeitsumfeld kaum vertreten.
Unabhängig von der Altersstruktur hätte ich mir eine Unternehmenskultur gewünscht, die unterschiedliche berufliche Erfahrungen, Perspektiven und Lebensphasen stärker berücksichtigt.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit dem Führungsstil und der Arbeitsatmosphäre hatte ich Zweifel, ob die Rahmenbedingungen für Mitarbeitende mit langjähriger Berufserfahrung langfristig gleichermaßen attraktiv wären.
Eine stärkere Wertschätzung unterschiedlicher Erfahrungsstände und Lebensphasen würde ich als Bereicherung für das Unternehmen sehen.
Den Führungsstil habe ich in Teilen als sehr direkt und emotional erlebt. In manchen Situationen hätte ich mir mehr Sachlichkeit, Ruhe und einen konstruktiveren Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen gewünscht.
Für meine persönliche Arbeitsweise wären mehr Vertrauen, Eigenverantwortung und eine klarere, beständigere Kommunikation hilfreich gewesen.
Die visuelle Gestaltung und die Außendarstellung von AMELI habe ich als professionell und ansprechend wahrgenommen. In meinem eigenen Arbeitsalltag habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem äußeren Eindruck und den internen Arbeitsbedingungen erlebt.
Mir fehlten teilweise klar definierte Abläufe, geeignete unterstützende Systeme und nachvollziehbare Strukturen, um meine Aufgaben effizient und eigenverantwortlich erledigen zu können. Die Arbeitsorganisation empfand ich dadurch stellenweise als improvisiert und wenig planbar.
Gleichzeitig habe ich die Erwartungen an meine Arbeitsleistung als hoch wahrgenommen. Die Kombination aus meinem Empfinden nach unzureichender organisatorischer Unterstützung und hohen Leistungsanforderungen war für mich auf Dauer belastend.
Ich hätte mir gewünscht, dass neben der ästhetischen Außendarstellung auch die Entwicklung tragfähiger interner Strukturen stärker im Mittelpunkt steht.
Die interne Kommunikation habe ich nicht immer als ausreichend transparent und verlässlich wahrgenommen.
Teilweise fiel es mir schwer, Entscheidungen und Veränderungen nachzuvollziehen. Ich hätte mir einen offeneren Austausch, klarere Erwartungen und mehr Kontinuität in der Kommunikation gewünscht.
Den von AMELI kommunizierten Anspruch an Female Empowerment finde ich grundsätzlich positiv. Für mich bemisst sich tatsächliche Gleichberechtigung und Förderung jedoch nicht allein am hohen Frauenanteil innerhalb eines Unternehmens, sondern vor allem daran, wie Menschen im Arbeitsalltag behandelt, unterstützt und in ihrer Entwicklung gestärkt werden.
In meinem persönlichen Arbeitsumfeld habe ich diesen Anspruch nicht immer als konsequent umgesetzt erlebt. Die von mir teilweise als angespannt, druckvoll und emotional wechselhaft empfundene Arbeitsatmosphäre stand für mich im Widerspruch zu meinem Verständnis von Empowerment.
Ich hätte mir eine Unternehmenskultur gewünscht, in der Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung und die Möglichkeit, sich ohne Sorge vor negativen Reaktionen einzubringen, stärker im Mittelpunkt stehen.
Für mich blieb dadurch eine spürbare Diskrepanz zwischen der nach außen kommunizierten Haltung und meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Die Aufgaben und die Produktidee boten aus meiner Sicht grundsätzlich interessante Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Am meisten enttäuscht haben mich persönlich die Arbeitsorganisation und die Art der Führung. Ich habe die Strukturen während meiner Tätigkeit als wenig klar und für mich teilweise schwer nachvollziehbar empfunden. Für meinen Arbeitsalltag hätte ich mir mehr Orientierung, Planungssicherheit und Transparenz gewünscht.
Auch mit dem Führungsstil war ich persönlich nicht zufrieden. Feedback empfand ich teilweise als sehr direkt, emotional und wenig konstruktiv. Mir fehlten dabei Klarheit, Orientierung und Unterstützung. Dadurch habe ich das Arbeitsumfeld teilweise als von Unsicherheit und Druck geprägt wahrgenommen. Ich hätte mir eine vertrauensvollere und konstruktivere Zusammenarbeit gewünscht.
Die Außendarstellung des Unternehmens habe ich als modern und wertschätzend wahrgenommen. Meine persönliche Erfahrung während meiner Tätigkeit entsprach den daraus entstandenen Erwartungen jedoch nicht. Zwischen der von mir wahrgenommenen Außendarstellung und meinem persönlichen Arbeitsalltag empfand ich eine deutliche Diskrepanz.
Die Aufgaben selbst empfand ich grundsätzlich als spannend und interessant. Bei der Umsetzung hätte ich mir jedoch mehr Ressourcen, klarere Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit gewünscht. Gleichzeitig empfand ich die Erwartungen an Leistung, Flexibilität und Eigenverantwortung als sehr hoch.
Insgesamt habe ich die Arbeitsorganisation persönlich als wenig passend zu meiner Arbeitsweise erlebt. Nach vielen Jahren Berufserfahrung in internationalen Unternehmen war diese Tätigkeit für mich eine sehr enttäuschende berufliche Erfahrung.
ch habe die Arbeitsatmosphäre häufig als angespannt und wenig strukturiert empfunden. Mir persönlich fehlten Klarheit, Orientierung und eine für mich nachvollziehbare Führung. Dadurch fühlte ich mich im Arbeitsalltag teilweise unsicher. Für mich war dies kein Umfeld, in dem ich dauerhaft motiviert und produktiv arbeiten konnte.
Die Außendarstellung des Unternehmens habe ich als modern und wertschätzend wahrgenommen. Meine persönliche Erfahrung während meiner Tätigkeit entsprach meinen daraus entstandenen Erwartungen jedoch nicht. Insbesondere zwischen der von mir wahrgenommenen Außendarstellung und meinem persönlichen Arbeitsalltag empfand ich eine deutliche Diskrepanz.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich persönlich während meiner Tätigkeit nicht erlebt. Die Abgrenzung zwischen Arbeitszeit und Freizeit empfand ich für mich als nicht ausreichend. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, berufliche und private Zeit klar voneinander zu trennen. Ich hätte mir hier deutlichere Grenzen und eine für mich bessere Work-Life-Balance gewünscht.
Aus meiner persönlichen Sicht standen Gehalt und Benefits nicht in einem für mich zufriedenstellenden Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung der Position. Insgesamt hätte ich mir angesichts meiner Aufgaben und Erwartungen eine attraktivere Vergütung und bessere Zusatzleistungen gewünscht.
Umwelt- und Sozialthemen habe ich während meiner Tätigkeit persönlich nicht als besonders präsent wahrgenommen. Ich hätte mir in diesem Bereich eine stärkere Sichtbarkeit und Kommunikation gewünscht.
Die Kolleginnen habe ich persönlich als freundlich und hilfsbereit erlebt. Gleichzeitig habe ich die allgemeine Stimmung teilweise als angespannt und wenig motivierend wahrgenommen. Mir persönlich fehlte ein stärkeres Gefühl von Zusammenhalt und Teamgeist. Insgesamt habe ich das Arbeitsumfeld daher als wenig verbindend und für mich nicht besonders motivierend empfunden.
Dieses Thema kann ich aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen während meiner relativ kurzen Zeit im Unternehmen nicht fundiert beurteilen.
Feedback habe ich teilweise als sehr direkt, emotional und wenig konstruktiv empfunden. Mir persönlich fehlten dabei Orientierung und Unterstützung. Dadurch fiel es mir teilweise schwer, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen und kontinuierlich motiviert zu arbeiten. Ich hätte mir eine sachlichere und konstruktivere Feedbackkultur gewünscht.
Die Erwartungen empfand ich persönlich als sehr hoch. Gleichzeitig hätte ich mir für die Erreichung der gesetzten Ziele mehr Ressourcen, klarere Rahmenbedingungen und mehr Planungssicherheit gewünscht. Dadurch empfand ich es teilweise als schwierig, die Erwartungen mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten in Einklang zu bringen.
Ich habe die Kommunikation häufig als unstrukturiert und für mich nicht immer nachvollziehbar empfunden. Mir fehlten klare Erwartungen, Orientierung und Transparenz in der Kommunikation. Dadurch entstanden bei mir teilweise Unsicherheit und Missverständnisse. Auch die Abgrenzung zwischen beruflicher und privater Kommunikation empfand ich persönlich als nicht immer ausreichend. Ich hätte mir hier klarere Strukturen und Kommunikationswege gewünscht.
Da ich das Unternehmen während meiner Tätigkeit als überwiegend weiblich geprägt erlebt habe, kann ich das Thema Gleichberechtigung nicht fundiert beurteilen.
Die Aufgaben an sich empfand ich als interessant und vielversprechend. Bei der Umsetzung hätte ich mir jedoch mehr Ressourcen, Planungssicherheit und klare Rahmenbedingungen gewünscht. Für mich war es dadurch teilweise schwierig, Projekte so konsequent voranzutreiben, wie ich es mir vorgestellt hätte. Insgesamt hätte ich mir mehr Unterstützung und Struktur bei der Umsetzung meiner Aufgaben gewünscht.
Transparenz, gegenseitige Unterstützung und individuelle Förderung schaffen die Grundlage für gemeinsames Wachstum.
Trotz der vergangenen Teamwechsel, die zeitweise für etwas unklare Strukturen gesorgt haben, pendelt sich inzwischen alles wieder gut ein. Besonders positiv ist, dass man von Menschen umgeben ist, die Freude an ihrer Arbeit haben.
Flexible Arbeitszeiten und die freie Wahl des Arbeitsortes ermöglichen ein hohes Mass an Eigenverantwortung. Gleichzeitig ist das Team sehr verständnisvoll und respektiert individuelle Grenzen.
Eine wertschätzende und unterstützende Teamdynamik, in der man sich wohlfühlt.
espektvolles und unterstützendes Miteinander
Es wird aktiv Raum für persönliches und berufliches Wachstum geschaffen. Offene Kommunikation sowie eine konstruktive Feedbackkultur gehören zum Arbeitsalltag.
Offene Unternehmenskommunikation: Durch die Start-up-Dynamik erhält man spannende Einblicke in viele Bereiche und kann aktiv teilnehmen
Ob Working Student oder Senior: alle begegnen sich auf Augenhöhe und arbeiten respektvoll miteinander.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und abwechslungsreiche Aufgaben in einem dynamischen Umfeld.
Ich arbeite sehr gerne hier. Ich fühle mich sehr gewertschätzt und weiß, dass ich jederzeit Bescheid sagen kann, sollte es nicht so sein. Alle sind so bemüht gut miteinander zu arbeiten, man kann sich offen Feedback geben und wenn es Probleme gibt, wird versucht, diese zu lösen. Ein paar Wechsel im Team haben kurzzeitig für etwas Unruhe gesorgt, aber aktuell kommt alles wieder ins Gleichgewicht.
Sehr gut, wenn man selbst dafür sorgt! Der Job kommt mit kompletter Flexibilität, was eben auch heißt, dass jeder zu jeder Zeit arbeiten KANN, aber eben nicht muss. Daher kommen vielleicht auch mal Slack Nachrichten außerhalb der eigenen Arbeitszeiten, wenn andere aus dem Team die flexiblen Zeiten nutzen, aber es besteht nie der Anspruch, dann auch zu antworten. Ich wurde noch nie darauf hingewiesen, dass ich außerhalb meiner Arbeitszeiten antworten muss, auch im Urlaub bekomme ich nie irgendwelche Nachrichten.
Wirklich gut. Merkt man spätestens bei den halbjährlichen offsites, wo ich immer so gerne mit allen aus dem Team zusammenkomme - fühlt sich nie so an, als würde man "nur" remote miteinander arbeiten. Ich mag unser Team richtig gern und weiß, dass ich mich immer auf jede und jeden verlassen kann.
Mir gegenüber immer sehr fair, offen für Feedback und vor allem lernbereit. Raum für Wachstum ist immer, für Jeden im Team!
Die kann sich hier jeder selbst schaffen, wie es am besten passt - örtlich unabhängig und zeitlich flexibel.
Es gibt ein wöchentliches Team Meeting mit allen MitarbeiterInnen, wo über aktuelle Themen, Pläne und Abteilungs-Deepdives informiert wird. Zusätzlich gibt es Abteilungsinterne dailies oder weeklies. Ab und zu müssen noch Strukturen geschaffen werden, die für wirklich 100%ige Transparenz an jeder Stelle sorgen, aber der Raum diese zu schaffen wird jederzeit gegeben.
Ich liebe das an meinem Job besonders. Kein Tag ist wie der andere, typisch Start-Up - muss man mögen, aber wenn mans mag, ists perfekt.
Idee und Produkt: Die grundsätzliche Geschäftsidee der Firma, hochwertige Businesstaschen für Frauen zu entwickeln, ist innovativ und hat Potenzial.
Teamgeist: Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war stark und unterstützend, was die tägliche Arbeit erleichtert hat.
Flexibilität: Das Unternehmen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, flexibel und remote zu arbeiten, was eine gute Work-Life-Balance ermöglichen kann.
Umweltbewusstsein: Das klare Bekenntnis des Unternehmens zu Nachhaltigkeit und der Verzicht auf Plastik in Verpackungen ist vorbildlich.
Arbeitsatmosphäre & Vorgesetztenverhalten: Die Atmosphäre war stark von der Tagesform und den Launen der Vorgesetzten abhängig, was ein unbeständiges und unprofessionelles Arbeitsumfeld schuf. Die Gründer agierten emotional und vermischten Berufs- und Privatleben, was die internen Beziehungen oft belastete. Zugesagte Benefits wurden inkonsistent gehandhabt, und eine echte Wertschätzung der Mitarbeiter war kaum spürbar.
Kommunikation & Arbeitsbedingungen: Der Informationsfluss war ineffizient, und es gab ein Übermaß an unnötigen Meetings. Während nach außen hin eine flexible "Remote-First"-Kultur beworben wurde, gab es intern eine Ungleichbehandlung. Wichtige Informationen wurden nur in ausgewählten Kreisen geteilt, und die ständige Erreichbarkeit, auch an Wochenenden oder im Urlaub, wurde erwartet.
Karriere & Gehalt: Die Karriereentwicklung war unklar, da Aufstiege und Gehaltserhöhungen kaum durchsetzbar waren und von der persönlichen Beziehung zu den Vorgesetzten abhingen. Feedbackgespräche schienen eher eine Formsache zu sein, da positive Rückmeldungen keine Sicherheit für den Arbeitsplatz boten.
Mitarbeiterwertschätzung: Es herrschte eine Kultur des Mikromanagements, da die Vorgesetzten die Zügel selten aus der Hand gaben. Mitarbeitende wurden vor allem mit Aufgaben betraut, die die Vorgesetzten selbst ungern übernahmen. Das soziale Engagement des Unternehmens wirkte vorrangig als Marketinginstrument, während die Investition in die eigenen Mitarbeitenden vernachlässigt wurde.
Professionalisierung der Unternehmenskultur: Das Unternehmen sollte die "Wohnzimmer-Mentalität" hinter sich lassen und eine professionelle Struktur etablieren. Dazu gehört die Schaffung einer klaren Trennung zwischen Privat- und Berufsleben, insbesondere im Umgang mit dem Team.
Aufbau einer funktionierenden HR-Struktur: Es fehlt an einer professionellen Personalabteilung. Der Aufbau einer solchen würde helfen, faire Prozesse für Feedbackgespräche, Gehaltserhöhungen und Beförderungen zu etablieren. Zudem würde sie eine neutrale Anlaufstelle für Konflikte bieten, die frei von emotionalen Schwankungen agiert.
Führungskultur neu definieren: Die Vorgesetzten sollten ihr eigenes Verhalten reflektieren. Dazu gehört, emotionalen Ausbrüchen vorzubeugen und die anschließenden Entschuldigungen zu vermeiden. Eine respektvolle und professionelle Kommunikation ist entscheidend, um das Vertrauen der Mitarbeitenden wiederherzustellen.
Wertschätzung der Mitarbeitenden: Statt den Fokus auf externe Marketingaktionen zu legen, sollte das Unternehmen mehr in das eigene Team investieren. Die Einstellungs- und Einarbeitungskosten sind oft höher als die Kosten für Gehaltserhöhungen. Eine angemessene Bezahlung und ehrliche Wertschätzung sind essenziell, um gute Mitarbeitende zu halten. Die Führungskräfte sollten akzeptieren, dass ihre persönliche 24/7-Arbeitsmoral nicht von allen erwartet werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von der Tagesform der Vorgesetzten abhängig. Während es an manchen Tagen ein positives und unterstützendes Umfeld gab, war die Stimmung an anderen Tagen von den persönlichen Launen geprägt. Dieses unbeständige Klima wirkte sich direkt auf das Team aus und machte eine kontinuierlich produktive Zusammenarbeit schwierig. Es wurde zur Eigeninitiative ermutigt, frei nach dem Motto „lieber um Verzeihung bitten als um Erlaubnis fragen“. In der Praxis wurde jedoch eine Kultur des Vergebens von Fehlern nicht gelebt. Stattdessen wurden Fehler oft vor dem gesamten Team thematisiert und langwierig besprochen, was die psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz beeinträchtigte und die Bereitschaft zur Eigeninitiative verringerte.
Das Unternehmen verfolgt ein klares und ansprechendes Markenbild, das sich auf Transparenz und die Stärkung von Frauen konzentriert. Die Idee, hochwertige Business-Taschen für Frauen zu entwerfen, ist an sich überzeugend.
In der Praxis besteht jedoch ein deutlicher Unterschied zwischen der nach außen kommunizierten Markenphilosophie und dem internen Umgang mit den Mitarbeitenden. Während nach außen hin Transparenz gelebt wird, wurde diese nach innen nicht immer konsequent angewandt. Dies erzeugt den Eindruck eines Unternehmens, das zwar ein positives Image pflegt, die beworbenen Werte jedoch nicht in der eigenen Unternehmenskultur umsetzt.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen war stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Während sie für einige Teams akzeptabel war, war sie insbesondere für die Marketingabteilung weniger ausgewogen.
Die Haltung der Gründer zum Thema Arbeit hat das Arbeitsklima stark beeinflusst. Es wurde eine Kultur der ständigen Erreichbarkeit vorgelebt, die Wochenenden, Feiertage oder Urlaube selten respektierte. Mitarbeitende fühlten sich oft unter Druck gesetzt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten auf Nachrichten zu reagieren – selbst bei banalen Anfragen, was die persönliche Erholung und Freizeit stark beeinträchtigte.
Die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen waren begrenzt. Obwohl alle Mitarbeitenden einen Managertitel erhielten, unabhängig von ihrer Erfahrung, gab es kaum klare Wege für eine tatsächliche Karriereentwicklung. Aufgrund der hohen Fluktuation lag der Fokus des Unternehmens eher darauf, vakante Positionen neu zu besetzen, anstatt Mitarbeitende intern zu fördern.
Weiterbildung wurde zwar immer wieder thematisiert, und es gab ein jährliches Budget dafür, jedoch war es im Tagesgeschäft schwierig, sich die notwendige Zeit für Weiterbildungsmassnahmen freizunehmen. Dadurch konnte das Potential der Mitarbeitenden nicht voll ausgeschöpft werden.
Die Feedbackgespräche, die eigentlich der Mitarbeiterentwicklung dienen sollten, wurden oft als pro forma betrachtet. Sie hatten wenig Einfluss auf konkrete Karriereentscheidungen. Beförderungen und Gehaltserhöhungen waren kaum durchsetzbar und schienen von der Gunst der Vorgesetzten abzuhängen, anstatt auf nachvollziehbarer Leistung zu basieren.
Es gab keine klare Struktur für Gehaltsanpassungen, und auch positive Rückmeldungen in Gesprächen boten keine Sicherheit für den Arbeitsplatz. In mehreren Fällen wurden Mitarbeitende, denen noch kurz zuvor gute Leistungen bescheinigt wurden, plötzlich und ohne ersichtlichen Grund entlassen. Dies untergräbt das Vertrauen in die Personalpolitik und macht die Feedbackgespräche bedeutungslos.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens war hoch. Es wurde konsequent auf die Vermeidung von Plastik geachtet und bei Verpackungsmaterialien wie Versandkartons wurden umweltfreundliche Alternativen genutzt.
Das soziale Engagement wurde primär durch Spenden an diverse Organisationen wahrgenommen. Diese Spenden wurden jedoch vorwiegend als Marketinginstrument eingesetzt und über soziale Medien präsentiert, was den Eindruck erweckte, dass diese Aktionen eher der Außendarstellung als einem aufrichtigen sozialen Engagement dienten. Im Vergleich dazu wurde die Investition in die eigenen Mitarbeitenden vernachlässigt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war grundsätzlich sehr gut und stark. Dieser positive Teamzusammenhalt zeigte sich insbesondere in den wöchentlichen „Donut-Meetings“, die oft als informelle Plattform genutzt wurden, um sich gegenseitig zu unterstützen und über die täglichen Herausforderungen auszutauschen.
Umgang mit älteren Kollegen
Aufgrund der Altersstruktur des Teams, das überwiegend aus gleichaltrigen Mitarbeitenden besteht, gibt es nur wenige ältere Kolleginnen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war stark von der persönlichen Einstellung der Gründer geprägt, die sich als Ehepaar 24/7 für die Firma engagierten. Diese grenzenlose Hingabe wurde jedoch auch von den Mitarbeitenden erwartet. Dies führte zu einer toxischen Dynamik, die sich in launischem Verhalten und dem Vermischen von beruflichen und privaten Grenzen äußerte.
Ein Mangel an Professionalität zeigte sich insbesondere bei der Durchführung von Off-Sites, die oft in der Privatwohnung des Ehepaares stattfanden. Dies verwischte die Grenze zwischen Arbeits- und Privatleben der Mitarbeitenden. Darüber hinaus war die Kommunikation mit den Vorgesetzten oft von Stimmungsschwankungen abhängig, was ein stabiles Arbeitsumfeld erschwerte.
In puncto Mitarbeiterwertschätzung gab es deutliche Defizite. Gehaltserhöhungen wurden nur zögerlich gewährt. Zugesagte Benefits, wie bezahlte Mahlzeiten, wurden inkonsistent und je nach Tageslaune der Vorgesetzten umgesetzt. Während in den sozialen Medien die Großzügigkeit anderer Unternehmen bewundert wurde, mussten Mitarbeitende bei AMELI schon für kleine Gesten wie Matcha Lattes oder bedruckte Kaffetassen und Pullover übertriebene Dankbarkeit zeigen.
Das Unternehmen bewirbt sich als Remote Company, was grundsätzlich die Flexibilität der Mitarbeitenden fördern soll. In der Praxis gab es jedoch große Unterschiede in der Umsetzung.
Während einige Mitarbeiter die Möglichkeit hatten, aus dem Ausland zu arbeiten, wurden die Bedingungen für das Züricher Team stärker reguliert. Hier gab es feste Arbeitszeiten und vorgegebene Home-Office-Tage. Diese Ungleichbehandlung führte zu Frustration, zumal die Vorgesetzten Remote-Arbeit oft negativ kommentierten, obwohl sie diese Möglichkeit selbst anboten.
Der Kommunikationsfluss im Unternehmen war verbesserungsbedürftig. Einerseits gab es eine hohe Anzahl an Meetings, die oft nicht effizient genutzt wurden. Andererseits wurden für wichtige, alle Mitarbeitenden betreffende Themen, oft nur ausgewählte Kreise informiert. Dies führte zu einem Informationsgefälle im Team, obwohl von allen der gleiche Wissensstand erwartet wurde.
Die genutzten Kommunikationskanäle wie Slack, Notion und E-Mail waren vielfältig. Jedoch wurden sie teilweise durch überflüssige und unkonstruktive Kommentare, insbesondere von Vorgesetzten, ineffektiv. Diese Nachrichten wurden oft zu unüblichen Zeiten (sehr früh morgens, am Wochenende) versendet, was die Arbeits-Freizeit-Grenze verschwimmen ließ und psychisch belastend wirkte, da sie die Angst vor der kommenden Arbeitswoche verstärkten. Kommunikation im Team unter den Mitarbeitern lief meist reibungslos.
Innerhalb des Teams gab es eine gute Gleichberechtigung und eine angenehme Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden. Die Kommunikation und der Umgang untereinander waren respektvoll.
Jedoch wurde diese Gleichbehandlung durch das Vorgesetztenverhalten beeinträchtigt. Mitarbeitende, die als "Lieblinge" galten, wurden bevorzugt behandelt. Im Gegenzug wurden Fehler nicht nachsichtig behandelt: Wer einen Fehler machte, wurde oft ignoriert und in der Folge in der Kommunikation ausgeschlossen. Dies schuf ein Ungleichgewicht und eine Atmosphäre, in der sich einige Mitarbeitende weniger wertgeschätzt fühlten.
Die Aufgabenbereiche waren stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Während des Einstellungsgesprächs wurden oft vielfältige und spannende Aufgaben in Aussicht gestellt. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass die Vorgesetzten nur ungern die Kontrolle abgaben, was zu starkem Mikromanagement führte.
Mitarbeitende wurden primär mit Aufgaben betraut, die von der Geschäftsführung als unliebsam empfunden wurden. Dies führte dazu, dass das Potenzial und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden nicht voll ausgeschöpft wurden und die Entwicklung neuer, interessanter Projekte stagnierte.
Alle Mitarbeitenden haben ein sehr gutes Verhältnis zu einander. Es gibt keine festen Hierarchien und somit kann jeder eigene Ideen einbringen und umsetzen. Probieren geht dabei über studieren, und somit ist es auch nicht problematisch, wenn mal Fehler passieren.
Es wird sehr drauf geachtet den workload gerecht zu verteilen. Das bedeutet bei mehr Aufwand an dem einen Tag, ist auch mal ein frühzeitiges Laptop-zu-klappen, am nächsten möglich. Dazu werden private Termine und Ereignisse nicht nur toleriert, sondern es wird aktiv darum gebeten auch auf sein Privatleben zu achten.
Es gibt die Möglichkeit zur internen und externen Weiterbildung.
Wettbewerbsfähiges Gehalt und keine Komplikationen bei der Auszahlung.
Handgefertigte Produktion in Italien und das Ziel von woman empowerment. Viel mehr geht meiner Meinung nach nicht.
Ohne einen kollegialen Zusammenhalt würde Ameli nicht funktionieren. Wenn man Probleme hat, geht man diese zusammen im Team an, und jeder leistet seinen Beitrag.
Es handelt sich um ein sehr junges Team. Mir sind aber keine negativen Vorfälle bekannt.
Den Vorgesetzen ist nicht nur die Entwicklung des Unternehmens, sondern auch jedes einzelnen wichtig. Somit gibt es regelmäßiges Feedback zur Persönlichkeitsentwicklung.
Software und Programme sind auf dem neusten Stand und können auch jederzeit aktualisiert werden. Gibt es neue Möglichkeiten altbewerte Dinge umzusetzen ist dies jederzeit eine Diskussion wert.
Es herrscht eine äußerst offene Kommunikationsweise. Regelmäßig wird sich gemeinsam über den Stand aktueller Projekte ausgetauscht und es herrscht vollkommende Transparenz über den wirtschaftlichen Stand.
Da es sich um ein, von einer Frau geführten, Unternehmen handelt, wird großer Wert auf woman empowerment gesetzt.
Die Aufgaben sind wie in einem Startup typisch, vielfältig und sehr umfassend. Jede gute Idee darf selbstständig umgesetzt werden und man ist ständig offen für neue Projekte.
Wertschätzung, Respekt, Vertrauen und Transparenz sind Werte, die hier gelebt werden
Es gibt immer viel zu tun, man kann sich die Arbeit aber flexibel einteilen
Transparente Lieferkette, regelmäßige Besuche beim Produzenten in Italien, Frauenförderung ist ein wichtiges Anliegen
Das Team ist jung, dynamisch und offen. Regelmäßige Off-sites und digitale Events fördern den Kollegenzusammenhalt.
Inspirierende Führung durch die beiden Gründer. Feedback wird in beide Richtungen eingefordert.
Gute Arbeitsbedingungen durch flexible Arbeitszeiten, Remote Work, neueste Tools und Work on your own device-Lösung
Respektvolle Kommunikation. Persönliche Präferenzen (Zeiten, Kommunikationsmittel) werden berücksichtigt.
Female founder in der Führung und fast ausschließlich Frauen im Team.
Kleines Team → hohe Vielfalt an interessanten Aufgaben. Man erhält einen Einblick in viele Bereiche und kein Tag gleicht dem anderen.
There's no such thing as can't.
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Gute Feedback Kultur im Team, großes Vertauen den Mitarbeitern gegenüber, jede/r kann Ideen einbringen und umsetzen
Firmenwerte werden auch von den Mitarbeitern gelebt
Zeitlich/ örtlich flexibles Arbeiten möglich, z.B. auf Kinderbetreuungszeiten werden Rücksicht genommen
Nachhaltigkeit als wesentlicher Firmenwert - alle Produkte werden in Italien in einem kleinen Handwerksbetrieb produziert, regelmäßige Spenden an Frauemorganisationen
Individuelles Coaching/ Training basierend auf den jeweiligen Fähigkeiten/ Interessen
Guter Team Spirit trotz Remote Work dank regelmäßiger virtueller und persönlicher Treffen
Gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe aufgrund von flachen Hierarchien
Remote Work - volle Flexibilität, Nutzung modernster Software, gute Datenverfügbarkeit
Offene und transparente Kommunikation, z.B. wöchentliches Meeting, in dem alle über die relevanten Kennzahlen informiert werden
Faires Gehalt
Fast ausschließlich Frauen im Unternehmen, weibliche Gründerin
Spannende Aufgaben - eigene Ziele werden quartalsweise definiert (somit ist es für jede/n transpaent, wie man auf die Unternehmensziele einwirken kann)
So verdient kununu Geld.