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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 24 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Amer Sports Deutschland die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 77 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Amer Sports Deutschland
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Amer Sports Deutschland
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

24 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Nach Leistung beurteilen

    FührungTraditionell

    46%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    42%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    42%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Vergiftet
Fairness und Vertrauen von Seiten Management gibt es nicht. Ganz klare Hackordnung, wenn der Manager etwas sagt, hat man zu parieren. Egal wieviele Kollegen zu diesem Thema argumentieren, wenn es heißt spring von der Brücke, dann hat man zu springen. Dies hat schon zu einem großen Verlust in einem Projekt geführt - es wurde nun neu gestartet, aber die selben Fehler werden erneut gemacht. Wenn man freundlich darauf hinweist, wird man mundtot gemacht.
Gelobt wird keiner, man habe froh zu sein für diese Firma arbeiten zu dürfen.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der kleine Angestellte muss ständig dem ungelernten, fachfremden Manager Rede und Antwort stehen, das Management hingegen kommuniziert gar nicht. Auch wenn darauf hingewiesen wird, heißt es "oh ok, wird geändert, ihr habt Recht" passieren tut es dennoch nicht. Man tappt im Dunklen und arbeitet am Besten nach dem Prinzip "mal sehen was der Tag bringt und welche Aufgaben heute höhere Prio haben" da Dinge die vor wenigen Stunden, Tagen oder Wochen noch Prio 1 waren plötzlich nicht mehr gelten. Man erfährt es nicht rechtzeitig, teilweise viel Arbeit umsonst weil "was kümmert es den Manager/Projektleiter was gestern gesagt, versprochen, gefordert, angefragt wurde."

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mit den direkten Kollegen aus der selben Abteilung gab es nie Probleme. Sobald es in andere Bereiche geht, kann es schon mal schwierig werden und die IT ist nicht mehr ein Ganzes, es wird nicht mehr am selben Strang gezogen sondern jeder Bereich scheint auf sich gestellt (bspw. SAP vs angeschlossene Systeme). Hilfe "von oben" gibt es nicht.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auf dem Vertrags Papier hört es sich prima an, flexible Arbeitszeiten, gelegentlich reisen, Überstunden werden notiert, Home Office und seit Kurzem sogar Workation.
Realität: Überstunden werden jeden Monat gestrichen ohne Hinweis an Mitarbeiter (nehmen im nächsten Monat geht nicht, fies wenn man am 28. von einem USA Trip zurückkommt, da Stunden verfallen), gelegentliches Reisen heißt ohne Vorlaufzeit alle 2 spätestens 3 Wochen nach USA fliegen (teilweise wird gefordert, dass man Samstag los fliegt, weil die Flüge günstiger sind, Überstunden werden dennoch gestrichen), wenn man damit Probleme hat da man lang ausgemachte Termine hat / Familie organisieren muss, wird man schräg angeschaut / kassiert fiese Sprüche, mehr als zwei Wochen Sommerferien (man hat Schulkinder) werden nicht genehmigt, in anderen Teams jedoch kein Problem (vier Wochen!), man wird gebeten "mal kurzfristig zu US Zeiten (Mitternach)zu arbeiten" Ende vom Lied das geht nun seit 0,5 Jahr so, gleichzeitig soll man Morgens für EMEA verfügbar sein, wenn man fragt, wie das ohne Überstunden möglich sein soll, bekommt man gesagt 3-4 Std Mittag zu machen (geteilte Dienste sind aber nicht Vertragsbestandteil)...

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Fachfremde, IT fremde Menschen die nur auf Macht aus sind. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, egal ob IT/System betreffend, Projekt bezogen oder auch im Personalbereich. Abteilungen bekommen neue Vorgesetzte, welche keine Ahnung vom Metier haben. Diese neuen Manager haben allerdings auch kein Interesse an der Abteilung, sondern üben mit Hingabe ihre Macht aus. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Wenn erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, werden diese durch Junioren ersetzt. Auf Nachfrage wer für den erfahrenen Mitarbeiter kommt, heißt es der Head Count ging an den Junior, keine neuen Stellen offen. So werden die Teams immer kleiner, bei steigender Arbeitslast.

1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auch hier hörte es sich auf dem Papier sehr interessant an, seit über einem Jahr werden jedoch statt SAP Consulting, Customizing, Testen von neuen Funktionalitäten der neuen Releases nur Excel Status Sheets für die Projektleitung von links nach rechts geschickt, im System ist man leider schon lange nicht mehr, Verantwortung bekommt man auch nicht, man ist nur HiWi.
Titel auf dem Vertrag hat nichts mit der echten Rolle zu tun. Mehr Schein als Sein.