35 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr viel Druck. Außer Zahlen / Ergebnisse zählt nichts im Unternehmen
Keine Chance auf Aufstieg wenn man einmal "unten" anfängt. Nehmt niemals Jobs auf Band 30/35 an. Ihr kommt nie nach oben.
Jeder kümmert sich weitestgehend nur um seinen kleinen Bereich.
Keinerlei Karriereplanung, nur oberflächliches Geplauder.
Teils E-Mails in der Nacht mit Aufforderungen Reports zu liefern oder etwas zu erledigen.
Männer haben es schwer. Teils werden Stellen offen gelassen bis sich irgendwann mal eine Frau bewirbt.
In wenigen, guten Teqms hat man Glück und es gibt echten Zusammenhalt
Keine Chance, weiterzukommen. Schwache Leader, die Blender, bullsh*tter etc. nkcht managen, die Arbeit im Team unfair verteilen, Konflikte nie ansprechen oder lösen, nichts lokal entscheiden
Blender, bullsh*tter etc. besser managen, Arbeit im Team fair verteilen, Konflikte ansprechen und lösen, auch mal was lokal entscheiden
Hauen, Stechen, Beißen. Man wird ausgebrannt und fallen gelassen, credits bekommen nicht die Leistungsträger sondern die lauten Lieblinge.
Intern gut, Kunden und Vertragspartner finden uns mit Recht zu teuer, keine internationalen Prozesse
Work from home kam aus New York, hätte die konservative Geschäftsleitung niemals erlaubt. WFH mit tausend Calls, Trainings, Team Meetings - 80% ist Admin, das soll aber alles aufgearbeitet werden, sodass man 80% drauflegt
Weder noch
Gehälter werden einmal verhandelt, danach kaum Änderungen möglich, außer, man wird befördert
In manchen Teams leidet man zusammen und wächst daher eng zusammen, das ganze fällt aber sofort wieder um
Die sind teuer und müssen weg
Personenabhängig, aber in den oberen Ebenen konflitkscheu, schwierige Mitarbeiter werden nicht gemanaged was auf die Teamatmosphäre geht
WFH erzwungenermaßen, alle müssen schnell aus dem Büro, aber keinerlei Unterstützung für guten setup zuhause (Stuhl, Monitor, Headset)
Fremdwort für dieses Unternehmen. Kommuniziert wird selektiv, wild durcheinander und nie in sinnvollen Strukturen, selbst Teamintern und in Projekten.
Auf dem Papier ganz toll. In Wirklichkeit macht man sich mit Frauenförderung groß, statt Frauen zu befördern. Frauen wird angekreidet wofür Männer gefeiert werden. Mitarbeiter mit Wurzeln in anderen Kulturen oder Ländern kann man an 2 Händen abzählen, bei 450+ Mitarbeiter enttäuschend
Alles zentral vorgegeben, lokale Ideen werden nicht gehört, kein Spielraum. Es wird nichts selber gearbeitet, alles geht an Dienstleister und Agenturen.
wie Amex uns durch die Coronakrise führt ist beispielhaft.
es gab und gibt keine Kurzarbeit, Homeoffice bis mindestens Ende des Jahres, wer ins Office möchte kann das machen. in dieser Krise haben sie sehr flexibel und schnell reagiert.
Jobticket wäre toll, Monatskarte wird zwar bezuschusst, das lohnt sich für Teilzeitkräfte jedoch nicht
schon vorher im Headquater und auch jetzt im Homeoffice versucht die Geschäftsführung alles um es den Angestellten so angenehm wie möglich zu machen
Gewünscht! Mehrarbeit wird mit Freizeit vergütet, Arbeitszeiten angepasst.
wer weiterkommen will wird gefördert. keiner legt einem Steine in den Weg und weiterbildungsangebote sind vielfältig
es ist eben keine Bank ....
war schon vor Corona toll, jetzt wo alle im Homeoffice sind vergeht kein Tag dass nicht jeder nach den anderen fragt und versucht den Zusammenhalt auch so zu halten.
nie von oben herab. Hierarchien werden ganz flach gehalten.
Tägliche Updates, von der deutschen GF wie auch International.
in meiner Abteilung sehr vielfältig
Dass viel Englisch gesprochen wird
Wertschätzung, Karrierechancen, Kommunikation, die Personalabteilung
Von Grund auf durchputzen, alle Leadership Stellen ab Band 35 in Aufgaben und Person hinterfragen. Es gibt wenige Gute, die man hier verbrennt und viele Blender und Gerede. Tatsächlich mal schauen, wer und wo die Arbeit erledigt (wird)
Keinerlei Wertschätzung für Mitarbeiter.
Kommt auf den Bereich an
Zwar viele weibliche senior leader, leider in den Bereichen darunter kaum Chancen für Frauen, nach Elternzeit wird man runtergestuft. Klassenclowns werden befördert und Vorhalle Ffauen bekommen zu hören, die sollen nicht zu lustig sein, das wirke junior.
Alles wird aus US gesteuert, UK tut so, als ob sie mitreden, in Wirklichkeit gibt's nur viele Meetings und es wird nie was entschieden. Ziele sind nur für 3-6 Monate gesetzt, keinerlei Weitsicht.
Für alles
Fällt mir nichts zu ein
Die Unterstützung ist so wie sie ist unschlagbar
Einfach nur großartig wie alle zusammenhalten
Cool und doch Familie
Ganz großes Thema und es gibt für alles eine Lösung
Für alle was dabei
Ein sehr spannendes und faires Packet
Top Thema
Könnte nicht besser sein.
Gleichberechtigung kennt kein Alter
In der jetzigen Situation zeigt sich die wirkliche Stärke eines guten Managements....einfach unschlagbar.
Jede/r wird gehört, keine/r vergessen
Schon immer Teil der Firmen Philosophie
Macht jeden Tag aufs Neue Spaß dabei zu sein.
Man macht viel für die Gesundheit der Mitarbeiter durch vielfältige Programme. Wem es gefällt....
Keinerlei Visionen, kein Sales, Risk verhindert Geschäft, Beförderungen nach "Nase" oder man gehört zur Familie
Direktoren, die wirklich gut sind und sich für die Firma aufgeopfert haben sollten belohnt und nicht bestraft werden. Beförderungen, nur weil man zur Familie gehört fallen einfach auf. 4 Beförderungen in 4 Jahren sind einfach doch sehr heftig
Der Druck von Vorgesetzen hält sich in Grenzen, Kollegen sind weitestgehend sehr angenehm, Entscheidungen null nachvollziehbar, Willkür wenn es um Beförderungen geht, Vetternwirtschaft sehr stark ausgeprägt
Mittlerweile hat sich rumgesprochen, dass Amex keine Kunden will....die schwarze Karte wird jedoch nach wie vor geliebt
Gleitzeit einerseits sehr gut, will man dann einen Gleittag nehmen wird man gebeten seine Zeiten anzupassen
Nur wenn man zur Familie gehört,wird man gefördert
Gehalten eher im niedrigeren Bereich, interne Beförderungen bringen wenig ,außer man gehört zur Familie
Sitzen alle im selben Boot, das vereint....man lacht viel miteinander und versucht das Beste draus zu machen
Ab einem bestimmten Alter wird man teuer
Die eigene Scorecard zählt, man merkt schnell dass ab dem Direktorenlevel die Seele verkauft wird
Stand von 1985
Kommunikation heute so,morgen so. Vornerum sehr net und dann kommt das Messer in den Rücken
Es gibt kaum Abwechslung, die internen Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander, Vertrieb soll Umsatz machen, Risk verhindert dies komplett, Kunden erhalten niedrigere Limits und wandern ab
Ich bin immer noch voller Leidenschaft dabei und gehe gerne ins Büro. Vor allem die gelebte Vielfalt im Unternehmen ist großartig.
Fällt mir gerade nichts ein.
Es gibt immer Möglichkeiten sich zu verbessern.
Man fühlt sich verstanden und am richtigen Ort. Viele gemeinsame Aktivitäten über alle Bereiche hinweg stärken das „Wir“ Gefühl.
Dont live life without it....
Es gibt Betriebsvereinbarungen zu Gleitzeit und zu Bereichen mit festen versetzten Arbeitszeiten. Bis zu 18 Gleittag im Jahr sind in der Gleitzeit möglich. 12 in den Bereichen mit festen versetzten Arbeitszeiten. Darüber Hinaus, kommen einem die Vorgesetzten mit viel Verständnis entgegen, wenn es mal zu Hause „brennt“. Es gibt noch Betriebsvereinbarungen zu „ Sabbatical“ und „Compressed Work“.
Es gibt in Haus verschiedene Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Auch besteht die Möglichkeit mal in einem anderen Land zu arbeiten.
Über 120 Betriebsvereinbarungen regeln die meisten Prozesse und sorgen so für Transparenz. Neben Fahrtkosten Zuschuss, Kinderbetreuung Zuschuss, Betrieblicher Altersvorsorge, Sportangebote im Haus, Massage, Café, Tee und Wasser kostenlos, Kantine, Job Bike, diverse Untersuchungen im Haus z.B.Augenarzt, Gesundheitstag und Workshops zu diversen Themen, finden noch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. Betriebssport Fußball, Volleyball.
Die Firma beteiligt sich jedes Jahr am Sozial Day. Die Mitarbeiter bekommen dafür in der Arbeitszeit bezahlt frei.
Super Stimmung und man kann sich auf nette Kollegen/innen verlassen.
Jeder respektiert den anderen in ihrer / seiner Rolle. Alter spielt dabei keine Rolle. So zumindest meine Erfahrung.
Es wird großen Wert auf das Verhalten der Vorgesetzten gelegt. Einmal im Jahr werden alle Mitarbeiter dazu befragt.
Sind ok. Moderne Büroräume, Klimaanlage (gefällt nicht jedem) ist aber gerade im Sommer cool
Es finden auf allen Ebenen regelmäßige Town Halls, Staff Meetings, Einzel 1:1, NY Town Halls und vieles mehr statt. Es gibt ein Intranet Global und auch eines für den Deutschen Mark. Dort findet man schnell Informationen. Darüber hinaus wird Arbeiten in kleinen Gruppen auch mal im Café in der Lobby oder den Blue Work Bereichen angeboten.
In 25+ Jahren hat sich viel verändert - früher im Management nur eine Frau. Heute führt eine Frau die Firma in D & A, weitere Spitzenpositionen sind ebenfalls weiblich besetzt: Head of HR, Head of Legal, SVP Marketing Private Cards, SVP Global Commercial Card, Controllerin.
Soweit ich den Überblick habe, ist es in den Ebenen darunter in ca. so: Direktoren 50 % weiblich, Managern ebenfalls rund 50%, die Team-Leads sogar rund 65%
Viel erreicht! Darauf kann weiter aufgebaut werden :-)
Wenn man im richtigen Job ist (sich auf die richtige Position beworben hat) recht spannend. Es kommt auch immer auf jeden selber an mit dem Vorgesetzten die Aufgaben und Wünsche zu besprechen. Dazu finden 3 mal im Jahr Gespräche statt. Dazwischen besteht aber jederzeit die Möglichkeit eines 1:1.
Nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit fühle ich mich jeden Tag willkommen und gewertschätzt!
Wirklich schlecht finde ich nichts - Verbesserungen sind immer möglich, aber das bedeutet nicht, dass etwas schlecht ist. Vielleicht noch nicht optimal.
Die globale Struktur läßt nur wenige Abweichungen vom amerikanischen Standard zu. Hieran sollte stärker gearbeitet werden, sowohl im Hinblick auf die Deutschen Ausbildungsstandards / -angebote als auch im Hinblick auf das eigene Engagement im Ausbildungsbereich (AZUBIs, Duale Studenten, Praktikanten, und auch Integration von Geflüchteten).
Ökologische Aspekte sollten auch bei den Firmenfahrzeugen und dem Einkauf von Energie etc. deutlich stärker berücksichtigt werden.
Freundlicher Umgang - internationales Umfeld - immer anspruchsvoll - Fair
Starker Brand - Mitarbeiter wollen die Firma gerne in ihrem Lebenslauf haben. Sehr gutes Ansehen auf dem Arbeitsmarkt. Mitarbeiter nutzen die Firmenprodukte auch sehr gerne privat. Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis werden gerne gegeben.
weitreichende Gleitzeitzonen mit bis zu 18 möglichen Gleittagen p.a. - 30 Tage Urlaub (= 6 Wochen p.a.) - Wechsel zw Voll- und Teilzeit (und zurück), bei Bedarf auch kurzfristig, möglich - Work from Home (verschiedene Modelle) - Familienservice & finanzielle Unterstützung bei Kinderbetreuung und vieles mehr. Wunderbar!
Vielfältige Möglichkeiten der Entwicklung - sowohl horizontal als auch vertikal.
Mitarbeitern steht ein großes Online-Bildungsportal zur Verfügung mit freier Auswahl zu vielfältigen Themen und Interessen. Notwendige Kenntnisse werden zielgerichtet vermittelt (Direkt- oder Online-Schulungen). Developmentplan wird jährlich erstellt bzw. aufgefrischt. Alle Stellen werden zuerst intern ausgeschrieben - viele intern besetzt, bis hin zum Country Manager. Interne Bewerbungen müssen aufgeschlossen behandelt werden, alle internen Bewerber haben den Anspruch auf mindestens ein persönliches Gespräch zu ihrer Bewerbung mit dem Hiring Leader.
Interne übersichtliche, gehobene und marktangepasste Gehaltsstruktur.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Zusätzlich: Sonderzahlungen (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Leistungszulagen, Incentives, etc.), Betriebliche Altersversorgung (alleine vom AG gezahlt! & tlw. die Möglichkeit diese privat aufzustocken), Entgeltumwandlungsangebote, Kinderbetreuungszuschuss, VL, Fahrtkostenzuschuss, Zuschuss zum Krankengeld für die ersten 6 Wochen nach Ende der Lohnfortzahlung usw usw usw
Ab Direktorenebene aufwärts auch Aktienpakete als Leistungsincentive.
Das Bürogebäude hat eine LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) Zertifizierung. Es definiert eine Reihe von Standards für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen, sowie den Betrieb von Bestandsgebäuden.
Mülltrennung bereits an den Quellen / in den Etagen; Papier/Pappe/Kartons, Plastik/Verpackungen, Tonerkartuschen, Batterien, Datenträger, Elektroschrott, Restmüll.
Zur Vermeidung von Müll, stehen Kaffeetassen etc. bereit = Keine einmal Kaffeebecher.
Amex beteiligt sich mit seinen Mitarbeitern an / unterstützt lokale soziale Projekte.
Angebote für Mitarbeiter sind zusätzlich u.a. Sport/Joga in der Mittagspause oder am Nachmittag, Rückenmassagen, Betriebssport (u.a. Fuß-/Volleyball), Teilnahme am ChaseLauf usw.
Eine Vielzahl von Betriebsvereinbarungen garantieren den Mitarbeitern gehobene soziale Standards. Gesetzliche Regelungen werden eingehalten (heute leider nicht mehr überall Standard, deshalb erwähnenswert).
Äußerst hilfsbereiter Kollegenkreis - über Abteilungsgrenzen hinweg.
Solidarisch - guter Betriebsrat!
Nur noch wenige Kollegen über 60 beschäftigt. Diverse Angebote in den letzten Jahren haben die Altersgrenze gesenkt. Wer aber bleiben will und neugierig geblieben ist - kann hier auch gut die reguläre Altersgrenze erreichen und dann von der sehr guten Altersversorgung im vollen Umfang profitieren.
I.d.R. professionelles Leadership mit besonderem Einfühlungsvermögen für die Mitarbeiter. Wenn es allerdings einmal Probleme gibt, dauert es länger, bis HR oder der Skip-Level-Leader im positiven Sinne korrigierend eingreifen.
Überwiegend Großraumbüros: mit allen wenigen Vorteilen und vielen Nachteilen - den einen ists zu hell, den anderen zu dunkel; den einen zu laut, den anderen zu nervig.
Klimaanlage: Dem einen ist es zu heiß, dem anderen zu kalt. Dem einen zu trocken, dem anderen zu feucht. Hier zieht es jemand und dort kommt zu wenig Luft an.
Und alle haben irgendwie / -wann recht. Mein Fazit: wenn alle Rücksicht aufeinander nehmen, dann klappts auch mehrere Jahre!
Alle Räume wurden vor wenigen Jahren komplett neu gestaltet - konzeptionell aufeinander abgestimmt: Wände & Böden, Decken- / Tischbeleuchtung, Möbel, Schallschutz.
Jede Etage mit großzügiger Kaffeeküche & Relaxstadion. Viele Meetingräume auf allen Etagen & großzügige separate Konferenzetage (15 Räume unterschiedlicher Größe) mit gehobener Ausstattung.
Technische Ausstattung ist den Anforderungen entsprechend. VoIP, Laptops, B.Y.O.D., etc
Gut strukturierte Kommunikation von der Globalen Unternehemensleitung bis in die Teams.
Wer will kann sich über alles informieren - weit über den eigenen Tellerrand hinaus.
In 25 Jahren hat sich viel verändert - früher im Management nur eine Frau = Pressesprecherin. Heute führt eine Frau die Firma in D & A, weitere Spitzenpositionen sind ebenfalls weiblich besetzt: Head of HR, Head of Legal, SVP Marketing Private Cards, SVP Global Commercial Card, Controllerin.
Soweit ich den Überblick habe, ist es in den Ebenen darunter in ca. so: Direktoren 50 % weiblich, Managern ebenfalls rund 50%, die Team-Leads sogar rund 65%
Viel erreicht! Darauf kann weiter aufgebaut werden :-)
Anspruchsvolles internationales Umfeld in einem Weltkonzern. Gute Möglichkeiten andere Geschäftseinheiten kennen zu lernen und den eigenen Horizont zu erweitern. Wer will kann sich entwickeln - sowohl horizontal als auch vertikal.
Die Menschen in dem Unternehmen. Das Image der Marke.
Handeln wider besseren Wissens in strukturellen Fragen.
(Vertriebs) Mitarbeiter werden gnadenlos ausgenutzt und regelrecht ausgebrannt.
Betriebsblindheit.
Veraltete und zu stark diversifizierte IT Lösungen für die tägliche Arbeit.
Geringe Flexibilität in Bezug auf die Anforderungen des (deutschen) Marktes.
Auch für einen so großen Konzern an vielen Stellen zu träge.
Strukturelle Missstände müssen gelöst werden. US-Struktur hin oder her.
Einfach den vertrieblichen Druck auf die Mitarbeiter erhöhen, die diese Misstände abfangen, ist es sich zu einfach gemacht. Man kann keinen Stein auspressen, deshalb muss man die Dinge angehen, wenn man wieder ein normales Arbeitsumfeld herstellen will.
12 Stunden Tage sind die Regel. Eine nicht enden wollende Email-Flut, die sich inhaltlich größtenteils in den Themengebiet Customer Care/Betrieb bewegen und eigentlich nichts im Vertrieb zu suchen haben. Durch die, der Kostenoptimierung geschuldete, sehr schlechte organisatorische Ausrichtung von AMEX müssenn letztendlich die meisten Themen durch den Vertrieb abgearbeitet werden. Mit einem unzufriedenen Kunden ist kein upsell möglich. Schon gar nicht in diesen "Wunsch"-Dimensionen.
Das Image ist gut. Die Akzeptanz des Kartenproduktes steigt überdurchschnittlich ( z.B. ALDI und andere). Andere Produkte sind am deutschen Markt vorbei entwickelt. Liegt auch an der amerikanischen Herangehensweise und dem typischen "durchprügeln" von Ideen und fragwürdigen Umstrukturierungen aus Kostengründen.
Wenn man seine Aufgabe "gut" und nicht mal "sehr gut" erledigen will, dann gibt es keine vernünftige Balance.
Es gibt etliche Trainings, die einen guten Namen haben mit entsprechenden Zertifikaten. Die Trainings müssen parallel zu der Tagesarbeit per web-Ex oder F2F absolviert werden. Karriere für junge oder auch neue Kollegen ist zeitnah möglich, unabhängig von der Vorbildung. Zumindest bis zu einem gewissen Level.
Gehalt und Sozialleistungen sind für den Finanzbereich eher am unteren Level und gerade noch ok. Bonus kann man mit viel Einsatz erreichen und ist bis zu einem gewissen Punkt sogar ungedeckelt. Firmenwagenausstattung ist im Vertrieb massiv zusammengestrichen worden. Vor dem Hintergrund, dass fast jeder Kundentermin in Deutschland bevorzugt mit dem Auto erledigt werden soll, ist das sehr unfair um es vorsichtig auszudrücken. Da reicht es ohne eigene Zuzahlung kaum noch für vernünftiges Licht am Fahrzeug.
Beim Umweltbewusstsein hält man es mit Trump. Im sozialen Bereich gibt es Aktionen, die von den Mitarbeitern ausgehen und vom Unternehmen teilweise unterstützt werden.
Sehr gut. Aus Verzweiflung hält man zusammen. Die erste Führungsebene war in meinem Fall überdurchschnittlich engagiert und hat Dinge auch mal beim Namen genannt. So, wie man sich seinen Vorgesetzten vorstellt. Es wurde versucht, die größten organisatorischen Mankos und unsinnige Anforderungen pragmatisch abzufangen. Aber auch diese Kollegen werden gnadenlos getrackt. Die Direktorenebene darüber ist stärker Bonusorientiert und das Interesse gilt eher der Karriere. Auf Direktionsebene gab es nur sehr zaghafte Versuche, den Druck in vernünftige Bahnen zu lenken. Und auch nur, wenn davon keine eigenen Ziele betroffen waren. Hinterfragen von sinnlosen Sachverhalten oder Ideen zur Optimierung - stören eher.
Es gibt viele Mitarbeiter +40 und auch +50 Kollegen. Mitarbeiter +50 werden eingestellt.
Absolut vom Charakter und der inneren Einstellung des Vorgesetzten zum Job des abhängig. (soziale Verantwortung, Empathie etc.). Es gibt einige, die machen es sich leicht und machen nur ihr Ding, andere versuchen trotz der widrigen Umstände ein Grundmotivation in Ihrem Team zu erreichen oder zu erhalten.
Lautes Großraum Büro. Moderne Ausstattung. Viel elektronische Kontrolle z.B. über Outlook, Skype etc. Zu viele parallele Kommunikationskanäle, die viel Stress, aber wenig Lösung erzeugen. Sinnvoll dann, wenn man selbst etwas möchte und damit Druck auf zuliefernde Abteilungen ausüben kann. Keine Getränke außer gesprudeltes Leitungswasser und meistens defekte Kaffeemaschinen. Schlechte Klimatisierung der Räume. Keine Fenster, die man öffenen kann.
"Wirr" beschreibt es gut. Viele zentrale, über die ganze Welt verteilte Abteilungen, die Dinge nicht nachverfolgen oder nur die Fall-Lösungsstatistik im Auge haben. Wenn man will, dass es läuft, dann muss man sich selbst darum kümmern. Don Quichotte im Vertrieb....
Viele Frauen in Führungspositionen.
Interessante Kunden und teilweise auch interessante Produkte. Der Status als Vertriebler beim Kunden ist eigentlich der eines Customer Care Sachbearbeiters. Der Kunde hat im Konzern zig Anlaufstellen, wünscht sich aber eigentlich EINEN Ansprechpartner. Die organisatorischen Mängel werden ganz massiv auf dem Rücken des Vertriebsmitarbeiters ausgetragen, der natürlich performen muss, damit er überhaupt in die Position kommt, dem Kunden Neues zu verkaufen. Kundenkontakt viel auf Sachbearbeiter Ebene (A-Level). Vertrieblich kein hoher Anspruch.
Work-Life-Balance, Arbeitszeitflexibilität, Gesundheits- und Sportleistungen, Offenheit der Kollegen
Hohe interne Systemdichte
Ein großer Tanker wie American Express hat nicht die Flexibilität und Schnelligkeit eines kleinen Start-Ups. Um sich jedoch für die Zukunft gut aufzustellen und dem schnelllebigem digitalen Wettbewerb gerecht zu werden, sollten alte Strukturen und Prozesse regelmäßiger kritischer hinterfragt werden, um sich nicht noch mehr in der eigenen "Schnelligkeit" von Entscheidungen und Kommunikation zu beschränken.
Gleitzeitmodelle in einigen Abteilungen, flexible Gestaltung der Arbeitszeit nach Absprache mit Teamlead und auch Home-Office möglich.
Viele inhouse Weiterbildungsmöglichkeiten abgedeckt durch eigene Systeme.
Externe Weiterbildungen wohl schwieriger in der Genehmigung.
Innerhalb der kleinen Team herrscht ein guter Zusammenhalt. Zwischen unterschiedlichen Abteilungen zeichnet sich in einigen Fällen ab, dass jeder an seinen persönlichen/abteilungsinternen Zielvorgaben arbeitet. Dadurch rückt das "Große Ganze" mitunter in den Hintergrund.
Wertschätzende und motivierende Teamleader, die konstruktiv Feedback geben und Leistungen objektiv bewerten; den Kollegen sowohl Freiräume in der täglichen Arbeit als auch die nötige Rückendeckung geben.
So verdient kununu Geld.