200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?

kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sind in der Krise demotivierter als die Leute im Office bzw Homeoffice
Top!
Flexibilität
Flache Hierarchien, soziales Engagement und sehr gute soziale Leistungen
Gleichbehandlung
Sehr offen und wertschätzend
Transparente Kommunikation
Blue Box Values
Abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr viel Druck. Außer Zahlen / Ergebnisse zählt nichts im Unternehmen
Keine Chance auf Aufstieg wenn man einmal "unten" anfängt. Nehmt niemals Jobs auf Band 30/35 an. Ihr kommt nie nach oben.
Jeder kümmert sich weitestgehend nur um seinen kleinen Bereich.
Keinerlei Karriereplanung, nur oberflächliches Geplauder.
Teils E-Mails in der Nacht mit Aufforderungen Reports zu liefern oder etwas zu erledigen.
Männer haben es schwer. Teils werden Stellen offen gelassen bis sich irgendwann mal eine Frau bewirbt.
Gute Teamatmosphäre mit viel Spielraum
Viele Benefits wie Work from Home, Kursangebote zum diesem Thema und vieles mehr
Gute Kommunikation auch vom Senior Management
Wird hier groß geschrieben, Stichwort „Diversity“
In wenigen, guten Teqms hat man Glück und es gibt echten Zusammenhalt
Keine Chance, weiterzukommen. Schwache Leader, die Blender, bullsh*tter etc. nkcht managen, die Arbeit im Team unfair verteilen, Konflikte nie ansprechen oder lösen, nichts lokal entscheiden
Blender, bullsh*tter etc. besser managen, Arbeit im Team fair verteilen, Konflikte ansprechen und lösen, auch mal was lokal entscheiden
Hauen, Stechen, Beißen. Man wird ausgebrannt und fallen gelassen, credits bekommen nicht die Leistungsträger sondern die lauten Lieblinge.
Intern gut, Kunden und Vertragspartner finden uns mit Recht zu teuer, keine internationalen Prozesse
Work from home kam aus New York, hätte die konservative Geschäftsleitung niemals erlaubt. WFH mit tausend Calls, Trainings, Team Meetings - 80% ist Admin, das soll aber alles aufgearbeitet werden, sodass man 80% drauflegt
Weder noch
Gehälter werden einmal verhandelt, danach kaum Änderungen möglich, außer, man wird befördert
In manchen Teams leidet man zusammen und wächst daher eng zusammen, das ganze fällt aber sofort wieder um
Die sind teuer und müssen weg
Personenabhängig, aber in den oberen Ebenen konflitkscheu, schwierige Mitarbeiter werden nicht gemanaged was auf die Teamatmosphäre geht
WFH erzwungenermaßen, alle müssen schnell aus dem Büro, aber keinerlei Unterstützung für guten setup zuhause (Stuhl, Monitor, Headset)
Fremdwort für dieses Unternehmen. Kommuniziert wird selektiv, wild durcheinander und nie in sinnvollen Strukturen, selbst Teamintern und in Projekten.
Auf dem Papier ganz toll. In Wirklichkeit macht man sich mit Frauenförderung groß, statt Frauen zu befördern. Frauen wird angekreidet wofür Männer gefeiert werden. Mitarbeiter mit Wurzeln in anderen Kulturen oder Ländern kann man an 2 Händen abzählen, bei 450+ Mitarbeiter enttäuschend
Alles zentral vorgegeben, lokale Ideen werden nicht gehört, kein Spielraum. Es wird nichts selber gearbeitet, alles geht an Dienstleister und Agenturen.
absolute Top Unterstützung während der Corona-Zeit.
bester Arbeitgeber ever!
wie Amex uns durch die Coronakrise führt ist beispielhaft.
es gab und gibt keine Kurzarbeit, Homeoffice bis mindestens Ende des Jahres, wer ins Office möchte kann das machen. in dieser Krise haben sie sehr flexibel und schnell reagiert.
Jobticket wäre toll, Monatskarte wird zwar bezuschusst, das lohnt sich für Teilzeitkräfte jedoch nicht
schon vorher im Headquater und auch jetzt im Homeoffice versucht die Geschäftsführung alles um es den Angestellten so angenehm wie möglich zu machen
Gewünscht! Mehrarbeit wird mit Freizeit vergütet, Arbeitszeiten angepasst.
wer weiterkommen will wird gefördert. keiner legt einem Steine in den Weg und weiterbildungsangebote sind vielfältig
es ist eben keine Bank ....
war schon vor Corona toll, jetzt wo alle im Homeoffice sind vergeht kein Tag dass nicht jeder nach den anderen fragt und versucht den Zusammenhalt auch so zu halten.
nie von oben herab. Hierarchien werden ganz flach gehalten.
Tägliche Updates, von der deutschen GF wie auch International.
in meiner Abteilung sehr vielfältig
Dass viel Englisch gesprochen wird
Wertschätzung, Karrierechancen, Kommunikation, die Personalabteilung
Von Grund auf durchputzen, alle Leadership Stellen ab Band 35 in Aufgaben und Person hinterfragen. Es gibt wenige Gute, die man hier verbrennt und viele Blender und Gerede. Tatsächlich mal schauen, wer und wo die Arbeit erledigt (wird)
Keinerlei Wertschätzung für Mitarbeiter.
Kommt auf den Bereich an
Zwar viele weibliche senior leader, leider in den Bereichen darunter kaum Chancen für Frauen, nach Elternzeit wird man runtergestuft. Klassenclowns werden befördert und Vorhalle Ffauen bekommen zu hören, die sollen nicht zu lustig sein, das wirke junior.
Alles wird aus US gesteuert, UK tut so, als ob sie mitreden, in Wirklichkeit gibt's nur viele Meetings und es wird nie was entschieden. Ziele sind nur für 3-6 Monate gesetzt, keinerlei Weitsicht.
Für die hohe Flexibilität, wir können alle von zu Hause arbeiten und ich fühle mich sehr unterstützt. Offenen Kommunikation etc.
Da fällt mir nichts ein.
Amex macht das super!
American Express hat sofort auf die Corona-Situation reagiert und hat alle notwendigen Maßnahmen rechtzeitig vorgenommen, um die Mittarbeiter zu schützen.
So verdient kununu Geld.