21 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den außergewöhnlich guten Zusammenhalt unter den Kollegen - Das hohe Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung - Die abwechslungsreichen Kundenprojekte - Die offene und bodenständige Unternehmenskultur - Die Erreichbarkeit und Offenheit der Führungskräfte
Informationen könnten bei einzelnen Themen manchmal früher kommuniziert werden
Weiterhin in den Ausbau des Wissensmanagements investieren - Noch mehr Möglichkeiten für fachliche Weiterbildung schaffen - Renovierung und Modernisierung einzelner Büroflächen, insbesondere in Ahaus, beschleunigen
Angenehme und wertschätzende Zusammenarbeit - Eigene Ideen und Meinungen werden gehört - Insgesamt ein sehr kollegiales Umfeld
Solider und verlässlicher Arbeitgeber - Fokus auf nachhaltiges Wachstum
Gute Mischung aus Präsenz und Flexibilität - Zwei Office-Tage geben Struktur - Individuelle Absprachen sind jederzeit möglich - Eigenverantwortung wird großgeschrieben
Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht - Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden
Gehalt ist fair und marktgerecht Zweimal jährlich Mitarbeitendengespräche mit Möglichkeit zum Gehaltsaustausch
Bewusster Umgang mit Ressourcen
Stark ausgeprägt - Kollegen unterstützen sich gegenseitig - Man wird mit Herausforderungen nicht allein gelassen
Erfahrung wird geschätzt und genutzt - Gute Zusammenarbeit zwischen erfahrenen und jüngeren Kollegen - Wissenstransfer findet aktiv statt
Offene und ehrliche Kommunikation - Es wird versucht, individuelle Wünsche zu berücksichtigen - Regelmäßiger Austausch und Feedback
Moderne Arbeitsmittel und Ausstattung - Flexible Arbeitsmöglichkeiten - Teilweise noch Modernisierungspotenzial an einzelnen Standorten
Regelmäßige Meetings sorgen für Transparenz - In den letzten Jahren deutlich verbessert - Bei größeren Themen könnte teilweise noch früher informiert werden
Leistung und Engagement stehen im Vordergrund - Respektvoller Umgang miteinander
Abwechslungsreiche Projekte in unterschiedlichen Branchen - Vielfältige Kunden und Herausforderungen - Moderne Technologien mit praxisnahem Einsatz - Kaum monotone Tätigkeiten
so wenig das mir nichts einfällt spontan
dazu sage ich lieber nichts
schließ den Laden oder denke um !!!
Kollegen teilweise ok, GF Katastrophe, alle verunsichert, Vorgesetzte zumindest teilweise inkompetent.
nicht so gut
vergessen wir es.
vergessen wir es, Fortbildung ist teuer und wird wenig geboten
unterste Schublade, besonders im Provisionsbereich läßt nicht nur vieles zu wünschen übrig.
erträglich, aber im unteren Bereich
erträglich, mehr aber auch nicht.
erträglich, aber im unteren Bereich
vergessen wir es.
erträglich, aber im unteren Bereich
auf unterster Ebene
erträglich, aber im unteren Bereich
im unteren Bereich
Es gibt grundsätzlich engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht. Auch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist grundsätzlich vorhanden.
Aus meiner Sicht gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was offiziell kommuniziert wird, und dem, wie Entscheidungen tatsächlich getroffen werden. Führungskräfte erhalten zwar vermeintlich Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse, letztlich werden Entscheidungen aber häufig vom Inhaber vorgegeben oder nach seinen Vorstellungen korrigiert. Dadurch wirkt die übertragene Verantwortung teilweise eher wie eine Formalität.
Kritisch finde ich außerdem die Kommunikation hinter den Kulissen. Es entsteht immer wieder der Eindruck, dass über Mitarbeitende oder Führungskräfte hinter deren Rücken sehr negativ gesprochen wird. Das schafft Misstrauen und trägt aus meiner Sicht nicht zu einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur bei.
Auch das Team hat sich meiner Wahrnehmung nach deutlich verändert. Der Zusammenhalt und die Stimmung waren vor einigen Jahren wesentlich besser. Heute fehlt mir teilweise das frühere Miteinander.
Enttäuschend sind für mich außerdem die zahlreichen Versprechungen und Ankündigungen, bei denen am Ende wenig oder deutlich weniger umgesetzt wird. Vieles wird angekündigt, aber sobald dafür tatsächlich Geld oder Ressourcen benötigt werden, wird häufig nur die günstigste bzw. kleinste Lösung umgesetzt – oder das Thema verliert sich ganz.
Insgesamt fehlt mir dadurch die Glaubwürdigkeit zwischen Worten und tatsächlichem Handeln. Für mich wären mehr Vertrauen in die eigenen Führungskräfte, eine ehrlichere Kommunikation und vor allem eine konsequentere Umsetzung von Zusagen wichtige Punkte, an denen gearbeitet werden sollte.
Es gibt sicherlich gute Ansätze und engagierte Menschen im Unternehmen. Aus meiner Sicht braucht es jedoch mehr Vertrauen in Führungskräfte, eine offenere Kommunikation und vor allem mehr Konsequenz zwischen dem, was angekündigt wird, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird. Gerade wenn Führungskräfte offiziell Verantwortung tragen sollen, sollte ihnen diese Verantwortung auch tatsächlich zugestanden werden.
- Kollegenzusammenhalt
- Home-Office
- flexibles Arbeiten
- Teilweise viel Flurfunk
- Büros könnten modernisiert werden
Überstundenkontos einführen. Die Büros modernisieren und höhenverstellbare Schreibtische etc. für jeden anbieten. Teilweise viel Flurfunk. AU erst nach dem 3. Krankheitstag.
Home Office
Du bist am Ende nur eine Ressource, die man mit der größtmöglichen Marge verkaufen will. Meiner Meinung nach gibt es immer wieder Extrawürste für ausgewählte Personen
Ich habe bereits von mehreren Ex-Kolleg:innen gehört, dass die Provision zum Ende des Arbeitsverhältnisses nicht ausgezahlt und somit einbehalten wird. Das geht gar nicht!
Die Unternehmenskultur ist stark veraltet
Ein Kollege mit 10-jähriger Unternehmenszugehörigkeit sagte mir mal: ,,Es haben schon viel stärkere und mächtigere Menschen versucht hier etwas zu ändern, es bringt nichts". Auf Grund fehlender Bereitschaft in den unterschiedlichsten Bereichen, wird es leider immer unattraktiver für moderne Menschen hier anzufangen.
Es gibt kein Überstundenkonto. Viele überflüssige Vor-Ort Meetings.
Meiner Meinung nach gibt es kaum Fortbildungsmöglichkeiten und/oder Zeitressourcen für individuelle Entwicklung und Weiterbildung sind knapp bemessen
Es erwartet euch ein unterdurchschnittliches Gehalt mit Bonuszahlungen die nicht zu erreichen sind. So bekommt ihr eine wundervolle Hochrechnung eures Jahresgehalts auf Papier und seht auf eurem Konto maximal 80% davon. Ich musste die Erfahrung machen, dass die verdiente Provision nicht ausgezahlt wird.
95% der Autos sind Verbrenner
Es ist leider die Regel, das Kolleg:innen über einen hinterrücks lästern, insbesondere bei den Führungskräften. Ebenso sind erfahrene Kollegen entweder überlastet oder möchten sich nicht die Zeit für den Wissenstransfer nehmen.
Wie bereits erwähnt, lässt das Verhalten der Vorgesetzten einige Wünsche offen. Meiner Meinung nach herrscht in bei amexus eine hohe Fluktuation, da es u.a. leider große Unklarheiten bezüglich der Rollen im Unternehmen gibt. So weiß der Abteilungsleiter beispielweise nicht, das Projektverantwortliche für die Stakeholderkommunikation verantwortlich sind, Wahnsinn! Hier empfiehlt es sich die Personen entsprechend zu schulen.
Meiner Meinung nach werden führende Positionen oft mit Personen besetzt, die die zu beratende Technologie nicht ausreichend verstehen, somit entstehen massive Wissenslücken im Unternehmen und die damit verbundene Projektarbeit leidet darunter. Laptops sind meiner Meinung nach sehr veraltet. Kaum ein Arbeitsplatz verfügt über einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Umzüge oder der Aufbau von Büromöbeln werden selbstverständlich von den Technikern/ Beratern selbst übernommen.
Die internen Kommunikation ist leider sehr unbefriedigend. Oftmals werden Aussagen getroffen, bei denen später behauptet wird, sowas nie gesagt zu haben. Meiner Meinung nach greifen insbesondere die "Führungskräfte" zu häufig auf vulgäre Sprachstile zu. Regelmäßige Meetings die gestartet werden mit ,,eh also ich habe heute nichts vorbereitet" und einfach nur zeitraubend sind.
Es wurde beobachtet, dass häufig unpassende Sprüche vorkommen.
Es werden gerne Aufgaben abgegeben, auf die die erfahrenen Kollegen keine Lust haben. Man wird bei vielen Themen ins kalte Wasser geworfen, da durch den Wegfall der o.g. Kollegen kaum noch Kompetenz im Unternehmen ist. Meiner Meinung nach stehen Mentoring- und Coaching-Angebote nur in begrenztem Umfang zur Verfügung.
Meiner Meinung nach das schlechteste Onboarding was Deutschland zu bieten hat.
Nette Menschen
Verstaubte Hierarchien, wenig echte Innovation, sehr sehr unhandliche Prozesse
-echte Strategie
- externe Unterstützung an Bord holen
- regelmäßige!! Mitarbeiter Befragung
An sich guter Zusammenhalt,aber viel schlechte Stimmung. Leider wird auch viel im sehr kleinen Kreis diskutiert und nicht immer transparent an die Geschäftsführung weitergegeben.
Über die letzten Jahre stark nachgelassen
Wenig echte Entwicklung möglich
Abhängig von Abteilung und ob man hineinpasst
Hängt am Vorgesetzen
Equipment teilweise veraltet. Starre Prozesse,wenig Bewegung
Es gibt Versuche der Kommunikation (regelmäßige Termine). Aber viele Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Nur wenn man jemanden kennt der gut vernetzt ist bekommt man wirklich mit was Sache ist. Von echten Problemen wird schnell abgelenkt.
Abhängig von der Rolle, sehr ungleich verteilt, extrem intransparent
Die schwindende Frauenquote spricht Bände.
Aufgrund schwankender Auslastung unterschiedlich interessante Aufgaben.
Für Einsteiger gut geeignet diverse Themen zu erlernen, aber ...
... für erfahrene schnell als Chaoshaufen ohne Substanz zu erkennen.
- Den Markt nicht verpassen, innovativ denken
- Mitarbeiter ernst nehmen
- Marktgerecht Mitarbeiter binden
- Kompetenzen aufbauen und ausbauen
- Machen statt reden oder darüber reden zu reden (Sinnlose Workshops abschaffen oder konsequent umsetzen)
- Eine der Organisation entsprechende Hierarchie einsetzen
- Dezentrale Strukturen nutzen und als Pluspunkt sehen
- Modern sein (werden)
Die Arbeitsatmosphäre im Team allgemein ist gut. Viele verstehen sich auch privat untereinander und sind teilweise befreundet. Dennoch sind extrem viele Mitarbeiter unmotiviert und viele sind bereit das Unternehmen zu verlassen.
Leider schlecht. Es gibt aus der amexus heraus bereits diverse andere Firmen die sich gegründet haben. Diese reden die amexus leider teilweise gezielt schlecht. Kunden fragen teilweise scherzhaft aufgrund der sehr hohen Fluktuation wie lange es denn noch Mitarbeiter gibt.
Generell durch Home-Office etc. ok. Allerdings versucht man unter Vorwänden Mitarbeiter in die Büros zu locken, die teilweise aus ganz NRW und darüber hinaus für sinnlose Termine anreisen. Absolut nicht zeitgemäß und ineffizient.
Es gibt "Grundsatzschulungen" die jeder machen muss, ob man diese nun braucht oder nicht. Karriere ist nur möglich, wer sich richtig einschleimt.
Bei den Kollegen von denen ich das Gehalt kenne ist es teilweise mehr als unterdurchschnittlich. Ansonsten teilweise unterer Durchschnitt. Teilweise werden Mitarbeiter mit Firmenwagen angelockt. Hier gibt es aber keine klare Regel.
Aus meiner Sicht nicht vorhanden. Siehe Punkt Work-Life-Balance. Mitarbeiter werden bewusst in die Büros beordert wodurch sinnlose Autofahrten anfallen. Hier denkt man ganz klassisch im 90er Jahre-Stil. Es gibt einen großen Fuhrpark aber kaum Hybrid oder E-Fahrzeuge. 2 Sterne gibt es, weil es teilweise Spenden für soziale Zwecke gibt.
Die Kollegen halten gut zusammen. Teilweise wird sehr eng zusammen gearbeitet. Es existieren ebenso viele "inoffizielle" Runden für Unternehmungen. Einige wenige denken zu sehr an sich selbst.
Ist gut. Es gibt wenig wirklich ältere.
Vorgesetzte im klassischen Sinne haben keine Befugnisse Dinge zu verändern. Es gibt gefühlt mehr Team, Abteilungs und BU-Leiter als normale Angestellte. Wichtige Themen werden allein in der Geschäftsführung entschieden.
Die Büros - egal in welcher Niederlassung, mit wenigen Außnahmen riechen nach 90er. Die Hardware ist teilweise jahrealt. Man hat einen Mix aus Systemen (Skype, Teams etc.) die sich nicht ergänzen. Es gibt für jeden Prozess einen geregelten Prozess ... wird dieser nicht eingehalten wird man gebremst. Die Strukturen passen zu einem großen Konzern, wirken aber in diesem Unternehmen wie ein aufgeblasenes Durcheinander.
Den Punkt zu bewerten ist eine Farce. Wichtige Infos sind per Flurfunk sofort gestreut. Hier ist eher die Frage wie gut oder eben nicht man intern vernetzt ist.
Frauen sind klassischerweise in der IT in der Unterzahl. Allerdings muss man hier als Frau auch klar kommen. Nicht jedem wird das passen.
Viele Mitarbeiter langweilen sich! Gerade Consultants sind nicht ausgelastet und verbringen den Tag mit Quatschereien und Organisation von unwichtigen Themen. Innovative Aufgaben / Projekte gibt es nicht, da hier Know-How fehlt.
Meiner Meinung nach ... lernt man sehr schnell wie richtiges "netzwerken" geht und wie wichtig es ist intern das richtige "Netzwerk" zu haben.
Meiner Meinung nach ... die "familiäre" Prägung des Unternehmens. Wenn man dazu gehört geht es dir gut.
Meiner Meinung nach ... die extrem hohe Fluktuation - in den letzten 2 - 3 Jahren sind fast alle Führungsposten teilweise mehrfach umbesetzt worden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass einzelne Mitarbeiter*innen vor großer Runde von der Geschäftsleitung sehr harsch kritisiert werden.
Meiner Meinung nach ... sehr oft unklaren Entscheidungswege und unscharf getrennten Zuständigkeitsbereiche von Abteilungsleitung - Fachbereichsleitung - Teamleitung - Geschäftsleitung/Geschäftsführung.
Meiner Meinung nach ... gibt es enorm viele politische Absprachen und Kungeleien die im Hintergrund laufen.
Meiner Meinung nach ... sollten negative Bewertungen stehen bleiben! Es wurden bereits mehrfach negative Kununu-Bewertungen offline gesetzt. Meine eigene Bewertung wurde bereits in diversen Punkten angezweifelt, sodass sie bereits mehrfach offline war.
Meiner Meinung nach ... sollte amexus die Produkte, welche den Kunden angepriesen werden auch selber nutzen. Ich habe den Eindruck als wenn man selber nicht von seine eigenen Produkten überzeugt ist. Wie sollen dann die Berater*innen die Kunden von diversen Lösungen überzeugen.
Meiner Meinung nach ... gedrückt.
Meiner Meinung nach ... haben in der jüngeren Vergangenheit SEHR viele Kolleg*innen die amexus aus Frust verlassen.
Meiner Meinung nach ... altbacken
Meiner Meinung nach ... von Außen hui - von Innen ganz viel pfui
Weiterbildung: Meiner Meinung nach ... extrem selten.
Karriere: Meiner Meinung nach ... werden regelmäßig gute Stellen frei, da viele Führungsposition nach kurzer Zeit "umbesetzt" werden. Ob das gute Karrieremöglichkeiten sind sei dahingestellt.
Ich empfinde das Gehalt als schlecht, Sozialleistungen gibt es wenige, oder sie wurden nicht ausreichend kommuniziert.
Meiner Meinung nach ... nicht vorhanden
Meiner Meinung nach ... war der Kollegenzusammenhalt vor einiger Zeit mal anders - jetzt nur in Ausnahmefällen vorhanden. Durch den starken Druck ist sich jeder ist sich selbst der Nächste.
Meiner Meinung nach ... extrem viele Absprachen die im Hintergrund stattfinden.
Meiner Meinung nach ... gut - es gibt aber sehr wenige älteren Kolleg*innen ü40 oder ü50. Man darf sich fragen warum.
Meiner Meinung nach ... sehr schlecht - vor allem aus der Geschäftsleitung
Meiner Meinung nach ... für ein IT-Beratungsunternehmen sehr schlecht.
Meiner Meinung nach ... oft hinterrücks, anstatt offen und konstruktiv im Gespräch, extrem viel fingerpointing
Meiner Meinung nach ... wird sehr stark darauf geachtet wem, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt zugeführt werden.
Meiner Meinung nach ... extrem viel Lästerei! Teils sehr persönliche Lästereien unter der Gürtellinie!
Meiner Meinung nach ... werden längst nicht alle Mitarbeiter*innen gleich behandelt. Je nach dem ob du "zur Amexus-Familie" gehörst oder eben nicht.
Meiner Meinung nach ... was Alter/Geschlecht/Religion/sexuelle Orientierung etc. betrifft werden alle gleich behandelt.
Meiner Meinung nach ... nicht
Ich wurde immer wertschätzend behandelt.
Kein Platz für moderne Ideen.
Es wäre gut Innovationen zuzulassen und einige Führungskräfte mit modernen Ideen zu ersetzen. Was vor 30 Jahren funktionierte ist heute altbacken und lockt keine neuen Mitarbeiter an.
Der kollegiale Zusammenhalt innerhalb eine Business Unit ist gut, leider sind die einzelnen BUs nicht so dicht miteinander vernetzt, dass man im ständigen Austausch ist.
Es gab eine Vielzahl von Kunden die sich über das Projektvorgehen beschwert haben.
Keine der vorgeschlagenen Weiterbildung wurde mir ermöglich, weil die nicht ins Schema passten.
Man sitzt in einem Boot, da hält man einfach zusammen.
Es gibt viele ältere Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist immer freundlich, leider ist die Einstellung zu einer modernen Arbeitsatmosphäre sehr tradiert- so bezeichnen sie sich selber.
Moderne Arbeitsmethoden wollen nicht eingebracht werden, da Veränderungen ein sofortiges Ergenbnis liefern müssen. Doch es benötigt Zeit Dinge zu verändern. Niemand war gewillt sich anzuschauen wie man jeden Mitarbeiter individuell unterstützen kann. Jeder sollte den gleichen Einheitsbrei abarbeiten, weil man schon in den Neunzigern damit erfolgreich war. Niemand war gewillt sich anzuschauen, welche Methoden jeder einzelne Benötigt um erfolgreich zu sein. Das ist alles sehr weit weg von modernen Vorgesetztenverhalten. Da gilt nur die Zahl die Du erwirtschaftest. Wenn man anspricht, dass man mit mit der Methodik nicht erfolgreich ist, wird man dennoch ins Schema gepresst ohne auf den Mitarbeiter einzugehen und sich anzuhören was der zu sagen hat.
Einige Standorte sind modern, die Zentrale ist sehr altbacken. Technologisch könnte man deutlich mehr machen. Doch wie das so ist, seinen Kunden erzählt man von Innovationen, die man selber nicht gewillt ist einzubringen.
Eingestellt wurde ich um Dinge anzupacken und zu verändern, so glaubte ich. Leider hörte man mir nicht zu, als ich Dinge verändern wollte. Schließlich habe man das schon immer so gemacht. Eine offene Kommunikation ist bei der Führung nur gewollt, wenn man die gleiche Meinung vertritt.
Das Gehalt passte, es war aber nicht möglich den vereinbarten Bonus zu erwirtschaften. Sie o.g. Gründe
Das kommt auf den Bereich an. Wenn man im Vertrieb gewillt ist nur Leads zu telefonieren macht man dort sicher alles richtig.
Nette Kollegen, Teamevents, Homeoffice
Es wird ungern was verändert, Manche Führungskräfte sollten ihr Verhalten reflektieren und Kritik annehmen.
Nehmt eure Mitarbeiter und ihre Ideen, ihre Kritik und Bemerkungen ernst. Lasst euch auf Veränderungen/ Neuerungen ein.
„Flexible Arbeitszeiten“, Homeoffice
Tolles Team, aber über die Standorte hinweg ist es schwierig.
Da ist noch Potenzial nach oben in den Niederlassungen.
Es wird regelmäßig durch die Führungskräfte/ Geschäftsführung informiert.
So verdient kununu Geld.