33 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt grundsätzlich engagierte Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht. Auch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist grundsätzlich vorhanden.
Aus meiner Sicht gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen dem, was offiziell kommuniziert wird, und dem, wie Entscheidungen tatsächlich getroffen werden. Führungskräfte erhalten zwar vermeintlich Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse, letztlich werden Entscheidungen aber häufig vom Inhaber vorgegeben oder nach seinen Vorstellungen korrigiert. Dadurch wirkt die übertragene Verantwortung teilweise eher wie eine Formalität.
Kritisch finde ich außerdem die Kommunikation hinter den Kulissen. Es entsteht immer wieder der Eindruck, dass über Mitarbeitende oder Führungskräfte hinter deren Rücken sehr negativ gesprochen wird. Das schafft Misstrauen und trägt aus meiner Sicht nicht zu einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur bei.
Auch das Team hat sich meiner Wahrnehmung nach deutlich verändert. Der Zusammenhalt und die Stimmung waren vor einigen Jahren wesentlich besser. Heute fehlt mir teilweise das frühere Miteinander.
Enttäuschend sind für mich außerdem die zahlreichen Versprechungen und Ankündigungen, bei denen am Ende wenig oder deutlich weniger umgesetzt wird. Vieles wird angekündigt, aber sobald dafür tatsächlich Geld oder Ressourcen benötigt werden, wird häufig nur die günstigste bzw. kleinste Lösung umgesetzt – oder das Thema verliert sich ganz.
Insgesamt fehlt mir dadurch die Glaubwürdigkeit zwischen Worten und tatsächlichem Handeln. Für mich wären mehr Vertrauen in die eigenen Führungskräfte, eine ehrlichere Kommunikation und vor allem eine konsequentere Umsetzung von Zusagen wichtige Punkte, an denen gearbeitet werden sollte.
Es gibt sicherlich gute Ansätze und engagierte Menschen im Unternehmen. Aus meiner Sicht braucht es jedoch mehr Vertrauen in Führungskräfte, eine offenere Kommunikation und vor allem mehr Konsequenz zwischen dem, was angekündigt wird, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird. Gerade wenn Führungskräfte offiziell Verantwortung tragen sollen, sollte ihnen diese Verantwortung auch tatsächlich zugestanden werden.
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlt, fachlich wachsen kann und Teil eines motivierten Teams ist. Wer IT nicht nur als Job, sondern als Leidenschaft sieht, ist bei amexus genau richtig.
Top! Urlaub wird unkompliziert genehmigt, und auf persönliche Situationen wird viel Rücksicht genommen.
Regelmäßige Schulungen, Zertifizierungen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten – auch für Young Professionals.
Leistungsorientiert und fair – mit transparenten Strukturen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
- Kollegenzusammenhalt
- Home-Office
- flexibles Arbeiten
- Teilweise viel Flurfunk
- Büros könnten modernisiert werden
Überstundenkontos einführen. Die Büros modernisieren und höhenverstellbare Schreibtische etc. für jeden anbieten. Teilweise viel Flurfunk. AU erst nach dem 3. Krankheitstag.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Überstundenkonto
Home Office
Du bist am Ende nur eine Ressource, die man mit der größtmöglichen Marge verkaufen will. Meiner Meinung nach gibt es immer wieder Extrawürste für ausgewählte Personen
Ich habe bereits von mehreren Ex-Kolleg:innen gehört, dass die Provision zum Ende des Arbeitsverhältnisses nicht ausgezahlt und somit einbehalten wird. Das geht gar nicht!
Die Unternehmenskultur ist stark veraltet
Ein Kollege mit 10-jähriger Unternehmenszugehörigkeit sagte mir mal: ,,Es haben schon viel stärkere und mächtigere Menschen versucht hier etwas zu ändern, es bringt nichts". Auf Grund fehlender Bereitschaft in den unterschiedlichsten Bereichen, wird es leider immer unattraktiver für moderne Menschen hier anzufangen.
Es gibt kein Überstundenkonto. Viele überflüssige Vor-Ort Meetings.
Meiner Meinung nach gibt es kaum Fortbildungsmöglichkeiten und/oder Zeitressourcen für individuelle Entwicklung und Weiterbildung sind knapp bemessen
Es erwartet euch ein unterdurchschnittliches Gehalt mit Bonuszahlungen die nicht zu erreichen sind. So bekommt ihr eine wundervolle Hochrechnung eures Jahresgehalts auf Papier und seht auf eurem Konto maximal 80% davon. Ich musste die Erfahrung machen, dass die verdiente Provision nicht ausgezahlt wird.
95% der Autos sind Verbrenner
Es ist leider die Regel, das Kolleg:innen über einen hinterrücks lästern, insbesondere bei den Führungskräften. Ebenso sind erfahrene Kollegen entweder überlastet oder möchten sich nicht die Zeit für den Wissenstransfer nehmen.
Wie bereits erwähnt, lässt das Verhalten der Vorgesetzten einige Wünsche offen. Meiner Meinung nach herrscht in bei amexus eine hohe Fluktuation, da es u.a. leider große Unklarheiten bezüglich der Rollen im Unternehmen gibt. So weiß der Abteilungsleiter beispielweise nicht, das Projektverantwortliche für die Stakeholderkommunikation verantwortlich sind, Wahnsinn! Hier empfiehlt es sich die Personen entsprechend zu schulen.
Meiner Meinung nach werden führende Positionen oft mit Personen besetzt, die die zu beratende Technologie nicht ausreichend verstehen, somit entstehen massive Wissenslücken im Unternehmen und die damit verbundene Projektarbeit leidet darunter. Laptops sind meiner Meinung nach sehr veraltet. Kaum ein Arbeitsplatz verfügt über einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Umzüge oder der Aufbau von Büromöbeln werden selbstverständlich von den Technikern/ Beratern selbst übernommen.
Die internen Kommunikation ist leider sehr unbefriedigend. Oftmals werden Aussagen getroffen, bei denen später behauptet wird, sowas nie gesagt zu haben. Meiner Meinung nach greifen insbesondere die "Führungskräfte" zu häufig auf vulgäre Sprachstile zu. Regelmäßige Meetings die gestartet werden mit ,,eh also ich habe heute nichts vorbereitet" und einfach nur zeitraubend sind.
Es wurde beobachtet, dass häufig unpassende Sprüche vorkommen.
Es werden gerne Aufgaben abgegeben, auf die die erfahrenen Kollegen keine Lust haben. Man wird bei vielen Themen ins kalte Wasser geworfen, da durch den Wegfall der o.g. Kollegen kaum noch Kompetenz im Unternehmen ist. Meiner Meinung nach stehen Mentoring- und Coaching-Angebote nur in begrenztem Umfang zur Verfügung.
Meiner Meinung nach das schlechteste Onboarding was Deutschland zu bieten hat.
- sicherer, moderner Arbeitsplatz
- spannende Aufgaben
- super Teams
- tolle Firmenfeiern
- in Zukunft vielleicht nochmal in die Zentrale in Ahaus investieren und etwas modernisieren
- AU ab dem 2 oder 3 Tag. Aktuelle Regelung passt irgendwie nicht zur sonstigen Unternehmenskultur
- so weiter machen: immer schauen, wo man noch etwas verbessern kann, aber seiner DNA treu bleiben. Fragt da vielleicht auch mal öfter das #teamamexus nach Feedback
Ich komme gerne zur Arbeit, mit den Kollegen kann man im Mittag auch mal zusammen spazieren gehen. Es wäre noch schöner, wenn man auch mehr Kontakt zu anderen Teams und Abteilungen im Arbeitsalltag hätte und es gibt natürlich auch die einen oder anderen Reibungspunkte. Das ist aber alles absolut im Rahmen und normal.
Eigentlich könnte die amexus im Münsterland als Arbeitgeber viel bekannter sein.
Kann ich mich persönlich nicht beschweren: Urlaubsplanung klappt gut um sich auch zu erholen und man kann auch flexible Arbeitszeiten nutzen um persönliche Termine unter der Woche hinzubekommen. Man ist für Aufgaben auch mal bereit die Extrameile zu gehen, aber man muss hier nicht 24/7 erreichbar sein
Steht nicht im Fokus, es werden aber zumindest jedes Jahr gemeinsam Spenden gesammelt (XtraMile)
Karriere: Einige Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen, andere haben für ihre Entwicklung die Stelle oder auch das Team gewechselt oder nebenbei studiert
Weiterbildung: es gibt verschiedene Möglichkeiten und man hat alle 6 Monate ein Mitarbeitergespräch um darüber zu reden
Im eigenen Team super, abteilungsübergreifend könnte es noch besser sein. Jahresfeier war richtig gut und wurde auch von einem Team aus Kollegen organisiert!
Es gibt ein Werteversprechen, das könnte vielleicht noch mehr oder besser gelebt werden. Es sind aber auch noch viele relativ junge Führungskräfte, die zwar noch im Bereich Führung dazulernen, dafür aber auch sehr offen und engagiert sind.
Technik: Laptop, Maus, Tastatur, Kamera, Headset. Ich hätte noch Wünsche nach oben offen, aber es ist eine gute Ausstattung.
Büros: Sind okay, man muss ja aber auch nicht 5 Tage die Woche dort arbeiten.
Ich finde, hier läuft vieles sehr gut: Es gibt Quartalsmeeting, wo sehr offen und transparent über Ziele und Zahlen informiert wird, es gibt Lunch Sessions, in denen beim gemeinsamen Mittagessen Informationen und Learnings ausgetauscht werden, es gibt ein Intranet mit Ankündigungen sowohl aus Abteilungen als auch von der Geschäftsführung, es gibt die Möglichkeit im amex us Fragen zu stellen und Themen anzusprechen. Sogar in der Probezeit hatte ich schon 3 Gespräche und die Möglichkeit Feedback zu geben und zu bekommen.
Besser und mehr geht natürlich immer, aber schon wirklich sehr gut.
faires Gehalt, Sozialleistungen könnten besser sein (keine VL, geringer Betrag für Handynutzung), Sportangebot soll bald verbessert werden
Schwer zu beurteilen, denn die Teams sind schon sehr gleich: überwiegend Männer, ungefähr im gleichen Alter mit ähnlichem Hintergrund
Für mich ein absolutes Ja. Auslastung ist immer mal wieder etwas unterschiedlich, liegt aber auch einfach an der Branche und externen Faktoren
Nette Menschen
Verstaubte Hierarchien, wenig echte Innovation, sehr sehr unhandliche Prozesse
-echte Strategie
- externe Unterstützung an Bord holen
- regelmäßige!! Mitarbeiter Befragung
An sich guter Zusammenhalt,aber viel schlechte Stimmung. Leider wird auch viel im sehr kleinen Kreis diskutiert und nicht immer transparent an die Geschäftsführung weitergegeben.
Über die letzten Jahre stark nachgelassen
Wenig echte Entwicklung möglich
Abhängig von Abteilung und ob man hineinpasst
Hängt am Vorgesetzen
Equipment teilweise veraltet. Starre Prozesse,wenig Bewegung
Es gibt Versuche der Kommunikation (regelmäßige Termine). Aber viele Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Nur wenn man jemanden kennt der gut vernetzt ist bekommt man wirklich mit was Sache ist. Von echten Problemen wird schnell abgelenkt.
Abhängig von der Rolle, sehr ungleich verteilt, extrem intransparent
Die schwindende Frauenquote spricht Bände.
Aufgrund schwankender Auslastung unterschiedlich interessante Aufgaben.
- Kollegen
- Aufgaben/Herausforderungen
- Stundenlohn für Werkstudenten
Habe amexus nur verlassen, da ich das Erlernte mit kompletten neuen Themenbereichen in einem Industrieunternehmen kombinieren kann.
Die mindestens einstündige Mittagspause war meiner Meinung nach etwas zu lang.
Ansonsten hatte man einen Home-Office-Anteil von 60%. Es war einem aber auch selbstverständlich freigestellt, aus den Niederlassungen zu arbeiten.
Viele junge Mitarbeiter, die bei amexus gestartet sind, haben Führungspositionen.
Wie ich es mitbekommen habe, werden regelmäßig Schulungen ermöglicht.
Ich kam mit allen Kollegen gut aus, mit denen ich enger zusammengearbeitet habe. Auch wenn ich mit anderen weniger bis gar nichts zu tun hatte, waren alle immer sehr freundlich und offen. Viele der Mitarbeiter unternehmen auch privat öfter etwas zusammen.
Die Vorgesetzten waren immer sehr engagiert, meine Wünsche auch umzusetzen. So wurde mir z. B. auch ein Auslandssemester ermöglicht. Von dort aus durfte ich zu 100% remote arbeiten.
Höhenverstellbare Tische waren leider die Seltenheit. Ansonsten hatte man alles, was man brauchte.
Wasser in Flaschen wurde gestellt.
Die Geschäftsführung hat regelmäßig Meet-Ups veranstaltet, bei denen man auf den neuesten Stand bzgl. interner Themen gebracht wurde.
Der Stundenlohn für eine Werkstudentenstelle lag in meinem Fall deutlich über dem derzeitigen Mindestlohn. Allerdings habe ich den Vertag auch relativ lange vor der Erhöhung auf 12 € abgeschlossen, sodass ich nun noch einmal in eine neue Verhandlungen gegangen wäre.
Ich habe mit verschiedenen Bereichen zusammengearbeitet, weshalb ich stets Spaß beim Arbeiten hatte. Es kamen immer neue und interessante Anforderungen auf mich zu.
Die familiäre Atmosphäre und das man mit Vorgesetzten und der Geschäftsführung auf einer Augenhöhe diskutieren kann.
Interne Prozessabläufe könnten optimiert werden. Es sollte ein klares On-Boarding und Einarbeitungsprogramme für neue Mitarbeiter geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr gut. Durch die Neustrukturierung und Zusammenschluss der Business Units fungiert man wieder als einheitliche amexus.
Image der Firma hat sich in meiner Sicht nach verschlechtert.
Hat man mal Überstunden gemacht ist es nach Rücksprache kein Problem diese auch zu nehmen. Hier muss jeder selbst proaktiv auf den jeweiligen Leiter zu gehen und diese Überstunden auch einfordern. Leider gibt es kein generelles Überstundenkonto oder festen Arbeitszeitprogramme. Alles wird individuell vereinbart. HomeOffice Regelung gibt es entweder fest oder nach Vereinbarung auch mal für einzelne Tage.
Mittlerweile gibt es Standardprogramme zur Weiterbildung. Ebenfalls wird das studieren neben dem Job gefördert. Verbesserungsbedarf gibt es bei individuellen Schulungen oder Trainings die man gezielter auf einzelne Mitarbeiter abstimmen könnte.
Ich denke fürs Münsterland ein ordentliches Gehalt. Hier gibt es auf jeden Fall Unterschiede.
Insgesamt eher Unterdurchschnittlich.
Der generelle Kollegenzusammenhalt ist gut. Man könnte diese durch mehr Teamevents der einzelnen BU´s noch etwas fördern. Generell wird aber viel an Aktivitäten wie z.B. Mud Musters, Firmenläufe und Jahresfeiern angeboten.
Konnte bisher nichts negatives feststellen.
Alle Vorgesetzten haben sich bisher immer fair und respektvoll verhalten.
Durch Aufbau mehrerer Geschäftsstellen bekommt man nicht immer alles mit, wenn man nicht gerade in der Zentrale in Ahaus ist. Durch das Intranet und einen Newsletter wird aber versucht alle wichtigen News zu den Mitarbeitern zu transportieren.
Jeder kann sich in Interessante Projekte einbringen. Aber die Projektart hängt natürlich immer davon ab, was der Kunde gerade wünscht. Dadurch das viele große Kunden gewonnen wurden, werden die Projekte nun meist auch größer und spannender.
Für Einsteiger gut geeignet diverse Themen zu erlernen, aber ...
... für erfahrene schnell als Chaoshaufen ohne Substanz zu erkennen.
- Den Markt nicht verpassen, innovativ denken
- Mitarbeiter ernst nehmen
- Marktgerecht Mitarbeiter binden
- Kompetenzen aufbauen und ausbauen
- Machen statt reden oder darüber reden zu reden (Sinnlose Workshops abschaffen oder konsequent umsetzen)
- Eine der Organisation entsprechende Hierarchie einsetzen
- Dezentrale Strukturen nutzen und als Pluspunkt sehen
- Modern sein (werden)
Die Arbeitsatmosphäre im Team allgemein ist gut. Viele verstehen sich auch privat untereinander und sind teilweise befreundet. Dennoch sind extrem viele Mitarbeiter unmotiviert und viele sind bereit das Unternehmen zu verlassen.
Leider schlecht. Es gibt aus der amexus heraus bereits diverse andere Firmen die sich gegründet haben. Diese reden die amexus leider teilweise gezielt schlecht. Kunden fragen teilweise scherzhaft aufgrund der sehr hohen Fluktuation wie lange es denn noch Mitarbeiter gibt.
Generell durch Home-Office etc. ok. Allerdings versucht man unter Vorwänden Mitarbeiter in die Büros zu locken, die teilweise aus ganz NRW und darüber hinaus für sinnlose Termine anreisen. Absolut nicht zeitgemäß und ineffizient.
Es gibt "Grundsatzschulungen" die jeder machen muss, ob man diese nun braucht oder nicht. Karriere ist nur möglich, wer sich richtig einschleimt.
Bei den Kollegen von denen ich das Gehalt kenne ist es teilweise mehr als unterdurchschnittlich. Ansonsten teilweise unterer Durchschnitt. Teilweise werden Mitarbeiter mit Firmenwagen angelockt. Hier gibt es aber keine klare Regel.
Aus meiner Sicht nicht vorhanden. Siehe Punkt Work-Life-Balance. Mitarbeiter werden bewusst in die Büros beordert wodurch sinnlose Autofahrten anfallen. Hier denkt man ganz klassisch im 90er Jahre-Stil. Es gibt einen großen Fuhrpark aber kaum Hybrid oder E-Fahrzeuge. 2 Sterne gibt es, weil es teilweise Spenden für soziale Zwecke gibt.
Die Kollegen halten gut zusammen. Teilweise wird sehr eng zusammen gearbeitet. Es existieren ebenso viele "inoffizielle" Runden für Unternehmungen. Einige wenige denken zu sehr an sich selbst.
Ist gut. Es gibt wenig wirklich ältere.
Vorgesetzte im klassischen Sinne haben keine Befugnisse Dinge zu verändern. Es gibt gefühlt mehr Team, Abteilungs und BU-Leiter als normale Angestellte. Wichtige Themen werden allein in der Geschäftsführung entschieden.
Die Büros - egal in welcher Niederlassung, mit wenigen Außnahmen riechen nach 90er. Die Hardware ist teilweise jahrealt. Man hat einen Mix aus Systemen (Skype, Teams etc.) die sich nicht ergänzen. Es gibt für jeden Prozess einen geregelten Prozess ... wird dieser nicht eingehalten wird man gebremst. Die Strukturen passen zu einem großen Konzern, wirken aber in diesem Unternehmen wie ein aufgeblasenes Durcheinander.
Den Punkt zu bewerten ist eine Farce. Wichtige Infos sind per Flurfunk sofort gestreut. Hier ist eher die Frage wie gut oder eben nicht man intern vernetzt ist.
Frauen sind klassischerweise in der IT in der Unterzahl. Allerdings muss man hier als Frau auch klar kommen. Nicht jedem wird das passen.
Viele Mitarbeiter langweilen sich! Gerade Consultants sind nicht ausgelastet und verbringen den Tag mit Quatschereien und Organisation von unwichtigen Themen. Innovative Aufgaben / Projekte gibt es nicht, da hier Know-How fehlt.
So verdient kununu Geld.