22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Gesamtpaket, welches einfach stimmig ist.
Wir haben ein gutes Kollegium, das sich blind versteht, und arbeiten mit einer Ausstattung, die technisch auf absolutem Top-Niveau ist. Dank der kurzen Entscheidungswege wird nicht lang gefackelt, sondern Ideen werden direkt umgesetzt. Und dass der Spaß nicht zu kurz kommt, zeigen unsere Sommer- und Weihnachtsfeste, die uns als Team noch enger zusammenschweißen.
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Wo ich mir für die Zukunft noch einen Schritt nach vorne wünsche:
Wenn wir dieses starke Sozialbewusstsein noch weiter ausbauen, sollte man besonders engagierte Mitarbeiter noch gezielter fördern und berücksichtigen. Wir haben hier so viele Leute, die richtig Gas geben, mitdenken und das Unternehmen voranbringen wollen. Wenn wir diese Motivation noch aktiver aufgreifen- durch Weiterbildung, Aufstiegschancen und echte Anerkennung –, dann wäre das für mich der nächste logische Schritt für ein rundum modernes und faires Unternehmen. Denn am Ende sind es die Menschen, die den Unterschied machen!
Ich würde die Arbeitsatmosphäre bei uns insgesamt als echt gut bezeichnen. Was mir besonders positiv auffällt, dass es bei uns keine steifen Hierarchien gibt, bei denen man dreimal überlegen muss, was man sagt. Man kann Probleme oder Ideen direkt ansprechen und wird ernst genommen.
Bei der AMG merkt man einfach, dass der Mensch zählt! Auch der Umgang mit Fehlern ist super entspannt. (Fehler passieren und aus Fehlern lernt man) So würde ich meinen Arbeitgeber beschreiben. Man kriegt hier nicht direkt den Kopf abgerissen, sondern sucht gemeinsam nach einer Lösung. Ich gehe jedenfalls jeden Tag gerne zur Arbeit.
Man muss zu den anderen Bewertungen einfach sagen, dass der Mensch oft leider immer nur dann etwas bewertet, wenn einem etwas nicht gefällt. Gute Dinge oder gar Bewertungen kommen da leider zu kurz.
Leider wird im Kollegium immer nur dann über das Unternehmen gesprochen, wenn etwas nicht rund lief…..
Das aber auch sehr viel richtig gut läuft, wird leider viel zu selten erwähnt!
Die Balance zwischen Job und Freizeit passt hier absolut. Natürlich gibt es Phasen, in denen es mal brennt und alle mehr anpacken müssen, aber das gehört im Arbeitsleben einfach dazu! Das Schöne ist, es wird eben auch darauf geachtet, dass man danach wieder runterfahren- und private Termine flexibel wahrnehmen kann. Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Privatleben vereinbaren und Urlaub wird unkompliziert freigegeben. Man hat hier nicht das Gefühl, nur für die Arbeit zu leben, sondern die Freizeit wird vom Arbeitgeber respektiert. Und ich finde, so sollte es auch sein!
Es ist super, dass wir durch die moderne Technik im Alltag ständig dazulernen und die Chefs grundsätzlich offen für Entwicklung sind. Damit wir aber alle unser volles Potenzial ausschöpfen können, braucht es in Zukunft noch strukturiertere Pläne und eine gezieltere Förderung, vor allem für die Kollegen, die sich besonders engagieren.
Wir sind aber hier auf dem richtigen Weg!
Das Gehalt ist überdurchschnittlich. Zudem gibt es Urlaub- und Weihnachtsgeld. Besonders zu erwähnen sind hier noch die 40€ VWL.
Das schnürt ein tolles Gesamtpaket.
Umwelt- und Sozialbewusstsein – das wird hier nicht nur versprochen, sondern echt gelebt.
Die Dächer des gesamten Unternehmens sind mit PV-Modulen ausgestattet. Dadurch wird der Strom, den wir als Unternehmen benötigen selbst erzeugt. Der Fuhrpark wird zunehmend auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Genauso wichtig ist aber, wie wir hier miteinander umgehen. Das Sozialbewusstsein spürt man an jeder Ecke.
Egal ob flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsschutz oder die Unterstützung in schwierigen privaten Phasen – man merkt einfach, dass hier der Mensch im Mittelpunkt steht.
Der Zusammenhalt bei uns ist echt stark, aber man muss auch ehrlich sein, wie in jedem Unternehmen gibt es hier zwei Seiten. Es gibt die absolute Mehrheit, die super an einem Strang zieht, sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Gas gibt, mit diesen Leuten macht die Arbeit richtig Spaß und man fängt sich auch in stressigen Zeiten gegenseitig auf.
Und dann natürlich gibt es, wie überall, auch mal den einen oder anderen, der sein eigenes Ding macht oder sich eher raushält. Insgesamt überwiegt das Teamgefühl aber absolut. Wer Unterstützung sucht, findet hier eigentlich immer eine offene Tür und helfende Hände.
Ob man nun schon lang im Betrieb ist oder nicht, einen nennenswerten Unterschied macht sich aus meiner Sicht nicht bemerkbar.
Jeder wird gleich behandelt!
Das man nicht immer d'accord mit den Meinungen der Vorgesetzten ist, ist völlig normal. Wichtig ist aber, dass auch seitens der Führungskräfte und der Betriebs- und Geschäftsleitung zugehört und entsprechend gehandelt wird. Bei uns wird zum Glück niemand „mundtot“ gemacht, nur weil er eine andere Ansicht hat. Die Chefs haben ein offenes Ohr und nehmen sich die Zeit für ein klärendes Gespräch. Am Ende des Tages finden wir so immer einen gemeinsamen Nenner, mit dem alle leben können. Genau das macht für mich eine moderne Führungskultur aus, in der der Mensch und die Lösung im Vordergrund stehen.
Was mich von Anfang an begeistert hat, ist die Ausstattung und die IT-Infrastruktur.
Wir arbeiten hier mit modernster Technik und zukunftsweisenden Systemen. Egal ob hochautomatisierte Logistikprozesse im Lager oder modernste Technik im Fuhrpark.
Bei uns wird massiv in die beste Hard- und Software investiert. Das macht den Alltag nicht nur extrem effizient, sondern es macht auch einfach Spaß, mit Werkzeugen zu arbeiten, die technisch ganz vorne mitspielen!
Die Wege für Absprachen sind angenehm kurz. Man erwischt die richtigen Ansprechpartner meistens sofort und kriegt schnelle, verlässliche Antworten, was den Arbeitsalltag extrem erleichtert.
Jede Meinung hat das gleiche Gewicht.
Chancen und Wertschätzung hängen hier von der eigenen Leistung und dem Einsatz ab, nicht von irgendwelchen Klischees. Man fühlt sich einfach fair und gleichwertig behandelt.
Abwechslungsreiche Aufgaben haben wir genug. Es kommt immer darauf an, was der einzelne Mitarbeiter daraus macht!
Ich habe sehr gerne meinen Job gemacht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Mal über den eingeschlagenen weg nachdenken und sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Die Arbeitsatmosphäre war vor dem Umzug recht gut und hat sich auch erst während Corona verschlechtert.
Da es mittlerweile Gang und gebe ist Überstunden zu machen kommt das Private immer zu kurz.
Das Gehalt ist eine reine Verhandlungssache und eine Steigerung wird mit Gründen die vom Arbeitsrecht nicht zu vertreten sind gerne abgelehnt.
Hier ist es in den Abteilungen einigermaßen, sobald der Zusammenhalt besser wird wird gegengesteuert.
Wer hier alt wird und durch ständige Überlastung nach Wochen ausfällt darf dann seine Stammtour nicht wieder einnehmen sondern wird solange verpulvert bis freiwillig geht.
Naja hier wird es nun sehr sehr brenzlig. Gehobene Positionen werden von Personen besetzt ohne Qualifikation oder den Ansatz diese durch Weiterbildung zu erlernen.
Hier werden sämtliche Augen zugedrückt und Fehlverhalten nicht verfolgt.
Durch ständige Überlastung durch Zusammenlegung von Touren bleibt keine Zeit für gesetzliche Verladung.
Es mangelt an Sicherungsmaterial usw.
Das ist ein sehr leidiges Thema was von gehobenen Positionen dem Gefühl nach auch nicht verbessert wird.
„Mehr Einbindung der Mitarbeiter aus dem operativen Bereich bei Entscheidungen und Prozessverbesserungen. Vorschläge und Kritik sollten ernst genommen und auch den tatsächlichen Urhebern zugeordnet werden.
Generell sollte über Ideen und Veränderungen mehr gesprochen und nachgedacht werden, bevor Entscheidungen getroffen werden. Aktuell wirken viele Maßnahmen eher überstürzt, wodurch unnötige Probleme und zusätzlicher Aufwand entstehen.
Außerdem wäre mehr fachliches Verständnis der Führungskräfte für die täglichen Abläufe in der Kommissionierung und Logistik wichtig, um realistische Entscheidungen treffen zu können.“
„Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter der aktuellen Führungskultur innerhalb der Logistik. Ein kleiner ausgewählter Kreis wird bevorzugt behandelt und regelmäßig gelobt, während andere Mitarbeiter hauptsächlich zusätzliche Arbeit, Kritik und wenig Wertschätzung erfahren.
„Die Work-Life-Balance leidet teilweise unter schlechter Planung und kurzfristigen Entscheidungen. Zusätzliche Arbeit wird häufig auf dieselben Mitarbeiter verteilt, wodurch eine dauerhafte Mehrbelastung entsteht.
„Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut, da viele Mitarbeiter im Arbeitsalltag gegenseitig versuchen, den hohen Druck und organisatorische Probleme gemeinsam auszugleichen. Gerade im operativen Bereich unterstützt man sich oft gegenseitig, damit die Arbeit überhaupt vernünftig funktioniert.
„Besonders kritisch ist, dass manche Vorgesetzte hohe Erwartungen an Mitarbeiter stellen, selbst aber vermutlich nicht einmal einfache Abläufe in der Kommissionierung effizient umsetzen könnten. Dadurch fehlt vielen Mitarbeitern das Vertrauen in die fachliche Kompetenz der Führungsebene.
„Die allgemeinen Arbeitsbedingungen könnten deutlich besser sein, wenn Investitionen gezielter und praxisnäher erfolgen würden. Teilweise werden aus Mitarbeitersicht unnötig teure Anschaffungen getätigt, die im täglichen Ablauf der Logistik kaum einen erkennbaren Nutzen bringen.
Gleichzeitig fehlen an anderer Stelle sinnvollere Lösungen oder Verbesserungen, die den Arbeitsalltag tatsächlich erleichtern würden.“
„Die Kommunikation innerhalb der Logistik wirkt oft einseitig und wenig transparent. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nur begrenzt ernst genommen, solange sie nicht aus bestimmten Führungskreisen kommen. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass offene und ehrliche Kommunikation nicht wirklich gewünscht ist.
Informationen werden teilweise unterschiedlich weitergegeben oder abhängig davon behandelt, von wem sie stammen. Ideen aus dem Team werden zwar übernommen, später jedoch häufig als Leistung der Führungsebene dargestellt.
Ich hoffe die negative Beurteilung vom Vorgänger bleibt drin. Meine wurde herausgenommen weil die Firma AMG bei dem Portal gemeldet hat das sie bezweifeln dass ich je dort gearbeitet habe. Kununu habe ich die Beweise zukommen lassen das ich dort beschäftigt bin, dies war in Ordnung. Dann sollte ich noch einige Passagen umändern, habe ich abgelehnt. Weil dieseTatsachen bestehen, ich aber keine Beweise habe. Wenn es mir zu komisch wird, werde ich wohl Namen nennen. Erwähnenswert ist es ebenfalls dass nach meiner ersten Bewertung sofort eine sehr positive online ging. Diese bewerte ich als Fake weil garantiert der Betriebsleiter selbst die Finger im Spiel hat.
Das Unternehmen bietet kostenlose Parkplätze direkt am Standort was den Arbeitsweg zumindest organisatorisch erleichtert. Positiv hervorzuheben sind zudem die vermögenswirksamen Leistungen in Höhe von etwa vierzig Euro die zuverlässig gezahlt werden. Das Gebäude macht von außen einen sehr modernen und gepflegten Eindruck und die Arbeitszeiten am Freitag ermöglichen durch den frühen Feierabend um kurz vor dreizehn Uhr einen zeitigen Start in das Wochenende. Auch die grundsätzliche Struktur der Arbeitswoche mit dem freien Freitagnachmittag wirkte anfänglich wie ein durchdachtes Konzept für die Freizeitgestaltung.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist Desaströs und von einem Klima des Misstrauens sowie ständigem Lästern geprägt. Besonders belastend ist die eiskalte und empathielose Art des CEOs der Mitarbeiter lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet und hinter einer anfangs sympathischen Fassade eine klare Zweiklassengesellschaft pflegt. Während eine kleine Gruppe von Günstlingen absolute Narrenfreiheit genießt werden andere Mitarbeiter akribisch überwacht und bei jedem Schritt beobachtet. Frauen werden deutlich schlechter behandelt und auch ältere Kollegen werden systematisch herausgemobbt statt ihre Erfahrung zu schätzen.
Die interne Kommunikation ist eine reine Absurdität, da Feedbackgespräche mit Protokollen dokumentiert werden die in der Realität nie stattgefunden haben. Kritik wird sofort auf die Goldwaage gelegt und man erhält keinerlei Chance sich nach einem Gespräch zu verbessern oder Fehler zu korrigieren. Zudem werden oft Personen ohne jegliche fachliche Qualifikation oder Führungserfahrung in Leitungspositionen gehoben die sich dann entsprechend negativ und herablassend gegenüber dem Team verhalten. Seit der Zusammenlegung der Abteilungen auf den Etagen eins und zwei hat sich die Stimmung weiter verschlechtert da nun sogar unter Kollegen ein Klima des Petzens und der gegenseitigen Kontrolle herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind trotz der modernen Außenfassade mangelhaft da im Inneren des Gebäudes massive Baumängel und eine schlecht funktionierende Belüftung den Alltag erschweren. Strenge Verbote wie das Handyverbot werden völlig willkürlich durchgesetzt während Raucherpausen akribisch kontrolliert werden. Die Work-Life-Balance leidet massiv unter den starren Präsenzzeiten 17uhr die bei langen Fahrtwegen kaum Raum für ein Privatleben lassen. Homeoffice bleibt ein Privileg für wenige Personen und jegliche Flexibilität bei Arztterminen oder privaten Verpflichtungen fehlt völlig. Beim Gehalt werden Versprechungen nicht eingehalten und man wird in Verhandlungen massiv gedrückt während Urlaubs und Weihnachtsgeld im Vergleich zu anderen Firmen sehr niedrig ausfallen. Auch ein echtes Umweltbewusstsein fehlt da im Verwaltungsgebäude das gesamte Wochenende über unnötig das Licht brennt.
Anstatt nur zu kontrollieren sollte die Geschäftsführung anfangen echtes Vertrauen in die Belegschaft zu investieren und eine moderne Feedbackkultur etablieren die auf Ehrlichkeit statt auf fiktiven Protokollen basiert. Führungspositionen müssen zwingend nach fachlicher und menschlicher Qualifikation vergeben werden statt nach Sympathie oder reiner Willkür um das toxische Klima und die Zweiklassengesellschaft zu beenden. Es ist dringend notwendig Frauen und ältere Kollegen mit dem nötigen Respekt zu behandeln und ihre Expertise zu schätzen anstatt ein Umfeld der Angst und des Aussortierens zu schaffen.
Die Homeoffice-Regelungen und Handy-Verbote sollten einheitlich und fair für alle Mitarbeiter gestaltet werden, damit niemand mehr grundlos benachteiligt wird. Zudem müssen die baulichen Mängel sowie die mangelhafte Belüftung in den Büros angegangen werden um ein gesundes Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Schließlich sollte der Arbeitgeber zu seinen mündlichen Zusagen bei Gehaltsverhandlungen stehen und die Work-Life-Balance durch mehr Flexibilität bei privaten Terminen sowie eine fairere Überstundenregelung deutlich verbessern. Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen wie das Ausschalten der Beleuchtung am Wochenende wäre zudem ein einfaches aber wichtiges Signal für ein echtes Umweltbewusstsein.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist leider als Desaströs zu beschreiben. Anstatt eines produktiven Miteinanders herrscht eine Kultur des Lästerschwestern-Daseins. Es wird ständig hinter dem Rücken anderer geredet, was das Vertrauen komplett zerstört. Ein angenehmes Arbeiten ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Dieses Unternehmen präsentiert sich viel hochwertiger als es ist. Hier gilt wirklich mehr Schein, als Sein!
Was auf den ersten Blick nach einem attraktiven Arbeitszeitmodell aussieht (Mo–Do 7:30 - 17:00 Uhr, Fr 7:30 - 12:45 Uhr), entpuppt sich im Alltag als echte Belastung. Durch die langen Präsenzzeiten bis spät in den Nachmittag hinein ist man – je nach Fahrtstrecke, erst spät zu Hause. Ein aktives Privatleben oder Zeit für Erholung unter der Woche bleiben dabei völlig auf der Strecke.
Besonders frustrierend ist die Handhabung von Flexibilität und Homeoffice.
Homeoffice als Privileg: Mobiles Arbeiten ist keine Selbstverständlichkeit, sondern wird nur bestimmten Personen gestattet. Für alle anderen herrscht strikte Präsenzpflicht. Selbst bei den wenigen Auserwählten muss jeder Tag akribisch und mühsam abgesprochen werden. Wer kurzfristig frei benötigt oder einen dringenden Arzttermin hat, stößt auf Granit. Alles muss extrem weit im Voraus angekündigt und genehmigt werden; Spontaneität ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Das Zeitmanagement ist eine reine Einbahnstraße. Während Minusstunden penibel und ohne Ausnahme nachgearbeitet werden müssen, sind Überstunden grundsätzlich verboten. Man hat also keinerlei Möglichkeit, sich einen Puffer für private Notwendigkeiten aufzubauen.
Die Beförderungspolitik ist absolut unverständlich. Es werden Personen in Führungspositionen gehoben, die keinerlei fachliche Qualifikation oder Erfahrung in der Mitarbeiterführung haben. Diese Personen kompensieren ihre Unsicherheit dann durch ein extrem negatives und herablassendes Verhalten gegenüber langjährigen Kollegen. Führung wird hier als Machtinstrument missverstanden, nicht als Unterstützung. Gelernte Mitarbeiter werden diesen Führungskräften untergeordnet und miserabel behandelt. (Hier läuft etwas gewaltig falsch!)
Weiterbildung wird nicht angeboten.
Die Gehaltsgestaltung in diesem Unternehmen ist ein frustrierendes Kapitel. Die Verhandlungen werden direkt mit dem CEO geführt, wobei dieser versucht, das Gehalt massiv zu drücken. Es wird mit Versprechungen und künftigen Perspektiven gelockt, die sich im Nachhinein jedoch als völlig haltlos erweisen – Einhaltung von Zusagen? Fehlanzeige.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche fällt die Bezahlung eher unterdurchschnittlich aus. Man merkt deutlich, dass an der Wertschätzung der Mitarbeiter gespart wird.
Über die Höhe des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes lässt sich wahrlich streiten. Es gibt viele Betriebe, die hier definitiv attraktivere Pakete schnüren und ihre Mitarbeiter fairer am Erfolg beteiligen.
Das einzig nennenswerte Positive sind die vermögenswirksamen Leistungen (VWL) in Höhe von ca. 40 Euro. Das ist zwar ein netter Standard, gleicht die Defizite beim Grundgehalt und die mangelnde Zuverlässigkeit bei mündlichen Absprachen aber bei weitem nicht aus.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein lässt sich leider nicht viel Positives sagen, da es im Arbeitsalltag schlicht keine Rolle zu spielen scheint.
Besonders bezeichnend für den Umgang mit Ressourcen ist eine Beobachtung, die man regelmäßig machen kann: Während überall von Energieeffizienz gesprochen wird, brennt im Verwaltungsgebäude das gesamte Wochenende über konsequent das Licht. Es wirkt, als würde auf Stromverbrauch und Nachhaltigkeit keinerlei Wert gelegt, solange es nach außen hin glänzt. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen sieht definitiv anders aus. Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern ist, wie bereits erwähnt, ebenfalls ein Fremdwort – hier zählt nur die Fassade, nicht das Bewusstsein.
Vom echten Zusammenhalt fehlt jede Spur. Das Arbeitsklima ist schlichtweg unter aller Sau. Es wird deutlich mehr übereinander gelästert als miteinander gelacht. Ein gesundes Arbeitsumfeld sieht anders aus. Besonders schlimm: Kollegen fungieren hier als Hilfssheriffs. Man wird bei der Arbeit akribisch beobachtet, und jede Kleinigkeit – sei es ein kurzes privates Wort oder ein minimales Zuspätkommen – wird umgehend „gepetzt“. Seit der Zusammenlegung der Abteilungen (Etage 1 und 2) hat sich die Stimmung massiv verschlechtert. Der Geräuschpegel sorgt ständig für Nörgeleien, was die ohnehin angespannte Atmosphäre weiter befeuert. Es herrscht eine permanente Unruhe und ein Gefühl der totalen Überwachung, da man sich gegenseitig auf den Füßen steht.
Ein besonders trauriges Kapitel in diesem Unternehmen ist der Umgang mit langjährigen und älteren Kollegen. Anstatt deren Erfahrung und Loyalität zu schätzen, herrscht hier eine Politik des systematischen Herausmobbens.
Ältere Mitarbeiter werden oft so lange unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt, bis sie das Feld räumen, nur um dann super schnell gegen neue (oft günstigere oder formbarere) Kräfte ersetzt zu werden.
Es ist ein erschreckendes Bild: Hier zählt nicht der Mensch, hier zählt nur die nackte Arbeitskraft. Sobald man nicht mehr perfekt in das Schema passt oder zu "teuer" wird, wird man fallen gelassen. Wer auf einen sicheren Arbeitsplatz bis zur Rente hofft, wird hier bitter enttäuscht. Empathie gegenüber Lebensleistungen ist in diesem Betrieb ein Fremdwort.
Man fühlt sich permanent unter Beobachtung. Besonders negativ fällt auf, dass andere Abteilungen sich anmaßen, penibel auf die Arbeitszeit der Kollegen zu achten. Es herrscht ein Klima der totalen Kontrolle, das jegliche Eigenverantwortung im Keim erstickt.
Kritik wird hier nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern als Angriff gewertet. Man bekommt als Mitarbeiter keinerlei Gelegenheit, sich zu erklären oder an Fehlern zu arbeiten. Statt eines konstruktiven Dialogs wird jedes Wort „auf die Goldwaage gelegt“.
Umgang mit Fehlern?
Es herrscht eine regelrechte Fehler-Such-Kultur. Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden, wird akribisch nach Fehlern gesucht, um diese dem Mitarbeiter negativ auszulegen. Eine faire Chance, sich nach Kritik zu verbessern, wird einem schlichtweg verwehrt.
Wer eine offene Feedbackkultur und ehrliche Kommunikation sucht, wird hier bitter enttäuscht. Die Kommunikation dient hier vor allem der Absicherung des Unternehmens, nicht dem Wohl oder der Entwicklung der Angestellten.
Hinter der modernen Fassade und den Parkplätzen verbirgt sich eine mangelhafte Infrastruktur. Während die Belüftung in manchen Etagen funktioniert, herrscht in anderen ein Klima, das konzentriertes Arbeiten unmöglich macht. Die Kantine (mit Mittagessen, wurde vom Gehalt abgezogen) wurde faktisch abgeschafft und das kostenlose Obst ist meist sofort vergriffen, sodass lediglich die kostenlosen Wasserspender und die Kaffeemaschinen als positiver Aspekt bleiben.
Die Kontrolle im Haus ist extrem: Raucherpausen und Pausenzeiten werden akribisch überwacht, was jede Flexibilität im Keim erstickt. Besonders widersprüchlich ist das Handyverbot, da eine Zweiklassengesellschaft herrscht, in der manche Mitarbeiter ihre Geräte konstant nutzen dürfen, während es bei anderen sofort zu Problemen führt.
Die interne Kommunikation ist mehr als fragwürdig. Besonders schockierend ist die Praxis, dass Feedbackgespräche mit Protokoll im System landen, die in der Realität nie stattgefunden haben. Hier wird scheinbar nur für die Statistik gearbeitet, statt echtes Interesse an der Entwicklung der Mitarbeiter zu zeigen. Transparenz und Ehrlichkeit existieren nicht.
Der CEO wirkt auf den ersten Blick super sympathisch und absolut nett – doch das ist nur ein Schein, der trügt. Schaut man hinter die eiskalte Fassade, zeigt sich ein Mensch mit null Empathie. Mitarbeiter werden als „Mittel zum Zweck“ betrachtet und es wird über sie gesprochen, als wären sie das letzte. Dem CEO scheint das Wohlergehen der Belegschaft völlig egal zu sein; Menschen sind hier nur austauschbare Nummern.
Besonders kritisch ist der Umgang mit bestimmten Angestellten. Es herrscht eine Atmosphäre, in der Frauen/Ältere Mitarbeiter deutlich schlechter behandelt werden. Der CEO scheint eine fragwürdige Ansicht auf seine Mitarbeiter zu haben, was die tägliche Zusammenarbeit extrem unangenehm und unprofessionell macht. Im gesamten Unternehmen herrscht eine klare Zweiklassengesellschaft!
Die Bevorzugten: Ein kleiner Kreis genießt absolute Narrenfreiheit und darf sich gefühlt alles erlauben.
Die Benachteiligten: Die Mehrheit wird bei jedem Schritt (auch von anderen Kolleg:innen) akribisch beobachtet, kontrolliert und menschlich herablassend behandelt.
Keine vorhanden!
Pünktliches Gehalt
Umgang mit den Mitsrbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter hören als wie auf die Führungskräfte
Nicht so wie es aussieht
Psychischer Druck von oben.Überstunden sind gang und gebe.
NAJA
Neue Mitarbeiter bekommen mehr gehalt.,als einer der schon länger dort Beschäftigt ist.
Kein Kommentar
Kaum
Bei ältere Kollegen wurde nur gehetzt weil sie für alles zu lange brauchen.
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Wenn man sich nicht selbst drum gekümmert hat wäre die Lösung bis heute noch nicht gelöst.
Was ist das??
Der Feierabend
Wirklich ich finde alles sehr gut.
Überhaupt nichts
Gibt es nicht
Tolle Zusammenarbeiten mit allen
Sehr gut
Man wird super gefördert
Angemessene Bezahlung
Komplett Papierlos bei der AMG
Super
Mega der Betriebsleiter und auch die Abteilungsleiter sind echt die besten
Tolle moderne Ausstattung, super Arbeitskleidung es fehlt an nichts
Super Gespräche vor allem mit dem Betriebsleiter. Er hat immer ein offenes Ohr
Die angebotenen Benefits wie Essenszuschüsse sowie kostenloses Obst, Kaffee und Getränke. Solche kleinen Extras zeigen Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Ich würde mir wünschen, dass Entscheidungen, die Mitarbeiter betreffen, stärker gemeinsam abgestimmt werden. Zudem wäre ein vertrauensvollerer und weniger autoritärer Führungsstil wünschenswert, damit Mitarbeiter eigenverantwortlicher arbeiten können und sich stärker eingebunden fühlen
Die allgemeine Stimmung im Kollegium ist aktuell schlecht.
Einige Vorgesetzten fehlt es an Sozialkompetenz. Oft zu autoritär und weniger kooperativ.
Die sehr gut ausgestatteten Arbeitsplätze
Trotz des hohen Arbeitsaufkommens wird sich die Zeit genommen, um über wichtige Themen und Anliegen zu sprechen. Häufig können Probleme auf dem kurzen Dienstweg gelöst werden.
Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit der mobilen Arbeit nach Absprache mit den Kollegen. Das ist sehr gut. Dadurch, dass freitags ein kurzer Arbeitstag ist, sind die anderen Tage recht lang.
Gutes Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, Job-Bike, VL, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Corporate benefits und regelmäßige Grillveranstaltungen
Manchmal knirscht es zwischen den Kollegen oder Abteilungen. So ist es in jedem Unternehmen. Solange eine Aussprache stattfindet, kann eine Lösung gefunden werden.
Fair und respektvoll
Vor 2,5 sind wir nach Niederzier umgezogen. Die Arbeitsplätze sind auf dem neuesten Stand, die Räume sehr modern. Es gibt regelmäßig frisches Obst. Eine tolle Kantine mit sehr leckerem Essen zu günstigen Preise ist ebenfalls vorhanden.
Es herrscht eine respektvolle Kommunikation, offen und ehrlich.
Unwahre Behauptungen werden erfunden um Mitarbeiter los zu werden. Lügen werden verbreitet um Ex Mitarbeiter nachhaltig zu schädigen. Sexuelle Anspielungen vom Fuhrparkleiter den Mitarbeitern und Angehörigen gegenüber.
Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber. Genau schauen wer den Fuhrpark wie leitet.
ständig Streß und chaotische Zustände
Überstunden werden stetig gefordert
Mitarbeiter werden von oben herab behandelt
Fehlende Arbeitsmaterialien unkoordinierte Routenplanung
Kommunikation mit Disponenten fehlt
zahlt nur Mindestlohn und Mitarbeiter in gleicher Stellung werden unterschiedlich bezahlt
So verdient kununu Geld.