Viel Druck von oben, wenig Innovation, kein Interesse daran, kompetente Mitarbeiter zu halten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Schwierig. Nicht viel, daher bin ich weg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, Führungsstil, Work-Life-Balance, Strukturloses Arbeiten, Bonus, Extras
Verbesserungsvorschläge
Transparenter und proaktiver kommunizieren; anfangen den Mitarbeiter als wertvollste Ressource zu sehen, evtl. mal eine anonyme Umfrage (Kenexa Studie zu MItarbeiterzufriedenheit) zu starten
Arbeitsatmosphäre
Viel Druck, keinerlei Führung, fragwürdiges "miteinander"
Image
eigenartigerweise in der Community noch ganz gut.
Work-Life-Balance
Was ist das? Trotz oder gerade wegen Home Office aufgrund von Corona ist der Druck enorm hoch und man kann kaum verschnaufen.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man es politisch geschickt angeht und der Nasenfaktor passt, kann man recht weit gelangen. Wenn man einfach nur sehr gut ist aber das Schleimspiel nicht mitmacht, reicht das nicht aus.
Gehalt/Benefits
weit unter manchen Mitbewerbern
Kollegenzusammenhalt
kommt auf die Abteilung an. Es gibt viel Ellenbogen-Taktik. Die jüngeren kämpfen für ihre Karriere aber ziehen nicht an einem Strang. Die älteren werden aufs Abstellgleis beordert.
Umgang mit älteren Kollegen
Naja
Vorgesetztenverhalten
kommt auf den Vorgesetzten an
Arbeitsbedingungen
Amgen hat sich erstklassig bewiesen während der Corona-Zeit. Ergonomietraining, damit man lernt, wie man sich mit Amazon-Verpackungen eine Erhöhung des Bildschirmes "bauen" kann. Denn: Ausstattung fürs Homeoffice auf Firmenkosten einkaufen, ist nicht gestattet. Gerne darf man sich aber auf private Kosten einen Bürostuhl kaufen, damit man ja nicht wegen Bandscheibenvorfall ausfällt.
Kommunikation
oftmals reaktiv, die proaktive Kommunikation ist meist ohne Inhalte, meist keine Kommunikation sondern Flüsterpost
Gleichberechtigung
Man sieht ja die Gleichberechtigung der Frauen im Management Team. GF= Mann, Mediz. Direktor = Mann, Personalleiter = Mann, Rechtsanwalt = Mann, Compliance Leiter = Mann