65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Ok
Benefits JobRad, Altersvorsorge, VL
Sehr gut, man konnte sich immer auf alle Kollegen verlassen.
Sehr gut, man konnte immer mit ihm reden.
Gute Arbeitsmittel, saubere Halle
Viele Fehler wegen schlechter Kommunikation.
Die Technik und die Anlagen im Bereich Kommissionierung sind hoch interessant.
Man hat genügend frei Raum. Und man kann manche Sachen selbst entscheiden.
Die Umsetzung von Konstruktion bis hin zur Produktion könnte besser laufen. Nicht das die Produktion wieder alles auf den letzten Drücker bekommt
Macht Spaß mit tollen Kollegen
Leider nicht so toll. Könnte besser sein
Geregelte Arbeitszeiten
Gut. Wurde gefördert.
Geht. Könnte besser sein
Gut
Ist Bombe bei den richtigen. Bei manchen würde ich nicht voll vertrauen
Geht. Manche sind zu einstirnig
Ist gut. Kann ich für mich so behaupten
Gut
Ist manchmal etwas schwierig aber ok.
Mal ja mal nein. Denke das ist überall so
Manchmal eintönig aber auch oft abwechslungsreich
Keine besonderen positiven Aspekte hervorzuheben.
Aus meiner Sicht war die Unternehmensentwicklung über längere Zeit durch eine fehlende klar erkennbare strategische Ausrichtung geprägt. Entscheidungen wirkten stark zentralisiert auf die Geschäftsführung und insbesondere den Inhaber, was sich negativ auf die langfristige Entwicklung und Stabilität des Unternehmens ausgewirkt hat und letztlich nun auch im Kontext der Insolvenz zu sehen ist.
Vor diesem Hintergrund fehlten aus meiner Sicht häufig konsistente Strukturen in der Unternehmensführung sowie eine durchgängig transparente Entscheidungsfindung.
Vor dem Hintergrund eines ggf. möglichen Eigentümerwechsels bzw. einer neuen Investorenstruktur besteht aus meiner Sicht die Chance, die Unternehmensführung mit neuer Besetzung strategisch neu auszurichten. Dabei wären insbesondere eine klarere langfristige Planung, eine stärkere Einbindung der Führungsebenen sowie eine transparentere Entscheidungsstruktur zentrale Ansatzpunkte für Verbesserungen.
Darüber hinaus wäre es aus meiner Sicht wichtig, die Mitarbeitenden stärker in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse einzubeziehen, um Motivation, Identifikation mit dem Unternehmen und Freude an der Arbeit nachhaltig zu fördern
Die Arbeitsatmosphäre war teilweise enorm angespannt, da sich die Stimmung aus dem Umfeld der Geschäftsführung sehr deutlich auf die jeweiligen Abteilungen auswirkte und deshalb auch das Teamklima beeinflusste.
Innerhalb der Abteilungen bilden sich kleinere Gruppen, die eng zusammenarbeiten. Ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl im gesamten Unternehmen war und ist aus meiner Sicht überhaupt nicht vorhanden. Jeder konzentriert sich weitgehend auf seine eigenen Aufgaben.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nicht durchgängig im Gleichgewicht.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten waren aus meiner Sicht nicht strukturiert vorhanden. Formale Weiterbildungsangebote oder Entwicklungsprogramme gab es nicht für alle, stattdessen erfolgte die Weiterbildung überwiegend informell innerhalb der Belegschaft über einen ausgeprägten ‚Hausflurfunk‘
Das Gehalt war aus meiner Sicht in Ordnung. Die Vergütung ist letztlich auch immer Teil der eigenen Verhandlung im Vorstellungsgespräch und jeder kann für sich selbst entscheiden, ob die angebotenen Konditionen passend sind. Gehaltsentwicklungen hängen zudem auch von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und den Rahmenbedingungen des Unternehmens ab
In diesem Bereich sind mir keine negativen Aspekte aufgefallen.
Der Zusammenhalt ist gut, allerdings vor allem innerhalb bestehender Teams ziemlich ausgeprägt. Für neue Mitarbeiter kann es anfangs herausfordernd sein, Anschluss zu finden, da die bestehenden Gruppen eher unter sich bleiben.
Aus meiner Sicht unauffällig
Ein früherer Bewerter hat hier das Verhalten der Geschäftsführung sinngemäß als "Führung mit sehr unterschiedlichen fachlichen Hintergründen" beschrieben. Diese Konstellation war im Arbeitsalltag deutlich spürbar und aus meiner Sicht mit ein Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens, die letztendlich jetzt zur Insolvenz geführt hat.
Verbesserungspotenzial bei der Ausstattung besteht grundsätzlich immer - was heute neu ist, ist morgen alt. Problematisch waren insbesondere die teilweise vorhandenen Großraumbüros ohne Abtrennungen, die für Abteilungen wie Vertrieb, Konstruktion etc. aus meiner Sicht kaum geeignet waren. Telefonate im Vertrieb waren zwangsläufig für alle Kollegen mit hörbar, während Gespräche z.B. in der Konstruktion teilweise nur sehr zurückhaltend geführt werden konnten, da sonst nahezu der gesamte Bereich mit zuhören musste.
Unternehmensweite Kommunikation fanden kaum direkt statt. Informationen wurden meist über Umwege innerhalb der Abteilungen weitergegeben und dann über den "Hausflurfunk" weitergetragen. Eine direkte Kommunikation durch die Geschäftsführung erfolgte so gut wie nicht.
Mir sind diesbezüglich keine negativen Aspekte aufgefallen
Die Branche bietet grundsätzlich interessante Aufgaben. Im Unternehmen selbst mangelt es jedoch sehr an einer ordentlichen Einarbeitung und klaren Zuständigkeiten im jeweiligen Aufgabenbereich.
Den Geschäftsführer er hatte immer ein offenes und ehrliches Wort.
Meine Bewertung gilt den negativ Bewertungen von anderen ,,Kollegen".
Die AMI hat Verbesserungspotenzial! Aber man sollte fair bewerten und nur weil man nicht DIREKT das gewünschte Gehalt bekommen hat, entlassen wurde oder sonstiges sollte man nicht einfach negative Bewertungen schreiben um mal Dampf anzulassen.
AMI IST EIN GUTER ARBEITGEBER.
Interne Kommunikation muss verbessert werden
Keine Eingliederung der 4 Tage Woche
Gleitzeit in der Produktion
Erweiterung Personal Montage; Kommunikation verbessern; Mehr Digitalisieren; Besser organisieren
Guter Atmosphäre Arbeitgeber/Kollegen, man konnte viel selber entscheiden ohne dass man das Gefühl hatte, man wird kontrolliert.
Baut sich durch Besetzungen im Mittelmanagement leider sehr viele eigene Fehler. Vielleicht sollte man da mal genauer bei schauen...
Eingliederung der 4 Tage Woche
Das Unternehmen hegt hohes Interesse an Weiterbildung und übernimmt auch vieles MAN MUSS NUR FRAGEN.
In Ordnung war Zufrieden mehr geht immer aber war kein Störfaktor
Ich war in 3 Firmen und noch nie hatte ich so Kollegen mit denen ich so gut klar gekommen bin
War in Ordnung ist nie was vorgekommen. Immer hilfsbereit.
In Ordnung aber ein paar ruhen sich auf den anderen Kollegen aus
großer Parkplatz vorhanden, Ruhe und Pausenraum. Die Technik könnte erneuert werden.
Muss verbessert werden!
Konnte mich nie beklagen
Hohes Zukunftspotenzial von den Produkten, Abwechslungsreiche Aufgaben. Eine Mischung aus Elektrik, Automatisierung und Mechanik.
Ist in einer Insolvenz und wird immer weiter gesagt man muss zusammen rücken das man das schafft, naja alles leere Versprechungen
Wo soll man anfangen?
Angespannt
Katastrophal, ganz Westerwald kennt die Firma und weiß wie diese mit Personal umgeht deswegen kommen nur Leute von außerhalb weil keiner dahin möchte
Keine vorhanden, würde auch keinen Interessieren wenn man 18 Stunden am Tag arbeitet, kommen nur mehr Aufgaben
Keine vorhanden
Das passt, man muss gut verhandeln
Ist gut, man muss wissen welche Kollegen
Unter irdisch, keine Ahnung von dem was man Produziert. Sollen die Fachabteilungen machen, naja ein bisschen muss man auch selbst wissen was man macht
Alles Räume immer sauber das passt schon nur Arbeitsmaterial müsste neuer sein und von der IT mal ganz zu schweigen
Keine Vorhanden, den Mitarbeitern wird Gehalt versprochen und es kommt die Insolvenz. Schade das man einen Stern geben muss (keiner wäre gerechtfertigt)
Intralogistics ist schon interessant wenn man sieht was man aufbaut.
Neue Räume und Möbel, moderne Einrichtung
Gehalt kommt erst am 15.
Mehr Kommunikation, die Leute wertschätzen und nicht in Meetings schlecht über zb. MA im Homeoffice machen reden
welche?
Schlecht
Nur so ist diese Firma noch auszuhalten.
Ältere mit Jahrelanger Erfahrung verdienen soviel wie Azubis die gerade die Lehre beendet haben.
Teils ohne Qualifikation
Teils ohne Interesse am Job, völlig überfordert.
Dabei gibt es gute Leute.
GIBT ES NICHT
Weihnachtsgeld 10%(traurig)
Inflationsausgleich,Coronaprämie kennt man nicht.
Die Mitarbeiter sind schuld (bringen zu wenig leistung).
Nichts mehr.
Rette sich wer kann.
Gehaltszahlung seit 5 Tagen überfällig.
Keine Information seitens der Geschäftsführung.
Materialbestellungen kommen nicht mehr.
Die Führung ist autoritär, übellaunig und gereizt, was sich negativ auf das gesamte Team auswirkt.
Ohne Worte. An die Wand gefahren.
Das einzige was gut ist. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen.
Teils einfach nur unfähig.
Kommunikation gibt es nicht.
Es scheint so als wenn es keine Geschäftsführung mehr gibt (Ducken sich weg).Siehe Gehalt.
Gehaltszahlung seit 5 Tagen überfällig.
Azubis nach der Ausbildung erhalten das gleiche wie Facharbeiter mit jahrelanger Berufserfahrung.
Keine Information seitens der Geschäftsführung. Einfach nur noch Traurig diese Geschäfstsführung.
Für jeden individuellen Fall auf Peronaleben werden flexible Lösungen gefunden. (z.B. Home Office als Ausnahme)
-Kommunikation
-Gehälter (leider normal für die Region)
-Allgemeine Arbeitsweise in Projekten
-Was der Chef sagt, wird durchgesetzt bis zum bitteren Ende, selbst wenn es für alle zum Nachteil ist.
Kommunikation unter den Abteilungen soll gefördert werden. Dazu gibt es zahlreiche Tools um Revisionen zu verwalten.
Meist angenehm.
Selten, dass man mit 40h in der Woche auskommt und es keinen Stress gibt.
Gute Kollegenzusammenhalt, jedoch nur innerhalb einer Abteilung.
Über den direkten Vorgesetzten kann man sich in meinem Fall gar nicht beklagen.
Sehr angenehme neue Gebäude, gut ausgestattete Büroräume.
Sehr viel Verbessrungpotenzial. Änderungen werden nicht in andere Abteilungen kommuniziert.
Fördertechnik....
Untereinander gibt es gelegentliche Hoffnungsschimmer
Erstaunlich wie es der Vertrieb schafft überhaupt noch Kunden zu überzeugen. Neue Mitarbeiter werden teuer eingekauft.
Was genau?
Teils teils. Aber am Ende erkennt man die falschen Fuffziger
Kommt drauf an wie man es sieht. Einmal zum Inventar gehörend, kann man machen was man will. Aber hinter seinem Rücken wird trotzdem gehetzt.
Vier Köpfe und alle haben drei Richtungen und Ideen
Verbesserung im Bereich IT und Ausstattung der Monteure wäre wünschenswert.
Die richtige ist nie vorhanden
So verdient kununu Geld.