51 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation
Gehalt
Die Mitarbeiter stehen im Vordergrund - dies ist kein BlaBla, sondern wird auch so gelebt.
Immer wenn mit hierzu etwas einfällt, kann ich dies zeitnah ansprechen und darüber diskutieren. Daraufhin wurden schon viele Dinge in Frage gestellt und auch geändert. Dynamische Prozesse eben.
Weiter so!
Super schönes, neues Büro mit vielen Benefits und weiteren Möglichkeiten ist 2021 hinzugekommen. Alleine die Siebträgermaschine ist es wert ab und zu ins Büro zu kommen.
es gibt viele Kollegen, die Freunde als Bewerber vermitteln - dies wäre bei einem schlechten Image sicher nicht der Fall. Dies Außenwirkung bei unseren Kunden ist hervorragend, Aufträge und Arbeit ist ausreichend vorhanden.
durch die Regelung der freien Arbeitsplatzwahl, Homeoffice, mobiles Arbeiten auch im Ausland sowie die Vertrauensarbeitszeit gibt es hier nix zu meckern.
Jeder wie er mag. Es gibt Möglichkeiten sich als Führungskraft weiter zu entwickeln oder als Spezialist in seinem Bereich. Immer ist die Initiative des Einzelnen gefordert, dies aktiv anzusprechen. Es gibt regelmäßig geplante Workshops sowie Einzelaktionen, falls jemanden etwas brennend interessiert.
Sicher gibt es irgendeine Bank in München, die für meine Position mehr bezahlen würde - trotzdem kann ich mich nicht beklagen, werde ordentlich bezahlt und habe Steigerungsmöglichkeiten für die Zukunft. Solange die Performance im Projekt passt, kann man über alles sprechen, wie z.B. einen Geschäftswagen.
bereits mehrere eAutos und Fahrräder sind im Fuhrpark angeschafft worden zusammen mit der Möglichkeit, diese im Büro zu laden. Einkauf von Bio-Obst fürs Büro, Pfandflaschen und Bezug von Ökostromtarif. Immer wieder neue Ideen für Charity-Events und Spendenaktionen für persönliche Projekte - vorbildlich.
auf die Kollegen ist verlass, da viel zu Freunden geworden sind. Auch wenn ich mich nicht mit jedem einzelnen der 90 Kollegen super verstehe, gibt es immer eine Kommunikation auf Augenhöhe, die konstruktiv ist.
Es gibt kaum ältere Kollegen, diese werden jedoch mit Respekt behandelt und gerne um Rat gefragt.
Hauptsächlich wird durch Coaching geführt. Du bekommst sehr viel Freiheiten und Selbstverantwortung und kannst Dich weiterentwickeln, wenn Du möchtest.
super Arbeitsplätze mit Rund-um-Sorglos-Paket angefangen von kostenlosen Getränken, über die Siebträger-Kaffee-Maschine (mein persönlicher Favorit) bis hin zum Tischkicker und der Tischtennisplatte. Zum Arbeiten ruhige Büros, auch mit Garten und Grillmöglichkeit. Die Rahmenbedingungen sind erstklassig und die Führungskräfte denken immer mit.
immer eine sehr starke und klare Kommunikation des Führungszirkels, auch während der Coronakrise in den vergangenen Monaten.
Frauen werden denke ich etwas bevorzugt, einfach weil es in der IT nicht genügend gibt und Wert gelegt wird auf einen Ausgleich, um im Unternehmen ein Gleichgewicht herzustellen. Zudem gibt es bezahlte Kindergartenplätze und ein herzliches Willkommen, wenn jemand nach der Elternzeit wieder zurück kommt ins Team.
es ist nicht immer jede Aufgabe gleich spannend. Es gibt jedoch die Möglichkeiten auch mal das Team/Projekt zu wechseln und in ganz andere Themen rein zu gehen, wenn jemand Interesse zeigt.
Spaß bei der Arbeit. Entwicklungspotentiale werden erkannt, Kollegen gefordert und gefördert. Chancen werden genutzt.
Wenn mal etwas schlecht läuft, wird dies angesprochen, diskutiert und versucht zeitnah zu lösen.
Bleibt weiter am Ball und stets so aufgeschlossen und optimistisch wie bisher. Hinterfragt weiterhin Eure Prozesse und lernt dazu. Es gibt immer Wege die Dinge noch besser zu machen.
Die Kollegen untereinander verstehen sich super. Es gibt viele Freundschaften und gemeinsame Aktivitäten, auch außerhalb des Büros.
Die amiconsult wird stets gelobt von Kunden und Externen. Gerne werden auch Freunde von Kollegen als Bewerber empfohlen - insbesondere, wenn bereits negative Vorerfahrungen bei anderen Unternehmen vorhanden sind.
Hier legt die amiconsult größten Wert darauf, jedem Kollegen gerecht zu werden. Jeder wird als Charakter und Persönlichkeit wertgeschätzt und mit jedem wird seine persönliche Situation besprochen
Es gibt sowohl allgemeine Workshops zu verschiedenen Themen als auch persönliche Weiterbildungsmaßnahmen, die jeder Kollege im Team und mit seinem Streamlead bespricht. Diese können auch in die Zielvereinbarung mit aufgenommen werden.
Dies ist immer ein Diskussionspunkt - ich denke unter Berücksichtigung der Firmengröße, des Standortes und der Rolle jedes Einzelnen werden markübliche Gehälter bezahlt, eventuell auch darüber. Die Aufstiegschancen nach oben sind natürlich begrenzt, da kaum Hierarchien vorhanden sind. Wenn jemand wert legt auf eine Karriereleiter ist er vielleicht in einem großen Konzern besser aufgehoben.
im Rahmen der Möglichketen wird Wert gelegt auf Energiesparmaßnahmen, grünen Strom und Mülltrennung. Die sozial Schwächeren werden unterstützt durch Charity-Events, bei denen jeder Kollege selbst mithelfen kann - ein tolles Gefühl.
Mit den meisten Kollegen kannst Du Pferde stehlen
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, die sich bisher nicht beklagt haben - im Gegenteil scheint der Umgang mit vielen jungen Kollegen eine Quelle von Inspiration und Spaß zu sein.
Jeder Vorgesetzte hat auch seinen persönlichen Führungsstil und wenn dieser nicht zu einem Kollegen passt ist es in der Regel leicht möglich auch mal die Abteilung zu wechseln.
Es gibt immer die neuesten Gadgets, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen im Büro, freie Arbeitsplatzwahl, gemütliche Büros und sogar eine Siebträgermaschine, die unglaublich leckeren Espresso zaubern kann
Auch während der schwierigen Coronazeit ist die Kommunikation nicht eingeschlafen und kritische Sachverhalte oder unpopuläre Entscheidungen wurden souverän kommuniziert. Trotzdem ist dies immer ein Thema, bei dem sich viele Kollegen noch verbessern können.
Gerade für Frauen, die es in dieser Branche leider immer noch viel zu wenig gibt, wird bei der amiconsult sehr viel mehr getan als in anderen Unternehmen. Dies liegt vor allem daran, dass nach Erfahrungen der Chefs gemischte Teams mit Frauen und Männern schlagkräftiger und erfolgreicher sind.
Jeder bestimmt sein Projektumfeld und seine weitere Entwicklung selbst mit und kann dies bei Bedarf auch mittelfristig ändern. Interessante Aufgaben gibt es mehr als genug.
Kultur wird groß geschrieben. Wenig Grenzen in der persönlichen Weiterentwicklung.
Arbeitsalltag kann mit Absprache an Privatsituation angepasst werden, Urlaub ist dank Backups immer möglich.
Liegt viel an einem selbst. Wer will, kann auch.
Gehalt ist pünktlich da, Sozialleistungen gibt es auch, nur die Höhe ist Umstritten ... aber da will eh jeder mehr ;-)
Teams fühlen sich auch als Teams & unterstützen sich gegenseitig.
Laptops, Tastatur, Maus, Headset - alles vorhanden oder wird nach Bedarf und Wunsch nachbestellt.
Klimaanlagen für den heißen Sommer gibts auch. Im Moment sehr ruhig wegen reduzierten Sitzplätzen, zur Hochzeit kann das Gelächter auf dem Gang aber auch mal etwas lauter sein.
Locker per Du, Mit- statt Gegeneinander
Stark vom Projekt abhängig
kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten
Bleibt eurer Linie treu
3 unterschiedliche Büros in Karlsruhe - für jeden etwa dabei
Immer offen für Weiterbildung
Immer ein offenes Ohr seitens des Teams und der Geschäftsleitung, es wird sehr individuell auf die Person und dem Potential eingegangen.
Nur als Team sind wir stark
Wer fragt bekommt kompetente Antworten
Teamevents und Belegschaft
Stellenweise Unprofesionalität der Führungsebene
- Bessere Hilfestellung / Betreuung für Auszubildende
- Mehr Transparenz bezüglich Gehälter ggf. Gehaltsbänder
Projektabhängig, wenn es mal brennt muss man auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten arbeiten. Dafür hat man, wenn es entspannter zugeht etwas mehr Freizeit.
Leider wird hier nur unter dem branchenüblichen Schnitt bezahlt.
Natürlich wird versucht dies durch diverse Benefits und Events auszugleichen.
Gehaltsverhandlungen führt jeder Angestellt selbst mit den Führungskräften. Hier kam es mir oftmals so vor als würde die Leistung dabei eher zweitrangig sein, es gehe viel mehr um Charisma und Redekunst. Kollegen, welche ggf. weniger selbstbewusst auftreten, werden dementsprechend auch schlechter bezahlt.
Der Umgang miteinander in der Belegschaft reicht von positiv professionell bis hin zu sehr familiär.
Ich fühlte mich während meiner Anstellung bei amiconsult immer sehr gut aufgehoben bei meinen Vorgesetzten.
Im Nachhinein würde ich jedoch sagen, dass Teile des Führungspersonals sehr unprofessionell arbeiten und teilweise auch an ihrem Auftreten / Ausdrucksweise arbeiten sollten.
Ausstattung des Büros ist sehr gut.
Es wird sich bemüht, ist jedoch keineswegs ausreichend.
Gehälter werden nicht wirklich transparent kommuniziert und Gehaltsunterschiede sind oftmals nicht nachvollziehbar.
Es wurde ein gleicher Einstiegsgehalt für alle nach einer abgeschlossenen Ausbildung versprochen. In der Realität gab es dann Unterschiede von bis zu 10%.
Projektabhängig
stets bemüht, sich zu verbessern. Offene Kultur unter Mitarbeitern. Firmenevents. Benefits. Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist gut. Kollegen sind top! Man hilft sich immer untereinander.
Sozialgedanke wird nicht aktiv genug gelebt, das sorgt für Unmut. Gehaltsunterschiede sind teils nicht zu erklären. Bindung zu den Inhabern schwächelt derzeit in der Belegschaft. Vieles läuft sehr informell und dadurch teils chaotisch ab.
weniger Einzelentscheider, alle Streamleads stärker einbinden und Verantwortungen gemeinsam aufteilen. Vertrauen wieder aufbauen mit Vorschuss, dann kommt auch welches zurück. Wachstum in Bahnen lenken, das geht vielen Kollegen zu schnell und unkoordiniert. Offenes Ohr behalten.
Das Klima in den Teams ist größtenteils gut bis sehr gut. Sorgen und Probleme werden gehört und stetige Verbesserung gehört zum Konzept. Schnelles Wachstum bei gleichzeitigem Fokus auf Zugpferde oder langjährige persönliche Bindungen laufen aber nicht ganz rund.
Bei Neuankömmlingen und Kunden oft sehr geschätzt, bei älteren Bekannten und Kollegen aber mittlerweile leicht angekratzt.
Urlaub wird auch kurzfristig häufig unkompliziert abgesegnet. Je nach Projekt können viele Überstunden ohne Sondervergütung anfallen, Abfeiern ist jedoch möglich - wenn selbst kommuniziert wird, ein Auge hat niemand ausser einem selbst darauf. Durch die engen Beziehungen kommt immer auch die Arbeit als Thema in der Freizeit auf, echtes Abschalten am Wochenende kann schwer fallen. Team-Events und Firmenfeiern sind echte Jahres-Highlights und fördern den Zusammenhalt immens, natürlich aber auf Kosten des Privaten. Wer nur einen starren und unveränderlichen 9-bis-5 Job ohne Aussenrum sucht, ist hier in mehrerlei Hinsicht falsch.
Eigenentwicklung und im Projekt selbst orientieren und aktiv weiterdenken ist gefordert, sonst geht man schnell unter. Firmenangebote werden hier nach und nach ausgebaut, es wäre aber deutlich mehr möglich, man muss nur wollen. Wer aktiv fordert und begründet, bekommt auch Schulungen und Zertifikate, aber über die Onboarding-Workshops der jeweiligen Position hinaus hinterhergeworfen wird einem hier sicherlich nicht allzu viel. Karriere kann schnell weit gehen, bis zu einer unsichtbaren Wand, die es derzeit zu durchbrechen gilt.
Schwierig zu bewerten. Es gibt ein paar HighPerformer, die annähernd marktübliche Gehälter und teils darüber verdienen, und dann gibt es den Rest. Über Gehalt wird zwischen Mitarbeitern hinter vorgehaltener Hand geredet - extrem ungleiche Gehälter für ähnliche oder sogar größere Tätigkeiten und Erfahrungsstufen existieren. Manch "Alter Hase" verdient weniger als ein neu eingestellter Trainee - hier besteht dringend!! Handlungsbedarf und eine Anpassung durch die Bank weg. "Automatische" Anpassungen sind rar und passieren nur wenn es schon anderswo brennt. Gehalt und Benefits sind allerdings Sache des individuellen Verhandlungsgeschicks - viel ist möglich und die Firmenwagenregelung sehr freizügig, aber auch teils nah am Chaos.
Spenden-Events für wohltätige Zwecke, meist akribische Mülltrennung, bei Kunden und Anschaffungen wird durchaus auch auf ethische Beweggründe geachtet.
Der Slogan "Freunde bei der Arbeit" kommt nicht von irgendwoher. Teammitglieder untereinander werden zu teils engen Freundeskreisen. An Problemen wird zusammen gearbeitet, gern auch teamübergreifend. Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Neue finden sich nach und nach ein - durchs schnelle Wachstum sollte hier mehr proaktiv eingebunden werden, um die Bindungen zu stärken.
Gibt es nicht viele, die Geschäftsführer sind die ältesten Mitarbeiter - aber auch ehemalige Kollegen kommen mal zurück im "höheren Semester" und können sich weiter frei entfalten. Man hört keine aktiven Beschwerden, nur der größte Teil der Firma ist doch eher jung.
Nicht immer problemfrei aber es wird aktiv daran gearbeitet. Vorgesetzte sind mit Herzblut bei der Sache, was jedoch auch manchmal Emotionalität mit sich bringt. Auch schwierige Themen lassen sich meist ansprechen - ist jedoch gefühlt sehr abhängig vom derzeitigen "Standing" in der Firma. Wer nicht performt, dessen Kritik ist gefühlt auch nicht immer ganz so wichtig - obwohl die Kritik vielleicht der Grund für die Performanceprobleme sein könnte.
Räume sind mit neuer Hardware ausgestattet, wenn man etwas spezifisch benötigt, kann oft auf dem kurzen Dienstweg bestellt werden (Tastatur, Maus, spezieller Monitor, Ausstattung für Grafiker, etc). Klimaanlage an den meisten Arbeitsplätzen, höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Sitze. Während der Corona-Hotphase konnte auch jegliche Büro-Hardware je nach Bedarf mit ins Homeoffice genommen werden. Derzeit Platzbuchung per unkomplizierter eigenentwickelter App, ansonsten 2er-4er Büros, in denen man gerne ist. Kaffee (Siebträger!), Softdrinks, Wasserspender und Bio-Obstkörbe zur freien Verfügung. Essensgutscheine, mit denen auch mal ein Einkauf erledigt werden kann. Internet-Zulage während Corona. Man versucht prinzipiell unkompliziert zu helfen, wo man kann.
Wird häufig umstrukturiert, ist aber generell offener als irgendwo sonst und man findet immer ein offenes Ohr, Türen sind nicht nur im übertragenden Sinn jederzeit offen. Ehrlichkeit wird geschätzt und gelebt. Emotionales sorgt aufgrund des engen Zusammenhalts und der familiären Struktur aber auch für Probleme. Veränderungen sind teils sehr spontan und mit kurzer bis keiner Vorwarnungszeit - das hat Vor- und Nachteile
Kolleginnen werden it-typisch aktiv gesucht und in den Teams gleich behandelt - beim Gehalt jedoch derzeit undurchsichtig und zweifelhaft, ob Gleichheit herrscht.
Je nach Abteilung spannende Themen und viel Platz zur eigenen Entfaltung. Derzeit noch starke Bindung an einen spezifischen Großkunden hat teils negativen Beigeschmack - manche fühlen sich nach Langzeit-Entleihung an und die Kontaktpunkte mit dem Kunden sind plötzlich häufiger als die zum eigenen Vorgesetzten - hier muss mehr intern abgesichert werden und Kollegen sollten mehr intern rotieren können, ohne erst selbst darum zu bitten oder im Notfall plötzlich rausgezogen zu werden.
Tolle Kollegen, super Events, vieles mach- und umsetzbar.
Kaum wirklich Schlechtes, denke man tut ganz gut daran, mehr Struktur im Unternehmen zu etablieren.
Überstunden maximal temporär, Ausgleich jederzeit möglich. Arbeitszeitverkürzung individuell verhandelbar und möglich.
Weiterbildung jederzeit möglich, wenn für Tätigkeit sinnvoll. Zertifikatsjäger werden hier nicht glücklich. Weiterbildung erfolgt durch interne und externe Coaches, durch engagierte Mitarbeiter und Onlineressourcen. Angebot hat sich sehr positiv entwickelt.
Ordentliche Gehälter, Proaktivität und Übernahme echter Verantwortung werden belohnt, gewisse Sichtbarkeit nötig.
Wie in vielen Firmen üblich, ist der Aufstieg ab bestimmtem Niveau eher organisch und Bedarf sowohl einem Verantwortungszuwachs als auch einer angemessenen Portion Selbstvermarktung und Initiative.
Klasse Kollegen, man kommt sehr gerne ins Büro, man hilft sich über die Projekte hinweg jederzeit aus.
Tolle Vorgesetzte, offene Türen, offene Feedbackkultur. Regelmäßiger Austausch durch Wachstum und wachsenden Anteil von Homeoffice jedoch erschwert.
Moderne Arbeitsplätze, Klimaanlage, fehlende Ausrüstung jederzeit durch simple Prozesse nachbestellbar.
Kommunikation mitunter etwas uneinheitlich durch die flachen Hirarchien, verteilte Personalverantwortung und den Vorzug individueller Kommunikation in kl. Gruppen. Herausforderungen wurden erkannt und angegangen.
Oft vorgegeben durchs Projekt und deshalb nicht immer uneingeschränkt möglich. Projektwechsel mittelfristig jedoch fast immer möglich, viele Möglichkeiten zur Arbeit nach innen und außen.
Spagat zwischen Kundenprojekt und anderen Themengebieten mitunter herausfordernd.
Das Sommerevent und die Weihnachtsfeier sind legendär!
Zudem finden regelmäßig kleinere Events statt welche viel Abwechslung bieten.
Sehr großzügige Firmenwagenregelung.
Durch Corona und das starke Wachstum im letzten Jahr leidet die Atmosphäre bei amiconsult leider sehr stark.
Gleichzeitig werden die Gehälter / Sozialleistungen / Benefits nicht dem Wachstum entsprechend angepasst, selbst bei steigender Verantwortung, größerem Aufgabenbereich und durchgängig positivem Feedback.
Es fühlt sich an wie eine Zeitarbeitsfirma, wobei die maximale Überlassungsdauer auch gerne mal kreativ ausgedehnt wird.
Transparenz bei den Gehältern und faire Bezahlung / Benefits.
Work-Life Balance ausbaufähig.
Weniger Fokus auf Wachstum legen und die gute Atmosphäre wieder aufbauen.
Ist leider durch den Abstand zwecks Corona und das Vorgesetztenverhalten etwas verloren gegangen.
Projektabhängig
Man kann sich freistellen lassen um selbstorganisierte Workshops mit anderen Mitarbeitern der Firma zu veranstalten. Pizza und Bier werden gestellt.
Leider werden Zertifizierungen und Weiterbildungen auch bei geringen Kosten nicht bezahlt / genehmigt, selbst wenn diese sinnvoll für das Projekt oder die Kundengewinnung wären.
Im selben Zug wird sich von der Geschäftsleitung / Streamleads beschwert wenn man diese Weiterbildungstage nicht wahrnimmt.
Leider unterdurchschnittlich gemessen an der Firmengröße.
Mitarbeiter werden nicht professionell behandelt wenn diese kündigen, selbst wenn Sie bemüht sind so korrekt wie nur möglich zu gehen.
Das hinterlässt einen sehr faden Beigeschmack bei den übrigen Angestellten, selbst wenn die Vorgesetzten ansonsten recht freundlich sind und (meistens) das gesprochene Wort so viel zählt wie ein schriftlicher Vertrag.
Höhenverstellbare Tische und große Monitore an jedem Platz, Hardware nach Wunsch.
Es gibt jeden Mittwoch freiwillige Sessions zur Firmenstrategie und Weeklies im eigenen Stream zum Austausch und für die News Kommunikation.
Projektabhängig
Es besteht ein guter kollegialer und team-interner Zusammenhalt. Auch die häufigen Team-Events sind in der Regel gut organisiert und abwechlungsreich.
Durch das starke Wachstum in jüngster Zeit kommt etwas vom Firmen-Spirit abhanden. Sowohl Gehalt als auch Sozialleistungen/Benefits kommen zu kurz. Auch die Work-Life-Balance ist stark ausbaufähig, speziell bei wachsender Verantwortung.
So verdient kununu Geld.