31 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamevents und Belegschaft
Stellenweise Unprofesionalität der Führungsebene
- Bessere Hilfestellung / Betreuung für Auszubildende
- Mehr Transparenz bezüglich Gehälter ggf. Gehaltsbänder
Projektabhängig, wenn es mal brennt muss man auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten arbeiten. Dafür hat man, wenn es entspannter zugeht etwas mehr Freizeit.
Leider wird hier nur unter dem branchenüblichen Schnitt bezahlt.
Natürlich wird versucht dies durch diverse Benefits und Events auszugleichen.
Gehaltsverhandlungen führt jeder Angestellt selbst mit den Führungskräften. Hier kam es mir oftmals so vor als würde die Leistung dabei eher zweitrangig sein, es gehe viel mehr um Charisma und Redekunst. Kollegen, welche ggf. weniger selbstbewusst auftreten, werden dementsprechend auch schlechter bezahlt.
Der Umgang miteinander in der Belegschaft reicht von positiv professionell bis hin zu sehr familiär.
Ich fühlte mich während meiner Anstellung bei amiconsult immer sehr gut aufgehoben bei meinen Vorgesetzten.
Im Nachhinein würde ich jedoch sagen, dass Teile des Führungspersonals sehr unprofessionell arbeiten und teilweise auch an ihrem Auftreten / Ausdrucksweise arbeiten sollten.
Ausstattung des Büros ist sehr gut.
Es wird sich bemüht, ist jedoch keineswegs ausreichend.
Gehälter werden nicht wirklich transparent kommuniziert und Gehaltsunterschiede sind oftmals nicht nachvollziehbar.
Es wurde ein gleicher Einstiegsgehalt für alle nach einer abgeschlossenen Ausbildung versprochen. In der Realität gab es dann Unterschiede von bis zu 10%.
Projektabhängig
stets bemüht, sich zu verbessern. Offene Kultur unter Mitarbeitern. Firmenevents. Benefits. Allgemeine Arbeitsatmosphäre ist gut. Kollegen sind top! Man hilft sich immer untereinander.
Sozialgedanke wird nicht aktiv genug gelebt, das sorgt für Unmut. Gehaltsunterschiede sind teils nicht zu erklären. Bindung zu den Inhabern schwächelt derzeit in der Belegschaft. Vieles läuft sehr informell und dadurch teils chaotisch ab.
weniger Einzelentscheider, alle Streamleads stärker einbinden und Verantwortungen gemeinsam aufteilen. Vertrauen wieder aufbauen mit Vorschuss, dann kommt auch welches zurück. Wachstum in Bahnen lenken, das geht vielen Kollegen zu schnell und unkoordiniert. Offenes Ohr behalten.
Das Klima in den Teams ist größtenteils gut bis sehr gut. Sorgen und Probleme werden gehört und stetige Verbesserung gehört zum Konzept. Schnelles Wachstum bei gleichzeitigem Fokus auf Zugpferde oder langjährige persönliche Bindungen laufen aber nicht ganz rund.
Bei Neuankömmlingen und Kunden oft sehr geschätzt, bei älteren Bekannten und Kollegen aber mittlerweile leicht angekratzt.
Urlaub wird auch kurzfristig häufig unkompliziert abgesegnet. Je nach Projekt können viele Überstunden ohne Sondervergütung anfallen, Abfeiern ist jedoch möglich - wenn selbst kommuniziert wird, ein Auge hat niemand ausser einem selbst darauf. Durch die engen Beziehungen kommt immer auch die Arbeit als Thema in der Freizeit auf, echtes Abschalten am Wochenende kann schwer fallen. Team-Events und Firmenfeiern sind echte Jahres-Highlights und fördern den Zusammenhalt immens, natürlich aber auf Kosten des Privaten. Wer nur einen starren und unveränderlichen 9-bis-5 Job ohne Aussenrum sucht, ist hier in mehrerlei Hinsicht falsch.
Eigenentwicklung und im Projekt selbst orientieren und aktiv weiterdenken ist gefordert, sonst geht man schnell unter. Firmenangebote werden hier nach und nach ausgebaut, es wäre aber deutlich mehr möglich, man muss nur wollen. Wer aktiv fordert und begründet, bekommt auch Schulungen und Zertifikate, aber über die Onboarding-Workshops der jeweiligen Position hinaus hinterhergeworfen wird einem hier sicherlich nicht allzu viel. Karriere kann schnell weit gehen, bis zu einer unsichtbaren Wand, die es derzeit zu durchbrechen gilt.
Schwierig zu bewerten. Es gibt ein paar HighPerformer, die annähernd marktübliche Gehälter und teils darüber verdienen, und dann gibt es den Rest. Über Gehalt wird zwischen Mitarbeitern hinter vorgehaltener Hand geredet - extrem ungleiche Gehälter für ähnliche oder sogar größere Tätigkeiten und Erfahrungsstufen existieren. Manch "Alter Hase" verdient weniger als ein neu eingestellter Trainee - hier besteht dringend!! Handlungsbedarf und eine Anpassung durch die Bank weg. "Automatische" Anpassungen sind rar und passieren nur wenn es schon anderswo brennt. Gehalt und Benefits sind allerdings Sache des individuellen Verhandlungsgeschicks - viel ist möglich und die Firmenwagenregelung sehr freizügig, aber auch teils nah am Chaos.
Spenden-Events für wohltätige Zwecke, meist akribische Mülltrennung, bei Kunden und Anschaffungen wird durchaus auch auf ethische Beweggründe geachtet.
Der Slogan "Freunde bei der Arbeit" kommt nicht von irgendwoher. Teammitglieder untereinander werden zu teils engen Freundeskreisen. An Problemen wird zusammen gearbeitet, gern auch teamübergreifend. Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Neue finden sich nach und nach ein - durchs schnelle Wachstum sollte hier mehr proaktiv eingebunden werden, um die Bindungen zu stärken.
Gibt es nicht viele, die Geschäftsführer sind die ältesten Mitarbeiter - aber auch ehemalige Kollegen kommen mal zurück im "höheren Semester" und können sich weiter frei entfalten. Man hört keine aktiven Beschwerden, nur der größte Teil der Firma ist doch eher jung.
Nicht immer problemfrei aber es wird aktiv daran gearbeitet. Vorgesetzte sind mit Herzblut bei der Sache, was jedoch auch manchmal Emotionalität mit sich bringt. Auch schwierige Themen lassen sich meist ansprechen - ist jedoch gefühlt sehr abhängig vom derzeitigen "Standing" in der Firma. Wer nicht performt, dessen Kritik ist gefühlt auch nicht immer ganz so wichtig - obwohl die Kritik vielleicht der Grund für die Performanceprobleme sein könnte.
Räume sind mit neuer Hardware ausgestattet, wenn man etwas spezifisch benötigt, kann oft auf dem kurzen Dienstweg bestellt werden (Tastatur, Maus, spezieller Monitor, Ausstattung für Grafiker, etc). Klimaanlage an den meisten Arbeitsplätzen, höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Sitze. Während der Corona-Hotphase konnte auch jegliche Büro-Hardware je nach Bedarf mit ins Homeoffice genommen werden. Derzeit Platzbuchung per unkomplizierter eigenentwickelter App, ansonsten 2er-4er Büros, in denen man gerne ist. Kaffee (Siebträger!), Softdrinks, Wasserspender und Bio-Obstkörbe zur freien Verfügung. Essensgutscheine, mit denen auch mal ein Einkauf erledigt werden kann. Internet-Zulage während Corona. Man versucht prinzipiell unkompliziert zu helfen, wo man kann.
Wird häufig umstrukturiert, ist aber generell offener als irgendwo sonst und man findet immer ein offenes Ohr, Türen sind nicht nur im übertragenden Sinn jederzeit offen. Ehrlichkeit wird geschätzt und gelebt. Emotionales sorgt aufgrund des engen Zusammenhalts und der familiären Struktur aber auch für Probleme. Veränderungen sind teils sehr spontan und mit kurzer bis keiner Vorwarnungszeit - das hat Vor- und Nachteile
Kolleginnen werden it-typisch aktiv gesucht und in den Teams gleich behandelt - beim Gehalt jedoch derzeit undurchsichtig und zweifelhaft, ob Gleichheit herrscht.
Je nach Abteilung spannende Themen und viel Platz zur eigenen Entfaltung. Derzeit noch starke Bindung an einen spezifischen Großkunden hat teils negativen Beigeschmack - manche fühlen sich nach Langzeit-Entleihung an und die Kontaktpunkte mit dem Kunden sind plötzlich häufiger als die zum eigenen Vorgesetzten - hier muss mehr intern abgesichert werden und Kollegen sollten mehr intern rotieren können, ohne erst selbst darum zu bitten oder im Notfall plötzlich rausgezogen zu werden.
Das Sommerevent und die Weihnachtsfeier sind legendär!
Zudem finden regelmäßig kleinere Events statt welche viel Abwechslung bieten.
Sehr großzügige Firmenwagenregelung.
Durch Corona und das starke Wachstum im letzten Jahr leidet die Atmosphäre bei amiconsult leider sehr stark.
Gleichzeitig werden die Gehälter / Sozialleistungen / Benefits nicht dem Wachstum entsprechend angepasst, selbst bei steigender Verantwortung, größerem Aufgabenbereich und durchgängig positivem Feedback.
Es fühlt sich an wie eine Zeitarbeitsfirma, wobei die maximale Überlassungsdauer auch gerne mal kreativ ausgedehnt wird.
Transparenz bei den Gehältern und faire Bezahlung / Benefits.
Work-Life Balance ausbaufähig.
Weniger Fokus auf Wachstum legen und die gute Atmosphäre wieder aufbauen.
Ist leider durch den Abstand zwecks Corona und das Vorgesetztenverhalten etwas verloren gegangen.
Projektabhängig
Man kann sich freistellen lassen um selbstorganisierte Workshops mit anderen Mitarbeitern der Firma zu veranstalten. Pizza und Bier werden gestellt.
Leider werden Zertifizierungen und Weiterbildungen auch bei geringen Kosten nicht bezahlt / genehmigt, selbst wenn diese sinnvoll für das Projekt oder die Kundengewinnung wären.
Im selben Zug wird sich von der Geschäftsleitung / Streamleads beschwert wenn man diese Weiterbildungstage nicht wahrnimmt.
Leider unterdurchschnittlich gemessen an der Firmengröße.
Mitarbeiter werden nicht professionell behandelt wenn diese kündigen, selbst wenn Sie bemüht sind so korrekt wie nur möglich zu gehen.
Das hinterlässt einen sehr faden Beigeschmack bei den übrigen Angestellten, selbst wenn die Vorgesetzten ansonsten recht freundlich sind und (meistens) das gesprochene Wort so viel zählt wie ein schriftlicher Vertrag.
Höhenverstellbare Tische und große Monitore an jedem Platz, Hardware nach Wunsch.
Es gibt jeden Mittwoch freiwillige Sessions zur Firmenstrategie und Weeklies im eigenen Stream zum Austausch und für die News Kommunikation.
Projektabhängig
Man befindet sich in einer jungen dynamischen Umgebung bei dem auch die Aufgaben immer interessant bleiben und man kann sich auch an der internen Strategie beteiligen. Es gibt so gut wie keine Hierarchie und man befindet sich auch auf Augenhöhen mit den Chefs. Viele der persönlichen Bedürfnissen und Benefits (wie Firmenhandy, Firmenwagen, Firmen-E-Bike, BahnCard, etc. ) können individuell verhandelt werden.
Beim expandieren auch auf bestehende Mitarbeiter und Ihre Bedürfnisse achten auch wenn die Stimmen nicht sehr präsent und laut sind sollten Sie gehört werden.
Das Arbeitsklima und der Umgang untereinander ist wegweisend. Kollegen und Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Tolle Teamevents / Firmenevents. Alles ist auf Augenhöhe. Viel Raum für Eigeninitiative. Durch Sodexos erhält man die Möglichkeit sich hochwertige Lebensmittel in bestimmten Läden / Restaurants zu beschaffen, ohne Gehalt investieren zu müssen. Es gibt ausserdem Beteiligung an den Internetkosten während des Lockdowns zur Entlastung der Mitarbeiter.
Hin und wieder sind Handgriffe ausserhalb der regulären Arbeitszeiten notwendig. Zusätzliche Angebote und Events sind meistens außerhalb der Arbeitszeiten angesiedelt. Manchmal gibt es Probleme bei der Kommunikation untereinander. Lerninhalte die eher am Schulunterricht orientiert sind, oder Zeit sich diesen zu widmen, sind selten bis gar nicht vorhanden, in der Regel geht es um das Bearbeiten konkreter Aufgabenstellungen des Unternehmens.
Onboarding könnte optimiert werden und einen Lehrplan für Auszubildende würde für einen besseren roten Faden sorgen und mehr Themebereiche abdecken die schulisch verlangt werden.
Wenn mehr Teamevents zur Arbeitszeit durchgeführt würden, wäre das eine zusätzliche gelungene Maßnahme für mehr Freizeit und Erholung der Mitarbeiter und die größere Anteilnahme der Leute würde das Teambuilding weiter stärken.
Einfach grandios und sehr motivierend
Man kann zwischen den Bereichen in der Firma wechseln und so auch die Karriereleiter bis zu einem gewissen Punkt hinaufsteigen.
Überstunden können "abgefeiert" werden solange man das abspricht. Zusätzliche Angeboten finden leider in den allermeisten Fällen ausserhalb der Arbeitszeit statt.
Entspricht dem mittleren Durchschnitt, dazu gibt es Weihnachtsgeld.
Kommen ihrer Verantwortung immer nach und haben stets ein offenes Ohr.
Die Herausforderungen zu bewältigen und als Team zusammenzuarbeiten bereitet große Freude, einen Ansprechpartner gibt es jederzeit.
Zeit zum Lernen für Schulthemen gibt es offiziell nicht und wird nur teilweise durch die Arbeitsthemen abgedeckt.
Vorgesehen ist ein Abteilungswechsel nicht unbedingt, aber möglich definitiv.
Man wird von allen Respektiert und wertgeschätzt.
Das Engagement innerhalb der Arbeitsstätte und außerhalb. Den Mitarbeitern wird viel Mitspracherecht eingeräumt, man darf auch mal über Privates reden und das Wichtigste: Man lacht viel und gerne miteinander.
Das Corona-Management läuft auch gut: Wer nicht zu Hause arbeiten kann, hat die Möglichkeit, unter Einhaltung der Hygieneregeln ins Büro zu kommen.
Ab und an hapert es ein wenig an der Kommunikation, bzw. der Transparenz. Nicht bei allen Mitarbeitern sind die aktuellen Teamstrukturen präsent, da diese (wie das bei agilen Unternehmen nun mal so ist) stetig im Wandel sind. Regelmäßige Besuche des Managements in den Wochenabschlüsse könnten hier z.B. helfen.
Das Arbeitsklima ist geprägt von Positivität und gegenseitigem Respekt. Fehler sind erlaubt und werden als Lerngelegenheit gesehen.
Zwar gibt es (noch) keine Personalentwicklung im klassischen Sinne, allerdings hat jede:r Mitarbeiter:in die Möglichkeit, seine Weiterbildungswünsche anzubringen und wird bei der Erfüllung dieser vom Unternehmen unterstützt (Beispiel: Externenprüfung).
Man wird bei Problemen unterstützt, und das in einem Maße, das über die Arbeitsgrenzen hinausgeht. Die Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr und eine offene Tür für jede:n, die/der sie braucht.
Es wird darauf geachtet, so wenig Papier wie möglich zu verbrauchen. Außerdem gibt es wiederverwendbare Glasflaschen für jede:n Mitarbeiter:in, die mit dem Wasserspender aufgefüllt werden können. Sonstige Getränke kommen ebenfalls in Glas statt Plastik. Dank der E-Scooter und dem Firmenfahrrad können kleinere Besorgungen in der Stadt schnell erledigt werden, ohne das Auto oder den ÖPNV nutzen zu müssen.
In stressigeren Zeiten achten wir aufeinander und versuchen, gemeinsam die Stressphase zu meistern. Hier packen alle gleich mit an: Man unterstützt sich, nimmt einander Aufgaben ab und hört sich zu.
Unterstützung pur - auch bei auftauchenden Missverständnissen wird schnell eine Klärung angestrebt, statt sich in den Elfenbeinturm der Führungskraft zurückzuziehen.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Getränke, Yoga, Indoorcycling, Rückenkurse, Teamevents, aktive Mitgestaltungsmöglichkeiten. Was will man mehr?
Das Aufgabenspektrum ist sehr breit gefächert. Die Stärken werden ausgelotet und man wird entsprechend dieser eingesetzt. Gleichzeitig hat man auch genug Gestaltungsfreiraum, um sein Arbeitsgebiet kreativ (mit) zu gestalten.
Da gäbe es viel zu sagen -das Wichtigste ist, dass man gern kommt und die Kollegen so umgänglich sind, dass man auch gern nach Feierabend noch Zeit mit Ihnen verbringt. Die Büro-Ausstattung ist top, und Feedback, negativ wie positiv, wird gehört und ggf. umgesetzt.
Würde die amiconsult jederzeit empfehlen!
Der kommunizierte Ist-Zustand deckt sich nicht überall mit dem faktischen Zustand, aber es ist bei aller Kritik ein sagenhafter Arbeitgeber!
An der Kommunikation und verschieden Orga Strukturen könnte noch gearbeitet werden. Dafür ist aber bereits Bewusstsein vorhanden und die Chefs sind offen für Veränderungen.
Aufgrund flacher Hierarchien ist eine "steile Karriere" nicht möglich, aber wer Verantwortung übernehmen oder sein Fachgebiet erweitern/vertiefen möchte, bekommt die Möglichkeit dazu.
Das Gehalt bietet im Branchenvergleich Luft nach oben.
Der Altersdurchschnitt ist insgesamt recht niedrig, älteren Semestern wird aber nicht anders/negativ begegnet.
Die Chefs legen Wert darauf, jederzeit und für jeden ansprechbar zu sein und ihre Entscheidungen nachvollziehbar und fair zu gestalten. Sowohl Scherze als auch klare Worte sind zu haben, das Verhältnis ist unkompliziert.
Die Büro-Ausstattung ist top (höhenverstellbare Tische, anpassbare Stühle, teilweise klimatisierte Räume, Tischkicker, Kühlschränke, Mikrowelle, Wasserkocher, ...) Es gibt kostenlos Obst, Soft Drinks, Tee, Feierabend-Bier, ...
Die amiconsult bietet die Möglichkeit, in verschiedenen Projekten und Teams zu arbeiten, sodass der Arbeitsalltag abwechslungsreich ist und man sich in gewünschte Richtungen weiter entwickeln kann.
- Verständnis für den Einzelnen
- Trotz Ausbildung erhält man ein ordentliches Weihnachtsgeld & eine
Aufmerksamkeit zum Geburtstag
- Man wird gefordert und gefördert
- Auch als Azubi wird man direkt wie ein wichtiger und
gleichwertiger Mitarbeiter behandelt
- Etwas mehr Unterstützung beim beibringen neuer Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Im eigenen Team sowie mit den restlichen. Monatlich erleben wir tolle und abwechslungsreiche Teamevents zusammen, egal ob Aktion beim Kartfahren, Bowling etc oder bei einem gemütlichen Brettspiel-/ Kinoabend mit Pizza im Büro.
Man hat als Azubi definitiv Aufstiegs- sowie gute Übernahmechancen, da man bereits im letzten Lehrjahr gefragt wird, in welches Thema man sich vertiefen möchte (z.B. bei neuen Projekten mitmischen) und dafür auch schon vorbereitet.
Die sind bei uns flexibel, was den Druck zur Pünktlichkeit etwas angenehmer gestaltet. Hier wird auch nicht mit Karten o.ä. die Arbeitszeit erfasst, man legt auf Vertrauen, was einem auch ein gutes Gefühl gibt.
Die Azubi-Vergütung ist im Gegensatz zu manch anderen Firmen relativ hoch. Man bekommt auch die Bahnkarte übernommen, was einem als Azubi die Geldbörse erleichtert. Auch Weihnachtsgeld ist hier top. Genauso wie ein Gutschein als Aufmerksamkeit zum Geburtstag ist eine sehr nette Geste - hier wird an den/die Einzelne/n gedacht.
Man wird regelmäßig zu persönlichen Einzelgesprächen (mit dem zuständigen Teamleiter) eingeladen und findet dort ein offenes Ohr für alle Themen, auch Probleme. Man wird als Azubi fair und gerecht behandelt und darf verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Gibt es hierfür mehr Sterne? :-) Die Stimmung ist hier überwiegend top und man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit, da es hier keinen "stumpfen" Büroalltag gibt.
Die technische Ausstattung ist modern und auf dem neuesten Stand.
Zeit zum Lernen wird gegeben, wenn man mal etwas mehr benötigt (z.B. darf man dann auch nach der Schule mal nach Hause und direkt lernen statt noch ins Büro zu gehen).
Man lernt Stück für Stück neues dazu und hat auch Abwechslung in den Aufgaben. Variationen in den Aufgaben erhält man durch Kundenprojekte.
Ein respektvoller Umgang miteinander ist sowohl mit den Chefs sowie mit den Mitarbeitern untereinander grundlegend gegeben. Man versteht sich hier mit jedem. Der spontane Kaffeeplausch, während man sich in der Küche seinen Kaffee einlässt, macht ebenfalls immer wieder Spaß - egal welcher Kollege/in die Küche betritt.
- Direkte und offene Kommunikation - sowohl unter den Kollegen als auch mit der Geschäftsführung.
- Das WIR wird groß geschrieben. Durch regelmäßige Firmenevents bilden sich unter den Kollegen auch neue Freundschaften.
- Spannende Aufgabenfelder: man hat das Gefühl an aktuellen technischen Entwicklungen mitzuwirken und lernt jeden Tag dazu.
- Gute Organisation in allen Bereichen: man fühlt sich gut aufgehoben.
- im Moment nichts
- Flexible Arbeitsplätze und "Clean Desk" Mentalität finde ich gut. Trotzdem wäre es ganz hilfreich, wenn man einen "Spint" oder eine kleine Schublade für die "Daily Belongings" hätte.
Produktive und entspannte Atmosphäre.
Passt. Flexible Arbeitszeiten, Urlaub ist Projektabhängig auch mal länger möglich (so wie es sein sollte).
Regelmäßige eigene Charityevents
Coole Menschen, die Zusammenarbeit macht Spaß.
Es wird sehr früh alles hinterfragt, jede Meinung zählt und es gibt jede Woche Feedbackgespräche.
Kollegialer Umgang
Für mich persönlich zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr berufliche Perspektiven für Mitarbeiter bieten
So verdient kununu Geld.