26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen – sie sind engagiert, menschlich und vermutlich der Hauptgrund, warum viele überhaupt bleiben.
Seit dem Geschäftsführerwechsel hat sich der Fokus extrem auf Zahlen und Kontrolle verschoben. Was früher vielleicht zu locker war, ist heute ins andere Extrem gekippt: starkes Mikromanagement, wenig Vertrauen und eine deutlich schlechtere Stimmung.
Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur, insbesondere auf CEO-Ebene. Weniger Ego, mehr strategische Klarheit, langfristige Planung und echte Führungskompetenz würden dem Unternehmen deutlich guttun.
Stark davon abhängig, in welchem Team man arbeitet. Solange die Zahlen stimmen, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch etwas negativ auffällt, steigt der Druck deutlich. Auch die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark je nach Projekt.
Nach außen wird ein sehr harmonisches Bild vermittelt. Intern ist Mikromanagement jedoch deutlich spürbar. Wer einmal auf einer internen „Abschussliste“ landet, sollte sich besser zeitnah nach Alternativen umsehen.
Grundsätzlich flexibel, individuelle Präferenzen werden berücksichtigt. In der Praxis hängt dies jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft und vom Stresslevel im Projekt ab.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, müssen jedoch zum aktuellen Projektbezug passen. Zusätzlich sind Rückzahlungsvereinbarungen üblich, falls man das Unternehmen kurz danach verlässt – was das propagierte Vertrauensverhältnis eher konterkariert.
Neueinstellungen werden finanziell sehr attraktiv ausgestattet, während bestehende Mitarbeitende große Mühe haben, auf ein vergleichbares Niveau zu kommen.
Vermutlich der größte Pluspunkt des Unternehmens. Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, zuverlässig und sorgen trotz allem für eine angenehme Zusammenarbeit.
Es gibt einzelne Führungskräfte mit einem guten Verständnis von moderner Führung, allerdings auch viele ohne entsprechende Kompetenzen. Besonders prägend ist hier der CEO, der sich selbst als „Pack Leader“ bezeichnet. Entscheidungen wirken häufig wenig durchdacht und eher impulsiv: Eine Idee wird gestartet, ohne sie konsequent zu Ende zu denken, und ebenso schnell wieder verworfen.
Statt langfristiger Strategien stehen kurzfristige Erfolge im Vordergrund. Wer Anweisungen widerspruchslos umsetzt, gilt als „guter Mitarbeiter“. Kritische Stimmen oder Personen, die einmal in Ungnade fallen, werden hingegen spürbar „weggemanagt“. Über diese Personen wird intern nicht selten abwertend gesprochen.
Es wird sich bemüht, alle Mitarbeitenden über monatliche Termine abzuholen. Dennoch entsteht häufig der Eindruck, dass um kritische Themen herumgeredet wird und Rückfragen eher unerwünscht sind. Zudem scheinen sich der CEO und andere Führungskräfte nicht immer bewusst zu sein, dass informelle Kommentare auf dem Flur von Mitarbeitenden mitgehört werden – auch solche, die offensichtlich nicht für alle Ohren bestimmt sind.
Stark davon abhängig, ob man fachlich für das Thema IAM brennt. In diesem Fall kann man hier durchaus aufgehen, ansonsten sind die Aufgaben eher begrenzt spannend.
- Professionalisierung und Karriere-Möglichkeit
- Aktueller Fokus auf Entwicklung (Mitarbeiter und firmenweit)
- Eigene Mitwirkung an den Firmen-Zielen durch OKRs
Ich glaube es gibt hier nichts ungewöhnliches, was nicht auch bei anderen mal nicht ideal läuft.
Entscheidungen werden manchmal wieder umgeworfen. Mehr Stabilität würde im Alltag helfen.
Professionell (mehr als früher), man unterstützt sich und lacht zusammen.
Auf dem Markt bekannt, neue große Kunden werden gewonnen, in der Region Karlsruhe nicht so bekannt.
Überstunden kommen vor, halten sich aber in Grenzen im Vergleich zu anderen. Man macht auch viel gemeinsam nach Feierabend. Homeoffice möglich.
Es wird derzeit viel Wert darauf gelegt: Fachlich und für Softskills.
Branchenüblich, vergleichbar mit anderen. Möglichkeit sich zu entwickeln. Essens-Gutscheine für die Mittagspause, Möglichkeit für Deutschlandticket und ähnliches.
Grundsätzliche Dinge werden beachtet. Es gibt auch wohltätige Aktionen (z.B. gemeinsame Tierheim-Aktion). Im Umweltbewusstsein könnte man bestimmt noch mehr rausholen.
Man arbeitet zusammen an den Dingen, jeder teilt sein Wissen gerne. Keine Ellbogen bisher erlebt.
Gibt nun etwas mehr "ältere" (um die 40), guter Umgang
Flache Hierarchien mit direktem Draht, die neue Struktur pendelt sich aber noch ein.
Gute Ausstattung, man bekommt immer was man braucht. 2 Büros in Karlsruhe, 1 in Berlin. Man kann gut in den Räumlichkeiten arbeiten. Nähe zu Restaurants sehr gut für gemeinsame Mittagspausen. Kollegen bringen ab und zu ihren Hund mit.
Generell viel Kommunikation, auch zentral für alle über Allhands-Meetings. Verbesserungspotential in der Qualität über alle Bereiche hinweg. Hier bleibt manchmal was auf der Strecke.
Frauen in Führungspositionen, diverse Mitarbeiter*innen, mittlerweile auch einige Väter und Mütter.
Große Kunden mit vielfältigem Aufgabenfeld. Möglichkeit mehrere Produkte zu lernen und auch beratend tätig zu werden.
Hardware, Essenszulage, Möglichkeit zum Home Office, Zentrale Lage, Events für Mitarbeiter.
Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften, keine klare Unternehmensausrichtung, intransparente Kommunikation, keine verbindlichen Karrierepfade, ungleiche Behandlung von Mitarbeitern.
Um die Arbeitsatmosphäre und das Engagement der Mitarbeiter zu stärken, sollte der Fokus wieder stärker auf den Mitarbeitern selbst gelegt werden. Ihr Feedback muss ernst genommen und transparent umgesetzt werden. Bevor eine Sache umgesetzt wird, sollte sich vorher Zeit genommen werden, um diese Sache auch zu durchdenken, was viel Frustration ersparen und dem Unternehmen in seinem Handeln mehr Konsistenz geben würde. Zudem wäre eine Überprüfung der Kompetenzen von Führungskräften sinnvoll, um sicherzustellen, dass diese für ihre Aufgabe auch gut geeignet sind. Karrieremöglichkeiten sollten klar und verbindlich aufgezeigt werden, damit die Mitarbeiter ihre Entwicklungsperspektiven erkennen können. Bei entstehenden personellen Lücken wäre es besser, externe Nachbesetzungen vorzunehmen, anstatt diese durch bestehende Mitarbeiter zu füllen. Schließlich sollte das Offboarding wertschätzend gestaltet werden, um auch den Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, positiv in Erinnerung zu bleiben.
Zu Beginn war alles durchweg positiv – die Kollegen und Vorgesetzten waren aufgeschlossen und nett, die Kommunikation war stets respektvoll und auf Augenhöhe. Man half sich gegenseitig und hatte wirklich Spaß bei der Arbeit. Leider hat sich das Unternehmen inzwischen, zumindest aus meiner Sicht, zu einer gespaltenen Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Der Zusammenhalt im Team ist zwar nach wie vor stark, jedoch scheint es, als würde man zunehmend gegen die Führungsebene arbeiten müssen.
Das Unternehmen bietet eine gute Work-Life-Balance, indem es prinzipiell Home Office und flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Dadurch können Mitarbeiter ihre Arbeit nach ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten und sind nicht an feste Bürozeiten gebunden. Auch spontane Urlaubsanfragen werden in der Regel genehmigt, was den Mitarbeitern zusätzliche Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet.
Es fehlt an Anerkennung für erbrachte Leistungen. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter einschränkt. Die fehlende Transparenz bei den Karrierepfaden erschwert eine langfristige Planung.
Der Teamzusammenhalt innerhalb der Teams ist meist weiterhin sehr stark, auch wenn das Verlassen vieler Mitarbeiter oftmals bleibende Lücken hinterlassen hat. Auch abseits der Führungsebene hilft man sich oft gegenseitig und unterstützt sich bei der Arbeit. Leider fehlt es jedoch oft am Zusammenhalt zwischen den Teams und ihren jeweiligen Führungskräften, was die Zusammenarbeit erschwert.
Mangel an Führungsqualität und kein ernsthaftes Interesse, sich mit Mitarbeitern auseinander zu setzen. Oftmals wissen die Führungskräfte nicht, woran aktuell in ihrem Team gearbeitet wird. Meist fallen Anforderungen an eine gestellte Aufgabe erst dann auf, wenn sie schon umgesetzt wurde. Davor besteht jedoch kein Interesse, eine Aufgabe durchzusprechen. Wenn Feedback zu Problemen angebracht wird, ändert sich meist leider nichts und man wird im schlimmsten Fall selbst als Problem gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Sowohl die Büroausstattung als auch die technische Ausstattung sind auf einem hohen Niveau und bieten den Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung. Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Trotz des verfügbaren internen Kommunikationstools müssen einige Mitarbeiter weiterhin per E-Mail kontaktiert werden, da sie sich weigern, das Tool zu nutzen. Dadurch entstehen oft Rückfragen zu Themen, die bereits in vorherigen Mails besprochen wurden, oder die Kommunikation verläuft sich einfach im Nichts. Auch die Kommunikation von der Führungsebene an die Mitarbeiter, insbesondere über die monatliche Infosession, ist leider wenig hilfreich. Die Informationen sind meistens unverbindlich und können schnell wieder verworfen werden. Auch der Newsblog bietet lediglich eine Zusammenfassung bereits bekannter Informationen, wodurch er wenig Mehrwert bietet.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in Ordnung, es gibt jedoch noch Spielraum nach oben. Eine Überprüfung und mögliche Anpassung wären wünschenswert.
Längere Mitarbeiter scheinen unantastbar zu sein und können sich eine Vielzahl von Fehltritten erlauben, während jüngere Mitarbeiter für kleinere Missgeschicke zur Rechenschaft gezogen werden können. Dies führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung und schafft eine unfaire Arbeitsumgebung.
Solange ein Projekt vorhanden ist, ist der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend. Fehlt ein Projekt, wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie sich selbst sinnvoll beschäftigen, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann.
Hardware und Büros, bzw. das Equipment im Allgemeinen, waren immer super. Manche der Kollegen leben die alte Firmenkultur (Freu(n)de bei der Arbeit) noch immer sehr, die Firma ist aber absolut nicht mehr das was sie mal war.
Die Sommer- und Teamevents sind ebenfalls eine tolle Angelegenheit.
Von direkten Kollegen untereinander generell sehr rücksichtsvoller Umgang.
Keine konkrete Richtung, viel Chaos, aufbrausendes und Teils auch unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte, leere Versprechen und selten Anerkennung oder Dankbarkeit.
Eine Richtung finden und Infos zuerst wirklich durchdenken, anstatt Dinge immer groß anzukündigen und dann nicht umzusetzen. Auf Nachfrage wird oft um den heißen Brei geredet, ohne konkrete Antworten zu geben. Manche der Führungskräfte sind auch wirklich nur gut, genau das zu machen. Die Firmenstruktur war seit dem Wechsel der Führungsleitung unglaublich chaotisch und hat viele Leute dazu gebracht, das Unternehmen zu verlassen. Es wurde oft unnötiger Streit mit Mitarbeitern angefangen, die Probleme schon Monate angepriesen haben, bevor sie zur Realität wurden. Aussagen wie "jeder ist ersetzbar" sollten überdacht werden, bevor einem die besten Teile des Personals abspringen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider sehr negativ entwickelt. Erfolge wurden oft nicht anerkannt und der Leistungsdruck wurde immer größer, da durch eine Firmenumstrukturierung einige Leute abgesprungen sind, deren Aufgaben man ohne weiteres kompensieren musste.
Die Firma nach außen hin hatte meines Erachtens nach immer einen relativ guten Ruf bei den Kunden. Früher wurde dieses gute Image von außen auch sehr nach innen wiedergespiegelt und jeder Tag hat sich ein wenig wie Sonnenschein angefühlt - im letzten Jahr meiner Firmenzugehörigkeit hat sich jeder Tag intern aber eher wie Regenschauer und Gewitter angefühlt.
Genau so wie viele andere Aspekte war es hier früher besser. Kollegen mit langjähriger Firmenzugehörigkeit sind einer nach dem anderen abgesprungen und die Erwartungshaltung ist hier, dass die Mitarbeiter die noch übrig sind alles auffangen und am laufen halten.
Gleitzeit ist bis zu einem bestimmten Punkt möglich, solange Kernarbeitszeiten eingehalten werden und es mit dem Team abgesprochen ist - so flexibel wie angepriesen war es definitiv lange nicht mehr.
Mir wurden oft Weiterbildungen versprochen, welche sich dann immer weiter nach hinten gezogen haben. Andere Kollegen wurden hier oft bevorzugt, obwohl ich oft angesprochen habe, dass ich mit meinen aktuellen Qualifikationen nicht mehr hinterher kam.
Bevor die meisten abgesprungen sind, haben oft die "Urgesteine" im Unternehmen die Weiterbildung der Kollegen im Co-Working übernommen und waren dafür auch oft relativ frei verfügbar, solange man sich mit Eigeninitiative darum gekümmert hat.
Sehr unterschiedlich, je nachdem, in welchem Team man war, wer die direkten Kollegen und die direkte Führungskraft waren. Im eigenen Team waren wir untereinander relativ eingespielt und ich mochte meine Kollegen auf persönlicher Ebene sehr. Viel Verständnis und Toleranz war ebenfalls gegeben. In anderen Teams leider nicht so - viele Führungskräfte sind oft aufbrausend, emotional, und schlichtweg einfach in der falschen Position für die eigenen Qualifikationen.
Leider der mitunter schlimmste Punkt. Viele Vorgesetzte sind, wie bereits schon angesprochen, absolut unterqualifiziert für ihre Position. Probleme wurden oft abgewältzt auf andere, die Kommunikation ließ einiges zu Wünschen übrig, und alles in allem hat sich auch hier mit der Zeit alles eher zum negativen entwickelt. Ich würde gerne nur einen Stern geben, das wäre aber den vereinzelt guten Führungskräften gegenüber unfair, daher noch zwei Sterne.
Die Laptops reichen grundsätzlich aus, bei der Peripherie wird viel Wert auf die Bedürfnisse von jedem gelegt. Die meisten durften sich in einem Budget eine selbst ausgesuchte Tastatur und Maus bestellen.
Die Büros sind wirklich schön ausgestattet, freie Platzwahl über das Buchungstool. Eines der beiden Büros ist komplett klimatisiert mit einer eigenen Klimaanlage in jedem Raum, das andere ist im Sommer hingegen relativ heiß. Hier stehen Ventilatoren zur Verfügung. Meetingräume sind ebenfalls gut ausgestattet und funktionieren gut.
Auch hier war es mal wesentlich besser. Es ging zu Ende sehr chaotisch zu, Dinge wurden versprochen die oft nicht eingehalten oder innerhalb Wochen wieder umgekrempelt wurden.
Viele Leute waren tendenziell unterbezahlt und es wurden auch keinerlei Anstrengungen betrieben, die Gehälter wettbewerbsfähig zu machen, auch wenn es ganz oft groß versprochen und angepriesen wurden.
Ich persönlich war immer relativ zufrieden mit meinem Gehalt, auch wenn es für die Branche eher unterdurchschnittlich war.
Nie Probleme mitbekommen hier. Einige Frauen in Führungspositionen oder mit viel Verantwortung, niemand wurde je aufgrund seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, zumindest habe ich nichts mitbekommen.
Die Aufgaben waren, auch wenn oft viel, durchgehend relativ interessant. Einziger Minuspunkt hier ist, dass sehr viel in den Projekten gewechselt wird, man wird oft von Team zu Team oder von Kunde zu Kunde geschoben. So hat man kaum die Möglichkeit, Dinge tiefgründig zu lernen.
Tolle Truppe, die Bock hat Unternehmen dabei zu unterstützen ihre IAM Landschaft gerade zu ziehen mit allem was dazu gehört
Manchmal werden die gleichen Fehler wiederholt, das nervt etwas
Die aktuelle Transparenz ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Dies hab ich in der Vergangenheit manchmal vermisst. Die monatlichen Info Sessions helfen hierbei!
Es macht Spaß mit anderen Kollegen Herausforderungen zu meistern!
Wird als eine jung und dynamische Alternative zu den Platzhirschen gesehen, welche mit viel Wissen und einem hohen Qualitätsanspruch daherkommt
Man kann sich seine Arbeit unter Berücksichtigung von Deadlines und Meetings selbst aufteilen.
Es gibt die Möglichkeit sich in diversen Schwerpunkten zu spezialisieren und weiterzuentwickeln. Dies geschieht immer gemeinsam mit dem jeweiligen Vorgesetzten
Die Transformation in ein echtes Beratungsunternehmen gefällt nicht jedem. Dies ist nun aber die strategische Ausrichtung. Der größte Teil der Belegschaft ist aber motiviert und hat Bock auf neue Gewässer
Kann ich nicht viel zu sagen. Die Altersspanne reicht bis Mitte 40 würd ich sagen. Da gibt es eine Unterschiede im Umgang
Alle verfolgen das gleiche Ziel. Vorgesetzte sind immer ansprechbar und verfügbar wenn man sie benötigt.
Man kann zwischen MacBook und Lenovo wählen. Wenn man etwas benötigt bekommt man dies normalerweise zügig.
Die Geschäftsführung gibt sich alle Mühe transparent mit allen Themen umzugehen. Themen gehen manchmal leider unter, aber ich habe das Gefühl dass die Managementebene reflektiert und es versucht besser zu machen. Das schätze ich sehr!
Die Firma zahlt mittlerweile marktübliche Gehälter. Transparenz sollen in Zukunft auch Gehaltsbänder geben
Jeder und jede wird als gleichwertiges Mitglied des Unternehmens gesehen. Es geht um das was wir tun. Ich habe das Gefühl , dass jeder fair behandelt wird
Jeder weiß dass IAM nicht das sexy Thema ist, aber es bietet viel Raum für Themen, welche daran gekoppelt sind. Aufgrund der diversen Kunden gibt es auch immer wieder neue Herausforderungen!
Aktuell sucht man merklich das Gespräch mit den Mitarbeitern. Die familiäre Kultur bitte behalten!
Viel Wandel im letzten Jahr. Bitte nun mal wieder mehr Stabilität!
Auch erfahrene Mitarbeiter in der Karriere fördern!
Fehler machen ist erlaubt, daraus Lernen aber explizit gefordert. Insgesamt haben die Anforderungen in den letzten 2-3 Jahren zugenommen.
Top Image nach außen. Dadurch wurden in letzter Zeit einige große Kunden gewonnen.
Bedingt durch die anspruchsvollen Projekte kann es schon mal stressig werden.
Es wird nun endlich nachgebessert. Es wird ordentlich Geld in externe Coaches und Schulungen investiert. davor musste man wegen jeder Fortbildung fragen, auch wenn das meiste genehmigt wurde. HR wurde in die Richtung deutlich aufgebaut.
Mittlerweile mindestens auf gehobenen Durchschnitt. In der Beratung sogar bereits absolut top.
Lange sehr junge Belegschaft. Das wandelt sich gerade stark. Deutlich mehr „Erwachsene“ und vor allem gestandene Kollegen kamen und kommen momentan dazu. Die monatlichen Team Events, Weihnachtsfeier mit Partner und das Sommerevent über 3 ganze Tage sorgen für ein tolles Miteinander.
Wenig wirklich alte Kollegen. Alles um die 40 ist schon recht reif, wird aber hoch geschätzt
Je nach Führungskraft deutliche Unterschiede spürbar. Hier ist noch Luft nach oben, es ist aber bekannt und wird daran gearbeitet.
Top Geräte, höhenverstellbare Tische, Siebträger, Klima
Hier gab es in der Vergangenheit Defizite. Seit geraumer Zeit gibt man sich viel Mühe durch Info Veranstaltungen Transparenz zu geben, wohin die Firma sich bewegt.
Alle werden gleich behandelt. Viele Frauen in Verantwortung.
Die neuen Kunden und Projekte bringen viele spannende Jobs mit.
Alles, ich bin seit 9 Monaten ein Teil von amiconsult und kann bis heute nichts negatives berichten.
Nichts, ich bin glücklich angekommen.
weitermachen wie bisher ;-)
Perfekt, Jeder hilft Jedem. Die Büros sind modern und super schön eingerichtet. Kurze Dienstwege und schnelle Entscheidungen. Alles und jeder ist offen dadurch eine teamübergreifende lösungsorintierte Arbeitsweise. in einem Wort: ZUSAMMENHALT.
Junges agiles Unternehmen, das zusammen arbeitet und zusammen feiert.
Ich kann meine Arbeit so einteilen, dass ich mein Privatleben wahrnehmen kann und jederzeit für meinen Nachwuchs Zeit habe, auch wenn es kurzfristig ist. Es wir extrem viel Wert darauf gelegt dass neben der Arbeit auch persönliches nicht zu kurz kommt.
Wer Lust hat sich weiter zu bilden bekommt jegliche Unterstützung die er braucht.
Super
Mehr als Kollegen, ich verbringe auch gerne in meiner Freizeit, Zeit mit meinen Kollegen aka. Amigos.
es zählt der Mensch und sein Charakter und sonst nichts
Perfektion, neben der angemessenen Forderungen und Förderungen, wird auf den Menschen geachtet, bei persönlichen Herausforderungen wird ALLES unternommen um zu helfen, egal welche Schulung, Fortbildungen oder Hilfestellungen man möchte oder braucht, man bekommt Sie.
Coole Location, super Ausstattung (auf deine Bedürfnisse zu geschnitten), kannst deinen Arbeitsplatz frei wählen, (mehrere Büros oder zu Hause.) keine ewigen Entscheidungswege oder umständliche Prozesse die unnötig verlangsamen.
Neben regelmäßigen Info-Sessions für alle MA, wird jeder MA von seinem TL regelmäßig informiert, wem das nicht reicht, alle Türen inklusive der Chefs stehen offen.
es zählt der Mensch und sein Charakter und sonst nichts
Auf jeden Fall, wir arbeiten mit Menschen daher ist jeder Tag neu und spannenden.
Arbeitsatmosphäre, respektloses Verhalten, die Geschäftsführung, mangelnde Diversity im Team, keine Akzeptanz für innovative Vorschläge, kein Offboarding, kein Konzept für das Durchführen einer Ausbildung, Lästereien.
Diese wurden bereits im persönlichen Gespräch mitgeteilt. Leider hat sich wohl noch nicht viel geändert.
Kommt immer auf das eigene Team an. Ich habe insbesondere in den letzten Wochen schlechte Erfahrungen gemacht. Vertrauen war leider nie wirklich vorhanden.
Wenn man wenig Gehalt für viel Leistung nach der Ausbildung anstrebt, ist man hier richtig. Es gibt keine langfristige Personalplanung. Ziele, die in Feedbackgesprächen vereinbart werden, sind teilweise sinnlos und tragen nicht zum Karriereerfolg bei.
Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Mit nicht vergüteten Überstunden muss gerechnet werden. Auch sollte man bereit sein, am Abend oder ein ganzes Wochenende unentgeltlich extra zu arbeiten.
Für die Ausbildung, die ich gemacht habe, ist die Vergütung wirklich sehr gut.
Ich hatte keinen Ausbilder, der sich mit mir und meiner Ausbildung beschäftigt hat. Mein offizieller Ausbilder wusste bis zum Ende nicht, welche Ausbildung ich gemacht habe.
Die Überstunden und Aufgaben, die nicht zur Ausbildung gehört haben, waren sehr nervig und haben den Spaßfaktor nach einer gewissen Zeit zerstört. Auch die unklaren Anweisungen der Führungskraft sowie deren unstrukturierte Arbeitsweise und Zielführung waren kräftezehrend und haben immer wieder zu Problemen im Team geführt. Auch war es traurig, immer wieder sein Bestes zu geben und nicht gesehen zu werden sowie Feedback über Dritte zu erhalten. Alles in einem war am Anfang der Spaßfaktor riesig und wurde mit der Zeit immer weniger, bis man am Ende einfach keine Motivation hatte, überhaupt zur Arbeit zu kommen.
Meine Tätigkeiten haben mir anfangs immer sehr viel Spaß gemacht. Meine Teamleitung war sehr kompetent und hat alles daran gesetzt, mir so viel wie möglich zu vermitteln und mitzugeben (obwohl dies nicht ihre Aufgabe war und sie dafür nicht bezahlt wurde). Als Azubi (vor allem im Marketing und Büromanagement) muss man leider viele Aufgaben machen, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben. So muss man vielleicht auch mal den ganzen Tag Probleme mit DHL lösen oder ans andere Ende der Stadt fahren, weil die Geschäftsführung einen bestimmten Eistee für seine Familie will. Die technische Ausstattung ist immer modern, auch wenn die Büros sehr alt sind. Durch die vielen Aufgaben in verschiedenen Bereichen war ich oftmals überfordert und habe sehr viel arbeiten müssen und hatte dementsprechend wenig Zeit zum Lernen.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich. Am Anfang durfte ich Vieles kennenlernen. Dies wurde mit der Zeit weniger und ich wurde ohne richtige Betreuung alleine gelassen und sollte einen bestimmten Aufgabenbereich übernehmen, obwohl ich mehrfach äußerte, andere Aspekte des Berufsbildes lernen zu wollen.
Vor allem für die Geschäftsführung ist Respekt ein Fremdwort. Man hat ständig mitbekommen, wie über einen selbst und andere Mitarbeiter gelästert wurde. Außerdem konnten konkrete Zukunftspläne für die Zeit nach der Ausbildung nicht einmal 6 Monate vor Ende der Ausbildungszeit beantwortet werden. Vertrauliche Inhalte aus persönlichen Gesprächen wurden von anderen Mitarbeitern, insbesondere aus der Personalabteilung, weitergetragen und gegen einen verwendet. Am Ende gab es wirklich keine Person, der man sich ohne Angst anvertrauen konnte. Anerkennung für gute Leistungen ist Mangelware. Selbst zu Ehrungen für sehr gute Leistungen in der Ausbildung erscheint man nicht, obwohl der Betrieb selbst dadurch eine Urkunde erhält. Respektlos.
Teams entschieden selbst wer eingestellt wird. Super spannende neue Kunden! Weiter so! Kita wird voll bezahlt!
Schneller Wandel, aktuell wird stark darauf geschaut gesund organisch zu wachsen. Darum gehen manche in der Probezeit wenn es teamseitig oder von der Leistung her nicht passt. Dadurch einige Wechsel hier und da
Mehr Elektro Ladesäulen!!!
Beste - egal ob Home Office dank Hybrid Workplace oder in einem der Büros.
Mega gutes Image vor allem rund um Karlsruhe
Zum Teil keine wirkliche 40 Stunden Woche, wenn man seinen Job unter Kontrolle hat. Wenn man mehr Leistung bringen will, geht das aber auch. Berater Lifestyle wenn man mag. Allerdings verlangt keiner der Kunden großartig vor Ort zu sein. Beste!
Ich hab noch nicht gehört dass was nicht genehmigt wurde. Im letzten Jahr wurden viele Leute auf IAM zertifiziert
Absolut faire Entlohnung. Wer mehr möchte muss Nur fragen. Leistung wird halt belohnt
Permanente Verbesserung. Nun deutlich mehr E Autos in der Flotte. Da geht aber mehr! Lediglich Ladesäulen in der Amalienstr wären nice
Jeder ist für jeden da.
Die paar etwas älteren werden rücksichtsvoll behandelt. Bei einem Schnitt von unter 30
Sind es halt nicht viele.
Nur gute Leute aktuell. In der Vergangenheit gabs hier Wechsel, wenn das Team Feedback zur Führungskraft nicht gut war. So muss das
20% vor Ort Wunsch seitens der Führung geht mega klar. Gezwungen wird eh keiner. Neueste Bildschirme, überall
Verstellbare Tische. Geht nicht besser!
Kurze Wege - egal ob Teams, Slack oder an der Espresso Maschine
Frauen werden tendenziell bevorzugt eingestellt und behandelt. Wie vermutlich überall in technischen Berufen. Geht aber klar finde ich.
Beratung halt. Abwechslungsreicher gehts nicht. Wenn man mag kann man jährlich das Projekt wechseln. Es gibt aber auch Leute, die deutlich länger in einem Projekt sind. So viele spannende neue Kunden. Mega!
Dass wir wirklich nie stehenbleiben und es zur Kunst erhoben haben uns ständig neu zu erfinden.
Das muss mal gesagt werden: Schlechtigkeiten werden hier einfach abgestellt.
Betriebsbedingt stellen wir uns häufig auch organisatorisch um, was in manchen Bereichen das Wachstum nachhaltiger Prozesse und Arbeitsweisen behindert. Vor allem für betriebliche Zentralfunktionen (HR, Sales, Marketing, Orga) wünsche ich mir in den nächsten Jahren mehr Stabilität, sodass sie zu mehr Effizienz finden können.
Junges Team. Starkes Selbstbewusstsein. Hoher Anspruch. Komplexe Projekte. Einzigartiges Wir-Gefühl :) (Und die richtige Portion Größenwahn)
In der IT Beratung weiß man häufig erst was tatsächlich im Projekt steckt, wenn man schon knietief durch die Suppe watet. Ohne Vertrauensvorschuss, Neugier, unbedingte Ehrlichkeit und eine Portion Mut geht es nicht.
Klar geht einem manchmal die Düse, wenn man in letzter Minute doch noch ein Problem findet - andererseits freut man sich umso mehr wenn ac mal wieder den entscheidenden Unterschied gemacht hat.
Ich erinnere mich gerne an meinen ersten Monat, damals als Entwickler als ein Kollege aus einer anderen Abteilung mir zwar nicht helfen konnte aber zwei Stunden bei mir am Schreibtisch blieb um mich moralisch zu unterstützen.
Das würde ich bei jedem AC-ler finden.
-> 5 Sterne.
Man hört eigentlich nur Gutes.
Die Beratungsbranche und die damit verbundenen Ansprüche (Flexibilität, häufigere Kontextwechsel, Überraschungen in den Projekten, wechselnde Teams) ist allerdings nicht für jeden ein Fit, daher verlassen uns natürlich auch hin und wieder Kollegen.
Offensichtlich gibt es auch bei Abgängern manchmal angestauten Frust, weil die eigenen Vorstellungen nicht zum Berufsbild passen.
Ich finde es sehr schade, wenn im Nachhinein gemotzt werden muss. Zu Verhindern ist es wohl nicht. Daher 4 Sterne.
Das muss jeder selbst entscheiden. Ich hänge auch privat drin - amiconsult war auf meiner Hochzeit, aus Kollegen und Vorgesetzten sind Freunde geworden. Freunde bei der Arbeit geht nicht ganz ohne Arbeit in der Freundschaft. Für mich ist es ein Mehrwert auch beruflich intensive Beziehungen zu haben und dadurch auch zum Beispiel unterstützt zu werden wenn privat mal etwas ansteht. Und es ist super, dass die Kollegen derart vorzeigbar sind, dass man problemlos mit ihnen auf dem Weihnachtsmarkt versacken kann ;)
Natürlich liege ich nachts auch mal wach im Bett wenn mich die Probleme eines Kollegen oder im Projekt beschäftigen.
Eine ganz strikte Trennung zwischen Beruflichem und Privatem ist sicher schwieriger als bei anderen Unternehmen, dafür fühlt sich auch nicht alles nach Arbeit an.
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Allerdings - und das ist wichtig - muss niemand mehr arbeiten als er kann und will ;-)
4 Sterne.
Ausgetretene Karrierepfade gibt es bei uns nicht.
Dafür allerdings auch keine Planstellen die dann unter Umständen besetzt und blockiert bleiben.
Jeder kann (und ist ausdrücklich ermutigt) Verantwortung übernehmen, Wirkungsbereiche vergrößern, Veränderung mitgestalten, Rollen wechseln und damit Karriere machen.
Fachliche Fortbildungen und Zertifizierungen (Omada, CDC, BTP) sind ebenso drin wie Schulungen zu Softskills oder Projekteinblicke von Kollegen für Kollegen. Auf unser Scotty-Modell (fachliche Ausbildung von Junioren durch altgediente Experten) sind wir besonders stolz.
In den Tribes kann sich jeder einbringen und gerne auch neue Communities zu einem Herzensthema gründen.
Was es tatsächlich nicht gibt, sind feste Schulungsbudgets per Gießkanne ohne einen Fachbezug, dafür werden Weiterbildungsziele halbjährlich in jedem Feedbackgespräch fest verankert und zugesichert.
Ja, bei fremdfinanzierten High Tech Produktentwicklungsunternehmen verdient man unter Umständen mehr als im Dienstleistungssektor.
Firmenhandy, Firmenwagen, Kita-Zuschuss, betriebl. Altervorsorge, Zuschuss zum Mittagessen und im branchenvergleich ein sehr gutes Gehalt.
Wir haben unsere eigene Charity-Seite. Unsere GL war jahrelang bei Roundtable aktiv, das steckt ganz tief im Kern.
Mülltrennung, Ökostrom, e-Ladestation, Firmenfahrrad, Wassersprudler mit Glaskaraffen etc. pp.
Wie oben ausgeführt. Einzigartig. :)
Da wir uns seit meinem Eintritt vor 5 Jahren inzwischen verdreifacht haben, sehe ich natürlich nicht mehr jeden Einzelnen so häufig wie "früher". Auch Corona und New Work, sowie die Aufteilung zwischen mehreren Standorten stellen uns natürlich vor Herausforderungen.
Wir sind daher eben nicht vor Grüppchen-Bildung gefeit. Gruppen, die in sich gut zusammenhalten aber unter Umständen Gefahr laufen den Kontakt zu anderen zu kurz kommen zu lassen. Da schließe ich mich als Führungskraft definitiv mit ein!
4 Sterne, da durch Wachstum und New Work hier einfach Herausforderungen zu bewältigen sind.
Als "ältere Kollege" (Mitte 30) muss ich natürlich sagen, dass es die Jugend von heute schon arg an Respekt mangeln lässt. Und diese Musik. :P
In aller Klarheit. Ohne meine Leads und Coaches (Alte wie Neue) wäre ich nicht wo ich heute bin.
Nein nicht jedes Ziel war im Nachhinein realistisch, ja ich musste auch schon Dinge tun, die mir nicht gefallen haben und nein wir sind beileibe nicht immer einer Meinung. Oder unfehlbar. Aber wir sind stets im Gespräch, einigen uns recht schnell und man scheut sich nicht Dinge zu erklären und etwaige Fehler zuzugestehen.
Viele Führungskräfte sind jahrelang bei der AC und kennen die Firma noch aus der Start-Up Zeit. Vor allem ganz neue und junge Kollegen können vielleicht nicht immer den herzlich-flapsigen Ton einordnen oder trauen sich nicht immer einfach auf "Den Chef" zuzugehen wie es gewünscht wäre. Hier gilt es - basierend auf Feedback - neue Brücken zu denken.
Alles super. Top-Lage in der Innenstadt. In den Büros hängen selbstgemalte Werke unserer UX Designer. Stehschreibtische. Kaffeemaschine. Mehr brauche ich eigentlich auch nicht :D
Flexible Arbeitsplätze schmecken vielleicht nicht jeden, ich freue mich über die ordentlichen Schreibtische :)
Ach ja, Homeoffice gibt's natürlich auch.
Wir setzen stark auf Beziehungen und Netzwerke. Da jeder mit jedem spricht, verbreiten sich Informationen recht schnell und da man sie meistens von mehreren Personen gleichzeitig hört verhindert das in der Regel "Stille Post Effekte". Für unbedingt unmissverständliche Informationen gibt es den News Blog, das Wiki und die Weeklies.
Da manche Informationen und Entscheidungen schneller entstehen oder getroffen werden müssen als sie sich durchs Kollektiv laufen können gibt es sicherlich immer wieder Punkte die man gerne diskutiert oder näher beleuchtet hätte (wir sind ein leidenschaftliches Team ;) ), im Großen und Ganzen sind wir allerdings gut aufgestellt - sofern jeder aktiv reinhört.
-> 4 Sterne.
AC beteiligt sich an den Kita-Kosten, ich als Vater nehme selbstverständlich Elternzeit.
Wir bemühen uns aktiv um einen höheren Frauenanteil in entwicklernahen Berufen und gemischte Teams.
Projektgeschäft ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man bekommt. Es gehört ein wenig Kommunikationstalent dazu, auch bei den Kunden seine eigenen Aufgabenbereiche zu gestalten. Da wir innige und lange Beziehungen auch mit unseren Corporate Kunden pflegen ist das allerdings möglich.
AC-intern ist es problemlos möglich sich einzubringen und weiter zu entwickeln.
Langweilig war mir in 5 Jahren nie.
So verdient kununu Geld.