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Bewertungen

26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Fisch stinkt vom Kopf

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen – sie sind engagiert, menschlich und vermutlich der Hauptgrund, warum viele überhaupt bleiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit dem Geschäftsführerwechsel hat sich der Fokus extrem auf Zahlen und Kontrolle verschoben. Was früher vielleicht zu locker war, ist heute ins andere Extrem gekippt: starkes Mikromanagement, wenig Vertrauen und eine deutlich schlechtere Stimmung.

Verbesserungsvorschläge

Eine grundlegende Überarbeitung der Führungskultur, insbesondere auf CEO-Ebene. Weniger Ego, mehr strategische Klarheit, langfristige Planung und echte Führungskompetenz würden dem Unternehmen deutlich guttun.

Arbeitsatmosphäre

Stark davon abhängig, in welchem Team man arbeitet. Solange die Zahlen stimmen, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch etwas negativ auffällt, steigt der Druck deutlich. Auch die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark je nach Projekt.

Image

Nach außen wird ein sehr harmonisches Bild vermittelt. Intern ist Mikromanagement jedoch deutlich spürbar. Wer einmal auf einer internen „Abschussliste“ landet, sollte sich besser zeitnah nach Alternativen umsehen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich flexibel, individuelle Präferenzen werden berücksichtigt. In der Praxis hängt dies jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft und vom Stresslevel im Projekt ab.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, müssen jedoch zum aktuellen Projektbezug passen. Zusätzlich sind Rückzahlungsvereinbarungen üblich, falls man das Unternehmen kurz danach verlässt – was das propagierte Vertrauensverhältnis eher konterkariert.

Gehalt/Benefits

Neueinstellungen werden finanziell sehr attraktiv ausgestattet, während bestehende Mitarbeitende große Mühe haben, auf ein vergleichbares Niveau zu kommen.

Kollegenzusammenhalt

Vermutlich der größte Pluspunkt des Unternehmens. Die Kolleg:innen sind hilfsbereit, zuverlässig und sorgen trotz allem für eine angenehme Zusammenarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einzelne Führungskräfte mit einem guten Verständnis von moderner Führung, allerdings auch viele ohne entsprechende Kompetenzen. Besonders prägend ist hier der CEO, der sich selbst als „Pack Leader“ bezeichnet. Entscheidungen wirken häufig wenig durchdacht und eher impulsiv: Eine Idee wird gestartet, ohne sie konsequent zu Ende zu denken, und ebenso schnell wieder verworfen.

Statt langfristiger Strategien stehen kurzfristige Erfolge im Vordergrund. Wer Anweisungen widerspruchslos umsetzt, gilt als „guter Mitarbeiter“. Kritische Stimmen oder Personen, die einmal in Ungnade fallen, werden hingegen spürbar „weggemanagt“. Über diese Personen wird intern nicht selten abwertend gesprochen.

Kommunikation

Es wird sich bemüht, alle Mitarbeitenden über monatliche Termine abzuholen. Dennoch entsteht häufig der Eindruck, dass um kritische Themen herumgeredet wird und Rückfragen eher unerwünscht sind. Zudem scheinen sich der CEO und andere Führungskräfte nicht immer bewusst zu sein, dass informelle Kommentare auf dem Flur von Mitarbeitenden mitgehört werden – auch solche, die offensichtlich nicht für alle Ohren bestimmt sind.

Interessante Aufgaben

Stark davon abhängig, ob man fachlich für das Thema IAM brennt. In diesem Fall kann man hier durchaus aufgehen, ansonsten sind die Aufgaben eher begrenzt spannend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

amiconsult HR-Team

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so ausführlich zu schildern. Offenes und kritisches Feedback ist für uns enorm wichtig, denn nur so erkennen wir, wo Anspruch und Wahrnehmung auseinandergehen.

Es freut uns sehr, dass du den Kollegenzusammenhalt als großen Pluspunkt erlebt hast. Ein respektvolles Miteinander, gegenseitige Unterstützung und hohe Leistungsbereitschaft zeichnen unser Team aus. Diese Haltung wollen wir dauerhaft fördern und sichtbar machen – sowohl nach innen als auch nach außen, denn unsere Mitarbeitenden leisten tagtäglich Großartiges und tragen entscheidend zu unserem Erfolg bei.

Deine Kritik an Führungskultur, Kommunikation und wahrgenommener Kontrollintensität nehmen wir ernst. Wir wissen, dass Eindrücke immer auch stark von konkreten Team- und Projektsituationen geprägt sind. Generell hat sich mit dem Wechsel in der Geschäftsführung bei amiconsult viel bewegt: Wir haben gezielt Erfahrung und frische Perspektiven ins Unternehmen geholt, die zuvor so in dieser Form nicht vorhanden waren. Das war ein bewusster Schritt, um unsere Organisation zu professionalisieren und nachhaltiges Wachstum zu sichern.

Unser neuer CEO legt großen Wert darauf, dass es der Firma und den Mitarbeitenden gleichermaßen gut geht. Im ersten Schritt stand dabei die betriebswirtschaftliche Stabilisierung im Fokus – eine intensive Phase, die aber notwendig war, um uns als Unternehmen weiterzuentwickeln. In regelmäßigen Info-Sessions kommunizieren wir transparent, wie sich unser gemeinsames Engagement auszahlt – und machen sichtbar, welch großen Anteil jede:r Einzelne daran hat. Auch die Strategie und unternehmerische Entscheidungen werden regelmäßig präsentiert und erläutert, nicht zuletzt in unseren Welcome Sessions für neue amigos und amigas.

Wir entwickeln auch unsere Führungskräfte kontinuierlich weiter, um klare Kommunikation und strukturierte Führung zu fördern. In unseren Feedbackformaten ist kritisches Feedback ausdrücklich erwünscht. Dass bei dir der Eindruck entstanden ist, dafür fehle der Raum, bedauern wir sehr – gleichzeitig sehen wir, dass viele unserer Maßnahmen bereits wirken, was auch unsere regelmäßigen internen Umfragen zeigen.

Deine Hinweise zu Weiterbildung, Gehaltsentwicklung und projektabhängiger Belastung sind für uns wertvoll. Mit unserem neuen Karrieremodell haben wir klare Rollenanforderungen, mit dedizierten Weiterbildungsmöglichkeiten und Gehaltsspannen geschaffen – transparent, fair und nachvollziehbar.

Wir würden uns über einen persönlichen Austausch mit dir freuen. Dein offenes und ehrliches Feedback hilft uns, uns als Team und Unternehmen weiter zu verbessern – und dafür danken wir dir aufrichtig.

Dein HR-Team

Positiver Wandel und vielversprechende Neuausrichtung

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Professionalisierung und Karriere-Möglichkeit
- Aktueller Fokus auf Entwicklung (Mitarbeiter und firmenweit)
- Eigene Mitwirkung an den Firmen-Zielen durch OKRs

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich glaube es gibt hier nichts ungewöhnliches, was nicht auch bei anderen mal nicht ideal läuft.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen werden manchmal wieder umgeworfen. Mehr Stabilität würde im Alltag helfen.

Arbeitsatmosphäre

Professionell (mehr als früher), man unterstützt sich und lacht zusammen.

Image

Auf dem Markt bekannt, neue große Kunden werden gewonnen, in der Region Karlsruhe nicht so bekannt.

Work-Life-Balance

Überstunden kommen vor, halten sich aber in Grenzen im Vergleich zu anderen. Man macht auch viel gemeinsam nach Feierabend. Homeoffice möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es wird derzeit viel Wert darauf gelegt: Fachlich und für Softskills.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, vergleichbar mit anderen. Möglichkeit sich zu entwickeln. Essens-Gutscheine für die Mittagspause, Möglichkeit für Deutschlandticket und ähnliches.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzliche Dinge werden beachtet. Es gibt auch wohltätige Aktionen (z.B. gemeinsame Tierheim-Aktion). Im Umweltbewusstsein könnte man bestimmt noch mehr rausholen.

Kollegenzusammenhalt

Man arbeitet zusammen an den Dingen, jeder teilt sein Wissen gerne. Keine Ellbogen bisher erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nun etwas mehr "ältere" (um die 40), guter Umgang

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien mit direktem Draht, die neue Struktur pendelt sich aber noch ein.

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung, man bekommt immer was man braucht. 2 Büros in Karlsruhe, 1 in Berlin. Man kann gut in den Räumlichkeiten arbeiten. Nähe zu Restaurants sehr gut für gemeinsame Mittagspausen. Kollegen bringen ab und zu ihren Hund mit.

Kommunikation

Generell viel Kommunikation, auch zentral für alle über Allhands-Meetings. Verbesserungspotential in der Qualität über alle Bereiche hinweg. Hier bleibt manchmal was auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen, diverse Mitarbeiter*innen, mittlerweile auch einige Väter und Mütter.

Interessante Aufgaben

Große Kunden mit vielfältigem Aufgabenfeld. Möglichkeit mehrere Produkte zu lernen und auch beratend tätig zu werden.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Danke für dein tolles Feedback!
Es freut uns riesig, dass du die Professionalisierung und die Karrierechancen bei uns positiv wahrnimmst. Wir arbeiten stetig daran, sowohl die Entwicklung unserer Mitarbeitenden als auch des Unternehmens voranzutreiben – daher ist es super zu hören, dass das auch ankommt!

Dein Hinweis zur Stabilität bei Entscheidungen ist absolut verständlich. Wir sind mitten in einer spannenden Phase der Neuausrichtung und nehmen dein Feedback gerne mit, um Prozesse noch verlässlicher zu gestalten.

Schön, dass du die Zusammenarbeit und die Atmosphäre als positiv empfindest – das ist uns besonders wichtig. Falls du weitere Ideen oder Anregungen hast, freuen wir uns immer über den Austausch.

Auf weiterhin gute Zusammenarbeit! 🚀

Viele Grüße
Dein HR-Team

Die goldenen Zeiten sind leider vorbei

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hardware, Essenszulage, Möglichkeit zum Home Office, Zentrale Lage, Events für Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften, keine klare Unternehmensausrichtung, intransparente Kommunikation, keine verbindlichen Karrierepfade, ungleiche Behandlung von Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Um die Arbeitsatmosphäre und das Engagement der Mitarbeiter zu stärken, sollte der Fokus wieder stärker auf den Mitarbeitern selbst gelegt werden. Ihr Feedback muss ernst genommen und transparent umgesetzt werden. Bevor eine Sache umgesetzt wird, sollte sich vorher Zeit genommen werden, um diese Sache auch zu durchdenken, was viel Frustration ersparen und dem Unternehmen in seinem Handeln mehr Konsistenz geben würde. Zudem wäre eine Überprüfung der Kompetenzen von Führungskräften sinnvoll, um sicherzustellen, dass diese für ihre Aufgabe auch gut geeignet sind. Karrieremöglichkeiten sollten klar und verbindlich aufgezeigt werden, damit die Mitarbeiter ihre Entwicklungsperspektiven erkennen können. Bei entstehenden personellen Lücken wäre es besser, externe Nachbesetzungen vorzunehmen, anstatt diese durch bestehende Mitarbeiter zu füllen. Schließlich sollte das Offboarding wertschätzend gestaltet werden, um auch den Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, positiv in Erinnerung zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn war alles durchweg positiv – die Kollegen und Vorgesetzten waren aufgeschlossen und nett, die Kommunikation war stets respektvoll und auf Augenhöhe. Man half sich gegenseitig und hatte wirklich Spaß bei der Arbeit. Leider hat sich das Unternehmen inzwischen, zumindest aus meiner Sicht, zu einer gespaltenen Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Der Zusammenhalt im Team ist zwar nach wie vor stark, jedoch scheint es, als würde man zunehmend gegen die Führungsebene arbeiten müssen.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen bietet eine gute Work-Life-Balance, indem es prinzipiell Home Office und flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Dadurch können Mitarbeiter ihre Arbeit nach ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten und sind nicht an feste Bürozeiten gebunden. Auch spontane Urlaubsanfragen werden in der Regel genehmigt, was den Mitarbeitern zusätzliche Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet.

Karriere/Weiterbildung

Es fehlt an Anerkennung für erbrachte Leistungen. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter einschränkt. Die fehlende Transparenz bei den Karrierepfaden erschwert eine langfristige Planung.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamzusammenhalt innerhalb der Teams ist meist weiterhin sehr stark, auch wenn das Verlassen vieler Mitarbeiter oftmals bleibende Lücken hinterlassen hat. Auch abseits der Führungsebene hilft man sich oft gegenseitig und unterstützt sich bei der Arbeit. Leider fehlt es jedoch oft am Zusammenhalt zwischen den Teams und ihren jeweiligen Führungskräften, was die Zusammenarbeit erschwert.

Vorgesetztenverhalten

Mangel an Führungsqualität und kein ernsthaftes Interesse, sich mit Mitarbeitern auseinander zu setzen. Oftmals wissen die Führungskräfte nicht, woran aktuell in ihrem Team gearbeitet wird. Meist fallen Anforderungen an eine gestellte Aufgabe erst dann auf, wenn sie schon umgesetzt wurde. Davor besteht jedoch kein Interesse, eine Aufgabe durchzusprechen. Wenn Feedback zu Problemen angebracht wird, ändert sich meist leider nichts und man wird im schlimmsten Fall selbst als Problem gesehen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Sowohl die Büroausstattung als auch die technische Ausstattung sind auf einem hohen Niveau und bieten den Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung. Hier gibt es nichts zu bemängeln.

Kommunikation

Trotz des verfügbaren internen Kommunikationstools müssen einige Mitarbeiter weiterhin per E-Mail kontaktiert werden, da sie sich weigern, das Tool zu nutzen. Dadurch entstehen oft Rückfragen zu Themen, die bereits in vorherigen Mails besprochen wurden, oder die Kommunikation verläuft sich einfach im Nichts. Auch die Kommunikation von der Führungsebene an die Mitarbeiter, insbesondere über die monatliche Infosession, ist leider wenig hilfreich. Die Informationen sind meistens unverbindlich und können schnell wieder verworfen werden. Auch der Newsblog bietet lediglich eine Zusammenfassung bereits bekannter Informationen, wodurch er wenig Mehrwert bietet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in Ordnung, es gibt jedoch noch Spielraum nach oben. Eine Überprüfung und mögliche Anpassung wären wünschenswert.

Gleichberechtigung

Längere Mitarbeiter scheinen unantastbar zu sein und können sich eine Vielzahl von Fehltritten erlauben, während jüngere Mitarbeiter für kleinere Missgeschicke zur Rechenschaft gezogen werden können. Dies führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung und schafft eine unfaire Arbeitsumgebung.

Interessante Aufgaben

Solange ein Projekt vorhanden ist, ist der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend. Fehlt ein Projekt, wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie sich selbst sinnvoll beschäftigen, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Liebe:r Ex-amiconsultie,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen. Wir nehmen uns sowohl dein Lob als auch deine konstruktive Kritik zu Herzen, denn nur so können wir als Unternehmen weiterwachsen.

Es freut uns, dass du die Work-Life-Balance bei amiconsult, unseren Teamzusammenhalt und unsere Benefits zu schätzen weißt. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik in Sachen Kommunikation, Unternehmensausrichtung und Führungskultur an. Wir sind uns bewusst, dass klare Karriereperspektiven und eine transparente Kommunikation wirklich wichtig für die Zufriedenheit und Entwicklung unserer Mitarbeitenden sind. Deshalb optimieren wir unsere internen Prozesse bereits – sei es durch gezieltere Führungskräfteentwicklung, eine verbesserte bereichsübergreifende Zusammenarbeit oder strukturiertere Kommunikationswege.

Auch deine Anmerkungen zur Gleichbehandlung und Entscheidungsfindung sind für uns sehr wertvoll. Unser Ziel ist es, ein faires und professionelles Arbeitsumfeld für alle zu schaffen, und wir gehen diese Herausforderung mit Nachdruck an.

Hast du noch weitere konkrete Verbesserungsvorschläge oder Anregungen? Dann freuen wir uns über einen persönlichen Austausch mit dir.

Herzliche Grüße

Dein HR-Team

Traumhafter Einstieg, seit Führungswechsel jedoch einige Probleme.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hardware und Büros, bzw. das Equipment im Allgemeinen, waren immer super. Manche der Kollegen leben die alte Firmenkultur (Freu(n)de bei der Arbeit) noch immer sehr, die Firma ist aber absolut nicht mehr das was sie mal war.

Die Sommer- und Teamevents sind ebenfalls eine tolle Angelegenheit.

Von direkten Kollegen untereinander generell sehr rücksichtsvoller Umgang.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine konkrete Richtung, viel Chaos, aufbrausendes und Teils auch unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte, leere Versprechen und selten Anerkennung oder Dankbarkeit.

Verbesserungsvorschläge

Eine Richtung finden und Infos zuerst wirklich durchdenken, anstatt Dinge immer groß anzukündigen und dann nicht umzusetzen. Auf Nachfrage wird oft um den heißen Brei geredet, ohne konkrete Antworten zu geben. Manche der Führungskräfte sind auch wirklich nur gut, genau das zu machen. Die Firmenstruktur war seit dem Wechsel der Führungsleitung unglaublich chaotisch und hat viele Leute dazu gebracht, das Unternehmen zu verlassen. Es wurde oft unnötiger Streit mit Mitarbeitern angefangen, die Probleme schon Monate angepriesen haben, bevor sie zur Realität wurden. Aussagen wie "jeder ist ersetzbar" sollten überdacht werden, bevor einem die besten Teile des Personals abspringen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider sehr negativ entwickelt. Erfolge wurden oft nicht anerkannt und der Leistungsdruck wurde immer größer, da durch eine Firmenumstrukturierung einige Leute abgesprungen sind, deren Aufgaben man ohne weiteres kompensieren musste.

Image

Die Firma nach außen hin hatte meines Erachtens nach immer einen relativ guten Ruf bei den Kunden. Früher wurde dieses gute Image von außen auch sehr nach innen wiedergespiegelt und jeder Tag hat sich ein wenig wie Sonnenschein angefühlt - im letzten Jahr meiner Firmenzugehörigkeit hat sich jeder Tag intern aber eher wie Regenschauer und Gewitter angefühlt.

Work-Life-Balance

Genau so wie viele andere Aspekte war es hier früher besser. Kollegen mit langjähriger Firmenzugehörigkeit sind einer nach dem anderen abgesprungen und die Erwartungshaltung ist hier, dass die Mitarbeiter die noch übrig sind alles auffangen und am laufen halten.

Gleitzeit ist bis zu einem bestimmten Punkt möglich, solange Kernarbeitszeiten eingehalten werden und es mit dem Team abgesprochen ist - so flexibel wie angepriesen war es definitiv lange nicht mehr.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurden oft Weiterbildungen versprochen, welche sich dann immer weiter nach hinten gezogen haben. Andere Kollegen wurden hier oft bevorzugt, obwohl ich oft angesprochen habe, dass ich mit meinen aktuellen Qualifikationen nicht mehr hinterher kam.

Bevor die meisten abgesprungen sind, haben oft die "Urgesteine" im Unternehmen die Weiterbildung der Kollegen im Co-Working übernommen und waren dafür auch oft relativ frei verfügbar, solange man sich mit Eigeninitiative darum gekümmert hat.

Kollegenzusammenhalt

Sehr unterschiedlich, je nachdem, in welchem Team man war, wer die direkten Kollegen und die direkte Führungskraft waren. Im eigenen Team waren wir untereinander relativ eingespielt und ich mochte meine Kollegen auf persönlicher Ebene sehr. Viel Verständnis und Toleranz war ebenfalls gegeben. In anderen Teams leider nicht so - viele Führungskräfte sind oft aufbrausend, emotional, und schlichtweg einfach in der falschen Position für die eigenen Qualifikationen.

Vorgesetztenverhalten

Leider der mitunter schlimmste Punkt. Viele Vorgesetzte sind, wie bereits schon angesprochen, absolut unterqualifiziert für ihre Position. Probleme wurden oft abgewältzt auf andere, die Kommunikation ließ einiges zu Wünschen übrig, und alles in allem hat sich auch hier mit der Zeit alles eher zum negativen entwickelt. Ich würde gerne nur einen Stern geben, das wäre aber den vereinzelt guten Führungskräften gegenüber unfair, daher noch zwei Sterne.

Arbeitsbedingungen

Die Laptops reichen grundsätzlich aus, bei der Peripherie wird viel Wert auf die Bedürfnisse von jedem gelegt. Die meisten durften sich in einem Budget eine selbst ausgesuchte Tastatur und Maus bestellen.

Die Büros sind wirklich schön ausgestattet, freie Platzwahl über das Buchungstool. Eines der beiden Büros ist komplett klimatisiert mit einer eigenen Klimaanlage in jedem Raum, das andere ist im Sommer hingegen relativ heiß. Hier stehen Ventilatoren zur Verfügung. Meetingräume sind ebenfalls gut ausgestattet und funktionieren gut.

Kommunikation

Auch hier war es mal wesentlich besser. Es ging zu Ende sehr chaotisch zu, Dinge wurden versprochen die oft nicht eingehalten oder innerhalb Wochen wieder umgekrempelt wurden.

Gehalt/Benefits

Viele Leute waren tendenziell unterbezahlt und es wurden auch keinerlei Anstrengungen betrieben, die Gehälter wettbewerbsfähig zu machen, auch wenn es ganz oft groß versprochen und angepriesen wurden.

Ich persönlich war immer relativ zufrieden mit meinem Gehalt, auch wenn es für die Branche eher unterdurchschnittlich war.

Gleichberechtigung

Nie Probleme mitbekommen hier. Einige Frauen in Führungspositionen oder mit viel Verantwortung, niemand wurde je aufgrund seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, zumindest habe ich nichts mitbekommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren, auch wenn oft viel, durchgehend relativ interessant. Einziger Minuspunkt hier ist, dass sehr viel in den Projekten gewechselt wird, man wird oft von Team zu Team oder von Kunde zu Kunde geschoben. So hat man kaum die Möglichkeit, Dinge tiefgründig zu lernen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Vielen Dank für deine detaillierte und ehrliche Rückmeldung. Es tut uns leid, dass deine Erfahrung bei uns nicht den Erwartungen entsprochen hat, die du zu Beginn deiner Tätigkeit hattest. Gleichzeitig schätzen wir es sehr, dass du die positiven Aspekte wie unsere Büros, das Equipment und die Sommer- sowie Teamevents erwähnst – das sind Dinge, die uns wichtig sind, und es freut uns, dass sie auch bei dir gut angekommen sind.

Uns ist klar, dass es in den Bereichen Führung, Kommunikation und Arbeitsatmosphäre Herausforderungen gab. Wir nehmen deine Kritik sehr ernst, denn wir wissen, dass klare Kommunikation und gut strukturierte Führung entscheidend für das Wohl unserer Mitarbeiter:innen sind. Wir sind bereits dabei, gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um die Führungskompetenz auf allen Ebenen zu verbessern und die Arbeitsatmosphäre positiver zu gestalten.

Bezüglich der Gehaltsstruktur und der Weiterbildungen möchten wir ebenfalls transparent sein. Wir stellen uns der Verantwortung, wettbewerbsfähige Gehälter anzubieten und Weiterbildungsmöglichkeiten kontinuierlich zu verbessern. Deine Rückmeldung hilft uns, hier noch gezielter an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Wir bedauern, dass deine Weiterbildungswünsche nicht immer zeitnah umgesetzt wurden, und arbeiten schon daran, hier eine klarere und verlässlichere Strategie zu entwickeln.

Was den Kollegenzusammenhalt angeht, bedauern wir, dass deine Erfahrung im Hinblick auf einige Teams und Führungskräfte nicht durchweg positiv war. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang untereinander ist uns sehr wichtig, und wir setzen uns dafür ein, dass jeder in unserem Unternehmen ein unterstützendes und respektvolles Arbeitsumfeld erlebt.

Abschließend möchten wir uns noch einmal für dein Engagement und deine Arbeit bedanken und hoffen, dass du trotz gewisser Herausforderungen positive Erfahrungen mitnehmen konntest. Wir sind auf jeden Fall fest entschlossen, die von dir angesprochenen Themen weiter zu verbessern!

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!

Wandel mit Herausforderungen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Truppe, die Bock hat Unternehmen dabei zu unterstützen ihre IAM Landschaft gerade zu ziehen mit allem was dazu gehört

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal werden die gleichen Fehler wiederholt, das nervt etwas

Verbesserungsvorschläge

Die aktuelle Transparenz ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Dies hab ich in der Vergangenheit manchmal vermisst. Die monatlichen Info Sessions helfen hierbei!

Arbeitsatmosphäre

Es macht Spaß mit anderen Kollegen Herausforderungen zu meistern!

Image

Wird als eine jung und dynamische Alternative zu den Platzhirschen gesehen, welche mit viel Wissen und einem hohen Qualitätsanspruch daherkommt

Work-Life-Balance

Man kann sich seine Arbeit unter Berücksichtigung von Deadlines und Meetings selbst aufteilen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit sich in diversen Schwerpunkten zu spezialisieren und weiterzuentwickeln. Dies geschieht immer gemeinsam mit dem jeweiligen Vorgesetzten

Kollegenzusammenhalt

Die Transformation in ein echtes Beratungsunternehmen gefällt nicht jedem. Dies ist nun aber die strategische Ausrichtung. Der größte Teil der Belegschaft ist aber motiviert und hat Bock auf neue Gewässer

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht viel zu sagen. Die Altersspanne reicht bis Mitte 40 würd ich sagen. Da gibt es eine Unterschiede im Umgang

Vorgesetztenverhalten

Alle verfolgen das gleiche Ziel. Vorgesetzte sind immer ansprechbar und verfügbar wenn man sie benötigt.

Arbeitsbedingungen

Man kann zwischen MacBook und Lenovo wählen. Wenn man etwas benötigt bekommt man dies normalerweise zügig.

Kommunikation

Die Geschäftsführung gibt sich alle Mühe transparent mit allen Themen umzugehen. Themen gehen manchmal leider unter, aber ich habe das Gefühl dass die Managementebene reflektiert und es versucht besser zu machen. Das schätze ich sehr!

Gehalt/Benefits

Die Firma zahlt mittlerweile marktübliche Gehälter. Transparenz sollen in Zukunft auch Gehaltsbänder geben

Gleichberechtigung

Jeder und jede wird als gleichwertiges Mitglied des Unternehmens gesehen. Es geht um das was wir tun. Ich habe das Gefühl , dass jeder fair behandelt wird

Interessante Aufgaben

Jeder weiß dass IAM nicht das sexy Thema ist, aber es bietet viel Raum für Themen, welche daran gekoppelt sind. Aufgrund der diversen Kunden gibt es auch immer wieder neue Herausforderungen!

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r amiconsultie,

vielen Dank für deine wertschätzenden Worte und dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast.

Wir haben wirklich eine super Mannschaft mit ganz viel Motivation für und Bock auf spannende Projekte. Uns liegt viel daran, dass es diesen tollen Menschen bei uns gut geht! Deswegen nehmen wir jedes Feedback ernst und arbeiten stetig daran, dass unsere amiconsulties sich auch langfristig bei uns gut informiert, wertgeschätzt und abgeholt fühlen.

Schön, dass du weiter mit Spaß und Motivation dabei bist!

Herzliche Grüße

Christina

Auf dem besten Weg zum Top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell sucht man merklich das Gespräch mit den Mitarbeitern. Die familiäre Kultur bitte behalten!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel Wandel im letzten Jahr. Bitte nun mal wieder mehr Stabilität!

Verbesserungsvorschläge

Auch erfahrene Mitarbeiter in der Karriere fördern!

Arbeitsatmosphäre

Fehler machen ist erlaubt, daraus Lernen aber explizit gefordert. Insgesamt haben die Anforderungen in den letzten 2-3 Jahren zugenommen.

Image

Top Image nach außen. Dadurch wurden in letzter Zeit einige große Kunden gewonnen.

Work-Life-Balance

Bedingt durch die anspruchsvollen Projekte kann es schon mal stressig werden.

Karriere/Weiterbildung

Es wird nun endlich nachgebessert. Es wird ordentlich Geld in externe Coaches und Schulungen investiert. davor musste man wegen jeder Fortbildung fragen, auch wenn das meiste genehmigt wurde. HR wurde in die Richtung deutlich aufgebaut.

Gehalt/Benefits

Mittlerweile mindestens auf gehobenen Durchschnitt. In der Beratung sogar bereits absolut top.

Kollegenzusammenhalt

Lange sehr junge Belegschaft. Das wandelt sich gerade stark. Deutlich mehr „Erwachsene“ und vor allem gestandene Kollegen kamen und kommen momentan dazu. Die monatlichen Team Events, Weihnachtsfeier mit Partner und das Sommerevent über 3 ganze Tage sorgen für ein tolles Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig wirklich alte Kollegen. Alles um die 40 ist schon recht reif, wird aber hoch geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Je nach Führungskraft deutliche Unterschiede spürbar. Hier ist noch Luft nach oben, es ist aber bekannt und wird daran gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Top Geräte, höhenverstellbare Tische, Siebträger, Klima

Kommunikation

Hier gab es in der Vergangenheit Defizite. Seit geraumer Zeit gibt man sich viel Mühe durch Info Veranstaltungen Transparenz zu geben, wohin die Firma sich bewegt.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt. Viele Frauen in Verantwortung.

Interessante Aufgaben

Die neuen Kunden und Projekte bringen viele spannende Jobs mit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r amiconsultie,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns hier zu bewerten.

Es ist schön zu hören, dass die Maßnahmen, die wir u.a. aus der letzten Mitarbeiterumfrage abgeleitet haben, gesehen werden und Früchte tragen.

Wir setzen dieses Jahr einen klaren Fokus auf unsere amiconsulties: Aktuell arbeiten wir an einem Personalentwicklungskonzept, mit dessen Hilfe wir allen Mitarbeiter:innen (auch den erfahreneren!) ihren individuellen Weg bei uns aufzeigen wollen.

Du sprichst in deiner Bewertung unseren Transformationsprozess an, der im vergangenen Jahr so richtig Fahrt aufgenommen hat. Wir sind unglaublich dankbar, dass du und alle anderen amiconsulties diesen Wandel so toll mitgetragen habt und es nach wie vor tut! Dein Wunsch nach Stabilität ist verständlich. 2024 werden wir noch ein paar Dinge aufräumen und aufbauen müssen, bis wir uns ab 2025 darauf konzentrieren können, auf dem europäischen Mark zu den Besten der Besten in unserem Bereich zu werden.

Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Reise!

Herzliche Grüße

Christina

Mit Abstand der beste Arbeitgeber den ich kenne.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles, ich bin seit 9 Monaten ein Teil von amiconsult und kann bis heute nichts negatives berichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts, ich bin glücklich angekommen.

Verbesserungsvorschläge

weitermachen wie bisher ;-)

Arbeitsatmosphäre

Perfekt, Jeder hilft Jedem. Die Büros sind modern und super schön eingerichtet. Kurze Dienstwege und schnelle Entscheidungen. Alles und jeder ist offen dadurch eine teamübergreifende lösungsorintierte Arbeitsweise. in einem Wort: ZUSAMMENHALT.

Image

Junges agiles Unternehmen, das zusammen arbeitet und zusammen feiert.

Work-Life-Balance

Ich kann meine Arbeit so einteilen, dass ich mein Privatleben wahrnehmen kann und jederzeit für meinen Nachwuchs Zeit habe, auch wenn es kurzfristig ist. Es wir extrem viel Wert darauf gelegt dass neben der Arbeit auch persönliches nicht zu kurz kommt.

Karriere/Weiterbildung

Wer Lust hat sich weiter zu bilden bekommt jegliche Unterstützung die er braucht.

Gehalt/Benefits

Super

Kollegenzusammenhalt

Mehr als Kollegen, ich verbringe auch gerne in meiner Freizeit, Zeit mit meinen Kollegen aka. Amigos.

Umgang mit älteren Kollegen

es zählt der Mensch und sein Charakter und sonst nichts

Vorgesetztenverhalten

Perfektion, neben der angemessenen Forderungen und Förderungen, wird auf den Menschen geachtet, bei persönlichen Herausforderungen wird ALLES unternommen um zu helfen, egal welche Schulung, Fortbildungen oder Hilfestellungen man möchte oder braucht, man bekommt Sie.

Arbeitsbedingungen

Coole Location, super Ausstattung (auf deine Bedürfnisse zu geschnitten), kannst deinen Arbeitsplatz frei wählen, (mehrere Büros oder zu Hause.) keine ewigen Entscheidungswege oder umständliche Prozesse die unnötig verlangsamen.

Kommunikation

Neben regelmäßigen Info-Sessions für alle MA, wird jeder MA von seinem TL regelmäßig informiert, wem das nicht reicht, alle Türen inklusive der Chefs stehen offen.

Gleichberechtigung

es zählt der Mensch und sein Charakter und sonst nichts

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall, wir arbeiten mit Menschen daher ist jeder Tag neu und spannenden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r amiconsultie,

vielen Dank für die positiven Worte, die du für dein Feedback gefunden hast!

Wir freuen uns sehr, vor allem aber darüber, dass du dich als Arbeitnehmer:in bei uns so wohl fühlst. Wir geben unser Bestes, um eine tolle Gemeinschaft zu schaffen und es ist einfach schön zu lesen, dass du das genauso empfindest.

Herzliche Grüße

Christina

Bis zum Ende ein schlechter Ausbildungsbetrieb

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufleute für Marketingkommunikation im Bereich Marketing / Produktmanagement in Karlsruhe abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, respektloses Verhalten, die Geschäftsführung, mangelnde Diversity im Team, keine Akzeptanz für innovative Vorschläge, kein Offboarding, kein Konzept für das Durchführen einer Ausbildung, Lästereien.

Verbesserungsvorschläge

Diese wurden bereits im persönlichen Gespräch mitgeteilt. Leider hat sich wohl noch nicht viel geändert.

Arbeitsatmosphäre

Kommt immer auf das eigene Team an. Ich habe insbesondere in den letzten Wochen schlechte Erfahrungen gemacht. Vertrauen war leider nie wirklich vorhanden.

Karrierechancen

Wenn man wenig Gehalt für viel Leistung nach der Ausbildung anstrebt, ist man hier richtig. Es gibt keine langfristige Personalplanung. Ziele, die in Feedbackgesprächen vereinbart werden, sind teilweise sinnlos und tragen nicht zum Karriereerfolg bei.

Arbeitszeiten

Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Mit nicht vergüteten Überstunden muss gerechnet werden. Auch sollte man bereit sein, am Abend oder ein ganzes Wochenende unentgeltlich extra zu arbeiten.

Ausbildungsvergütung

Für die Ausbildung, die ich gemacht habe, ist die Vergütung wirklich sehr gut.

Die Ausbilder

Ich hatte keinen Ausbilder, der sich mit mir und meiner Ausbildung beschäftigt hat. Mein offizieller Ausbilder wusste bis zum Ende nicht, welche Ausbildung ich gemacht habe.

Spaßfaktor

Die Überstunden und Aufgaben, die nicht zur Ausbildung gehört haben, waren sehr nervig und haben den Spaßfaktor nach einer gewissen Zeit zerstört. Auch die unklaren Anweisungen der Führungskraft sowie deren unstrukturierte Arbeitsweise und Zielführung waren kräftezehrend und haben immer wieder zu Problemen im Team geführt. Auch war es traurig, immer wieder sein Bestes zu geben und nicht gesehen zu werden sowie Feedback über Dritte zu erhalten. Alles in einem war am Anfang der Spaßfaktor riesig und wurde mit der Zeit immer weniger, bis man am Ende einfach keine Motivation hatte, überhaupt zur Arbeit zu kommen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Meine Tätigkeiten haben mir anfangs immer sehr viel Spaß gemacht. Meine Teamleitung war sehr kompetent und hat alles daran gesetzt, mir so viel wie möglich zu vermitteln und mitzugeben (obwohl dies nicht ihre Aufgabe war und sie dafür nicht bezahlt wurde). Als Azubi (vor allem im Marketing und Büromanagement) muss man leider viele Aufgaben machen, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben. So muss man vielleicht auch mal den ganzen Tag Probleme mit DHL lösen oder ans andere Ende der Stadt fahren, weil die Geschäftsführung einen bestimmten Eistee für seine Familie will. Die technische Ausstattung ist immer modern, auch wenn die Büros sehr alt sind. Durch die vielen Aufgaben in verschiedenen Bereichen war ich oftmals überfordert und habe sehr viel arbeiten müssen und hatte dementsprechend wenig Zeit zum Lernen.

Variation

Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich. Am Anfang durfte ich Vieles kennenlernen. Dies wurde mit der Zeit weniger und ich wurde ohne richtige Betreuung alleine gelassen und sollte einen bestimmten Aufgabenbereich übernehmen, obwohl ich mehrfach äußerte, andere Aspekte des Berufsbildes lernen zu wollen.

Respekt

Vor allem für die Geschäftsführung ist Respekt ein Fremdwort. Man hat ständig mitbekommen, wie über einen selbst und andere Mitarbeiter gelästert wurde. Außerdem konnten konkrete Zukunftspläne für die Zeit nach der Ausbildung nicht einmal 6 Monate vor Ende der Ausbildungszeit beantwortet werden. Vertrauliche Inhalte aus persönlichen Gesprächen wurden von anderen Mitarbeitern, insbesondere aus der Personalabteilung, weitergetragen und gegen einen verwendet. Am Ende gab es wirklich keine Person, der man sich ohne Angst anvertrauen konnte. Anerkennung für gute Leistungen ist Mangelware. Selbst zu Ehrungen für sehr gute Leistungen in der Ausbildung erscheint man nicht, obwohl der Betrieb selbst dadurch eine Urkunde erhält. Respektlos.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r Ex-Azubi:ne,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein ehrliches Feedback zu hinterlassen.

Uns ist es immer wichtig, im Guten auseinander zu gehen und keine verbrannte Erde zu hinterlassen – schließlich sieht man sich immer zweimal im Leben. Umso trauriger macht es uns, wenn uns jemand mit so viel ungeklärtem Frust im Bauch verlässt, wie es bei dir der Fall war.

Dein Feedback enthält viele Kritikpunkte, deswegen möchte ich detailliert darauf eingehen und dabei auch unsere Sicht der Dinge schildern.

Du hast eine Ausbildung bei uns gemacht und warst damit deinen Schilderungen nach sehr unzufrieden. Du kannst es nicht wissen, aber in den letzten Monaten hat sich wirklich viel bei uns getan: Die Verantwortung für die Ausbildung verteilt sich mittlerweile auf mehrere Schultern und liegt nicht mehr nur bei einem amiconsultie alleine. Es gibt regelmäßige Treffen im Ausbilder:innen-Team und zwischen den Ausbilder:innen und ihren Auszubildenden. Wir haben zudem konkrete Ausbildungspläne und -konzepte erarbeitet, die wir zwischenzeitlich erfolgreich einsetzen. Ausbildungsfremde Aufgaben konnten wir durch Umstrukturierung unserer Teams auf ein Minimum reduzieren.

Das bringt mich zum nächsten Punkt, nämlich die von dir erwähnten, unbezahlten Überstunden. Ich kann nur spekulieren, welche Situation du konkret in deiner Kritik ansprichst. Deshalb möchte ich lieber allgemein darauf eingehen, wie wir bei uns damit umgehen. Prinzipiell gilt: Aufgebaute Überstunden – z. B. aus heißen Projektphasen – sollte man möglichst zu einem späteren Zeitpunkt abfeiern. Geht das aus irgendwelchen Gründen nicht, können unsere Mitarbeiter:innen sich im Gespräch mit ihrem jeweiligen Lead oder der Geschäftsleitung auf eine andere, individuelle Lösung einigen. Ich bin mir sicher, wir hätten hier auch eine gute Lösung für dich gefunden.

Apropos: Unsere Chefs kommen in deiner Bewertung leider nicht sehr gut weg, vor allem in puncto Respekt. Hier möchte ich ein Gegenbeispiel anbringen, das auch den von dir kritisierten Mangel an Diversität im Team mit einbezieht. Wir haben einige Kolleg:innen, die entweder selbst transident sind oder mit einer transidenten Person zusammen sind. Unsere Geschäftsführung geht mit dem Thema Queerness sehr positiv, offen und respektvoll um. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter:innen eingehen und ihnen mit Respekt begegnen – auch vonseiten der Chefetage.
Du berichtest darüber hinaus, dass vertrauliche Dinge weitergetragen und gegen dich verwendet wurden. Es tut uns leid, dass du diese Erfahrung gemacht hast. Uns ist es nämlich wirklich sehr sehr wichtig, dass Vertrauliches auch vertraulich bleibt. Wenn es an dieser Stelle ein Fehlverhalten unsererseits gegeben hat, bitten wir dich um Entschuldigung. Und auch wenn sich unsere Wege mittlerweile getrennt haben, werden wir dein Feedback hier sehr ernstnehmen.

Außerdem schilderst du deine Enttäuschung darüber, dass niemand zur Ehrung deiner Ausbildungsleistung erschienen ist. Als ich das gelesen habe, musste ich mich erstmal mit meinen Kolleg:innen abstimmen – um schließlich festzustellen, dass niemand davon wusste, dass du eine solche Auszeichnung erhalten hast. Vielleicht fehlte an dieser Stelle die Kommunikation deinerseits? Hätten wir es gewusst, wären wir gerne gekommen!
Dass wir für innovative Vorschläge nicht offen sind, sehe ich anders. Wir ermutigen unsere amiconsulties dazu, sich einzubringen und mitzugestalten. Jede:r findet bei uns ein offenes Ohr für gute Ideen. Dabei ist es uns aber wichtig, dass unsere Mitarbeiter:innen auch die Umsetzung mit in die Hand nehmen. Wir wünschen uns Mitarbeiter:innen, die ihre Ideen selbstständig planen und vorantreiben. Ist das der Fall, heißt es von uns aus nur: „Worauf wartest du? Leg los!“.

Nobody is perfect – auch wir als Arbeitgeber nicht. Uns ist bewusst, dass wir in Sachen Kommunikation und Transparenz hier und da noch Luft nach oben haben. Wir arbeiten bereits tagtäglich daran uns weiter zu verbessern, noch bessere Strukturen zu etablieren – und vor allem noch mehr zuzuhören. Insofern ist dein Feedback für uns wichtig – so ärgerlich es auch ist, dass wir so auseinandergehen mussten. Von unserer Seite aus gilt: No hard feelings – wenn wir uns schließlich das zweite Mal sehen, können wir gemeinsam einen neuen Anlauf wagen.

Herzliche Grüße

Christina

Coole Firma im strategischen Wandel

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teams entschieden selbst wer eingestellt wird. Super spannende neue Kunden! Weiter so! Kita wird voll bezahlt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schneller Wandel, aktuell wird stark darauf geschaut gesund organisch zu wachsen. Darum gehen manche in der Probezeit wenn es teamseitig oder von der Leistung her nicht passt. Dadurch einige Wechsel hier und da

Verbesserungsvorschläge

Mehr Elektro Ladesäulen!!!

Arbeitsatmosphäre

Beste - egal ob Home Office dank Hybrid Workplace oder in einem der Büros.

Image

Mega gutes Image vor allem rund um Karlsruhe

Work-Life-Balance

Zum Teil keine wirkliche 40 Stunden Woche, wenn man seinen Job unter Kontrolle hat. Wenn man mehr Leistung bringen will, geht das aber auch. Berater Lifestyle wenn man mag. Allerdings verlangt keiner der Kunden großartig vor Ort zu sein. Beste!

Karriere/Weiterbildung

Ich hab noch nicht gehört dass was nicht genehmigt wurde. Im letzten Jahr wurden viele Leute auf IAM zertifiziert

Gehalt/Benefits

Absolut faire Entlohnung. Wer mehr möchte muss Nur fragen. Leistung wird halt belohnt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Permanente Verbesserung. Nun deutlich mehr E Autos in der Flotte. Da geht aber mehr! Lediglich Ladesäulen in der Amalienstr wären nice

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist für jeden da.

Umgang mit älteren Kollegen

Die paar etwas älteren werden rücksichtsvoll behandelt. Bei einem Schnitt von unter 30
Sind es halt nicht viele.

Vorgesetztenverhalten

Nur gute Leute aktuell. In der Vergangenheit gabs hier Wechsel, wenn das Team Feedback zur Führungskraft nicht gut war. So muss das

Arbeitsbedingungen

20% vor Ort Wunsch seitens der Führung geht mega klar. Gezwungen wird eh keiner. Neueste Bildschirme, überall
Verstellbare Tische. Geht nicht besser!

Kommunikation

Kurze Wege - egal ob Teams, Slack oder an der Espresso Maschine

Gleichberechtigung

Frauen werden tendenziell bevorzugt eingestellt und behandelt. Wie vermutlich überall in technischen Berufen. Geht aber klar finde ich.

Interessante Aufgaben

Beratung halt. Abwechslungsreicher gehts nicht. Wenn man mag kann man jährlich das Projekt wechseln. Es gibt aber auch Leute, die deutlich länger in einem Projekt sind. So viele spannende neue Kunden. Mega!

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r amiconsultie,

vielen Dank für deine positive Bewertung!

Du hast absolut Recht, was den schnellen Wandel bei uns betrifft: Wir legen den Fokus auf organisches Wachstum und das erreichen wir nur, wenn wir in Orientierungsphasen wie der Probezeit genau darauf achten, ob jemand unsere Werte und unser Verständnis von Kultur teilt oder nicht. Schließlich möchten wir uns auch in Zukunft unseren typischen ac-Spirit bewahren und ein nachhaltiges, stabiles Team aufbauen. Das ist in einzelnen Situationen sicher nicht angenehm, aber wenn man frühzeitig merkt, dass es nicht passt, profitieren letztlich alle Beteiligten gleichermaßen.

Deinen Verbesserungsvorschlag mit den Ladesäulen für E-Autos nehmen wir gerne an und haben in der Zwischenzeit sogar schon ein Update: 20 Ladesäulen im Parkhaus in der Amalienstraße sind in Planung.

Uns freut es total, dass du so zufrieden bei und mit uns bist! Wir wollen alle amiconsulties ganz individuell fördern – das ist uns bei dir offenbar gelungen.

Herzliche Grüße

Christina

Zum 5. Jahrestag bei AC

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass wir wirklich nie stehenbleiben und es zur Kunst erhoben haben uns ständig neu zu erfinden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das muss mal gesagt werden: Schlechtigkeiten werden hier einfach abgestellt.

Verbesserungsvorschläge

Betriebsbedingt stellen wir uns häufig auch organisatorisch um, was in manchen Bereichen das Wachstum nachhaltiger Prozesse und Arbeitsweisen behindert. Vor allem für betriebliche Zentralfunktionen (HR, Sales, Marketing, Orga) wünsche ich mir in den nächsten Jahren mehr Stabilität, sodass sie zu mehr Effizienz finden können.

Arbeitsatmosphäre

Junges Team. Starkes Selbstbewusstsein. Hoher Anspruch. Komplexe Projekte. Einzigartiges Wir-Gefühl :) (Und die richtige Portion Größenwahn)
In der IT Beratung weiß man häufig erst was tatsächlich im Projekt steckt, wenn man schon knietief durch die Suppe watet. Ohne Vertrauensvorschuss, Neugier, unbedingte Ehrlichkeit und eine Portion Mut geht es nicht.
Klar geht einem manchmal die Düse, wenn man in letzter Minute doch noch ein Problem findet - andererseits freut man sich umso mehr wenn ac mal wieder den entscheidenden Unterschied gemacht hat.
Ich erinnere mich gerne an meinen ersten Monat, damals als Entwickler als ein Kollege aus einer anderen Abteilung mir zwar nicht helfen konnte aber zwei Stunden bei mir am Schreibtisch blieb um mich moralisch zu unterstützen.

Das würde ich bei jedem AC-ler finden.
-> 5 Sterne.

Image

Man hört eigentlich nur Gutes.
Die Beratungsbranche und die damit verbundenen Ansprüche (Flexibilität, häufigere Kontextwechsel, Überraschungen in den Projekten, wechselnde Teams) ist allerdings nicht für jeden ein Fit, daher verlassen uns natürlich auch hin und wieder Kollegen.
Offensichtlich gibt es auch bei Abgängern manchmal angestauten Frust, weil die eigenen Vorstellungen nicht zum Berufsbild passen.
Ich finde es sehr schade, wenn im Nachhinein gemotzt werden muss. Zu Verhindern ist es wohl nicht. Daher 4 Sterne.

Work-Life-Balance

Das muss jeder selbst entscheiden. Ich hänge auch privat drin - amiconsult war auf meiner Hochzeit, aus Kollegen und Vorgesetzten sind Freunde geworden. Freunde bei der Arbeit geht nicht ganz ohne Arbeit in der Freundschaft. Für mich ist es ein Mehrwert auch beruflich intensive Beziehungen zu haben und dadurch auch zum Beispiel unterstützt zu werden wenn privat mal etwas ansteht. Und es ist super, dass die Kollegen derart vorzeigbar sind, dass man problemlos mit ihnen auf dem Weihnachtsmarkt versacken kann ;)
Natürlich liege ich nachts auch mal wach im Bett wenn mich die Probleme eines Kollegen oder im Projekt beschäftigen.
Eine ganz strikte Trennung zwischen Beruflichem und Privatem ist sicher schwieriger als bei anderen Unternehmen, dafür fühlt sich auch nicht alles nach Arbeit an.
__
Allerdings - und das ist wichtig - muss niemand mehr arbeiten als er kann und will ;-)
4 Sterne.

Karriere/Weiterbildung

Ausgetretene Karrierepfade gibt es bei uns nicht.
Dafür allerdings auch keine Planstellen die dann unter Umständen besetzt und blockiert bleiben.
Jeder kann (und ist ausdrücklich ermutigt) Verantwortung übernehmen, Wirkungsbereiche vergrößern, Veränderung mitgestalten, Rollen wechseln und damit Karriere machen.
Fachliche Fortbildungen und Zertifizierungen (Omada, CDC, BTP) sind ebenso drin wie Schulungen zu Softskills oder Projekteinblicke von Kollegen für Kollegen. Auf unser Scotty-Modell (fachliche Ausbildung von Junioren durch altgediente Experten) sind wir besonders stolz.
In den Tribes kann sich jeder einbringen und gerne auch neue Communities zu einem Herzensthema gründen.
Was es tatsächlich nicht gibt, sind feste Schulungsbudgets per Gießkanne ohne einen Fachbezug, dafür werden Weiterbildungsziele halbjährlich in jedem Feedbackgespräch fest verankert und zugesichert.

Gehalt/Benefits

Ja, bei fremdfinanzierten High Tech Produktentwicklungsunternehmen verdient man unter Umständen mehr als im Dienstleistungssektor.

Firmenhandy, Firmenwagen, Kita-Zuschuss, betriebl. Altervorsorge, Zuschuss zum Mittagessen und im branchenvergleich ein sehr gutes Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben unsere eigene Charity-Seite. Unsere GL war jahrelang bei Roundtable aktiv, das steckt ganz tief im Kern.

Mülltrennung, Ökostrom, e-Ladestation, Firmenfahrrad, Wassersprudler mit Glaskaraffen etc. pp.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben ausgeführt. Einzigartig. :)
Da wir uns seit meinem Eintritt vor 5 Jahren inzwischen verdreifacht haben, sehe ich natürlich nicht mehr jeden Einzelnen so häufig wie "früher". Auch Corona und New Work, sowie die Aufteilung zwischen mehreren Standorten stellen uns natürlich vor Herausforderungen.

Wir sind daher eben nicht vor Grüppchen-Bildung gefeit. Gruppen, die in sich gut zusammenhalten aber unter Umständen Gefahr laufen den Kontakt zu anderen zu kurz kommen zu lassen. Da schließe ich mich als Führungskraft definitiv mit ein!

4 Sterne, da durch Wachstum und New Work hier einfach Herausforderungen zu bewältigen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Als "ältere Kollege" (Mitte 30) muss ich natürlich sagen, dass es die Jugend von heute schon arg an Respekt mangeln lässt. Und diese Musik. :P

Vorgesetztenverhalten

In aller Klarheit. Ohne meine Leads und Coaches (Alte wie Neue) wäre ich nicht wo ich heute bin.
Nein nicht jedes Ziel war im Nachhinein realistisch, ja ich musste auch schon Dinge tun, die mir nicht gefallen haben und nein wir sind beileibe nicht immer einer Meinung. Oder unfehlbar. Aber wir sind stets im Gespräch, einigen uns recht schnell und man scheut sich nicht Dinge zu erklären und etwaige Fehler zuzugestehen.
Viele Führungskräfte sind jahrelang bei der AC und kennen die Firma noch aus der Start-Up Zeit. Vor allem ganz neue und junge Kollegen können vielleicht nicht immer den herzlich-flapsigen Ton einordnen oder trauen sich nicht immer einfach auf "Den Chef" zuzugehen wie es gewünscht wäre. Hier gilt es - basierend auf Feedback - neue Brücken zu denken.

Arbeitsbedingungen

Alles super. Top-Lage in der Innenstadt. In den Büros hängen selbstgemalte Werke unserer UX Designer. Stehschreibtische. Kaffeemaschine. Mehr brauche ich eigentlich auch nicht :D
Flexible Arbeitsplätze schmecken vielleicht nicht jeden, ich freue mich über die ordentlichen Schreibtische :)
Ach ja, Homeoffice gibt's natürlich auch.

Kommunikation

Wir setzen stark auf Beziehungen und Netzwerke. Da jeder mit jedem spricht, verbreiten sich Informationen recht schnell und da man sie meistens von mehreren Personen gleichzeitig hört verhindert das in der Regel "Stille Post Effekte". Für unbedingt unmissverständliche Informationen gibt es den News Blog, das Wiki und die Weeklies.

Da manche Informationen und Entscheidungen schneller entstehen oder getroffen werden müssen als sie sich durchs Kollektiv laufen können gibt es sicherlich immer wieder Punkte die man gerne diskutiert oder näher beleuchtet hätte (wir sind ein leidenschaftliches Team ;) ), im Großen und Ganzen sind wir allerdings gut aufgestellt - sofern jeder aktiv reinhört.

-> 4 Sterne.

Gleichberechtigung

AC beteiligt sich an den Kita-Kosten, ich als Vater nehme selbstverständlich Elternzeit.
Wir bemühen uns aktiv um einen höheren Frauenanteil in entwicklernahen Berufen und gemischte Teams.

Interessante Aufgaben

Projektgeschäft ist wie eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie was man bekommt. Es gehört ein wenig Kommunikationstalent dazu, auch bei den Kunden seine eigenen Aufgabenbereiche zu gestalten. Da wir innige und lange Beziehungen auch mit unseren Corporate Kunden pflegen ist das allerdings möglich.
AC-intern ist es problemlos möglich sich einzubringen und weiter zu entwickeln.
Langweilig war mir in 5 Jahren nie.

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Arbeitgeber-Kommentar

Christina ZöhlerHR Management

Liebe:r amiconsultie,

vielen Dank für dein ausführliches und positives Feedback – wir freuen uns, dass du dich auch nach einem halben Jahrzehnt bei uns noch immer pudelwohl fühlst.

Wir finden auch, dass ein wenig mehr Stabilität uns hier und da noch guttäte, deshalb arbeiten wir gerade verstärkt daran, effizientere Prozesse zu etablieren und festzulegen.

Das einzigartige Wir-Gefühl bei amiconsult ist ein fester Teil unserer Kultur. Wir schätzen das sehr und finden es prima, dass du das auch so erlebst! Mit den Leuten, die man hier kennenlernt, und den Freunden, die man hier findet, macht es einfach Spaß zusammenzukommen und auch zu feiern – wie du sagst z. B. auf dem Weihnachtsmarkt, aber auch auf dem ein oder anderen Team-& Firmenevent.
Um diesen besonderen Zusammenhalt auch in der Pandemie, im Homeoffice und über verschiedene Standorte hinweg aufrechtzuerhalten, planen wir verschiedene Online- und Crossover-Teamevents. Ein bisschen frischer Wind wirbelt die von dir erwähnten Grüppchen sicher etwas auf.

Du schreibst, dass du es schade findest, dass manch ein:e Abgänger:in im Nachhinein über amiconsult meckert. Wie du schon richtig bemerkt hast, lässt sich das leider kaum verhindern. Wir können hier nur noch mal an alle appellieren – egal, ob aktuell Mitarbeitende oder Ehemalige: Kommt gern mit konstruktiver Kritik auf uns zu! Wir haben immer ein offenes Ohr und freuen uns über Verbesserungsvorschläge. Schließlich wollen wir nicht nur gut zusammenarbeiten, sondern auch im Guten auseinandergehen, wenn sich unsere Wege doch einmal trennen.

In den letzten Jahren sind wir wirklich stark gewachsen. Den Start-up-Spirit haben wir uns durch unseren freundschaftlichen Umgang unter Kolleginnen und Kollegen jedoch bewahrt. Allerdings haben manche Neueinsteiger:innen u. U. gerade hier Probleme anzuknüpfen. Deshalb begrüßen wir jede:n Neue:n persönlich und vermitteln unseren "Frischlingen" von Beginn an, dass wir und ihre Streamleads jederzeit für sie da sind. Wir dürfen ruhig auch mal zwischen Tür und Angel angehauen werden, das gehört für uns dazu. Die persönliche Nähe untereinander und die Hilfsbereitschaft machen ac eben auch aus .

Herzliche Grüße
Christina

Wir setzen auf Transparenz

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