37 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die transparente Kommunikation auf Augenhöhe, der starke Zusammenhalt und die persönliche Förderung. Es wird darauf geachtet, dass wir gut ausgelastet sind, ohne uns zu überlasten. Gemeinsam Kundenprobleme lösen, dazulernen und dabei Spaß haben, das macht amiconsult für mich aus.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Kundenanforderungen und das Wohl der Mitarbeitenden werden bewusst nachhaltig zusammengebracht. So sieht für mich moderne Unternehmensberatung aus.
Regelmäßiges Feedback und gemeinsam vereinbarte Entwicklungsziele. Dazu viele Gelegenheiten, in Projekten und Workshops dazuzulernen.
Fokussiert arbeiten und dabei Spaß haben. Die Auslastung wird im Blick behalten, damit Engagement nicht zur Überlastung wird.
Alter oder Geschlecht machen im Miteinander keinen Unterschied. Alle werden gleichermaßen wertgeschätzt. Was zählt: gemeinsam die Herausforderungen unserer Kunden zu lösen.
Wertschätzung ist hoch
Diversität an Menschen und Charakteren führt zu "Out of the Box"-Denken, was zu wiederum Lösungsorientiertem Denken und Handeln führt. Und somit letztlich zum Erfolg.
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sehr kollegial, respektvoll und freundlich
Mittagessen wird bezuschusst.
Sehr hoch. Das merke in an minimalen Äußerungen im Kollegenkreis und auf höherer Ebene.
empfinde ich als sehr gut
ich erlebe ein Positives Miteinander. Voraussetzung ist, dass man selbst "open minded" und wertschätzend bleibt. Das ist ja in jedem Lebensbereich wichtig.
sehr wertschätzend.
Die Arbeitsbedingungen sind positiv. Wir essen gemeinsam, hat man Bedarf an Gedankenaustausch nimmt man sich Zeit füreinander.
freundlich, sachlich und auf den Punkt
Das wird gelebt und ist nicht nur ein Wort.
Ich habe freie Hand, kann meinen Aufgabenbereich pro-aktiv und effektiv gestalten und lerne stets hinzu.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, und bekomme Bestätigung dass ich meine Arbeit gut erledige.
Weiter intensiv an den Karrierepfaden arbeiten, hier sind tolle Grundlagen vorhanden um den Mitarbeitenden eine Vision für ihre eigene Zukunft zu geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich immer sehr gut, die Büros sind top ausgestattet und sehr neu. Ich komme gern ins Büro obwohl eigentlich viel mehr Home-Office möglich wäre
Man merkt im Gespräch mit bestehenden und neuen Kunden, dass wir ein hohes Vertrauen und Ansehen genießen, das macht Spaß und stärkt die Identifizierung mit der Firma.
Für mich super.
Es wurden mit viel Aufwand Karrierepfade und Rollen im Unternehmen eingeführt, bei denen sich noch zeigen muss wie gut diese auf unser Unternehmen passen. Ganz ausgereift ist das ganze noch nicht, gibt mir persöblich aber Zuversicht dass das Thema ernst genommen wird uns sich die Firma professionalisiert. Das Thema Weiterbildung hängt gefühlt stark von der Führungskraft ab, wie sehr diese sich dafür einsetzt dass man Weiterbildungschancen bekommt. Im Projekt selbst sind die Chancen häufig begrenzt, da der Projektalltag im Vordergrund steht.
Das Gehalt ist okay, ich weiß aber dass es in der Branche höhere Gehälter gibt. Was die Benefits angeht, wurde viel gemacht, es gibt eine bKV, und alle möglichen Zuschüsse wie zB Deutschlandticket oder Internetzuschuss.
Es wird darauf geachtet, dass wenn Optionen zur Auswahl stehen, die umweltbewusstere Option gewählt wird. Bei Events wurden schon mehrfach soziale Projekte gefördert.
Ich persönlich habe bisher nie Probleme gehabt, kenne aber ein Paar Kollegen die eben diesen Punkt bemängelt haben.
Aus meiner Sicht auch super.
Es wird viel dafür getan, dass man sich am Arbeitsplatz wohlfühlt. Die Ausstattung ist modern, die Büros sind modern, es gibt gute Getränke und guten Kaffee.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht sehr direkt, auf Augenhöhe. Mit regelmäßigen Townhall-Meetings und Company-weiten Updates wird versucht mehr Transparenz bei Führungsentscheidungen zu schaffen. Das klappt auch meistens sehr gut.
Leider geben die Projekte nicht immer interessante Aufgaben her. Man muss sich für die Domäne begeistern können, das gelingt anderen vielleicht besser als mir. Der Vorteil im Projektgeschäft ist, dass Projekte auch (meist) ein Ende haben und neue Aufgaben kommen.
- Professionalisierung und Karriere-Möglichkeit
- Aktueller Fokus auf Entwicklung (Mitarbeiter und firmenweit)
- Eigene Mitwirkung an den Firmen-Zielen durch OKRs
Ich glaube es gibt hier nichts ungewöhnliches, was nicht auch bei anderen mal nicht ideal läuft.
Entscheidungen werden manchmal wieder umgeworfen. Mehr Stabilität würde im Alltag helfen.
Professionell (mehr als früher), man unterstützt sich und lacht zusammen.
Auf dem Markt bekannt, neue große Kunden werden gewonnen, in der Region Karlsruhe nicht so bekannt.
Überstunden kommen vor, halten sich aber in Grenzen im Vergleich zu anderen. Man macht auch viel gemeinsam nach Feierabend. Homeoffice möglich.
Es wird derzeit viel Wert darauf gelegt: Fachlich und für Softskills.
Branchenüblich, vergleichbar mit anderen. Möglichkeit sich zu entwickeln. Essens-Gutscheine für die Mittagspause, Möglichkeit für Deutschlandticket und ähnliches.
Grundsätzliche Dinge werden beachtet. Es gibt auch wohltätige Aktionen (z.B. gemeinsame Tierheim-Aktion). Im Umweltbewusstsein könnte man bestimmt noch mehr rausholen.
Man arbeitet zusammen an den Dingen, jeder teilt sein Wissen gerne. Keine Ellbogen bisher erlebt.
Gibt nun etwas mehr "ältere" (um die 40), guter Umgang
Flache Hierarchien mit direktem Draht, die neue Struktur pendelt sich aber noch ein.
Gute Ausstattung, man bekommt immer was man braucht. 2 Büros in Karlsruhe, 1 in Berlin. Man kann gut in den Räumlichkeiten arbeiten. Nähe zu Restaurants sehr gut für gemeinsame Mittagspausen. Kollegen bringen ab und zu ihren Hund mit.
Generell viel Kommunikation, auch zentral für alle über Allhands-Meetings. Verbesserungspotential in der Qualität über alle Bereiche hinweg. Hier bleibt manchmal was auf der Strecke.
Frauen in Führungspositionen, diverse Mitarbeiter*innen, mittlerweile auch einige Väter und Mütter.
Große Kunden mit vielfältigem Aufgabenfeld. Möglichkeit mehrere Produkte zu lernen und auch beratend tätig zu werden.
Wenn man Feedback zur Verbesserung des Unternehmens oder der Führung einbringt, dann werden die Vorschläge ernsthaft bedacht und bei Zustimmung zeitnah umgesetzt, je nach Komplexität.
Ich finde, die Kommunikation und der Austausch zwischen den verschiedenen Abteilungen kann noch mehr verbessert werden. Wenn die Entwickler wissen, was für ein Need zum Beispiel bei den Sales-Menschen existiert, dann könnten sie vielleicht Prozesse für Diese automatisieren und so die Effizienz des Unternehmens steigern. Natürlich muss dafür interne Kapazität vorhanden sein für die Entwicklungszeit. Und das ist nur ein Beispiel...
Für mich ist es jedes Mal wenn ich ins Büro komme so, als würde ich meine Freunde besuchen gehen. Sehr entspannt, sehr freundschaftlich und herzlich.
Meine Vorgesetzten loben mich regelmäßig und durch monatliche Infosessions der Geschäftsleitung herrscht Transparenz.
Ich organisiere mich vollständig selbst und bin sehr frei in meiner Zeiteinteilung und werde nicht micro-managed sondern bekomme Vertrauen entgegen gebracht.
Es gibt Kernarbeitszeiten während der in einem Projekt normalerweise mindestens eine Person anwesend sein sollte soweit ich weiß, aber Prinzipiell findet die Arbeit bei den meisten zwischen 7 und 18 Uhr statt. Man kann auch problemlos mal einen Tag länger arbeiten und dann die Überstunden zeitig abbauen um tagsüber zum Arzt oder aufs Amt zu gehen.
Ich habe persönlich noch nicht erlebt, dass jemandem der Urlaub verwehrt wurde.
Als Werkstudent bin ich mit meinem Gehalt sehr zufrieden und werde überdurchschnittlich gut bezahlt, verglichen mit anderen Arbeitgebern in der Stadt.
Mit meinen Kollegen habe ich das Gefühl dass ich ich selbst sein kann und mich nicht verstellen muss. Man redet transparent und offen über alle Dinge. Man geht auch über Team- oder Abteilungsgrenzen zusammen essen oder kocht im Büro und isst gemeinsam, was ich sehr schön finde.
Meine Vorgesetzten setzen für mich realistische Ziele und hören auf meinen Input. Selbst als Werkstudent fühle ich mich sehr geschätzt und werde in Entscheidungen einbezogen die mich betreffen.
Es gibt einige Einzelbüros, die meisten Büros sind allerdings Büros für 2-4 Personen. In der Regel findet man einen leeren Raum für sich um in Ruhe zu arbeiten, aber an manchen Tagen ist es doch voll und laut wenn mehrere Leute im Raum gleichzeitig in Meetings sind.
Die Tische sind alle höheverstellbar, Monitore 4K und mit USB C Ladefähigkeit. Man hat keinen festen Arbeitsplatz sondern kann sich einen Platz jeden Tag neu über das interne Bookingtool reservieren.
Gewinne für die Firma, wie neugewonnene Kunden, werden sofort in Slack kommuniziert. Dort werden auch besondere Leistungen von Teams und Individuen hervorgehoben.
Die meisten Teams haben ein wöchentliches Meeting soweit ich weiß.
Ich habe sehr hohen Gestaltungsspielraum dabei, wie ich eine Aufgabe löse und auch ein großes Mitspracherecht dabei, welche Aufgabe ich überhaupt lösen will. Meine persönlichen Aufgaben sind nah an meinem Studium und meiner Leidenschaft und ich habe großen Spaß bei der Bearbeitung dieser.
Hardware, Essenszulage, Möglichkeit zum Home Office, Zentrale Lage, Events für Mitarbeiter.
Unprofessionelles Verhalten von Führungskräften, keine klare Unternehmensausrichtung, intransparente Kommunikation, keine verbindlichen Karrierepfade, ungleiche Behandlung von Mitarbeitern.
Um die Arbeitsatmosphäre und das Engagement der Mitarbeiter zu stärken, sollte der Fokus wieder stärker auf den Mitarbeitern selbst gelegt werden. Ihr Feedback muss ernst genommen und transparent umgesetzt werden. Bevor eine Sache umgesetzt wird, sollte sich vorher Zeit genommen werden, um diese Sache auch zu durchdenken, was viel Frustration ersparen und dem Unternehmen in seinem Handeln mehr Konsistenz geben würde. Zudem wäre eine Überprüfung der Kompetenzen von Führungskräften sinnvoll, um sicherzustellen, dass diese für ihre Aufgabe auch gut geeignet sind. Karrieremöglichkeiten sollten klar und verbindlich aufgezeigt werden, damit die Mitarbeiter ihre Entwicklungsperspektiven erkennen können. Bei entstehenden personellen Lücken wäre es besser, externe Nachbesetzungen vorzunehmen, anstatt diese durch bestehende Mitarbeiter zu füllen. Schließlich sollte das Offboarding wertschätzend gestaltet werden, um auch den Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen, positiv in Erinnerung zu bleiben.
Zu Beginn war alles durchweg positiv – die Kollegen und Vorgesetzten waren aufgeschlossen und nett, die Kommunikation war stets respektvoll und auf Augenhöhe. Man half sich gegenseitig und hatte wirklich Spaß bei der Arbeit. Leider hat sich das Unternehmen inzwischen, zumindest aus meiner Sicht, zu einer gespaltenen Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Der Zusammenhalt im Team ist zwar nach wie vor stark, jedoch scheint es, als würde man zunehmend gegen die Führungsebene arbeiten müssen.
Das Unternehmen bietet eine gute Work-Life-Balance, indem es prinzipiell Home Office und flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Dadurch können Mitarbeiter ihre Arbeit nach ihren persönlichen Bedürfnissen gestalten und sind nicht an feste Bürozeiten gebunden. Auch spontane Urlaubsanfragen werden in der Regel genehmigt, was den Mitarbeitern zusätzliche Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet.
Es fehlt an Anerkennung für erbrachte Leistungen. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter einschränkt. Die fehlende Transparenz bei den Karrierepfaden erschwert eine langfristige Planung.
Der Teamzusammenhalt innerhalb der Teams ist meist weiterhin sehr stark, auch wenn das Verlassen vieler Mitarbeiter oftmals bleibende Lücken hinterlassen hat. Auch abseits der Führungsebene hilft man sich oft gegenseitig und unterstützt sich bei der Arbeit. Leider fehlt es jedoch oft am Zusammenhalt zwischen den Teams und ihren jeweiligen Führungskräften, was die Zusammenarbeit erschwert.
Mangel an Führungsqualität und kein ernsthaftes Interesse, sich mit Mitarbeitern auseinander zu setzen. Oftmals wissen die Führungskräfte nicht, woran aktuell in ihrem Team gearbeitet wird. Meist fallen Anforderungen an eine gestellte Aufgabe erst dann auf, wenn sie schon umgesetzt wurde. Davor besteht jedoch kein Interesse, eine Aufgabe durchzusprechen. Wenn Feedback zu Problemen angebracht wird, ändert sich meist leider nichts und man wird im schlimmsten Fall selbst als Problem gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Sowohl die Büroausstattung als auch die technische Ausstattung sind auf einem hohen Niveau und bieten den Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung. Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Trotz des verfügbaren internen Kommunikationstools müssen einige Mitarbeiter weiterhin per E-Mail kontaktiert werden, da sie sich weigern, das Tool zu nutzen. Dadurch entstehen oft Rückfragen zu Themen, die bereits in vorherigen Mails besprochen wurden, oder die Kommunikation verläuft sich einfach im Nichts. Auch die Kommunikation von der Führungsebene an die Mitarbeiter, insbesondere über die monatliche Infosession, ist leider wenig hilfreich. Die Informationen sind meistens unverbindlich und können schnell wieder verworfen werden. Auch der Newsblog bietet lediglich eine Zusammenfassung bereits bekannter Informationen, wodurch er wenig Mehrwert bietet.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind in Ordnung, es gibt jedoch noch Spielraum nach oben. Eine Überprüfung und mögliche Anpassung wären wünschenswert.
Längere Mitarbeiter scheinen unantastbar zu sein und können sich eine Vielzahl von Fehltritten erlauben, während jüngere Mitarbeiter für kleinere Missgeschicke zur Rechenschaft gezogen werden können. Dies führt zu einem Gefühl der Ungleichbehandlung und schafft eine unfaire Arbeitsumgebung.
Solange ein Projekt vorhanden ist, ist der Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend. Fehlt ein Projekt, wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie sich selbst sinnvoll beschäftigen, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann.
Klasse Kollegen, mit denen man Spaß haben kann. Es wurde deutlich mehr Leistungsdenke etabliert.
Wieder mehr junge Leute ausbilden. wir haben jetzt mehr Werkstudenten, das ist der richtige Weg. Bitte nur ein Büro in Karlsruhe.
Momentan machts wieder Spaß! Hier hat sich viel getan, letztes Jahr war schon viel Umbruch.
Top Image, deshalb auch einige neue Kunden.
Mit zunehmender Verantwortung sitzt man auch mal länger am Rechner.
Hier muss noch mehr kommen. Karrierepläne sind in Arbeit, sollen jetzt dann endlich mal kommen.
Die Gehälter wurden und werden deutlich gesteigert. Sind nun weitestgehend marktüblich. Man kann sogar deutlich über dem Durchschnitt verdienen, wenn man beim Kunden mitverkauft. Ist halt Beratung.
Ökostrom und viele E-Fahrzeuge im Fuhrpark. Zum Kunden fährt man mit der Bahn.
Tolle Kollegen und viele alte Hasen mit viel Wissen in der FIrma. Letztes Jahr sind einige Kollegen gegangen, die unglücklich waren. Stimmung momentan deutlich positiver wieder.
Die letzten Monate super. Die Teams wurden neu aufgestellt und sowohl die neuen als auch erfahreneren Teamleiter sind greifbar und geben Feedback.
Top Ausstattung und immer neueste Hardware.
Die monatlichen Infosessions wurden deutlich besser. Neu ist dass man Zahlen gezeigt bekommt. So weiß man, wie das letzte Jahr lief und wie die Planung sein wird.
Spannende und fordernde Projekte. Man kann immer wieder was Neues lernen.
Hardware und Büros, bzw. das Equipment im Allgemeinen, waren immer super. Manche der Kollegen leben die alte Firmenkultur (Freu(n)de bei der Arbeit) noch immer sehr, die Firma ist aber absolut nicht mehr das was sie mal war.
Die Sommer- und Teamevents sind ebenfalls eine tolle Angelegenheit.
Von direkten Kollegen untereinander generell sehr rücksichtsvoller Umgang.
Keine konkrete Richtung, viel Chaos, aufbrausendes und Teils auch unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte, leere Versprechen und selten Anerkennung oder Dankbarkeit.
Eine Richtung finden und Infos zuerst wirklich durchdenken, anstatt Dinge immer groß anzukündigen und dann nicht umzusetzen. Auf Nachfrage wird oft um den heißen Brei geredet, ohne konkrete Antworten zu geben. Manche der Führungskräfte sind auch wirklich nur gut, genau das zu machen. Die Firmenstruktur war seit dem Wechsel der Führungsleitung unglaublich chaotisch und hat viele Leute dazu gebracht, das Unternehmen zu verlassen. Es wurde oft unnötiger Streit mit Mitarbeitern angefangen, die Probleme schon Monate angepriesen haben, bevor sie zur Realität wurden. Aussagen wie "jeder ist ersetzbar" sollten überdacht werden, bevor einem die besten Teile des Personals abspringen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider sehr negativ entwickelt. Erfolge wurden oft nicht anerkannt und der Leistungsdruck wurde immer größer, da durch eine Firmenumstrukturierung einige Leute abgesprungen sind, deren Aufgaben man ohne weiteres kompensieren musste.
Die Firma nach außen hin hatte meines Erachtens nach immer einen relativ guten Ruf bei den Kunden. Früher wurde dieses gute Image von außen auch sehr nach innen wiedergespiegelt und jeder Tag hat sich ein wenig wie Sonnenschein angefühlt - im letzten Jahr meiner Firmenzugehörigkeit hat sich jeder Tag intern aber eher wie Regenschauer und Gewitter angefühlt.
Genau so wie viele andere Aspekte war es hier früher besser. Kollegen mit langjähriger Firmenzugehörigkeit sind einer nach dem anderen abgesprungen und die Erwartungshaltung ist hier, dass die Mitarbeiter die noch übrig sind alles auffangen und am laufen halten.
Gleitzeit ist bis zu einem bestimmten Punkt möglich, solange Kernarbeitszeiten eingehalten werden und es mit dem Team abgesprochen ist - so flexibel wie angepriesen war es definitiv lange nicht mehr.
Mir wurden oft Weiterbildungen versprochen, welche sich dann immer weiter nach hinten gezogen haben. Andere Kollegen wurden hier oft bevorzugt, obwohl ich oft angesprochen habe, dass ich mit meinen aktuellen Qualifikationen nicht mehr hinterher kam.
Bevor die meisten abgesprungen sind, haben oft die "Urgesteine" im Unternehmen die Weiterbildung der Kollegen im Co-Working übernommen und waren dafür auch oft relativ frei verfügbar, solange man sich mit Eigeninitiative darum gekümmert hat.
Sehr unterschiedlich, je nachdem, in welchem Team man war, wer die direkten Kollegen und die direkte Führungskraft waren. Im eigenen Team waren wir untereinander relativ eingespielt und ich mochte meine Kollegen auf persönlicher Ebene sehr. Viel Verständnis und Toleranz war ebenfalls gegeben. In anderen Teams leider nicht so - viele Führungskräfte sind oft aufbrausend, emotional, und schlichtweg einfach in der falschen Position für die eigenen Qualifikationen.
Leider der mitunter schlimmste Punkt. Viele Vorgesetzte sind, wie bereits schon angesprochen, absolut unterqualifiziert für ihre Position. Probleme wurden oft abgewältzt auf andere, die Kommunikation ließ einiges zu Wünschen übrig, und alles in allem hat sich auch hier mit der Zeit alles eher zum negativen entwickelt. Ich würde gerne nur einen Stern geben, das wäre aber den vereinzelt guten Führungskräften gegenüber unfair, daher noch zwei Sterne.
Die Laptops reichen grundsätzlich aus, bei der Peripherie wird viel Wert auf die Bedürfnisse von jedem gelegt. Die meisten durften sich in einem Budget eine selbst ausgesuchte Tastatur und Maus bestellen.
Die Büros sind wirklich schön ausgestattet, freie Platzwahl über das Buchungstool. Eines der beiden Büros ist komplett klimatisiert mit einer eigenen Klimaanlage in jedem Raum, das andere ist im Sommer hingegen relativ heiß. Hier stehen Ventilatoren zur Verfügung. Meetingräume sind ebenfalls gut ausgestattet und funktionieren gut.
Auch hier war es mal wesentlich besser. Es ging zu Ende sehr chaotisch zu, Dinge wurden versprochen die oft nicht eingehalten oder innerhalb Wochen wieder umgekrempelt wurden.
Viele Leute waren tendenziell unterbezahlt und es wurden auch keinerlei Anstrengungen betrieben, die Gehälter wettbewerbsfähig zu machen, auch wenn es ganz oft groß versprochen und angepriesen wurden.
Ich persönlich war immer relativ zufrieden mit meinem Gehalt, auch wenn es für die Branche eher unterdurchschnittlich war.
Nie Probleme mitbekommen hier. Einige Frauen in Führungspositionen oder mit viel Verantwortung, niemand wurde je aufgrund seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, zumindest habe ich nichts mitbekommen.
Die Aufgaben waren, auch wenn oft viel, durchgehend relativ interessant. Einziger Minuspunkt hier ist, dass sehr viel in den Projekten gewechselt wird, man wird oft von Team zu Team oder von Kunde zu Kunde geschoben. So hat man kaum die Möglichkeit, Dinge tiefgründig zu lernen.
Ich fühle mich rundum gut aufgehoben und habe das Gefühl, dass meine persönliche Weiterentwicklung auch im Interesse von amiconsult ist. Kritik wird stets konstruktiv angebracht.
In den letzten Jahren hat sich einiges getan was die Kundenstruktur und auch die Führungsebene angeht. Es wird sich sehr viel Mühe gegeben, alles richtig zu machen, meistens klappt das auch wunderbar.
Die Umwälzungen der letzten Jahre sind eine Möglichkeit, das Unternehmen weiter zu professionalisieren, und ich habe das Gefühl amiconsult hier auf einem guten Weg ist.
Urlaubszeit ist Urlaubszeit, Feierabend ist Feierabend. Überstunden gibt es eigentlich auch nicht.
Weiterbildungen werden dort gezahlt und unterstützt, wo sie wirtschaftlich Sinn machen.
Die Mitarbeitenden bekommen nach Bedarf ein Deutschlandticket damit der ÖPNV genutzt werden kann, Jobräder kann man ebenso im Gehaltsgespräch verhandeln. Beim Einkauf wird auf regionale Produkte geachtet, es gab Teamevents bei denen soziale Projekte unterstützt werden. Amiconsult ist auch stets beim CSD in Karlsruhe vertreten.
Ich kann mich stets auf meine Kollegen verlassen und erlebe eine gute Arbeitsatmosphäre.
Ich kann mich mit jedem Problem an meinen Vorgesetzten wenden und fühle mich gut geführt. Mein Vorgesetzter ist stets für mich erreichbar und nimmt meine Anliegen ernst.
Was man an Arbeitsmitteln braucht, wird schnell und unkompliziert beschafft. Bei den Arbeitsgeräten (Laptops etc.) kann man zwischen aktuellen Macbooks oder Thinkpads auswählen, je nach Präferenz. Die Büros sind top ausgestattet und lassen wenig Wünsche offen.
Die Kommunikation ist mir bis jetzt immer sehr positiv aufgefallen, in monatlichen Company Updates werden die Angestellten auf den neuesten Stand gebracht was die aktuellen Aufträge, die wirtschaftliche Lage etc. angeht.
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig, jedoch kann im Projektalltag natürlich nicht immer alles spannend sein.
Es wäre ratsam, sich wieder auf die ursprünglichen Unternehmenswerte zu besinnen und den Fokus stärker auf die Mitarbeiter zu legen. Während der Transformation zum Beratungshaus in den letzten Jahren lag der Schwerpunkt zu stark auf dem Unternehmen selbst.
Die Arbeitsatmosphäre bietet Raum für Feedback und Anerkennung, mit regelmäßigen Retrospektiven und 1:1-Meetings. Jedoch mangelt es manchmal an Transparenz bezüglich individueller Leistungen, was zu Ungerechtigkeiten und Verstimmungen bei den Teams führen kann.
Die Firma beherrscht das Marketing sowohl nach außen als auch nach innen und verfügt über ein Image, von dem andere nur träumen können. Ob dieses Bild mit der Realität übereinstimmt, bleibt jedem Einzelnen überlassen.
Die Work-Life-Balance wird hochgehalten, mit einem Fokus auf das Vermeiden übermäßiger Überstunden und die Einbindung der Mitarbeiter in Freizeitaktivitäten. Dennoch gibt es Situationen, insbesondere bei engen Projektzeitplänen, in denen zugunsten des Projekterfolgs die Work-Life-Balance in den Hintergrund gestellt wird.
Jeder hat hier die Möglichkeit, aufzusteigen, insbesondere wenn Leistung erbracht wird. Allerdings investiert die Firma derzeit kaum bis gar nicht in die Weiterbildung der Mitarbeiter (mit Ausnahme der Bereiche HR, Sales/Marketing und Management). Dies soll sich bald ändert. Bislang bedeutet das aber, dass Mitarbeiter auf eigene Initiative und oft auf eigene Kosten an ihrer Karriere arbeiten müssen.
Die auf kununu angegebenen Gehaltsinformationen entsprechen ungefähr den tatsächlichen Werten. Die Einschätzung, ob diese Gehälter marktüblich sind oder nicht, obliegt jedem Einzelnen.
Die Firma engagiert sich aktiv in diesen Bereichen, mit einer eigenen Stiftung für soziale Projekte, an denen Mitarbeiter teilnehmen können. Allerdings sind die Aktivitäten in den letzten Jahren etwas eingeschlafen. Im Umweltschutz ist das Unternehmen führend und war eine der ersten Firmen in Karlsruhe mit Teslas und anderen E-Autos in der Flotte. Zusätzlich wird im Büro ausschließlich Bio-Obst angeboten, und es wird auf Nachhaltigkeit geachtet, wo immer möglich.
Der Teamgeist ist nach wie vor solide, mit einer Kultur offener und ehrlicher Kommunikation sowie einer starken gegenseitigen Unterstützung. Allerdings hat die wachsende Anzahl neuer Mitarbeiter, die sich nicht nahtlos eingefügt haben, zu einem verstärkten Bedarf geführt, Dinge auf formalen Wegen zu erledigen. Was für den Zusammenhalt nicht zuträglich ist.
Obwohl die meisten Mitarbeiter jung sind und das Durchschnittsalter bei etwa 30 liegt, werden ältere Kollegen sehr geschätzt für ihre Erfahrung. Dennoch könnte das Unternehmen mehr tun, insbesondere in Bezug auf die Rentenvorsorge.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark, mit einigen Vorgesetzten, die viel Erfahrung haben und sich um ihre Mitarbeiter kümmern, während andere mit einer Überlastung und mangelnder Erfahrung zu kämpfen haben, was sich negativ auf ihr Engagement für die Mitarbeiter auswirkt. Leider hat dies in letzter Zeit zu einigen Abgängen geführt.
Die Büros sind gut ausgestattet, und es gibt die Möglichkeit, zwischen Lenovo- und Mac-Laptops sowie Diensthandys frei zu wählen. Auch Zubehör wird bereitgestellt. Allerdings könnten Verbesserungen bei der Bereitstellung von zusätzlichen Monitoren und Whiteboards vorgenommen werden. Ebenso ist die Beschaffung von Softwarelizenzen derzeit mühsam, soll aber durch einen neuen Prozess verbessert werden.
Die Einführung monatlicher All-Hands-Meetings hat die Kommunikation erheblich verbessert, indem die Geschäftsleitung und Bereichsleiter strategische Ziele und Entwicklungen transparent erläutern. Dennoch gibt es noch Raum zur Verbesserung, da meiner Meinung nach essenzielle Entscheidungen und Informationen manchmal zu spät kommuniziert werden, was zu ineffizienter Ressourcennutzung führt.
Jeder kann seine Individualität frei ausleben, und das Unternehmen engagiert sich proaktiv für dieses Anliegen, selbst wenn es dadurch bereits einige Kunden verloren hat. Dennoch bestehen nach wie vor systematische Benachteiligungen bestimmter Minderheiten, gegen die die Geschäftsführung entschlossener vorgehen könnte.
Die Projekte bieten eine Vielzahl von spannenden Herausforderungen, die unterschiedlich und interessant sind. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass nicht jeder den Bereich IT-Security / IAM als faszinierend empfindet, da er spezifische Gegebenheiten mit sich bringt.
So verdient kununu Geld.