13 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die kostenfreien Parkplätze, dass wir Hunde mitbringen dürfen, dass wir nun die 38,5 Stunden Woche haben
fällt mir momentan nichts ein
an der Kommunikation könnte noch ein wenig gearbeitet werden
respektvolles Miteinander
wird gepflegt
dafür wird gesorgt
ist ok
angemessen
finde ich gut
den finde ich persönlich richtig gut
nichts zu beanstanden
ich kann mich nicht beklagen
es wird ständig daran gearbeitet und verbessert
ist ok, könnte ein wenig ausgebaut werden
Läuft
wechselnde Tätigkeiten und es bleibt spannend und wird nie langweilig
Alles
Nichts
Nichts
Sehr familiär und liebevoll
Bleibt hoffentlich so gut, wie es ist
Steht hier an oberster Stelle. Hier wird was geboten, was man sonst wo suchen kann
Sehr viele interessante Möglichkeiten
Ich kann mich nicht beschweren
1 mit Sternchen. Es gibt immer Ausnahmen, aber zum größten Teil mehr als perfekt
Respektvoll. So wie es sein soll
Immer ein offenes Ohr. Sehr tolle und vor allem nette Chefin. Immer um die Belangen der Mitarbeiter bemüht
Wohlfühlfaktor
Wird hier groß geschrieben
Top. Hier ist es egal, ob Männlein oder Weiblein. Hier zählt nicht welche Orientierung man hat, sonder der Mensch an sich.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Der erste Blick ist positiv gewesen, das war es aber auch schon.
Im Vorstellungsgespräch hing sogar auf einer Flipchart ein Plaket mit der Aufschrift "wir sind anders"........ Das stimmt sogar, AMIG ist definitv anders. Aber hey, dieses wir-sind-eine-Familie-Gespräch haben die richtig gut drauf, mein Kompliment. Irgendwie muss man sich ja die Fachkräfte angeln. Fachkräfte, welche aber oft von Abteilungsleitern einfach untergraben werden, die OFT (ich betone - oft und nicht immer) weder aus dem Gesundheitsbereich kommen, noch eine Ausbildung diesbezüglich vorweisen können und sich wohl einfach nur gut verkaufen können.
Du funktionierst nicht gleich zu 100% oder willst dich behutsam in die Materie einarbeiten? Dann ist, meiner Meinung nach, AMIG definitiv NICHT dein Arbeitgeber!
Befristete Verträge könnten sich zur Zitterpartie entwickeln. Auf ein zeitnahes Reflexionsgespräch seitens der Chef-Etage, wenn was nicht passt, sollte man sich nicht zuviel Hoffnungen machen. Es scheint einfacher zu sein, den Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen, ohne dass dieser sich erklären kann.
Kritikfähigkeit, welche man stets von einem Arbeitnehmer verlangt, geht scheinbar nur in eine Richtung. Und ja, es fand ein Gespräch statt, weil man ja mit AMIG angeblich jederzeit und über alles sprechen kann. Nur hätte ich mir die Luft zum Sprechen sparen können.
Was mir persönlich sehr bitter aufgestoßen ist, dass die Chefin, nachdem sie gewußt hatte, dass ich gehe, mir keines Blickes mehr gewürdigt hatte. Man merkte richtig, dass sie mit mir abgeschlossen hatte, denn bei dem morgentlich Guten-Morgen-Rundgang sah sie förmlich an mir vorbei, durch mich hindurch oder sonst wohin. Jedenfalls nicht in die Augen. Für mein Empfinden äußerst unprofesionell für eine Geschäftsführerin.
Was das menschlich, für mich ist, behalte ich besser für mich.
Gut, aus den Augen - aus dem Sinn. Dies zeigt mir persönlich nur, dass vieles, auch an der Geschäftsleitung selbst, nicht hundert Prozent echt zu sein scheint.
Es kann hier noch so schön geredet werden. Es geht hier nur um Gewinnmaximierung, wie in jeder anderen Firma auch. Nur habe ich den Eindruck, man versuchte dies alles in einer piep-piep-piep-ich-hab-dich-lieb-Masche zu verschleiern.
Nochmal, bevor wieder so ein Kommentar von AMIG kommt, den ich weiter unten in einer Bewertung gelesen habe: Das sind MEINE ERFAHRUNGEN mit AMIG. Auch wenn die AMIG Personalabteilung kommentieren sollte von wegen falsche Tatsachen o.ä.
Die Wahrheit, äh Entschuldigung, ich meine natürlich das Empfinden eines Mitarbeiters kann zuweilen weh tun.
Privat und Beruf von einander klar abzugrenzen, ist ein Seiltanz, welchen nur die wenigstens Chefs meistern können. Bei AMIG gelingt dies, meiner Meinung nach, überhaupt nicht.
Nach außen immerhin hui.... immerhin 50%
Arbeitszeiten sind okay aber nur limitiert flexibel.
Mann kann noch so viele Getränke, modernes Mobiliar hinstellen, das alles ist peripher, solange die gelebte Kultur nicht wahrhaftig ist.
Gratulation an die Kollgen, die mit allem "fine" sind.
Anscheinend nur wenn man gut mit den Chef's kann, ansonten keine wirkliche Chance. Da der innerere Kreis jedoch schon voll ist, sollte man sich nicht zu viel erhoffen.
Gehalt kommt bei AMIG definitiv darauf an, wer mit wem gut steht. Teilweise scheint es, willkürliche Gehälter zu geben. Privat befreundet mit der Chefin zu sein, steigert die Chancen scheinbar erheblich. Dabei ist es scheinbar völlig egal, wer was kann oder eben nicht kann. Ich wurde beispielsweise von einer Teamleiterin gefragt, was ein Steckbecken ist. Das wusste die nicht, obwohl AMIG mit Gesundheitsmanagement Geld verdient.
Man könnte auch die Malle-Hits in einer gemäßigteren Lautstärke hören, damit andere sich besser konzentrieren könnten. Aber ist halt Teamleitung, also lieber nichts sagen, sonst hat man sich ein Eigentor geschossen, denke ich.
Manche werden mit 2100€ abgespeist, während andere für die gleichen Aufaben um einiges mehr bekommen. Ich schreibe bewusst bekommen, weil bekommen und verdienen bei AMIG fast wie Loterieglück zu sein scheint.
Betriebszugehörigkeit scheint auch egal zu sein. Vielleicht bringt es mehr, sich auf die Knie fallen zu lassen und zu betteln. Einschmeicheln könnte eventuell auch noch eine Möglichkeit sein, scheint nach meiner Erfahrung mit AMIG zumindest im engeren Kreis bestens zu funktionieren.
Vorwiegend belegloses arbeiten, jedoch in dieser Branche keine mega Innovation.
Soft-Drinks und Kaffee sind zwar ein wohlgemeintes Goodie, in der heutigen Zeit aber auch nicht allzu außergewöhnlich. Ich persönlich bräuchte es nicht unbedingt.
AMIG könnte als die Party-Firma bekannt werden, wenn man ein entsprechendes Voting initiieren würde. Feste werden stets uppig und mit ordentlich Alkohol gefeiert. Achtung: Hier wird auch schonmal geschaut, wer sich angeblich "ausgrenzt", wenn man sich für die Feiern nicht so begeistern kann und lieber bei der Arbeit bleibt.
Direkte Kollegen zumeist ja.
Vorgesetzte glauben, meiner Meinung nach, nur ihren Buddy's. Dementsprechend auch deren Verhalten. ....kriechen dürfte nun aber auch nicht mehr möglich sein, ich glaube, da sind mittlerweile zu viel drin. (bildlich gesprochen)
Schätze einer der wenigen 5-Sterne-Bewertungen
Es gibt einen inneren Kreis. Zufälligerweise sind sehr viele dieser Personen oft auch mit der Chefin privat befreundet, deren Wort für die Chefin unantastbar zu sein scheint.
Manch eine(r) der Abteilungsleiter(innen) postet hin und wieder Bilder bei privaten, geselligen Abenden "mit den Besten" (auf wen sich das wohl bezieht???). Ist zwar legitim, wirkt aber so, als müsste man sich damit brüsten, sich darauf etwas einbilden oder einfach nur zur Schau stellen, wie dick man miteinander ist.
Personalabteilung: Wenn man will, dass sich ein Gerücht schnell verbreitet, bittet man die Personalabteilung um ein vertrauliches Gespräch, jedenfalls meine Erfahrung/Meinung.
Zeugnisse sollte man hier ganz besonders prüfen lassen, vor allem wenn diese Personalabteilung im Vorfeld ein sehr gutes Zeugnis verspricht.
Viel zu wenig RELEVANTE Infos für mein Geschmack.
Das interne Nachrichtensystem erinnert mich persönlich eher an eine Klatsch und Tratsch Teenie Zeitung in digitalisierter Form.
Wenn dann doch mal was "ans Licht kommt", was scheinbar nicht für die Ohren der Mitarbeiter gedacht gewesen ist, steht direkt das Wort Flurfunk im Raume. Und der ist natürlich prinzipiell immer nicht richtig oder gerne gehört.
Schätze einer der wenigen 5-Sterne-Bewertungen
Kommt definitiv auf den Aufgabenbereich an. Wenn man sich weiterentwickeln möchten will, wird man bestenfalls vertröstet. Nur das Jahr wird nicht genannt.
Angenehm, freundlich, fröhlich, ausgelassen. Jeder gestaltet mit. Man kann sich hier sehr wohl fühlen, wenn man will !
besser wie bei Kununu, hier wird vor allem bei Unzufriedenheit kommentiert, selten jedoch von den zufriedenen Mitarbeitern.
Durch Gleitzeit und vereinbarte Sondermodelle gibt es hier reichlich Balance. Jeder Wunsch kann nicht erfüllt werden, aber die meisten.
Weiterentwicklung ist möglich. Weiterbildung wird angeboten.
Branchenübliche Gehälter+ Krankenzusatzversicherung + Prämien + Gesundheitscontainer für Pausen mit Massagesessel + Physioplatte
Obst, Wasser und Kaffee stehen immer zur Verfügung. Für die Pausen stehen Dart und Tischfußball zur Verfügung.
Die Umwelt betreffend ist das Bewusstsein im Rahmen der Möglichkeiten vorhanden und wird immer mehr umgesetzt. Das Sozialbewusstsein ist hoch und zeigt sich häufig bei gemeinnützigen Spenden/ Aktionen.
Es ist unter den Kollegen insgesamt eine gute Stimmung, vor allem in den Microteams. Wie überall gibt es auch mal Quertreiber und Flurfunk.
Man unterstützt sich gegenseitig in den Teams und hilft in anderen Abteilungen aus, wenn diese mal unterbesetzt sind.
Mit viel Respekt. Ältere Kollegen werden geschätzt durch ihr Know-How.
In der Regel ist das Verhalten gut bis sehr gut, es wird permanent daran gearbeitet, noch besser zu werden. Es sind alles nur Menschen!
Es wird viel Augenmerk auf Augenhöhe, Toleranz und Respekt gelegt.
Es ist alles vorhanden, was gebraucht wird.
An der Kommunikationsfront gibt es noch einiges zu tun. Das Thema ist nicht einfach, es gibt so vieles zu berücksichtigen, dass auch schon mal falsche Timings gesetzt werden, oder die Kommunikationswege die falschen waren.....wir lernen täglich dazu, weil permanent daran gearbeitet wird.
Es gibt eine firmeninterne Plattform, in der alle Neuigkeiten und wichtigen Informationen hochgeladen werden.
Keine Unterschiede feststellbar. Jeder wird hier gleich behandelt.
Ist projektabhängig, kann von recht eintönig bis richtig interessant variieren.
Da immer wieder neue Projekte beginnen, ist es insgesamt sehr vielfältig und lehrreich. Wer hier ein paar Jahre tätig ist, bringt viel Know How mit zum nächsten Arbeitgeber im Gesundheitswesen. Andersherum bringen neue Mitarbeiter aus der Branche viel Wissen mit.
Hund mitbringen ist erlaubt, kostenfreie Parkplätze, Pausenangebot, modern.
hierzu wurde vereits alles notwendige gesagt.
Mehr kommunizieren, transparenter werden und die Mitarbeiter auch mal entsprechend würdigen und fördern.
Angenehmes Klima, WENN man nette Kollegen hat. Es gibt viel Flurfunk, sowohl auf Mitarbeiterebene, als auch auf Führungsebene. Teamleiter lästern übereinander, Kollegen lästern übereinander und man muss aufpassen mit wem man über was spricht aus Angst, etwas falsches zu sagen, da das meiste direkt an andere weitergetragen wird.
keine Worte
Durch Gleitzeitregelung von 7 bis 8:30 ist man flexibel. Urlaubsplanung ist abhänging von der Teamleitung. Hier hat man entweder Glück oder Pech.
ebenfalls keine Worte // Keine Möglichkeit sich zu etablieren oder Weiterzubilden.
Hier gibt es riesen Spielraum. Wenn man verhandeln kann und sich gut mit den Chefs versteht können hier schon gute Summen entstehen. Manch anderer wird mit 2,2k BRUTTO abgespeist, was andere hier Netto raushaben, die auch als Sachbearbeiter angestellt sind.
keine Auffälligkeiten, die Reinigungskräfte kümmern sich hier wunderbar!
auch hier nur, wenn man in ein Büro kommt, wo man sich gut mit den anderen versteht.
keine Auffälligkeiten
keine Worte. Die Geschäftsführer haben einen „inner Circle“ wenn man da drin ist, ist alles gut. Ansonsten bekommt man eigentlich nichts von den Vorgesetzten mit. Auch hier gibt es oft Lästereien über die eigenen Mitarbeiter und EX-Mitarbeiter. Hier müssten sich Gedanken gemacht werden, wie man mit anderen und über andere spricht.
in einem Gebäude oben offene Büros ohne Türen, man hört alles was woanders gesprochen wird, keine Privatsphäre und vor allem keine RUHE beim Arbeiten!!! Wenn dann eben nebenan ein Büro ist, in dem den ganzen Tag telefoniert, hat man eben Pech. Bürowechsel ist nicht immer machbar.
Im anderen Gebäude moderne Büros, moderne Toiletten, moderne Küche. Lediglich der Kaffee in diesem Gebäude verursacht Bauchschmerzen.
wichtige Dinge werden garnicht oder erst viel zu spät an die Mitarbeiter weitergetragen.
keine Probleme
Vollkommen Projektabhängig, es gibt Projekte mit sehr interessanten Aufgaben, jedoch auch Projekte in denen nur gescannt oder gedruckt wird. In solche Projekte werden dann Azubis gesteckt, die in ihrer Ausbildung nichts lernen können außer das. Hier gibts dann auch keine Rotation, dass die Azubis dann etwas anderes lernen können. Man bleibt meist auch immer bei der selben Aufgabe, sofern kein Kunde abspringt oder ein Kollege ausfällt und man dann spontan in ein neues Projekt kommt.
Ruhiges arbeiten ohne direkten Vorgesetzten
Ok
Gleitzeitregelung völligst in Ordnung
Keine
Quereinsteigergehalt, sonst nix
Ok
i.O.
io
Wenig bis keine Kommunikation
Gleitzeitregelung, ausgestatteter PC Arbeitsplatz
Mangelhaft. Infos kommen gar nicht oder leider viel zu spät
Noch nicht negatives festgestellt
Eintönig, monotone Arbeit
Arbeitsatmosphäre ist super in unserer Abteilung
Man kann es nicht jedem recht machen
" Mir schon" :-)
Flexible Arbeitszeiten, Wellnesscontainer, Feierlichkeiten, Sportangebot
Zufriedenstellende Gehälter, Löhne sind Verantwortungsbereichen dementsprechend, es gibt Sonderzahlungen, es wird gespart und unser Geld ist immer pünktlich da
Durch dick und dünn in unserer Abteilung
Man kann nicht mit jedem (andere Abteilungen) befreundet sein
Zuvorkommend und Verständnisvoll
Meistens korrekt - Arbeit ist Arbeit und Privat ist Privat ( nicht jeder kann das auseinanderhalten)
Unsere Büros sind modern, zweckmäßig und mit ausreichende Fenstern versehen
Wenn es was zu bereden gibt, hat unsere Geschäftsführung immer ein offenes Ohr
Jeder hat die gleichen Chancen und Wiedereinsteiger sind auch gerne willkommen und denen werden auch keine Steine in den Weg gelegt
Abwechslungsreich und interessant in unserer Abteilung
Einige Goodies: Kaffeeautomaten, Wasserspender, Wellnesscontainer und Eventhalle.
Parkplätze und vierbeinige Kollegen.
hier kann ich nur sagen, dass ich die aktuellen Bewertungen sehr an den Haaren herbeigezogen finde und man merkt dass hier Frust abgebaut wird.
Ich selbst fühle mich hier sehr wohl.
Kommunikation darf an manchen Stellen noch besser werden.
Es wird viel für den Mitarbeiter getan. Wenn Kollegen sich ungerecht behandelt fühlen können sie dies mit der Geschäftsführung besprechen. Wenn sie sich das nicht trauen ist es ihr Problem.
sehr gut
Freizeitausgleich kann bei Bedarf immer genommen werden, wenn Systemausfall ist dann feiert man ab und dreht nicht Däumchen.
Dem Markt angepasst, mehr wird natürlich gerne genommen
hier wird viel getan
Bis auf die Nörgler super
gibt es einige und denke denen geht es gut. Habe noch nie gehört, dass jemand Angst um seinen Job hat.
Habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Soweit ganz gut, das ein oder andere Möbel könnte besser sein. Technik ist modern.
Könnte an manchen Punkten besser sein, aber es wird viel über das Intranet kommuniziert.
auf jeden Fall
Abwechslungsreich, manchmal muss man halt auch mal durch. Dienstleistung halt.
Das er eigene Parkplätze hat
Es gibt in dieser FA immer einen Grund zu Saufen also hoch die Tassen (und das jede Woche mehrmals)(auch während des lockdowns ließ sich diese FA das nicht nehmen zum Wohle der Mitarbeiter)
Das er besser mit den Hunden umgeht als mit den Mitarbeitern (Hunde laufen in dieser Firma sehr viele herum..Allergiker bleibt weg.. )
das würde hier den Rahmen sprengen sie alle anzugeben
eher Bedrückend es sei denn Du bist befreundet mit der Führungsebene
Außen Hui innen Pfui
Naja es geht so
hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.........???????????
Also wer reich werden will sollte nicht in dieser FA arbeiten, Mindestlohn ohne Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, evtl gibt es mal Freiziet für Überstunden (Aber das ist eher selten weil die Überstunden die man macht genutzt werden um Systemausfälle zu überbrücken dann werden Mitarbeiter heim geschickt und sie müssen Ihre angesammelten stunden dafür Opfern obwohl sie nichts dafür können)
***
Bis auf ein paar schwarze Schafe ist alles ok. Aber Vorsicht...die schwarzen Schafe bereden alles mit der Führungsebene und dann hast Du schlechte Karten.
Die machen ja alles in der Firma und halten das Maul aus angst um den Job
Sehr arrogant und oberflächlich, voreingenommen und hinterhältig.
Fast alles da was man braucht
Unter den Kollegen gut aber von oben nach unten funktioniert das eher nicht
gut aussehende Frauen werden sehr geschätzt bei Vorgesetzten
teils teils werden aber im laufe der Zeit langweilig
Jeder hat die Möglichkeit offen und ehrlich mit dem Management zu sprechen. Selbstverständlich wird auch hier Wert auf ehrliche Antworten und konstruktive Diskussionen gelegt. Ich denke, dass Kritik und nicht erfüllte Erwartungen dazu führen kann, dass nicht objektive Bewertungen für die Amig geschrieben werden. Das finde ich immer sehr traurig.
Stimmen die Erwartungen und die Zusammenarbeit zweier Parteien nicht überein, hat jede Partei das Recht dies auch ehrlich mitzuteilen und eine gemeinsame Lösung zu finden. Trennungen bleiben dadurch manchmal nicht unberührt.
Roman Dinger
Geschäftsführung
Die Fa. Amig wird immer wieder neue Herausforderungen haben. Diese bedürfen einer guten Lösung. Daran arbeiten wir stets. Daher werden Kritik und Vorschläge gerne aufgenommen und besprochen.
Zeit ist ein Faktor, der einem schnell gewachsenem Unternehmen oft fehlt, Prozesse zeitnah zu optimieren oder zu integrieren. Die fehlende Zeit ist das Schlechteste im Unternehmen.
man fühlt sich wohl, dazu tragen natürlich auch alle Mitarbeiter dazu, sofern sie sich auch mit der Fa. Amig identifizieren, unsere Philosophie und Kultur erleben und leben.
selbstverständlich trägt auch Kununu einen Teil dazu. Auf dem Markt, wo man uns kennt, haben wir sehr viel Positives erfahren.
Gleitzeit, Erfolge, angenehme Menschen, Annehmlichkeiten und natürlich Freude an der Arbeit tragen ein vieles dazu bei.
Jeder hat die Chance sich weiter zu entwickeln.
Im Bereich Umwelt können wir sicherlich noch einiges tun. Auch dieses Thema steht bereits auf der Agenda in der Amig.
Sozialbewusstsein ist vorhanden und wird auch in der Amig wahrgenommen. Es würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, alle Punkte kurz wieder zu geben. Wir unterstützen nicht nur intern in unserer Amig, sondern auch in vielen anderen Bereichen.
ich persönlich erfahre einen sehr guten Zusammenhalt untereinander. Klar ist doch, dass durch viele Teams und die immer mehr wachsende Anzahl an Kollegen und Kolleginnen auch dieses Thema immer wieder auf die Probe gestellt wird und es sehr schwierig ist, alle Charaktere zu akzeptieren und einzubinden. Dazu gehört natürlich auch dazu, dass jeder einzelne etwas dazu beitragen muss.
Respekt und Akzeptanz wird hier nicht nur bei älteren Kollegen/innen gelebt. Da ich auch schon zu dieser Gruppe gehöre, kann ich nur Daumen hoch halten.
da kann ich nur sagen, TOP
hier fühlt man sich wohl.
ein junges Unternehmen mit starkem Wachstum hat immer Potenzial in vielen Bereichen, Prozesse zu analysieren und zu optimieren. Auch hier werden die Mitarbeiter/innen mitgenommen. Gerade in der Kommunikation sind in den letzten Jahren viele Prozesse optimiert worden.
in diesem Bereich hat sich einiges positiv getan.
es kommen immer wieder neue Herausforderungen auf uns zu. Unsere Strategie und Wachstum wird weiterhin auch in neuen Bereichen gesucht. Dadurch wird es in Zukunft sehr Abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.