30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsleitung zu ihrem Wort steht und getroffene Zusagen verlässlich umsetzt.
Während die Unternehmensspitze für Werte und Handschlagqualität steht, agieren die Abteilungsleiter in der Praxis nach persönlicher Willkür und Bevorzugung.
Die Geschäftsführung muss dringend Mechanismen einführen (z. B. anonyme 360-Grad-Feedbacks), um das Führungsverhalten der Abteilungsleiter effektiv zu kontrollieren.
Die Chefetage sollte den direkten Draht zur Basis (Produktion und Verwaltung) suchen und Skip-Level-Meetings ohne die Abteilungsleiter durchführen, um ungefilterte Realität zu erfahren.
Feste Kriterien für Gehalt, Aufgabenverteilung und Weiterbildungen einführen, damit Willkür keine Chance mehr hat.
Ungleichbehandlung: Der Vorgesetzte bevorzugt gezielt einzelne Mitarbeiter. Diesen Personen werden Privilegien und Freiheiten gewährt, während andere Teammitglieder ignoriert und bei der Aufgabenverteilung oder Anerkennung benachteiligt werden.
Unzufriedene Fachkräfte aus Produktion und Verwaltung kündigen. Der Betrieb verliert wertvolles Know-how.
Mitarbeiter sprechen privat über die Missstände. Das spricht sich in der Region schnell herum.
Neue Bewerber bleiben aus, da das schlechte Image der Führungskräfte bekannt wird. Offene Stellen in der Produktion können nicht mehr besetzt werden.
Demotivierte Mitarbeiter leisten nur noch Dienst nach Vorschrift. Die Fehlerquote steigt.
Die psychische Belastung durch die unfaire Behandlung nimmt man unweigerlich mit nach Hause. Wer nicht zu den Lieblingen gehört, macht hier irgendwann Dienst nach Vorschrift, um sich selbst zu schützen.
Blockade von Karrierewegen: Qualifizierten Fachkräften wird die Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg konsequent verwehrt. Da Beförderungen und Entwicklungsgespräche ausschließlich im Kreis der „Lieblinge“ stattfinden.
Jeder ist nur für sich.
Die oberste Geschäftsführung ist absolut verlässlich und steht zu ihrem Wort. Das Problem liegt auf der Ebene der Abteilungsleiter: Hier regiert reine Willkür. Es gibt eine extreme Aufteilung in „Lieblinge“ und den Rest. Die Lieblinge bekommen alles erlaubt, volles Lob und alle Freiheiten. Andere Mitarbeiter werden systematisch ignoriert und benachteiligt. Der Abteilungsleiter glänzt durch fachliche Abwesenheit und mangelnde Sozialkompetenz. Zeit für Mitarbeiteranliegen gibt es nie, für ausgiebige Raucherpausen mit den Favoriten hingegen immer.
Die Räumlichkeiten sind viel zu klein und der Lärmpegel ist extrem hoch. Das Schlimmste sind die Doppelstandards: Wenn die Lieblinge stundenlang private Dinge lautstark besprechen, wird weggesehen. Sobald man selbst einmal lauter wird, um fachliche Dinge zu klären, wird man sofort gemaßregelt.
Mangelnde Erreichbarkeit: Für fachliche oder persönliche Belange der Mitarbeiter hat die Abteilungsleitung grundsätzlich keine Zeit. Gleichzeitig werden jedoch regelmäßig ausgiebige, gemeinsame Raucherpausen mit den bevorzugten Mitarbeitern eingelegt.
Verletzung des Entgeltgleichheitsprinzips: Es liegt eine gravierende Schieflage in der Abteilung vor. Angestellte mit hoher Fachkompetenz und spezifischem Know-how werden finanziell schlechter gestellt als ungelernte Kräfte oder bevorzugte Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen. Dies widerspricht dem Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit“.
Spannende und entwicklungsträchtige Projekte werden ausschließlich an den Kreis der bevorzugten Mitarbeiter vergeben. Der Rest der Belegschaft wird mit der monotonen Routinearbeit („Dre***arbeit“) alleingelassen.
Absolut nichts
So gut wie alles
Sehr schlecht
Wird immer schlechter
Keine vorhanden
Keine Möglichkeit alles zu teuer und nach Ansicht der Vorgesetzten überbewertet und nicht nötig. Devise Mitarbeiter klein halten.
Schlecht da kein Tarifvertrag und unterschiedliche Verträge und Bedingungen
So gut wie keines
Grüppchen Bildung
Ältere Kollegen sind nicht gerne gesehen, schon garnicht wenn man anderer Meinung ist
Sehr schlecht bis garkeines
Eher schlecht, auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird aus Kosten Gründen nicht umgesetzt
Gleich null
Keine
Hin und wieder
Zusammenhalt & Atmosphäre, ich bin gerne zur Arbeit gegangen
Keine Klima.
Ich würde den Kollegen mehr Home-Office Tage anbieten
Stets eine lustige und gute Atmosphäre
Geht so, man bekam einen Home-Office Tag.
Ist gegeben, wenn man sich bemüht
Ich habe damals 14€ die Stunde bekommen, wie es aktuell ist kann ich nicht bewerten
Man hat sich geholfen
Jeder wurde gleich behandelt.
Mein Vorgesetzter hat sich sehr gut verhalten. Man konnte ihn jederzeit auf alles ansprechen, und er hat sich bemüht, unser Team zusammenzuhalten.
Man hatte alles was man braucht, nur eine Klimaanlage hat gefehlt, da es im Sommer sehr warm wurde.
Kommunikation war immer gegeben
Jeder wurde gleich behandelt.
Ich habe nicht wirklich viele oder interessante Aufgaben bekommen. Ich habe zwar sehr oft nachgefragt, aber nie wirklich etwas Richtiges zugewiesen bekommen. Die meiste Zeit saß ich an meinem Platz und habe im Internet recherchiert.
Einige Kollegen im Team erweisen der gesamten Firma einen Bärendienst, indem sie neuen Kollegen keine Möglichkeit zur weiteren Entwicklung geben.
Nichts
Alles
Eine Katastrophe
Leider bei. Den Kunden sehr schlecht
Null
Keine
Unteres Niveau
Bezieht grösstenteils aus china
Keiner vorhanden, es schaut leider jeder nur nach sich
Sind geduldet aber nur selten erwünscht
Eines Vorgesetztenverhalten in allen Bereichen ungenügend
Unerträglich bis unverschämt
Genauso eine Katastrophe
Weiß man nicht wie man es schreibt bzw. Leben sollte
Sehr eintönig
Very friendly Environment. Competent colleagues. Important: AMK in last 4 years did a big change and the bad comments feedback is old and now company is doing great.
Das Produkt + den Zusammenhalt zwischen den Menschen!
Die Kommunikation, eine fehlende Unternehmensstrategie, Silodenken, die fortschreitende 'Unprofessionalisierung', Management by Delegation
Eine offene und transparente Kommunikation ist essenziell.
Entscheidungen müssen nachvollziehbar - und nicht in einer 'Bierlaune' getroffen werden
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund nicht nachvollziehbarer (und nicht offen kommunizierter) Entscheidungen aus dem Management extrem schlecht.
Galgenhumor und Ironie gehören zum guten Ton und spiegeln die allgemeine Stimmungslage wider.
Das Ansehen bei den Kunden schwindet und schwindet und schwindet...
2015 = Cash Cow und zuverlässiger Partner
2020 = Sanierungsfall
Überstunden, Überstunden, Überstunden
Dankeschön? -> Nein
Ausgleich? -> Nö
Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Mitarbeiter werden willkürlich in der Organisation verschoben um entstandene Löcher zu stopfen.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Keine tarifliche Bezahlung. Vergleichbare Positionen werden am Markt deutlich höher vergütet.
Es existiert ein Umweltmanagementsystem.
Eine nachhaltige Handels- und Einkaufsstrategie ist nicht erkennbar.
Das AMK-Team ist in den vergangenen Jahren durch Dick und Dünn gegangen. Das spiegelt sich im Kollegenzusammenhalt wider.
Durch eine fortschreitende Dezimierung der Mannschaft (Gender Equality lässt grüßen, aber "Frauschaft" gibt es leider nicht), lässt der Zusammenhalt zusehends nach.
Erfahrung zählt nicht. Ältere Kollegen werden ebenso ausgesiebt wie jüngere.
Es gibt eine Handvoll Führungskräfte, die tatsächlich für Führungsaufgaben taugen.
Viele ältere (leider auch neu eingestellte) Führungskräfte taugen allenfalls als Türstopper oder sind der Willkür des Managements ausgeliefert.
IT-Infrastruktur, Gerätschaften und Systeme sind extrem veraltet. Hier besteht dringender Investitionsbedarf.
Eine offene und transparente Kommunikation ist nicht vorhanden. Der Buschfunk übertönt alles, wird aber auch nicht korrigiert / richtiggestellt.
Richtungsweisende Entscheidungen werden ohne nachvollziehbare Grundlage getroffen und nur auf Nachfragen bestätigt.
Manche sind gleicher als andere..
Das gibt es aber in vielen weiteren Unternehmen in selber Art und Weise..
Es gibt - Produktbedingt, eine Menge an interessanter Aufgaben. Leider nimmt die Zahl der interessanten Aufgaben je Mitarbeiter zu, da die Personaldecke zunehmend dünner wird.
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern ist eine Katastrophe.
Da ist leider in den letzten Jahren einfach viel zu viel schief gelaufen.
Führungsebene wird alle halbe Jahre ausgetauscht und immer wieder neue Konzepte aber kein roter Faden erkennbar.
Leute werden gegeneinander ausgespielt
Man kann seine Freizeit nicht planen, da sich die Auftragslage ständig ändert
Keinerlei Entwicklung möglich
Noch nie so Inkompetente Vorgesetzte gehabt
Abteilungsübergreifend eine Katastrophe
Flacht immer mehr ab
Die Kollegen, die Arbeitsumgebung und das Equipment finde ich sehr gut !
Schlecht finde ich in meinem Bereich nichts.
*Manche Kommunikationsprozesse könnten effizienter werden und alle gleichzeitig informiert werden, weil manche Änderungen sehr schnell passieren und die Zeit sehr knapp ist.
*Die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion sollte noch besser geregelt werden, um die Qualität zu erhöhen.
Frisches Obst jede Woche
2x Wasserstofffahrzeuge im Fuhrpark
1 Stern weniger nicht für die Leute aber nur für die Kommunikationsmethoden. Meiner Meinung nach gibt es Verbesserungspotential damit die Updates schneller und effizienter die Personen erreichen (z. B. Software Unterstützung). Das gilt mehr für die externe Kommunikation mit den anderen Teams (z. B. Entwicklung - Produktion).
Die Entwicklung des Luftfederkompressors ist allein sehr interessant, weil das Produkt sehr komplex ist und ich könnte mehr als 5 Sterne geben. Ich bewerte mit einem 1 Stern weniger, weil man auch andere Aufgaben selber erledigen soll. Zum Beispiel soll man sich oft selber um die Logistik für seine Bestellungen kümmern aber mit der Zeit werden die Prozesse besser :)
Tolles Team und toller Zusammenhalt, sehr interessante Produkte und vielfältiges Arbeit
Kommunikation ist noch nicht so transparent wie es sein sollte; Einige Prozesse und Abläufe sind anstrengend und dienen nur der Prozessbefriedigung, aber eine Verbesserung wird angestrebt und ist spürbar
Dringend an Prozessen, Strukturen und Abläufen arbeiten, die den MA die Arbeit verkomplizieren. Zudem sollte man versuchen die einzelnen Bereiche (Einkauf, Qualität, Werk, Vertrieb...) besser einzubeziehen und zwischen ihnen bei Konflikten zu vermitteln
Durch die Projektlage stressig, wird aber durch das gute Team und ein klares Ziel kompensiert
Das Image ist leider geprägt durch die Versäumnisse aus der Vergangenheit. Aktuell zeigt sich eine deutliche Verbesserung, aber es gibt noch viel Luft nach oben
Aufgrund aktueller Projektlage etwas stressig, jedoch fordern die Führungskräfte keine Überstunden ein bzw. möchten, dass die MA möglichst überstundenfrei arbeiten. Vergrößerung des Teams und Herabsetzen der Arbeitsbelastung ist geplant und könnte diesen Punkt positiv beeinflussen
Grundsätzliche Schulungen, um die Mitarbeiter auf einen Stand zu bringen, werden teamintern wahrgenommen. Weiterbildungsmaßnahmen werden ebenfalls angeboten. Der MA ist selbst für seine Schulungsbedürfnisse verantwortlich.
Kein Tarifvertrag, aktuell leicht untertariflich, aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird angeboten
Tolles Team, dass sich unterstützt und weiterhilft
Innerhalb des Team und der Abteilung (seit einer Neustrukturierung) sehr gut! Sehr verständnisvolle Führungskräfte, die fordern aber nicht unrealistisch sind
Das Provisorium gibt es nicht mehr, der Umzug in ein anderes Gebäude erfolgte 2018. An sich ist der Arbeitsplatz nicht schlecht, jedoch sollte sich über die (IT-)Infrastruktur (Tools, Prozesse, Anweisungen, Formulare etc.) Gedanken gemacht werden.
Kommunikation innerhalb des Teams sehr gut, Durchlässigkeit von und nach "oben" verbesserungsfähig, aber deutlich besser als zuvor. Kommunikation zwischen den Hauptbereichen manchmal schwierig
Die Produkte im Automobilbereich sind vielfältiger als man initial denkt. Sehr viel Potenzial und sehr viel Möglichkeiten sich einzubringen und "etwas zu bewegen". Sehr empfehlenswert.
So verdient kununu Geld.