14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
guter Zweck
gute Planung
Gute FeWo von der Ausstattung her
starker Teamzusammenhalt
Grenzen werden nicht immer respektiert von Team und Coach Leads
man muss sich aufopfern
hartes Tagesgeschäft
Es gibt Männer bei Amnesty gegen die es Belästigungsvorwürfe gibt, die aber nicht rausgeworfen werden.
anderes Prämienmodell
FeWo dürfen nur maximal eine halbe Stunde vom Standplatz entfernt liegen
Weniger toxische Positivität von TCLs
Am Ende arbeitet man im Verkauf bzw in der Kaltaquise auf der Straße. Man verkauft Förderschaften für einen guten Zweck. Aus diesem Grund ist die Atmosphäre darauf getrimmt, sich zu beobachten, zu verbessern, Quoten zu erfüllen, einen stets positiven Spirit zu haben und konstant alles zu geben was man hat.
Gut
Existiert quasi nicht. Auf Reisekampagne steht man 6 oder 7 Uhr auf, arbeitet von 10-18 Uhr aber gerne auch Überstunden für die Quote, dann fährt man Nachhause. Je nachdem, wo die Ferienwohnung ist, dauert die Heimfahrt auch gerne eine Stunde!!!! In der FeWo angekommen gibt es oft noch weiter Dinge wie Schulungen für eine Stunde, Tagesabschlussgespräche, Flyer zählen, kochen etc. Freizeit ist nicht. Man hat evtl eine Stunde für sich, wenn man am nächsren Tag mit genug Schlaf aufstehen möchte. Um die Stadt bzw Umgebung zu erkunden gibt es nur den Sonntag sofern man nach der Woche noch genug Kraft hat.
Man kann weiter kommen aber es ist eher ein Pyramidensystem auf der Grundlage, dass man gut performt. Es gibt wöchentlich zwei Schulungen am Montag und Mittwoch, die aber auch zT für Maßregelungen genutzt werden. Der Ton ist nicht immer lieb, wenn die ganzen Teams mal nicht abgeliefert haben.
Das Prämienmodell wurde geändert zum Nachteil der Arbeitnehmer. Wenn man nicht fast ausschließlich über 35 Jährige gewinnt, ist die Bezahlung nah am Mindestlohn, wenn man die Überstunden hinzufügt etc. Reisetage werden bezahlt. Wenn man gut schreibt bzw viele Leute gewinnt, kann die Bezahlung extrem gut sein. Aber man muss dazu sagen, dass es für mich ein extrem anstrengender und psychisch belastender Job war, da man mit Beleidigungen, Respektlosigkeit, Ignoranz und auch Diskriminierung zu tun hat. Nach zwei Wochen war ich mental und körperlich durch. Sehr hart verdientes Geld. Und ja, wenn man nicht gut schreibt dann kratzt man am Mindestlohn. Es ist nicht so einfach.
Material wird sparsam verwendet.
War mit das Beste an diesem Job. Meine Kollegen waren immer toll, motiviert, offen und lustig. Wirklich tolle Menschen.
Ältere Kollegen gibt es nicht. Alle sind zwischen 18 und 27/28 maximal, eher jünger aber. Die meisten sind 19-23
War zT übergriffig und nervig. Vorgesetzte geben einem Tipps, versuchen das Verhalten auf dee Straße zu verbessern aber die Strategien sind fragwürdig. Sei es ein Donnerspiel, bei dem man jedes Mal wo donner gesagt wird drei Hampel-Männer machen muss, Musik summen muss oder von dem Vorgesetzten stark an den Armen gegriffen und vor die Passanten gezerrt wird. Ich empfand es als stressend, toxische Positivität, und die teilweise Missachtung von persönlichen Grenzen damit man so viele Menschen wie möglich gewinnt.
Es gibt Kleidung, es werden Getränke geholt, es gibt offizielle Anhänger mit Ausweis aber ohne Pavillon Genehmigung kann es im Sommer unter der Sonne extrem heiß sein.
Könnte besser sein. Ich weiß von anderen, dass während des Bewerbungsprozesses nicht immer alle Informationen korrekt weitergegeben werden. Der Vertrag ist übersichtlich und auf Fragen wird immer gut und sofort geanwortet. Teamleiter sind immer erreichbar.
Toll
Man redet sich den Mund wund. Man hat denselben Leitfaden den man den Passenten erzählt was monoton werden kann. Es gibt aber auch oft schöne Gespräche.
Ich hab vorher bei einer Fundraising-Agentur gearbeitet und die Kampagne von Amnesty war 100x besser organisiert, die Arbeitsbedingungen sind mindestens 1000x besser und man arbeitet nicht mit so schmierigen Verkäufern sondern mit motivierten Idealisten, die für Amnesty arbeiten wollen
Man könnte den Bewerbern noch deutlicher machen, dass die Arbeitsbedingungen in der Branche echt schlecht sind aber Amnesty sich da große Mühe gibt und in meinem empfinden die besten Bedingungen in der Branche gewährleistet!
An Arbeitstagen ist kaum Freizeit möglich, dafür macht die Arbeit Spaß
Teils chaotisch, aber immer menschlich und fair
Man fühlt sich immer wie Teil von etwas größerem und wenn man einen schlechten Tag hat wird man aufgebaut und unterstützt
Es gibt zwar Leistungsdruck aber es wird einem immer versucht zu helfen und Mann wird mit guten Tips aufgebaut.
Viel Arbeit aber es wird auf Pausen geachtet.
Schnelle Aufstiegschancen
Sehr gutes Gehalt und immer pünktlich
Man verbringt viel Zeit mit diesen Menschen und gewinnt dort die besten Freundschaften die auch über die Arbeit hinausgehen.
Flache Hierarchien immer auf einer Augenhöhe
Man steht bei Wind und Wetter draußen aber bei gutem Wetter gibt es nichts schöneres
Immer direkte und positive Kommunikation
Es gibt nichts abwechslungsreicheres und es macht sehr viel Spaß
Für neues offen, flache Hirachien
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Die Atmosphäre ist eigentlich immer freundlich aber auch noch professionell
Wenn man im Einsatz ist, geht nichts anderes
Umweltschutz = Menschenschutz
Alle halten zusammen, weil alle für die gleiche Sache sind
Offen und fair!
Offen, freundlich und professionell
Hart und anstrengend, körperlich sowie mental.
Als Hauptjob „Dialoger“ hat jeder der hier arbeitet selbst schon auf der Straße gestanden und weiß wie man sich auszudrücken hat, was auf die Dauer jedoch auch nervig sein kann
Es geht hier um eine Menschenrechtsorganisation also werden natürlich alle gleich behandelt!
Jeden Tag gibt es andere neue Herausforderungen zu bewältigen.
Mit einem Wort: Super
Ich habe sehr viel hier gelernt und zb. meine softskills sehr verbessert
Ein sehr gutes Gehalt verdienen und sich gleichzeitig für die Menschenrechte stark machen
Ich habe noch nie so tolle Kollegen gehabt
Ich hoffe meine nächsten Chefs sind auch so cool
Mehr Kommunikation und Menschenkontakt geht nicht
Die Tage gehen schnell vorbei und sind nie langweilig
Team steht an erster Stelle. Gleichzeitig werden einzele MA gesehen und individuell angesprochen. Leistung wird wahrgenommen und es gibt viele Hilfs- und Entwicklungsangebote.
Für die Einhaltung der Menschenrechte!!
Vorbildlich für die gesamte Fundraising-Branche.
Wer Verantwortung zeigt wird gesehen und es gibt Angebote.
Super.
Bissl was geht immer, sonst sehr gut.
Helping-Hand-Style.
Vorbildlich.
Leading by example! Top.
Es wird alles dafür getan damit sich jeder Mitarbeitende Mensch sich in seinem Bereich wohl fühlt. Flexibilität wird gross geschrieben. Und im Büro gibts den besten Kicker :)
Klare und schnelle Kommunikation. Respektvoll, professionell und freundschaftlich. TOP.
Vorbildlich.
Klarer Job mit klaren Aufgaben. Gleichzeitig viel Raum für Kreativität.
Der Job kann einen fordern und mitunter anstrengend sein. Ich sehe Herausforderungen jedoch als Chance.
Ich konnte innerhalb von einigen Wochen aufsteigen.
In Rahmen der Branche ist das Gehalt angemessen.
Bislang der abwechslungsreichste Job, den ich je hatte!
Amnesty hat super Konditionen (die Übernahme von allen Kosten und auch einen freien Tag in der Woche für Sightseeing und Ausschlafen) und dann hat der Jobeinstieg auch ganz schnell und unkompliziert geklappt. Von Anfang an waren alle sehr freundlich und man wurde gut betreut. Bei dem Job hat man die Möglichkeit ganz Deutschland zu bereisen, ich war zum Beispiel das erste Mal in meinem Leben in der Hauptstadt und auch in Städten Deutschlands, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte (z.B. Weimar) und man schließt auch richtige Freundschaften. Die Kollegen sind super nett und man lebt in coolen WGs, sodass alles sehr familiär ist.
Der Job war schon härter als zunächst gedacht, bei Wind und Wetter auf der Straße stehen und trotz absagen immer weitermachen ist (vor allem am Anfang) gar nicht so leicht, aber das Team fängt einen super auf und man wird eigentlich schon gut darauf vorbereitet (also ist nichts wo der Amnesty was verbessern könnte und man weiß worauf man sich einlässt)
super nette Kollegen, tolles Team und insgesamt sehr familiär7freundschaftlich
in den vier Wochen, in denen man durch Deutschland reist steht man 5 Tage die Woche auf der Straße, und hat einen Reisetag, aber das Arbeiten fühlt sich nicht an wie ein klassischer Job. Und man verdient in den vier Wochen auch gut, sodass man danach auch erst mal nicht direkt arbeiten muss
wenn man häufiger in den Semesterferien dabei ist, kann man auch Teamleiter oder Projektleiter werden
das Gehalt war Spitze - besonders als Studentenjob
Ohne das Team geht nichts
Wir sind zwar ein junges Team (die meisten so Anfang 20), aber die "älteren" unter uns (eher Ende 20) waren genauso im Team integriert
alle sind super nett und haben immer ein offenes Ohr
Ich habe mich jederzeit im Team wohlgefühlt, es herrschte jederzeit eine angenehme und unterstützende Atmosphäre.
Man kann fast jede Position auch in Teilzeit machen, was der Work Life Balance sehr zu gute kommt. Zudem kann man zwei Tage die Woche von zu Hause arbeiten.
Immer ein offenen Ohr und unterstützt, wo möglich
Es gab regelmäßigen Austausch zwischen allen Teammitgliedern und zusätzlich zwischen allen Leitungspositionen. Mit der Geschäftsleitung gab es wöchentliche Jour Fixes, um gezielt für den jeweiligen Bereich an offenen Punkten zu arbeiten und zu besprechen.
Im Vergleich mit der freien Wirtschaft fällt es zwar geringer aus, aber für eine NGO würde ich sagen schön echt gut.
Das Tagesgeschäft sowie anstehende Projekte waren alle sehr interessant.
So verdient kununu Geld.