124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möchte ich nicht
Leider ist mit den Kündigungswellen der letzten Jahren viel Führungskompetenz und fundiertes Knowhow verloren gegangen.
Am liebsten würde ich 0 Sterne geben, dort zu arbeiten ist Müll und man hat kein spaß.
Es gab die eine oder andere die sich wie die Chefin benommen haben.
Strenge regeln, selten Spaß
Lagertätigkeiten wie Kommisionieren, packen, Qualitätskontrolle usw.
Flexibilität,
Die Angestellten mehr mitnehmen und Möglichkeiten aufzeigen!
Sehr gute Atmosphäre im Team, gute bis befriedigende Atmosphäre zwischen den Teams! Es kommt immer darauf an, was jeder selbst daraus macht! Die Basis für eine gute Atmosphäre war gegeben.
Das Image ist leider schlechter als die Wirklichkeit! Amor hätte ein besseres Image verdient!
Flexibilität und Entgegenkommen in Punkto Familie und Gesundheit, habe ich durchgehend erfahren!
Wer Ausdauer und Engagement zeigt , wir langfristig belohnt, aber es gilt auch Durststrecken zu überwinden!
Ich war nicht unzufrieden mit meinem eigenen Gehalt und den Sozialleistungen, dafür aber mit einigen Gehältern von Mitarbeiter!
Wie überall gibt es auch hier Ungerechtigkeiten. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob das Gesamtpaket passt!
Amor hat die Bestrebung sich ständig zu verbessern, aber bei dem Thema Nachhaltigkeit hat manchmal die letzte Konsequenz gefehlt, um Dinge wirklich entscheidend zu verändern!
Die soziale Unterstützung der Mitarbeiter ist im Großen und Ganzen okay, lässt aber bei speziellen Thema Luft nach oben.
Fünf Sterne für das „wir-Gefühl“ im Team! Nur drei für den Zusammenhalt in der Firma!
Kein Thema, alles gut! Es gibt ältere wie jüngere Kollegen, und weder Generationskonflikte noch Kommunikationsbarrieren.
An den Bemühungen, Dinge zu verbessern, mangelt es nicht! Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte angeboten, und die Hierarchien sind flach! Das Verhältnis der Führungskräfte untereinander war meines Erachtens nach, viel häufiger das Problem!
Ordentlich und modern ausgestattete Büros und IT Geräte! Getränke werden gestellt, es gibt Kochgelegenheiten und Sozialräume! Alles gut!
In unsere Abteilung hat das gut funktioniert, übergreifend war das nicht gut! Kommunikation ist immer die Königsdisziplin, und hier tun sich bekanntlich viele Unternehmen schwer. Die Erwartungen in Sachen „Mach mal Chef“ sind hoch, aber oft, ohne selbst etwas dafür zu tun! Hier kann sich Amor, und jeder einzelne von uns, immer verbessern.
Kein großes Thema! Insgesamt ein hoher Frauenanteil, der sich aber leider nicht in der Führungsebene widergespiegelt hat!
Es gibt viele interessante Aufgaben!
Die Kollegen.
Die zentrale Lage, gut mit den Öffentlichen zu erreichen.
Die Führungskräfte haben völlig falsche Vorstellungen. Die Mitarbeiter müssten mehr wertgeschätzt, abgeholt und motiviert werden.
Nicht nur fordern sondern auch fördern.
Mitarbeiter können nicht nur leisten und trotzdem in allem zurück stecken.
Seit den Betriebsbedingten Kündigungen ist die Stimmung eher ängstlich und gedämpft. Man geht nicht gern ins Büro.
Bodenständige Marke.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. Es wird viel erwartet.
Nicht vorhanden. Alle Weiterbildungsmaßnahmen wurden letztes Jahr gestrichen.
Die Gehälter sind Mittelmaß, werden aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen, Boni oder Benefits gibt es keine.
Viel Plastikmüll
Untereinander hält man zusammen.
Es wird kein Ziel kommuniziert. Informationsfluss gleich null.
Die Rechner und Monitore sind alt, aber es geht noch. Das Gebäude und die Räume sind ok, es gibt Klimaanlagen, das ist positiv. Aber ständig ist was kaputt, Toiletten/Spülmaschine etc. und es dauert ewig, bis es repariert wird.
Von der Führungsebene oder zwischen Abteilungen eher spärlich.
Das er hilfsbereit und freundlich ist.
Bessere Arbeitszeiten, mehr Gehalt als nur mindestens Lohn
Ganz ok
Man kann sich hoch arbeiten aber schwierig
Schlecht
Soweit ganz gut
Mein Ausbilder ist freundlich
Mir gefällt die es im Lager nicht so
Kommissioniert, gepackt, umgeklebt
Die Leute sind freundlich
Die Arbeitsatmosphäre habe ich leider als sehr angespannt wahrgenommen. Unter den KollegInnen herrschte eine allgemeine Unzufriedenheit. Es kam häufig zu Tratsch, die den Arbeitsalltag beeinflussten. Ein echter Zusammenhalt war in meinem Team kaum spürbar.
Die Work-Life-Balance ist der einzige Aspekt, den ich "positiv" hervorheben kann. Arbeitszeiten sowie Homeoffice-Regelungen sind flexibel wählbar. Es gibt zwar für alle MitarbeiterInnen verbindliche Regeln, deren Nichteinhaltung jedoch keine Konsequenzen hat (was wiederum für viel Unmut gesorgt hat). Jeder kommt und geht wann er will. Private Termine lassen sich problemlos in den Arbeitsalltag integrieren, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Im Lager und beim Versand des Schmucks fällt sehr viel Plastikmüll an.
Zur beruflichen Karriere gibt es in diesem Unternehmen kaum Möglichkeiten. Mitarbeitende, die Initiative zeigen und Verantwortung übernehmen möchten, werden kleingehalten. Es gibt kaum leistungsbezogene Beförderungen. Eher durch Zugehörigkeit.
Rückfragen konnten, selbst bei kleineren Anliegen, oft nicht direkt beantwortet werden und mussten an übergeordnete Stellen weitergeleitet werden. Dies führte zu Verzögerungen, Unsicherheiten und unnötigem Mehraufwand im Arbeitsalltag.
Es gab keine Förderung. Das Vorgesetztenverhalten hat mich nicht runtergezogen aber auch nicht weitergebracht.
Die Arbeitsbedingungen sind OK. Das Büro in Hanau ist relativ modern.
Die IT Ausstattung ist zweckmäßig, bestehend aus Laptop und 2 Bildschirmen, bietet aber keine besonderen Extras. Wer kostenlosen Kaffee und Tee als Besonders ansieht, darf sich hier freuen.
Die Kommunikation habe ich über alle Ebenen hinweg als unzureichend erlebt. Es fehlt an transparenter und strukturierter Informationsweitergabe. Zuständigkeiten sind häufig unklar, sodass Mitarbeitende nicht wissen, wer für bestimmte Themen in anderen Abteilungen Ansprechpartner ist. Auch auf Führungsebene zeigte sich ein Mangel an Entscheidungs- und Informationssicherheit.
Für das vergleichsweise niedrige Arbeitsaufkommen empfinde ich das Gehalt als fair. Man darf hier aber nicht viel erwarten. Allerdings sollte man besonders auf das Einstiegsgehalt achten, da Zusagen zu späteren Gehaltsanpassungen nicht zuverlässig umgesetzt werden. Es folgen leere Versprechungen.
Die Gleichberechtigung der Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht gegeben. Während sich einige KollegInnen an firmeninterne Regelungen zu Homeoffice, Arbeitszeiten etc. hielten, wurden Verstöße anderer nicht konsequent angesprochen oder sanktioniert. Diese unterschiedliche Handhabung führte zu wahrgenommenen Ungleichbehandlungen und sorgte für Unmut und ein angespanntes Arbeitsklima.
Übersetzt: Jeder konnte machen was er wollte!
Die Aufgaben waren irreführend und undurchsichtig. Selbständiges Arbeiten war nicht möglich, da Entscheidungen und Zuständigkeiten unklar waren. Wer Schmuck mag, hat hier jedoch ein interessantes Produkt, mit dem er arbeiten kann.
Das Unternehmen hat sicherlich schon bessere Zeiten erlebt. Aber wir wurden beginnend mit der Pandemie von der damaligen Geschäftsleitung durch die wohl schwersten Zeiten geführt, die man sich vorstellen kann. Die Jahre 2020 bis 2024 waren eine Herausforderung. Natürlich lief nicht alles rund. Aber uns gibt es noch, andere Unternehmen sind verschwunden. Das ist sicherlich etwas, wozu auch wir alle beigetragen haben.
Was ich schlecht finde, dass die damalige Geschäftsleitung gegangen ist, weil es menschlich und fachlich ein Verlust ist.
Die neuen Inhaber scheinen auch nicht so einfach zu sein. Das bekomme ich aber nur über Flurfunk und Gesprächen in der Abteilung mit.
Ich wünsche der neuen Geschäftsleitung natürlich ein glückliches Händchen, damit unser Unternehmen weiterhin eine gute Zukunft hat. Es ist ja auch mein Arbeitsplatz.
Weshalb muss man schmutzige Wäsche waschen, wenn man das Unternehmen verlassen hat? Die letzten Bewertungen zeigen ganz genau, daß es nur um gekränkten Stolz aber nicht um die Wahrheit geht. Und dann noch die damalige Geschäftsleitung mit Unwahrheiten zu kritisieren und zu diffamieren spricht für das Niveau des Verfassers. Pfui, wie schäbig ist das denn.
Sicherlich läuft nicht alles rund, aber wo findet man die perfekte Welt? Nobody is perfect.
Ich blicke auf viele sehr gute Jahre zurück, in denen ich mich fachlich wie menschlich entwickeln konnte.
Umso bedauerlicher war es, mitzuerleben, wie ein über 50 Jahre gewachsenes Unternehmen innerhalb kurzer Zeit führungstechnisch und strukturell erodierte. Diese Entwicklung hat schließlich dazu geführt, dass sich unsere Wege trennten, was sich im Rückblick als erstaunliche glückliche Fügung entpuppt hat.
• Ehrliche Bestandsaufnahme der tatsächlichen Unternehmenssituation
• Mut zu notwendigen, auch unangenehmen Entscheidungen
• Professionellere Kommunikation zwischen den Bereichen
• Offene, konstruktive Feedbackkultur
• Strategische Neuausrichtung statt Selbstinszenierung
Ich war über 15 Jahre im Unternehmen und habe lange Zeit sehr gern dort gearbeitet. Kollegialität, Vertrauen und Freude an der Arbeit prägten viele gute Jahre.
In den letzten 2–3 Jahren vor meinem Austritt kippte die Atmosphäre jedoch deutlich: Unsicherheit, ausbleibende Entscheidungen und fehlende Perspektiven belasteten zunehmend das tägliche Miteinander.
Nach meinem Eindruck war das Image des Unternehmens intern zuletzt (Stand 2024) deutlich angeschlagen. Viele Mitarbeitende, mit denen ich im Austausch stand, äußerten sich kritisch über die Entwicklung der letzten Jahre und hatten zunehmend Schwierigkeiten, sich mit der Unternehmensausrichtung zu identifizieren.
Formal gut – allerdings auch, weil viele Mitarbeitende in den letzten Jahren innerlich resignierten und häufig nur noch Dienst nach Vorschrift machten.
Die Belastung war moderat, jedoch weniger aufgrund guter Organisation als wegen fehlender Motivation.
bis 2020: große Lernchancen, viel Verantwortung.
Am Ende kaum noch Perspektiven durch strategische Unsicherheit.
Marktüblich und leistungsgerecht.
Neutral – spielte im Alltag keine wesentliche Rolle.
Viele Jahre lang hervorragend.
In den späteren Jahren litt der Zusammenhalt spürbar unter den strukturellen Problemen und fehlender Führung, blieb aber in Teilen intakt.
Zum Umgang mit älteren Kollegen bestehen unterschiedliche Eindrücke, die je nach Team und Situation variieren können.
Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren Private-Equity-geführt, was immer wieder zu überhöhten Erwartungen und strategischen Luftschlössern führte. Der damaligen Geschäftsleitung fehlten sowohl klare Entscheidungen als auch die Fähigkeit, Ruhe und Orientierung ins Team zu bringen. Als die Lage besonders schwierig wurde, gingen beide Geschäftsführer nahezu zeitgleich – für viele Mitarbeitende kaum überraschend.
Umso befremdlicher wirkt heute ihr gegenseitiges Eigenlob auf LinkedIn, das eher den Eindruck einer Erfolgsgeschichte vermittelt als den Rückblick auf eine der herausforderndsten Zeiten, die Amor erlebt hat – und bis heute spürt. Den aktuellen Geschäftsführern drücke ich die Daumen, dass sie das Ruder erfolgreich herumreißen können.
Die Bedingungen waren grundsätzlich in Ordnung;
jedoch blieben Strukturen trotz veränderter Marktanforderungen eingefahren und unflexibel - Die Unterstützung durch die Personalabteilung war im Vertriebsalltag häufig unzureichend, was operative Abläufe unnötig erschwert hat.
Zusätzlich entstand bei mehreren Mitarbeitenden der Eindruck, dass der damalige Personalleiter sehr personenbezogen agierte. Anstatt lösungsorientiert zu arbeiten, verfolgte er vermeintliche Fehler einzelner Mitarbeitender mit auffälliger Konsequenz, sofern diese nicht in sein persönliches Sympathieschema passten.
Dieses Verhalten wurde als deutlich belastend erlebt und hatte spürbare Auswirkungen auf das tägliche Arbeiten. Bedauerlich war zudem, dass diese Dynamiken von der Geschäftsleitung offenbar nicht in der notwendigen Tiefe wahrgenommen wurden. Dies führte zu einer spürbaren Verunsicherung und trug nicht zu einer offenen, vertrauensvollen HR-Kultur bei.
Zwischen den Abteilungsleitern wurde Kommunikation immer schwieriger:
fehlende Transparenz, verzögerte Informationen, kaum gelöste Konflikte.
Konstruktive Hinweise wurden zunehmend weniger ernst genommen und als persönliche Kritik aufgenommen.
Zur Gleichberechtigung liegen unterschiedliche Erfahrungen vor; eine einheitliche Bewertung ist nicht möglich.
Fachlich interessante Arbeit, menschlich lange gut – bis Entscheidungen ausblieben
So verdient kununu Geld.