46 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider ist mit den Kündigungswellen der letzten Jahren viel Führungskompetenz und fundiertes Knowhow verloren gegangen.
Die Kollegen.
Die zentrale Lage, gut mit den Öffentlichen zu erreichen.
Die Führungskräfte haben völlig falsche Vorstellungen. Die Mitarbeiter müssten mehr wertgeschätzt, abgeholt und motiviert werden.
Nicht nur fordern sondern auch fördern.
Mitarbeiter können nicht nur leisten und trotzdem in allem zurück stecken.
Seit den Betriebsbedingten Kündigungen ist die Stimmung eher ängstlich und gedämpft. Man geht nicht gern ins Büro.
Bodenständige Marke.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. Es wird viel erwartet.
Nicht vorhanden. Alle Weiterbildungsmaßnahmen wurden letztes Jahr gestrichen.
Die Gehälter sind Mittelmaß, werden aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen, Boni oder Benefits gibt es keine.
Viel Plastikmüll
Untereinander hält man zusammen.
Es wird kein Ziel kommuniziert. Informationsfluss gleich null.
Die Rechner und Monitore sind alt, aber es geht noch. Das Gebäude und die Räume sind ok, es gibt Klimaanlagen, das ist positiv. Aber ständig ist was kaputt, Toiletten/Spülmaschine etc. und es dauert ewig, bis es repariert wird.
Von der Führungsebene oder zwischen Abteilungen eher spärlich.
Das Unternehmen hat sicherlich schon bessere Zeiten erlebt. Aber wir wurden beginnend mit der Pandemie von der damaligen Geschäftsleitung durch die wohl schwersten Zeiten geführt, die man sich vorstellen kann. Die Jahre 2020 bis 2024 waren eine Herausforderung. Natürlich lief nicht alles rund. Aber uns gibt es noch, andere Unternehmen sind verschwunden. Das ist sicherlich etwas, wozu auch wir alle beigetragen haben.
Was ich schlecht finde, dass die damalige Geschäftsleitung gegangen ist, weil es menschlich und fachlich ein Verlust ist.
Die neuen Inhaber scheinen auch nicht so einfach zu sein. Das bekomme ich aber nur über Flurfunk und Gesprächen in der Abteilung mit.
Ich wünsche der neuen Geschäftsleitung natürlich ein glückliches Händchen, damit unser Unternehmen weiterhin eine gute Zukunft hat. Es ist ja auch mein Arbeitsplatz.
Weshalb muss man schmutzige Wäsche waschen, wenn man das Unternehmen verlassen hat? Die letzten Bewertungen zeigen ganz genau, daß es nur um gekränkten Stolz aber nicht um die Wahrheit geht. Und dann noch die damalige Geschäftsleitung mit Unwahrheiten zu kritisieren und zu diffamieren spricht für das Niveau des Verfassers. Pfui, wie schäbig ist das denn.
Sicherlich läuft nicht alles rund, aber wo findet man die perfekte Welt? Nobody is perfect.
Ich blicke auf viele sehr gute Jahre zurück, in denen ich mich fachlich wie menschlich entwickeln konnte.
Umso bedauerlicher war es, mitzuerleben, wie ein über 50 Jahre gewachsenes Unternehmen innerhalb kurzer Zeit führungstechnisch und strukturell erodierte. Diese Entwicklung hat schließlich dazu geführt, dass sich unsere Wege trennten, was sich im Rückblick als erstaunliche glückliche Fügung entpuppt hat.
• Ehrliche Bestandsaufnahme der tatsächlichen Unternehmenssituation
• Mut zu notwendigen, auch unangenehmen Entscheidungen
• Professionellere Kommunikation zwischen den Bereichen
• Offene, konstruktive Feedbackkultur
• Strategische Neuausrichtung statt Selbstinszenierung
Ich war über 15 Jahre im Unternehmen und habe lange Zeit sehr gern dort gearbeitet. Kollegialität, Vertrauen und Freude an der Arbeit prägten viele gute Jahre.
In den letzten 2–3 Jahren vor meinem Austritt kippte die Atmosphäre jedoch deutlich: Unsicherheit, ausbleibende Entscheidungen und fehlende Perspektiven belasteten zunehmend das tägliche Miteinander.
Nach meinem Eindruck war das Image des Unternehmens intern zuletzt (Stand 2024) deutlich angeschlagen. Viele Mitarbeitende, mit denen ich im Austausch stand, äußerten sich kritisch über die Entwicklung der letzten Jahre und hatten zunehmend Schwierigkeiten, sich mit der Unternehmensausrichtung zu identifizieren.
Formal gut – allerdings auch, weil viele Mitarbeitende in den letzten Jahren innerlich resignierten und häufig nur noch Dienst nach Vorschrift machten.
Die Belastung war moderat, jedoch weniger aufgrund guter Organisation als wegen fehlender Motivation.
bis 2020: große Lernchancen, viel Verantwortung.
Am Ende kaum noch Perspektiven durch strategische Unsicherheit.
Marktüblich und leistungsgerecht.
Neutral – spielte im Alltag keine wesentliche Rolle.
Viele Jahre lang hervorragend.
In den späteren Jahren litt der Zusammenhalt spürbar unter den strukturellen Problemen und fehlender Führung, blieb aber in Teilen intakt.
Zum Umgang mit älteren Kollegen bestehen unterschiedliche Eindrücke, die je nach Team und Situation variieren können.
Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren Private-Equity-geführt, was immer wieder zu überhöhten Erwartungen und strategischen Luftschlössern führte. Der damaligen Geschäftsleitung fehlten sowohl klare Entscheidungen als auch die Fähigkeit, Ruhe und Orientierung ins Team zu bringen. Als die Lage besonders schwierig wurde, gingen beide Geschäftsführer nahezu zeitgleich – für viele Mitarbeitende kaum überraschend.
Umso befremdlicher wirkt heute ihr gegenseitiges Eigenlob auf LinkedIn, das eher den Eindruck einer Erfolgsgeschichte vermittelt als den Rückblick auf eine der herausforderndsten Zeiten, die Amor erlebt hat – und bis heute spürt. Den aktuellen Geschäftsführern drücke ich die Daumen, dass sie das Ruder erfolgreich herumreißen können.
Die Bedingungen waren grundsätzlich in Ordnung;
jedoch blieben Strukturen trotz veränderter Marktanforderungen eingefahren und unflexibel - Die Unterstützung durch die Personalabteilung war im Vertriebsalltag häufig unzureichend, was operative Abläufe unnötig erschwert hat.
Zusätzlich entstand bei mehreren Mitarbeitenden der Eindruck, dass der damalige Personalleiter sehr personenbezogen agierte. Anstatt lösungsorientiert zu arbeiten, verfolgte er vermeintliche Fehler einzelner Mitarbeitender mit auffälliger Konsequenz, sofern diese nicht in sein persönliches Sympathieschema passten.
Dieses Verhalten wurde als deutlich belastend erlebt und hatte spürbare Auswirkungen auf das tägliche Arbeiten. Bedauerlich war zudem, dass diese Dynamiken von der Geschäftsleitung offenbar nicht in der notwendigen Tiefe wahrgenommen wurden. Dies führte zu einer spürbaren Verunsicherung und trug nicht zu einer offenen, vertrauensvollen HR-Kultur bei.
Zwischen den Abteilungsleitern wurde Kommunikation immer schwieriger:
fehlende Transparenz, verzögerte Informationen, kaum gelöste Konflikte.
Konstruktive Hinweise wurden zunehmend weniger ernst genommen und als persönliche Kritik aufgenommen.
Zur Gleichberechtigung liegen unterschiedliche Erfahrungen vor; eine einheitliche Bewertung ist nicht möglich.
Fachlich interessante Arbeit, menschlich lange gut – bis Entscheidungen ausblieben
HomeOffice Tage frei wählbar
Viel zu viel, es wird nichts unternommen um die Mitarbeiter zu motivieren
Gar keine Gespräche mit Vorgesetzen oder HR
Schnell Mitarbeiter mit know-how einstellen
VPs nur mit Führungsqualität einstellen
Sehr schlimm, Kündigungswelle aktuell, viele Kollegen sind sehr unzufrieden und suchen sich einen neuen Job
Sehr gut
Ist gegeben
Unfähig, das Unternehmen wird in den Abgrund geführt, auf VP Level wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet
Nicht gegeben, seit Beginn nie ein Gespräch mit HR gehabt
Leider gab es aus meiner Sicht nur wenige positive Aspekte, die dauerhaft überzeugt haben. Kollegialität im Team war phasenweise in Ordnung, jedoch stark abhängig von der Abteilung.
Es herrschte ein starker Kontrollzwang, der eigenständiges Arbeiten nahezu unmöglich machte. Die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung war ungenügend: wichtige Informationen wurden nicht oder nur sehr spät weitergegeben. Der Betriebsrat wurde letztlich zum Rücktritt gedrängt, was viel über die Werte des Unternehmens aussagt. Auszubildende wurden wenig wertgeschätzt und kaum übernommen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden! Weniger Mikromanagement würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Eine ehrliche, offene und frühzeitige Kommunikation durch die Geschäftsleitung ist entscheidend, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zurückzugewinnen.
Selbstständiges arbeiten
Seit 7 Jahren arbeite ich als Service Kraft im Unternehmen. Es hat mir immer sehr viel Freude bereitet, in dem Unternehmen zu sein.
Das hat sich seit über einem Jahr schlagartig geändert. Ich kann nicht nachvollziehen, was da passiert ist.
Gute, zuverlässige Mitarbeiter sind plötzlich nicht mehr da.
Neuerungen erweisen sich als Flopp. Siehe Preiserhöhung. Da wurden auf einmal neue Listen eingeführt, die viel zu kleine Schrift hatten. Also wurde alles nochmal gedruckt. Dann hat es immer noch grobe Fehler im Kassensystem gegeben.
Gehalt vom Dezember wurde nach fünfmaliger Email Nachfrage endlich im März überwiesen. Die neuen Lohnabrechnungen kann mir leider niemand erklären, weil niemand sie versteht.
Email Anfragen werden prinzipiell nicht beantwortet.
Man soll das MAI Gerät zur überarbeiten in die Zentrale schicken.
Man bekommt ein neues Apple iPad. Da soll man die alte Sim Karte einlegen. Die ist aber in der Zentrale. Und dann setzt man einfach voraus, daß jeder Mitarbeiter mit Apple vertraut ist und es bedienen kann. Und so weiter.......
Am meisten bedauer ich, dass sehr gute, langjährige Mitarbeiter die Firma verlassen.
Das Altbewährte nicht einfach vom Tisch weisen, sondern darüber nachdenken, warum es sich bewährt hat
Es wird Mindestlohn bezahlt
Die Teams untereinander halten sich fest, viele Kollegen tauschen sich offen aus! Der Mitarbeiterrabatt ist natürlich super, allerdings kauft man als Mitarbeiter auch wenig wenn man generell unzufrieden ist.
Alle oben genannten Punkte.
Gute Mitarbeiter fördern, Kommunikation offen führen und nicht alles verheimlichen. Ein Geschenk zu Hochzeit oder Geburt des Kindes ist heutzutage kein Benefit sondern Pflicht! Solches als Benefit zu verkaufen ist falsch.
Der Atmosphäre in meinem Team gebe ich eine glatte 10/10. Wir hatten einen super Zusammenhalt, jeder hat sich um den anderen gekümmert, es wurde gemeinsam gelacht aber auch mal ernst gesprochen. Allerdings bekommt man sehr viel negatives mit (was durch andere Abteilungen verursacht wird) und weiß, dass hier auf Kununu zB niemals ein echtes Bild der Amor Group abgebildet wird. Jeder weiß negative Kommentare werden gelöscht und es wird im Unternehmen aktuell (siehe vorherige Kommentare) um positive Bewertungen gebeten. Jede einzelne negative Bewertung ist jedoch leider gerechtfertigt. Ich mache mir deshalb leider nur wenig Hoffnungen, dass meine Bewertung hier lange zu sehen ist. Schade eigentlich, wenn man lieber Bewertungen löschen lässt anstatt endlich mal etwas zu ändern.
Leider zu hoch gegriffen, da hier nur positive Bewertungen blieben.
In meinem Team wurde hier wirklich ein guter Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben geschaffen. Wenn wir mal stressig Phasen hatten, durften wir in anderen Phasen früher Schluss machen. Auch wenn man krank war gab es keine negativen Probleme.
Man bekommt wenn man es möchte vieles mit durch Kollegen und kann sich immer weiterbilden. Das hat jedoch leider nichts mit Karriere Weiterbildung zu tun, denn diese wird hier selten unterstützt. Wir lassen viele Menschen mit gutem Wissen gehen, weil wir ihnen meine Chance bieten.
Gehalt ist okay, eher unterdurchschnittlich vermute ich. Es gibt jedoch auch keine Verhandlungen.
Viel zu viel Plastikmüll, welchen wir beim Verpacken der Ware produzieren. Ich verstehe; dass der Schmuck geschützt werden muss - aber auch hier gibt es sicher andere Möglichkeiten. Dasselbe zählt bei Retourenartikel - hier wird alles meines Erachtens viel zu viel zur Schmelze gegeben.
In meinem Team 10/10 und auch in einigen anderen Bereichen super! Team übergreifend ist das jedoch anders.
Habe ich wenig zu mitbekommen
Mein Teamlead war toll, mein VP war in Ordnung. Andere Bereiche hätten jedoch eine 2/5 verdient.
Wenn man merkt die Stimmung hängt schief und viele Menschen müssen plötzlich ohne Grund gehen macht es keinen Spaß - ständige Angst man könnte der nächste sein
Man bekommt leider fast nichts mitgeteilt. Plötzlich sind Menschen im Teams grau - jeder weiß die Person wurde gekündigt. Man schaut auf der Website und Bilder der Abteilung nach, doch diese werden zugeschnitten sodass die Personen nicht mehr auf den Fotos sind. Leider eine schlechte Personalführung in einigen Abteilungen.
Mein Job hat mir gut gefallen! Ich hätte gerne mehr Verantwortung bekommen, das war jedoch nicht gewollt.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Guter Kollegenzusammenhalt. Faire Work-Life-Balance. Möglichkeiten zur Weiterbildung. Gerechte Vergütung.
Jedes Unternehmen hat Herausforderungen und es gibt immer Dinge, die man besser machen kann. Für mich persönlich überwiegen aber die positiven Seiten. Ich arbeite in einer angenehmen Umgebung, habe ein gutes Team und bekomme faire Bedingungen geboten.
Oft sieht man Dinge kritischer, wenn man mitten im Alltag steckt. Aber wenn ich das große Ganze betrachte, sehe ich ein Unternehmen, das sich weiterentwickelt, sich um seine Mitarbeiter kümmert und sich bemüht, immer besser zu werden. Natürlich läuft nicht alles perfekt. Das ist in keiner Firma so. Wichtig ist aber, wie mit Problemen umgegangen wird. Und hier wird viel richtig gemacht.
Deshalb kann ich nichts wirklich Schlechtes sagen. Es gibt nur Dinge, die man noch verbessern kann. Und genau das zeigt, dass das Unternehmen auf einem guten Weg ist.
Mehr Kommunikation über Erfolge und Herausforderungen. Weiterentwicklung der internen Kommunikation. Fortlaufende Anpassung der Vergütung, Auch wenn die Bezahlung fair ist, sollte sie regelmäßig überprüft und an steigende Lebenshaltungskosten angepasst werden.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist angenehm und von einem guten Miteinander geprägt. Der Umgang untereinander ist respektvoll, und das Arbeiten fühlt sich insgesamt angenehm an. Herausforderungen gehören dazu, aber das Teamgefühl und die Zusammenarbeit machen vieles leichter.
Das Unternehmen hat insgesamt ein gutes Image, auch wenn wir es intern manchmal kritischer sehen als es von außen wahrgenommen wird. Trotz der Herausforderungen der heutigen Zeit wird die Firma positiv wahrgenommen. Besonders die Kernmarke entwickelt sich stetig weiter
Die Arbeit und das Privatleben lassen sich gut miteinander verbinden. Jeder hat die gleichen Möglichkeiten und kann sowohl im Homeoffice als auch im Büro arbeiten. Es gibt Zeiten mit mehr Arbeit, aber auch ruhigere Phasen. Insgesamt ist es gut ausgeglichen.
Das Unternehmen legt Wert auf nachhaltige Entwicklungen und soziale Verantwortung. Es gibt Bemühungen, Ressourcen effizient zu nutzen und umweltfreundliche Lösungen zu integrieren. Auch das Miteinander und der soziale Umgang im Unternehmen sind wichtig, und es wird darauf geachtet, ein faires und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Miteinander im Unternehmen ist insgesamt sehr positiv. Es gibt ein gutes Verhältnis unter den Kollegen, geprägt von Respekt und Zusammenarbeit. Trotz gelegentlicher Herausforderungen im Arbeitsalltag steht das Teamgefühl im Vordergrund. Die flachen Hierarchien fördern den Austausch, und die Zusammenarbeit gestaltet sich in der Regel angenehm und konstruktiv.
Die Vorgesetzten sind ansprechbar und unterstützen die Mitarbeitenden. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen, und es gibt wenig strenge Hierarchien. In manchen Situationen könnte noch mehr Wert auf den Austausch gelegt werden, aber insgesamt ist das Verhalten fair und respektvoll.
Das Unternehmen bietet ein modernes Arbeitsumfeld mit guter Ausstattung. Es gibt Teeküchen, Kaffeeautomaten und Lounge-Bereiche, die den Arbeitsalltag angenehmer machen. Zusätzlich steht ein eigens für die Mitarbeitenden errichtetes Bad zur Verfügung. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und ermöglicht effizientes Arbeiten.
Das Verhältnis zwischen Kollegen und Vorgesetzten empfinde ich als insgesamt gut. Die Hierarchien sind eher flach, was den Austausch erleichtert. Die Kommunikation könnte in manchen Bereichen noch verbessert werden, insbesondere wenn es darum geht, Erfolge gemeinsam zu feiern und Rückschläge aufzuarbeiten. Doch grundsätzlich ist das Miteinander positiv und respektvoll.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und empfinde es als fair. Natürlich wünscht sich jeder manchmal mehr, aber ich wurde in meiner Entwicklung gut unterstützt und sehe, dass Leistung anerkannt wird. Insgesamt fühle ich mich in dieser Hinsicht gut aufgehoben.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und bietet viele spannende Aufgaben. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die für Vielfalt im Arbeitsalltag sorgen. Dadurch bleibt die Tätigkeit interessant und entwickelt sich stetig weiter.
Kostenfreie Parkplätze in der Logistik, sehr hoher Personalrabatt, SAP, AMOR Sommerparty
das in letzter Zeit zu viele "Grabenkämpfe" geführt werden, man sollte sich auf ein gemeinsames Ziel fokussieren und so das Unternehmen nach vorne bringen, nicht seine eigene Position. Das Schlagwort muss TEAMPLAY sein.
Meines Erachtens nach ist eines der größten Mankos im Unternehmen, das oft nicht die gleichen Verständnisse für Prozesse vorhanden sind. Es wichtig auch mal über den Tellerrand zu schauen um zu verstehen wie ein Prozess vollumfänglich funktioniert.
Ich kann für mich festhalten das ich sehr gerne zur Arbeit komme, ich finde es Schade das teilweise solch negative Bewertungen verfasst werden, diese spiegeln meiner Erfahrung nach nicht das IST im Unternehmen wider.
Das Unternehmen wird für mein dafürhalten vor allem auf dieser Plattform viel zu schlecht dargestellt.
Klar geregelte Arbeitszeiten. In der Hauptsaison kommt es zum Aufbau von Überstunden, diese werden frühzeitig kommuniziert und Zeitnah wieder abgebaut.
hier eröffnen sich viele Möglichkeiten, es gibt z.B. Sprachförderkurse auch wird Intern viel geschult um Systemverständnis zu vermitteln. Ein großer Baustein ist die Ausbildung bei der Amor GmbH, hier werden oftmals Positionen mit "Eigengewächsen" besetzt.
Die Entlohnung ist in Ordnung, natürlich ist auch dort immer Luft nach Oben z.B. durch Leistungsbezogene Boni.
leider noch immer ein sehr hohe Verbrauch von Plastik, hier wird daran gearbeitet diesen zu verringern.
Ich habe noch nie zuvor in einem so harmonischen Team gearbeitet, jeder bringt seine Stärken ein und man hilft sich das ist selbstverständlich.
man hilft sich gegenseitig
Wertschätzung für gute Leistungen ist definitiv gegeben, die Stärken des Teams werden gezielt gefördert, gleichzeitig wird fair kommuniziert.
hier wird viel getan um den Logistischen Alltag einfacher bewältigen zu können, oft sind es auch die kleinen Dinge wie eine Entlastungsmatte um dem stehen auf hartem Beton entgegenzuwirken. Außerdem wird darauf geachtet, den Arbeitsablauf diversifiziert zu gestalten.
bei uns im Team herrscht eine klare Kommunikation, jeder wird in diese eingebunden, man spricht miteinander und nicht übereinander.
Gleichberechtigung sollte selbstverständlich sein und dem ist auch so
an interessanten Aufgaben mangelt es nicht, das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und es warten immer spannende Projekte.
So verdient kununu Geld.