24 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität,
Die Angestellten mehr mitnehmen und Möglichkeiten aufzeigen!
Sehr gute Atmosphäre im Team, gute bis befriedigende Atmosphäre zwischen den Teams! Es kommt immer darauf an, was jeder selbst daraus macht! Die Basis für eine gute Atmosphäre war gegeben.
Das Image ist leider schlechter als die Wirklichkeit! Amor hätte ein besseres Image verdient!
Flexibilität und Entgegenkommen in Punkto Familie und Gesundheit, habe ich durchgehend erfahren!
Wer Ausdauer und Engagement zeigt , wir langfristig belohnt, aber es gilt auch Durststrecken zu überwinden!
Ich war nicht unzufrieden mit meinem eigenen Gehalt und den Sozialleistungen, dafür aber mit einigen Gehältern von Mitarbeiter!
Wie überall gibt es auch hier Ungerechtigkeiten. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob das Gesamtpaket passt!
Amor hat die Bestrebung sich ständig zu verbessern, aber bei dem Thema Nachhaltigkeit hat manchmal die letzte Konsequenz gefehlt, um Dinge wirklich entscheidend zu verändern!
Die soziale Unterstützung der Mitarbeiter ist im Großen und Ganzen okay, lässt aber bei speziellen Thema Luft nach oben.
Fünf Sterne für das „wir-Gefühl“ im Team! Nur drei für den Zusammenhalt in der Firma!
Kein Thema, alles gut! Es gibt ältere wie jüngere Kollegen, und weder Generationskonflikte noch Kommunikationsbarrieren.
An den Bemühungen, Dinge zu verbessern, mangelt es nicht! Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte angeboten, und die Hierarchien sind flach! Das Verhältnis der Führungskräfte untereinander war meines Erachtens nach, viel häufiger das Problem!
Ordentlich und modern ausgestattete Büros und IT Geräte! Getränke werden gestellt, es gibt Kochgelegenheiten und Sozialräume! Alles gut!
In unsere Abteilung hat das gut funktioniert, übergreifend war das nicht gut! Kommunikation ist immer die Königsdisziplin, und hier tun sich bekanntlich viele Unternehmen schwer. Die Erwartungen in Sachen „Mach mal Chef“ sind hoch, aber oft, ohne selbst etwas dafür zu tun! Hier kann sich Amor, und jeder einzelne von uns, immer verbessern.
Kein großes Thema! Insgesamt ein hoher Frauenanteil, der sich aber leider nicht in der Führungsebene widergespiegelt hat!
Es gibt viele interessante Aufgaben!
Ich blicke auf viele sehr gute Jahre zurück, in denen ich mich fachlich wie menschlich entwickeln konnte.
Umso bedauerlicher war es, mitzuerleben, wie ein über 50 Jahre gewachsenes Unternehmen innerhalb kurzer Zeit führungstechnisch und strukturell erodierte. Diese Entwicklung hat schließlich dazu geführt, dass sich unsere Wege trennten, was sich im Rückblick als erstaunliche glückliche Fügung entpuppt hat.
• Ehrliche Bestandsaufnahme der tatsächlichen Unternehmenssituation
• Mut zu notwendigen, auch unangenehmen Entscheidungen
• Professionellere Kommunikation zwischen den Bereichen
• Offene, konstruktive Feedbackkultur
• Strategische Neuausrichtung statt Selbstinszenierung
Ich war über 15 Jahre im Unternehmen und habe lange Zeit sehr gern dort gearbeitet. Kollegialität, Vertrauen und Freude an der Arbeit prägten viele gute Jahre.
In den letzten 2–3 Jahren vor meinem Austritt kippte die Atmosphäre jedoch deutlich: Unsicherheit, ausbleibende Entscheidungen und fehlende Perspektiven belasteten zunehmend das tägliche Miteinander.
Nach meinem Eindruck war das Image des Unternehmens intern zuletzt (Stand 2024) deutlich angeschlagen. Viele Mitarbeitende, mit denen ich im Austausch stand, äußerten sich kritisch über die Entwicklung der letzten Jahre und hatten zunehmend Schwierigkeiten, sich mit der Unternehmensausrichtung zu identifizieren.
Formal gut – allerdings auch, weil viele Mitarbeitende in den letzten Jahren innerlich resignierten und häufig nur noch Dienst nach Vorschrift machten.
Die Belastung war moderat, jedoch weniger aufgrund guter Organisation als wegen fehlender Motivation.
bis 2020: große Lernchancen, viel Verantwortung.
Am Ende kaum noch Perspektiven durch strategische Unsicherheit.
Marktüblich und leistungsgerecht.
Neutral – spielte im Alltag keine wesentliche Rolle.
Viele Jahre lang hervorragend.
In den späteren Jahren litt der Zusammenhalt spürbar unter den strukturellen Problemen und fehlender Führung, blieb aber in Teilen intakt.
Zum Umgang mit älteren Kollegen bestehen unterschiedliche Eindrücke, die je nach Team und Situation variieren können.
Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren Private-Equity-geführt, was immer wieder zu überhöhten Erwartungen und strategischen Luftschlössern führte. Der damaligen Geschäftsleitung fehlten sowohl klare Entscheidungen als auch die Fähigkeit, Ruhe und Orientierung ins Team zu bringen. Als die Lage besonders schwierig wurde, gingen beide Geschäftsführer nahezu zeitgleich – für viele Mitarbeitende kaum überraschend.
Umso befremdlicher wirkt heute ihr gegenseitiges Eigenlob auf LinkedIn, das eher den Eindruck einer Erfolgsgeschichte vermittelt als den Rückblick auf eine der herausforderndsten Zeiten, die Amor erlebt hat – und bis heute spürt. Den aktuellen Geschäftsführern drücke ich die Daumen, dass sie das Ruder erfolgreich herumreißen können.
Die Bedingungen waren grundsätzlich in Ordnung;
jedoch blieben Strukturen trotz veränderter Marktanforderungen eingefahren und unflexibel - Die Unterstützung durch die Personalabteilung war im Vertriebsalltag häufig unzureichend, was operative Abläufe unnötig erschwert hat.
Zusätzlich entstand bei mehreren Mitarbeitenden der Eindruck, dass der damalige Personalleiter sehr personenbezogen agierte. Anstatt lösungsorientiert zu arbeiten, verfolgte er vermeintliche Fehler einzelner Mitarbeitender mit auffälliger Konsequenz, sofern diese nicht in sein persönliches Sympathieschema passten.
Dieses Verhalten wurde als deutlich belastend erlebt und hatte spürbare Auswirkungen auf das tägliche Arbeiten. Bedauerlich war zudem, dass diese Dynamiken von der Geschäftsleitung offenbar nicht in der notwendigen Tiefe wahrgenommen wurden. Dies führte zu einer spürbaren Verunsicherung und trug nicht zu einer offenen, vertrauensvollen HR-Kultur bei.
Zwischen den Abteilungsleitern wurde Kommunikation immer schwieriger:
fehlende Transparenz, verzögerte Informationen, kaum gelöste Konflikte.
Konstruktive Hinweise wurden zunehmend weniger ernst genommen und als persönliche Kritik aufgenommen.
Zur Gleichberechtigung liegen unterschiedliche Erfahrungen vor; eine einheitliche Bewertung ist nicht möglich.
Fachlich interessante Arbeit, menschlich lange gut – bis Entscheidungen ausblieben
Die Teams untereinander halten sich fest, viele Kollegen tauschen sich offen aus! Der Mitarbeiterrabatt ist natürlich super, allerdings kauft man als Mitarbeiter auch wenig wenn man generell unzufrieden ist.
Alle oben genannten Punkte.
Gute Mitarbeiter fördern, Kommunikation offen führen und nicht alles verheimlichen. Ein Geschenk zu Hochzeit oder Geburt des Kindes ist heutzutage kein Benefit sondern Pflicht! Solches als Benefit zu verkaufen ist falsch.
Der Atmosphäre in meinem Team gebe ich eine glatte 10/10. Wir hatten einen super Zusammenhalt, jeder hat sich um den anderen gekümmert, es wurde gemeinsam gelacht aber auch mal ernst gesprochen. Allerdings bekommt man sehr viel negatives mit (was durch andere Abteilungen verursacht wird) und weiß, dass hier auf Kununu zB niemals ein echtes Bild der Amor Group abgebildet wird. Jeder weiß negative Kommentare werden gelöscht und es wird im Unternehmen aktuell (siehe vorherige Kommentare) um positive Bewertungen gebeten. Jede einzelne negative Bewertung ist jedoch leider gerechtfertigt. Ich mache mir deshalb leider nur wenig Hoffnungen, dass meine Bewertung hier lange zu sehen ist. Schade eigentlich, wenn man lieber Bewertungen löschen lässt anstatt endlich mal etwas zu ändern.
Leider zu hoch gegriffen, da hier nur positive Bewertungen blieben.
In meinem Team wurde hier wirklich ein guter Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben geschaffen. Wenn wir mal stressig Phasen hatten, durften wir in anderen Phasen früher Schluss machen. Auch wenn man krank war gab es keine negativen Probleme.
Man bekommt wenn man es möchte vieles mit durch Kollegen und kann sich immer weiterbilden. Das hat jedoch leider nichts mit Karriere Weiterbildung zu tun, denn diese wird hier selten unterstützt. Wir lassen viele Menschen mit gutem Wissen gehen, weil wir ihnen meine Chance bieten.
Gehalt ist okay, eher unterdurchschnittlich vermute ich. Es gibt jedoch auch keine Verhandlungen.
Viel zu viel Plastikmüll, welchen wir beim Verpacken der Ware produzieren. Ich verstehe; dass der Schmuck geschützt werden muss - aber auch hier gibt es sicher andere Möglichkeiten. Dasselbe zählt bei Retourenartikel - hier wird alles meines Erachtens viel zu viel zur Schmelze gegeben.
In meinem Team 10/10 und auch in einigen anderen Bereichen super! Team übergreifend ist das jedoch anders.
Habe ich wenig zu mitbekommen
Mein Teamlead war toll, mein VP war in Ordnung. Andere Bereiche hätten jedoch eine 2/5 verdient.
Wenn man merkt die Stimmung hängt schief und viele Menschen müssen plötzlich ohne Grund gehen macht es keinen Spaß - ständige Angst man könnte der nächste sein
Man bekommt leider fast nichts mitgeteilt. Plötzlich sind Menschen im Teams grau - jeder weiß die Person wurde gekündigt. Man schaut auf der Website und Bilder der Abteilung nach, doch diese werden zugeschnitten sodass die Personen nicht mehr auf den Fotos sind. Leider eine schlechte Personalführung in einigen Abteilungen.
Mein Job hat mir gut gefallen! Ich hätte gerne mehr Verantwortung bekommen, das war jedoch nicht gewollt.
Kostenfreie Parkplätze in der Logistik, sehr hoher Personalrabatt, SAP, AMOR Sommerparty
das in letzter Zeit zu viele "Grabenkämpfe" geführt werden, man sollte sich auf ein gemeinsames Ziel fokussieren und so das Unternehmen nach vorne bringen, nicht seine eigene Position. Das Schlagwort muss TEAMPLAY sein.
Meines Erachtens nach ist eines der größten Mankos im Unternehmen, das oft nicht die gleichen Verständnisse für Prozesse vorhanden sind. Es wichtig auch mal über den Tellerrand zu schauen um zu verstehen wie ein Prozess vollumfänglich funktioniert.
Ich kann für mich festhalten das ich sehr gerne zur Arbeit komme, ich finde es Schade das teilweise solch negative Bewertungen verfasst werden, diese spiegeln meiner Erfahrung nach nicht das IST im Unternehmen wider.
Das Unternehmen wird für mein dafürhalten vor allem auf dieser Plattform viel zu schlecht dargestellt.
Klar geregelte Arbeitszeiten. In der Hauptsaison kommt es zum Aufbau von Überstunden, diese werden frühzeitig kommuniziert und Zeitnah wieder abgebaut.
hier eröffnen sich viele Möglichkeiten, es gibt z.B. Sprachförderkurse auch wird Intern viel geschult um Systemverständnis zu vermitteln. Ein großer Baustein ist die Ausbildung bei der Amor GmbH, hier werden oftmals Positionen mit "Eigengewächsen" besetzt.
Die Entlohnung ist in Ordnung, natürlich ist auch dort immer Luft nach Oben z.B. durch Leistungsbezogene Boni.
leider noch immer ein sehr hohe Verbrauch von Plastik, hier wird daran gearbeitet diesen zu verringern.
Ich habe noch nie zuvor in einem so harmonischen Team gearbeitet, jeder bringt seine Stärken ein und man hilft sich das ist selbstverständlich.
man hilft sich gegenseitig
Wertschätzung für gute Leistungen ist definitiv gegeben, die Stärken des Teams werden gezielt gefördert, gleichzeitig wird fair kommuniziert.
hier wird viel getan um den Logistischen Alltag einfacher bewältigen zu können, oft sind es auch die kleinen Dinge wie eine Entlastungsmatte um dem stehen auf hartem Beton entgegenzuwirken. Außerdem wird darauf geachtet, den Arbeitsablauf diversifiziert zu gestalten.
bei uns im Team herrscht eine klare Kommunikation, jeder wird in diese eingebunden, man spricht miteinander und nicht übereinander.
Gleichberechtigung sollte selbstverständlich sein und dem ist auch so
an interessanten Aufgaben mangelt es nicht, das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und es warten immer spannende Projekte.
Tolles Produkt und Leute - Inkompetenz ausgenommen
Der geduldete fragwürdige Umgang der HR mit der Belegschaft - es herrscht Angst auf die Schwarze Liste zu kommen. Das gute Leute strategisch diffamiert und schlechte supportet werden nur weil sie einem weniger gefährlich werden können!
Die Problembereiche gezielt angehen. Der Umsatz sinkt und der Umgang mit der Belegschaft ist eine Katastrophe aber es wird vorallem von der HR vorgelebt (sieht man ja auch da langjährige Mitarbeiter im HR Team plötzlich verschwinden) Chance nutzen vom letzten Führungswechsel um die wichtigen Veränderungen im Umsatz zu bewirken. Fokus auf die starken Leistungsträger!
Eigentlich sehr cool jedoch eine Menge an Inkompetenz produziert viele Probleme. Meiner Ansicht nach ist etwas konstruktiv zu sagen nicht erwünscht - dafür werden einzelne starke Personen an den Pranger gestellt - einfach schwach! Und dann gehen Leute und stellen sich als Unschuldslämmer dar (viele der Belegschaft sind bei den meisten Heilfroh das sie weg sind) - wir müssen aufpassen das die guten nicht gehen!
Eigentlich gutes Produkt aber man kennt es kaum
Viel zu tun aber macht auch Spass. Zeiterfassung gibt es noch immer nicht was uns vor Monaten zugesagt wurde
Ok gibt vereinzelte Angebote aber nichts was einen wirklich weiter bringt
Ist ok aber leider nicht die Entwicklung die ich mir vorstelle. Leider auch hier mischt sich die HR in Fachbereichsthemen ein wo meinem Vorgesetzten die Hände gebunden zu sein scheinen
Man bemüht sich aber ist halt viel Verpackungsmüll
In meinem Team super aber es ist ein Zustand der Angst. Der Betriebsrat hat das Handtuch geschmissen und engagierte Führungskräfte werden offen diffamiert weil sie da nicht mitmachen.
Werden teilweise nicht geschätzt - die Erfahrung sollte aber höheren Stellenwert bekommen
Bei mir super aber auch hier leider Abzug. Vorallem die HR Methoden sind sehr fragwürdig. Meiner Ansicht nach stimmt leider der gesamte flurfunk, es werden Leute strategisch deformiert (zb Zeugnisse werden verschlechtert und ohne Unterschrift vom Vorgesetzten rausgeschickt) betrifft die Kollegen welche nicht die gleiche Meinung teilen, was man auch hier in der Bewertungen sieht. Dazu wird Inkompetenz geduldet was das Unternehmen in grosse Schwierigkeiten gebracht hat. Und Bereiche die das offen ansprechen werden auch noch angezählt….
Gute Ausstattung
In meinem Team klasse werden regelmässig informiert. Aber das ist nicht überall so. Durch die schlechte Kommunikationskultur ist es nicht verwunderlich das es viel Flurfunk gibt - dieser stimmt auch immer auch die schlimmsten Sachen!
Auch hier ein Abzug da es bei den Führungskräften nach dem Motto „a Men‘s World“ geht
Eigentlich super viel Potenzial
Ich hatte sehr nette und hilfreiche KollegInnen; das ist aber kein Verdienst des Arbeitgebers.
Es gibt keine gelebte Firmenkultur, Betriebsrat ist unerwünscht, keine Vision und vor allem keine Evolution. Negative Erfahrungen muss man auf Wunsch des AG belegen was verständlich aber leider nicht immer möglich ist. Aber dann kann sich ja jeder selbst vorstellen wie realistisch die Gesamtbewertung ist.
Führungskräfte und HR wissen sehr gut was zu verbessern wäre.
Es gibt kaum Lob oder Förderung geschweige denn Entwicklungsgespräche. Mein erstes Feedback bekam ich 3 Monate nach Ende der Probezeit (ca. 25 min). Wohlfühlatmosphäre ist was anderes.
Das Image hat deutliche Unterschiede zwischen der Aussendarstellung und im Innenverhältnis. Man arbeitet dort und bekommt Geld dafür = Deal. Mehr darf man nicht erwarten. Die Führungsskräfte bewerten das wahrscheinlich positiver als die Mitarbeiter in den Teams. Dort war das Image in meinem Netzwerk eher unterdurchschnittlich.
Home Office Regelung gibt es, diese wird aber unterschiedlich interpretiert und erwünscht ist eher eine Präsenz vor Ort.
Ich hatte Englischunterricht und durfte eine Brandschutzübung machen das war sehr hilfreich.
Mein Gehalt war dem Job angemessen und durchschnittlich. Es gibt kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Mehr darf man bei einem Private Equity Unternehmen nicht erwarten. Der Investor will schließlich Gewinn sehen.
In "meiner" Abteilung sehr gut.
Der Umgang mit Kollegen ist über alle Altersgruppen gleich. Wobei ich eher von Verwaltung als von Umgang reden möchte. Empathisches Verhalten habe ich zu keiner Zeit wahrgenommen.
Die Führungskräfte die ich erlebt habe sichern in erster Linie Ihre Position bei der GF ab. Unterstützung bei Konflikten oder bei der Lösung eines Problems wurde wegdelegiert oder ignoriert. Kein kooperativer Führungsstil, keine Entwicklung, keine Innovation.
Arbeitsplatz war normal ausgestattet. Wer auf Tischkicker und Kaffeeautomaten steht wird begeistert sein.
Mein Chef kritisierte mich für einen Job der weder in meinem Arbeitsvertrag stand noch mir jemals zugewiesen wurde. Kommunikation ist verbesserungswürdig.
Obwohl der Großteil der Belegschaft weiblich ist ist es meines Erachtens dennoch "a man's world"...
Ich habe anfangs viel gelernt und interessante Aufgaben gehabt. Nach ein paar Monaten nicht mehr.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber und kann die Amor Group uneingeschränkt weiterempfehlen. Hier wird nicht nur Wert auf die berufliche, sondern auch auf die persönliche Entwicklung gelegt. Es ist ein tolles Gefühl, Teil eines solch engagierten und unterstützenden Teams zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Amor Group ist sehr angenehm und unterstützend. Kollegen und Vorgesetzte sind stets hilfsbereit, und es herrscht ein respektvolles Miteinander. Die Kommunikation ist offen und transparent, was zu einem positiven Arbeitsklima beiträgt.
Die Amor Group hat einen sehr guten Ruf als Arbeitgeber. Die Mitarbeiter sind stolz, hier zu arbeiten, und das Unternehmen wird auch außerhalb positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance wird hier sehr ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Urlaubsanfragen werden unkompliziert genehmigt.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung. Das Unternehmen unterstützt aktiv bei der Karriereplanung und bietet regelmäßig Schulungen und Workshops an.
Das Gehalt ist fair und entspricht den Marktstandards. Es gibt zudem attraktive Sozialleistungen und Zusatzangebote wie betriebliche Altersvorsorge und Zuschuss zum Kindergarten.
Die Amor Group legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es gibt zahlreiche Initiativen zur Förderung nachhaltiger Praktiken und sozialer Verantwortung. Das Unternehmen engagiert sich in verschiedenen Projekten zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich gut. Alle arbeiten Hand in Hand und unterstützen sich gegenseitig. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Es herrscht ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und des Zusammenhalts.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt und sind ein integraler Bestandteil des Teams. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden aktiv genutzt und gefördert. Es gibt keine Altersdiskriminierung, und alle Mitarbeiter werden unabhängig von ihrem Alter gleich behandelt und respektiert.
Meine Vorgesetzten sind sehr engagiert und fördern die berufliche Weiterentwicklung. Sie sind immer ansprechbar, nehmen sich Zeit für Feedback und unterstützen bei Herausforderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Ausstattung der Büros ist modern und ergonomisch.
Die Kommunikation im Unternehmen ist sehr gut organisiert. Regelmäßige Meetings und Updates sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind. Auch abteilungsübergreifend funktioniert der Austausch reibungslos.
Bei der Amor Group wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter werden alle Mitarbeiter fair und gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd. Es gibt viele Möglichkeiten, sich in verschiedene Projekte einzubringen und eigene Ideen umzusetzen. Langweilig wird es hier definitiv nicht :)
Minijob mit frei wählbarer Arbeitstageszeit. Optimal für Mütter, Studenten, Alleinerziehende, Hausfrauen und Rentner, sowie als Zweitjob geeignet.
Zu viel Verpackungsmaterial und Müll.
Keine Sitzgelegenheit
größtenteils harmonisch
Ganz okay, Qualität hat aber mit der Zeit leider durch verschiedene Umstände nachgelassen
Minijob mit frei wählbarer Arbeitszeit. Hauptsache man hat die vereinbarten Stunden gearbeitet. Optimal für Mütter, Studenten, Alleinerziehende, Hausfrauen und Rentner, sowie als Zweitjob geeignet
Keinerlei Fortbildungs- oder Aufstiegschancen
Gehalt wie besprochen. Immer pünktlich. Ohne Abzüge, weil minijob - aber auch ohne Versicherungen.
Tatsächlich kommt viel Müll zustande. Sprich unnötige Verpackungsmaterial und ähnliches
Kann nichts schlechtes berichten
Habe nichts schlechtes mitbekommen.
War zeitweise tatsächlich schwierig, einen passenden Ansprechpartner zu haben. Einarbeitung war kurz gebunden. Persönlich trifft man kaum jemanden aus der Chef Etage.
Soweit alles okay. Einziges Minus: keine Sitzgelegenheit
Eher schwierig
Habe nichts negatives erlebt
Arbeit sowohl nach festen Angaben, als auch nach freier Anordnung. Spielraum für Ordnung und Fantasie
Offene moderne Kultur
Leistung wird belohnt
Keine richtige Kantine aber es ist halt auch in der Stadt
Finde es echt gut hier
Die Weggänge der nörgler tut gut
Nicht so bekannt
Vertrauensarbeitszeit ist toll
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
Der Personalrabatt ist klasse
Hier kann man sich gut engagieren
Sehr hilfsbereite Kollegen
Guter Mix
Toll kannte ich so nicht aus meinen alten Firmen
Klasse Büro, zentral, Modern
Bei uns im Team klasse
Ich kann viel eigene Gedanken umsetzen
Man muss natürlich in den richtigen Abteilungen sein, um sagen zu können, gutes Vorgesetztenverhalten und Führungskompetenzen. In der Verwaltung hat man flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit. In der Logistik gibt es kaum Möglichkeiten, die Arbeit mit dem Privatleben zu kombinieren.
Lohn, Kommunikation, Grüppchenbildung, kein Verhältnis auf Augenhöhe mit Vorgesetzten, schnell Gejammer statt schnell Hilfe bekommen
Bessere Löhne, evtl Sonderzahlungen wie z.B. Weihnachtsgeld und oder Urlaubsgeld einführen
Bis auf einige wenige Kollegen sind alle nett und locker drauf. Stress gibt es selten, aber wenn, dann richtig.
Vor ein paar Jahren stand das Unternehmen noch für Qualität und war auch sehr bekannt dafür. Leider wird die Qualität stetig gesenkt und die Preise stetig erhöht. Somit ist es mittlerweile so, dass Mundpropaganda nicht (wenn nur Schlechtes) stattfindet und das Unternehmen nicht an Bekanntheit gewinnt.
Sehr statische Arbeitszeiten und wenn mal was spontanes anfällt, wie zum Beispiel, Kind muss dringend abgeholt werden, oder man muss dringend nach Hause, baut man Minusstunden auf und hat so gut wie keine Möglichkeit, diese wieder auszugleichen.
Man hat Firmeninterne Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Z.B. Meister in Sachen Logistik wird bezuschusst bzw. übernommen und man hat andere systemische Weiterentwicklungsmöglichkeiten in gewissen Programmen wie z.B. Excel, Word, Powerpoint, Englischkurse etc.
Leider ist das Gehalt verhältnismäßig gering und es gibt keine freiwilligen Sonderzahlungen wie z.B. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Leider erheblich zu viel Kunststoffmüll durch die Schmucklieferungen und anderen Zusatzprodukten, aber es verringert sich stetig durch Anpassungen und Einsparungen bei Bestellungen und Umverpackung
Bis auf einige wenige Ausnahmen, guter Zusammenhalt
Unterschiede zwischen jungen (fitten) Arbeitskollegen und älteren (teilweise beeinträchtigten) Mitarbeiter*innen gibt es nicht.
Ist abteilungsabhängig. In bestimmten Abteilungen bekommt man gesagt, "wenn das nochmal vorkommt, gibt es einen negativen Eintrag in die Arbeitsakte, oder man wird benachteiligt in Sachen Arbeitsaufteilung.
Moderne Arbeitsmittel und ein gutes Warenwirtschaftssystem (SAP) sorgen für ein einfaches und doch anspruchsvolles Arbeitsspektrum.
Wichtige Infos werden nicht wirklich kommuniziert und im Nachhinein bekommt man Ärger, wenn man die Kriterien nicht erfüllt.
Über 30 verschiedene Nationen im Unternehmen vertreten und alle werden gleich behandelt. Rassismus gibt es gar nicht, stattdessen werden alle akzeptiert, wertgeschätzt und gefördert.
Wenn man alles wofür man zuständig ist gelernt hat gibt es nichts bis kaum Neues zu lernen und man wird bewusst klein gehalten.
So verdient kununu Geld.