63 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität,
Die Angestellten mehr mitnehmen und Möglichkeiten aufzeigen!
Sehr gute Atmosphäre im Team, gute bis befriedigende Atmosphäre zwischen den Teams! Es kommt immer darauf an, was jeder selbst daraus macht! Die Basis für eine gute Atmosphäre war gegeben.
Das Image ist leider schlechter als die Wirklichkeit! Amor hätte ein besseres Image verdient!
Flexibilität und Entgegenkommen in Punkto Familie und Gesundheit, habe ich durchgehend erfahren!
Wer Ausdauer und Engagement zeigt , wir langfristig belohnt, aber es gilt auch Durststrecken zu überwinden!
Ich war nicht unzufrieden mit meinem eigenen Gehalt und den Sozialleistungen, dafür aber mit einigen Gehältern von Mitarbeiter!
Wie überall gibt es auch hier Ungerechtigkeiten. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, ob das Gesamtpaket passt!
Amor hat die Bestrebung sich ständig zu verbessern, aber bei dem Thema Nachhaltigkeit hat manchmal die letzte Konsequenz gefehlt, um Dinge wirklich entscheidend zu verändern!
Die soziale Unterstützung der Mitarbeiter ist im Großen und Ganzen okay, lässt aber bei speziellen Thema Luft nach oben.
Fünf Sterne für das „wir-Gefühl“ im Team! Nur drei für den Zusammenhalt in der Firma!
Kein Thema, alles gut! Es gibt ältere wie jüngere Kollegen, und weder Generationskonflikte noch Kommunikationsbarrieren.
An den Bemühungen, Dinge zu verbessern, mangelt es nicht! Es werden Weiterbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte angeboten, und die Hierarchien sind flach! Das Verhältnis der Führungskräfte untereinander war meines Erachtens nach, viel häufiger das Problem!
Ordentlich und modern ausgestattete Büros und IT Geräte! Getränke werden gestellt, es gibt Kochgelegenheiten und Sozialräume! Alles gut!
In unsere Abteilung hat das gut funktioniert, übergreifend war das nicht gut! Kommunikation ist immer die Königsdisziplin, und hier tun sich bekanntlich viele Unternehmen schwer. Die Erwartungen in Sachen „Mach mal Chef“ sind hoch, aber oft, ohne selbst etwas dafür zu tun! Hier kann sich Amor, und jeder einzelne von uns, immer verbessern.
Kein großes Thema! Insgesamt ein hoher Frauenanteil, der sich aber leider nicht in der Führungsebene widergespiegelt hat!
Es gibt viele interessante Aufgaben!
Die Kollegen.
Die zentrale Lage, gut mit den Öffentlichen zu erreichen.
Die Führungskräfte haben völlig falsche Vorstellungen. Die Mitarbeiter müssten mehr wertgeschätzt, abgeholt und motiviert werden.
Nicht nur fordern sondern auch fördern.
Mitarbeiter können nicht nur leisten und trotzdem in allem zurück stecken.
Seit den Betriebsbedingten Kündigungen ist die Stimmung eher ängstlich und gedämpft. Man geht nicht gern ins Büro.
Bodenständige Marke.
Kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist. Es wird viel erwartet.
Nicht vorhanden. Alle Weiterbildungsmaßnahmen wurden letztes Jahr gestrichen.
Die Gehälter sind Mittelmaß, werden aber pünktlich gezahlt. Sozialleistungen, Boni oder Benefits gibt es keine.
Viel Plastikmüll
Untereinander hält man zusammen.
Es wird kein Ziel kommuniziert. Informationsfluss gleich null.
Die Rechner und Monitore sind alt, aber es geht noch. Das Gebäude und die Räume sind ok, es gibt Klimaanlagen, das ist positiv. Aber ständig ist was kaputt, Toiletten/Spülmaschine etc. und es dauert ewig, bis es repariert wird.
Von der Führungsebene oder zwischen Abteilungen eher spärlich.
Das er hilfsbereit und freundlich ist.
Bessere Arbeitszeiten, mehr Gehalt als nur mindestens Lohn
Ganz ok
Man kann sich hoch arbeiten aber schwierig
Schlecht
Soweit ganz gut
Mein Ausbilder ist freundlich
Mir gefällt die es im Lager nicht so
Kommissioniert, gepackt, umgeklebt
Die Leute sind freundlich
Das Unternehmen hat sicherlich schon bessere Zeiten erlebt. Aber wir wurden beginnend mit der Pandemie von der damaligen Geschäftsleitung durch die wohl schwersten Zeiten geführt, die man sich vorstellen kann. Die Jahre 2020 bis 2024 waren eine Herausforderung. Natürlich lief nicht alles rund. Aber uns gibt es noch, andere Unternehmen sind verschwunden. Das ist sicherlich etwas, wozu auch wir alle beigetragen haben.
Was ich schlecht finde, dass die damalige Geschäftsleitung gegangen ist, weil es menschlich und fachlich ein Verlust ist.
Die neuen Inhaber scheinen auch nicht so einfach zu sein. Das bekomme ich aber nur über Flurfunk und Gesprächen in der Abteilung mit.
Ich wünsche der neuen Geschäftsleitung natürlich ein glückliches Händchen, damit unser Unternehmen weiterhin eine gute Zukunft hat. Es ist ja auch mein Arbeitsplatz.
Weshalb muss man schmutzige Wäsche waschen, wenn man das Unternehmen verlassen hat? Die letzten Bewertungen zeigen ganz genau, daß es nur um gekränkten Stolz aber nicht um die Wahrheit geht. Und dann noch die damalige Geschäftsleitung mit Unwahrheiten zu kritisieren und zu diffamieren spricht für das Niveau des Verfassers. Pfui, wie schäbig ist das denn.
Sicherlich läuft nicht alles rund, aber wo findet man die perfekte Welt? Nobody is perfect.
Ich blicke auf viele sehr gute Jahre zurück, in denen ich mich fachlich wie menschlich entwickeln konnte.
Umso bedauerlicher war es, mitzuerleben, wie ein über 50 Jahre gewachsenes Unternehmen innerhalb kurzer Zeit führungstechnisch und strukturell erodierte. Diese Entwicklung hat schließlich dazu geführt, dass sich unsere Wege trennten, was sich im Rückblick als erstaunliche glückliche Fügung entpuppt hat.
• Ehrliche Bestandsaufnahme der tatsächlichen Unternehmenssituation
• Mut zu notwendigen, auch unangenehmen Entscheidungen
• Professionellere Kommunikation zwischen den Bereichen
• Offene, konstruktive Feedbackkultur
• Strategische Neuausrichtung statt Selbstinszenierung
Ich war über 15 Jahre im Unternehmen und habe lange Zeit sehr gern dort gearbeitet. Kollegialität, Vertrauen und Freude an der Arbeit prägten viele gute Jahre.
In den letzten 2–3 Jahren vor meinem Austritt kippte die Atmosphäre jedoch deutlich: Unsicherheit, ausbleibende Entscheidungen und fehlende Perspektiven belasteten zunehmend das tägliche Miteinander.
Nach meinem Eindruck war das Image des Unternehmens intern zuletzt (Stand 2024) deutlich angeschlagen. Viele Mitarbeitende, mit denen ich im Austausch stand, äußerten sich kritisch über die Entwicklung der letzten Jahre und hatten zunehmend Schwierigkeiten, sich mit der Unternehmensausrichtung zu identifizieren.
Formal gut – allerdings auch, weil viele Mitarbeitende in den letzten Jahren innerlich resignierten und häufig nur noch Dienst nach Vorschrift machten.
Die Belastung war moderat, jedoch weniger aufgrund guter Organisation als wegen fehlender Motivation.
bis 2020: große Lernchancen, viel Verantwortung.
Am Ende kaum noch Perspektiven durch strategische Unsicherheit.
Marktüblich und leistungsgerecht.
Neutral – spielte im Alltag keine wesentliche Rolle.
Viele Jahre lang hervorragend.
In den späteren Jahren litt der Zusammenhalt spürbar unter den strukturellen Problemen und fehlender Führung, blieb aber in Teilen intakt.
Zum Umgang mit älteren Kollegen bestehen unterschiedliche Eindrücke, die je nach Team und Situation variieren können.
Das Unternehmen ist seit fast 20 Jahren Private-Equity-geführt, was immer wieder zu überhöhten Erwartungen und strategischen Luftschlössern führte. Der damaligen Geschäftsleitung fehlten sowohl klare Entscheidungen als auch die Fähigkeit, Ruhe und Orientierung ins Team zu bringen. Als die Lage besonders schwierig wurde, gingen beide Geschäftsführer nahezu zeitgleich – für viele Mitarbeitende kaum überraschend.
Umso befremdlicher wirkt heute ihr gegenseitiges Eigenlob auf LinkedIn, das eher den Eindruck einer Erfolgsgeschichte vermittelt als den Rückblick auf eine der herausforderndsten Zeiten, die Amor erlebt hat – und bis heute spürt. Den aktuellen Geschäftsführern drücke ich die Daumen, dass sie das Ruder erfolgreich herumreißen können.
Die Bedingungen waren grundsätzlich in Ordnung;
jedoch blieben Strukturen trotz veränderter Marktanforderungen eingefahren und unflexibel - Die Unterstützung durch die Personalabteilung war im Vertriebsalltag häufig unzureichend, was operative Abläufe unnötig erschwert hat.
Zusätzlich entstand bei mehreren Mitarbeitenden der Eindruck, dass der damalige Personalleiter sehr personenbezogen agierte. Anstatt lösungsorientiert zu arbeiten, verfolgte er vermeintliche Fehler einzelner Mitarbeitender mit auffälliger Konsequenz, sofern diese nicht in sein persönliches Sympathieschema passten.
Dieses Verhalten wurde als deutlich belastend erlebt und hatte spürbare Auswirkungen auf das tägliche Arbeiten. Bedauerlich war zudem, dass diese Dynamiken von der Geschäftsleitung offenbar nicht in der notwendigen Tiefe wahrgenommen wurden. Dies führte zu einer spürbaren Verunsicherung und trug nicht zu einer offenen, vertrauensvollen HR-Kultur bei.
Zwischen den Abteilungsleitern wurde Kommunikation immer schwieriger:
fehlende Transparenz, verzögerte Informationen, kaum gelöste Konflikte.
Konstruktive Hinweise wurden zunehmend weniger ernst genommen und als persönliche Kritik aufgenommen.
Zur Gleichberechtigung liegen unterschiedliche Erfahrungen vor; eine einheitliche Bewertung ist nicht möglich.
Fachlich interessante Arbeit, menschlich lange gut – bis Entscheidungen ausblieben
HomeOffice Tage frei wählbar
Viel zu viel, es wird nichts unternommen um die Mitarbeiter zu motivieren
Gar keine Gespräche mit Vorgesetzen oder HR
Schnell Mitarbeiter mit know-how einstellen
VPs nur mit Führungsqualität einstellen
Sehr schlimm, Kündigungswelle aktuell, viele Kollegen sind sehr unzufrieden und suchen sich einen neuen Job
Sehr gut
Ist gegeben
Unfähig, das Unternehmen wird in den Abgrund geführt, auf VP Level wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet
Nicht gegeben, seit Beginn nie ein Gespräch mit HR gehabt
Den Zusammenhalt im Team
Die besten Unternehmsberater sind die eigenen Mitarbeiter
Leider gab es aus meiner Sicht nur wenige positive Aspekte, die dauerhaft überzeugt haben. Kollegialität im Team war phasenweise in Ordnung, jedoch stark abhängig von der Abteilung.
Es herrschte ein starker Kontrollzwang, der eigenständiges Arbeiten nahezu unmöglich machte. Die Kommunikation seitens der Geschäftsleitung war ungenügend: wichtige Informationen wurden nicht oder nur sehr spät weitergegeben. Der Betriebsrat wurde letztlich zum Rücktritt gedrängt, was viel über die Werte des Unternehmens aussagt. Auszubildende wurden wenig wertgeschätzt und kaum übernommen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden! Weniger Mikromanagement würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Eine ehrliche, offene und frühzeitige Kommunikation durch die Geschäftsleitung ist entscheidend, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zurückzugewinnen.
Eigenständiges arbeiten mit hoher Verantwortung
Ein bisschen mehr Anerkennung für Mitarbeiter, die lange dabei sind...man fühlt sich wie eine Nummer :(
Irre viel Verpackung
Gilt nur der Gebietsleitung
Gilt nur für Gebietsleitung, sonst hat man noch nie etwas gehört oder gesehen...
Ganz schlecht
Diejenigen, die letztendlich für Umsatz sorgen und den jeweiligen Standort am Laufen halten, werden schlecht bezahlt...
Selbstständiges arbeiten
Seit 7 Jahren arbeite ich als Service Kraft im Unternehmen. Es hat mir immer sehr viel Freude bereitet, in dem Unternehmen zu sein.
Das hat sich seit über einem Jahr schlagartig geändert. Ich kann nicht nachvollziehen, was da passiert ist.
Gute, zuverlässige Mitarbeiter sind plötzlich nicht mehr da.
Neuerungen erweisen sich als Flopp. Siehe Preiserhöhung. Da wurden auf einmal neue Listen eingeführt, die viel zu kleine Schrift hatten. Also wurde alles nochmal gedruckt. Dann hat es immer noch grobe Fehler im Kassensystem gegeben.
Gehalt vom Dezember wurde nach fünfmaliger Email Nachfrage endlich im März überwiesen. Die neuen Lohnabrechnungen kann mir leider niemand erklären, weil niemand sie versteht.
Email Anfragen werden prinzipiell nicht beantwortet.
Man soll das MAI Gerät zur überarbeiten in die Zentrale schicken.
Man bekommt ein neues Apple iPad. Da soll man die alte Sim Karte einlegen. Die ist aber in der Zentrale. Und dann setzt man einfach voraus, daß jeder Mitarbeiter mit Apple vertraut ist und es bedienen kann. Und so weiter.......
Am meisten bedauer ich, dass sehr gute, langjährige Mitarbeiter die Firma verlassen.
Das Altbewährte nicht einfach vom Tisch weisen, sondern darüber nachdenken, warum es sich bewährt hat
Es wird Mindestlohn bezahlt
So verdient kununu Geld.