37 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gehalt
- Entwicklungspotenzial in den ersten Jahren
- man lernt viele Freunde und Gleichgesinnte kennen
Austauschbarkeit und Umgang mit Kollegen, die viel für das Unternehmen geleistet haben, die aber aus verschiedensten Gründen nicht mehr die Leistungen aus früheren Zeiten bringen konnten.
- CRM Modernisierung
- Karriereplan flexibler gestalten und eventuell um weitere potenzielle Wege erweitern
- sorgfältigere Auswahl der Sales Leute, anstatt Wachstum zu erzwingen
- ehrliche und transparente Kommunikation über Unternehmensentscheidungen
- Übernahme von Verantwortung
Nach über 6 Jahren im Unternehmen habe ich viele interessante Kollegen und Freunde kennengelernt. Man wird von Vorgesetzten für gute Leistung öffentlich gelobt, kritisiert wird in der Regel nur unter vier Augen. Die Stimmung im Büro ist meist gut. Gegen Ende meiner Zeit stand für viele aber nicht mehr der Leistungsgedanke im Vordergrund und das ehemalige High-Performance Umfeld kann mit den neuen Generationen nicht mehr so aufrecht erhalten werden, wie es zu früheren Zeiten war.
Durch viele Fehleinstellungen im Rahmen des gewünschten Wachstums verwässert das Image am Markt beim Kunden leider oft und man kann sich nicht mehr als Premium Dienstleister positionieren. Auch auf dem Arbeitnehmermarkt zeigen sich diese Fehleinstellungen, da diese entsprechend schlechtes Feedback über das Unternehmen geben, wenn sie ausscheiden.
In der Anfangszeit habe ich oft Überstunden gemacht, aber das gehört dazu, wenn man im Sales erfolgreich sein will. Das Unternehmen bietet nach einer gewissen Zeit bis zu 2 Tagen Homeoffice an, was im Sales ebenfalls in Ordnung ist. Zudem gibt es viele Angebote außerhalb der Arbeitszeiten, bei denen man gemeinsame Unternehmungen hat.
Es gibt einen 10 Step Plan, der aber relativ unflexibel ist. In meinem Fall habe ich mich aus finanziellen Gründen für die Billing Route entschieden und konnte somit dann leider keinen nächsten Schritt erreichen. Damit war ich an einem Punkt angelangt, an dem es keine Möglichkeit der Weiterentwicklung gab.
Wenn man gut ist und dem Modell folgt, kann man ohne weiteres im dritten Jahr über 100k verdienen. In den letzten Jahren war es auf dem Top-Level bei einigen auch zwischen 300k - 400k. Das sind allerdings Ausnahmefälle. Viele beschweren sich über das Fix-Gehalt, aber die sind im Vertrieb sowieso an der falschen Stelle. Grundsätzlich kann man den Job auch ohne Fixgehalt machen, da die Provision relativ schnell kommt, wenn man dem Modell folgt. Zuletzt wurde das Provisionsmodell zu Ungunsten der Sales Leute geändert, aber gut ist es trotzdem noch.
Viele Initiativen wie Bäume pflanzen, Müllsammelaktionen, Kleiderspenden für Obdachlose, Hausrenovierung nach Flutkatastrophe, Charity Projekt in Peru etc. - man bekommt zudem einen Charity Day, den man ohne Urlaubstag freinehmen kann, um ein soziales Projekt zu unterstützen.
In den meisten Fällen guter Zusammenhalt, natürlich bilden sich Gruppen, aber das ist normal. Ich persönlich habe über die Jahre auch viele gute Freunde im Job gefunden. Mit dem Wachstum des Unternehmens wird die Belegschaft aber immer heterogener, daher werden leider auch viele Leute eingestellt, die nicht dem "cultural fit" entsprechen
Der Altersschnitt ist relativ jung, die ältesten Kollegen am deutschen Standort sind knapp 40-45, international gibt's auch noch ein paar ältere. Auch hier wird jeder gleich behandelt.
Mit meinem direkten Vorgesetzten hatte ich immer ein positives und freundschaftliches Verhältnis. Er lebt die Unternehmenswerte PROFES sehr intensiv und konnte mich besonders in der Anfangszeit immer motivieren und beruhigen. Auch wenn es Probleme gibt, steht er immer direkt zur Seite und nimmt sich Zeit zur Klärung. Die Führungsebene darüber wirkt hingegen oft weniger interessiert an den Problemen der Belegschaft.
Modernes Office in der Kölner Innenstadt, jeder bekommt ein Notebook, ab Senior Level auch ein Business Phone. Die verwendete Software ist veraltet, aber gut konfigurierbar. Hier könnte man sicher einen deutlichen Sprung in Sachen Effizienz machen, wenn man das System auf ein modernes Produkt upgraded.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, Abgänge werden relativ zeitnah kommuniziert, aber oft bekommt man immer noch das Gefühl, dass man etwas verkauft bekommt, anstatt dass einem die Wahrheit erzählt wird. Zuletzt gab es viele Änderungen im Unternehmen, die oft auch nur teilweise wahrheitsgemäß weitergetragen wurden.
Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung erhalten alle die gleichen Chancen zu gleichen Konditionen.
Anfangs immer viel neues, mit der Zeit werden die Aufgaben repetitiv. Das wird aber auch bereits im Bewerbungsgespräch offen kommuniziert. Für mich persönlich hat das Unternehmen nach meiner langen Betriebszugehörigkeit leider keinen weiteren Entwicklungsspielraum gegeben, was auch einer der Gründe für meine Kündigung war.
Zusammenhalt, Teamdynamik, bemerkenswerte Positivität, Unternehmen arbeitet sehr lösungsorierntiert.
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Mehr Werbung nach außen :-)
Sehr positive Grundstimmung, die Kollegen (sowohl Angestellte, als auch Führungskräfte) sind stets gut gelaunt - Sehr positive Dynamik innerhalb der Salesfläche!
Je selbstständiger die Mitarbeiter arbeiten können, desto mehr HO Möglichkeiten gibt es - Hier gibt es ebenfalls sehr transparente Voraussetzungen, die auch in den Vorstellungsgesprächen klar kommuniziert werden. Viele Kollegen brauchen gerade in den ersten Monaten viel Input von Seniors/ Führungskräften und müssen auch bei anderen Kollegen mit reinhören, um den Job schnell beherrschen zu können. Sobald man merkt, dass die Vertriebler eigenständig arbeiten können & nur noch punktuell Support benötigen, stehen 2 Tage Home Office (manchmal sogar mehr) nichts mehr im Wege. Nach Absprache ist selbst direkt nach Start HO möglich, wenn es außerplanmäßige private Themen gibt - Das Business & das anfängliche Training wird dann auch individuell hinten angestellt.
Klarer Karriereplan, der transparent ist und individuell verfolgt wird. Über jegliche Karrierestufen hinweg erhält man Coachings/ Trainings. On top hierzu gibt es noch 500 Euro Budget jedes Jahr, falls sich die Mitarbeiter noch in anderen Themen weiterbilden möchten.
Das beste Provisionsmodell, was ich innerhalb der Branche kenne (kenne 3 verschiedene Modelle von großen Diensleistern bis hin zu einem kleineren).
Regelmäßig werden soziale Projekte auf die Beine gestellt, für welche die Mitarbeiter auch einen Tag bezahlten Urlaub erhalten. Die Projekte werden auch monatlich innerhalb der Locations promotet, damit so viele wie möglich teilnehmen.
Viele innige Freundschaften, die über die Zeit entstanden sind - innerhalb des Teams wird immer geholfen, Aufgaben werden während Abwesenheiten sorgfältig übernommen und es herrscht ein Miteinander statt Ellbogenkultur - Ebenfalls nicht selbstverständlich bei den Dienstleistern, bei denen ich vorher gearbeitet habe.
siehe oben
Die Vorgesetzen in meinem Bereich mit denen ich bisher Berührungspunkte habe, ziehen alle an einem Strang, sind sehr pflichtbewusst und sehr bemüht, ihre Mitarbeiter erfolgreich zu machen. Des Weiteren besteht ein hohes Interesse an den privaten Zielen der Mitarbeiter, die auch regelmäßig besprochen werden um Beruf/Privatleben im Einklang zu behalten.
Top gepflegtes und modernes Büro, gutes Equipment, perfekte Lage.
Transparente Karriereziele & Gehälter. Stetiges Feedback und im Vergleich zu anderen Dienstleistern in der Branche absolut keine Hire & Fire Kultur - Auch in schlechten Monaten wird positiv motiviert und an der individuellen Entwicklung der Leute gearbeitet. Das ist erfahrungsgemäß leider nicht selbstverständlich innerhalb der Branche.
Es wird rein nach Einsatz, Arbeitseinstellung/ Motivation und Leistung bewertet. Geschlecht, Alter, Herkunft, Zugehörigkeitsdauer, Nasenfaktor etc. spielen bei Amoria Bond absolut keine Rolle.
Sehr dynamisch, kein Tag ist wie ein anderer.
Viele tolle Events, die aber natürlich auch alle an gewissen Zahlen zu messen sind und deswegen auch lange nicht jeder dabei sein darf.
- System ist mehr als 10 Jahre alt
- keine Flexibilität
- Es werden Überstunden gesammelt, die man nicht abarbeiten kann (Das BAG hat in seiner Entscheidung vom 13. September 2022 verbindlich festgestellt, dass auch in Deutschland die gesamte Arbeitszeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufzuzeichnen ist. Das ist laut BAG bereits heute geltendes Recht.)
Sich an den deutschen Markt anpassen. Alles strategische wird aus England heraus entschieden.
Job Fahrrad + urban Sports
Je nach Team
Aufgrund von einem sehr geringen Fix Gehalt muss man dementsprechend extra Stunden knüppeln, damit es mal mit der Provision klappt. Es ist nicht alles Gold was glänzt.
500€ pauschale. Da kommt man nicht wirklich weit mit, Trainings von und für Kollegen.
Einzelne wenige verdienen mit Provision sehr viel, aber mit dem Fixum am Anfang ist es kaum möglich zufriedenstellend zu leben.
Keine Klimaanlage/ Heizung
Incentiv Trips für 2 Tage nach Dubai
Jeder will aufgrund von sehr geringem Grundgehalt Jobs selbst ziehen
Keine u50. Eher alle u30. Kein wirklicher Vertriebler würde sich bei dem Fixum anstellen lassen
Sehr altes System, welches öfters abstürzt.
Im Winter zu kalt im Sommer zu warm.
Es gibt 1-2-1 jede Woche, wo du gefragt wirst was du erreichen willst
Klarer 10 Stufen Plan, kaum individuelle Verträge
Super tolle Mitarbeiter
Schönes Office
Viele Teamevents
Zu niedriges Fixgehalt (v.a. für Kölner Verhältnisse)
Mangelnde Flexibilität (Home Office, etc.)
Einige Vorgesetzte arrogant und herablassend
Anfangs wurden 2 Tage Home Office versprochen, jedoch monatelang nur einmal gedurft. Zudem manchmal schwierig Termine wahrzunehmen, da man bis 17:30 arbeitet und meistens Überstunden macht.
Das war der Grund, wieso ich den Arbeitgeber gewechselt habe. Sehr niedriges Fixgehalt und sehr große Versprechungen am Anfang.
Ein wenig widersprüchlich. Man macht zwar sehr viel, jedoch gibt es Incentivereisen nach Dubai
Bis auf einige Ausnahmen, gute Kollegialität
Einige davon sehr kompetent und top, jedoch sind einige arrogant und behandeln Mitarbeiter wie Kinder, in dem man vor den anderen frech kritisiert und angemotzt wird. Vorgesetzte sollten definitiv auch die passenden social skills haben.
Sehr starke Kontrolle bzgl. KPIs, wurde mit der Zeit sogar schlimmer. Ständig wird man kontrolliert. Wenn die Zahlen nicht passen, wird man mental unter Druck gesetzt
Die Kollegen in meinem Team
Starke psychische Belastung, die Haltung nur für den Job leben zu müssen. Die sehr schlechte Kommunikation. Die Beratungsresistenz
Höheres Fixum, mehr Flexibilität, weniger Vorgaben, mehr Wertschätzung, weniger Druck, eine Fehlerkultur. Eigentlich müsste alles hinterfragt werden. Die Fehler und Probleme sind systematische.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig (im Team). Unter den Teammitgliedern herrscht hauptsächlich eine gute Atmosphäre die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Anders ist es bei den Führungskräften, besonders die höheren Führungspersonen sehen die Mitarbeiter nicht als Menschen, sondern schauen ausschließlich auf Zahlen und Daten. Dabei werden bewusst oder unbewusst bestimmte Marktbedingungen oder Urlaubs und Krankheitszage außen vor gelassen. Man steht unter ständiger Kontrolle. Es gibt Fernseher im Büro an denen alle Kollegen die eigenen Leistungen und die der anderen einsehen können. Allgemein leiden nach meiner Meinung viele Mitarbeiter unter immensem Psychischen Stress und Depressionen.
Kein Überstundenausgleich, keine Gleitzeit, 1 Tag Homeoffice, streng vorgegebene Arbeitszeit und Pausezeiten. Und das bei einem Job der laut Aussage von Führungskräften nicht in 40 Std zu erreichen ist. Es spricht denke ich für sich…
Sehr geringes Fixum. Mit Provision kann man gut verdienen, man braucht Glück, Zeit und min. 55 Stunden Arbeit die Woche um das Langfristig zu erreichen
Viele Programme die aber alle von Mitarbeitern organisiert und finanziert werden. Incentive Reisen nach Dubai für 2 Tage.
Die Kollegen innerhalb meines Teams waren super! Ich denke für viele ist das der Grund diesen Job weiterzumachen. Allerdings gibt es ein sehr starkes Konkurrenzdenken zu den Niederländischen Kollegen => Ellebogenkultur.
Gibt kaum welche
Man hat hin und wieder das Gefühl nur als Kostenstelle betrachtet zu werden. Führungskräfte übernehmen wenig Eigenverantwortung und scheinen selbst sehr strenge Vorgaben zu haben. Vorschlägen wird oft wenig Wertschätzung oder Verständnis entgegengebracht. Wer nicht ständig Überstunden macht der wird gerügt bzw. fehlendes Commitment vorgeworfen.
Großraum, keine Privatsphäre, ständige Kontrolle, ständig sind Geräte kaputt, altes CRM System, wenige höhenverstellbare Tische.
Die Kommunikation ist meiner Ansicht nach eines der größten Probleme bei Amoria Bond. Jegliche Verantwortung wird weitergereicht. Die Kommunikation von wichtigen Informationen geschieht nicht oder nur sehr Lückenhaft. Oft werden widersprüchliche Informationen oder Erwartungen geäußert. Entscheidungsprozesse sind häufig intransparent oder werden von der Konzernführung in England vorgegeben.
Eine an der Oberfläche schön klingende Kultur die aber bei genauerem Blick von vielen nicht gelebt wird. Toleranz gilt oft nur einseitig.
Die Aufgaben sind vielseitig, wenn auch immer wiederkehrend. Strategische Planung des eigenen Geschäfts nur nach strengen Vorgaben. Kein Wunsch eigene Kreativität oder Ideen einzubringen.
Das Team und der interne Zusammenhalt waren jederzeit vorbildlich.
Meine persönlichen Vorgesetzten (CS und JK) sind menschlich einwandfrei.
Sie haben mich immer unterstützt und waren zu jederzeit aufrichtig an meinem Erfolg interessiert.
Sowohl bei der Arbeit als auch privat hatten wir eine tolle Zeit.
SL
Das fehlen einer geeigneten Arbeitszeiterfassung.
Das nur ein Weg geduldet wird.
Verbesserungsvorschläge werden nur dann ernstgenommen , wenn sie von den erfolgreichsten Mitarbeiter kommen.
Die Teamübergreifende Konkurrenz.
Das Provisionsmodell ist auf der einen Seite zwar sehr gut. Leider gilt das nur für die High Performer.
Es braucht sehr viel Zeit bis sich die viele Arbeit auszahlt.
Schlechter als die Realität
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind rein Leistungsabhängig und für jeden gleichermaßen gegeben.
Wenn es gut läuft wird man gefeiert, ist es andere ändert sich sehr schnell der Ton.
Es gibt viele sinnvoll und hilfreiche Schulungen und es wird aktiv daran gearbeitet, dass man sich weiter entwickelt. Allerdings wird nur ein Weg akzeptiert und Individualität nur eingeschränkt geduldet.
Amoria Bond ist ein sehr gute und harte Schule mit vielen Möglichkeiten und einigen Schwächen.
Empfehlenswert:
Solange man bereit ist hart zu arbeiten, Rückschläge hinzunehmen und lange darauf zu warten bis sich die Arbeit auszahlt.
Im Branchen Vergleich sehr niedriges Fixgehalt bei einem sehr guten Bonusmodell.
Einwandfrei
Top
Offen und fair
Manche Teams haben einen super Trip
Gehalt
Flexibilität (nicht vorhanden)
Unnötige Incentive Reisen nach Dubai
Deutlich höheres Fixum, Fixum liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt
Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist sehr angenehm
Nach außen hui, nach innen PFUI, Stichwort: Nachhaltigkeit (Es werden zwar Bäume gepflanzt in Peru, dafür wird aber auf den Incentive Trips nach Dubai alles rausgerissen)
Garkeine Flexibilität, keine Gleitzeit, keine flexiblen Arbeitszeiten, kaum Home Office
Oft viel Konkurrenz im Vertrieb untereinander
Kommunikation scheint bisher sehr gut zu klappen
Fixgehalt ist menschenunwürdig vorallem für das Leben in einer Großstadt. Branchentechnisch aufjedenfall unterbezahlt!
Das Provisionsmodell wiederrum ist TOP, allerdings dauert es einige Jahre bis man hier angelangt, und das auch nur bei einer 50-55 Stunden Woche mit den Überstunden.
Wenn der Absprung klappt, dann lässt sich das große Loch vom Fixum gerade mal so decken
- Buch Clubs, Team Events, ungedeckelte Provision, tolles Office und an sich ein tolles Arbeitsteam, Lukrative Wettbewerbe
- Zu viel Mircomanagement - zu viele unnötige KPIs
- zu wenig Freiraum und Flexibilität
- KEINE Vertrauensarbeitszeiten noch RICHTIGE flexibele Arbeitszeiten
- Vertrauensarbeitszeiten/gleit- oder Flexibile Arbeistzeiten
- Achtet auf mehr Qualität anstatt Quantität - Zu viele unnötige KPIs
- Geht viel mehr auf eure Mitarbeiter ein!
Der Teamspirit ist an sich Super, aber einiges ist meiner Meinung noch ausbaufähig. Zu viel Kontrolle und viel zu viel - Micromanagement. Gibt euren Mitarbeiter das vertrauen und die Flexibilität..
Teilweise sehr schlechte Kununu und Google Bewertungen. Geht mehr auf die Kritik eurer Mitarbeiter und eurer Kunden ein.
Es ist vertrieb und kein normaler 9 to 5 Job, ABER gibt euren Mitarbeitern mehr Flexibilität - Es gibt KEINE Vertrauensarbeitszeiten NOCH FLEXIBILE Arbeitszeiten.. Sehr Sehr wenig Homeoffice Anteil. Da sind viele Arbeitgeber viel weiter und für Ihre Mitarbeiter da. Teilweise wird man schief angesehen, wenn jemand um 17:30 geht..
Es gibt konstante weiterbildungen durch Interne und Externe Trainer. Es gibt ein Buch Club. Tolle Team Events und Lunch Club. Ungedeckelte Provision und ein schönes Office mitten in Köln. Ein Stern Abzug wegen zu viel Kontrolle - Zu viele unnötige KPIs - KEINE vetrauensarbeitszeiten -
Ich kann jederzeit auf meinen Vorgesetzten zugehen. Wöchentliche 1-2-1 und Feedback Gespräche sind gute Routinen.
Es ist vertrieb und kein normaler 9 to 5 Job, ABER gibt euren Mitarbeitern mehr Flexibilität - Es gibt KEINE Vertrauensarbeitszeiten NOCH RICHTIGE FLEXIBILE Arbeitszeiten.. Sehr Sehr wenig Homeoffice Anteil. Da sind viele Arbeitgeber viel weiter und für Ihre Mitarbeiter da. Teilweise wird man schief angesehen, wenn jemand um 17:30 PÜNKTLICH geht..
Das Fixgehalt ist ganz Inordnung und könnte besser sein.
Es ist vertrieb und kein normaler 9 to 5 Job, ABER gibt euren Mitarbeitern mehr Flexibilität - Es gibt KEINE Vertrauensarbeitszeiten NOCH FLEXIBILE Arbeitszeiten.. Sehr Sehr wenig Homeoffice Anteil. Da sind viele Arbeitgeber viel weiter und für Ihre Mitarbeiter da.
Nach einer gewissen Zeit wiederholen sich die Aufgaben. Dennoch ist jeder Tag anders.
Der Umgang miteinander macht die Arbeit zum Spaß.
Mir fällt nichts ein zurzeit.
Die Atmosphäre im Büro ist unglaublich. Alle Mitarbeiter sind super nett, hilfsbereit und freundlich, egal in welcher Position! Hier hilft man sich, man kann sich super unterhalten und es macht einfach Spaß hier :)
Ich kann mir nicht erklären, woher das negative Image kommt. Ich kann AB nur weiterempfehlen.
Nach Absprache ist vieles möglich! Man sollte nur offen kommunizieren :)
Die Sales-Leute haben einen klaren 10-Stufen-Plan, aber auch für die Backoffice-Leute gibt es klare Schritte auf der Karriereleiter.
Gehalt ist besonders für Einsteiger total in Ordnung. Die Sales-Leute haben durch eine ungedeckelte Provision nach oben kein Limit.
Viele Charity-Events wo Amoria Bond teilnimmt. Immer werden neue Bäume in Peru gepflanzt für Beförderungen und Deals, die abgeschlossen werden. Hilfe bei der Flutkatastrophe, bei der viele von AB hingefahren sind, um zu helfen. Neuerdings wird an ein Kinderkrankenhaus gespendet und Geschenke werden geschickt.
Ich habe noch in keiner Firma so einen guten Teamspirit erlebt. Es wird zugehört, sich geholfen und auch bei Problemen haben alle ein offenes Ohr.
Da alle hier relativ jung sind ist das schwer zu sagen. Ältere Kollegen bsplw. aus Manchester werden genau so behandelt wie die Kollegen hier auch. Auch die Gäste aus England sind respektvoll und freundlich :)
Bei mir bisher immer tadellos. Hilfe wird angeboten, Gespräche sind sehr konstruktiv, offen und freundlich :)
Es gibt super guten Kaffee, immer frisches Obst, an Sales Day werden Süßigkeiten und Snacks gestellt. Es ist toll hier :)
Kommunikation ist erwünscht und transparent!
Hier wird jeder gleich gut behandelt!
Vielseitiges Aufgabengebiet und immer die Option auf neue spannende Tasks.
+Incentives.
+tolles Büro.
+kein Konkurrenzkampf.
-veraltetes CRM.
-veraltete Hardware.
-mangelnde Flexibilität (erst nach langer Zeit HO, Remote oder Gleitzeit).
-keine Kantine
+bessere Kommunikation und Struktur bei organisatorischen Belangen.
+gesundheitsfördernde Maßnahmen einführen (Urban Sports Mitgliedschaft, Meditationsraum).
+flexiblere Arbeitszeitgestaltung (z.B für Mütter& Väter, Pendler).
+ sehr offenes Büro mit viel Licht
+junge motivierte Teams
Jedem sollte bewusst sein, dass es sich um einen erfolgsbasierten Job handelt. Wer viel leistet, bekommt auch viel zurück. Eine Work-Life-Balance in Form von flexiblen Arbeitszeiten, Home Office oder Remote Option gibt´s erst nach 1-3 Jahren.
Überstunden von 10-15 Stunden sind bei vielen MA Gang und Gäbe und werden gerne gesehen.
+Karriereplan in 10 Schritten.
+jeder hat die Möglichkeit zu wachsen.
+solides Fixum zum Einstieg.
+sehr gutes Provisionsmodell (wer sich reinhängt verdient horrende Beträge).
+betr. Altersvorsoge.
Könnte besser sein. Es wird zwar für jede Beförderung oder Einstellung ein Baum gepflanzt-jedoch wird dieses wieder durch Reisen nach Dubai und co. wettgemacht.
Im richtigen Team kann man aufeinander zählen.
Die meisten MA sind unter 27. Vereinzelt finden sich Leute in den End 30ern.
siehe Kollegenzusammenhalt.
Kann man pauschal nicht beurteilen, da es von Team zu Team unterschiedlich gehandhabt wird. Allgemeinhin könnte Seitens des Managements besser und respektvoller kommuniziert werden.
+durch den internen "Betriebsrat", gibt es auch ein Team, welches sich um Dinge wie Inklusion und Diversität kümmert.
+Prayers Room
+viel BD
+viel Kundenkontakt
+keine Tag ist gleich, was positiv ist.
So verdient kununu Geld.