122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nach Input und Output bezahlt
Gibt es nicht wirklich
Sehr offen
- Regelmäßige Veranstaltungen (Lunch Clubs, Team Events, Winter- und Sommerfeier)
- guter Zusammenhalt im Team
- die Arbeit mit spannenden Branchen
- Die Technik, die einem zur Verfügung gestellt wird: CRM System, Laptops, etc.
- Feedback wird eingeholt, aber nicht genutzt
- Es wird nach außen hin viel kommuniziert, was intern nicht gelebt wird (Respect zum Beispiel für die Zeit und die Kritik der Mitarbeiter, die leider oft unter den Tisch gekehrt wird; Excellence, die mit den vorhandenen Systemen schwerer zu erreichen ist)
- Das Feedback der Mitarbeiter:innen ernst nehmen.
- Ein besseres CRM System implementieren.
- Nachvollziehbare Dokumentation der Prozesse und Regelungen aufstellen und allgemeinzugänglich hinterlegen.
- Ein stärkeres Backoffice im Kölner Büro aufstellen.
Die einzelnen Personen und Teamleiter:innen sind super, es besteht ein großer Zusammenhalt im Team und gegenseitiger Support. Man spornt sich gegenseitig an und unterstützt den anderen. Wie in so vielen Unternehmen dreht sich aber auch bei Amoria Bond alles um KPI`s.
Nein. Es wird erwartet, dass man früher kommt und länger bleibt, um die KPI`s einzuhalten. Wenn um 19:00 Uhr ein Job reinkommt, muss dieser bearbeitet werden, ansonsten darf man am nächsten Tag Rede und Antwort stehen.
Auch wenn man krank ist oder wenn man im Urlaub ist, wird teilweise erwartet, dass man erreichbar ist.
Jeder Mitarbeiter:in kann 1 Tag im Jahr für gemeinnützige Arbeit nutzen und das Unternehmen spendet selbst regelmäßig an gemeinnützige Organisationen.
Die Karriereschritte sind klar vorgegeben und die Teamleiter:innen sind am Erfolg der Teammitglieder interessiert - bei der Erreichung der Ziele für den nächsten Karriereschritt wird man gut unterstützt.
Es gibt regelmäßige Trainings und Weiterbildungen, teilweise durch interne Maßnahmen und teilweise von externen Anbietern.
Wie gesagt, der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist super. Unternehmensweit sind die Regeln leider so undurchsichtig (und teilweise nicht einmal niedergeschrieben), dass die Teams untereinander oft genug miteinander anecken.
Der Umgang ist nicht anders als mit jungen Kollegen:innen, ältere Kollegen werden nicht diskriminiert. Der Job an sich und auch die Arbeitsumgebung ist jedoch nichts, was die meisten lange machen würden, daher gibt es nicht viele Kollegen:innen über 35/40. Außerdem gibt es keine Prozesse für eine Reintegration in die Arbeit und Firma nach einer Elternzeit, gerade Frauen mit Familienwunsch haben es daher schwer.
Druck von oben ist an der Tagesordnung. Ellenlange E-Mails ebenfalls. Feedback, das nicht absolut motiviert und positiv ist, wird nicht gern gehört und es werden Prozesse / Tools eingeführt, die für die, die sie anwenden sollen, mehr hinderlich als hilfreich sind.
Die Mittel, die einem gegeben werden, sind meist schlecht, teilweise furchtbar. Das CRM System ist unnötig kompliziert, zeitintensiv in der Nutzung und es mangelt an essenziellen Funktionen (ordentliche E-Mail-Vorlagen, Systeme, die an Aufgaben erinnern, ordentliche Ergebnisfilterung). Es gibt zu wenige höhenverstellbare Tische und keine ergonomische Maus / Tastaturen.
Die Kommunikation im Team ist gut, die Teamleiter geben sich Mühe, die Vorgänge im Unternehmen frühzeitig und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Die Kommunikation von Seiten des Managements besteht aus überlangen E-Mails von den jeweiligen Abteilungsleiter:innen, ausgedehnten Meetings und kurzfristig angesetzten Gesprächen. Die Kommunikation der Vertriebsmitarbeiter:innen zum Management scheint häufig nicht ernst genommen zu werden, stattdessen wird versucht, die Situation besser darzustellen, als sie ist, oder den Fehler bei den Mitarbeiter:innen zu suchen. Ganz im Sinne: was kannst du für die Firma tun.
Das Fixum ist sehr schlecht.
Bei einer guten Marktlage kann man zwar sehr viel verdienen (gute Provisionsregelungen), aber sobald der Markt nicht mitspielt oder besonders als Rookie, der sich das Business neu aufbauen muss, sieht es mit dem Gehalt nicht gut aus.
Die einzelnen Teams haben unterschiedliche Vorgaben und Arbeitsweisen und werden trotzdem in den KPI`s miteinander verglichen.
Der Job an sich ist spannend (wenn auch häufig stressig). Man bekommt gute Einblicke in verschiedene Branchen und technische Hintergründe großer Unternehmen. Dabei ist die Arbeit immer herausfordernd.
Neues CRM System muss noch verbessert werden, gehaltliche höhere Sprünge im Fixum und Urban Sports Zuschuss wären super!
Die Arbeitsatmosphäre die auch in schwierigen Zeiten immer wieder zur Motivation beiträgt.
Mehr auf regionale Gepflogenheiten eingehen und Gehälter stärker an die Länder anpassen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre bei uns im Kölner Büro. Top modernes Büro in top Lage.
Kann im Sales schonmal etwas kurz kommen und auch im Group Service Bereich muss man mal die extra Meile gehen. Sollte es aber irgendwelche Probleme im privatem Bereich geben ist man immer sehr fürsorglich und entgegenkommend!
Ich denke gerade im Sales aber mittlerweile auch in anderen Bereichen gibt es gute Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, welche die Firma auch unterstützt.
Hier müssen leider Abstriche gemacht werden da die Gehälter häufig mit denen in England verglichen werden was zu einer geringeren Bezahlung führt aber Besserung ist durch unser engagiertes People team vor Ort in Sicht
Ein Top Zusammenhalt mit sehr freundlichen Kollegen im Group Service Bereich wie auch auf dem Sales Floor
Es gibt zwar wenige ältere Kollegen aber der Umgang war meiner Meinung nach immer sehr respektvoll.
An sich sehr liebe Vorgesetze aber durch die räumliche Trennung kommt es häufig vor, dass Leistungen nicht wahrgenommen oder runtergespielt werden.
Die Kommunikation im Büro ist sehr gut manchmal gibt es aber noch Probleme mit der Kommunikation aus England
Es gibt in der Firma ein hohes Maß an Gleichberechtigung und auch Programme zur Frauenförderung.
Durch das kleine Team ist es mir möglich sehr viele Interessante Aufgaben zu übernehmen.
Kollegial und unterstützend
Flexibles Arbeiten, aber manchmal stressig
Teamgeist wird großgeschrieben
Moderne Arbeitsbedingungen mit Entwicklungspotenzial
Informationsfluss gut, Verbesserung möglich
Ich arbeite seit 6 Jahren in dem Unternehmen und habe viele Höhen und Tiefen erlebt. Mir wurde stets Vertrauen geschenkt, ich habe von meinem Leader immer die volle Unterstützung und Verständnis genossen und mir wird die Möglichkeit geboten, mit persönlich Weiterzentwickeln. Ich bin mit meiner Work Life Balance und dem finanziellen Outcome sehr zufrieden. Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der Bereit ist hart und akribisch zu arbeiten, um sich seine Träume zu verwirklichen.
Nichts
keine
Tolles Team
Viele Events (die meisten Performanzabhängig)
Auftsiegschancen im Vertrieb
Top Tech 1lvl Support in wenigen Minuten
Doppelmoral
Doppelmoral streichen, keine Trips in umstrittene Länder
Mehr Lohn
Technikausstattung verbessern (Hardware und höhenverstellbare Schreibtische)
Gute Aufstiegschancen im Vertrieb/von der Performanz abhängig
Nicht gerade rosiges Gehalt für Bacheloranden
Tolle Aktionen in wirtschaftschwachen Ländern. Häuserbau bspw.
Auf der anderen Seite Top Performertrips nach Dubai und co.......
Doppelmoral eben
Es gibt keine alten Kollegen. Geschätzt ist keiner über 40 und die meisten 20-35 Jahre alt
Die Technik im Office ist oft defekt, höhenverstellbare Schreibtische gibt es abber nur ca 50%. Wer an diesen sitzen/stehen darf, ist daher oft ein "Streitthema"
Freitags gibt es Bier
Leider alles
Hört einfach auf Bewertungen zu löschen und ändert stattdessen etwas an der Struktur.
Ständig werden Leute gekündigt oder gehen gelassen, weil man eine hire and fire Mentalität hat. Keiner will ständig neue Kollegen.
Insgesamt fehlt es dem Unternehmen aus meiner Sicht an Stabilität, gegenseitigem Vertrauen und echter Mitarbeiterbindung. Der Fokus liegt stark auf kurzfristigen Umsatzzielen, während nachhaltiges Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur zu wenig Beachtung finden.
Ich hoffe wirklich, dass es sich irgendwann mal dort ändert, da dort wirklich viele nette Menschen arbeiten und ich allen nur das Beste wünsche.
Lautes Großraumbüro in dem regelmäßig gesagt wird, dass es zu leise sei.
Einfach mal googlen oder hier die Bewertungen durchlesen. Leider stimmen sehr viele der negativen Bewertungen und auch einige von 2023 oder älter konnte ich in 2025 nachvollziehen.
Es wird immer wieder von Home-Office geredet, aber das sind eher so ausnahmen
Sehr wenig
Es gibt wohl einige Incentives für Umwelt und ein Bauprojekt in Peru.
Müll wird im Büro getrennt und es wird sehr darauf geachtet, dass alles recycled wird.
Die Kollegen sind wirklich alle sehr nett und man kann sehr schnell Kontakte knüpfen. Hier und da sind mal welche mit denen man sich nicht auf anhieb versteht, aber im groß und ganzen ist jeder nett und hilf, wenn man fragt.
Manche Kollegen die lange dabei sind, sind unglaublich nett und hilfsbereit und feuern dich viel an oder unterstützen dich sogar in deiner Arbeit, um ein gutes Ergebnis zu erziehlen.
Hab ich nichts von mitbekommen
Coldcalls bei denen jeder schon genervt ist, weil er zuvor schon tausendmal von diesem Unternehmen angerufen wurde. Viel spannende oder interessante Aufgaben gibt es nicht. Einfach nur viel telefonieren.
Viele absolute Profis. Die besten Vertriebler, die ich kenne, kommen von Amoria Bond.
Zu viele Low-Performer eingestellt. TA muss ausgetauscht werden.
Das Problem liegt bei TA. Man weiß einfach nicht, welches Profil gesucht wird. Man hat keinen relevanten Background. TA muss selbst Ziele erreichen und versucht so die mittelmäßigen Kandidaten intern zu verkaufen. Auch durch viel zu intensive Vorbereitung auf die Interviews. Hier wurden mal ausschließlich willige, bissige Talente eingestellt. Jetzt kommen junge Leute die in der zweiten Woche 3 Tage HO machen wollen weil ihre Siebträgermaschine zur Reinigung abgeholt wird.
Motivierend
Leider wurden so viele Low-Performer in den letzten Jahren eingestellt, dass das Image leidet.
Ich lese hier ständig Beschwerden über Überstunden und frage mich, inwieweit das nicht von TA richtig kommuniziert wird, was die Erwartungen sind. Es ist ein reiner, harter Salesjob.
Ziele klar. Track klar.
Jeder kämpft am Ende für sich allein. Und für seinen Paycheck.
Erwartungen klar: Zahlen, Zahlen, Zahlen, Umsatz.
Hier muss man dringend nachlegen.
Sehr gut, sehr direkt, sehr klar
Eines der besten Provisionsmodelle am Markt.
Modernes Büro
Hört bitte auf Bewertungen zu löschen und ändert stattdessen etwas an der Struktur.
Meiner Erfahrung nach ist Amoria Bond nichts weiter als ein auf Zahlen getrimmtes Callcenter.
Es wird mit denselben abgedroschenen Sätzen hantiert, Bewerber werden eher „bearbeitet“ als ernst genommen, und die angeblichen Führungskräfte sind praktisch nicht existent.
Menschlichkeit, Fairness oder echtes Interesse an Kunden oder Bewerbern sind hier nicht vorhanden. Alles dreht sich nur um kurzfristige Zahlen, Druck und Kontrolle.
Wer wirklich im Vertrieb Karriere machen will, sollte einen großen Bogen um diesen Laden machen. Hier lernt man höchstens, wie man in einem toxischen Umfeld überlebt – aber nicht, wie seriöser Vertrieb funktioniert. Für mich: absolute Enttäuschung.
Sehr angespannt
Ein Tag Homeoffice nach der Probezeit und Überstunden ohne Ende. Das gute ist, dass man in der Mittagspause im Flur schlafen kann Sonst wird Schlaf ja überbewertet
Lächerlich. Es wird viel versprochen, leider alles eine Lüge
Die gibt es leider nicht
Veraltete Software
Kommunikation intern ist chaotisch, Einarbeitung kaum vorhanden, Druck extrem hoch. Feedback gibt’s nur, wenn etwas nicht passt – Lob oder Weiterentwicklung sind Fremdwörter. Hauptsache, man liefert Zahlen, egal wie.
Man liest den ganzen Tag immer wieder dieselben Textbausteine ab — Fließband-Recruiting ohne jede Substanz.
Das System zielt offenbar darauf ab, Bewerber auszutricksen, um an ihre Kontakte zu kommen.
Die eingetragenen „Manager“-Kontakte sind reine Scheinadressen — erreichbar praktisch nie; offensichtlich nur für die Zahlen gepflegt.
So verdient kununu Geld.