9 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Home-Office Möglichkeit und auch viele Events.
- Es wird keine Loyalität geschätzt. Es existiert - keine Fehlerkultur ( man sucht ständig nach Fehler).
- Die Führungsebene ist nicht Kritik fähig
- Mitarbeiter Schätzung nur durch privaten Kontakt zu Führungsposition möglich.
- Burnout im Unternehmen kommt schon öfter vor.
- Führungsposition mit mehr Professionalität
- Loyalität der Mitarbeiter sehen und schätzen.
- Versuchen die Mitarbeiter langfristig zu behalten.
- um noch professioneller zu werden, braucht das Unternehmen qualifizierte Leute in der Führung der Einzelne Funktionen.
Wenn man Glück hat und die Chemie der Abteilung übereinstimmt. Sonst ist Arbeitsatmosphäre nicht so gut.
Die Mitarbeiter generell sind mit dem Arbeitgeber unzufrieden.
Aufgrund der Entscheidungsträger, jeder sieht viel Potential im Produkt aber die Führung kann es nicht umsetzen.
Ich hatte persönlich nie Probleme, da es auch keine Motivation gibt um mehr zu leisten.
Gar keine Möglichkeit, man wird sogar kein eingearbeitet viele Kollegen haben die Einarbeitung selbst gefleht in dem die sich bei Kollegen „durch“ fragen mussten .
Man muss teilweise wochenlang kämpfen und diskutieren, damit man nicht unterbezahlt wird. Viele Kollegen werden tatsächlich unterbezahlt, während andere überbezahlt werden aufgrund ihres Verhältnisses zur Führungsebene.
Existiert nicht Funktionen übergreifend, eher mit Kollegen mit denen man sich auch privat gut versteht.
Es gab selten älter Kollegen
Null transparent, es wird viel mit anderen Kollegen besprochen die im privaten auch viele Gemeinsamkeiten haben.
Einfluss von privat Leben in die Tätigkeit ist sehr groß.
Man hat früher mehr Wert gegeben dass die Arbeitsinstrumente neu und VOLL funktionsfähig sind.
Jetzt wird eher dort gespart und in Events investiert.
Keine transparente Kommunikation, es wird viel hinter den Kulissen besprochen.
Auf Verbesserungsvorschläge/ Kritik wird nie hingehört, dafür muss man konsequent mit den Abteilungsleitern und der Führungsposition eng in Kontakt sein.
Man muss schon im Office sein und den Kontakt zu der Führungsebene finden ansonsten kann es schnell dazu kommen, dass man benachteiligt wird.
Selten und da heißt es auch keine Priorität
- Hohe Eigenverantwortung und viel Raum für persönliche Weiterentwicklung
- Engagierte Kolleg:innen mit praxisorientierter Hands-on-Mentalität
- Angenehm lockerer Umgang auf Augenhöhe, inklusive generellem „Du“ im gesamten Unternehmen
- Fehlende Führungsqualität und strategische Klarheit
- Persönlich motivierte Entscheidungen statt objektiver Kriterien
- Keine echte Fehlerkultur oder Wertschätzung langfristiger Beiträge
- Einführung klarer Führungs- und Kommunikationsstrukturen
- Förderung einer Feedback- und Fehlerkultur
- Aufbau echter Karrierepfade und fairer Gehaltsmodelle
- Transparente und langfristige Unternehmensplanung
- Investition in echte Weiterbildung und soziale Verantwortung
Das Team ist insgesamt freundlich und hilfsbereit, aber die Stimmung schwankt stark je nach Führungsebene und aktuellen Unternehmenszielen. Bei schwierigen Projekten oder Konflikten entsteht schnell ein Klima der Schuldzuweisung, statt konstruktiver Problemlösung.
Das Unternehmen bemüht sich um ein positives Außenbild, welches allerdings nicht immer mit der internen Realität übereinstimmt. Es wird stark auf Marketing gesetzt, jedoch ohne die zugrunde liegenden Strukturen mitwachsen zu lassen.
Die hohe Eigenverantwortung kann zu Überstunden führen, ohne dass dies explizit anerkannt oder ausgeglichen wird.
Es gibt kein strukturiertes Weiterbildungsangebot. Wer lernen möchte, muss dies in Eigenregie tun. Budget oder Zeit dafür werden nur selten aktiv angeboten.
Der Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis ist meist gut – insbesondere unter denjenigen, die sich gegenseitig unterstützen möchten. In anderen Bereichen zeigt sich aber auch Konkurrenzdenken und mangelndes Teamplay, gefördert durch unklare und ständig wechselnden Verantwortlichkeiten.
Das Verhalten der Führungskräfte variiert stark. Während einige Teamleads sich ehrlich bemühen, fehlt es anderen an Führungskompetenz, Selbstreflexion und Wertschätzung. Entscheidungen werden häufig autoritär und ohne Einbezug des Teams getroffen. Kritik wird eher als persönlicher Angriff gewertet als als Chance zur Verbesserung.
Die Tools und die Infrastruktur sind grundsätzlich gut. Prozesse und Zuständigkeiten sind jedoch oft unklar oder wechseln kurzfristig, was die Arbeit erschwert und zu ineffizienten Abläufen führt.
Die Kommunikation ist inkonsistent. Während auf operativer Ebene ein reger Austausch besteht, fehlt es auf Führungsebene an klarer, offener und nachvollziehbarer Kommunikation. Entscheidungen werden nicht immer transparent erklärt, Feedback wird selten ehrlich eingeholt oder angenommen.
Die Gehälter sind eher im unteren bis mittleren Bereich angesiedelt. Sozialleistungen sind kaum vorhanden. Es fehlt an strukturierten und fairen Gehaltsentwicklungen sowie Benefits über das gesetzliche Mindestmaß hinaus. Gleichzeitig werden jedoch regelmäßig Mittel für Teamevents und Feiern bereitgestellt.
Gleichberechtigung wird offiziell betont, zeigt sich aber nicht konsequent in Entscheidungsprozessen oder Beförderungen. Oft bestimmen Nähe zur Führungsebene oder persönliche Beziehungen die Entwicklungsmöglichkeiten mehr als objektive Leistung.
Es gibt viele spannende Herausforderungen, besonders für Menschen, die gerne Verantwortung übernehmen und wachsen wollen. Allerdings fehlen klare Rollenbeschreibungen und Prioritäten, was die sinnvolle Einordnung und Bearbeitung der Aufgaben erschwert.
Ich schätze besonders das hybride Arbeitsmodell, die offene Feedbackkultur und das junge, motivierte Team. Die Atmosphäre ist kollegial – gemeinsame Mittagspausen gehören genauso dazu wie Raum für Eigenverantwortung und Weiterentwicklung.
PS: Das Frische Obst und der vole Kühlschrank ist natürlich auch ein schönes Add on ;)
Natürlich gibt es noch ein paar strukturelle Themen, an denen gearbeitet werden muss – aber die Firma ist hier klar auf dem richtigen Weg.
Auch hier ein PS: Die Kaffeemaschine gehört ersetzt ;)
Die Vision und das Team, es herrscht ein toller Zusammenhalt und das Produkt ist wirklich spannend.
Nichts Konkretes – die Kommunikation könnte an manchen Stellen sicher noch reibungsloser laufen, und manchmal ist es etwas chaotisch. Aber das ist aus meiner Sicht ganz normal und gehört zum Wachstum dazu.
Die Menschen, das Umfeld, die Dynamik, Nähe zur Geschäftsführung, ein Startup wachsen sehen mit allem Vor- und Nachteilen, die Herausforderungen und den Umgang der Organisation mitzuerleben. Man kann viel lernen und mitnehmen für die Zukunft
Last der Wachstumsschmerzen und Verantwortung wird teilweise zu sehr auf die operativen Rollen abgewälzt
interne Kommunikation verbessern, Entscheidungsfindung klarer strukturieren
Offenheit, Ehrlichkeit und Verantwortung.
Als schlecht würde ich hier nichts bezeichnen. Es gibt manchmal Herausforderungen oder eine gewisse Arbeitsbelastung, aber das ist bei einem Unternehmen in der Phase und den Ambitionen ganz natürlich.
Für ein in 2019 gegründetes Unternehmen gefällt es mir hier richtig gut. Natürlich läuft nicht alles perfekt und das ist auch ok, da wir uns stetig verbessern und Prozesse aufbauen.
Das es 100% Remote ist und das man alle Arbeitsmaterialien ohne Schwierigkeiten zugeschickt bekommt.
Außerdem wird für den Stress und Druck Ausgleich eine Psychische Hilfe angeboten.
Das mehr Leistung nicht ausgezahlt wird und die Mitarbeiter unter Stress und Druck arbeiten.
Die eigenen Mitarbeiter besser entdecken und richtig einsetzen ggf. weiterbilden.
Die Motivation bei den Kollegen besser und schneller entdecken.
Es sind viele Aufträge daher kann man sich weiterbilden in dem man die tägliche Arbeit macht.
Aber das übliche Bild von Karriere und Weiterbildung kann man hier nicht sehen.
Für mehr Leistung bekommt leider nichts für eine Fortbildung rennt man teilweise 1-1,5 Jahre.
Überstunden wollen nicht ausgezahlt werden, stattdessen lieber Urlaub nehmen.
Wir haben nur einen älteren Kollegen, der redet gerne und hat eine Führungsposition, noch versteht der auch Spaß und ist entspannt.
Da ich 100% Remote arbeite, ist es sehr angenehm.
Wir haben als Unternehmen eher Respekt und Toleranz gegenüber alle Menschen, bei Frauen habe ich eher das Gefühl, dass bei denen eher ein Auge zugedrückt wird als wie bei den Männern.
Diese Firma ist jung, mutig und pragmatisch! Ich denke dieser Mix begründet den Erfolg. Nun möchte man der bestehenden Kultur Merkmale des Erwachsenwerdens hinzu fügen. Ich glaube diesen Absichten bis hier her. Mal schauen ob sich dieses Vertrauen auszeichnen wird.
Meckern auf hohem Niveau erlaube ich mir beim Thema Prozesse und Strukturen. Ich denke da geht noch was. Das wird auch eine Herausforderung für das Führungsteam. Erkenne, welche Prozesse es wirklich braucht und zerstöre nicht den Charme des Startups durch Regulierung, die niemand will und braucht. Das ist eine meisterbare Herausforderung und wie gesagt: Es ist nicht so, dass es keine Strukturen und Prozesse gibt, aber hier muss wahrscheinlich angesichts steigender Mitarbeiterzahlen justiert werden. Tatsächlich ist auch diese Bewertung von mir nach einer längeren Zugehörigkeit zum Unternehmen neu zu bewerten.
Diese Firma stürmt den Markt mit tollen Ideen. Es wird wahrscheinlich bald erkennbar werden, dass man nicht nur weiterhin schnell gute und neue Features präsentiert, sondern auch Bestehendes weiterentwickelt und verbessert. Ich wünsche mir, dass man einen gesunden Mix Stürmen und Konsolidieren hinbekommt und niemals aufhört das bestehende System zu hinterfragen.
Typisch Start Up: Es herrscht eine enthusiastische und aufgeschlossene Stimmung. Zu einer Startup Kultur muss man passen, bspw. wenn es darum geht sich in frisch gewachsene Strukturen und Prozesse zu integrieren. Es ist eine Chance und eine Gefahr zugleich, wenn noch nicht alles definiert ist, was in etablierten Unternehmen geregelt ist. Amperecloud wird derzeit "erwachsen" ohne das aufzugeben, was Startup auch ausmacht.
Diese Firma hat große Ziele und daran will man sich messen lassen. Ich halte sie für sehr ambitioniert und das ist auch gut so. Auf diese Art hat man seit der Gründung Beachtliches erreicht. Selbstredend ist das keine Erfolgsgarantie und die Firma wird sich stets aufs Neue beweisen müssen, auch im zunehmend internationalen Umfeld warten noch ein paar neuartige Herausforderungen. Das projizierte Image wird von Innen auf jeden Fall gelebt. Interessant wird es sein zu sehen, wie die Kunden dieses Image bestätigen und diese sind anspruchsvoll!
Augenscheinlich super, die Zeit wird zeigen ob sich der Ersteindruck bestätigt.
Bisher fällt nichts Negatives auf. Ich bin gespannt, wie es um die Intrateam Kommunikation steht und wie sich der hohe Anteil an remote only Kollegen auf den Zusammenhalt tatsächlich auswirkt. Es ist an Sich zu früh diesen Aspekt zu bewerten.
Die Firma ist eher jung aufgestellt. Ich erkenne keinen Hinweis warum das Alter in dieser Firma eine Rolle spielen sollte. Ich glaube sogar, dass man jetzt versucht auch Erfahrung in Form neuer Kollegen mit Berufserfahrung in die Firma zu holen. Daher nehme ich an, dass man aufgeschlossen für Anpacker jeden Alters ist.
Das C Level setzt sich aus jungen Gründern zusammen. Die Hierarchie ist flach gestaltet und die offene Kommunikation zieht sich bis hoch in die Führungsebene. Mit erkennbarer Exzentrik(nicht negativ auffassen) wird offen und selbstkritisch umgegangen. Es wird gesteuert, wo gesteuert werden muss ist mein erster Eindruck. Mal schauen, wie sich das über längere Zeit darstellt.
Das Büro ist in einem wunderbaren alten Gebäude gelegen und ein Open Space mit sehr schwankenden Zahlen was Kollegen vor Ort angeht. Was den Schreibtisch angeht: Wer zuerst kommt, hat einen Platz. Im Regelfall sollte der Platz ausreichen, aber es gibt Ausnahmen und angesichts wachsender Mitarbeiterzahlen muss man sich hier auch noch etwas weiter entwickeln. Diesen Aspekt muss ich für mich nach der Probezeit nochmal neu evaluieren. Bisher fällt mir dies jedoch als am Ehesten kritikwürdig auf.
Startup Argumente setzen hier klassisch an. Die Bezahlung ist in Ordnung. Ein finales Urteil fälle ich hierzu noch nicht.
Diese Firma ist in allen Teams und Hierarchieebenen bunt und mutmaßlich ein Musterbeispiel für Aufgeschlossenheit und Gleichberechtigung. Der Frauenanteil ist nicht all zu groß, aber ich kann nicht erkennen, dass die Frauen, die sich im Unternehmen befinden, in irgendeiner Weise ungleich behandelt fühlen.
Die Firma stellt sich großen Konkurrenten in einer innovativen PV Branche und entwickelt sich mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit. Die Aufgaben sind daher vielfältig und mutmaßlich zahlreich aber in jedem Fall interessant.
ALLES
NICHTS
Start-up Arbeitsatmosphäre mit urbanen Berliner Charme. Das Betriebsklima ist einzigartig, da wir so viele unterschiedliche Persönlichkeiten im Unternehmen haben. Die Vorgesetzten loben einen und geben regelmäßiges Feedback.
Wir sind ein Team und stehen voll und ganz hinter und vor dem, was wir tun und für wen wir das tun. Das Image stimmt definitiv mit der Realität überein.
Die Arbeitszeiten sind unter der Woche. Man hat am Wochenende frei und auch kurzfristige Absprachen zwecks Frei oder Urlaub können getroffen werden. Regelmäßige Teamevents finden auch statt und wir treffen uns auch mal nach Feierabend für den ein oder anderen Office Drink.
Jeder Mitarbeiter wird gefordert und gefördert. Man kann sich weiterentwickeln und immer neue spannende Tätigkeiten ausüben. Jeder kann sich einbringen und Meinungen werden immer gehört.
Lohn ist fair und gut.
Wir arbeiten mit Erneuerbaren Energien. Dieser Punkt beantwortet sich von selbst.
Wir sind ein bunt gemixtes Team, welches super miteinander klarkommt. Jeder hilft jedem wo er kann und die Kommunikation untereinander findet immer statt.
Ampere.cloud ist ein junges Unternehmen mit allen Altersklassen. Alle werden gleichermaßen wertgeschätzt und auch unterstützt.
Die Vorgesetzten sind alle sehr sympathisch und professionell. Sie beziehen oft die Mitarbeiter mit ein und geben regelmäßiges Feedback zur Arbeit und dem Unternehmen.
Unser Büro im Herzen von Pankow ist klein aber fein. Wir haben alles, was man zum Arbeiten braucht. Die Technik ist auf dem neusten Stand und man bekommt sämtliches Arbeitsequipment von dem Arbeitgeber gestellt.
Wir haben regelmäßige Meetings mit den verschiedensten Abteilungen. Einmal in der Woche findet ein globales Meeting statt. Der Austausch über aktuelle sowie notwendige Informationen findet regelmäßig und schnell statt.
Hier wird Gleichberechtigung sehr gelebt. Alle Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter haben dieselben Chancen, sich zu entwickeln. Keiner wird benachteiligt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind mehr als interessant. Man kann in jeden Prozess einen Einblick bekommen, wenn man das möchte. Vielseitige Aufgaben und interessante Projekte sind an der Tagesordnung.