310 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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310 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielleicht nur das, dass man freier Starbucks Kaffe trinken kann? Wie gut für ein Benefit dass ist, muss man schon selbst einschätzen. Es gibt besseren Kaffee
Fast alles
Mehr Bezahlung, mehr Mitarbeiter einstellen (mich interessiert nicht, dass der CEO einen neuen Yacht braucht, Menschen mussen wovon Leben und Essen bezahlen), mehr darauf achten, dass Mitarbeiter auch Menschen sind und keine Kafferoboter, die auch Work Life Balance und Respekt benötigen, um glücklich zu sein
Viel Drück, null Chill, normalen Baristas wird immer gesagt "Umsatz muss steigen" obwohl die keinen Cent davon sehen und könnten nicht weniger sich darum kümmern. In sehr belegten Stores null Training, einfach ohne Training hinter dem Bar geschmissen und dann Wut und Überraschung, warum der neue Mitarbeiter so schlecht ist? "Du bist hier schon doch einen Monat, du sollst schon irgendwie gut sein"
Store Manager erwarten, dass sie wie Götter behandelt werden, wenn die dich anschreien oder sonst unfair behandeln dann musst du einfach leise sein und nichts dagegen sagen. Die, die von Store Managers/Schichtleiters sehr beliebt sind, sind besser behandelt, genau wie in der Schule.
In Sozialmedien wie immer super schick, Realität ist anders
Kannst schon mit deinem Manager (normalerweise) vereinbaren, wann du arbeiten möchtest und wann nicht, wenn der/die aber wütend sind dann kannst du Tschüss zum solchen Benefits sagen. Abhängig von Laune deinem Chef. Wie auch schon gesagt, von Mitarbeitern wird erwartet, dass du immer am Telefon bist, falls jemand anderes aufällt und nicht zur Arbeit kommen kann. Die rufen dich sogar an, wenn du im Urlaub bist und das bekannt ist...
Zumindest kann man welche Erfahrung in Kundenservice sammeln
Sehr schlecht, Hungerlohn. Baristas kriegen bisschen mehr als Mindestlohn, Schichtleiter auch nicht viel besser. Store Managers für die ganze Stress sind auch unterbezahlt. Wieso kann man für so viele Dinge verantwortlich sein, so viel Stress erleben mussen, so viele unangenehme Kunden berühigen mussen, aber so schlecht belohnt werden? Ein Witz
Viel Müll und Plastiktüten. Mitarbeiter dürfen offiziel nicht übriggebliebene Sandwiches/Kuchen mitnehmen oder Essen, wird als Diebstahl behandelt. Too good to go lohnt sich nicht, wird sehr wenig Waren angerechnet
Man kann hier schon sehr angenehme Mitarbeiter treffen, so habe ich auch ein Paar gute Freunde kennengelernt. Ist leider nicht immer so und manchmal erschweren die deine Zeit auf der Arbeit. In manchen Stores viel Lästerei, viel Mobbing und dagegen wird nichts gemacht
Müll, sehr unprofessionel, viel Mobbing in verschiedenen Stores gesehen sowohl von Key Partners/Schichtleiters, Store Managers. District Manager machen nichts, wenn man Probleme meldet. Von dir wird immer verlangt und verlangt, du kannst dich anstrengen und so gut arbeiten wie nie, aber dankeschön wirst du nie dafür hören
Unterbesetzt, in manchen Stores sehr laut und heiß, manchmal keine Klimageräte.
Wird erwartet, dass man nach der Schicht immer auf Teams Nachrichten sieht, wenn jemand aber welcher Work Life Balance haben möchtet dann sind sie wütend und verstehen nicht, warum du Teams App stummgeschaltet hast
Ist abwechslungsreich bis du dich daran erwischst, dass du jeden Tag dasselbe reinigst, dieselbe Sachen machst
Ist definitiv vorhanden, man muss es nur machen und auch seine Prioritäten kennen.
Absolut fair!
Überhaupt kein Problem, egal welchen Alters.
Jeden Tag etwas Neues, es wird nie langweilig.
Die Atmosphäre hängt vom Betrieb und der Leitung ab. Im Team gilt aber weitesgehend Zusammenhalt und eine gute Atmosphäre.
Gehalt ist in Ordnung, aber erst ab einer bestimmten Tarifgruppe.
Die Kommunikation ist unstrukturiert.
Es wird nicht viel darauf geachtet, ob Kollegen anders behandelt werden. Auch disziplinarische Maßnahmen sind willkürlich.
Eine sehr kulturelle Kulter !
Könnte etwas besser sein
Sehr hilfsbereit und immer erreichbar
Super Unterstützung und motivierend!
Höflich , nett , fair
Top alle werden fair und gleich behandelt! Transparenter Arbeitsplatz
Könnte abwechslungsreicher sein , aber ist auch in Ordnung
Er ist net freundlich
Er zahlt immer 15 des Monats
Mach weiter so du warst guter Chef
Gut
Gut
Gut
Gut
Die zahlen gut aber spät
Gut
Es ist Luft nach oben
Kunde ist König
Gut und nicht gut
Gut
Gut
Sehr gut
Du sammelst Erfahrung
Suche ich noch immer vergeblich
Hoher Leistungsdruck, häufige Überlastung, mangelnde Wertschätzung, geringe Transparenz bei Entscheidungen, fragwürdige Führungskultur und eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag. Viele Probleme sind aus meiner Sicht nicht auf einzelne Personen zurückzuführen, sondern wirken strukturell bedingt.
Weniger Fokus auf Außendarstellung und mehr Fokus auf die tatsächlichen Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden. Gesundheit, Belastungsgrenzen und Wertschätzung sollten nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden. Außerdem wären mehr Transparenz bei Karriereentscheidungen, eine
professionellere Führungskultur sowie ein respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden wichtige Schritte, um Fluktuation und Unzufriedenheit nachhaltig zu reduzieren.
Schlimm.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, wertschätzend und mitarbeiterorientiert. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben dieses Bild jedoch nur teilweise bestätigt. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität empfand ich teilweise als erheblich. Peinlich einfach.
Hahahaha.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv kommuniziert und häufig als Motivation für zusätzlichen Einsatz genutzt. In der Praxis fehlte mir jedoch oft die Transparenz darüber, welche Voraussetzungen tatsächlich erfüllt werden müssen und nach welchen Kriterien Entscheidungen getroffen werden. Ziele, Erwartungen und Anforderungen wirkten teilweise veränderlich, wodurch Karriereperspektiven nicht immer so greifbar erschienen, wie sie zunächst dargestellt wurden. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten zwar regelmäßig in Aussicht gestellt wurden, die tatsächlichen Chancen darauf jedoch deutlich schwerer erreichbar waren als erwartet.
Die Vergütung steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung, Arbeitsbelastung und den Erwartungen an die Mitarbeitenden. Zusätzlicher Einsatz, Flexibilität und Überstunden werden häufig vorausgesetzt, ohne dass sich dies spürbar in Gehalt oder Leistungen widerspiegelt.
Das nach außen kommunizierte Umweltbewusstsein deckte sich aus meiner Sicht nur bedingt mit der Realität im Arbeitsalltag. Trotz großer Nachhaltigkeitskampagnen wurden regelmäßig erhebliche Mengen an Material entsorgt. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Handeln war für mich deutlich spürbar.
Wenn Mitarbeitende dauerhaft Überstunden leisten, ständig überlastet sind, vergleichsweise schlecht bezahlt werden und selbst nach Hinweisen auf die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers kaum Rücksicht auf die Gesundheit genommen wird, leidet zwangsläufig auch der Kollegenzusammenhalt. Es wird viel gelästert, es bilden sich Grüppchen, und Mitarbeitende werden teilweise gegeneinander ausgespielt. Statt Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung entsteht dadurch häufig ein Klima von Konkurrenz, Frust und Misstrauen.
Keine Rücksicht.
Führung wurde hier oft mit Druck verwechselt. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar, Kommunikation häufig von oben herab und Verantwortung wurde bei Problemen gerne weitergereicht. Wer Belastungsgrenzen aufzeigte oder gesundheitliche Probleme ansprach, hatte nicht selten das Gefühl, eher als Problem denn als Mensch wahrgenommen zu werden. Ein respektvoller und unterstützender Führungsstil war leider nicht durchgängig erkennbar.
Dauerhafte Unterbesetzung, regelmäßige Überstunden und ein hoher Leistungsdruck gehörten zum Alltag. Die Belastung für Mitarbeitende wurde oft als selbstverständlich angesehen. Wer langfristig gesund und ausgeglichen arbeiten möchte, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen.
Die Unternehmenskultur war geprägt von passiv-aggressiver Kommunikation, dauerhaftem Druck und mangelnder Wertschätzung. Statt professioneller Führung herrschte häufig ein befehlender Ton, bei dem Mitarbeitende eher wie austauschbare Ressourcen behandelt wurden als wie Menschen.
Sobald Personal fehlte oder jemand einspringen sollte, wurden teilweise zahlreiche Anrufe hintereinander getätigt, bis eine Reaktion erfolgte. Grenzen und Privatsphäre wurden dabei nicht immer respektiert.
Besonders problematisch empfand ich das Verhalten einzelner Führungskräfte. Es fielen wiederholt unangebrachte Kommentare über das Aussehen und den Körper von Mitarbeitenden. Darüber hinaus wurden Menschen aufgrund ihrer Herkunft pauschal bestimmte Eigenschaften zugeschrieben, was ich als respektlos und unangemessen wahrgenommen habe.
Zusätzlich wurde ein starker Konkurrenzdruck um höhere Positionen erzeugt. Mitarbeitende wurden mit Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegsperspektiven motiviert, die sich am Ende häufig nicht verwirklichten. Dadurch entstand unnötiger Wettbewerb innerhalb des Teams, ohne dass die versprochenen Chancen tatsächlich greifbar waren.
…
Ja..ne.
Besser Führungsstil Kräfte mit know how einsetzen
Schlecht
Besser als es ist
Null
Nein
Ok
Null
Hohe Fluktuation
Hab keine
Nicht akzeptabel
Miserabel
Nur das nötigste
Nicht wirklich
Neue Marketing Kampagnen umsetzen
Den kostenlosen Kaffee
Alles
Der dringendste Verbesserungsvorschlag ist, die richtigen Personen auf die richtigen Positionen zu setzen. Gerade in Führungsrollen braucht es Menschen mit fachlicher Kompetenz, Führungserfahrung und sozialer Eignung – nicht Personen, die mit der Rolle offensichtlich überfordert sind.
Außerdem benötigt das Unternehmen endlich klare Strukturen, realistische Prozesse und eine vernünftige Planung. Viele Probleme entstehen hausgemacht durch mangelnde Organisation und fehlende Prioritäten.
Vor allem sollte man anfangen, den Mitarbeitern zuzuhören. Wenn zahlreiche Mitarbeiter auf Überlastung, Missstände oder Probleme hinweisen, liegt das Problem nicht automatisch bei den Mitarbeitern. Kritik und Hilferufe dauerhaft zu ignorieren und anschließend die Verantwortung nach unten weiterzureichen, ist keine Lösung. Weniger Ego, mehr Selbstreflexion und echte Veränderungsbereitschaft wären ein guter Anfang.
Die Arbeitsatmosphäre war katastrophal. Statt Teamarbeit herrschten Lästereien, Intrigen und permanentes Gerede hinter dem Rücken anderer Kollegen. Vertrauen sucht man hier vergeblich.
Dazu kamen ständige Wechsel in der Führungsebene, wodurch Chaos und Orientierungslosigkeit eher die Regel als die Ausnahme waren. Erschreckend war außerdem, wie viele Mitarbeiter Positionen besetzten, für die ihnen offensichtlich die nötige Qualifikation fehlte. Das merkte man leider täglich an der Zusammenarbeit und den Ergebnissen.
Insgesamt ein unprofessionelles Arbeitsumfeld, das von Misstrauen und Inkompetenz geprägt war.
Work-Life-Balance existiert hier nur auf dem Papier. Überstunden gehören zum Alltag, und die 40 Stunden waren nicht selten schon am Mittwoch erreicht. Wer die Belastung angesprochen hat, wurde belächelt und bekam zu hören, man müsse sich eben besser organisieren.
Kollegenzusammenhalt? Fehlanzeige. Hier arbeitet jeder für sich und oft genug gegeneinander. Schleimde und Petzen haben Hochkonjunktur, während Vertrauen praktisch nicht existiert. Was man im guten Glauben erzählt, wird schneller weitergetragen als jede offizielle Information.
Auf Firmenfeiern spielen alle die große Familie, am nächsten Tag wird wieder fleißig gelästert und übereinander hergezogen. Die Fassade stimmt, die Realität dahinter ist eine andere.
Teamgeist gibt es nicht – dafür Intrigen, Gerüchte und jede Menge Misstrauen.
Das Vorgesetztenverhalten war eine einzige Katastrophe (da diese Personen unqualifiziert waren). Micromanagement wurde hier zur Kunstform erhoben. Jeder Schritt musste nachvollziehbar sein, der Kalender wurde überwacht und Vertrauen in die Mitarbeiter existierte praktisch nicht.
Anrufe und Nachrichten auf dem privaten Handy gehörten morgens, mittags und abends zum Alltag. Selbst laufende Calls waren kein Hindernis – wenn der Vorgesetzte anrief, wurde erwartet, alles stehen und liegen zu lassen. Eigenständiges Arbeiten war unerwünscht, Kontrolle dagegen allgegenwärtig.
Kommunikation findet hier praktisch nicht statt. Statt klarer Informationen gibt es Micromanagement, ständige Kontrolle und keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Aussagen und Entscheidungen widersprechen sich regelmäßig – heute gilt etwas, morgen das genaue Gegenteil.
Von Gleichberechtigung habe ich hier nichts gesehen. Mein Eindruck war, dass für Männer und Frauen unterschiedliche Maßstäbe galten und Männer grundsätzlich mehr Gehör, mehr Vertrauen und bessere Chancen bekamen. Leistung schien dabei oft zweitrangig zu sein.
Wer mit dem Chef gut stand, hatte Narrenfreiheit. Wer eine eigene Meinung hatte oder nicht nach jeder Pfeife tanzte, bekam schnell Gegenwind zu spüren. Statt Fairness und Professionalität wirkten Beziehungen und persönliche Sympathien oft wichtiger als Kompetenz oder Leistung.
…er lernt, aus Feedback.
Der Interessenkonflikt in obersten Reihen.
Mehr die OPs Ebene einbinden, hinterfragen. Alle Stores sollten für Manager mehr benefits haben wie Manager Parkplatz, Weiterbildungen, Zulagen, Belohnungen, Bonussysteme die nicht auf Deutschland Ebene gelten sondern auf Store Ebene!
Die OPs Ebene ist mit 5 Sternen zu bewerten. Die oberste Führung ist jedoch mangelhaft durch Launen Führung, oft werden alle bestraft für Fehler einzelner Personen.
Je nach Situation gut oder schlecht.
Gibt es nur selten, Führungskräfte fühlen sich nicht verantwortlich.
Ist gegeben, in Distrikten ohne Fetternwirtschaft.
Gehalt zu gering, und wenn es steigt werden weniger Mitarbeiter für gleiche Arbeit eingesetzt, dadurch leidet der Service
Wird versucht, scheitert oft an der Umsetzung.
Der Zusammenhalt auf OPs Ebene ist sehr stark.
Auch nicht immer gut.
Je nach Manager gut oder schlecht.
Nicht alles gut.
Aus dem RST die Kommunikation ist nicht transparent.
Nicht immer gegeben, Vetternwirtschaft ist sehr präsent.
Gibt es viele.
Unser Job ist Vielfältig. Gästen eine Freude zu bereiten, macht einen richtig viel Spaß. Gäste werden zu Freunden.
Es wird zu sehr etwas durchgesetzt, was nicht bei jeden Store umsetzbar ist. Man wird nur gelobt, wenn man die Umsätze schafft, aber wenn man sich abrackert wird das nicht anerkannt.
Hört den Leuten im Store zu. Sie sind jeden Tag an der Front und wissen, wie das Geschäft läuft. Dazu seid netter zu ihnen. Ja alle sind ersetzbar und nur eine Nummer, aber was ist, wenn niemand mehr da ist.
Im Team selbst ist super Stimmung, jedoch die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht
Mehr Schein, als sein.
24/7 Erreichbarkeit wird erwartet. Selbst, wenn man krank ist, wird erwartet, dass man erreichbar ist und Sachen regelt.
Du wirst gefördert, wenn du einen guten Chef hast. Wenn nicht, hast du Pech.
Tarifvertrag. Jedoch nur 10 Cent mehr als Mindestlohn.
Wie gesagt ,im Team hält man zusammen und steht für einander ein
Lügen, jedem was anderes erzählen, keine Kritik ist Lob genug...
Offiziell keine Überstunden, jedoch sind die an der Tagesordnung. Genauso wie Doppelschichten, Ruhezeitverletzungen ect. Im Store selber ist es im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß.
Leider hält mein Chef nicht viel von offener, ehrlicher Kommunikation
Entweder der Chef mag dich oder nicht.
Durch immer neue Getränke und Essen sehr vielfältig.
So verdient kununu Geld.