22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personen die gewillt sind einen hohen Arbeitseinsatz zu bringen, denen bietet die AMS eine berufliche Herausforderung. Besondern für Leute die technisch interessiert sind.
Die Führungsebene ist in den letzten Jahren ausschließlich mit der Gewinnmaximierung beschäftigt. Die Provisionierung der Mitarbeiter ist nicht transparent. Die Arbeitszeit auf Vertrauensbasis geht ausschließlich zu Lasten der Mitarbeiter.
Die Führungsebene sollten sich mehr für die Belange der Mitarbeiter interessieren. Bei der Anzahl der Mitarbeiter wäre ein Betriebsrat sicherlich von Vorteil (eine Umsetzung ist hier jedoch fast ausgeschlossen). Eine offizielle Zeiterfassung würde Klarheit schaffen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren immer schlechter geworden, unter den einzelnen Abteilungen ist sie nahezu bei NULL. Das spiegelt sich auch durch die hohe Mitarbeiter-Fluktuation wieder.
Wird nach außen vermittelt, findet jedoch nicht statt. Kein Überstundenausgleich möglich, da die Personaldecke viel zu dünn ist.
Durch die flachen Hierarchien sind Aufstiegschancen fast ausgeschlossen. Weiterbildung wird zwar teilweise gefördert, jedoch ohne nennenswerten finanziellen Vorteil.
Es wird versucht bereits bei der Neueinstellung das Gehalt im unteren Bereich anzusiedeln. Keine Fahrtkostenerstattung, kein Essenszuschuss, keine Kantine, nur 27 Tage Urlaub (der Obstkorb und der Kicker im Bistro reißen es hier nicht raus)
War früher besser. Durch Einführung von zusätzlichen Hierarchien in der Führungsebene ist jeder Mitarbeiter nur noch auf seine Arbeitstätigkeit fixiert. Es bilden sich kleine Gruppierungen. Dies merkte man auch bei den letzten Team-Events.
Aus wirtschaftlichen Gründen wird hier keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen. Teilweise werden langjährige Mitarbeiter durch vorgegebene Umstrukturierungsmaßnahmen hinauskomplementiert.
Die Vorgesetzten sind weit weg vom Tagesgeschäft (im Speziellen in der Auftragsabwicklung) und haben generell nur Interesse an den Umsatzzahlen.
Die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter sind nicht mehr zeitgemäß. Es gibt weder eine offizielle Zeiterfassung noch irgendwelche sozialen Leistungen für die Mitarbeiter. Die Mitarbeiter arbeiten teilweise nach den Bürozeiten von Zuhause weiter, damit der anfallende Arbeitsaufwand auch erledigt werden kann. Die seit ca 10 Jahren versprochenen Investitionen in neue Büromöbel liegen noch immer auf „Eis“. Die Möbel stammen teilweise aus der Gründungszeit der AMS. Die derzeitige Ausstattung entspricht auf keinen Fall einer nach außen angepriesenen „HighTec“ Firma. Das Anbringen einer Wallbox in der Tiefgarage für die Firmenfahrzeuge war wiederum kein Problem und wurde zügig umgesetzt.
Immer wieder ein Problem, da Anweisungen von der Geschäftsleitung nur ungenügend kommuniziert werden. Entscheidungen teilweise nicht nachvollziehbar.
Es würde tolle Projekte geben, jedoch ist jeder Mitarbeiter mit seinem Tagesgeschäft mehr als ausgelastet.
Alles mögliche... vor allem sich gut um uns kümmern
Finanziellen Überblick zu behalzen
Gar keine. Man sollte selber wissen was man macht
Beruhigend
Es geht schon
Schlecht...
Man lacht sehr viel und hat oft Spaß bei der Arbeit. Man kann sich hier wohlfühlen und gut arbeiten.
Gutes Ansehen bei unseren Kunden. Jedoch nicht jeder Mitarbeiter redet gut über die Firma
Zugpferde = Nein, Mitläufer = Ja. Es gibt Mitarbeiter die gefühlt doppelt soviel arbeiten wie andere.
Weiterbildungen werden gefördert und von der Firma geschätzt. Hier kann man sich gut entwickeln.
Überstunden existieren. Auszahlung ? Nein. Weihnachtsgeld ? Nein, Urlaubsgeld ? Nein. Europe und Obstkiste reißen es nicht raus.
Jedes Jahr wird hier mehr getan. Von Mülltrennung bis hin zum Einkauf von nachhaltigen Lebensmitteln.
Es gibt Zugpferde und Mitläufer. Nicht jeder gibt sich die selbe Mühe. Der Umgang ist dafür gut
Ältere Arbeitnehmer werden kaum eingestellt, der Umgang der langdienenden Kollegen ist gut.
Sie sind fair, doch es werden ab und an Sachen versprochen, die nicht so eingehalten werden. Umbau und Equipment. Es wird an der falschen Stelle gespart.
Das Equipment mit dem wir arbeiten müssen ist wirklich mangelhaft und teilweise 20 Jahre alt. Mitarbeiter schämen sich für ihre kaputten Stühle.
Leider werden einige Sachen verändert und die Mitteilung kommt nicht bei jedem an.
Hier zählt die Leistung und man hat das Gefühl von Gleichberechtigung.
Fluch und Segen: Interessante Projekte und immer was neues, was man nicht hatte
Unfähige Führung (beschäftigt mit sich selbst ... )
Kein Kommentar (jedes Wort ist zu schade)
Trotz allem ist es ein sehr guter AG,dem die MA am Herzen liegen.Was ich der AMS niemals vergessen werde,ist das Verständnis für die persönliche (familiäre) Situation.Da seid ihr nicht zu toppen! Weiterhin viel Erfolg und gute Mitarbeiter!
Nichts Schlechtes - nur Verbesserungsvorschläge
Offener kommunizieren, Gehalt außerhalb vom Sales erhöhen, öfters selber unter die MA gehen und raushören,was sie denken und was sie für Vorschläge haben, Ideen nicht als etwas Negatives bewerten (irgendwann hat man nichts mehr zu sagen)
Bei der AMS arbeitet man viel,aber lacht auch viel.
Ein AG,der nett und familienfreundlich ist - so etwas habe ich nach der AMS vermisst
Ich denke,dies ist sehr individuell und hängt vom Arbeitsbereich ab - aber klar, weiterkommen und sich professionell entwickeln,ist möglich.
Wenn das Gehalt ein wenig höher wäre (außerhalb der Salesabteilung),würden weniger Mitarbeiter wechseln.
Was mir immer an der AMS gefallen hat,war der gute Kollegenzusammenhalt - hier arbeitet man im und als Team.
Die Vorgesetzten sind freundlich und man kann sich ihnen anvertrauen - 1 Punkt Abzug,weil sie Changeideen berücksichtigen könnten.Die Anwort,das haben wir schon immer so gemacht,ist nicht zeitgetreu.
Die Möbel könnten erneuert werden,aber sie erfüllen noch ihren Zweck voll und ganz
Je nach Position kann man sehr interessante Aufgabengebiete selbstständig erforschen - das ist sehr individuell
- dass Aus- und Weiterbildung gefördert werden
- eine entspannte, lockere Arbeitsatmosphäre
- trotz dessen, dass man nicht explizit gelobt wird fühlt man sich als würde die Arbeit wertgeschätzt
- (noch) die Büroausstattung
- Hin und wieder Lautstärke
- Manchmal etwas unorganisiert (neuer Mitarbeiter kommt, hat aber weder einen Laptop noch einen funktionierenden Zugang zu ERP und CRM Programmen)
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm, da viel gelacht wird - man kommt gerne ins Büro und es herrscht eine "open door policy". Im Moment ist die Lautstärke durch den Großraumbürofaktor manchmal noch etwas störend, Umbau steht aber bevor...
Einige schlechte Bewertungen hier sind für mich in 2018 überhaupt nicht mehr nachvollziehbar aber vielleicht hat sich auch vieles geändert! Nach meinem Empfinden würde abgesehen von "etwas chaotisch" niemand etwas unglaublich negatives äußern, der im Moment hier beschäftigt ist - Bewertungen mit 1,6 Sternen kann ich mir in der heutigen Zeit nicht vorstellen...
Es wird zunehmend versucht, flexible Arbeitszeitmodelle möglich zu machen und auch den Angestellten niedrigerer Hierarchien mehr Freiraum zu ermöglichen. Neue Urlaubsregelung grundsätzlich auch positiv - könnte aber insbesondere für jüngere Mitarbeitern noch gelockert werden, niemand weiß was in 5 Jahren ist ;)!
Weiterbildung wird stets gefördert, da es sich um ein auftrebendes Unternehmen handelt gibt es auch immer neue Möglichkeiten zur Weiterbildung, auf interne Positionswechsel und Wünsche danach wird nach Möglichkeit eingegangen. Durch die mittelständische Größe hat man natürlich keine Chance auf "vom Tellerwäscher zum Millionär"
Das Gehalt ist akzeptabel und man kommt damit gut zurecht. Sozialleistungen gibt es leider keine, Urlaubs-, oder Weihnachtsgeld oder Boni für besondere Leistungen etc.(abgesehen von der Provision)
Mülltrennung wird strikt vorgenommen, es wird darauf geachtet verantwortungsvoll mit Ressourcen (Verpackungsmaterial etc.) umzugehen. Paperless office wäre noch umzusetzen ;)
Sehr kollegial, das beste Team <3
Klappt alles wunderbar, unsere "Opis" kommen gut mit den "Youngstern" zurecht.
Durchweg positiv - man fühlt sich ernst genommen und unterstützt. Bei schlechterer Auftragslage (oder vergleichbarem) werden Fehler nicht primär bei Mitarbeitern gesucht und es wird versucht dies möglichst durch sinnvolle Gegenmaßnahmen abzufangen.
Verbesserungswürdig. Insbesondere altes Mobiliar, Laptops, Telefone etc. machen ab und an keinen Spaß. Telefone werden zumindest ausgetauscht, sobald man die Tasten nicht mehr richtig bedienen kann und wir haben drahtlose Headsets (yay)
Immer sehr klar und offen sowohl zwischen Mitarbeitern als auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Frauen haben grundsätzlich die selben Aufstiegschancen, ich bin mir nicht sicher ob Frauen in gleichen Positionen auch gleich verdienen "man munkelt"
Durch den Vertrieb von größtenteils individuellen und kundenspezifischen Komponenten ist die Aufgabenstellung stets abwechslungsreich und herausfordernd trotz eigentlich routinierter Abläufe.
Kurze und schnelle Entscheidungswege ; flache Managementstrukturen
Nicht viel bis gar nichts
Vetternwirtschaft!
Dies führt zu nichts
Das Letzte!
Ich habe bei der AMS eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation absolviert und kann nur positives sagen. Ich musste von Anfang an Verantwortung übernehmen und habe nicht nur die typischen Azubi-Jobs übernommen. Bei wünschen und Anregungen hatte man stets ein offenes Ohr für mich. Ich hatte wirklich Glück mit der Wahl des Ausbildungsbetriebes.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Haben die wirklich bei uns gearbeitet?
Vorgesetzte sind immer ansprechbar und kümmern sich um einen. Ich bin noch nie abgewiesen worden, wenn mir etwas auf der Seele lag.
So verdient kununu Geld.