27 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Schade ist, dass viele Dinge angekündigt werden und dann nicht oder anders geschehen.
Nochmal hier bei kununu die Verbesserungsvorschläge durchlesen und wirklich beheben. Es liegt genug auf dem Tisch.
Innerhalb des Teams ist die Atmosphäre ganz gut. Darüber hinaus wird es schwieriger. Die Stichwortvorschläge von kununu zu Fairness und Vertrauen verhindern hier mehr Sterne. Dass alle Mitarbeiter die gleichen Chancen haben, in Entscheidungsrunden mitmachen zu können, sehe ich nicht. Oft bestimmen immer dieselben "alten" Kollegen die Richtung - mit entsprechend wenig Veränderungen in der Arbeitsweise. Wie diese Runden besetzt werden, worüber sie sprechen und was ihr Ziel oder ihre Aufgabe ist, bleibt für die allermeisten nach wie vor ein Rätsel. Das Thema Transparenz wird hier ja seit mehreren Jahren oftmals schlecht beurteilt.
Ich nehme immer mehr Frust und Resignation bei den Kollegen wahr. Gerade durch die Entscheidungen in den Punkten Vertrauen, Arbeitszeiten, Arbeitszeitkonto, Kernzeiten und Arztbesuche hat das Image in den letzten Jahren erheblich gelitten.
Diesen Punkt empfinde ich als stetige Verschlechterung über die Zeit. Aus echter Vertrauensarbeitszeit wurde ein unflexibles, streng kontrolliertes und unnötig kompliziertes Konstrukt aus Kernzeiten, Betriebsferien zu Weihnachten und einer Arbeitszeitvereinbarung, die für die Arbeitnehmer nicht wirklich attraktiv ist. Wer Überstunden in den Folgemonat transportieren möchte, muss mehr Stunden leisten, als er am Ende mitnehmen kann. Insgesamt betrachtet: Für heutige Familien mit zwei arbeitenden Partnern ist die Vollzeitarbeit bei ams weitgehend unpraktisch und durch die Kernzeit von 15 Uhr Problemen verbunden. Hier könnte ams ruhig bei anderen Arbeitgebern in Bremen nach Inspiration suchen.
Eine offizielle Karriereleiter gibt es eigentlich nicht. Eigentlich bedeutet, dass es Abteilungen gibt, die schon nach Junior und Senior unterscheiden und daran auch mehr oder weniger Einfluss gebunden ist. Weiterbildung im eigenen Fachbereich wird oft angesprochen und ist erwünscht in der Freizeit und in der Arbeitszeit.
Mein Gehalt bei ams ist im regionalen Vergleich angemessen. Kleine Geschenke zum Geburtstag gibt es und mehr oder weniger regelmäßige Gehaltserhöhungen, die jedoch die Inflation kaum ausgleichen können.
Neben einem Bekenntnis zur Regenbogenflagge kann ich nur wenig Aktionen im Bereich Umwelt und Soziales finden.
Innerhalb des eigenen Teams geht der Zusammenhalt voll in Ordnung. Darüber hinaus schiebt man sich gerne Arbeiten und Schuld zu. Selbst in der gleichen Abteilung ist teamübergreifende Zusammenarbeit nicht wirklich erkennbar.
Jüngere Kollegen werden eingeladen, vom Wissen der älteren zu partizipieren, sie zu konsultieren und auch irgendwann zu gefragten Wissensträgern zu werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schwer einzuschätzen, da es noch eine flache Hierarchie gibt. Mitarbeiter werden nur wenig in Entscheidungen einbezogen, Entscheidungen sind trotz Versprechen daran etwas zu verändern, immer noch intransparent und wirken manchmal widersprüchlich. Realistische Ziele gibt es, ob diese erreicht werden hängt stark davon ab, ob nicht zwischendurch etwas wichtigeres gemacht werden muss.
Hier gibt es nichts zu bemängeln und nichts besonders hervorzuheben. Moderne Geräte, Büroräume und gut eingerichtete floating Arbeitsplätze für Kollegen, die nicht jeden Tag im Büro sind.
Gut gemeint, nicht so gut gemacht. Alle 14 Tage gibt es einen Regeltermin, bei dem ein Firmenweiter Austausch und gegenseitige Information stattfinden sollen. Dieser Termin fiel zuletzt mehrfach wegen fehlender Themen aus. Findet er statt, gibt es Erklärungen zu Entscheidungen des Vorstands, aktuelle Vertriebsergebnisse und Statusmeldungen. Einiges an Zeit geht dabei für Detaildiskussionen drauf, die nur wenige wirklich interessieren.
Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind mir nicht bewusst. In meiner Wahrnehmung werden jedoch Kollegen, die lange bei ams sind, gegenüber anderen bevorzugt: Obwohl es fachlich mindestens gleichwertige Kollegen gibt, bleiben es die alten Gesichter, die Entscheidungen treffen und kommunizieren.
In meinem Team entscheiden wir selbst über die Arbeitsaufteilung. Es liegt an jedem selbst, sich in die Themen einzubringen, die einen interessieren. Ob wir als Team eine Aufgabe bis zum Ende lösen können, hängt jedoch auch davon ab, ob nicht Kollegen woanders für dringende oder wichtigere Aufgaben gebraucht werden.
Pünktliches Gehalt
Das führt zu weit. Ich möchte hier nicht promovieren…
Da bring ich lieber ner Kuh das Klavierspiel bei…
Ganz ok, könnte besser sein, soll aber scheinbar nicht, denn man arbeitet immer aktiv daran, dass die Stimmung nicht all zu gut ist. Hierfür hat man immer eine schlechte Nachricht oder ein gebrochenes Versprechen auf Lager…
Erstaunlich gut.
War mal gut aber dank einiger Einschränkungen hat man nichts mehr von der „Gleitzeit“ und flexibel ist man auch nicht mehr. 40 Stunden die Woche ist, auch wenn wir lt. Frederick alle mehr arbeiten müssen, irgendwie überholt…
Gibts eigentlich nicht.
Das was muss…
Das was nach aussen muss…
Top Team! Ohne das wäre ich nicht mehr hier!
Top! Alter weisser Mann kann was. Meistens…
Mikromanager at its best…
Bis auf fehlende Klima im Sommer ist die Austattung zweckmäßig und funktionsfähig. IT-Ausstattung ist äußerst gut! Keine Ausfälle, top Support!
Du erfährst halt, was Du wissen musst. Manchmal auch etwas weniger.
Interessiert mich nicht mehr. Zwischen Geschlechtern, verschiedenen Altern, Religionen, Hautfarben und anderen Dingen gibt es keine Unterschiede. Aber es wird jeder anders behandelt. Gleichheit und gerechte Behandlung oder Bezahlung gibt es nicht.
Arbeit macht Spaß. Das ist aber nicht dem Unternehmen zu verdanken. Hier kann man sich suchen, was einem Spaß macht…
Den starken Kollegenzusammenhalt, die moderne Ausstattung, die flexiblen Arbeitszeiten und die offene Kommunikation mit den Vorgesetzten.
Niemand ist ideal – über mögliche Contra-Punkte kann man intern offen sprechen und gemeinsam Lösungen finden.
Noch mehr Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) wären wünschenswert, um für die Zukunft bestens aufgestellt zu sein.
Sehr angenehme und offene Arbeitsatmosphäre. Kollegialer Umgang, flache Hierarchien und immer Platz für offene Gespräche.
Dank Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit lässt sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren – die Balance passt.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten: interne Schulungen, Wissenstransfer durch Kollegen und Zugang zu Kursen sowie Zertifikaten.
Sehr starker Zusammenhalt – man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und auch außerhalb der Arbeit stimmt das Miteinander.
Das Thema ‚ältere Kollegen‘ spielt hier keine Rolle – alle werden gleich behandelt und es gibt keinen Unterschied im Umgang.
Die Vorgesetzten sind fair, ansprechbar und lösungsorientiert. Probleme werden offen besprochen und gemeinsam geklärt
ehr gute Arbeitsbedingungen: moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und flexible Möglichkeiten für Homeoffice und Büro.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und Informationen fließen schnell.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt, unabhängig von Hintergrund, Position oder Geschlecht – Wertschätzung steht im Vordergrund.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich – man lernt täglich Neues, auch über den eigenen Fachbereich hinaus.
ams ist kein schlechter Arbeitgeber wenn man etwas wirklich Dauerhaftes sucht
Wurde nach mehr als 5 Jahren Anstellung gekündigt weil ich den Arbeitgeber wechseln wollte. Fand ich nicht so gut :/
Professioneller und strukturierter. Keine starren Hierarchien oder patriarchalisches Denken. Kommunikation auf Augenhöhe
Kann ich noch nicht sagen
Wie überall kann man noch schneller und klarer in der Führung werden, aber es ist schon ein sehr hohes Niveau. Langfristige Strategie ist recht klar, aber noch nicht überall angekommen.
sehr modern und offen
sehr kurze Wege
sehr Vielfältig
Die Kollegen sind unglaublich nett, das berufliche Umfeld ist sehr interessant.
Erratische Führung, viel zu weit weg vom Einzelnen.
Eine Hierarchieebene "ganz unten" einziehen. Dann könnte gezielter unterstützt werden, wo das nötig ist. Und vor Allem würde man genauer erkennen, WO das nötig ist und müsste nicht alle mit der Gießkanne duschen.
Viele Veränderung sind an sich nicht schlecht, aber die Umsetzung/Kommunikation ist mitunter mangelhaft. Arbeit ist kein Wünsch-Dir-Was, aber Akzeptanz und Motivation im Volk schaden dem Betriebsergebnis idR nicht. Fehlende Akzeptanz und Motivation dagegen schon. Und dafür könnte man mit wenig Aufwand mehr tun...
Extrem hilfsbereite, nette, und meist auch kompetente Kollegen. Das kompensiert teilweise die hohe Arbeitslast. Unschön ist der gefühlt extreme Schiefstand in der Belastung, je näher man am Kunden arbeitet.
Und manche organisatorische Maßnahme hätte man wohl besser dosieren, kommunizieren, und handwerklich sauberer umsetzen sollen, da herrscht momentan allgemeine Mißstimmung.
Im Aussendienst sieht das nicht so dolle aus - aber wo ist das anders...
Es gibt es zuviel Arbeit für zu wenig Leute. Und mit dem Zirkus, der gerade in Bezug auf Arbeitszeitregelung abgehalten wird, wird das demnächst wohl gravierend schlechter. Denn viele von denen, die ein hohes Pensum fahren, scheint man momentan aktiv vergraulen zu wollen. Die, die unbeeindruckt von Kunden ihre Zeit planen, juckt das nur am Rande. Aber "am Kunden" fühlt sich das an wie friendly fire. Und dem setzt man sich freiwillig nicht länger als nötig aus.
Hierarchische Karriere ist mit der Agilisierung wohl passé. Fachliche Karriere müsste sich ja dann zumindest monetär niederschlagen. Aber alleine durch die spannenden Aufgaben lernt man jeden Tag dazu. Und Weiterbildungen gibt's auch.
Intransparent. Großzügig würde ich's nicht nennen. Hängt anscheinend sehr davon ab, ob man ein guter Verhandler ist.
Kenne keine Details, aber die Gesamtwertung ist mir zu schlecht, deswegen poliere ich den Schnitt hiermit mal etwas auf...
Selten so viel Hilfsbereitschaft und so wenig Ellenbogen erlebt. Allerdings scheint sich das gerade etwas zu ändern, mit dem Wachstum wächst die Distanz. Aber das ist wohl normal...
Es gibt viele erfahrene Kollegen, auf deren absehbares Ausscheiden zu spät reagiert wird.
Aber die "Alten" sind hochgeschätzt und oft auch die Leistungsträger in den Projekten. Vielleicht sollte man stärker drauf achten, dass die es etwas ruhiger angehen können.
Fehlende Führung.
Z.B. das blinde um-sich-Schlagen in Bezug auf die Arbeitszeit hätte man sich sparen können, wenn es Vorgesetzte dichter am Einzelnen gäbe, die Inhalt und Umfang der Aufgaben und Leistung in ihrem Verantwortungsbereich beurteilen und steuern könnten.
Zu wenige formelle Vorgesetzte, aber Hinterzimmerdiplomatie und intransparent besetzte Gremien, die gefühlt willlkürlich agieren.
Habe schon oft deutlich schlechteres erlebt.
Im kleinen Kreis ist das immer gut. Auf den ersten Blick sieht das auch globaler gut aus - regelmäßige TeamMeetings /-Telkos, firmenweite InfoVeranstaltungen, die aber über Allgemeinplätze kaum hinausgehen. Interessantere Infos scheinen zwischen den Hinterzimmerdiplomaten ausgetauscht zu werden. Ich habe das Gefühl, dass man zwar gerne transparent wäre, das aber irgendwie nicht hinbekommt, weil man dann ja transparent sein müsste. Das wäre in Ordnung, manches geht das Fußvolk auch nix an, wenn da nicht immer das Gerede von der Transparenz wäre.
Kann ich nichts aus eigener Erfahrung sagen - es gibt jedenfalls in den Nicht-Verwaltungs-Bereichen recht wenig Frauen. Das könnte aber auch am MINT-Kontext liegen. Aber die, die wir haben, dürfen m.E. gleichberechtigt mitreden!
Wer hier nichts findet, das ihn interessiert, ist selbst schuld. Oder hatte keine Ahnung, was unsere Kunden tun als er hier anheuerte - auch wieder selbst schuld.
Maximale Freiheit, eigenverantwortlich zu handeln und Entscheidungen treffen zu können.
Mal nachdenken... - ...nein, nichts gefunden.
Freue mich immer auf den interessanten Austausch mit meinen Kollegen, die leider seit Corona zu einem großen Teil "mobil" arbeiten.
Die Situation ist erheblich besser, als die eine oder andere unqualifizierte und emotional völlig überzogene Bewertung auf diesem Portal glauben machen könnte.
Alles im branchenüblichen Rahmen. Dringende private Termine können problemlos "auf dem kurzen Dienstweg" in Abstimmung mit dem eigenen Team wahrgenommen werden.
Außerdem ist mobiles Arbeiten für nahezu jeden MA möglich.
Immer wenn ich eine Weiterbildung machen wollte, habe ich sie auf Firmenkosten machen können - inkl. Reisekosten und in der normalen Arbeitszeit.
Karriere im herkömmlichen Sinne mit "Litzen auf der Schulter" gibt es bei ams nicht. Ein fachlich qualitativer Aufstieg, also Übernahme von immer mehr Verantwortung ist gleichwohl gewünscht, weil notwendig und wird auch monetär honoriert.
Kann mich nicht beschweren - habe mehr als ich brauche.
Bei den Firmenwagen ist hins. E-Mobilität und SUV-Verbrennern noch Luft nach oben. Umweltbewusstsein scheint aber (auch aufgrund einer schon vor Jahren installierten PV-Anlage auf dem Firmengebäude) vorhanden zu sein.
In meinem Bereich hält die Belegschaft zusammen wie Pech und Schwefel.
Wir freuen uns immer, wenn ein potentieller Ruheständler weiter für uns tätig bleibt. ams schätzt insbesondere die Erfahrung und den fachlichen Überblick älterer MA außerordentlich.
Die einzigen Vorgesetzten, also die Mitglieder des Vorstands, lassen den MA große Freiheiten, eigene Entscheidungen zu treffen, nehmen sich aber, trotz vollem Terminkalender, immer die Zeit, mit den MA unklare Fachfragen telefonisch oder asynchron per Chat/Mail zu klären.
Wenn etwas am Arbeitsplatz fehlt, wird es zentral oder individuell beschafft.
Meetings finden zum Glück nur so oft statt, wie wirklich nötig.
14-tägig gibt es einen festen Termin, an dem die Belegschaft vom Vorstand und den Teams über die aktuellen interessanten Entwicklungen informiert wird und Fragen geklärt werden können.
Die Vorstandsvorsitzende ist weiblich und die männlichen Kollegen werden auch gleichberechtigt behandelt ;)
Hier reichen fünf Sterne nicht aus, denn ein ERP-System mit diversen Modulen drumherum zu entwickeln, ist an interessanten Aufgaben nicht zu überbieten. Spannend war es immer und wird es wohl auch immer bleiben.
Die Freiheit sich im ERP hemmungslos austoben zu können.
absolut nichts.
Mir macht's ja schon spaß, wenn ich morgens ins Auto steige und endlich losfahren darf.
ziemlich subjektiv, oder? Bei mir volle Punktzahl.
man wird in seinem Tun an keiner Stelle eingeschränkt. Nun betrachte ich ams nicht als Arbeit. ERP ist eine Leidenschaft, für die man bei ams bezahlt wird, oder so gesehen: Work is Life :)
kann man alles machen.
kommt regelmässig und irgendwie ist es in den Jahren immer mehr geworden, ohne dass ich je etwas gesagt hätte (darf gerne so bleiben)
Vielleicht könnten wir da sogar noch mehr tun... und mir eine Ladesäule auf den Parkplatz schrauben.
empfinde ich als exzellent
Es sind alle lieb zu mir.
Die Zahl an Vorgesetzten ist ja systembedingt relativ gering und wir üben uns in Eigenverantwortung, daher: Top!
Ok, ich habe das beste Büro in Achim, deswegen gehen nur 5 Sterne.
ein herausragendes Merkmal bei ams ist, dass man mit jeder und jedem jederzeit einfach so kommunizieren kann. Man muss das natürlich auch wollen.
selbstverständlich, oder?
Das gehört zu den vielen Highlights bei ams. Als ERP Entwickler bekommst Du hier die volle Dosis ERP. Herrlich!
Ich habe zu großen Teilen tolle Kollegen in meinem Teams bei denen ich das Gefühl habe, jedes Problem klären zu können und fachlich immer unterstützt zu werden. Die Mitarbeitenden im Unternehmen sind ein riesen Pluspunkt, wenn nicht sogar aktuell der Einzige.
Umso trauriger, dass man sich den Punkt Mitarbeiterzufriedenheit nicht ganz groß auf die Fahne schreibt (als Familienunternehmen!) und empathisch und wohlwollend mit einzelnen an Lösungen arbeitet, wenn man der Meinung ist das etwas schief läuft (Zu viele Überstundenbuchung zugelassen durch mangelnde Umsetzung in der Buchungssoftware) und nicht für alle die Keule schwingt.
Eigentlich war/bin ich immer ams Fan aber momentan ist es schwierig, bei der schlechten Stimmung positiv zu bleiben:
-Prozesse klar definieren und verschriftlichen
-Völlig veraltete Entwicklungstechnologie (nicht nur Frontend sondern auch Backend gehören angepasst)
-neue Arbeitszeitenregelung bzw. Überstundenregelung
-Keine/Wenig Entscheidungsträger im Haus
-Neue „Vertrauensarbeitszeit“ sofort wieder abschaffen -> Urlaubmitnahme ins neue Jahr untersagen. Gerade im Vertrieb und der Beratung werden eben Überstunden gemacht, das ist ein offenes Geheimnis. Andere Unternehmen sind hier viel weiter und bieten verringerte Wochenarbeitszeiten und mehr Urlaub zusätzlich zum Überstunden abfeiern an. Lasst euch hier nicht abhängen!
-Mitarbeiter nicht als „Wenigschaffer“ sehen sondern Wege anbieten wie die Produktivität gesteigert werden kann (Anreize durch persönliche Mitarbeiterziele, einfachere, dokumentierte! Prozesse, Schulungen, Förderung heißt das Zauberwort)
-Wir brauchen mehr Entscheider und selbstständige Mitarbeitende die auch mal Verantwortung tragen. Die findet man aber nur auf dem Markt, wenn man als Unternehmen auch Argumente für sich bieten kann!
-Endlich auch das Thema Backend Technologie angehen und somit auch Weiterbildungen anbieten. So locken wir noch nicht mal Studenten an. Das ist doch schade!
Empfinde ich gerade in vielen Teams als unterirdisch. Bitte unbedingt handeln!
Immer schwieriger umzusetzen mit der neuen „Vertrauensarbeitszeit“.
Weiterbildungen werden in einigen Bereichen angeboten, in anderen Bereichen wiederrum überhaupt nicht. Dadurch das teilweise mit stark veralteten Technologien gearbeitet wird und eine neue noch nicht ganz feststeht, ist das natürlich auch schwierig – sollte aber keine Ausrede sein! Durch flache Hierarchien ist mehr als eine Fachkarriere schwierig aber das wollen halt auch nicht alle, von daher völlig ok.
Das Gehalt wurde in den letzten Jahren für die langjährigen Mitarbeiter immer mal wieder angehoben. Das ist eine super Idee! Für markgerechte Gehälter fehlt aber noch etwas nach oben. Es gibt teilweise jährliche Sonderzahlungen.
Kollegen die sich an Freiwilligenarbeit werden stark unterstützt!
DAS macht ams stark!
Mehr drauf achten Wissensträger frühzeitig an Übergaben mit Jüngeren heranzuführen.
Finde ich gut. Es wird vermehrt auf mobiles Arbeiten gesetzt, trotzdem werden moderne Büroarbeitsplätze angeboten. Für Kollegen im Home-Office gibt es ein gutes Ausstattungspaket.
Eigentlich eine super Idee alle 2 Wochen eine offene Kommunikationsrunde anzubieten um Unternehmensnews zu streuen. Leider lässt allerdings die restliche Kommunikation im Unternehmen für mich persönlich dafür oft stark zu wünschen übrig.
Für mein Empfinden sind viele Aufgaben interessant. Man kann sich stark einbringen wenn man möchte -> leider rennt man dann oft auch gegen Wände. Dadurch das oft nicht entschieden wird, hat man leider öfter mal viele völlig überflüssige Meetings.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Alles wird vom Vorstand entschieden und viele Mitarbeiter habe verstanden, dass es keine Vorgesetzte gibt.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung zukommen lassen.
Eine einzige Katastrophe und kurz vor Bauchschmerzen.
Man ist selbst dafür verantwortlich, keine Mehrarbeit zu leisten.
Eine Karriere kann man hier nicht machen, leider.
Der ist in einem kleineren Kreis durchaus gut.
Ist definitiv gegeben.
Die Hardware ist gut bis sehr gut. Man setzt auf Dell.
Das Freitagsmeeting wird für immer neue Ansagen und Vorgaben der Geschäftsführung hergenommen.
Ist okay. Gehalt ist immer pünktlich und korrekt.
Es gibt einen großen Nasenfaktor im Unternehmen.
So verdient kununu Geld.