31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitere Schulungen und Urlaubstage
Die Arbeitsatmosphäre ist hier sehr gut. Dies liegt vor allem an den überaus netten Kollegen, den interessanten Aufgaben und den vielseitig eingesetzten Produkten.
Auch mit relativ festen Arbeitszeiten lässt sich die Work-Life-Balance leicht herstellen. Freitags kann man im Normalfall früh ins Wochenende. Sollten mal private Termine während der Arbeitszeit entstehen, wird immer entgegenkommend und flexibel von den Vorgesetzten reagiert.
Man setzt sich für soziale Zwecke ein und versucht zusammen mit den Geschäftspartnern sämtliche Umweltbelastungen entlang der Wertschöpfungskette bestmöglich zu minimieren. An der Nachhaltigkeit der Projekte wird stetig gearbeitet.
Zusammen mit netten Kollegen arbeitet man bei AMTRA an spannenden Projekten. Mit dem Team werden alle Herausforderungen gelöst. Bei Fragen findet man immer schnell Unterstützung. Die Kultur ist sowohl offen und direkt wie auch rücksichtsvoll und tolerant.
Die Vorgesetzten sind gut ausgebildet und führen die Mitarbeiter mit den unterschiedlichen Führungsstilen erfolgreich. Sie sind immer offen für konstruktives Feedback und setzen sich stark für die Mitarbeiter und das Unternehmen ein. Die Erwartungen an die Mitarbeiter werden klar und fair geäußert und besonderer Einsatz der Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Die Räumlichkeiten und Einrichtung werden fortlaufend optimiert.
Insgesamt wird ein offener, sachlicher und freundlicher Umgang gelebt. Bisher habe ich keine Situation erlebt, in der in irgendeiner Form unangemessen kommuniziert worden wäre.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und es gibt jeden Tag neue Facetten in der "Welt der Mobilräume". Gleichzeitig gibt es auch einige Konstanten und regelmäßige Meetings, die für Stabilität im Unternehmen und im Arbeitsalltag sorgen.
Den Zusammenhalt und den Teamspirit.
Urlaubanspruch könnte etwas mehr sein.
Es herrscht eine gute Atmosphäre, Engagement der Mitarbeiter wird wertgeschätzt
Arbeitszeiten sind gut abgestimmt. Bei besonderen Anliegen wird offen darüber gesprochen und eine Lösung gefunden.
Gute Weiterbildubgsmöglichkeiten und Karriechancen wenn man sich beweisen möchte
Leistungsgerechtes Gehalt und Anerkennung bei besonderen Leistungen
Toller Zusammenhalt im Team, es wird auf Augenhöhe gesprochen und auch mit Problemen offen umgegangen
Immer ein offenes Ohr. Klare und realistische Ziele. Mitarbeiter werden mit einbezogen.
Tolle Ausstattung am Arbeitsplatz
Wichtige Informationen werden regelmäßig ausgetauscht. Gute Kommunikationsstruktur und Herangehensweise
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben und Herausforderungen.
Teamsport, Herausforderung und dass man was bewegen kann wenn man will
Die Nörgler die nur Probleme sehen und keine lösen.
Mehr Urlaub und betriebliche Altersversorgung
Komme (die meisten Tage) gerne zur Arbeit.
Gut mit kleinen Abstrichen.
Zeiten von 7- 16:30, Freitags bis 14 Uhr. Die Kollegen können fast immer pünktlich Feierabend machen, ganz wenige Ausnahmen. Wer mehr will macht auch mehr. Homeoffice nur optional, kommt aber auf den Job an. Teilweise auch mobiler Arbeitsplatz.
Wer richtig Gas geben möchte hat hier die Chance dazu und wird auch gefördert. Wer jeden Tag pünktlich den Stift fallen lässt eben nicht.
Branchendurchschnitt und für die Unternehmensgröße OK, teilweise gut. Urlaub nicht mehr zeitgemäß.
Ist in letzter Zeit gewachsen.
Innerhalb der Teams sogar sehr gut, muss mann wirklich sagen. Zwischen den Teams haben wir definitiv noch Potential aber es wird.
Fällt mir nichts besonders Negatives oder Positives ein, ist gut denke ich.
Kommt immer auf den Vorgesetzten an, bei mir gut. Schon fordernd, aber immer auch unterstützend. Hier packen wirklich alle mit an.
Muss digitaler werden. Ansonsten der gute Standard würde ich sagen. Man hat alles was man braucht.
Der Flurfunk ist schon manchmal sehr speziell, aber wir sind auf dem Wege der Besserung.
Hier werden definitiv keine Unterschiede gemacht. Bunte Truppe aus verschiedenen Ländern. Viele Frauen in Führungspositionen die direkt an die Geschäftsführung reporten.
Mega interessante gute Kunden, das Who Is Who der deutschen Chemie und Industrie. Viele Großprojekte im Bereich Schulen. Da ist schon was los, langweilig ist hier keinem.
- Die offenen Türen der Führungskräfte und der Geschäftsführung
- Man ist keine Personalnummer, die Geschäftsführung kennt ihre Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre bei AMTRA ist gut. Man steht im offen Austausch mit den Kollegen am eigenen Standort, aber auch standortübergreifend. Unter den Kollegen herrscht die duz Kultur, lediglich die GF wird gesiezt, was völlig normal ist. Beide Geschäftsführer haben auch immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Zurzeit gibt es bei AMTRA noch ein festes Arbeitszeitenmodell. Aber auch hier ist wird in Absprache mit der Führungskraft wert auf einen fairen Umgang gelegt. Hat man einen Termin vor der Arbeit oder zum Ende der Arbeitszeit, spricht man sich ganz einfach mit seinen Vorgesetzten ab. Schön ist es, dass man freitags früh ins Wochenende starten kann. So hat man insgesamt mehr vom Wochenende.
Wie bereits beschrieben, werden die Mitarbeiter stärkenorientiert eingesetzt. Wir haben einige Kollegen, die nach kurzer Zeit im Unternehmen bereits neue Positionen eingenommen, aber auch Kollegen, die bereits länger da sind, haben sich entwickelt, mal zu Führungskräften, aber auch zu Spezialisten. Hier schaut Amtra gemeinsam mit dem Kollegen, wo die Reise hingehen kann. Wer sich zeigt und Lust hat, dem stehen hier alle Türen offen.
Das Gehalt wird in den Vorstellungsgesprächen gemeinsam verhandelt und am Ende des Jahres im Rahmen der Mitarbeitergespräche gibt es Gehaltserhöhungen. Diese immer auch vor dem Hintergrund der persönlichen Leistung geschehen.
Unsere Produkte sind immer wieder einsetzbar und werden immer wieder instand gesetzt für einen neuen Auftrag.
Wie bereits eingangs beschrieben ist der Kollegenzusammenhalt gut. Man versteht sich gut und alle sind sehr hilfsbereit, einen zu unterstützen und Fragen zu beantworten. Gerne trinkt man in der Pause auch mal einen Kaffee zusammen.
Jeder Kollege egal ob alt oder jung wird gut behandelt.
Die Vorgesetzten haben für ihre Mitarbeiter immer ein offenes Ohr, so auch die Geschäftsführung. Es werden regelmäßig am Jahresende Mitarbeitergespräche geführt und das Jahr Revue passieren lassen. Aber auch unterjährig spricht man miteinander.
Es gibt feste Arbeitszeiten, was aber nichts Ungewöhnliches ist für ein KMU. AMTRA stellt und Kaffee und Wasser zur Verfügung, was ich persönlich gut finde. Ich kenne das nur so, dass jede Abteilung seine eigene Kaffeemaschine im Büro hat. Schön finde ich auch die Betriebsferien über Weihnachten. So hat jeder die Möglichkeit, das Jahr in Ruhe ausklingen zulassen.
Die Belegschaft wir regelmäßig per interner Newsletter über die aktuelle Entwicklung informiert. Zudem gibt es auch mindestens zweimal pro Jahr ein Schreiben der Geschäftsführung über die Entwicklung des Unternehmens.
Jeder Kollege wird gleichbehandelt. Zudem ist es AMTRA wichtig, seine Mitarbeiter stärkenorientiert einzusetzen. Wer bei AMTRA sein Potenzial zeigt und Lust hat, gemeinsam mit den Führungskräften und der GF das Unternehmen voranzubringen, dem werden viele Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt, egal ob Mann oder Frau.
Das Unternehmen befindet sich in einem Changeprozess bzw. in einer Aufbaumission, um weiterhin wettbewerbsfähig bleiben zu können. Daher gibt es in allen Bereichen neben den tagesgeschäftlichen Aufgaben auch viele spannende Projektaufgaben. Insbesondere auf die Optimierung der Digitalisierung wird ein großer Fokus gelegt, mit dem Ziel, die Ressourcen der Mitarbeiter zielführender einsetzen zu können. Jeder, der Verbesserungsvorschläge hat, darf diese gerne einbringen.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen! Natürlich gab es mal Tage an denen es stressig im Büro zuging und dadurch auch die Stimmung einzelner angespannt war. Grundsätzlich wurde aber immer freundlich mit einander umgegangen, alle Fragen beantwortet und Kritik zielführend aber freundlich kommuniziert. Die Pause konnte man immer mit den Kollegen verbringen die man gerne hatte.
Auch hier hat natürlich jeder seine eigenen Erfahrungen aber in meinem Fall hielten sich Überstunden in Grenzen. Vergleiche ich die Arbeitszeiten der AMTRA mit denen Andere sind diese einfach ganz normal und eher Arbeitnehmer freundlich. Trotz fixer Arbeitszeiten wird immer versucht auf den einzelnen Einzugehen und Sonderregelungen sind kein Einzelfall. Wie bei der AMTRA Freitags ab dem frühen Nachmittag frei zu haben ist für mich ein Luxus.
Top! Vorallem bei der Unternehmensgröße.
Wer Leistung zeigt, sich anstrengt und bemüht wird gefördert.
Das war absolut Abteilungs- und Personenabhängig
Schöne Büros und Gebäude
Das was möglich ist wurde immer kommuniziert. Generell hat dies über interne Newsletter oder in Ausnahmefällen in Einzelgesprächen stattgefunden.
Durch die Grösse der AMTRA kann man sich immer individuell Einbringen, der Arbeitsalltag ist dynamisch und abwechslungsreich.
Change-Prozesse :-). Individuelle Freiheiten. Die Aufbaumission der Firma. Den kurzen und authentischen Kommunikationsweg zur GF.
Change-Prozesse :-(. Arbeitszeiten. Dezentrale Organisationsstruktur. Fehlendes CSR-, Kultur- und Missionskonzept.
Man will natürlich beides: die Freiheiten des Mittelständlers und die Arbeitsbedingungen/Benefits des Global Players. Ich trete täglich an, um in meinem Wirkungsbereich zu "verbessern".
Ehrlicherweise muss man der "Typ" für ein dynamisches und Change-geprägtes Arbeitsumfeld sein. Die Bewegung in der Organisation strengt an, allerdings reicht man sich immer die Hand und steht hinter derselben Sache. Die Wahl, ob man dabei die Atmosphäre als Klimaschützer oder Klimaschädling mitgestalten will, hat jeder selbst.
Es ist hier sehr leicht, mit viel Bildersprache seiner Polemik nachzugeben - in meinen Augen ist das allerdings zu einfach und werden viele persönliche Befindlichkeiten auf den Arbeitgeber entladen.
Man steht wohl zur Firma, wie man selbst auch "drauf" ist. Die o.g. Punkte bilden meine bemüht reflektierte Wahrnehmung ab. Ich wiederhole hier: man kann als junger Mensch mit Gestaltungswillen verschiedene Organisationsbereiche mit aus- und aufbauen. Und das müssen sie auch, denn der Betrieb wächst. Wer sich selbst als mitverantwortlicher System-Verbesserer versteht, kann auch sportlich mit den Gegebenheiten umgehen, die noch keine Konzernreife haben.
Es gibt kein flexibles Arbeitszeitmodell, Zeitkonten, etc. - und auch zu Überstunden kein systemisches Controlling; und es fallen regelmäßig welche an, wenn man den Anspruch an sich selbst hat, ein Top-Performer zu sein. Bestimmte Ergebnisse dingen sie naturgemäß ab.
Zur Relativierung: Es hängt auch von der persönlichen Einstellung und Situation ab, inwiefern die Organisation die Work-Life-Balance beschneiden kann. Ein Plus auch an der Stelle: wer dazu mit Führungskräften sachorientiert ein Problem bespricht, dem wird geholfen.
Ja, schon. Also natürlich ist der operative Geschäftszweck der Firma nicht der, seine Mitarbeiter weiterzubilden, aber bei beispielsweise der Einarbeitung ist die Organisation sehr bemüht, den Neuen intensive und persönliche Aufmerksamkeit zu schenken. Für interne Personalbesetzungen gibt es in der Organisation einige Beispielkollegen, die durch guten Einsatz mehr Verantwortung erhalten haben - und fachlich kontinuierlich gerüstet werden.
Konservativ leistungsorientierte Löhne und Gehälter. Als Gesamtpaket vielleicht am besten als "Standard" zusammenzufassen, es kommt eben auch darauf an, was man erwartet und als Neuer ggf. gewohnt ist. Dafür: es wird regelmäßig auch offen über Vergütung mit Entscheidern gesprochen und fair bewertet.
Zumindest nicht marketingwirksam. Das Geschäftsmodell und Produkt selbst sind immerhin eine relativ emissionsarme Dienstleistung (ggü. produzierendem Wettbewerb z.B.).
Die gute Absicht nehme ich jedem Kollegen ab! Dass viele neu sind und eingearbeitet werden, ist ja kein Manko an der Einstellung sondern naturgemäße Change-Begleiterscheinung. Es motiviert besonders, die Kollegen an ihren Herausforderungen wachsen zu sehen - man muss das nur auch sehen und selbst fördern wollen.
Woran misst sich dieses Kriterium? Zumindest sind viele Mitarbeiter schon bei AMTRA "alt geworden" (z.B. Statistik > 10 Jahre "an Bord" - jährlich werden diese Kollegen auf Firmenfeiern beglückwünscht). Neue Kollegen sind häufig jung; was aber doch auch für eine Chancenorientierung spricht!
Was bewertet man hier? Die Geschäftsführung, die Bereichs- oder seine Abteilungsleitung? Einen subjektiven Mittelwert aus eigenem Führungserleben und indirekter Wahrnehmung oder als verzerrende Repräsentation nur eine einzige Führungskraft? Und was ist "Verhalten"?
Ich erlebe die Kommunikation mit allen Führungskräften fachlich meistens sachorientiert und größtenteils sympathisch. Und vielleicht als "invertiertes" Lob: dass ein Mitarbeiter seine Sorgen und Probleme nicht bei einem verständnisvollen Entscheider platzieren konnte, ist mir nicht bekannt. Das tolle einem kleinem Mittelständler: regelmäßige Gesprächsmöglichkeiten mit der GF, wenn man sie denn professionell und konstruktiv wahrnehmen möchte.
Räume & Ausstattung prima, Industriegebiete und Gewerbeparks haben aber nun einmal ihren eigenen Charme. Dazu muss man sich nicht unbedingt positionieren.
Eine systematische Kommunikationskultur ist wie Vieles wohl im Aufbau - allerdings als klares kommunikatives Plus: wer Kontext und/oder Unterstützung sucht, hat einen kurzen Weg zur GF (die ungewöhnlich nah am/mit dem Mitarbeiter arbeitet) und bekommt immer ein ordentliches Gespräch.
Ich bin nicht sicher, ob das "Info-i" hier immer vor dem Bewerten gelesen wird ... dass Frauen systematische Karrierenachteile haben, kann ich nicht sehen. Statistische Unterrepräsentierung im Organigramm ist ebenfalls kein AMTRA-Spezifikum. Hier arbeiten Frauen in Führungs- und Stabsfunktionen, außerdem auch wiedergekommene Mamas. Fakt ist: das Team ist divers und alters-/geschlechts-/bildungsbezogen total bunt.
Es hängt wieder von persönlicher Präferenz ab: wer eine interessante Tätigkeit sucht, kann bei AMTRA glücklich werden. Dazu muss man allerdings auch den passenden Arbeitsethos mitbringen: wer einen einfachen geregelten Brotjob im "Dienst nach Vorschrift" sucht, könnte sich schnell überfordert und frustriert fühlen.
Unternehmerische, eigenmotivierte und proaktive Mitarbeiter entwickeln sich in der Organisation weiter.
So verdient kununu Geld.