6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Keine Wertschätzung
Bonis auszahlen, Urlaubsgeld, attraktivere Angebote, vielleicht die Möglichkeit einen Auto zu leasen, vielleicht mehr Parkplätze, besser Ausbildung anbieten, die Kollegen die da sind und neueren Kollegen die Anerkennung geben die sie verdienen in Form von mehr Urlaubstage oder mehr Geld oder mehr Bonus.
Sogar das Hessenticket wurde Erstreikt, zu welchem Bild führt das denn.
Die jüngeren wollen gehen, die älteren kommen in Rente. In 10 Jahren wird das AG leer stehen, wenn sich nicht in kurzer Zeit was ändert!!
Kommt auf die Abteilung an
Ich hab von 9,5/10 Leuten das Gefühl, dass alle kündigen möchten.
Viel zu viel Arbeit für eine Person, kaum tragbar. In der Freizeit wird auch gearbeitet.
1 Jahr zum Fachwirt
Viele Weiterbildungsangebote, Gerichtsvollzieher, Rechtspfleger, Fachwirt
Gut
Kommt auf die Kollegen an, manchmal hat man Glück und manchmal eben nicht
Gut
Soweit es geht bleibt es fair
Zu viel Arbeit zu wenig Personal, Angebote sind nicht attraktiv genug für die jüngere Generation.
Immer transparent
Man merkt das manche Kollegen bevorzugt behandelt werden. Manche bekommen noch Bonis für weitere Tätigkeiten. Aber dauerhaft Plätze zu vertreten und Arbeit für 3-7 zu machen wird nicht anerkannt, sondern als selbstverständlich angesehen. Das AG schätzt nicht ihre Mitarbeiter.
Amtsgericht eben
Tarifverhandlungen und Jobticket RMV
Nach der Ausbildung keine Garantie auf Übernahme und wenn man übernommen wird dann nur mit befristeten Verträgen. Abteilung darf man sich ebenfalls nicht aussuchen
Mehr Rücksicht auf die Azubis nehmen und sich für sie einsetzen und auf ihre Bedürfnisse eingehen.
Die Ausbilder mehr prüfen auf Eignung
Es ist eine Gruppenausbildung, daher viele Streitigkeiten und Mobbing innerhalb der Gruppen
Verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten NACH der Ausbildung (Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher, Fachwirt usw)
7:30 bis 16:00 Uhr. 1 Stunde Mittagspause, überflüssig. Könnte man auf 30 Minuten kürzen und dafür um 8:00 Uhr beginnen oder 15:30 Feierabend
Ist in Ordnung, könnte jedoch mehr sein
Es kommt drauf an, bei welchem Ausbilder man landet.
Jeder Ausbilder arbeitet anders und führt den Unterricht sowie die Aktenbearbeitung anders.
Meiner Meinung nach, sollten Ausbilder geprüft werden, ob sie Pädagogisch geeignet sind, diesen Beruf ausüben zu dürfen, da es leider sehr viele Ausbilder gibt, die Fachlich perfekt sind aber jedoch menschlich unterste Schublade.
Generell werden die Beurteilungen nach Sympathie gemacht und man erhält nur gute Noten, sobald die Ausbilder einen mögen und sich bei Ihnen einschleimt.
Viele Ausbilder sind auch gegenüber den Azubis sehr respektlos
Spaßfaktor ist da, da man aufgrund der vielen verschiedenen Sachgebigen Abwechslung hat aber jedoch ist die Ausbildung sehr theoretisch und man muss ständig lernen, für den Betrieb und für die Berufsschule
Theorie Unterricht, Arbeitsblätter bearbeiten, ab und zu mal Aktenbearbeitung oder Praxiseinsatz beim AG vor Ort
10 Sachgebiete innerhalb 3 Jahren, positv
Die Ausbilder nehmen die Azubis nicht ernst und gehen Respektlos mit ihnen um. Nehmen keine Rücksicht auf Azubis und sind teilweise sehr unfreundlich und unmenschlich
Sicherer Job
Monoton
Mehr Gehalt
Je nach Abteilung.
Je nach Abteilung