11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feste Arbeit
Geregeltes Einkommen
Elternzeit bzw. Mutterzeit
Papierakten
Homeoffice sollte eingeführt werden.
Mehr Offenheit für Kritik. Mehr Ehrlichkeit an den Tag legen und mehr für Belange der Mitarbeiter/innen einsetzen. Flexibler sein. Nach Möglichkeiten suchen und Vorschriften großzügig auslegen, um den Belangen der Mitarbeitenden entsprechen zu können.
Es kommt auf den Fachbereich an. Teils gute, teils ganz schlechte Atmosphäre. Bzgl. der Geschäftsführung: besser die lassen einen in Ruhe
Interessante Arbeit, aber der Arbeitgeber …..
Seit der Abschaffung der Vertrauensarbeitszeit herrscht ein Zwang zum erfassen der Arbeitszeiten. Dies verursacht permanenten Stress, weil man immer daran denken muss, dass man irgendwo die 8 Stunden nachweisen muss, weil es ja kontrolliert werden könnte. Gerade für Eltern ist es damit fast unmöglich, erforderliche Überstunden zu erwirtschaften. Während der Zeit der Vertrauensarbeitszeit konnte man dem Arbeitsanfall entsprechend arbeiten. Jetzt muss man die Zeit absitzen, wenn mal weniger zu tun ist. Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich, zumal die Digitalisierung zu schleppend läuft in der Justiz.
Mithin ist es schwierig Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.
Weiterbildung findet statt. Karriere nur wenn man sich entsprechend anpasst.
Alles gesetzlich geregelt. Beurteilungen sollen eigentlich die Leistung beurteilen, was jedoch Wunschdenken ist.
Klimaschutz erfolgt nach gesetzlichen, zwingenden Vorhaben
Es kommt drauf an. Wenn es um den eigenen Vorteil geht, dann eher nicht, sonst schon ganz ok
Die Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeiter lässt nach, was aber keine Konsequenz in der Belastungssteuerung hat.
Gerade die Verwaltung erweckt den Eindruck, dass Führung nur nach dafür absolvierten Lehrgängen durchgeführt wird. Phrasen wie „Sie sind die Stütze der Justiz“ mit begleitenden angedeuteten Applaus bei Gruppenbesprechungen, lösen bei den Teilnehmenden meist ein „Brechreiz“ aus. Die Verwaltung hat spürbar vorwiegend das Interesse daran, das der Laden läuft und man gut bei der Vorgesetzten Behörde dasteht. Für Menschlichkeit bleibt kaum Raum. In Einzelfällen ist man bemüht, den Belangen der Beschäftigten nachzukommen.
Kritikfähigkeit ist kaum vorhanden.
Die Digitalisierung lässt zu wünschen übrig
Innerhalb der Abteilungen ist das sehr unterschiedlich. Zur Erledigung der täglichen Arbeit gibt es regelnde Vorschriften und Verfügungen. Besonderheiten werden manchmal direkt besprochen. Häufig sind es die Richter, die in einer überheblichen Art und Weise „Anweisungen“ erteilen. Kollegialität vermisse ich da. Innerhalb der Dienstgruppen eines Fachbereichs ist das bei grundsätzlichen Dingen ganz ok
Die Gleichstellungsbeauftragte kümmert sich eher darum, ob der Eiswagen im Sommer kommt oder nicht. Was die sonst so macht ???
Es gibt einen Gleichstellungsplan.
Die Aufgabenbereich bieten viel Abwechslung. Man kommt leider nicht immer auf den Wunschplatz.
Das Gehalt.
Zu hohe Arbeitsbelastung.
Zu wenig Wertschätzung.
Zu wenig Kommunikation.
Mehr und bessere Kommunikation der Führung mit den Mitarbeitern, mehr Lob und Wertschätzung für die geleisteten Arbeit. Arbeitsentlastung der Mitarbeiter durch mehr Einstellungen.
Gelobt wird null, meistens wird nur kritisiert.
Aufgrund der Hohen Arbeitsbelastung muss man viele Überstunden machen. Urlaub ist ist schwierig zu nehmen. Aber wenn man ein Familiären Notfall hat ist es garkein Problem gehen zu dürfen.
Es stehen einem eine Vielzahl an Weiterbildungen zur Verfügung
Jeder ist sich selbst der nächste.
Die Computer könnten schneller sein
Kaum/keine Kommunikation, viel erfährt man über Gerüchte.
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich, allerdings zu viel.
Achtet auf klare Arbeitsabläufe sowie auf ein gutes Betriebsklima.
Er ist wenig flexibel was die Arbeitsabläufe und -strukturen angeht.
grundsätzlich erst einmal keine.
Behandelt alle Mitarbeiter gleich und gerecht sorgt sich um das wohl
Eigentlich nichts alles super
Mehr arbeitsverteilung und niedrigere einstellungs Auswahl verfahren
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel
Die Arbeitabelaatung ist viel zu hoch. Es werden zu wenige ausgebildet
Es müssen mehr Auszubildende eingestellt werden. Die Arbeitabelaatung muss auf alle gleichmäßiger verteilt werden
soziale sicherheit, fester arbeitsplatz
verbreitet schlechte Atmosphäre
wechsel der geschäftsleitung.
Es ist der öffentliche Dienst. Man hat ein paar Freiheiten
Kommunikation läuft nicht gut
Mehr Lob, mehr auf die Mitarbeiter eingehen
Die flexiblen Arbeitszeiten sind gut
Es ist zu viel Arbeit, die ohne Überstunden nicht geschafft wird
Es müssen mehr Arbeitsstellen geschaffen werden
Respektieren der Mitarbeiter und meine Meinung ist gefragt.
mehr Karriere Möglichkeiten, und flexibleres arbeiten.
So verdient kununu Geld.