8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher Home Office Anteil
Stimmung im Unternehmen weiterhin schlecht
- Gehalt verbessern
- Kritikfähigkeit ausbauen
Seit Monaten schlecht, die neue mehrköpfige Geschäftsführung hat daran nichts geändert. Es ist kein Geld für Gehaltserhöhungen da, aber wenn die Geschäftsführung plötzlich aus mehr Leuten bestehen soll, dann geht das. Muss man das verstehen?
Unterdurchschnittlich für München. Als normaler Angestellter bleibt kaum was übrig für Urlaub etc.
Dieser ist da, aber leider gehen aktuell Mitarbeiter und überlegen zu gehen
Man spürt die Hierarchie deutlich. Wenn ein Geschäftsführer ein Problem hat, dann kann er leicht nach unten treten. Aber untereinander machen sich nie Vorwürfe, es sind immer die Mitarbeiter schuld, selbst wenn einer von ganz oben absichtlich die Arbeit für einen anderen von oben liegen lässt.
Nicht gegeben. Es wird Zahlen jongliert die wyld sind
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter und alle machen trotz der schwierigen Situation einen guten Job
Die Stimmen der Mitarbeiter werden immer lauter, aber gefühlt wird es nicht wahrgenommen oder man reagiert einfach nicht. Schade eigentlich.
Ich glaube die Veränderung in der Geschäftsführung war eine falsche Entscheidung oder die falsche Wahl der Person
Seid der Umstellung der Geschäftsführung ist die ganze Stimmung mehr als schlecht.
Am liebsten nicht auffallen und sich im Home-Office verstecken
Die Kollegen halten das Unternehmen zusammen
Die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr und mit denen kann man noch vernünftig reden. Die Gespräche mit der Geschäftsführung kann man sich sparen. Die Geschäftsführung verhält sich wie die Axt im Walde, ohne Sinn und Verstand. Gerade nach einem Wechsel der Geschäftsführung hätte ich mir mehr Empathie und Einfühlungsvermögen erwartet.
Die Arbeitsbedingung kann man als vergiftet bezeichnen
Der Ton der Geschäftsführung ist nicht zu ertragen
Früher hat man sich Gleichberechtigt gefühlt, aber jetzt gilt es nur noch Top-Down.
Noch sind die interessanten Aufgaben da
Es herrscht meist eine positive Grundstimmung. Viele Kollegen sind hilfsbereit, und man kann jederzeit um Unterstützung bitten. Technologisch ist die Agentur sehr früh an neuen Tools und Entwicklungen dran. Einzelne Mitarbeiter:innen werden individuell gefördert.
Es gab Fälle, in denen personelle Entscheidungen überraschend kamen und wenig transparent waren. Bei Einarbeitungen oder Projektübergaben fehlt oft Struktur, was Mehrarbeit und Unsicherheit erzeugt. In Krisenmomenten zeigt sich, dass Führung klarer und verlässlicher sein müsste.
Strukturiertes Onboarding würde vielen den Einstieg erleichtern. Es fehlt mitunter an klaren Abläufen und ansprechbaren Verantwortlichen bei Übergaben oder bei krankheitsbedingten Ausfällen. Entscheidungsprozesse wirken teils aktionistisch – mehr Fokus auf Strategie und nachhaltige Planung wäre wünschenswert. Offenheit in der Kommunikation, auch bei schwierigen Themen, ist stark ausbaufähig.
Angemessenes Gehalt zahlen. Mitarbeiter nicht nur nach Sympathie, sondern auch nach Können behandeln. Versprechen, die bei Vertragsschließung besprochen wurden auch einhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war zunehmend angespannt. Vom familiären Feeling war leider seit längerer Zeit keine Spur mehr zu sehen. Mitarbeiter wurden je nach Sympathie der GF behandelt. Wenn man mal anderer Meinung war oder etwas nicht geklappt hat, hat man das zu spüren bekommen.
Gehalt ist wirklich grenzwertig. Man wird von vornherein mit angeblichen Gehaltsberechnungen gecatched. Was dann aber übrig bleibt ist viel weniger. Wenn man in München alleine leben würde, würde man mit diesem Gehalt nicht weit kommen.
Die Kollegen haben vieles Negative ausgeglichen.
Auch Führungskräfte sollten an sich arbeiten. Die Zweiklassen-Einordnung der Mitarbeiter und die internen Lästereien (auch von oben), tragen nicht zu einem guten Zusammenhalt bei. Hier gibt es Verbesserungsbedarf!
Damals nette Kollegen, wie es aktuell ist kann ich nicht beurteilen.
Mitarbeitern wird während der Arbeitszeit das Internet abgestellt, um ihnen anschließend zu kündigen und sie sofort aus der Agentur zu werfen. Ihnen wurde keine Zeit gelassen sich von den Kollegen zu verabschieden oder ihre privaten Dinge einzupacken.
Vorgesetzter schreit öfter Kollegen an. Ich habe mitbekommen wie Kollegen zum Weinen gebracht wurden.
Vorgesetzte kommt an den Platz und fragt was man gerade macht, da man soviel auf seiner Tastatur tippt und die aktuelle Aufgabe von einem eigentlich nicht so viele Tastaturgeräusche beinhalten dürfte.
Vorgesetzter hat sich am letzten Arbeitstag nicht einmal richtig von mir verabschiedet und das nach 3 Jahren Ausbildungszeit.
Vorgesetze sollten Schulungen zur Führung von Mitarbeitern besuchen.
Es sollten echte Ausbilder eingestellt werden.
Kein Lästern über ehemalige Mitarbeiter.
Die Arbeitszeiten konnten früher selbst eingeteilt werden. Ab und zu hat der Vorgesetzte versucht feste Arbeitszeiten einzuführen (meist später Arbeitsbeginn und spätes Arbeitsende) damit er selbst einen besseren Überblick über die Mitarbeiter haben kann.
Für Auszubildende branchenüblich
Wissen wird von einem Auszubildenden zum Nächsten weitergegeben.
Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut. Spaßfaktor Angestellte/Vorgesetzte bekommt nur einen Stern.
Man hat sofort alle Aufgaben eines SEA- oder Affiliate Managers aufgetragen bekommen. Learning-by-doing ist hier groß geschrieben. Büroausstattung war früher mangelhaft. Die aktuelle Situation kenne ich nicht.
Die Kollegen untereinander waren früher sehr nett. Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeiter ist teilweise sehr respektlos gewesen. Vor allem wurde viel über frühere Mitarbeiter gelästert.
Spannende & abwechslungsreiche Aufgaben, Kundenstruktur, viele Möglichkeiten eigene Projekte zu realisieren oder Projekte mit dem Schwesterunternehmen, Gestaltungsfreiheit, sehr hohe Standards in der Kundenberatung sowie Kampagnensteuerung, flexible Arbeitszeiten, kein 'stressiges' Agenturklima - eher auf Unternehmensniveau, Flexibilität auch innerhalb des Unternehmens Aufgaben zu wechseln und seinen Horizont zu erweitern. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, man muss sie nur Nutzen. Sehr tolles und unkompliziertes Team. Ich könnte mir gut vorstellen eines Tages wieder zurückzukehren.
Kein Kicker im Büro und fehlende Bar oder Platz für ein 'get together' nach der Arbeit. Würde für besseres 'Agenturfeeling' sicherlich vorteilhaft sein - aber das ist sicherlich ein ganz persönlicher Wunsch von mir. Mehr fällt mir hierzu nicht ein.
Die Kommunikation und der Informationsfluss könnte teilweise noch offener gestaltet werden.
Fairer Umgang miteinander und klare Ansagen seitens der Führung. Hoher Grad an Eigenverantwortung mit dem der eine oder andere aber vielleicht nicht klar kommt. Gute Arbeitszeiten, sehr soziale Inhaber mit denen man immer reden kann, wenn man Probleme hat. Langjährige Kundenbeziehungen (5+ Jahre), dadurch sehr enge Zusammenarbeit mit den Kunden und tiefere Einblicke als Üblich.
Gewachsene Organisationsstrukturen, die sich etwas schneller ändern könnten, man gibt sich aber Mühe alles besser zu machen.
Den Weg der eingeschlagen wurde um die Zusammenarbeit zu verbessern weiter gehen. Vor allem die Mitarbeitergespräche und Events weiterführen und Ausbauen. Eigenverantwortung und Projekte noch mehr fördern.
Ich schreibe diese Bewertung weil ich es nicht gut finde, dass bisher fast nur negative Kommentare hier gepostet wurden - die aus meiner Sicht auch nicht der Realität entsprechen. Deswegen versuche ich mal sachlich aus meiner Sicht die Firma zu beschreiben.
Das Büro des Marketings liegt in der Goethestrasse, direkt am Hauptbahnhof. Dadurch ist das Office natürlich recht gut zu erreichen und man hat viele Geschäfte und Mittagsangebote. Natürlich hat die Hauptbahnhof Gegend auch - zumindest Münchnern - bekannte Nachteile. Das Büro ist schön, im Sommer warm, aber das wurde inzwischen mit mehreren Klimageräten gelöst.
In Bezug auf die Arbeitszeit ist es voll okay. Man findet sicher Agenturen in München die besser zahlen, aber dafür muss man sicherlich auch deren Arbeitsmoral / Stressfaktor berücksichtigen.
Ausgeglichen. Auch die Chefs haben Familie und das merkt man.
Sehr gut. Es passen alle gut zusammen und es ist familiär.
Die Vorgesetzten sind stets fair. Es gibt alle drei Monate für jeden Mitarbeiter ein Gespräch. Für den Termin ist man selbst verantwortlich. Hier werden die Ziele besprochen, die Arbeitsverteilung in verschiedene Aufgabenbereiche und die sogenannte Skillmatrix - eine Bewertung der eigenen Fähigkeiten, über die weitere fachliche Entwicklungsmöglichkeiten und Aufgaben besprochen werden. Alles in allem also sehr strukturiert.
Es wird niemals "laut" - Gespräche waren bisher immer sachlich und konstruktiv. Man darf selbstbestimmt seine Aufgaben erledigen und es wird erwartet, dass man bei Problemen rechtzeitig zum Chef geht und um Hilfe fragt. Damti kommen evtl. einige Persönlichkeitstypen nicht so gut klar, die z.B. einen Chef wollen, der ihnen jeden Tag alle Aufgaben vorgibt. Man muss sich schon selbst organisieren können. Dafür hat man viele Freiheiten.
Für Agenturverhältnisse gibtes hier glatte 5 Sterne. Ich war schon anderen Agenturen und kann nur sagen, dass dies die erste ist, in der man recht normale Arbeitszeiten hat und auch ohne Probleme Urlaub nehmen kann. Überstunden sind eher die Ausnahme und man kann sie dank der flexibilität der Arbeitszeit auch z.B. für Handwerkertermine oder ähnliches abbauen.
E-Mail und Sykpe werden als Medium bevorzugt, wobei Skype nur genutzt werden sollte wenn es schnell gehen muss. Es gibt wöchtentliche Meetings von Management und Team und ebenso ist es mit den Kunden organisiert.
Es gibt keinerlei Unterschiede in der Behandlung von Geschlechtern.
Je nach einsatzgebiet gibt es immer Routine / Operative Aufgaben. Die Arbeit mit den Kunden ist jedoch Abwechslungsreich und man lernt auch technisch sehr viel. Vor allem im Fashion Segment ist AnalyticaA stark und man lernt viel über das Busniess im Modebereich. Aber auch über andere Kunden von Telco bis Retail, Ärzte, Kinos usw.
Die Kollegen sind nett und man hälft zusammen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht in Ordnung. Es wird viel gesagt, nichts gehalten, wenn überhaupt mal mit einem gesprochen wird. Junge Leute werden gerne ausgenutzt und die Bezahlung ist unterirdisch. Man lernt nicht viel, alles muss man sich selbst beibringen und denen die nach einem kommen.
Schulungen, faire Bezahlung und die Vorgesetzten müssen Ihre Grundeinstellung den Mitarbeitern gegenüber ändern.