9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt unter den jahrelangen Kollegen / die guten und langjährigen Beziehungen zu den Kunden / vielseitige Aufgaben mit teilweise auch hohem Anspruch / die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und zum beruflichen Aufstieg, die ich selber erfahren durfte
Kommunikation / Transparenz / Arbeitsatmosphäre (wie oben beschrieben) / Aufgeblähte (personelle) Strukuren / Stark verbesserungswürdiges, begleitendes Prozessmanagment (Rahmenbedingungen) durch die Holding
Mir ist bewusst, dass diese Seite hier tendenziell eher für negative Kritik genutzt wird. Hier möchte ich etwas differenzierter Bewerten. Ich habe dem Unternehmen viel zu verdanken, jedoch ist die Entwicklung der letzten Jahre nicht nur aus meiner Sicht eher negativ und es gab wenig Hoffnung auf Besserung. Insbesondere die Kommunikation (von oben nach unten) und die Entscheidungen, die getroffen wurden, wirkten sich negativ auf die Belegschaft aus. Das, was das Unternehmen mal ausgemacht hat, existiert aus meiner Sicht leider kaum noch. Damit will ich keinen Status Quo verteidigen, alles verändert sich stetig, aber hier wurden ohne Not viele schlechte Entscheidungen getroffen weil man meinte, es besser zu wissen.
Die Arbeitsatmophäre stand in den letzten Jahren im Zeichen von ''dunklen Wolken'', die aufgezogen waren, wenn bestimmte Kennzahlen nicht erreicht wurden. Bei den Kennzahlen selbst hatte gefühlt jede Woche eine andere eine große Bedeutung, um die sehr viel Alarm gemacht wurde. Es wirkte oft sehr willkürlich, unterhinterfragt und vor allem aktionistisch. Interpretationen von außen waren häufig wichtiger als das jahrelange, vorhandene Wissen der Mitarbeitenden in der lokalen Gesellschaft. Das Ergebnis: Zunehmede Unzufriedenheit und Frustration.
Die Firma genießt einen guten und sehr kundennahen Ruf.
Ich kann hier nichts negatives schreiben, ganz im Gegenteil. Gerade der Zusammenhalt mit jahrelangen Kollegen würde ich als einer der positivsten Dinge hervorheben!
Sehr unterschiedlich. Ich kann mich über meine direkte Führungskraft nicht beschweren, immer im offenen Dialog und meist konstruktiven Austausch. Das gilt leider nicht für andere (unzählige weil aufgeblähte) Hirarchieebenen darüber.
Technisch und arbeitsplatztechnisch gibt es keine Kritik.
Wichtige Themen wurden erst sehr spät oder gar nicht (vernünftig) kommuniziert. Häufig erfuhr man erst über den Flurfunk über bestimmte Entwicklungen / Entscheidungen. Man unterschätzte regelmäßig eine gute und klare Kommunikation, insbesondere in Richtung der Belegschaft. Ich hatte nicht das Gefühl, dass man hier aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt hat.
Vielseitige Aufgaben, weil man im Vertrieb naturgemäß mit vielen anderen Abteilungen (im besten Fall) intensiv zusammenarbeitet. Langweilig wurde es nicht und man konnte stehts was dazulernen.
Chemietarif, Mittagessen, Wertschätzung der Angestellten. Mehr Perspektiven besonders für junge Angestellte.
Unzufriedenheit, Unmut und Zukunftsängste.
Selten
Kein Chemietarif sondern willkürliche Gehalts und Sozialleistungen
Das Potenzial wird stehts optimiert
Zusammenhalt vermisst man. Clübchenbildung.
Sehr verschieden
Es ist ein wunderbares miteinander.
Habe nichts auszusetzen.
Immer weiter so!
Es ist eine super Atmosphäre es ist ein super miteinander arbeiten.
Reine Firma
Ein wirklich tolle Firma.
Helfen und unterstützen!!
Ist immer pünktlich da und man kann sich nicht drüber beklagen
Die Bemühungen sind immer da!
Die Kollegen sind toll!
Es wird drauf geachtet und zusammen gehalten!
Es sind zwei wundervolle Personen als Geschäftsführer da die sich um Ihre Mitarbeiter bemühen.
Sollte man etwas zum besprechen haben ist es kein Problem dies zu kommunizieren.
Findet sehr wohl statt
Es ist oftmals das gleiche jedoch mit verschiedenen Voraussetzungen und dies macht alles daran so spannend.
Tolle Menschen vor Ort und tolles Klima im allgemeinen jeder kommt mit jedem klar!
Sind super sowie sie sind!
Wer einen Job möchte bekommt auch einen.
Solange man funktioniert, nicht fordert, keine Arbeit/Fehler verursacht und alles prima findet ist man der beste Mitarbeiter. Allgemein ist man unterbezahlt. Viele Angestellte wissen dies u.A. nicht einmal und das scheint auch im Sinne der Firma. Es gab z.B. kein Corona-Geld für die Angestellten.
Professioneller Umgang betrieblich und menschlich, entsprechende Tarifliche Bezahlung, Betriebsrat, positive Motivation der Angestellten statt psychischen Druck auszuüben, Potenzial fördern statt fordern.
Transparenz, Essenszulage, Internetnutzung, mehr Achtung der Leistung statt der Sympathie. Den Beruf zur Berufung machen. Das allgemeine Engagement auf positive Weise steigern.
Viele Angestellte hält nichts mehr fest. Niemand fühlt den Beruf als Berufung.
Work klares ja .... Interesse an Life und Balance fehlt.
Wird engagiert betrieben.
Mehr Verantwortung ist garkein Problem, nur entsprechendes Gehalt ist möglich.
Fremdes Eigentum wird bemalt, beschädigt oder gestohlen. Üble Nachrede um ggF besser auszusehen als seine Kollegen.
Klübchenbildung statt ein Team.
Man weis nicht wo man dran ist. Mal wird der Gute und mal der Böse gespielt.
Mitarbeiter werden ggF mit Druck, Kontrolle, Abmahnungen, Kündigungen motiviert.
Vertrauen = 0
Vollmanuell, mangelhafte oder nicht zeitgemäße Arbeitsgeräte. Ständig neue Baustellen die den Betrieb und Mitarbeiter behindern.
Arbeitsschutz ist vorhanden.
Sehr viel Verbesserungspotenzial.
Keine Tarifliche Bezahlung trotz Chemie.
Kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld.
Jeder wird gleich behandelt....und manche wenige bestimmte gleicher.
Eigentlich alles kann nichts sagen, Freundlichkeit, Arbeitsklima, die Mitarbeiter und Vorgesetzten, die Wertschätzungen und die Kritik die man auch mal erhält um an sich selbst zu Wagsen. Bin echt froh hier zu sein. Die Schulungen die man mit bekommt und sich weiter zu bilden
Die Laufwege für die Kommissionierer eine Optimierung
(Warenlagerung auf die Umschlaghäufigkeit lagern)
(Keine Leer Wege)
Die Vorgesetzte fordern einen, fragen die Mitarbeiter wie man die Arbeit erleichtern kann, freundlich und höfflich, bedanken sich für mehr gemachte Arbeit wo durch eine Wertschätzung erhält. Wenn irgendwelche Private Vorkommnisse sind wie zu Familie zeigen sie Verständnis. Sie achten auf die Qualitäten der Mitarbeiter und behandeln sie fair und keiner wird bevorzugt.
Urlaub kann man nehmen wie auch die Auftragslage ist, man macht ein Jahres Plan, wenn Überstunden oder Urlaubstage übrig sind, spricht oft nichts dagegen die mal Spontan zu nehmen oder abzufeiern.
Es wird Wert draufgelegt so wenig wie Möglich Müll zu produzieren und versuchen vieles wieder zu verwenden.
Feste für Mitarbeiter werden veranstaltet, mal Einladung zum Essen oder nehmen an Wald-Läufe teil, Spenden wie ich das mitbekomme.
Mitarbeiter halten ständig zusammen, achten aufeinander und geben ständig Hilfestellungen. Wenn mal Missverständnisse sind werden die in den Meetings aus diskutiert. So das das Arbeitsklima wieder in Ordnung ist.
Bei Auszubildende und Praktikanten die ein wirkliches Interesse an der Lagerlogistik sind wird zwischen durch viele dinge erklärt und auch denen Fragen gestellt wie weit ihr wissen ist und fragen zwischen durch ab, was ich persönlich super finde. Wenn man mal ein schlechten Tag hat Motivieren die Mitarbeiter sich gegenseitig das man trotzdem was zu lachen haben. Schöner Zusammenhalt auf der Firma egal wie viel zu tun ist.
Werden mit Respekt behandelt, so wie sie können eingesetzt und mehr auf die Qualität der Arbeit gelegt.
Die Vorgesetzte ziehen oft Mitarbeiter mit in den Entscheidungen ein ob die Theorie auch im Praktischen umgesetzt werden kann. Die meisten Entscheidungen sind Realistisch und Umsetzbar. Manchmal sind sie mit auf der Fläche im Lager um einfach mit anzupacken, was echt sehr Positiv ist und die Motivation steigt. Sie Behandeln alle Mitarbeiter fair und ehrlich.
Das System selber hat oft Abstürze oder bleibt mal hängen. Kompliziert gestaltet, Persönlich habe ich andere Warenwirdschaft-systeme gearbeitet wo es viel einfacher informativer und übersichtlicher war. Es ist schon in Bearbeitung ein neues System anzuschaffen was sehr Positiv ist.
Der Stapler und die E-Ameisen für das Hochregal sind auch schon in die Jahre gekommen. Die Hilfsmittel für das Anheben schwerer Lasten z.B. sind dagegen auf den Neusten stand was sehr zum Vorteil sind. Unter dem Strich wird einiges schon erneuert, wo ich dann 4 Sterne verleihe.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Meetings mit den Vorgesetzten und den Mitarbeitern, Verbesserungen werden irgendwie möglich umgesetzt, die man dort besprochen werden. Mitarbeiter werden in Audits einbezogen.
Verständliche Erklärungen der Sachverhalte.
Praktikanten erhalten wenn sie zuverlässig waren eine einmalige Zahlung
Gehalt kann ich nichts zu sagen werde wo anders bezahlt.
Ob gleiche Aufstiegsmöglichkeiten bestehen zwischen Männer und Frauen, kann ich nicht beurteilen, ich denke das kein wirklichen unterschied hier existiert, daher erstmal 4 Sterne. Es wird nach Leistung beurteilt. Wiedereinsteiger/innen werden hier nicht benachteiligt.
Die Aufteilung für die Mitarbeiter wurde von beginn an drauf geachtet das die Belastung für einen Selbst nicht zu hoch ist. Wenn man nichts Schweres heben kann, hat diese Person fast nur klein Teile wenn aber doch was schweres Paket ist, sind dafür Hilfsmittel vorhanden um dies zu vereinfachen oder die Arbeitskollegen helfen einem.
Änderung der Sonderzahlung
Der Fokus sollte auf Nachhaltigkeit gerichtet werden
Ausgeglichenes kollegiales Miteinander. Angemessene Bezahlung bei sich stetig verbessernden Arbeitsbedingungen.
Hier kann ich nur sagen, dass Corona die Firma gefordert hat und das die Herausforderung gemeistert wurde.
Hier werden Wünsche der Mitarbeiter respektiert und an entsprechenden Lösungen gearbeitet.
Die Möglichkeiten für mich waren in dieser Firma leider nicht gegeben. Jedoch werden Weiterbildungen angeboten und von den MA auch gerne gentuzt.
Es wird ein vernünftiges Gehalt gezahlt.
Meiner Meinung nach ist hier noch nicht das volle Potential ausgeschöpft. Jedoch wird jetzt schon daran gearbeitet.
Hier gibt es Luft nach oben. Zumeist kommt es jedoch zu einem vernünftigen Miteinander.
Einwandfreies Verhalten gegenüber Mitarbeitern, bei Problemen und evtl. Sonderwünschen (kurzfristige Freistellung) wird nach optimalen Lösungen für beide Parteien gesucht und im gleichberechtigten Dialog besprochen.
Es wird darauf geachtet, dass Aufgaben möglichst gesundheitsschonend möglich sind. Getränke werden gestellt und auch bei hohen Temperaturen wurden entsprechende Maßnahmen getroffen.
Hier ist viel geschafft worden. Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen sowie den unterschiedlichen Standorten könnte jedoch etwas reibungsloser verlaufen.
Jeder MA wird entsprechend seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten eingesetzt und gefördert.
Leider ist die Vielfalt der Aufgaben begrenzt. Interessante Arbeitsweisen werden jedoch gegeben.
- mehr persönliche Kommunikationen
- Professionelleres Führungsverhalten an den Tag legen = Vorgesetzter soll seine Kollegen nicht wie sch**** behandeln
- Urkonservative Vorgehensweisen in Probezeiten, bei der man seine Abteilungskollegen siezt, ehe man sich das „du“ (in der IT sehr unüblich sowas) verdient. Steht auch im Widerspruch zum im Vorstellungsgespräch angepriesenen „flachen Hierarchien“
- Wenn Rufbereitschaft sein soll, dann auch eben Firmensmartphone bereitstellen oder Bring-your-own-Device anbieten, wenn es in der Probezeit noch keins gibt. Private Geräte auf Arbeit nutzen ohne irgendwelche Schutzmechanismen sind alleine schon aus Sicherheitsgründen äußerst bedenklich.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als ziemlich kalt. Man gibt sich zwar Mühe, daran etwas zu ändern und propagiert es zwar als „hipp“ und „modern“, aber gefühlt ist davon nicht viel tatsächlich. Anders als im Vorstellungsgespräch beworben UND GEWÜNSCHT arbeitet jeder in der Abteilung ziemlich isoliert (geschlossene Türen, Kopfhörer auf, kurze Rückfragen müssen per Telefon „angefragt“ werden, ehe man einfach ins Büro nebenan geht und klopft).
Wie oben schon angedeutet wurde mir die Firma sehr anders vorgestellt, als sie dann tatsächlich war. Vielleicht ein Wunschdenken?
Mir kam es so vor, dass man auch hier betont hat, dass von den Arbeitszeiten alles machbar ist. Machbar solange der Vorgesetzte wegen Banalitäten etwas dagegen hat.
Mindestens einmal in der Woche saß ich abends Zuhause und war noch arbeiten (Aktualisierung von Servern bspw.). An sich nichts Unübliches. Störend ist nur, dass dies natürlich nirgends festgehalten wurde, sondern gehörte wohl dazu. Hausinterne Weiterbildungen am Wochenende – wer hätte das gedacht – auch nirgends festgehalten = halber Tag für lau futsch.
Die Organisation der Rufbereitschaft ist auch ein Totalausfall gewesen. Mal hieß es, man könne überall in der Republik unterwegs sein, weil wenn etwas vor Ort gemacht werden soll, muss eh der Vorgesetzte dann eingreifen. Dann ist tatsächlich so ein Fall gewesen und – wer hätte das auch hier gedacht – war es ein Riesendrama, weil man bei Rufbereitschaft vor Ort sein sollte. Von den fast schon peinlichen Startschwierigkeiten zwecks Arbeitszeitklärung möchte ich hier an der Stelle nicht anfangen.
Ich kann dazu nicht viel schreiben. Lediglich, dass eine Mülltrennung stattfindet. Deshalb auch hier 5 von 5 Punkten.
So wie ich das mitbekommen habe, werden Weiterbildungen auf Rückfrage angeboten und auch natürlich zum Teil gewünscht.
Das kommt eben darauf an, wie man diese Bewertung sieht. Prinzipiell empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als ganz gut. Fast alle Kollegen sind sehr nette Menschen und sehr dankbar, wenn man ihnen hilft.
Da das Verhalten meines Vorgesetzten bewertet werden soll, gebe ich hier nur 2 von 5 Punkte. Der Vorgesetzte hat selbst bei Kleinigkeiten seine Emotionen nicht im Griff und übertreibt an seinen „Kritiken“ (wobei das eher Demütigungen gleichkommt) maßlos. Nicht nur einmal hat er sich einen Tag darauf entschuldigt. Diese Entschuldigung ist eben dann irgendwann nichts mehr wert gewesen, weil sie leider viel zu oft aufgetaucht ist. Ich empfinde das Verhalten als höchst unprofessionell und das war der Hauptgrund, weshalb ich die Probezeit nicht verlängert habe. Man muss schon leicht devot sein, um das ertragen zu können (meine ich nicht übertrieben, sondern ist meine tiefste Überzeugung) oder eben eine stabstellenähnliche Position in der Abteilung haben (nebenbei angemerkt: Soviel zum Thema „flache Hierarchen“). Ich gebe hier nicht die schlechteste Bewertung, weil er sich auch gleichzeitig bemüht, ein „best buddy“ zu sein. Leider ist er das am Ende des Tages viel zu wenig und hat für mich eher einen Beigeschmack von Zuckerbrot und Peitsche.
Super. Top moderne technische Ausstattung (Hard- und Software) sowie höhenverstellbare Tische. Die Büros sind auch nicht sehr überladen. Hier muss man schon auf hohen Niveau jammern, um
Furchtbar. Ich empfinde die Kommunikation als katastrophal! Das hat den einfachen Hintergrund, dass man fast immer alles via Chat oder E-Mail klären muss (angemerkt: Die räumliche Distanz ist genau ein Büro weiter und nicht am anderen Eck vom Gebäude) und jeder, der das Netiquetten 1mal1 kennt weiß, dass dies für manche Kommunikationen einfach nicht geeignet ist. Sei es nun bei komplexeren Rückfragen oder bei emotional aufgeladene Themen, die man auch ungeniert dann so in Schrift wiedergibt und teilweise sehr bedrohlich und übergriffig vorkommen.
Nächster Punkt ist, dass man Dinge nicht klar kommuniziert teilweise und sich dann aufgeregt wird, dass es offenbar anders gemacht wird, als gewollt. Ein Resultat aus der fast ausschließlich elektronisch stattfindenden Kommunikation.
Ich habe ein durchschnittliches Gehalt bekommen sowie Anspruch auf betr. Altersvorsorge nach der Probezeit. Ein Weihnachts- und Urlaubsgeld ist auch dabei.
Es ist vertraglich verankert, dass jegliche Diskriminierung konsequent bestraft wird. Paradoxerweise sind mir bei einigen Kollegen nicht selten unterschwellige sexistische und rassistische Sprüche und Gesten aufgefallen (auch von Führungskräften). Natürlich in einer humoristischen Verpackung. Ich denke, dass die Akteure sich dessen nicht bewusst sind, kann aber aufgrund dessen keine volle Punktzahl geben.
Die Aufgaben sind stets interessant, weil man bei einer kleinen IT wie es eben hier ist, auch viel Verantwortung und dementsprechend sehr unterschiedliche Aufgaben hat. Das kann den einen stören, aber meine Arbeitszeiten sind meist schnell vergangen eben weil die Aufgaben so interessant sind.
Flexible Gestaltung der Arbeit
Kommunikationswege sollten weiter ausgebaut werden.