119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiter
Es wird versucht Transparenz in Prozesse zu bringen, hier ist aber weiter Bedarf. Mehr Innovationen / nicht nur auf dem Papier.
Sehr tolle Teams. Die Zusammenarbeit macht Spaß!
Das hängt natürlich viel vom eigenen Vorgesetztem ab. Nicht in allen Abteilungen so gut.
Flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen
Es wird von Prozessen und best practices geredet, aber schliesslich hört es da auf. Kollegen sind nett, aber vielen ist ganz egal, ob am Ende was nettes entwickelt wird oder nicht. Projekt-/Produktmanager sind oft unfähig.
Weiterbildungsmöglichkeiten existieren nur in der Theorie.
Viele Mitarbeiter beschweren sich über ihre Gehalt. Unter dem Durchschnitt.
- Events wie Firmenlauf, Sommerfest etc.
- Direkte und offene Kommunikation
- Teilweise sehr in die Jahre gekommende Strukturen (Arbeit mit Excel, statt mit spezialisierter Software)
- Jede Landesniederlassung mischt seine eigene Suppe. Keine einheitliche Strukturen => Unternehmensweites Leitbild wünschenswert
Bezahlsystem für Werksstudenten überdenken:
- Keine 450€-Basis, sondern höchstens 20h/Woche im Semester.
- Entlohnung oberhalb des Mindestlohns
Direktes Feedback der Kollegen und Vorgesetzten, sowie eine offene Kommunikation fördern das produktive Arbeiten
Nach meinem empfinden, ist das Image sehr gut. Über die sozialen Medien und durch Kundenfeedback hört man nur gutes über die Geräte und den Support dieser.
Gerade als Werksstudent war es mir wichtig den Job und die Uni unter einen "Hut" zu bekommen. Durch die flexible Arbeitsweise, die auch nach den Pandemiejahren weitergelebt wird, lässt sich die Theorie sehr gut mit der Praxis verbinden.
Immer Ansprechbar wenn es Fragen gab. Offen für neue und eigene Ideen. Direktes Feedback und Lob bei guter Arbeit.
Nachdem ich einen neuen Laptop erhalten habe lief das Arbeiten auch sehr viel einfacher.
Offene Kommunikation. Wenn Fragen aufkommen stehen die Türen der Kollegen offen und es wird geholfen.
Wenn ich als Werksstudent bezeichnet werde aber in meinem Arbeitsvertrag "Aushilfe" steht, läuft meiner Meinung nach in der Kommunikation etwas schief.
Des Weiteren wird man nur nach Mindestlohn und auf 450€ Basis entlohnt. Bedeutet bei steigendem Mindestlohn eine immer geringere Stundenzahl. Für das Unternehmen, meiner Meinung nach wenig erstrebenswert und für mich als Studenten erst recht, bei den steigenden Preisen.
Als Werksstudent aktive Einbindung in die Arbeit. Teils eigenverantwortliche Projektbearbeitung und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Kollegen.
Das Arbeitsklima zwischen Kollegen der eigenen Abteilung aber auch zu Führungskräften ist überwiegend positiv. Hin- und wieder aufkommende Unstimmigkeiten beruhen oftmals auf unklaren Zuständigkeiten und Rollenbeschreibungen.
Es werden einige Programme und viele Aktionen zur Ermöglichung einer guten Work-Life-Balance angeboten. Zu Corona-Zeiten wurde in meiner Abteilung sehr flexibles Arbeiten hinsichtlich Arbeitszeiten als auch Arbeitsort angeboten. Somit konnte Familien- und Arbeitszeit den Umständen entsprechend gut vereinbart werden. Das Arbeitszeitpensum in Schnittstellen- und Führungsrollen ist dennoch sehr hoch.
Die Karriereentwicklung hängt sehr stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
AJ zahlt durchschnittliche Gehälter, bietet aber einiges an freiwilligen Sozialleistungen und Unterstützungen an
Den Zusammenhalt unter Kollegen habe ich als hervorragend wahrgenommen.
nach meinem Dafürhalten wurde die Erfahrung und das Wissen von älteren Kollegen sehr geschätzt.
Gute Bedingungen und technische Ausrüstung. Beim Thema Digitalisierung ist man seit 2019 ebenfalls sehr vorangekommen. D.h. voll digitales Arbeiten ist in vielen Bereichen ermöglicht worden.
Kommunikation ist eine der größeren Baustellen dieses Unternehmens.
Das Aufgabenspektrum war in allen Positionen, die ich bei AJ ausgeübt habe, außerordentlich vielseitig.
Nicht viel.
Dass die Führungskräfte willkürlich schalten und walten können
-Bewertungen der Führungskräfte durch Mitarbeiter einführen (ist in einigen erfolgreichen Unternehmen Usus, schlechte Bewertungen sollten Konsequenzen haben
-keine einseitigen "Vereinbarungen", wie z. B. 48 Stunden Woche -> verträgt sich nicht mit "Familienfreundlichkeit", die oft beworben wird
-nicht auf bestimmter Gerätezahl beharren, wenn z.B. Teile für die Herstellung fehlen
-Planungsfehler der Führungskräfte nicht die Mitarbeiter ausbaden lassen, nicht mit Samstagsarbeit drohen
-Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und nicht ständig das Gefühl der Geringsschätzung vermitteln
-angemessene Bezahlung
Wird in letzter Zeit leider immer schlechter.
Man versucht, ein gutes Image zu erarbeiten, aber wenn es intern nicht umgesetzt wird, Dringt die Wahrheit nach außen.
Durch permanente Überstunden nicht wirklich gut.
Kaum Möglichkeiten. Selbst auf Nachfrage tut sich kaum etwas.
Gehalt könnte viel besser sein, gerade bei langjährigen Mitarbeitern erfolgt leider keine wirkliche Anpassung. Jährliche Anpassung gleicht kaum die Infaltionsrate aus.
Ziemlich gut.
Teilweise herablassend und geringschätzend.
Nicht mehr so gut, wie es mal war. Druck nimmt zu, Mehrarbeit wird oft vorausgesetzt
Sollte schneller Erfolgen. Auf Nachfragen sollte es auch Antworten geben.
Kommt darauf an, wo man eingesetzt wird.
Umgang mit Corona Krise. Es wird viel für die Mitarbeitenden getan und sie haben hier größte Priorität.
Bietet familienfreundliche Arbeitszeiten an. Stellt zur Verfügung das man sich private Pakete auf Arbeit liefern lassen kann.
Behandlung der Auszubilden, sie werden an schlecht erreichbare Standorte geschickt und das obwohl keine Möglichkeit (Bus, Bahn, Auto, zu Fuß) besteht allein dort hin zu gelangen.
Regelmäßig Befragung der Auszubildenden und Mitarbeitern um aktuelle soziale Lage einschätzen zu können. Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen.
Entspannt, fröhlich aber manchmal auch hektisch.
Es ist möglich sofort nach der Ausbildung einen eigenen Themenbereich zu übernehmt und sich dafür weiter zu qualifizieren.
Kernarbeitszeit ist von 9 bis 15 Uhr. Nach Absprache kann auch schon 6 Uhr begonnen werden.
Für die Arbeit die die Azubis erledigen müssen ist sie viel zu wenig. Es kommt vor das der Azubi nach der Berufsschule noch vom Homeoffice aus arbeiten muss um Aufgaben zu erledigen. Somit bekommen Sie am Ende des Tages auf ca. Zehn bis elf Stunden Arbeit und verdienen trotzdem sehr wenig.
Es gibt für jeden Bereich mindestens einen Ausbilder. Es gibt welche die sind super und würden 5 Sterne verdienen andere jedoch wälten jede Arbeit auf den Azubi um und machen den ganzen Tag kaum etwas.
Auch hier kommt es stark darauf an on welcher Abteilung und in welchem Team man eingesetzt ist.
Sie sind abwechslungsreich und werden auf die Fähigkeiten des jeweiligen Azubis abgestimmt. Manchmal kommt es jedoch vor das ein Azubis Überstunden machen muss aufgrund der Menge an Aufgaben aber ein anderer Azubis schon eine bis eineinhalb Stunden vor eigentlichem Feierabend gehen kann.
Während der Ausbildung wird den Azubis ein Durchlauf ermöglicht. Somit kann man in jede Abteilung reinschnuppern und so mehr Aufgaben und Tätigkeiten erlernen.
Alles in allem ist Respekt schon vorhanden. Jedoch gibt es Mitarbeiter die durch Mobbing versuchen ander Mitarbeiter aus dem Unternehmen zu bekommen. Die Ausbilder und Abteilungsleiter sind jedoch immer respektvoll.
Duale Studenten bekommen sehr schnell eigene Verantwortungsprojekte und Aufgaben. Es macht Spaß in den Teams zu arbeiten. Auch der Einblick in verschiedene Abteilungen ist gegeben, wodurch man viele Kollegen und Fachgebiete kennen lernt. Das ist besonders bei einem BWL Studium gut. Man bekommt einzigartige Möglichkeiten bei Veranstaltungen und Messen dabei zu sein. Die Studiengebühren werden übernommen und man bekommt dennoch ein volles Ausbildungsgehalt. Außerdem hat man 30 Tage Urlaub und es gibt flexible Arbeitszeiten. Das Corona Hygienekonzept ist sehr gut und es wird gut umgesetzt. Die Übernahmechancen sind sehr gut.
Es sollte mehr Azubiveranstaltungen geben, damit der Zusammenhalt unter den Azubis und Studenten wächst. Das Gehalt stimmt aber besonders bei großen Entfernungen zwischen Wohnort und Uni fehlt eine finanzielle Unterstützung (Jobticket usw...).
Der Vorstand könnte präsenter sein und manchmal werden Dinge erst offiziell kommuniziert, nachdem sie schon als Gerücht im Unternehmen herum gehen.
Nicht alle Ausbilder haben auch wirklich die Kompetenzen und den Willen auszubilden.
Man arbeitet immer in netten Teams, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Die Atmosphäre in den einzelnen Abteilungen ist sehr angenehm. Die Ausbilder kümmern sich engagiert um ihre Azubis und der Personalbereich versucht sehr nahe an den Azubis zu sein. Die Auszubildenden werden außerdem mit viel Respekt behandelt und die Durchläufe sind sehr gut organisiert.
Den Azubis mehr zusätzliche Leistungen anbieten, um konkurrenzfähig auf dem Jenaer- Arbeitsmarkt zu sein. Ich würde mir ein größeres Gruppengefühl unter den Auszubildenden wünschen.
Die Übernahmechancen nach einer Ausbildung sind sehr gut. Die Aufstiegschancen kann ich nicht einschätzen.
So verdient kununu Geld.