49 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ungleiches Gehalt
Mehr Innovation, mehr auf die Kundenwünsche eingehen anstatt Dinge hinter verschlossenen Türen zu entwickeln.
- Ich kann mich selbst weiterentwickeln und fühle mich jederzeit gefördert.
- Privat- und Berufsleben kann ich gut vereinbaren.
- Meine Gesundheit wird als wichtiges Gut gesehen.
- Kollegen wurden zu Freunden.
- Die Arbeitsbedingungen sind top. Ich fühle mich auf Arbeit wohl.
siehe Verbesserungsvorschläge
- mehr Transparenz bei Entscheidungen
- einheitliche Vergütungsstruktur einführen
- Image verbessern - Warum wirbt das Unternehmen so wenig mit den tollen Benefits?
Das Betriebsklima empfinde ich insgesamt als positiv. Die Mitarbeiter werden durch diverse Benefits wertgeschätzt, leider sind einige Kollegen (vielleicht auch durch fehlende negative Erfahrungen mit anderen Arbeitgebern) dennoch unzufrieden. Verbesserungsvorschläge werden gehört und Initiative zusätzlich honoriert.
Hier sehe ich deutliches Optimierungspotenzial. Schon allein auf dieser Bewertungsseite liest man sehr viel Kritik, die für mich nicht komplett nachvollziehbar ist.
Vielen Mitarbeitern ist anscheinend nicht klar, was das Unternehmen ihnen alles gewährt. Man sollte es vielleicht einfach mehr "bewerben", was Analytik Jena zu bieten hat.
Das flexible Arbeitszeitmodell ermöglicht mir, mein Arbeits- und Privatleben zu vereinen. Mir wurde von Anfang an kommuniziert, dass meine Arbeitsergebnisse zählen und nicht meine Anwesenheitszeit. Daher hat es jeder selbst in der Hand, wie viele Überstunden gemacht werden. Wichtige oder nicht verschiebbare private Termine kann ich problemlos wahrnehmen ohne, dass mir jemand einen Vorwurf macht. Dafür bleibe ich an manchen Tagen gern länger.
Durch die ideale Verkehrsanbindung in Jena-Göschwitz verliere ich als Pendler weniger private Zeit durch Fahrten. Außerdem kann ich auf den Zug umsteigen, falls das Auto in der Werkstatt ist.
Sofern man kurzfristig oder dringend eine Kinderbetreuungsmöglichkeit benötigt, bietet das Unternehmen ebenfalls eine Lösung an.
Ich war noch nie in einem Unternehmen mit so vielen Weiterbildungsangeboten beschäftigt. Auch nach kurzer Zeit durfte ich schon an einem Seminar teilnehmen und mich durch Workshops weiterentwickeln. Azubis oder Studenten werden in den meisten Fällen übernommen. Diese Vorgehensweise finde ich sehr gewinnbringend. In speziellen Führungskräfte-Trainings entwickeln sich die Vorgesetzten weiter und bekommen Werkzeuge an die Hand.
Die Höhe ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und diverse Zuschüsse werden gern in Anspruch genommen. Unzufriedene Kollegen gibt es natürlich auch in diesem Bereich immer. Ich finde es nur schade, dass das Unternehmen keinem Tarifvertrag angehört. Eine einheitliche Vergütungsstruktur wäre schön, um Transparenz zu schaffen.
Durch Spenden und Sponsoring werden oft regionale Projekte (z.B. Sponsoring der Ernst-Abbe-Hochschule Jena) unterstützt. Auch Umweltschutz (z.B. durch Mülltrennung) ist dem Unternehmen kein Fremdwort. Ganz klar: volle Punktzahl in dem Bereich.
Die Teams unternehmen auch privat etwas zusammen und Freundschaften entstehen schnell. Das zeugt für mich von einem großen Zusammenhalt. Durch Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Offenheit habe ich mich schnell zugehörig und willkommen gefühlt. Natürlich gibt es durch die Charaktervielfalt auch manchmal Herausforderungen, aber dann sollte das Team gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Die Altersstruktur ist ausgeglichen. Junge Denkweisen werden so mit Erfahrungswerten verbunden.
Das hängt vermutlich stark vom Vorgesetzten ab. Ich habe aber vorher noch nie erlebt, dass der CEO an heißen Tagen durch die Büros läuft und sich nach dem Befinden der Mitarbeitenden erkundigt oder sogar allen ein Eis spendiert. Dieses Verhalten finde ich sehr sympathisch. Generell begegnet man sich auf Augenhöhe. Durch Mitarbeiterjahresgespräche kann man sich kontinuierlich verbessern, Weiterbildungswünsche äußern und sogar dem Vorgesetzten ein Feedback geben. Kritik wurde mir bisher immer konstruktiv mitgeteilt.
- Eigene Kantine mit fairen Preisen, die Frühstück und Mittag anbietet
- Kleine Küchen mit Mikrowellen auf den Etagen
- JobRad
- Wöchentlich bezahlbare Massagen vor Ort
- Gesundheitsangebote wie Krebsvorsorge
- Kostenloses Trinkwasser im Sommer
- Keine Großraumbüros
- Verschiedene Fitness-Kurse im Haus
- Parkplatz
- Laptop, falls für Arbeit benötigt
- Weihnachtsfeier
- …
Muss ich dazu noch etwas sagen? Davon können andere nur träumen.
Insgesamt fühle ich mich oft genug informiert. Über betriebswirtschaftliche Zahlen hat jeder durch regelmäßige Informationen Klarheit. Auch Anpassungen im Produktportfolio werden immer an alle kommuniziert. Jedoch werden einige Entscheidungen nicht konsequent verfolgt bzw. nicht vorher zu Ende gedacht. Mehr Transparenz über die Entscheidungshintergründe fände ich daher schön.
Ich habe noch keinerlei Diskriminierung erlebt, egal ob es um Geschlecht oder Alter geht. Vergleichsweise viele Frauen übernehmen Führungspositionen.
Auch nach kurzer Zugehörigkeit wurden mir bereits verantwortungsvolle Projekte übertragen. Mein Arbeitsalltag besteht sowohl aus Routineaufgaben als auch aus Projektthemen. Diesen Wechsel finde ich sehr vielseitig und interessant. Wenn ich neue Themen übernehmen möchte, stehen mir alle Türen offen.
Man kann schon machen was man will
Führungspersonen, Prozesse sind noch nicht alle ausgereift in der Arbeitsstruktur, Wertschätzung am Mitarbeiter
Mehr Personal einstellen
Gehalt anpassen
Betriebsrat gründen
Je nach dem wo man hier arbeitet im Unternehmen.
"Man hat einen Sonnenplatz und es scheint das ganze Jahr die Sonne und man genießt diese. Oder man sitzt im Sturm und kommt einfach nicht raus".
Es wird Druck von Vorgesetzten und Vorstand erzeugt um Zahlen zu erreichen. Fehler werden schon mehr oder weniger gerne auf andere zugeschoben.
Wenn man sich aber mal auf die Arbeitsatmosphäre eingestellt hat, kann man gut mit schwimmen.
Work-Life-Balance wird schon lange nicht mehr groß geschrieben in diesem Unternehmen. Es gibt Bereiche im Unternehmen wo das wohl möglich ist. Überstunden werden wortlos hingenommen. Es wird nicht mit Abhilfe oder Entlassung gegen gearbeitet. Arbeiten von früh bis spät abends oder manche Kollegen arbeiten dann noch von zu Hause aus bis in die Nacht oder am Wochenende. Es ist aber kein Homeoffice, sondern man versucht dann nach der Arbeit, noch das zu schaffen was man während seiner Arbeit nicht geschafft hat.
im großen und ganzen Ja.
Es wird aber gerne mal noch nicht so alte Dinge weggeschmissen um es neu zu machen. Nur weil jemanden das nicht mehr gefällt im Unternehmen. Dadurch wird wieder Müll produziert und es werden neue Dinge angeschafft. Kaufen statt reparieren
schwierig... Man hat das Glück und sein Teamleiter kündigt und rutscht eine Stufe hoch oder es werden "neue Stellen" geschaffen und man denkt man sei jetzt aufgestiegen. Weiterbildung fängt auch beim Englischkurs an. Dieser wird angeboten. Aber für relevante Abteilungen kann man nur hoffen das man ihn bekommt.
Im Team oder Abteilung gibt es immer was zu lachen. Auch neben der Arbeit trifft man sich.
Es werden Leute in Führungspositionen befördert die nur wenig Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Der Vorgesetzte zeigt wenig Interesse an dem Menschen und seiner Leistung. Nur zuhören, wenig handeln.
Das gewisse "Händchen" für den den Umgang mit den Mitarbeitern fehlt. Es werden unangebrachte Aussagen gegenüber des Mitarbeiters gemacht. Es wird nicht auf Mitarbeiterwünsche eingegangen und der Mitarbeiter wird hingehalten.
Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. Nicht alle Büros haben eine Klimaanlage.
Meetings gibt es viele. Vorgesetzte sind Hauptsächlich nur in Meetings.
Dienstwege sind meist sehr lang und kompliziert. Da Vorgesetzte schwer greifbar sind. Anregungen oder Fragen die man an seinen Vorgesetzten stellt, zum beruflichen oder zur Organisation, dauern meist lange zur Beantwortung/ Klärung.
Über Gehalt lässt sich immer streiten. Aber die Bezahlung ist nicht die am Markt herrschenden Gehälter gerecht. Gute oder sehr gute Leistung sollte man honorieren. Dies kommt aber meist zu kurz. Hier hat das Unternehmen den Anschluss verpasst und es wird das Geld lieber in unwichtige Dinge gesteckt anstatt dem Mitarbeiter etwas zu gute kommen zu lassen.
Jeder Tag ist anders. Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Es kommt natürlich auch darauf an wo man arbeitet.
Arbeitsklima, Gehalt, Management
Künftig Mitarbeiter nicht rausmobben
Sehr familienfreundlich und darauf bedacht Famile und Beruf zu vereinbaren
Die Atmosphäre intern. Viele langjährige Kollegen sind sehr gefrustet und unzufrieden. Inhomogenes Gehaltsgefüge und geringer Verdienst.
Geringe Weiterbildungsmöglichkeiten
Erfahrene externe Führungskräfte in die Managementebene holen
Produktmanagement ist völlig unbekannt und wird falsch gelebt. Potential was Produktmanagement bietet kann nicjt ausgeschöpft werden
... soweit ich das beurteilen kann: die Mitarbeiter stehen hinter der Firma, hohe Identifikation (unterschiedlich- mit Firma, mit Produkten), menschlich, es dürfen Fehler gemacht werden, siehe andere Antworten
es gibt immer etwas zu bemängeln, für fast jeden Arbeitnehmer, fast überall. Daher am Schluss zurück zum Anfang: ich weiß zu schätzen was ich habe.
1. Möge die Agenda eines jeden Meetings um die Frage kreisen: "was braucht der Kunde und was hat er davon?" 2. Weniger Selbstverwaltung. 3. Straffere Prozesse mit klareren Strukturen und Verantwortlichkeiten--> spart Kosten, Zeit und steigert die Effizienz
Ein Change Prozess bringt immer Turbulenzen, neue Struktur muss wachsen. Wie überall. Unter diesem Aspekt ist die Atmosphäre gut.
Das kann man nur für sich selbst beantworten, da sehr individuell. Als ADM hat man keinen 8 to 5 Job, man muss sich selbst gut organisieren, hat aber auch Freiheiten- insgesamt ist "Work" rel. gut mit Life vereinbar. --> Selbst- Fürsorge gut machbar im Vergl. zu anderen Unternehmen.
Kriterien für die Besetzung v. Management Positionen sind für mich fragwürdig und nicht nach vollziehbar. Man kann hier frisch von der Uni kommen, keine Berufserfahrung mitbringen und Manager werden- super Steilkarriere- doch dienlich für das Unternehmen? Langjährige Mitarbeiter, die Produkt- und Markt Erfahrung haben, bleiben wo sie sind...aus anderer Perspektive: sie sind wichtig fürs Unternehmen da wo sie sind, bei Karriere Wünschen: kann Abwanderung drohen.
Insgesamt: sehr gut; Ausnahmen bestätigen hier nicht die Regel.
ab wann gehört man zu den "älteren" Kollegen...? Es werden vorw. junge Mitarbeiter eingestellt, manchmal mit zu wenig Erfahrung für ihre Position. Ältere Mitarbeiter werden aber gleich behandelt wie jüngere.
Mit der gegebenen Struktur hat man viel Unterstützung, ich empfinde die Behandlung als fair. Ein Vorgesetzter kann glaube ich nicht zu jeder Zeit allen MA-Bedürfnissen gleich gerecht werden. Guter Kontakt.
Homeoffice: alles vorhanden, was man braucht.
"Kommunikation" ist ein dehnbarer Begriff. Es gibt Bereiche, da ist sie super, was Info-Austausch den Zuständigkeitsbereich übergreifend betrifft, in manchen Ausbau fähig. Kommunikation muss (vor)gelebt werden. Natürlich hakt es manchmal zwischen unterschiedl. Konzern- Bereichen und -Abteilungen. In welcher Firma ist das nicht der Fall?
in allen Bereichen und auf allen Ebenen kann ich keine "Diskriminierung" oder Gechlechter bezogene, Alters bezogene oder sonstige Ungleichbehandlung erkennen.
Ist denke ich abhängig von der Funktion und Tätigkeit. ADM: sehr interessant. Als letztes Glied in der Kette (Verkauf) hat man nach innen mit fast allen Bereichen der Firma zu tun. Nach Außen: sowieso spannend und interessant, jeder Kunde ist anders. Und für den LifeScience Markt ist das Portfolio der A.J. auf Produktebene interessant. Als Manager seines zugeteilten Gebiets hat man viel Gestaltungsmöglichkeit. Abzüge: (wie überall) ist es manchmal schwierig, als Stimme aus dem Markt, also der Kunden, deren Bedürfnisse, Anforderungen,nach "innen" zu platzieren und um zu setzen.
Direkte Kommunikation mit Vorgesetzten und Mitarbeitenden möglich, Inhouse Sport, gute Anbindung an Infrastruktur, Sozialbedingungen.
Enge Platzverhältnisse.
Schnellwachsendes Unternehmen sollte sehen, dass für Wachstum genügend Platz für Mitarbeitende und Liefertreue der Zulieferer gewahrt ist.
toller Zusammenhalt im Team des Innendienstes, man konnte stets auf die Hilfe und Unterstützung der Kollegen zurückgreifen
- fehlende Strukturen, die man nun versucht einzurichten; durch die verschiedenen Tochterfirmen, die bisher nur halbherzig in die Prozesse eingebunden wurden, steht hier aber noch ein großes Stück Arbeit bevor; zumal es schwierig ist, auf einmal Strukturen durchzusetzen, wo vorher keine waren und Mitarbeiter bisher Aufgaben erledigen mussten, die nicht ansatzweise zu ihrem Aufgabengebiet gehörten
- Informationsfluss muss besser werden; es finden zwar regelmäßig Besprechungen statt, aber hier werden nicht alle Mitarbeiter eingebunden (insbesondere wenn es um Abteilungsmeetings geht)
- Benefits wie Homeoffice gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter
- flexible Arbeitszeit = flexibel eine Überstunde nach der anderen machen, ohne einen Ausgleich dafür zu erhalten; engagierte Mitarbeiter werden gnadenlos ausgebeutet - wo bleibt da die viel beworbene Familienfreundlichkeit?!
- Vorgesetzte haben teilweise nicht genügend Weitblick für alle Prozesse, die den ihnen zugeordneten Bereich betreffen und welche Auswirkungen Änderungen für alle Mitarbeiter haben können; bei einigen fehlt leider auch das Interesse, sich dieser Probleme anzunehmen und sich mit Lösungswegen auseinanderzusetzen
- fragwürdiges Personalmanagement, bei internen Umsetzungen wird nach Sympathie und nicht nach fachlicher Eignung entschieden; Warum werden bei Analytik Jena die Mitarbeiter in irgendwelche Stellen gepresst, statt deren Kenntnisse und Fähigkeiten effizient zu nutzen? Hier geht dem Unternehmen viel Potenzial verloren!
- gute Ideen und Verbesserungsvorschläge werden nicht ernst genommen und abgeschmettert, selbst wenn diese die Prozesse vereinfachen und optimieren würden
Alles in allem handelt das Unternehmen nicht weitsichtig genug
Analytik Jena hat sich über die letzten Jahre durch schlechtes Management und unstrukturiertes Arbeiten unter Arbeitnehmern und potentiellen Bewerbern einen schlechten Ruf erarbeitet, den sie so schnell nicht wieder loswerden wird.
dass die Sachbearbeiter sich untereinander sehr gut verstehen und schätzen
keine Mitarbeitermotivation
Mitarbeiter einbinden, vor allem die "kleinen" fleißigen Bienen
Es werden zum Teil entscheidungen in höheren Etagen getroffen, die für den Mitarbeiter nicht nachvollziehbar sind.
Mehr Beteiligung der Mitarbeiter bei Entscheidungen die deren Bereich betreffen.
So verdient kununu Geld.