11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Warentrenner
Alles andere!
Irgendwie müsste das gesamte Konzept überarbeitet werden. Der Mehrwert für die Unternehmer ist einfach viel zu gering.
An Kunden heranzutreten und sehr teure Produkte anzubieten sorgt automatisch für eine gedrungene Stimmung.
Vom innersten Kreis hört man zwar nur positives, aber das man "mal eben" 12 oder mehr Neulinge in ein Starterseminar schicken kann sagt schon vieles aus.
Jeder Unternehmer, der sich gegen eine Zusammenarbeit entscheidet ist grundsätzlich nicht ganz auf der Höhe! Die Argumente der Nein-Sager werden konsequent ignoriert. Letztlich ist es den Verantwortlichen egal wer wo unterwegs ist. Teilweise werden sogar Festgebiete in hunderten Kilometer vergeben um einen Benefit zu gewähren.
Mir wurde nichts derartiges in Aussicht gestellt und das Verhalten der Führungskräfte machte das auch keineswegs erstrebenswert.
Jeder ist sich selbst der Nächste! Findet man einen neuen Markt, oder ein attraktives Gebiet, dauert es nicht lange, bis andere ebenfalls aufmerksam werden und fallen gnadenlos in die Region ein. Auf Neulinge wird da kaum Rücksicht genommen.
Allesamt sehr gesprächig und auch erfolgreich, allerdings maximal eine Handvoll Personen.
Anstatt sich zu kümmern wird man einfach irgendwann rausgeworfen, bzw wird die Zusammenarbeit beendet, da es ja irgendwie nicht funktioniert. Zugeständnisse werden natürlich nicht gemacht.
Ein sehr dickes Fell ist von Vorteil.
Bei der Kommunikation mit Vorgesetzten geht es immer nur um Schlagzahlen! Es werden einem Jahrzehnte-alte Floskeln eingestanzt um den Kunden einzuwickeln.
Vorausgesetzt man kann das Vorgesagte nachplappern, dann kann man durchaus erfolgreich werden. Und zwar so erfolgreich, dass man es irgendwann nicht mehr nötig hat seine Termine einzuhalten.
Druck aufbauen, Druck aufbauen und nochmals Druck aufbauen um eine Unterschrift zu erwirken. Das ist die Aufgabe.
Unterstützung, Ausbildung,
Erwarten Viel obwohl nur selbstständig
Teilweise unehrlich in der Kommunikation, wichtige Infos kommen erst nach und nach raus
Sehr an Profit orientiert, weniger an Kundenzufriedenheit
Man fühlt sich als Mitarbeiter wie ein wandelnder Geldschein, doch wenn du nicht lieferst, bekommst du Druck
Viel Schein, kein Sein
Fragliche Vertriebsmoral. Über den Kunden wird sich lächerlich gemacht einerseits weil er von Angst getriebener Neandertaler ist, gleichzeitig wird einem beigebracht, wie man dem Kunden Angst macht im Verkaufsgespräch, damit nicht die Konkurrenz die Kunden auf dem Silbertablett einem wegschnappt etc
Klare und offene Kommunikation von Anfang an, statt Salamitaktik
Es werden für die Vertriebler Büroräume zu Verfügung gestellt. Bei finanziellen Problemen wird unterstützt (sehr unüblich in einer Selbstständigkeit)
Es geht ausschließlich ums Geld. Der Kunde wird wie ein wandelnder Geldschein gesehen.
Die Verkaufs-Praktiken die auch so geschult werden sind nach alten Anhauen-Umhauen-Abhauen Methoden. Nach außen hui innen pfui.
Denke hier sind genügend Inputs
High Performer werden in den Himmel gehoben (solange die Vertriebsleistung) besser gesagt der Umsatz sehr gut ist. Die goldene Mitte und Masse der Vertriebler wird eher schlecht behandelt. Sehr viel Alkohol bei jeder Veranstaltung im Spiel. Wer nicht mit macht fühlt sich als Außenseiter. Starke Kluft zwischen Innendienst und selbstständigem Außendienst. Neid durch Druck und Gier unter den Außendienstmitarbeitern konstant spürbar. Es wird sich sowohl über die Kunden als auch zum Teil über die Märkte bzw. die eigenen Werbemedien lustig gemacht..... "Mal sehen welcher dumme heute aufsteht"
Vor allem lokal pflegt man ein sauberes Image nach außen. Dies lässt man sich auch ein kleines Vermögen kosten. Logenplätze in der Allianz Arena und teures Fußball Sponsoring.
Wer nicht Vollgas gibt bekommt halt keine Provision eh klar. Kann man sich ja selbst einteilen. Wer wirklich rechnet und an Themen wie Altersvorsorge, Urlaub, Krankheit etc. denkt und dies mit einbezieht wird schnell merken hier verdient vor allem die Firma extrem.
langjährige "verdiente" Handelsreisende können als "FK" aufsteigen. Bleiben Selbstständig und erhalten Beteiligungen an den Umsätzen der zu betreuenden Handelsvertretern. Ob man dies als Karriere bezeichnet möchte ich nicht bewerten. Weiterbildungen "Druck-Schulung" für "normale" Verkäufer werden immer wieder mal angeboten.
Als Handelsvertreter ist man klar auf sich alleine gestellt. Die Gehälter und Sozialleistungen (Weihnachtsgeld etc.) sind aber auch im Innendienst eher schlecht als recht. Jeder schimpft keiner sagt was
Nicht vorhanden! Das Unternehmen betreibt einen dekadenten Lifestyle mit allen Facetten. Dies vor allem um junge Vertriebsmitarbeiter als freie Handelsvertreter zu gewinnen. Wer es nicht packt ist halt wieder weg. Egal hat uns ja nichts gekostet. Ein paar Kunden hat er schon gebracht...
Das eher falsche Verhalten wird halt von oben nach unten vorgelebt. Wer seinen "Führungskräften" guten Provisionsanteil teils auf Kosten von Kunden verschafft, wird auch gut behandelt. Eigene Meinung ist hier eher nicht gefragt. Natürlich gibt es auch nette Kollegen.
Kann ich schlecht beurteilen.
Als Selbstständiger hat man ja eigentlich keinen Vorgesetzten. Man sollte auf Augenhöhe wie es halt in einer Geschäftsbeziehung üblich ist agieren. Hier ist man eigentlich Angestellter nur, dass sich das Unternehmen die Sozialabgaben erspart.
Grundsätzlich ist sowohl der Kunde als auch der freie Mitarbeiter egal. Die langjährigen Mitarbeiter teilen den Speck auf. Neue Mitarbeiter mit einem Gewissen tun sich schwer auf normalen Wegen vernünftiges Geld zu verdienen. Es wird teilweise suggeriert man sei direkt vom entsprechendem Supermarkt. Sehr fragwürdige Verkaufsmethoden mit viel Druck.
Da alle Vertriebsmitarbeiter selbstständig sind sollte hier an den Gepflogenheiten dringend gearbeitet werden. Freie Mitarbeiter werden wie Angestellte behandelt.
Teils Ausländerfeindliche Meinungen unter den Vertriebsmitarbeitern unterwegs. Frauen haben hier schon die gleichen Chancen.
Wer Direktakquise mag für den wäre die Aufgabe sehr interessant.
Kostenloses Wasser und Obst sowie Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Keine Kommunikation vorhanden, alles geschieht `hinten rundum`, offizielle Informationen gibt es nie. Wertschätzung fehlt komplett.
Für Homeoffice soll man sich privat selbst ausstatten.
Auch betriebliche Altersvorsorge wird nicht angeboten.
Urlaubsanspruch sowie Gehalt erhöhen!!! Mehr Wertschätzung zeigen.
Fahrkostenzuschüsse und betriebliche Altersvorsorge anbieten.
Förderung jedes Einzelnen. Jede Stimme zählt und ist dem Arbeitgeber wichtig. Förderung des Zusammenhalts und des guten Betriebsklimas. Gemeinsam das gleiche Ziel zu verfolgen. Wir sind vielleicht nicht perfekt - aber dafür brilliant!
Es mag nicht jeder hier völlig zufrieden sein, aber wenn Leute schlecht über die Firma reden, dann ist das nur ihre Realität. Es sagt nichts über die Firma aus, aber eine Menge über die Person. Ich kann nichts negatives über den Arbeitgeber sagen.
An der Kommunikation und dem Informationsfluss zwischen den Abteilungen muss noch gefeilt werden. Auch ein Diamant muss erst geschliffen werden und kleine Schritte in die richtige Richtung führen zum großen Ziel.
Das Betriebsklima ist geprägt von Fairness und Vertrauen. Mitarbeiter werden gelobt und geschätzt.
Das Image stimmt nicht immer mit der Realität überein. André ist ein sehr besonderer Arbeitgeber. Hier ist man keine Nummer. Die Geschäftsführung kennt und schätzt jeden einzelnen seiner Mitarbeiter und Auszubildenden.
Normale Arbeitszeiten. Gleitzeit. Urlaub in Absprache mit den Kollegen, hier wird immer gegenseitig Rücksicht genommen.
Jeder Mitarbeiter kann sich hier individuel weiter entwickeln, wenn er bereit zu Leistung und Engagement ist.
Faire und leistungsbezogene Bezahlung. Sozialleistungen werden angeboten. Engagement wird geschätzt und gefördert
Zusammenhalt wird bei uns großgeschrieben. Jeder Unterstützt jeden. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen. Hier findet jeder seinen Platz. Tolle Kollegen - großartiges Arbeitsklima.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und gefördert und auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen.
Man kann mit jedem Problem zu seinen Vorgesetzten gehen, egal ob privat oder beruflich, hier findet man immer ein offenes Ohr und bekommt Unterstützung wo es nur geht. Menschlichkeit wird hier sehr groß geschrieben.
Mehrere toll ausgestattete Gebäude, tolle Büros mit individuellem touch. Jeder Mitarbeiter bekommt immer was er braucht.
Am Informationsfluss wird gearbeitet.
Hier hat jeder die gleichen Aufstiegschancen.
Oft gibt es eine hohe Arbeitsauslastung, jedoch halten die Kollegen so stark zusammen, dass man sich immer gegenseitig unterstützt. Die Geschäftsführung tut alles, um nicht nur das gute Arbeitsklima, sondern auch den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu fördern.
Das dieses Unternehmen von Besserwisserrischen Jungspunden die in keiner leitenden Position sind geführt wird.
Neue Mitarbeiter möglichst unterstützen.
Somit würde dieser Arbeitgeber nicht laufend Personal verlieren.
Werbung halt..
Anwesenheitspflicht sehr sehr sehr stark erwünscht. Trotz Selbstständigkeit und 2h Anfahrtszeit.
Man bedarf scheinbar keiner Ausbildung.
Alle gegen einen, einer gegen alle.
Vorgesetzte sieht man so gut wie nie.
Die läuft sehr gut, wenn die Kollegen einen Hintenrum schlechtes wollen.
Interessanter Arbeitsbereich, kollegiales Miteinander, tolle Events wie z. B. eine Karibikkreuzfahrt für Innen- und Aussendienst!!! Andere Events und Feierlichkeiten, die Firma hat eine ausgeprägte Feierkultur (Wenn die Leistung passt). Verständnis bei privaten Problemen. Tolles Equipment, angenehme Arbeitsatmosphäre. Offen für Verbesserungsvorschläge. Gute Chefs.
Urlaubstage könnten etwas aufgestockt werden
Verbesserung der Kommunikation zwischen Teams - Aussen- und Innendienst, regelmäßige Teammeetings für alle. Fördern der Achtsamkeit und des Umgangs. Urlaubstage erhöhen ...
Locker, kollegial, professionell
Supermarkt-Medien sind tolle Produkte, die manchmal etwas unterschätzt werden.
Bei Vertriebsunternehmen gibt's immer Angriffsfächen
Insgesamt gute Work-Life-Balance, natürlich gibt es, wie in anderen Werbeunternehmen Spitzen mit größerem Stressfaktor, aber selten nimmt man diesen Stress mit nach Hause.
Gute Möglichkeiten der Weiterbildung
Okay, dem Standard entsprechend
Wird immer zentraler, man kann aber noch eine Schippe drauflegen.
Echte Teams mit echten Teamplayern, man hilft gerne und es wird einem gerne geholfen
Kompetenz und Erfahrung werden geschätzt.
Vertrauen in die Mitarbeiter, keine ständigen Kontrollen, nicht sparsam mit Lob, keine zu ausgeprägte hierarchische Ordnung, eher locker, fair
Angenehm, tolle Ausstattung, tolle Räumlichkeiten
Meist sehr gute Kommunikation der Abteilungen untereinander, da großes Unternehmen, geht manchmal was auf dem Kommunikationsweg verloren
Auch hier in der Oberpfalz ist die Gleichberechtigung angekommen.
In einem Kreativunternehmen gibt es meistens interessante Aufgaben, man kann sich seinen Fähigkeiten entsprechend gerne auch so richtig ins Zeug legen und andere begeistern und überzeugen
Top Schulungen auf sehr hohem Niveau, schnelle und unbürokratische Einarbeitung, Firmenwagen von Anfang an, tolle Events
Gebiet wurde teilweise von mehreren Kollegen betreut
Es hat grossen Spass gemacht, war leider nur 1 Jahr dabei
Perfekt und bestens
Eine Klasse für sich, so macht arbeiten wirklich Spass
Allerbeste Schulungen
war bestens, immer mit toller Unterstützung
Sie waren immer hilfreich zur Stelle wenn man Sie gebraucht hat
Hervorragend und äusserst kollegial
Tolle Ausstattung, Firmenwagen
Note 1
Produkte stimmen, Verkaufsgebiet war auch ok
Die Firmenveranstaltungen: letzte Woche grandiose Karibikkreuzfahrt.
Das Rauchverbot
Die Balance zwischen Innendienst und Außendienst sollte ausgewogener sein.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Vorgesetzten schaffen gute Rahmenbedingungen für Fairness und Vertrauen.
Die Kollegen sprechen sehr gut über ihre Firma. Das Image stimmt mit der Realität überein. Die Firma hat alle Mitarbeiter zu einer Karibikkreuzfahrt eingeladen. Das gibt es nicht bei vielen Unternehmen.
Der Urlaub kann jederzeit konsumiert werden, er muss aber mit den Kollegen abgesprochen sein. Es gibt flexible Arbeitszeit und Gleitzeit. Es wird auf die Familie Rücksicht genommen. Es herrscht kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Die Kollegen gestalten die Verteilung der täglichen Arbeitszeit individuell.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind leider begrenzt. Das wird bei uns Mitarbeitern aber auch offen angesprochen.
Das Gehalt entspricht den Aufgabengebiet. Die Bezahlung könnte besser sein. Das Gehalt wird stets pünktlich überwiesen. Es werden Sozialleistungen geboten wie betriebliche Altersvorsorge, Fahrkostenzuschuss, vermögenswirksame Leistungen, freiwillige Leistungen wie Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Das Miteinander und Umgang der Kollegen untereinander ist ehrlich, fair und vertrauensvoll.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Langdienende Mitarbeiter werden sehr geschätzt .
Die Vorgesetzten nehmen sich in Konfliktsituationen Zeit für ein Gespräch. Sie beziehen die Mitarbeiter bei den Entscheidungen mit ein. Sie setzen klare und nachvollziehbare Ziele. Die Zielsetzung wird mit den Mitarbeitern gemeinsam abteilungsintern besprochen, geplant und festgesetzt.
Die Räume und die Computer entsprechen den Aufgaben. Die Arbeitsplatzgestaltung kann vom Mitarbeiter im Rahmen der Möglichkeiten mitgestaltet werden.
Es finden regelmäßig Meetings statt. Die Mitarbeiter werden erhalten alle wichtigen Informationen. Die Erfolge und Gewinne des Unternehmens sind alle transparent für uns Mitarbeiter ersichtlich.
Frauen und Männer haben gleiche Aufstiegschancen
Die Arbeitsbelastung ist in den jeweiligen Abteilungen unterschiedlich. Die Mitarbeiter können sich kreativ bei der Ausgestaltung des Aufgabenbereiches einbringen.
Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich jedem motivierten Arbeitnehmer nur ausdrücklich davon abraten, in dieser Firma zu arbeiten. Neben der unterirdischen Bezahlung wird alles menschenmögliche versucht, den Mitarbeiter klein zu halten. Kein Wunder also, das mit mir innerhalb eines halben Jahres ca. 5 andere den Betrieb gewechselt haben. Die Firma wird von Auszubildenden und ungelernten Hilfskräften geführt.
So verdient kununu Geld.