2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für Wirtschaftsprüfer ist es ein attraktiver Arbeitgeber mit gutem Gehalt, kostenlosem Kaffee, Obst, Süßigkeiten und regelmäßigen Teamevents.
Man kann viel von erfahrenen Fachkräften lernen – sofern man in der richtigen Position ist.
Die Assistenz wird gut bezahlt.
Starkes Zwei-Klassen-System: Die Assistenz wird deutlich schlechter behandelt als die prüfenden Kollegen.
Die tatsächlichen Aufgaben in der Assistenz stehen in krassem Widerspruch zu dem, was im Bewerbungsgespräch versprochen wird.
Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen sind unerwünscht – eigene Initiative wird blockiert.
Vorgesetzte nehmen sich keine Zeit, reagieren nicht auf Kritik und erzeugen ein Klima der Unsicherheit.
Es herrscht keine Fehlerkultur, keine echte Kommunikation auf Augenhöhe und insgesamt wenig Wertschätzung für die Assistenz.
Die psychische Belastung durch monotone Aufgaben, Stress und fehlenden Respekt ist enorm.
Den Arbeitnehmern zuhören und Kritik annehmen.
Als Assistenz erlebt man eine Atmosphäre, die stark von Hierarchien geprägt ist. Es gibt eine klare Zwei-Klassen-Gesellschaft: Wirtschaftsprüfer genießen viele Freiheiten, Assistenzkräfte arbeiten im Hintergrund – ohne Wertschätzung. Obwohl es Süßigkeiten, Obst, Kaffee und Teamevents gibt, ändert das nichts an der Tatsache, fühlt man sich nicht wohl. Es herrscht häufig schlechte Stimmung, die man einfach hinzunehmen hat. Angst vor den Vorgesetzten ist leider weit verbreitet – das ist kein gesunder Zustand.
Scheinen recht bekannt zu sein, aber da ich keine inhaltlichen Fragen stellen durfte, weiß ich hierzu nichts.
Hier werden große Freiheiten eingeräumt. Es gibt aber kein Homeoffice für die Assistenz.
Als Steuerberater super, als Assistenz Null.
Außergewöhnlich gut.
Mülltrennung wird hier durchgeführt, ebenso besteht der Versuch, lokal zu kaufen, wenig bei Amazon zu bestellen.
Unter den Kollegen kann es durchaus nett sein. Leider wird dieser Kontakt konsequent durch die Vorgesetzten misstrauisch beäugt, wenn nicht gar geblockt.
Das Team ist durchmischt.
Partner und Führungskräfte sind gut im Wegsehen, aber nicht gut im Zuhören. Konstruktive Rückmeldungen werden als Kritik abgetan, Empathie ist Mangelware. Man erwartet, dass man jede noch so schlechte Laune schweigend hinnimmt, während eigene Bedürfnisse ignoriert werden. Fehlerkultur? Fehlanzeige. Statt Führung erlebt man hier eher Druck und Ignoranz.
Ausstattung der Räume ist absolut ausreichend. Das Gebäude ist sehr schön.
Kommunikation findet meist nur in eine Richtung statt. Im Bewerbungsgespräch wird von Entwicklungsmöglichkeiten, Innovation und abwechslungsreichen Aufgaben gesprochen – davon merkt man später nichts. Kritik darf man nicht äußern, Verbesserungsvorschläge werden konsequent abgeblockt. Wichtige Informationen werden oft nicht geteilt, sodass viele Aufgaben redundant doppelt und dreifach bearbeitet werden müssen. Transparenz und echte Offenheit sucht man hier vergeblich.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Was im Gespräch noch nach einem spannenden, abwechslungsreichen Job klingt, entpuppt sich als monotone Fließbandarbeit: Stundenlanges Scannen von Post, Hotel- und Bahnreisen buchen (und ständig wieder stornieren), Dokumente mehrfach in einem chaotischen Ordnersystem abspeichern, Tee kochen und dabei zusehen, wie andere ihre Tassen stehen lassen. Wer etwas bewegen will oder gerne mitdenkt, ist hier fehl am Platz – das Gehirn kann man buchstäblich zu Hause lassen. Psychisch ist das auf Dauer sehr belastend.
Die Kollegen.
Dass die privaten Probleme, egal um was es geht, ins Büro kommen. Je nach Tagesform ist die Chefin gut drauf oder eben nicht.
Die Mitarbeiter spüren alle, dass hier professionelle Hilfe von Vorteil wäre.
Offener und ehrlicher sein, zu sich und seinen Mitarbeitern. Vertrauen. Nicht alles kontrollieren wollen. Den Ton anpassen. Es ist wichtig, mit den Mitarbeitern Wertschätzung zu sprechen. Aber nicht gefaked, sondern real.
Wenn die Vorgesetzten nicht im Haus sind, dann ist die Stimmung unter den Kollegen ziemlich gut.
Ist nicht das beste in der Branche.
Arbeitszeiten sind unterirdisch
Eine große Karriere wartet hier nicht. Berufserfahrung sammelt man besser woanders.
Gehalt ist ok. Man kann definitiv ein gutes Gehalt einfordern.
Großes Umweltbewusstsein, Mülltrennung etc.
Top Team! Bis auf die Tatsache, dass sich niemand für irgendwas zuständig fühlt. Aber menschlich sehr nett.
Kann ich nicht beurteilen
Hier würde ich gerne weniger als einen Stern geben. Dir Vorgesetzten, vor allem die Chefin sind leider nicht gut in der Mitarbeitführung. Sie kontrolliert alles, und vertraut nicht auf das Können der Angestellten. Es ist wirklich sehr anstrengend, mit ihr zu arbeiten. Es gibt unter dem ehemaligen Ehepaar, welches die Firma noch immer gemeinsam leitet, viele Diskrepanzen, die deutlich spürbar sind, auch für die Mitarbeiter.
Ganz ok. Nicht das beste Equipment, aber ausreichend
Es wird im Grunde gar nicht kommuniziert. Als Mitarbeiter wird man vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht eingebunden.
Gleichberechtigung ist gegeben.
Die Aufgaben sind vielseitig. Im negativen Sinne.