12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben - tolles Büro - Designer Möbel - USM - Le Corbusier - High End IT
Bewertungen von Mitarbeitern die sich beschweren, dass ihr Gehalt nicht geuahlt wurde, aber verschweigen, dass sie selbst mit Eigenkündigung eine Krankmeldung bis zum Ende des Arbeitsvertrages eingereicht haben
Lassen Sie die Kununu Bewertungen löschen - Man kann es nicht jedem Recht machen - die besten Mitarbeiter sind geblieben und die Schlechten sind weg und sauer.
Junges Tolles Team - habe hier viel gelernt
Das Unternehmen verfügt über ein sehr gutes Image. Es wird als zuverlässig, kompetent und modern wahrgenommen – sowohl von Mandanten als auch im Markt. Nicht ohne Grund lässt die gesamte versicherungswirtschaft hier arbeiten
Die Angestellten haben eine 40H Woche - Upgraden jederzeit möglich.
Umwelt- und Sozialaspekte werden ernst genommen und im Arbeitsalltag berücksichtigt. Digitale Prozesse reduzieren Papierverbrauch, gleichzeitig wird ein respektvoller und fairer Umgang im Team konsequent gelebt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind hervorragend.
Wirklich super - jeder ist für den anderen da
Anstandslos und vorbildlich
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Moderne Ausstattung, gut strukturierte Prozesse und ein angenehmes Arbeitsumfeld ermöglichen effizientes und konzentriertes Arbeiten auf hohem Niveau. Möbel USM !!!
Habe immer ein offenes Ohr gefunden. Sei es bei einem der Teamleiter oder dem Rechtsanwalt
Sehr gutes Gehalt und faire Zusatzleistungen – absolut marktgerecht.
Ich empfinde die Gleichberechtigung hier als vorbildlich. Es zählt, was man kann – nicht, wer man ist. Jeder wird respektvoll behandelt und bekommt die gleichen Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Mir hat mein Job immer viel Spaß gemacht
Leider nichts.
Unprofessionell
Die Mitarbeiter sind ihm egal
Familienmitglied Zock den ganzen im Büro
Samstag/Sonntag arbeiten
Viel zu kleine Küche
vieles mehr
Seine Mitarbeiter wertschätzten und in diese Inverstieren ( neue Bürostühle etc.). Mit seinen Mitarbeiter in eine Professionellen Ton sprechen!
War nicht wirklich vorhanden, die Mitarbeiter reden kaum miteinander.
Gibt es nicht! Es wird erwartet, dass man Überstunden macht und am Wochenende arbeitet.
Es wurde gesagt, dass man in andere Abteilung kommen soll. Wurde nie umgesetzt, da wir immer unterbesetzt waren.
Wurde in den einem Jahr, wo ich dort war, immer schlechter.
Ganz schlecht! er redet nicht mit einen, außer wenn er sich bei dir beschwert. Es wurde auch nicht persönlich kommuniziert sondern über WhatsApp
Schlecht, alte PC´s, alte Stühle es wird kein Geld in die Mitarbeiter investiert.
Es gab einmal die Woche ein kleines Meeting, wo es um die Zahlen ging, die geschafft werden müssen. Wochenendarbeit wurde kurzfristig angemeldet und es wurde auch nicht berücksichtigt, wenn man was vor hatte.
Mindestlohn, er nach Kündigung wurde eine Gehaltserhöhung angeboten. (über WhatsApp..)
Zu der Zeit haben nur Frauen dort gearbeitet und ein Mann
Ganzen Tag scannen
Um mein letztes Gehalt musste ich lange kämpfen.
Fairere Bezahlung, nicht ständig Überstunden/Wochenendarbeiten
Gerade einmal Mindestlohn
Um Urlaub mußte man kämpfen
Einzelne Belegschaftsmitglieder dürfen ihre Hunde gelegentlich mit zur Arbeit bringen.
Ich kann bestätigen, dass bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses jegliche Vernunft und auch der letzte Rest an Fairness aussetzt und versucht wird, die ausstehende Vergütung nicht oder nicht vollständig zu zahlen. Wie bereits von anderen Kolleg/innen betont, musste ich die ausstehende Vergütung mit gerichtlicher Hilfe durchsetzen.
Hinweis: Das ist keine Retourkutsche, ich habe übergangslos eine neue, interessantere und besser bezahlte Tätigkeit aufgenommen, habe unter dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses also nicht gelitten.
Wo anfangen ?
Keinerlei positiver Input, die Belegschaft wird unter permanentem Druck gehalten. Wenn es einmal positives Feedback gibt, ist das in kürzester Zeit wieder vergessen. Viele Belegschaftsmitglieder nervlich mehr als nur stark belastet. Völlige Uneinsichtigkeit, was eigene Fehler betrifft. Gleichzeitig wird einem Familienmitglied gestattet, seinen Gaming-PC im Office zu betreiben, wo es stundenlang zockt, während sich die Belegschaft für jede Zigarettenpause ausloggen muss, damit diese Zeit bloß nicht vergütet wird.
Hamburger Abendblatt vom 13.03.2025
Völlig unbekannt. Regelmäßig wird Mehrarbeit an Wochenenden gefordert. Selbstverständlich ohne Zuschlag oder ähnlichen Unfug.
Keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten erkannt.
Schlechter geht es wohl kaum. Ich will mich aus der Betrachtung herausnehmen, habe aber die Vermutung, dass Mindestlohn gezahlt wird. Keinerlei Sonderleistungen, siehe auch unten: Gesetzlicher Mindest-Urlaubsanspruch, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Weder Höhen noch Tiefen.
Die Mitarbeiterinnen machen das Beste aus der schwierigen Arbeitssituation, sind untereinander freundlich, fröhlich und kollegial. Das geht aus Gründen des Selbstschutzes eben nur bis zu einem gewissen Grad.
Last in - first out: Kanzlei hatte nicht mehr ausreichend Aufträge. Während der Dauer der Beschäftigung war der Umgang allerdings weitgehend angenehm. (Ich war der ältere Kollege ;-))
Desinteressiert, unterirdisch.
Mäßig, PCs veraltet. Ergonomisch mehr als zweifelhaft. Anständiger Aufenthaltsraum. Heiß- und Kaltgetränke werden kostenlos zu Verfügung gestellt. Raumklima (Großraum) und Beleuchtung unzureichend. Jedem Arbeitsschutzbeauftragten würde sich der Magen umdrehen. Aber: Solche Bedingungen gibt es anderswo genauso - und habe ich auch schon schlechter gesehen.
Findet praktisch nicht statt: Sprunghafte Entscheidungen werden meist per WhatsApp übermittelt.
Nicht zu beurteilen: Chef - männlich. Belegschaft - weiblich (ich war der einzige weitere männliche Mitarbeiter).
Von dem eigentlich interessanten Arbeitsgebiet (Fluggastrechte) wird nur der langweilige, massentaugliche Teil bearbeitet.
Keine Angabe
Keine Angabe
Keine
Top
In Ordnung
Okay
Nicht wirklich gegeben
Okay
Okay
Sehr gut
Keine vorhanden
Selten Anwesend
Top
Okay
Top
Zufriedenstellend
Gibt jedem eine Chance, ganz gleich der Qualifikationen.
Menschlich einfach, nicht gut. Geht nicht auf Kontaktversuche ein. Zögert alles absichtlich hinaus.
Man sollte mehr versuchen auf die Angestellten einzugehen und ihnen nicht das Gefühl geben so austauschbar zu sein. Das fördert die Motivation nicht gerade. Feedback sollte angenommen werden. Auch nach dem beendeten Arbeitsverhältnis gibt es nur Probleme. Ich warte heute (2 Monate später) auf meine Arbeitsbescheinigung und die Auszahlung meines Resturlaubes und der Überstunden sowie meinem Gehalt.
Man wird zwar ausgestattet mit einem Sitzplatz und einem PC, dieser ist jedoch veraltet und in keinem guten Zustand. Der Arbeitsplatz wechselt des Öfteren mal.
Jeden Monat, den ich da war, wurden Überstunden angeordnet, die am Samstag abzuleisten sind. Jedes Mal hieß es, das seie das letzte Mal und gerade als der letzte Überstunden Samstag abgehakt wurde wurden die nächsten drei Pflichtsamstage als Überstunden angeordnet.
Untereinander ganz okay, aber auch hier macht jeder seins und ist kaum bereit zu helfen. Eine Einarbeitung erfolgte quasi gar nicht.
Gespräche mit dem Vorgesetzten gab es kaum positive. Ich kam einmal aufgrund der öffentlichen Verkehrsmittel zu spät zur Arbeit und hatte direkt meine Kündigung im Briefkasten, die dann aber zurückgezogen wurde, als ich auf der Arbeit erschien.
sehr schlechte, veraltete Ausstattung.
Gespräche und Feedback werden nicht weitergegeben oder nicht angenommen. Es können keine konkreten Aussagen getroffen werden.
Immer dieselben aufgaben, keine Abwechselung und keine Aufstiegschancen.
Gehälter für die geleistete Arbeit zahlen
"Führungsebene" nicht mit Menschen aufbauen, die keine Erfahrungen in diesem Bereich haben und noch nie andere Mitarbeiter geführt haben
-Mein mir zustehendes Gehalt wird nach Ausscheidung aus der Kanzlei nicht bezahlt
-Bei dem Gehalt handelt es sich generell nur um den Mindestlohn, trotzdem wird verlangt, dass man sein Privatleben dem Beruf unterordnet.
-Angestellte werden ohne Vorankündigung zur Wochenendarbeit genötigt.
-Verbale Entgleisungen der "Teamleitung"
-toxisches Arbeitsklima
-anteilige Urlaubstage werden bewusst falsch ausgerechnet.
Mein mir zustehendes Gehalt wird nach Ausscheidung aus der Kanzlei nicht bezahlt
Bei dem Gehalt handelt es sich generell nur um den Mindestlohn, trotzdem wird verlangt, dass man sein Privatleben dem Beruf unterordnet.
Man wird ohne Vorankündigung zur Wochenendarbeit genötigt.
Verbale Entgleisungen der "Teamleitung"
toxisches Arbeitsklima
anteilige Urlaubstage werden bewusst falsch ausgerechnet.
Sehr schlecht, kaum einer der Angestellten kommt gerne zur Arbeit. Es kommt nahezu täglich zu Meinungsverschiedenheiten zwischen der Teamleitung und den Mitarbeitern, welche lautstark zu hören sind
Das Image ist unter den Angestellten grauenhaft. Leider sind die Google Bewertungen noch zu gut, aber hier können sich potenzielle neue Arbeitnehmer/innen ja schon einen sehr guten Eindruck machen.
„Come in and burn out" ist das aktuelle Motto und das bei einem Job im Niedriglohnsektor. Aufgrund der hohen Fluktuation, Unterbesetzung sowie der hohen Krankenquote, , wird man dazu angehalten Überstunden zu machen, da die Arbeit ja ansonsten liegen bleibt und man daraufhin zum Rapport zum Vorgesetzen muss. Dazu dann noch teils 6 Tage Wochen in der Datenerfassung sowie bei den Scannern.
Das Gehalt wird nach Kündigung meines Arbeitsverhältnisses nicht (!) ausbezahlt. Nach mehrfachen Rückfragen habe ich nach Drohnung einer Klage eine unverschämte Antwort erhalten. Jetzt werde ich mein restlich zustehendes Gehalt einklagen müssen. Man darf nicht vergessen, dass es sich hier um eine Kanzlei handelt, wo ein solches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Das Gehalt fällt generell sehr schlecht aus und weitere Sozialleistungen sind nichtexistierend.
Wird nichts in dem Bereich gemacht.
Zwischen manchen Kollegen vorhanden, jedoch ist die durchschnittliche Beschäftigungszeit so kurz, dass man wenig Berührungspunkte an.
An sich wird jeder Gleichschlecht behandelt, jedoch gibt es tendenziell mehr junge Leute im Unternehmen. Man wird außerdem direkt bei der Einstellung durch die Blume gefragt, ob man sich künftig vorstellen kann Kinder zu kriegen.
Eine Katastrophe. Vorgesetzte sind gänzlich mit Ihrem Job überfordert. Kompetenz für die Führungsebene ist aufgrund der fehlenden Erfahrung und der mangelnden Zwischenmenschlichen Kompetenz fragwürdig bzw. nicht geeignet. Selbst werden Sie aber auch ständig von der Geschäftsleitung unter Druck gesetzt und leiten selbigen an die weiteren Angestellten weiter. Trotzdem darf man als Vorgesetzter niemals so seine Fassung verlieren
Veraltetes Großraumbüro mit veralteten Arbeitsutensilien (mein Bürostuhl hatte beispielsweise nur 3 Beine sowie einen Riss auf der Oberfläche). Es werden die billigsten Mäuse/Tastaturen verwendet. Eine Zeitlang musste man beispielsweise eine französische Tastatur mit Umlauten nutzen, wahrscheinlich weil jene kostengünstig bestellt wurden.
Akten liegen überall kreuz und quer im Büro rum und sind nicht weggesperrt. Brandschutzvorschriften werden nicht eingehalten und Vorgaben zur Arbeitsstättenverordnung werden ebenfalls missachtet. Bis auf eine alte Kaffeemaschine gibt es auch keinerlei Benefits für die Mitarbeiter ( nicht mal der obligatorische Obstkorb)
Alles was für die Führungsebene wichtig ist muss schnell berichtet und kommuniziert werden. Wenn man Informationen von Ihnen braucht wird man entweder ignoriert oder mit Floskeln abgetan. Ansonsten weiß man nicht was die Person neben einem macht, da man dazu angehalten wird nur seinen Job zu erledigen
Wochenendarbeit wird beispielsweise spontan zur Missgunst der Angestellten in der Woche bekanntgegeben, wo sie abgehalten werden soll. Ob man private Verpflichtungen hat, wird ignoriert.
Sehr eintönig und langweilig. Andere Aufgaben werden einem jedoch auch nicht beigebracht, da keiner der anderen Angestellten sich in der Verantwortung sieht, geschweige denn sich die Zeit nehmen kann/darf um andere Kollegen/innen einzuarbeiten. Falls sich doch mal 5x Minuten Zeit genommen wird, soll man die künftige Aufgabe direkt perfekt beherrschen und keine weiteren Rückfragen stellen.
Die vielen Arbeiten werden in allen Bereichen schlecht bezahlt
Fairere Gehälter
Große Distanz zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Mehr auf die Arbeitnehmer persönlich eingehen und die Teambildung fördern.
Jeder arbeitet für sich. Es gibt wenig Austausch.
Unter den Kollegen herrscht kein gutes Bild von der Firma.
Mindestlohn mit zusätzlichen kleinen Gutschein Erträgen, wenn man ein Soll an Arbeit erreicht
Notwendiges wird kommuniziert, wenn auch teils umständlich.
So verdient kununu Geld.