154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungen fordern.
Die Arbeitsatmosphäre zumindest in meiner Abteilung ist sehr gut. Jeder versteht sich und toleriert die anderen.
Es gibt immer wieder neue Stellen die dazu kommen, aber im Großen und Ganzen wurden mir bisher keine Weiterbildungen oder Ähnliches „angeboten“. Ich glaube auch Aufstiegmöglichkeiten sind eher gering.
Mein Gehalt ist für meine Arbeitserfahrung und Betriebszugehörigkeit sehr gut. Ich würde behaupten überdurchschnittlich. Aber auch nur weil ich extern dazu kam.
Meine Kollegen sind nett, unterschiedliches Alter und trotzdem macht man immer mal wieder Späße untereinander. Die helfen auch immer wenn man was braucht.
Es gibt viele Kollegen die schon lange mit dabei sind und die sind genauso ein Teil des Teams wie die anderen auch.
Das ist auf jeden Fall der beste Punkt. Man hat bis zu 4 Tage Home-Office. Kann sich Urlaub jederzeit nehmen, solange es mit der Vertretung und Chefin geklärt ist. Überstunden werden ausgeglichen…
Ich bin in dem neusten Büro… Höhenverstellbare Tische, hübsches Büro mit Küche und weiteres.
Aufgrund der Größe des Unternehmens, der dezentralen Ausrichtung und der vielen Standorte, ist die Atmosphäre stark unterschiedlich.
Der Ruf ist am Markt eigentlich ganz gut.
in den meisten Fällen passt das.
Der erste Eindruck vermittelt mir, dass hier etwas möglich ist. Es darf nur nicht besonders viel kosten.
Das Paket passt soweit.
Es gibt seitens der Logistik Initiativen in Bezug auf Müll und Entsorgung, aber die Prio steckt dort nicht drin.
siehe Arbeitsatmosphäre
Der Durchschnitt liegt gefühlt relativ hoch und somit gibt´s hier nichts zu beanstanden.
Bisher hab ich hier nichts negatives erlebt. Hören sagen zählt nicht. ;-)
stark Standortabhängig. Es wird recht wenig in die Arbeitsbedingungen investiert aktuell. In den Verwaltungsstandorten ist alles sehr viel moderner, neuer und up to date. Das kann man von vielen Niederlassungen nicht behaupten.
Wie immer, ist der Flurfunk oft schneller, als die offizielle Kommunikation. Gern darf hier transparenter und schneller agiert werden.
Es gibt viele Frauen in Führungsverantwortung.
In meinem Fall ist es recht spannend und bei genug Eigenmotivation, kann man den Spannungsgrad durch Projektarbeit auch erhöhen.
- Homeoffice
- pünktliche Gehaltszahlung
- mangelnde Kommunikation
- Teamleiter stellen sich über einen, dass vermittelt kein kollegiales Miteinandernummer
-Gleichberechtigung, leider bleiben langjährige Mitarbeiter auf der Strecke. Neueinstellungen sind oft besser gestellt.
-Flexarbeitszeiten
Leider werden die Fehler mehr erwähnt. Die Arbeitsweise wird wenig geschätzt.
Leider viel zu schlechte Stimmung
Auf Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Ist mir nicht bekannt
Geld kommt pünktlich. Sozialleistungen sind
Vereinzelt, es gibt immer einige die gegen einen arbeiten.
Es gehen viele in den Ruhestand, aber Unterschiede in den Bereichen für die Verabschiedung werden gemacht.
Meinung sagen ist gewünscht, kommt aber selten gut an.
Neu ausgestattete Büros
Leider sehr schleppend
Veränderung sind nicht gewünscht
Korrekt und ehrlich zu den Mitarbeitern
Mehr direkte Kommunikation, nicht nur über Mail
Mehr Mitarbeiter schätzen die man hat, aber dies ist in einem Konzern wohl nicht gewollt
Viel zu viel, aber vom Wichtigen viel zu wenig
Als Mitarbeiter wurde man zum Schluss ignoriert, sowie auch Verbesserungsvorschläge.
Wertschätzung blieb auf der Strecke.
Unzuverlässiger Partner für die Kunden.
Die SHK-Deutschland sollte sich vom Konzern trennen
Wurde stetig schlechter
Zum Schluss sehr schlecht
Für mich nicht wichtig, aber man nahm zum Schluss viele Gedanken mit nach Hause
Wer möchte , darf.
War in Ordnung
Das soziale ist auf der Strecke geblieben
Nicht erreichbar, man wurde ignoriert
Etwas veraltet, wie ich mittlerweile feststellen darf
Nur positive Dinge wurden kommuniziert
Täglich neue Herausforderungen
Flexibilität in der Arbeitszeit. Pünktliches Gehalt.
Leider ist die persönliche Ebene auf der kommuniziert wird verloren gegangen. Und es werden auf Krampf Vorgaben aus dem Konzern umgesetzt, die keinen oder nur wenig Sinn ergeben. Es fehlte in einigen Bereichen an Führungskräften die Ahnung vom SHK Business haben. Alte EDV.
Ehrliche Kommunikation gegenüber JEDEM Mitarbeiter. Wertschätzung gegenüber den Angestellten verbessern, dazu gehören auch Gehaltsanpassungen. Mit der Zeit gehen und Neuheiten und Anpassungen zulassen, nicht erst dann wenn es notwendig ist.
Jeder macht was er will. Ob einige nun stundenlang Schnacken und andere vor Arbeit versinken interessiert niemanden. Je nachdem in welche Situation man ist kann das gut oder schlecht sein.
Stellen sich oft selbst besser da als sie sind. Einige Mitarbeiter verschließen die Augen vor der Wahrheit. Oft auch aus Bequemlichkeit und Alternativlosigkeit.
Gibt es nicht. Mülltrennung ist ein Fremdwort. Papierverschwendung ohne Ende. Wenn hier als Ausgleich Bäume gepflanzt würden, dann würde ein neuer Urwald entstehen.
Es werden eher externe eingestellt.
War früher Mal besser. Durch Home-Office haben sich einige sehr zurückgezogen. Einige scheinen unter einer dissoziativen Identitätsstörung zu leiden.
Langjährige Mitarbeiter eher weniger gefördert. Es werden aber neue auch durchaus ältere Personen eingestellt.
Immer freundlich und zuverlässig.
Typisches arbeiten im Großraumbüro. Das Gebäude ist sehr alt. Es gibt keine Pausenräume. Arbeitsplatz ist okay. EDV veraltet.
Nur einige wenige besitzen die Fähigkeit aufrichtig und sinnhaftig zu kommunizieren. Es gibt viele "Geheimnisse". News werden immer zuerst von extern nach Innen getragen.
Durch Tarifgehalt werden gleich Rahmenbedingungen geschaffen. Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Die Tarifgehälter sind allerdings eher gering. Zulagen müssen individuell verhandelt werden und das ist sehr zäh. Gerade junge motivierte Jungkaufleuten werden hier oft ausgebeutet.
Nasenfaktor spielt eine Rolle.
Je nach Arbeitsplatz und Engagement diverse Möglichkeiten.
– Die tarifliche Bezahlung sorgt für Verlässlichkeit und Fairness
– Eine gute Work-Life-Balance mit planbaren Arbeitszeiten
– Der respektvolle Umgang im Kollegenkreis
– Die Möglichkeit, eigene Aufgabenbereiche eigenverantwortlich zu bearbeiten
– Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder beruflichen Entwicklung
– Schlechte Kommunikation und mangelnde Transparenz seitens der Führung
– Umwelt- und Sozialthemen werden kaum berücksichtigt
– Wenig Wertschätzung für ältere Mitarbeitende und deren Erfahrung
– Das angeschlagene Image nach der Umstrukturierung
– Selten freiwillige Zusatzleistungen oder Benefits über den Tarif hinaus
– Förderung von Weiterbildung und interner Entwicklung, um Mitarbeitende langfristig zu binden
– Verbesserung der Führungskultur durch gezieltes Leadership-Training
– Mehr Transparenz in Entscheidungen und Kommunikation auf Augenhöhe
– Stärkung des Umwelt- und Sozialbewusstseins mit konkreten Maßnahmen
– Investitionen in modernere Arbeitsplätze und ergonomische Ausstattung
– Regelmäßige Feedbackgespräche und mehr Anerkennung im Arbeitsalltag
– Förderung des Teamgeists durch Teamevents und bereichsübergreifenden Austausch
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
Das Image des Unternehmens hat während der Umstrukturierung deutlich gelitten – Vertrauen und Außenwirkung müssen erst wieder aufgebaut werden.
Die Work-Life-Balance ist gut – Überstunden halten sich in Grenzen und private Termine lassen sich meist gut einplanen.
sind selten bis gar nicht vorhanden – Eigeninitiative stößt oft auf wenig Unterstützung.
Das Gehalt ist tariflich geregelt und grundsätzlich fair, jedoch gibt es nur selten Extras oder freiwillige Zusatzleistungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen kaum eine Rolle – nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung sind wenig erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich – man arbeitet zusammen, aber echtes Wir-Gefühl entsteht selten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist größtenteils respektvoll, jedoch fehlt es manchmal an echter Wertschätzung ihrer Erfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig – Entscheidungen wirken oft intransparent und konstruktives Feedback fehlt.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, könnten aber durch modernere Ausstattung und ergonomischere Arbeitsplätze verbessert werden.
Es fehlt teils an offener Kommunikation und Teamzusammenhalt.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings gibt es in einigen Bereichen noch spürbare Unterschiede.
Die Aufgaben sind häufig monoton und wenig herausfordernd – Entwicklungsmöglichkeiten oder Abwechslung fehlen leider oft.
Kein Fokus, kein Plan
Lieber nicht
Wenn man Mitläufer ist passt es ganz gut.
Früher top, jetzt ein Flop.
100€ Erhöhung ist schon viel wenn es überhaupt eine gibt
Kein Fingerspitzengefühl, Versprechen werden nicht eingehalten
Alt, marode, kein Geld für Investitionen
Gibt es nicht
Spaß hat man hier irgendwie immer
hervorragend
passt
gut
geht immer woanders besser
ist für mich auf einem absteigenden Ast
passt
keine Erfahrung
passt
gut
ist leider nicht mehr gut
wir haben eine gute Mischung, geht sicher besser aber sicher auch viel schlechter!
passt
So verdient kununu Geld.