155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt erfolgt pünktlich.
Abteilungen arbeiten kaum zusammen, Kommunikation erfolgt maximal über den Flurfunk und es kommt nur etwas von höherer Stelle, wenn der Flurfunk nach außen dringt oder Aufruhe unter den Angestellten verursacht. Digitalisierung ist ein Fremdwort, Homeoffice läuft langsam, Programme sind nicht auf die Firmengröße ausgelegt und die Vertreter der Programme sind bereits genervt, Planungen werden nicht eingehalten, Verschmelzungen und Abläufe sind viel zu chaotisch, Zuständigkeiten werden immer weniger klar, hohe Flukuationsrate.
HomeOffice möglich, aber bitte nur unter Beachtung div Auflagen.
Es wird noch zu viel ausgedruckt, die Digitalisierung ist hier ein Fremdwort.
Nichts
Das man nicht das macht als das man eingestellt wurde. nur leere Versprechungen
Man sollte mehr auf die Angestellten eingehen und nicht nur an den Umsatz denken denn die Angestellten machen die meiste Arbeit (Bkf)
Man hat viel Entscheidungsfreiheit
Man kennt mittlerweile zu wenig von den ganzen vielen Leuten
Mehr persönlichen Umgang, mehr Wertschätzung, Leistungsgerechte Bezahlung , aber bitte ohne Provisiinsmodelle
Immer mehr Druck
Können eher Kunden bewerten
Ist in Ordnung
Könnte langsam mehr sein
Tolles Team
Wertschätzung kommt zu kurz
Kaum noch Zeit
Viele Videokonferenzen
Nicht auf allen Ebenen
Großbaustellen, man lernt immer dazu
Geld kommt pünktlich
Großer Wasserkopf mit einer sehr schlechten Kommunikation, und oft mit falschen Entscheidungen
Sollte mehr auf die Fachkompetenz der Abteilungen hören.
Mehr Wertschätzung dem Arbeitnehmer entgegen bringen, hier wurde es deutlich und spürbar abgebaut.
Gibt es nicht. In alle Richtungen gleich schlecht.
Nutzt nicht seine Position aus, um Macht auszuüben
Ist seiner Position nicht gerecht
Bessere Organisation
Auch wenn die Mühlen an manchen Stellen langsam drehen, macht diese Firma riesen Schritte in die Zukunft. Dies bedeutet auch immer, dass jeder Mitarbeiter den Wechsel vom Familienunternehmen zum Konzern mitmachen möchte.
Leider ist dies nicht immer der Fall, diese Personen geben dann eine sehr negative Färbung ab.
Ab und zu einen Schritt langsamer gehen, kann auch von Vorteil sein.
Es wird an vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet. Vielleicht sollte hier eine bessere Priorisierung stattfinden um Kapazitäten zu schonen.
Man merkt aktuell viel Unruhe, durch den enormen Wachstum, den die Firma durchgeht. Einige Kollegen kommen bei diesem schnellen Tempo nicht hinterher, das schlägt sich leider in individueller schlechter Laune aus. Trotzdem gibt es eine grundlegende gute Stimmung, viele haben Lust auf Veränderungen.
Durch die vielen Änderungen und dem stetigen Wachstum ist der Workload sehr hoch.
Absoluter Schwachpunkt. Zu viel Papier.
In den eigenen Abteilungen super. Wenn man sich aber einige Bewertungen hier durchliest, fragt man sich wirklich, was bei diesen Kollegen nicht richtig läuft.
Viele Kollegen gehen hier in Rente. Manchmal sollte die Geschäftsführung auch genau hinhören, denn die Alte Garde kennt das Geschäft am besten.
In der eigenen Abteilung super. Aber wie in jeder Firma, ist es nicht in jeder Abteilung eine tolle Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Ausstattung könnte besser sein, auch hier hat sich in den letzten Jahren vieles getan.
Schon vieles besser, aber es gibt noch Luft nach oben. Die Kommunikation wird monatlich immer besser.
Wenige Frauen in Führungspositionen.
Viel Wechsel und spannende Projekte neben dem Tagesgeschäft.
Gehalt pünktlich.
Verlust der Gemeinschaft. Die damalige AP-Familie gibt es nicht mehr.
Einfach mal zur Basis zurück finden.
Wieder Achtung und Respekt den MitarbeiternInnen gegenüber zeigen.
Einigen Leuten Arroganz, Selbstüberschätzung und Egoismus nehmen. Ob von Sachbearbeiterin Personal (die sind besonders schlimm), Sekretärinnen, Produktmanagement oder Assi Einkaufsleitung. Einkaufsleitung selbst auch. Die kann ja nicht mal gut verhandeln. Das hat eine langjährige Mitarbeiterin deutlich besser, effizienter und nachhaltiger gemacht. Leider ist sie nicht mehr da. Einkaufsleiter völlig fehl am Platz. Aber gut... ist halt Taufpate
Jeder gegen jeden. Egal in welcher Abteilung.
Image war damals.
Nur weil mal auf einen Arzttermin Rücksicht genommen wird, oder man zu einer Beerdigung darf, oder wegen des Kindes mal früher weg muss, kann man nicht wirklich von work-life-balance sprechen. Schließlich muss man drum betteln und sich erklären. Viele lassen es deshalb.
Wer nicht mitläuft, hat keine Chance. Gefördert werden nur formbare Leute, die ihr Fähnchen so hängen, wie es gebraucht wird
Ist schwer zu bewerten, da ein Tarif greift. Danach wird auch bezahlt. Inkl. Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Ist für den mittlerweile Dauerstress, Arbeitsaufwand und miese Bedingungen aber viel zu wenig. Da mittlerweile aber sehr viele außertariflich entlohnt werden, die neu dazu kommen, wird der Tarif unterwandert. Wenn iein HR-Mensch mit 65-75 t€/Jahr nach Hause geht, studierte Nobodies im Einkauf die 100t€ knacken, hochgezüchtete süße Assistentinnen die 60t€ erreichen, dann ist das Gehaltsniveau zu überdenken.
Papier ohne Ende. Keine Mülltrennung in den Büros. Alles in einen Eimer. Keine vernünftigen Fahrradständer. Schon gar nicht überdacht oder gesichert. Schäden an Fahrrädern nicht selten. Werden nicht erstattet. Selbst E-Bikes werden geklaut. Solar auf dem Dach - aber nur für den privaten Profit des bis vor Kurzem noch Geschäftsführers der ehemaligen Inhaberfamilie.
Raumluft/-temperatur im Großraumbüro miserabel. Klimaanlage veraltet, verdreckt. Keimschleuder.
Je nach Abteilung unterschiedlich. "Guter" Zusammenhalt ist aber nur oberflächlich und wird von den paar langjährigen MitarbeiternInnen vorgegaukelt.
Ältere KollegenInnen haben Fachwissen, kennen die Firma und deren Entwicklung, haben Erfahrung und einen unglaublichen Schatz an Menschenkenntnis, Branchenkenntnis, Kontakten, gutem Bauchgefühl und, und, und.
Wird leider nicht gewürdigt!
Von wegen "flache Hierarchie", die in Stellenausschreibungen betont wird. Vorgesetzte meist nur noch branchenfremde, studierte Egoisten, die Null Plan haben. Oder "hochgearbeitete", die Patenonkel von Inhaberkindern sind - und weder wissen, wie Excel funktioniert noch englisch können. Wer einem Vorgesetzten nicht passt, wird abgesägt. Gute, zielfördernde Gespräche gibt es nicht. Feedback/-Entwicklungsgespräche nur dann, wenn der Konzern fordert. Inhalt ist den Vorgesetzten aber egal.
Minus-Stern gibt es leider nicht. Man versucht durch zweite Bildschirme und hier und da höhenverstellbare Schreibtische die Belegschaft zu beruhigen. Gelingt vielleicht hier und da, weil es für Viele ein Highlight ist. In der heutigen Zeit ist diese Firma jedoch fehl am Platz. Ergonomische Arbeitsplätze findet man hier nicht. Alles zusammen gebastelt.
Gesundheit der MitarbeiterInnen ist unwichtig. Vllt sollte man jemanden ran lassen, der/die qualifiziert ist. Keine Schreibkraft im Vorzimmer.
Gibt es nicht. "Fußvolk" wird nur informiert, wenn es unbedingt sein muss. Und das auch nur unzureichend. Kunden, Industrie und Bekannte wissen meist mehr.
Nur junge, noch formbare Frauen haben eine Chance. Sie werden professionell manipuliert, dass selbst intelligente, selbstbewusste junge Frauen zu Marionetten werden. Und den älteren, langjährigen Mitarbeiterinnen wird mit viel Honig alles schön geredet.
Wir sind nur noch Marionetten, die funktionieren müssen/sollen.
Wenn mach sich von Mitarbeitern zuerst respektvoll und transparent trennt ist es leider absolut unprofessionell die elektronische Meldung der Arbeitsbescheinigungen an das Arbeitsamt nicht termingerecht abzusetzen.
In der Folge ist der Betroffene nicht krankenversichert.
In den nächsten Tagen wird sich herausstellen ob und wie sich das ganze klärt.
Respektvolle Duzkultur zu 90%
100 % Homeoffice mit technischer Grundausstattung
Jeder war sich selbst der Nächste; Fähnchen wurden immer in den opportunen Wind gehängt
Anstatt mit wurde über einen hinweg geredet und entschieden; keinerlei Einbindung in Meetings, etc.; in 8 Wochen kein einziges Feedbackgespräch
Informationen waren schwierig bis gar nicht zu bekommen
Es wird Konzernstruktur eingeführt. Über Jahrzehnte gelebte, mittelständig geprägte Firmenkultur verschwindet immer mehr. Fähige Leute gehen. Wer die Rente sieht, sitzt "Rest" aus. Es gibt leider keinen positiven Flow mehr. Es werden scheinbar große Anstrengungen unternommen neue MA zu gewinnen, aber um die Bestands-MA kümmert man sich nicht wirklich.
Es gibt Werte, die aber nicht gelebt werden.
Muss sich jeder einzeln erkämpfen. Gibt aber kein Programm.
In den Teams zum Teil noch vorhanden.
Er werden kaum noch Fragen beantworten. Eher alles ausgesessen.
EDV veraltet und störanfällig. Wenig intuitiv. Prozesse oft unklar. Arbeitsplatzausstattung gut.
Kommu-was? Eingleisige Angelegenheit. Oben kommt scheinbar nix an.
Nach Tarif. Rest ist Verhandlungssache. Keine Inflationsprämie oder Gewinnbeteiligung.
Kaum noch etwas. Wenn man anonym an einer Befragung teilgenommen hat, gibt es als Belohnung ein Eis. Kindergarten lässt grüßen.
Endlich etwas tun. Es wird nur geredet, geredet und geredet.
Über das Verlassen soooo vieler Mitarbeiter macht sich irgendwie keiner Gedanken.
Früher gut, jetzt sind alle nur genervt.
Früher war Detering die Anlaufstelle für Sanitär, das hat sich nach dem Verkauf geändert. Man wird schon gefragt wie man hier überhaupt arbeiten kann. Peinlich.
keine Weiterbildung möglich
Leider viel zu wenig.
Mülltrennung gibt es nicht. Papier, Plastik und Bio kommt alles in einen großen Sack.
Kollegen sind füreinander da.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Vorgesetzte werden leider nur, wenn etwas schief geht, wahrgenommen.
Alles veraltet. 50 Jahre altes Wirtschaftssystem. Man arbeitet im Schneckentempo.
Welche Kommunikation? Stille Post ist das Motto.
Früher ja, heute nicht mehr.
So verdient kununu Geld.