41 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der Größe des Unternehmens, der dezentralen Ausrichtung und der vielen Standorte, ist die Atmosphäre stark unterschiedlich.
Der Ruf ist am Markt eigentlich ganz gut.
in den meisten Fällen passt das.
Der erste Eindruck vermittelt mir, dass hier etwas möglich ist. Es darf nur nicht besonders viel kosten.
Das Paket passt soweit.
Es gibt seitens der Logistik Initiativen in Bezug auf Müll und Entsorgung, aber die Prio steckt dort nicht drin.
siehe Arbeitsatmosphäre
Der Durchschnitt liegt gefühlt relativ hoch und somit gibt´s hier nichts zu beanstanden.
Bisher hab ich hier nichts negatives erlebt. Hören sagen zählt nicht. ;-)
stark Standortabhängig. Es wird recht wenig in die Arbeitsbedingungen investiert aktuell. In den Verwaltungsstandorten ist alles sehr viel moderner, neuer und up to date. Das kann man von vielen Niederlassungen nicht behaupten.
Wie immer, ist der Flurfunk oft schneller, als die offizielle Kommunikation. Gern darf hier transparenter und schneller agiert werden.
Es gibt viele Frauen in Führungsverantwortung.
In meinem Fall ist es recht spannend und bei genug Eigenmotivation, kann man den Spannungsgrad durch Projektarbeit auch erhöhen.
Flexibilität in der Arbeitszeit. Pünktliches Gehalt.
Leider ist die persönliche Ebene auf der kommuniziert wird verloren gegangen. Und es werden auf Krampf Vorgaben aus dem Konzern umgesetzt, die keinen oder nur wenig Sinn ergeben. Es fehlte in einigen Bereichen an Führungskräften die Ahnung vom SHK Business haben. Alte EDV.
Ehrliche Kommunikation gegenüber JEDEM Mitarbeiter. Wertschätzung gegenüber den Angestellten verbessern, dazu gehören auch Gehaltsanpassungen. Mit der Zeit gehen und Neuheiten und Anpassungen zulassen, nicht erst dann wenn es notwendig ist.
Jeder macht was er will. Ob einige nun stundenlang Schnacken und andere vor Arbeit versinken interessiert niemanden. Je nachdem in welche Situation man ist kann das gut oder schlecht sein.
Stellen sich oft selbst besser da als sie sind. Einige Mitarbeiter verschließen die Augen vor der Wahrheit. Oft auch aus Bequemlichkeit und Alternativlosigkeit.
Gibt es nicht. Mülltrennung ist ein Fremdwort. Papierverschwendung ohne Ende. Wenn hier als Ausgleich Bäume gepflanzt würden, dann würde ein neuer Urwald entstehen.
Es werden eher externe eingestellt.
War früher Mal besser. Durch Home-Office haben sich einige sehr zurückgezogen. Einige scheinen unter einer dissoziativen Identitätsstörung zu leiden.
Langjährige Mitarbeiter eher weniger gefördert. Es werden aber neue auch durchaus ältere Personen eingestellt.
Immer freundlich und zuverlässig.
Typisches arbeiten im Großraumbüro. Das Gebäude ist sehr alt. Es gibt keine Pausenräume. Arbeitsplatz ist okay. EDV veraltet.
Nur einige wenige besitzen die Fähigkeit aufrichtig und sinnhaftig zu kommunizieren. Es gibt viele "Geheimnisse". News werden immer zuerst von extern nach Innen getragen.
Durch Tarifgehalt werden gleich Rahmenbedingungen geschaffen. Es gibt Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Die Tarifgehälter sind allerdings eher gering. Zulagen müssen individuell verhandelt werden und das ist sehr zäh. Gerade junge motivierte Jungkaufleuten werden hier oft ausgebeutet.
Nasenfaktor spielt eine Rolle.
Je nach Arbeitsplatz und Engagement diverse Möglichkeiten.
– Die tarifliche Bezahlung sorgt für Verlässlichkeit und Fairness
– Eine gute Work-Life-Balance mit planbaren Arbeitszeiten
– Der respektvolle Umgang im Kollegenkreis
– Die Möglichkeit, eigene Aufgabenbereiche eigenverantwortlich zu bearbeiten
– Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder beruflichen Entwicklung
– Schlechte Kommunikation und mangelnde Transparenz seitens der Führung
– Umwelt- und Sozialthemen werden kaum berücksichtigt
– Wenig Wertschätzung für ältere Mitarbeitende und deren Erfahrung
– Das angeschlagene Image nach der Umstrukturierung
– Selten freiwillige Zusatzleistungen oder Benefits über den Tarif hinaus
– Förderung von Weiterbildung und interner Entwicklung, um Mitarbeitende langfristig zu binden
– Verbesserung der Führungskultur durch gezieltes Leadership-Training
– Mehr Transparenz in Entscheidungen und Kommunikation auf Augenhöhe
– Stärkung des Umwelt- und Sozialbewusstseins mit konkreten Maßnahmen
– Investitionen in modernere Arbeitsplätze und ergonomische Ausstattung
– Regelmäßige Feedbackgespräche und mehr Anerkennung im Arbeitsalltag
– Förderung des Teamgeists durch Teamevents und bereichsübergreifenden Austausch
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
Das Image des Unternehmens hat während der Umstrukturierung deutlich gelitten – Vertrauen und Außenwirkung müssen erst wieder aufgebaut werden.
Die Work-Life-Balance ist gut – Überstunden halten sich in Grenzen und private Termine lassen sich meist gut einplanen.
sind selten bis gar nicht vorhanden – Eigeninitiative stößt oft auf wenig Unterstützung.
Das Gehalt ist tariflich geregelt und grundsätzlich fair, jedoch gibt es nur selten Extras oder freiwillige Zusatzleistungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen kaum eine Rolle – nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung sind wenig erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich – man arbeitet zusammen, aber echtes Wir-Gefühl entsteht selten.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist größtenteils respektvoll, jedoch fehlt es manchmal an echter Wertschätzung ihrer Erfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig – Entscheidungen wirken oft intransparent und konstruktives Feedback fehlt.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, könnten aber durch modernere Ausstattung und ergonomischere Arbeitsplätze verbessert werden.
Es fehlt teils an offener Kommunikation und Teamzusammenhalt.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings gibt es in einigen Bereichen noch spürbare Unterschiede.
Die Aufgaben sind häufig monoton und wenig herausfordernd – Entwicklungsmöglichkeiten oder Abwechslung fehlen leider oft.
Team Team Team !!!!
Jetzt Nix mehr
Genau so weiter gehen wie jetzt
Ein Team wie man es sich wünscht, obstkorb, benefits, private Aktivitäten,
Glückliche Mitarbeiter:innen sind effektiver als unmotivierte - das versteht man hier
Egal ob Arzttermin oder sonstiges - es gibt immer einer Lösung
Kollegen und Freunde ohne Zwang
Jeder hilft jeden
Die alte Führung ist weg… jetzt geht’s bergauf. Man ist Mitarbeiter und Kollege und keine Nummer
EDV System ist etwas alt aber dafür die Ausstattung super
Handy Laptop Tablet
14 tägiger Austausch mit dem Chef auf einer Ebene!! Alle Fakten auf den Tisch und suche nach Lösung statt dem Schuldigen wenn mal was schief geht
Man kann sich in viele Bereiche involvieren und mit lenken
Es gibt nur den Blick nach vorne
Unternehmen ist deutlich im Wandel. Es gibt viele positive Zeichen von Unternehmen zu seinen Mitarbeitern. Die Führungsebene/Geschäftsleitung wurde zum Glück ausgetauscht und damit wird das Unternehmen frischer und jünger und modern in seinen Entscheidungen.
Das war natürlich schonmal besser, aber es wird wieder in eine gute Richtung gehen
Was möglich gemacht werden kann, wird möglich gemacht
Leider sind einige Kollegen dem Rattenfänger gefolgt, aber der Rest schweißt sich gerade zusammen.
In meinem Bereich Top
Leider veraltet, aber neues ist in Planung
Deutlich gestiegen seit einige aus der Führungsetage weg sind
Man hat viel Entscheidungsfreiheit
Man kennt mittlerweile zu wenig von den ganzen vielen Leuten
Mehr persönlichen Umgang, mehr Wertschätzung, Leistungsgerechte Bezahlung , aber bitte ohne Provisiinsmodelle
Immer mehr Druck
Können eher Kunden bewerten
Ist in Ordnung
Könnte langsam mehr sein
Tolles Team
Wertschätzung kommt zu kurz
Kaum noch Zeit
Viele Videokonferenzen
Nicht auf allen Ebenen
Großbaustellen, man lernt immer dazu
Auch wenn die Mühlen an manchen Stellen langsam drehen, macht diese Firma riesen Schritte in die Zukunft. Dies bedeutet auch immer, dass jeder Mitarbeiter den Wechsel vom Familienunternehmen zum Konzern mitmachen möchte.
Leider ist dies nicht immer der Fall, diese Personen geben dann eine sehr negative Färbung ab.
Ab und zu einen Schritt langsamer gehen, kann auch von Vorteil sein.
Es wird an vielen Baustellen gleichzeitig gearbeitet. Vielleicht sollte hier eine bessere Priorisierung stattfinden um Kapazitäten zu schonen.
Man merkt aktuell viel Unruhe, durch den enormen Wachstum, den die Firma durchgeht. Einige Kollegen kommen bei diesem schnellen Tempo nicht hinterher, das schlägt sich leider in individueller schlechter Laune aus. Trotzdem gibt es eine grundlegende gute Stimmung, viele haben Lust auf Veränderungen.
Durch die vielen Änderungen und dem stetigen Wachstum ist der Workload sehr hoch.
Absoluter Schwachpunkt. Zu viel Papier.
In den eigenen Abteilungen super. Wenn man sich aber einige Bewertungen hier durchliest, fragt man sich wirklich, was bei diesen Kollegen nicht richtig läuft.
Viele Kollegen gehen hier in Rente. Manchmal sollte die Geschäftsführung auch genau hinhören, denn die Alte Garde kennt das Geschäft am besten.
In der eigenen Abteilung super. Aber wie in jeder Firma, ist es nicht in jeder Abteilung eine tolle Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Ausstattung könnte besser sein, auch hier hat sich in den letzten Jahren vieles getan.
Schon vieles besser, aber es gibt noch Luft nach oben. Die Kommunikation wird monatlich immer besser.
Wenige Frauen in Führungspositionen.
Viel Wechsel und spannende Projekte neben dem Tagesgeschäft.
Gehalt pünktlich.
Verlust der Gemeinschaft. Die damalige AP-Familie gibt es nicht mehr.
Einfach mal zur Basis zurück finden.
Wieder Achtung und Respekt den MitarbeiternInnen gegenüber zeigen.
Einigen Leuten Arroganz, Selbstüberschätzung und Egoismus nehmen. Ob von Sachbearbeiterin Personal (die sind besonders schlimm), Sekretärinnen, Produktmanagement oder Assi Einkaufsleitung. Einkaufsleitung selbst auch. Die kann ja nicht mal gut verhandeln. Das hat eine langjährige Mitarbeiterin deutlich besser, effizienter und nachhaltiger gemacht. Leider ist sie nicht mehr da. Einkaufsleiter völlig fehl am Platz. Aber gut... ist halt Taufpate
Jeder gegen jeden. Egal in welcher Abteilung.
Image war damals.
Nur weil mal auf einen Arzttermin Rücksicht genommen wird, oder man zu einer Beerdigung darf, oder wegen des Kindes mal früher weg muss, kann man nicht wirklich von work-life-balance sprechen. Schließlich muss man drum betteln und sich erklären. Viele lassen es deshalb.
Wer nicht mitläuft, hat keine Chance. Gefördert werden nur formbare Leute, die ihr Fähnchen so hängen, wie es gebraucht wird
Ist schwer zu bewerten, da ein Tarif greift. Danach wird auch bezahlt. Inkl. Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Ist für den mittlerweile Dauerstress, Arbeitsaufwand und miese Bedingungen aber viel zu wenig. Da mittlerweile aber sehr viele außertariflich entlohnt werden, die neu dazu kommen, wird der Tarif unterwandert. Wenn iein HR-Mensch mit 65-75 t€/Jahr nach Hause geht, studierte Nobodies im Einkauf die 100t€ knacken, hochgezüchtete süße Assistentinnen die 60t€ erreichen, dann ist das Gehaltsniveau zu überdenken.
Papier ohne Ende. Keine Mülltrennung in den Büros. Alles in einen Eimer. Keine vernünftigen Fahrradständer. Schon gar nicht überdacht oder gesichert. Schäden an Fahrrädern nicht selten. Werden nicht erstattet. Selbst E-Bikes werden geklaut. Solar auf dem Dach - aber nur für den privaten Profit des bis vor Kurzem noch Geschäftsführers der ehemaligen Inhaberfamilie.
Raumluft/-temperatur im Großraumbüro miserabel. Klimaanlage veraltet, verdreckt. Keimschleuder.
Je nach Abteilung unterschiedlich. "Guter" Zusammenhalt ist aber nur oberflächlich und wird von den paar langjährigen MitarbeiternInnen vorgegaukelt.
Ältere KollegenInnen haben Fachwissen, kennen die Firma und deren Entwicklung, haben Erfahrung und einen unglaublichen Schatz an Menschenkenntnis, Branchenkenntnis, Kontakten, gutem Bauchgefühl und, und, und.
Wird leider nicht gewürdigt!
Von wegen "flache Hierarchie", die in Stellenausschreibungen betont wird. Vorgesetzte meist nur noch branchenfremde, studierte Egoisten, die Null Plan haben. Oder "hochgearbeitete", die Patenonkel von Inhaberkindern sind - und weder wissen, wie Excel funktioniert noch englisch können. Wer einem Vorgesetzten nicht passt, wird abgesägt. Gute, zielfördernde Gespräche gibt es nicht. Feedback/-Entwicklungsgespräche nur dann, wenn der Konzern fordert. Inhalt ist den Vorgesetzten aber egal.
Minus-Stern gibt es leider nicht. Man versucht durch zweite Bildschirme und hier und da höhenverstellbare Schreibtische die Belegschaft zu beruhigen. Gelingt vielleicht hier und da, weil es für Viele ein Highlight ist. In der heutigen Zeit ist diese Firma jedoch fehl am Platz. Ergonomische Arbeitsplätze findet man hier nicht. Alles zusammen gebastelt.
Gesundheit der MitarbeiterInnen ist unwichtig. Vllt sollte man jemanden ran lassen, der/die qualifiziert ist. Keine Schreibkraft im Vorzimmer.
Gibt es nicht. "Fußvolk" wird nur informiert, wenn es unbedingt sein muss. Und das auch nur unzureichend. Kunden, Industrie und Bekannte wissen meist mehr.
Nur junge, noch formbare Frauen haben eine Chance. Sie werden professionell manipuliert, dass selbst intelligente, selbstbewusste junge Frauen zu Marionetten werden. Und den älteren, langjährigen Mitarbeiterinnen wird mit viel Honig alles schön geredet.
Wir sind nur noch Marionetten, die funktionieren müssen/sollen.
Wenn mach sich von Mitarbeitern zuerst respektvoll und transparent trennt ist es leider absolut unprofessionell die elektronische Meldung der Arbeitsbescheinigungen an das Arbeitsamt nicht termingerecht abzusetzen.
In der Folge ist der Betroffene nicht krankenversichert.
In den nächsten Tagen wird sich herausstellen ob und wie sich das ganze klärt.
Respektvolle Duzkultur zu 90%
100 % Homeoffice mit technischer Grundausstattung
Jeder war sich selbst der Nächste; Fähnchen wurden immer in den opportunen Wind gehängt
Anstatt mit wurde über einen hinweg geredet und entschieden; keinerlei Einbindung in Meetings, etc.; in 8 Wochen kein einziges Feedbackgespräch
Informationen waren schwierig bis gar nicht zu bekommen
Kaum noch etwas. Wenn man anonym an einer Befragung teilgenommen hat, gibt es als Belohnung ein Eis. Kindergarten lässt grüßen.
Endlich etwas tun. Es wird nur geredet, geredet und geredet.
Über das Verlassen soooo vieler Mitarbeiter macht sich irgendwie keiner Gedanken.
Früher gut, jetzt sind alle nur genervt.
Früher war Detering die Anlaufstelle für Sanitär, das hat sich nach dem Verkauf geändert. Man wird schon gefragt wie man hier überhaupt arbeiten kann. Peinlich.
keine Weiterbildung möglich
Leider viel zu wenig.
Mülltrennung gibt es nicht. Papier, Plastik und Bio kommt alles in einen großen Sack.
Kollegen sind füreinander da.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Vorgesetzte werden leider nur, wenn etwas schief geht, wahrgenommen.
Alles veraltet. 50 Jahre altes Wirtschaftssystem. Man arbeitet im Schneckentempo.
Welche Kommunikation? Stille Post ist das Motto.
Früher ja, heute nicht mehr.
So verdient kununu Geld.