125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, viele Eindrücke durch verschiedene Projekte, man arbeitet aktiv an sich selbst.
Zu viel ist noch Nebentätigkeit und wird nicht fokussiert genug gemacht und versandet dann.
Transparenz über die wichtigen Entscheidungen und Strategie weiter ausbauen. Führung nicht als Nebentätigkeit etablieren.
Super Kollegen mit denen man viel Spaß hat und in netten Gesprächen beim Kaffee oder auf dem Flur auch schnell mal was neues lernt.
Ich bekomme mit, dass die Firma einen guten Ruf genießt.
Sehr viel entgegenkommen, im Projektgeschäft hängt natürlich viel auch am Kunden, aber insgesamt gut gestaltet.
Grundausbildung ist super die ersten zwei Jahre, danach schwieriger. Aber insgesamt noch gut.
Gehalt ist fair für die Branche finde ich, Benefits gibt es wenn auch nicht ultra viele aber finde ich gut so, ist sonst immer ein Glücksspiel ob man mit den Benefits was anfangen kann.
Keine negativen Beispiele bekannt.
Viele tolle Kollegen die sich gerne auch gegenseitig helfen und für Beratungen Zeit nehmen.
Empfinde ich als wertschätzend.
Führung ist leider eine Nebensache, das merkt man.
Arbeitsplatzsituation bisweilen ausbaufähig, aber ansonsten gibt es gute Geräte, gute Plätze und gute Küchen. Kaffee könnte besser sein.
Ist schon besser geworden, hat aber noch viel Luft nach oben. Aber schön, dass daran gearbeitet wird.
Habe ich keine Probleme mitbekommen.
Je nach Projekt, aber insgesamt gibt es da auch neben dem Projekt gute Möglichkeiten.
Sofware Engineering Exzellenz - so viele top Leute bei andrena von denen man viel lernen kann.
Wirtschaftlich sehr stabil, verlässlicher Arbeitgeber auch in den aktuellen Krisenzeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist einer der größten Pluspunkte bei andrena. Man spürt vom ersten Tag an: Hier arbeiten Menschen zusammen, die ihren Job wirklich gerne machen und sich gegenseitig schätzen. Der Umgang ist freundlich, respektvoll und unkompliziert – egal ob mit Kolleg:innen oder Führungskräften.
Überstunden sind die Ausnahme und werden ausgeglichen. Es wird darauf geachtet, dass niemand ausbrennt – ein deutlicher Unterschied zu vielen anderen IT-Beratungen.
Wer klassische Karriere mit beeindruckenden Titeln auf der Visitenkarte sucht, ist hier falsch – andrena lebt flache Hierarchien, und genau das macht für mich den Reiz aus. Statt Statussymbolen zählen fachliches Können, Verantwortung im Projekt und das, was man inhaltlich bewegt. Für manche mag das ein Nachteil sein, für mich ist es einer der größten Pluspunkte.
Bei der Weiterbildung ist viel möglich – Konferenzen, Schulungen, interne Communities of Practice. Allerdings sollte man wissen: Es wird einem nicht alles vorgekaut. Wer aktiv auf seine Führungskraft zugeht, eigene Themen vorschlägt und Eigeninitiative zeigt, bekommt sehr viel Unterstützung. Wer darauf wartet, dass jemand einen Entwicklungsplan vorbeibringt, wird eher enttäuscht. Für selbstständig arbeitende Menschen ist das ideal, für andere vielleicht gewöhnungsbedürftig.
Man kann vielleicht bei anderen Firmen mehr verdienen. Aber Gehalt ist nicht alles und bei andrena stimmt das Gesamtpaket.
Das Thema ist präsent – Deutschlandticket, Mülltrennung, Ökostrom und soziales Engagement sind vorhanden. An eine echte, durchdachte Nachhaltigkeitsstrategie reicht das aber noch nicht heran.
Sehr guter Zusammenhalt. Fachlich und menschlich super Kolleg:innen. Wissen wird offen geteilt, man kann jeden jederzeit um Hilfe bitten.
Gibt nur wenige ältere Mitarbeiter:innen. Mir ist noch nie etwas negatives aufgefallen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich offen und wertschätzend – man wird gehört und kann Themen ansprechen. Allerdings merkt man dem Unternehmen das Wachstum der letzten Jahre an: Informationen erreichen einen nicht immer rechtzeitig, manche Entscheidungen werden erst kommuniziert, wenn sie schon gefallen sind. Man spürt aber, dass das Thema erkannt ist und aktiv daran gearbeitet wird.
Auch in der IT-Branche, die immer noch stark männlich geprägt ist, spürt man hier ein bewusstes Engagement: Es gibt aktive Bemühungen, mehr Frauen für Softwareentwicklung zu gewinnen und Initiativen wie z.B. die Unterstützung von Women-in-Tech-Communities.
Besonders positiv hervorzuheben sind die zahlreichen sozialen Events, die über das ganze Jahr hinweg stattfinden. Es gibt Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, gemeinsame Ausflüge und Sportaktivitäten. Die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und Prozesse mitzugestalten, wird geschätzt und gelebt.
Strukturierte Weiterbildungsprogramme und klare Karrierepfade könnten noch besser definiert werden
Insgesamt transparent, könnte aber durchaus noch schneller und besser sein
Kommt aufs Projekt und den Standort an.
War wohl mal gut. Bekommt seine USP aber nicht an den Kunden.
Wenn man nicht pendeln muss gut. "Keine Überstunden" - Politik. Außer der Kunde will es. Wenn der Kunde es will geht alles.
Fürs Berufseinsteiger gut.
"Selbst Schuld wenn du Bahn statt Auto zum Kunden fährst"
Keine Chance gegen Vertrieb oder Kunden.
Kommt aufs Projekt an
Auch gute Ideen verlieren durch die schlechte Kommunikation an Wirkung.
Kommt aufs Projekt an.
Die vielen tollen Möglichkeiten, die Mitarbeitenden angeboten werden, dass sie zusammenkommen, Spaß haben, gemeinsam Sport machen etc.
Sehr guter Start ins Arbeitsleben durch Fokus auf Weiterbildung zu Beginn und nicht möglichst schnell zu fakturieren.
Es wurde sich zu lange auf der Exzellenz in agilem Arbeiten ausgeruht. Interessante Zukunftsperspektiven sind wenig vorhanden.
Überlegt euch wie ihr erfahrene Mitarbeiter der jüngeren Generation zufriedenstellen und dauerhaft könnt. Erwartungen an das Arbeitsleben wie z.B. Home Office wird von jüngeren Kollegen schon lange nicht mehr als Benefit, sondern als Grundvoraussetzung gesehen (Scheint noch nicht auf allen Unternehmensebenen angekommen zu sein).
Eine Büro-Pflicht im eigenen oder Kundenbüro entspricht meiner Meinung nach nicht dem sonst gelebten Andrena-Spirit der Eigenverantwortung.
Familienfreundlichkeit bringt nur Kollegen etwas, die eine Familie haben. Für Kinderlose wird Andrena immer mehr zu einem austauschbaren Dienstleister. Hier sollte man sich überlegen, was man diesem Teil der Kollegen bieten kann/möchte.
War vor einigen Jahren deutlich besser. Es gab viele kleine Aufmerksamkeiten, positive Wachstumsstimmung, etc. Vor allem am Mannheimer Standort sinkt seit einiger Zeit die Stimmung, was aber gefühlt bei Entscheidern nicht ankommt oder im schlimmsten Fall doch, dann allerdings ignoriert und/oder nicht sauber kommuniziert wird.
In der Außenwirkung herrscht Nachholbedarf. Man hat in der Vergangenheit mit Exzellenz in agilem Arbeiten und Softwarequalität geglänzt, mittlerweile schreibt sich das aber jeder auf die Fahne. Andrena hebt sich leider nicht mehr von jedem anderen Dienstleister ab.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, Urlaub kann jederzeit genommen werden (wenn im Projekt geklärt), Pendelzeiten zum Kunden > 1h werden als Arbeitszeit gezählt. Trotzdem abhängig vom Kundenstandort. Wer z.B. 2-3x pro Woche nach Frankfurt fahren muss, ist entsprechend lange unterwegs.
Seit Kurzem gibt es eine 3 Tage Büro-Pflicht, welche so halb offiziell mit "Vernetzung", "sozialem Zusammenhalt" und "Unternehmensbindung" begründet wird. Meiner Meinung nach ein Schritt in die Vergangenheit, auch wenn viele große Unternehmen die selbe Strategie verfolgen.
Karriere im klassischen Sinne gibt es nicht, da es nur die Ebenen Entwickler/Consultant, Standortleitung und Vorstand gibt.
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, man kann sehr frei entscheiden in welchen Bereichen man sich weiterbilden/zertifizieren möchte. Konferenzen können bei Bedarf auch besucht werden.
Es gibt einige Benefits wie Zuschuss zum Deutschlandticket, Firmenhandy, welches auch privat genutzt werden darf. Zuschuss zu Home Office Ausstattung, etc.
Das Einstiegsgehalt sowie die Entwicklung der ersten paar Jahre war gut, nimmt jedoch mit der Zeit ab. Gehälter für seniorige Kollegen sind nicht allzu hoch, da greifen wohl eher Themen wie die Familienfreundlichkeit, Arbeitsausfall bei Kindernotfallbetreuung und Ähnliches ist normalerweise kein Problem. Das hilft jedoch nur, wenn man selbst auch Kinder hat.
Gibt immer mal wieder Abwanderungen zu Kunden, da dort die Gehälter oft deutlich höher sind.
Bekomme weder besonders Positives noch besonders Negatives mit.
Die meisten Kollegen sind super, selten so ein kollegiales und teilweise freundschaftliches Umfeld gesehen.
Es gibt einige ältere Andrena Urgesteine, die aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt werden.
An meinem direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu bemängeln. Entscheidungen des Vorstands sind vor allem in letzter Zeit nicht immer nachvollziehbar.
Es gibt moderne Laptops für alle. Vor Ort sind die Arbeitsbedingungen okay, mit Luft nach oben. Bürogrößen mit ca. 6-8 Arbeitsplätzen sind für manche in Ordnung, wenn jedoch mehrere Kollegen reden oder in Online-Meetings sind, dann ist der Geräuschpegel doch öfter ablenkend.
Grundsätzlich werden Mitarbeiter über den Geschäftsverlauf und Ähnliches regelmäßig informiert. Die Kommunikation zu weiteren Themen wie z.B. Unternehmensstrategie könnte seitens Vorstand besser sein.
In meiner (männlichen) Wahrnehmung gut.
Wie üblich bei einem Dienstleister stark abhängig vom Projekt/Kunden.
Potenzial hier: mehr Transparenz & objektive Kriterien/Klassen für Höhe des Gehalts
Potenzial hier: Thema (Beitrag zu) Klimaschutz noch präsenter
Als Projekthaus hier große Abhängigkeit vom Kunden.
Hängt vom Kundenprojekt ab
Die andrena objects ag ist ein Arbeitgeber, der Maßstäbe setzt. Besonders als Agile Coach fühle ich mich hier nicht nur gefordert, sondern auch gefördert. Die spannenden Projekte, die starke Teamkultur und die hervorragenden Arbeitsbedingungen machen andrena zu einem absoluten Top-Arbeitgeber.
Eventuell könnte man die Kommunikation zwischen den verschiedenen Standorten noch weiter fördern, um den Austausch standortübergreifend zu intensivieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei der andrena objects ag ist außergewöhnlich angenehm. Es herrscht ein offenes, wertschätzendes Klima, in dem Feedback nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht ist. Man spürt, dass das Unternehmen die Werte, die es nach außen kommuniziert, auch intern lebt.
Die andrena objects ag genießt einen ausgezeichneten Ruf – und das zu Recht! Sowohl Kunden als auch Mitarbeiter schätzen die Professionalität, die Innovationskraft und die Werteorientierung des Unternehmens.
Das Verständnis für persönliche Belange sind ein großer Pluspunkt.
Weiterbildung hat bei andrena einen hohen Stellenwert. Als Agile Coach konnte ich meine Skills nicht nur erweitern, sondern auch aktiv an der Entwicklung neuer Trainingsformate mitwirken. Die interne Wissenskultur ist beeindruckend – jeder teilt sein Know-how, und man hat das Gefühl, gemeinsam zu wachsen.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, und die Zusatzleistungen wie Weiterbildungsbudgets, Kindergartenzuschuss, Deutschlandticket, Spieleabende, Ausflüge, Sportangebote... runden das Angebot ab.
Mehr als der CoC ist mir leider nicht bekannt
Der Zusammenhalt im Team ist vorbildlich. Es gibt eine starke Kultur des Miteinanders und einen ausgeprägten Austausch unter Kollegen. Besonders in meiner Rolle als Agile Coach habe ich die Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten Kollegen als unglaublich bereichernd erlebt. Gemeinsam Lösungen zu entwickeln, wird hier großgeschrieben.
hier gibt es keine Unterschiede
Die Führungskräfte bei andrena sind sowohl kompetent als auch sehr empathisch. Entscheidungen werden transparent kommuniziert, und die Türen stehen buchstäblich und im übertragenen Sinne immer offen. Man fühlt sich gesehen, gehört und unterstützt – sei es bei fachlichen oder persönlichen Anliegen.
Die Arbeitsbedingungen sind optimal. Modern ausgestattete Büros, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im sinnvollen Maß remote zu arbeiten, bieten maximale Flexibilität. Zudem gibt es großzügige Weiterbildungsbudgets, die ich in meiner Entwicklung als Agile Coach sehr zu schätzen weiß.
Die Kommunikationskultur bei andrena ist vorbildlich. Informationen fließen transparent, und man wird aktiv eingebunden. Regelmäßige Meetings, offene Gespräche und ein respektvoller Umgang miteinander sorgen dafür, dass keine Frage unbeantwortet bleibt.
hier gibt es keine Unterschiede
Die Projekte sind nicht nur abwechslungsreich, sondern auch extrem spannend. Besonders beeindruckend ist die Fokussierung auf den Kundenwert und die Unterstützung namhafter Unternehmen – vor allem im Bereich der Energiebranche. Ich durfte bereits an Projekten zur Digitalisierung und Automatisierung mitarbeiten, die nicht nur technologisch anspruchsvoll waren, sondern auch einen echten gesellschaftlichen Mehrwert haben.
Das Positive: es gab einige Kolleg*innen, mit denen es möglich war in einer angenehmen und konstruktiven Teamstruktur zusammenzuarbeiten. Diese Personen waren aufgeschlossen was Ideen und Herangehensweisen anging. Gemeinsam konnten wir Dinge angehen und umsetzen.
Das Negative: einige der Kolleg*innen waren nicht gewillt offen zu kommunizieren, neuen Ideen eine Chance zu geben. Es herrschte eine Konkurrenzatmosphäre, es wurde hintenrum gelästert oder in Meetings über Aussagen gelacht. Keine schöne Erfahrung.
Eine super Sache! Grundsätzlich wurden wir gebeten keine Überstunden zu machen. Wenn dennoch welche angefallen sind, konnte man diese einsetzen, um mal früher Schluß zu machen. Das Ganze lief auf Vertrauensbasis.
Je nach Kolleg*innen und Teams sehr unterschiedlich.
In wenigen Worten zusammengefasst: Die Selbstorganisation des Teams stand im Vordergrund, egal wie tief das Schiff schon gesunken war. Der Vorgesetzte wirkte regelrecht gelähmt. Vielleicht gab es einen Plan, der aber nicht kommuniziert wurde. Das hat mich sehr unglücklich gemacht.
Je nach Kolleg*innen und Teams sehr unterschiedlich.
Ich konnte meine Aufgaben selbst wählen und war sehr frei in der Umsetzung.
So verdient kununu Geld.