19 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist kompetend,gut durch organisiert
So wie es ist, ist es in Ordnung
War so wie es ist zufrieden, eventuell Kinderbetreuung
Lernorientierte Fehlerkultur, gute Work-Life-Balance, Events nach der Arbeit, viele Fortbildungen
Man hat leider keinen Einfluss darauf, wo man arbeitet, teilweise bis zu 1. Stunde Fahrt
Mehr Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzen/Vertrieb
das kollegiale Miteinander
Die Dynamik und das agile Mindset
Fokus auf qualitative Software-Entwicklung
Die interne Kommunikation könnte, gerade zwischen den Standorten, besser sein
Als kleinerer Firma fehlt ein weit bekanntes Image. Die Kunden, die mit uns gearbeitet haben, schätzen uns aber als die (auch so beworbenen) "Experts of Agile Software Engineering". Wichtig für mich ist, dass diese äußere Wahrnehmung zu der internen und gewünschten Wahrnehmung passt.
Überstunden sind ungerne gesehen, was so auch vor fordernden Kunden vertreten werden darf und wird. Die Idee, dass man nach mehr als 8 bzw. 40 Stunden nicht mehr wirklich gut arbeiten kann, wird auf allen Ebenen ernst genommen (zusätzlich natürlich zum 40h-Arbeitsvertrag).
Gerade am Anfang wird man im Gegensatz zu vielen anderen Arbeitnehmern extrem gut ausgebildet. Der erste Monat ist komplett für eine Art Bootcamp reserviert, anschließend gibt es ein über zwei Jahre laufendes Ausbildungsprogramm (parallel zum Kundeneinsatz). Individuelles, bspw. für Quereinsteiger, wird zusätzlich nach Bedarf geregelt. Nach der Grundausbildung wird jeder Mitarbeiter eingeladen, Konferenzen zu besuchen oder bspw. weiterführende Schulungen zu absolvieren.
Zusätzlich zur Entwickler-Karriere kann man auch als Coach, Requirements-Engineer oder Consultant Erfahrungen sammeln und bei Interesse entsprechend umschwenken.
Mein Gehalt ist auch nach längerer Zugehörigkeit nach wie vor sehr gut - auch dank der freiwilligen aber netterweise regelmäßigen Bonuszahlung. Gerade bei größeren Firmen kann man natürlich mehr verdienen, hier befürchte ich aber Abstriche bei den anderen genannten und mir sehr wichtigen Punkten.
Eine Bahncard gibt es bei Bedarf, aber die Pool-Fahrzeuge sind aktuell nicht wirklich umweltfreundlich (Audi, Diesel).
Die fünf Sterne sind verdient. Man sieht die Kollegen regelmäßig auch außerhalb des Kundenprojekts, es gibt diverse (genutzte!) digitale Kontaktmöglichkeiten, und die diversen sozialen Events sorgen im Laufe der Zeit für eine engere Bindung als mit (externen) Kollegen die man nur beim Kunden sieht.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten sehr offen reden und bekomme immer ehrliche Antworten, auch bei schwierigeren Themen die nicht sofort geklärt werden können. Zusätzlich schätze ich das Feedback als zusätzliche Perspektive auf meine Arbeit.
Im eigenen Büro ist alles Top, man bekommt auch ein aktuelles Notebook und Handy. Beim Kunden schwankt die Ausstattung, ich war aber bisher immer zufrieden.
Die Mitarbeiter bekommen Einblicke in Geschäftszahlen und werden vom Vorstand und der direkten Leitung auch über Änderungen informiert - netterweise auch schon bevor diese beschlossen sind. Im Zusammenhang mit dem schnellen Mitarbeiterwachstum kränkelt es aber manchmal daran, die Informationen zeitnah und effektiv an die Mitarbeiter zu bringen.
Der Fokus liegt auf agiler und qualitativer Software-Entwicklung. Die genaue Ausgestaltung ist aber immer vom jeweiligen Kunden abhängig. Traumprojekte, bei denen Scrum gelebt wird und das komplette Team professionell und effizient zum Ziel hinarbeitet, gibt es selten - andererseits haben die Mitarbeiter hier immer die Chance, die eigene Kultur bzw. das eigene Verständnis von professioneller Software-Entwicklung beim Kunden einzubringen.
Am Arbeitgeber finde ich gut: Dass er Quereinsteiger fit für einen zukunftsträchtigen Beruf macht. Dass man fest angestellt ist, Überstunden unerwünscht sind, die Vorgesetzten und Kollegen aus eigener Erfahrung wissen, was es bedeutet, nebenbei noch Kinder zu haben. Die Kollegen, die, so scheint es, alle auf ähnlicher Frequenz funken - humorvoll, offen, sachlich, kameradschaftlich. Als Nebeneffekt der Arbeit: Einsicht in verschiedene Arbeitsumfelder zu gewinnen, wenn man an andere Firmen ausgeliehen wird. Den einigenden Spaß am Kickern.
Dass der Arbeitsweg zuweilen zu lang ist, um mit dem Fahrrad bewältigt zu werden.
In House sehr gute Stimmung, ansonsten projektabhängig.
Wird zuweilen kontrovers diskutiert.
Man muss u.U. längere Arbeitswege in Kauf nehmen.
Am laufenden Bande! ... Aus der Sicht eines Frischlings in der Branche, der täglich neues lernt.
Athmosphäre, Events, teils interessante Projekte, Wünsche jeglicher Art werden nach Möglichkeit berücksichtigt, direkte Wege
Teilweise nicht so tolle Projekte
Hohes Engagement in der agilen Community, fast ausschließlich erfolgreiche Projekte, extremes Qualitätsbewusstsein.
Naturgemäß können die Arbeitsbedingungen in einem Projekthaus nicht bei jedem Kunden spitze sein.
Inhouse herrscht ein gutes Klima. Außer Haus hängt es stark vom Kunden ab.
"andrenas" sind üblicherweise stolz auf das Unternehmen, für das sie tätig sind.
Es wird im Haus Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter den nötigen Ausgleich (Sport, Familie, Soziales) zur Arbeit finden. Wer Tischfußball mag, wird glücklich :) .
In meinem Geschäftsfeld (Consulting) sind die Weiterbildungsmöglichkeiten durchaus gut. Wünschenswert wäre ein häufigeres Feedback als die jährlichen Mitarbeitergespräche.
Das Management sorgt durch verschiedene Angebote dafür, dass sich die Kollegen auch außerhalb des Büros treffen und vernetzen können.
Eine Ungleichbehandlung ist nicht erkennbar.
Erreichbar und offen.
Inhouse passende Arbeitsbedingungen. Außerhalb stark vom Kunden abhängig.
Regelmäßiger Jour fixe für alle Mitarbeiter.
Das Haus ist offen für alle. Eine Geschlechterdiskriminierung ist nicht erkennbar. Wer gerne mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen arbeitet, wird hier fündig. Mitarbeiter werden auch eingestellt, wenn sie gerade erst am Deutsch lernen sind. Bestnote.
Die Aufgaben sind natürlich immer stark vom Kunden abhängig. Für meinen Teil gut, es gibt aber auch Kollegen die in deutlich schwierigeren Kundenumgebungen zurechtkommen müssen.
Tolle Kollegen und eine nette Arbeitsatmosphäre sowie abwechslungsreiche Projekte
Jede Firma hat irgendwelche Kleinigkeiten die anders sein könnten. Aber große Defizite sehe ich hier keine.
Das Weiterbildungsangebot ausbauen.
Vorgeschriebene 40 Stunden Pflicht die auch so vom Management unterstützt wird. Je nach Projekt gibt es natürlich auch mal Überstunden, aber die kann man recht unbürokratisch auch wieder abbauen.
Flexible Weiterbildungsregeln.
+ Sehr viel Eigeninitiative möglich
- Sehr viel Eigeninitiative nötig
Ansprechbar und nehmen Kritik auch auf, sind natürlich auch nur Menschen und in manchen Punkten hat man eben unterschiedliche Ansichten
Spannende Möglichkeiten andere Firmen und Kulturen kennen zu lernen und so viele unterschiedliche Erfahrungen aus Projekten zu sammeln. Nicht jedes Projekt ist natürlich ein Traumprojekt, manchmal braucht man eben auch einen längeren Atem.
+ toller Kollegenzusammenhalt + offene Türen bei Vorgesetzten + viele Mitarbeiterevents + gute Entwicklungsmöglichkeiten + flexible Arbeitszeiten + es wird auf Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen
- man sieht Kollegen vom anderen Standort selten