23 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles. Von der Atmosphäre über die Menschlichkeit bis zur Devise, alles mit gesundem Menschenverstand zu machen.
Mit den direkten Kolleg:innen von andrena ist es immer super, da macht die Arbeit echt Spaß!
Ich hatte auch sonst mehrere tolle Projekte mit Teams von den Kunden, wo die Arbeitsatmosphäre cool war. Als es mal in einem Projekt nicht so gut lief, bekam ich von meiner Führungskraft nicht nur ein offenes Ohr, sondern auch praktische Unterstützung und Tipps, wie ich die Situtation für das Team oder wenigstens für mich verbessern kann.
Ziel ist es, dass die Mitarbeitenden keine Überstunden machen - und das wird von der Unternehmens- und Standortleitung auch so gelebt. Als ich einmal ca. 40 Überstunden angesammelt hatte (weil ich während der Corona-Lockdowns nicht immer pünktlich Schluss gemacht habe, was allein meine Entscheidung war), wurde ich gebeten, doch auf meine Work-Life-Balance zu achten und zumindest keine weiteren Überstunden anzusammeln und gerne welche abzubauen.
Das Gehalt ist fair und gut. Wenn man dann noch bedenkt, dass explizit keine Überstunden verlangt werden, es auch vor dem Deutschlandticket schon großzügige Unterstützung zum Jobticket gab, es unglaublich viele Benefits gibt und allgemein die Familie und Freizeit hier einen hohen Stellenwert haben, dann ist das Gehalt echt sehr gut.
Ich kann hier nicht zu viel zu sagen. Aber ich weiß, dass auch der Vorstand wenn irgend möglich mit der Bahn fuhr. Außerdem wurden bei Veranstaltungen (z.B. Objektforum) Spenden für wohltätige Zwecke gesammelt anstatt Eintritt zu nehmen.
Wir haben uns alle immer gegenseitig für unser Wissen respektiert und Wissen gerne ausgetauscht. Kriterien wie Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Haarfarbe oder sonst was absurdes haben dabei keine Rolle gespielt, sondern eben das, was du an Wissen weitergeben oder lernen kannst.
Super transparente Kommunikation. Ich hab mich immer über alles sehr gut informiert gefühlt. Außerdem waren die Kommunikationskanäle sehr kurz und direkt.
Wir haben uns alle immer gegenseitig für unser Wissen respektiert und Wissen gerne ausgetauscht. Kriterien wie Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Haarfarbe oder sonst was Absurdes haben dabei keine Rolle gespielt, sondern eben das, was du an Wissen weitergeben oder lernen kannst.
Hängt vielleicht ein bisschen vom Projekt ab, wenn die wirtschaftliche Lage es halbwegs zulässt, hat man hier aber durchaus Mitspracherecht und Wünsche werden - wo möglich - beachtet.
Der große Zusammenhalt unter den Kollegen und die gegenseitige Wertschätzung.
Die flachen "Hierarchien" (der Vorstand weiß, was bei den Entwicklern los ist und andersherum, überhaupt gibt es eigentlich keine Hierarchie).
Die selbstverständliche Transparenz.
Das große gegenseitige Vertrauen.
Das Familiengefühl, dass alle irgendwie miteinander füreinander verantwortlich sind - und das täglich leben.
Weiter so! Es wird immer irgendwelche Ideen geben, die müssen nur weiterhin sinnvoll umgesetzt werden (also so wie jetzt schon).
tolle Kollegen, die gerne helfen und für einen Spaß zu haben sind
Ziel von andrena ist es, dass jede/r Zeit für eine Familie, Hobbys etc. hat. Das wird auch so gelebt.
Während der Einarbeitungszeit gibt es (ca 2 Jahre lang) einiges an Programm. Ansonsten hat man pro Jahr ein gewisses Budget (Zeit und Geld), die genutzt werden sollen/dürfen. Was man dabei lernt, kann man sich selbst aussuchen. Manchmal gibt es auch projektspezifisch nochmal eine Schulung/Vorbereitungskurs.
Gerade im Bereich Sozialleistungen punktet andrena immer wieder. Neustes Beispiel: bereits Mitte März 2020 (Beginn der Corona-Krise in Deutschland) wurde ein Posten "Kinderbetreuung" eingerichtet, auf den Eltern, wenn sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, weil Schulen/Kitas geschlossen sind, ihre Arbeitszeit buchen können. Dazu kommen ganz selbstverständlich die "gängigen" Sozialleistungen wie betr. Altersvorsorge, Jobticket, Obst am Standortbüro etc.
Sehr, sehr gut. Man hilft sich immer gegenseitig und hat viel Spaß bei der Arbeit
Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt, die sie sehr gerne weitergeben.
Gerade in Corona-Zeiten, aber auch sonst verhalten sich Vorstand/Geschäftsführung/Vorgesetzte sehr transparent. Bei Fragen wird sich sofort drum gekümmert.
Man hat durchaus Mitspracherecht, was die Projektwahl angeht. Ob die Aufgaben interessant sind, liegt also auch ein bisschen in der eigenen Hand.
- Offene und angenehme Kolleginnen und Kollegen
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte
- Fokus auf agile Softwareentwicklung
- Durch den Kunde wird Arbeitsplatz, Urlaubsregelungen etc. bestimmt
- Attraktive Angebote für erfahrene Mitarbeiter schaffen, um sie zu halten oder neue zu bekommen
- nur agile Projekte annehmen, da es sonst einen Wiederspruch zur agilen Softwareentwicklung gibt
Lob kommt von Vergesetzten, Betriebsklima ist gut
andrena steht für hohe Qualität und agile Softwareentwicklung, ist aber nicht überall bekannt
Prinzipiell kann immer Urlaub genommen werden und die Arbeitszeiten sind nicht fest, es kommt aber auf das Projekt an
Für Weiterbildung wird durch Budget gesorgt, Karrierechancen gibt es nur bedingt
Für Einsteiger fair, in großen Firmen bekommt man mehr. Gehalt wird durch Bonus gepusht
Es gibt immer wieder soziale Events, auf Umwelt oder Klimaschutz wird nicht besonders geachtet.
Kollegen gehen ehrlich und sehr offen miteinander um, es wird geholfen und ausgetauscht
Ältere Kollegen werden eingestellt, allerdings gibt es einen Mangel an älteren Kollegen
Vorgesetzte sind sehr offen und versuchen das Beste für den Mitarbeiter zu erreichen
Teilweise auf dem neuesten Stand der Technik, teilweise noch nicht, ist aber im Umbau
Regelmäßige Meetings über die aktuelle Lage der Firma und regelmäßige Meetings im Standort
Jeder hat die gleiche Chancen, mehr Verantwortung zu übernehmen
Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich. Je nachdem welche Projekte es zur Zeit gibt, desto interessanter oder nicht können die Aufgaben sein
Ich würde mir mehr Engagement für die Umwelt wünschen. Bei Events wird nicht darauf geachtet, wie nachhaltig die Verpackungen sind, in denen das Essen geliefert wird. Da könnte man ansetzen. Ein Dienstrad wäre auch toll.
Es herrscht eine lockere Arbeitsatmosphäre. Die Führungskräfte leben einen Umgang auf Augenhöhe vor.
Der Großteil der Mitarbeiter:innen fühlt sich sehr wohl. Natürlich gibt es aber auch vereinzelt Unzufriedenheiten.
Die 40-Stunden-Woche wird gelebt. Es wird auch darauf geachtet, dass Mitarbeiter:innen keine Überstunden machen.
andrena investiert sehr viel in die Ausbildung der Mitarbeiter:innen. Mit den flachen Hierarchien ist es schwierig Karriere zu machen.
Das Gehalt liegt meines Erachtens eher im Mittelfeld. Wenn man berücksichtigt, wieviel Geld andrena in die Ausbildung investiert, wahrscheinlich noch angemessen.
Das Umweltbewusstsein könnte stärker ausgeprägt sein. Mir ist hier keine Strategie oder ähnliches bekannt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist gut. Man unterstützt sich und hilft einander. Durch regelmäßige soziale Events hat man viele Möglichkeiten, Kolleg:innen kennenzulernen und sich auszutauschen.
Da das Durchschnittsalter sehr niedrig ist, ist dieser Punkt schwierig zu beurteilen.
Die Vorgesetzten am Standort agieren auf Augenhöhe und sehr wertschätzend. Man ist offen für Feedback und Ideen aus der Belegschaft.
Alles IT-typisch modern und gut ausgestattet.
Es wird auf vielen Ebenen versucht, möglichst viel Transparenz herzustellen.
Wie es typisch in der IT-Branche ist, gibt es nur einen niedrigen Anteil an Frauen in der Belegschaft. Es wird allerdings viel dafür getan, weitere Frauen für den Standort zu begeistern.
Neben den internen Aufgaben sind die täglichen Aufgaben sehr projekt- bzw. kundenabhängig. Der Vertrieb versucht immer wieder neue interessante Anfragen zu schaffen. Mehr Auswahl wäre allerdings wünschenswert.
Regelmäßig neue Projekte (Abwechslung! + Neue Erfahrungen), sehr fairer Gehalt, starker Fokus auf Agile Software-Entwicklung, Wünsche werden beachtet, Einfach nur großartige Kolleg:innen
Geschäftsmodell basiert auf Dienstleistungsprojekten bei Kunden, dadurch haben Kunden viel Einfluss auf Arbeitszeiten, HomeOffice-Anteil, kollegiales Umfeld
Wie bisher schon geschehen weiter in Richtung von flexibleren Arbeitszeiten und -orten weiterentwickeln
Arbeitsatmosphäre hängt von den Kunden ab, aber mit jeder/-m Andrena immer positiv.
Steht für Qualität. Auch von Kunden immer wieder bestätigt. Kunden benötigen teilweise keine Bewerbungsgespräche, da "man sich auf andrena immer verlassen kann"
In den letzten drei Jahren konnte ich ohne wenn und aber immer dann meinen Urlaub nehmen, wenn ich wollte. Es gibt zahlreiche Freiheiten bei der Zeitgestaltung, letztendlich muss es zur Situation beim Kunden passen. Besonders flexible familienfreundliche Arbeitsmodelle aber wegen Projektarbeit schwierig oder teilweise nicht möglich. (z.B. Arbeitszeit 6-14 Uhr + 100% remote)
Weiterbildungen gefördert und gewünscht, Hierarchie im Unternehmen flach, daher wenig klassische Aufstiegschancen zu Führungspositionen. Durch den Wachstum aber dennoch möglich. Fachliche Weiterentwicklung wird gefördert
Für ein Unternehmen dieser Größe alles sehr gut. Regelmäßige Erhöhungen und bisher immer gezahltes *optionales* 14. Gehalt. Viele meiner Bewerbungen bei anderen Unternehmen wurden wegen meiner von andrena geprägter Gehaltserwartungen abgeleht ;)
Veranstalter von vielen sozialen Events (viele ganz oder für Studenten kostenlos); regelmäßige Spenden. Umweltbewusstsein ist gut, aber für meinen Geschmack mit Luft nach oben (z.B. weniger Fleisch bei Events)
Direkte Kommunikation, Kurze Wege und Transparenz werden nicht nur verkauft, sondern auch gelebt
Insgesamt ist das Unternehmen noch recht Jung. Nach meiner Wahrnehmung aber sehr respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut. Oft genug vergesse ich bei meinem Geschäftsfeld- und Standortleiter, dass sie meine Vorgesetzten sind, weil das gegensätzliche Verhalten einfach kollegial ist.
Das Büro ist sehr gut ausgestattet. Es kann sich aber von Kunde zu Kunde stark unterscheiden. Von IT gibt es ziemlich unkompliziert genau die Ausstattung, die man braucht.
Gerade die Corona-Krise hat noch Mal deutlich gezeigt, wie transparent alles immer kommuniziert wird.
Ich fühle viel Wert auf Fairness, 50% Teilzeiten sind möglich aber sehr schwierig (was gesellschaftlich aber häufiger von Müttern gewünscht ist)
viel Mitbestimmung, aber die Aufgaben hängen vom Endkunden ab. Durch gelegentlichen Kundenwechsel aber sehr abwechslungsreich
- Interne Unternehmenskultur
- Soziale Events
- Ausstattung
- Intransparente Kundenpolitik
- Gehalt- und Karrierestrukturen
- Anreize schaffen, um erfahrene Mitarbeiter zu halten und zu bekommen
- Gehalt attraktiver gestalten, gerade an den teuren Standorten
Im Unternehmen gibt es hier keine größeren Probleme. Es wird ein offener und unbeschwerter Umgang gepflegt. Jedoch verbringt man die meiste Zeit beim Kunden, hier kann es so und so sein.
Recht unbekannt, beim Kunden aber positiv wahrgenommen.
Kommt stark auf den Kunden an. Andrena selbst lebt die 40-Stundenwoche, was aber auch vertraglich so festgehalten ist.
Wie sehr aber flexible Arbeitszeiten oder Home-Office möglich ist, hängt wieder gänzlich vom Kunden ab.
Durch die flache Hierarchie ist kaum Karriere möglich. Da dies nicht anders kompensiert wird, führt dies dazu, dass erfahrene Kräfte das Unternehmen verlassen und wenige neue hinzukommen.
Weiterbildungen sind nach der zweijährigen Basisausbildung ausreichend vorhanden.
Kinderkrankheitstage, Zuschuss zu Möbeln sind ein Plus.
Das Gehalt ist maximal im Durchschnitt, für den Standort Frankfurt eher untere Mitte. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent. Gehalt wird nach längerer Betriebszugehörigkeit nicht an den wirklichen Marktwert angepasst, es wird stets auf die prozentuale Erhöhung verwiesen.
Durch diesen groben Fehler verbaut sich die andrena meiner Meinung nach den Erhalt vieler erfahrenen Entwickler, aber auch den Gewinn von neuen Senior-Entwicklern. Das ist für mich unverständlich, da das Unternehmen finanziell durchaus in der Lage dazu wäre, diesen Missstand aufzuheben.
Häufige soziale Events, Umweltbewusstsein nicht in besonderen Umfang erkennbar.
Dieser ist gut, Kollegen helfen in der Regel gerne bei jeglichen Themen.
Gibt es nur wenige, kein verschiedenartiger Umgang erkennbar.
Bisher immer auf Augenhöhe.
In den Büroräumen selbst ist es so weit ok. Modern, ergonomisch und technisch gut ausgestattet. Andrena stellt technisch das, was man braucht. Wieder hängt das Ganze jedoch am Kunden, bei dem man nun mal die meiste Zeit verbringt.
Man erweckt immerhin den Eindruck, dass im Unternehmen offen kommuniziert wird. Wo es noch mangelt, ist Transparenz darüber, wie andrena seine Kunden bestimmt und wie Mitarbeiter in Projekte gelangen. Die Gehaltsstrukturen sind ebenfalls völlig intransparent.
Die große Mehrheit ist männlich und jung (liegt an der Branche), was nur schwer eine Aussage zulässt. Sonst alles in Ordnung.
Gänzlich abhängig vom Kunden. Man hört in der Belegschaft positives, aber eben auch einiges, was eher frustrierend klingt. Andrena selbst lässt kein Schema bei der Annahme von Kunden erkennen.
-modernes Auftreten
-gute Ausbildung für Berufs- und generell Quereinsteiger
-vieles kann pragmatisch und unbürokratisch gelöst werden
-kaum Anreize um als erfahrener Entwickler in der Firma zu bleiben
-altmodische Haltung zum Homeoffice
-seit Jahren keine neuen Visionen oder erkennbare Strategien
-Mitarbeiter durch attraktivere Gehälter und Projekte/Kunden binden und nicht mit "Obst im Büro" oder ähnlich durchschaubaren Versuchen
-Erfahrene Mitarbeiter durch definierte Karrierepfade binden
-Haltung zum Thema co-location/Homeoffice überdenken
-Ansatz der Fullstack-Entwicklung (insbesondere für Berufsanfänger) hinterfragen
In der Branche zwar immer noch recht klein und unbekannt, aber bei den Kunden steht andrena für Agilität, Softwarequalität und einem sehr stark ausgeprägten Fokus auf Kundenbedürfnisse.
Wie unten bei Arbeitsbedingungen ausgeführt, hängt die Work-Life-Balance stark vom Kunden ab. Angedacht sind eine 40-Stunden-Woche bei voller Stelle sowie flexible Arbeitszeiten und ein hoher Grad an Selbstorganisation.
Aufgrund der „flachen Hierarchie” gibt es bei andrena kaum Möglichkeiten aufzustiegen. In der Theorie kann man Geschäftsfeldleiter werden, aber natürlich sind die Stellen an den Standorten vergleichsweise selten, so dass man darauf nicht zu spekulieren braucht. Auch sind die Kriterien für diese Positionen nicht unbedingt transparent. Wenn einem das dann nicht gelingt, muss man den Arbeitgeber wechseln, wenn man Karriere machen will.
Zur Weiterbildung durchlaufen Einsteiger bei andrena ein zwei-jähriges Ausbildungsprogramm, wo in einem festen Curriculum Inhalte, die für Entwickler oder Consultants wichtig sind, vermittelt werden (weitere oder andere Schulungen z.B. mit Blick auf einen Projekteinsatz sind aber nach Absprache auch kein Problem). Auch nach den 2 Jahren ist Weiterbildung gern gesehen, so dass es eine große Auswahl an Inhouse-Schulungen gibt. In der Regel kann man Schulungen selbst aussuchen und es gibt keine Probleme, so lange die Kosten für eine Schulung nicht gerade komplett explodieren.
Das Gehalt bei andrena ist gerade so Durchschnitt in der Branche, vor allem wenn man berücksichtigt, dass an Bewerber schon bezüglich der Abschlussnoten hohe Anforderungen gestellt werden. In guten Geschäftsjahren gibt es eine Gewinnbeteiligung und demnächst die Möglichkeit zum Erwerb von andrena-Aktien durch die Mitarbeiter. Daneben gibt es soziale Events wie Neujahrsempfang, Sommerfeste und Jours Fixes, wo man mit Kollegen von anderen Standorten netzwerken kann. Wirklich schwach finde ich, dass andrena es nach langem Hin und Her nicht geschafft hat ein für alle Standorte gleichermaßen faires Jobticket für die Mitarbeiter zu organisieren, was andere Firmen locker hinbekommen.
Das moderne Auftreten von andrena mag es ein Stück weit verschleiern, aber andrena bietet ganz gewöhnliches IT-Consulting an und letztlich ist wie bei jedem Dienstleister das Geschäftsmodell „body-leasing”, was temporäre Arbeitnehmerüberlassung bedeutet.
Im Zweifel werden die Arbeitsbedingungen komplett vom Kunden, bei dem man eingesetzt ist, vorgegeben. Hier kann es passieren, dass moderne Remote-Arbeitsformen bzw. Homeoffice auf nicht mehr zeitgemäße 100%-vor-Ort-Arbeit beim Kunden trifft. Daneben können beim Kunden entgegen offizieller Verlautbarung auch Überstunden nötig sein (die dann oft z.B. ausgeglichen werden können). Genauso kann es bei Arbeitnehmerüberlassung auch passieren, dass man abhängig vom Kunden auch weniger als die im Arbeitsvertrag vereinbarte Stundenzahl arbeiten muss. Letztlich ist das Ganze für den Mitarbeiter ein Glücksspiel, das in die eine oder andere Richtung ausschlagen kann.
Besonders bedenklich finde ich die in letzter Zeit immer schlimmer werdende systematische Unterdrückung von Meinungen abseits des modernen medialen mainstreams innerhalb der Firma.
Die Aufgaben hängen vom Kunden und vom Projekt ab, wo man eingesetzt wird. Dabei hat man nur sehr beschränkt Mitspracherecht. Zur Zeit scheint es so zu sein, dass der Vertrieb kein langfristiges Konzept hat. Als Mitarbeiter wird man das Gefühl nicht los, dass andrena nur Projekte besetzt, die für andere IT-Dienstleister nicht attraktiv bzw. wirtschaftlich lukrativ genug sind oder die anderen Dienstleister aus ähnlichen Gründen aufgegeben haben. Oft hat man dann technologisch keine Wahl, so dass man mit dem von andrena gefahrenen Fullstack-Ansatz auch als DevOps-Begeisterter in Frontend-Entwicklungs-Projekte geschickt werden kann, weil dieses Projekt gerade unabhängig von seinen Entwickler-Skills „anliegt”. Nicht immer sorgt das für große Freude und Reibungslosigkeit.
Neue Kollegen vielleicht lieber gezielt in eine Technologie einlernen und dann in ein Projekt schicken, anstatt am Anfang den Full-Stack-Ansatz zu verfolgen
Große und helle Räume in einem neuen Bürogebäude:
- moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen
- gut eingerichtete Küche und kostenlose Getränke
- regional gut vernetzt und bekannt
Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden aufbauen bzw. werden entsprechende Maßnahmen / Vergütungen angeboten, wenn die Belastung in einem Kundenprojekt zu groß wird.
- gute Einarbeitung von neuen Kollegen
- regelmäßige Weiterbildungen können (und sollten) in Anspruch genommen werden
- klassische "Karriere" nur bedingt möglich durch flache Hierarchien
Kollegen helfen einem bei Fragen immer weiter, manchmal aber schwer erreichbar, wenn viele Kundentermine anstehen
Arbeit findet meistens in Kundenprojekten statt --> wenig Kontakt zu den direkten Vorgesetzten aus dem eigenen Unternehmen, aber bei fachlichen Entscheidungen steht der Mitarbeiter immer vor dem Profit
- Regionalitätsprinzip (Kundenprojekte möglichst lokal)
- moderne IT-Ausstattung
- faire HomeOffice-Regelungen
Gute Kommunikation mit den Mitarbeitern über Firmenziele, Geschäftsergebnisse etc.
faires marktübliches Gehalt
Aufgaben sind stark vom Kundenprojekt abhängig und können nur bedingt ausgesucht werden. Präferenzen können geäußert werden, aber nicht immer kann ein 100% passendes Kundenprojekt gefunden werden.
Meinem Eindruck nach steht andrena bei den meisten Personen in der Branche für qualitativ hochwertige agile Softwareentwicklung und für gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter*innen.
Überstunden sind selten und auch nicht gewünscht. Arbeitszeit kann als Entwickler*in nicht beliebig stark reduziert werden (man kann nicht einfach auf eine 50% Stelle wechseln), aber andrena bemüht sich sehr trotzdem eine passende Lösung für die spezielle Situation zu finden. Partner*innen (und manchmal auch Kinder) dürfen bei sozialen Veranstaltungen mitgebracht werden.
Eine Karriereleiter gibt es durch die flachen Hierarchien kaum, aber dafür gibt es auch kein Konkurrenzdenken.
Es gibt für jedes Jahr ein Weiterbildungsbudget und viele Möglichkeiten sich mit den Kolleg*innen auszutauschen und von ihnen zu lernen. Am Anfang durchläuft man eine exzellente Basisausbildung, die einen auch als Quereinsteiger*in oder Berufsanfänger*in gut auf den Job vorbereitet.
Es gibt in der Branche Firmen bei denen man besser verdienen kann, aber die tolle Arbeitsatmosphäre und die geldwerten Vorteile machen das für mich mehr als wett.
Die Kolleg*innen sind einfach toll. Es ist immer jemand da der hilft und die meisten sind sehr engagiert. Es gibt regelmäßige soziale Events bei denen man sich auch privat kennen lernen kann.
Flache Hierarchien. Kommunikation auf Augenhöhe. Faire Gehaltsverteilung. Er erkundigt sich in regelmäßigen Abständen wie es mir geht.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter*innen sich wohl fühlen und "gesund" (ergonomisch richtig sitzen, wenig Überstunden, geeignete Bildschirmbrille,...) arbeiten.
Es hängt vom Projekt ab, aber langweilig wird es nie und wenn dann hat
man die Möglichkeit das Projekt zu wechseln.
Sehr kollegial, große Hilfsbereitschaft, offene Türen und flache Hierarchien. Vertrauen statt Kontrolle!
Im Prinzip sehr große Freiheiten durch Vertrauensarbeitszeit, führt jedoch auch oft zu Mehrarbeit, gerade im Home-Office fällt es manchmal schwer, einen 'Cut' zu machen. Es sollte jedoch erwähnt bleiben, dass das in keinster Weise erwartet wird oder gar eingefordert wird, im Gegenteil!
Weiterbildung wird gefördert.
Karriere im klassischen Sinne ("Karriereleiter") ist kaum möglich aufgrund der flachen Hierarchien. Wer das sucht, ist hier ggf. falsch. Dies fördert jedoch auch das kollegiale Zusammenarbeiten in meinen Augen, eine "Ellenbogen-Mentalität" findet man hier jedenfalls nicht.
Das Gehalt ist gut, in einer insgesamt gut verdienenden IT-Branche aber durchschnittlich.
Arbeitnehmerfreundliche Regelungen und Leistungen wie unbürokratische Krankmeldung, wenn das Kind krank ist, sind nicht zu vernachlässigen und sollten mitberücksichtigt werden.
Arbeitnehmer werden am Unternehmenserfolg beteiligt durch eine zusätzliche Gratifikation.
Es gibt keine quantitativ belastbaren Unternehmensziele zu Umweltaspekten. Sie sollen (und werden) jedoch bei Entscheidungen berücksichtigt (bspw. Wahl des Verkehrsmittels).
Es gibt nichts auszusetzen. Regelmäßige Mitarbeiterevents stärken den Zusammenhang auch über Standorte hinweg.
Angenehme Duz-Kultur.
So verdient kununu Geld.